Unterstützung der Vertreterinnen und Vertreter der Behindertenorganisationen und selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik durch die Fachstelle Behindertenpolitik
Mitteilung Ausschuss 2863/2017 vom 15.09.2017
Stand: Am 19.09.2017 in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Mitteilung Ausschuss
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/5001/2 Vorlagen-Nummer 15. 09..2017 2863/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 19.09.2017 Unterstützung der Vertreterinnen und Vertreter der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik durch die Fachstelle Behindertenpolitik Die Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen haben auf ihren Bespre- chungen in 2017 wiederholt zusätzliche Anforderungen an ihre Unterstützung durch die Fachstelle Behindertenpolitik formuliert. Zudem ist durch die geänderte Gestaltung der Besprechungen und der Sitzungen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik für die Geschäftsführerin der Stadtarbeits- gemeinschaft Behindertenpolitik ein zusätzlicher Arbeitsaufwand entstanden. In der Summe ist die Fachstelle Behindertenpolitik in der aktuellen personellen Ausstattung nicht in der Lage, diese zusätzlichen Anforderungen zu erfüllen ohne Abstriche an der bisherigen Aufgaben- erfüllung zu machen. Den Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen wurden daher auf ihrer Besprechung am 06.09.2017 durch den Behindertenbeauftragten Möglichkeiten aufgezeigt, Anforde- rungen an die Fachstelle Behindertenpolitik und die personellen Möglichkeiten der Fachstelle anzu- nähern. Das Ziel bleibt eine möglichst umfängliche Unterstützung der Vertreter*innen der Behindertenorgani- sationen und -selbsthilfegruppen durch die Fachstelle Behindertenpolitik. Nach der Diskussion mit den Vertreter*innen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen sollen folgende Änderungen der Unterstützung der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen durch die Fachstelle Behindertenpolitik und Änderungen der Gestaltung der Stadt- arbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik erfolgen: 1. Nur noch auf jeder zweiten Sitzung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik soll ein Schwerpunktthema behandelt werden. 2. Begrenzung der Zahl der Besprechungen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen. Konkret: Begrenzung auf je eine Vor- und eine Nachbesprechung für jede Sitzung der Stadtar- beitsgemeinschaft Behindertenpolitik (also 2 x 4 = 8 Besprechungen); zuzüglich einer gemeinsa- men Besprechung der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen und der Wohlfahrtsver- bände (also +1 = 9 Besprechungen). 3. Beschränkung der Protokolle der Besprechungen der Behindertenorganisationen und - selbsthilfegruppen auf reine Beschlussprotokolle. 4. Protokolle der Besprechungen der Behindertenorganisationen und -selbsthilfegruppen werden in einer verständlichen, aber nicht zwingend einfachen Sprache verfasst. Hinweis: Der eingeschlagene Weg, die Arbeit in den Gremien den Bedürfnissen von Menschen mit Lernschwierigkeiten anzupassen, wird bekräftigt und soll ohne weitere Einschränkungen wei- terverfolgt werden. Gez. Dr. Rau
Beratungsverlauf
-
19.09.2017
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 1.1.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz