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Antrag der SPD-Fraktion "Verkehrssicherheit auf der Porzer Ringstraße"

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0050/2025 vom 16.01.2025

Stand: Am 30.01.2025 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) ungeändert beschlossen.

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  • Antrag SPD - Porzer Ringstraße

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    Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln SPD -Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln-Porz fon 0221. 221 97303 fax 0221. 221 97304 mail SPD-BV7@stadt-koeln.de web www.porzspd.de Köln-Porz, 08.01.2025 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 30.01.2025 hier: Verkehrssicherheit auf der Porzer Ringstraße Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, wir bitten um Aufnahme des folgenden Antrages in die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz: Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung, auf der Porzer Ringstraße die Sicherheit der Zufußgehenden und Radfahrenden zu verbessern. Um dies zu erreichen, beschließt die Bezirksvertretung Porz folgende Maßnahmen: • Einrichtung einer Querungshilfe oder eines Fußgängerüberwegs in Höhe der sogenannten Wasserturm-Siedlung, also zwischen Drieschstraße und der Straße Auf dem Wasserfeld. • Einführung und Ausschilderung eines Tempolimits von 30 km/h zwischen der Kölner Straße und dem Bahnübergang • Überprüfung der LKW-Parksituation auf der Ringstraße und gegebenenfalls Einrichtung von Halteverbotszonen für LKW (Verkehrsschild 283 mit Zusatzzeichen). • Errichtung des Gehwegs zwischen Auf dem Wasserfeld und Am Blauen Stein Begründung Bereits seit langer Zeit beklagen sich die Anwohner*innen der Porzer Ringstraße über überhöhte Geschwindigkeit der Fahrzeuge auf der Ringstraße, über eine fehlende, sichere Querungsmöglichkeit der Straße und das Fehlen eines sicheren Gehwegs von der Wohnsiedlung bis Am Blauen Stein. Die Situation hat sich leider seit dem Beschluss der BV7 2021 in keiner Weise verbessert. Weiterhin betrachten einige Autofahrer*innen die Porzer Ringstraße als „Beschleunigungstrecke“, insbesondere, wenn sie zuvor länger am Bahnübergang warten mussten oder die offene Bahnschranke noch „erwischen“ möchten. Das führt zu gefährlichen Situationen für die Menschen aus der Wohnsiedlung auf dem Weg zur Stadtbahnlinie 7. Dieser Weg ist auch der Schulweg für die in der Wasserturmsiedlung lebenden Kinder. Hinzu kommt, dass große LKW auf der Porzer Ringstraße eng aufeinander parken und die Sicht einschränken. Schulkinder müssen zwischen den parkenden LKW heraus auf die Straße treten, um zu erkennen, ob die Straße gefahrlos gequert werden kann. Abhilfe kann hier unseres Erachtens durch eine Querungshilfe oder einen Fußgängerübergang geschaffen werden. Nur so wird eine Reduzierung der Fahrzeuggeschwindigkeit erreicht. Wir verweisen hierzu auf den einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung Porz vom 17.06.2021 (AN/1258/2021) und kritisieren, dass gut dreieinhalb Jahre nach Beschlussfassung weder Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit umgesetzt wurden noch eine Rückmeldung oder ein Sachstandsbericht der Verwaltung hierzu vorliegt. Das ist nicht akzeptabel. Jutta Komorowski Bettina Jureck Fraktionsvorsitzender Bezirksvertreterin

Beratungsverlauf

  1. 30.01.2025

    Bezirksvertretung 7 (Porz)

    TOP 8.10, Antrag / Anfrage. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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