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Modellvorhaben in Köln: Förderung aktiver Mobilität in städtischen Quartieren

Mitteilung Ausschuss 4068/2016 vom 02.01.2017

Stand: Am 09.02.2017 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/66/661/5 Vorlagen-Nummer 02.01.2017 4068/2016 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 31.01.2017 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 09.02.2017 Modellvorhaben in Köln: Förderung aktiver Mobilität in städtischen Quartieren - Erfolgreiche Bewerbung beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik der Stadt Köln hat sich beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) für das Modellvorhaben „Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“ be- worben. Der Antrag wurde positiv von der Projektjury aufgenommen, sodass die Möglichkeit auf einen Abruf von Fördermitteln besteht. Ausgangspunkt für die Bewerbung war die beispielhafte Umsetzung des Radverkehrskonzepts In- nenstadt im Bereich Altstadt-Süd, die als Projektgebiet ausgewählt wurde. Die darin enthaltenen Maßnahmen, wie die Schaffung eines Schutzstreifens auf der Ulrichgasse oder die Einrichtung von Fahrradstraßen werden im Rahmen des Modellvorhabens mit der Förderung des Fußverkehrs kom- biniert. Zudem ist eine Aufwertung öffentlicher Räume vorgesehen, die zu einer Steigerung der Auf- enthaltsqualität beitragen. Ziel ist es den öffentlichen Raum zu Gunsten bewegungsaktiver Verkehrsarten neu zu ordnen und damit die Aufenthaltsqualität sowie die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Neben sichtbaren Investitionen, die in die Verbesserung des öffentlichen (Verkehrs-) Raumes fließen, ist insbesondere eine Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen. Diese soll durch eine externe Mode- ration begleitet werden, die über den Fördermittelgeber finanziert wird. Anwohner erhalten durch die Partizipation die Möglichkeit, an den Umgestaltungs- und Verkehrsflächenumverteilungsprozessen teilzunehmen. Momentan steht eine Fördersumme von 225.000 € im Raum. In Vertretung gez. Dr. Klein

Beratungsverlauf

  1. 31.01.2017

    Verkehrsausschuss

    TOP 7.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 09.02.2017 zuletzt

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 11.5, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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