Mandari Insight

1799/2026

Reflexion und jährliche Berichte zur Systematischen Öffentlichkeitsbeteiligung für das Jahr 2025

Mitteilung Ausschuss 22.06.2026

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden, Sitzung am 22.06.2026, TOP 7.1.2

Anlage 1: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln - Reflexion und Interpretation der Gesamtdaten 2025

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3: Beratungsgremium ÖB Abschlussveranstaltung

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2: Jahresbericht 2025 zum Förderprogramm „Förderung der politischen Partizipation“

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln - Reflexion und Interpretation der Gesamtdaten 2025

8679 Zeichen

Systematische 
Öffentlichkeitsbeteiligung 
in Köln
Reflexion 2025
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Öffentlichkeits-
beteiligung 2025: 
Ein Meilenstein ist 
erreicht.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Öffentlichkeits-
beteiligung 2025: 
Ein Meilenstein ist 
erreicht.
Nach vielfachen Forderungen aus der 
Stadtgesellschaft entwickelt Köln seit 2013 
seine Beteiligungskultur.
Die entwickelten Leitlinien für 
Öffentlichkeitsbeteiligung wurden seit 2018 
schrittweise angewandt und ausgeweitet.
2025 wurde ein wichtiger Meilenstein 
erreicht:
Die Leitlinien gelten nun stadtweit. 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Öffentlichkeits-
beteiligung 2025: 
Ein Meilenstein ist 
erreicht.
Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung als 
verbindliche Selbstverpflichtung der Stadt Köln
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Öffentlichkeits-
beteiligung 2025: 
Ein Meilenstein ist 
erreicht.
Die Auseinandersetzung mit Bürger*innen-
beteiligung ist damit zu einem Standard 
geworden:
Jede Verwaltungsvorlage beinhaltet einen 
„Beteiligungscheck“ (Anlage 
Öffentlichkeitsbeteiligung): 
Dort, wo Beteiligung sinnvoll & wirksam ist, 
wird sie umgesetzt.
Das politische Gremium, das über das 
Vorhaben entscheidet, entscheidet auch über 
das „ob“ und „wie“ der Beteiligung.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Beteiligung als 
Standard-Prüfung
Beteiligung als systematische Standardprüfung in 
allen Dezernaten und Dienststellen
Beteiligungscheck als Qualitätssicherung und 
transparentes Verwaltungshandeln
Beteiligung dort, wo sinnvoll & wirksam
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Die Leitlinien sind in 
der Fläche 
angekommen.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Die Leitlinien sind in 
der Fläche 
angekommen.
Öffentlichkeitsbeteiligung ist heute in allen 
Bereichen der Verwaltung verankert.
Beteiligung findet stadtweit und 
bezirksübergreifend statt.
Die Leitlinien bilden einen gemeinsamen 
Orientierungsrahmen für 
Beteiligungsverfahren und tragen zu mehr 
Transparenz und Verlässlichkeit bei.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Beteiligungsprojekte 2025 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung
Beteiligungsprojekt Beschlussgremium Bezirk/stadtweit
Bewegungsstation in Esch BV Chorweiler Chorweiler
Bewegungsstation in Lindweiler BV Chorweiler Chorweiler
Bürgerrat „Mobil im lebenswerten Quartier“ Verkehrsausschuss Stadtweit
Entwicklungsplanung Weststadt Rat Ehrenfeld, Lindenthal
Gesundheitsregion KölnNord Rat stadtweit
Hybridpark Kölner Weststadt AKUG Ehrenfeld
Integriertes Klimaanpassungskonzept Rat stadtweit
Masterplan Stadtgrün – Chorweiler Rat Chorweiler
Masterplan Stadtgrün – Porz Rat Porz
Überprüfung Kölner Straßennamen: Gravenreuthstraße BV Ehrenfeld Ehrenfeld
Überprüfung Kölner Straßennamen: Gustav-Nachtigal-Str. BV Nippes Nippes
Überprüfung Kölner Straßennamen: Wißmannstraße BV Ehrenfeld Ehrenfeld

Die Begründungen, 
warum eine 
Öffentlichkeits-
beteiligung nicht 
empfohlen bzw. 
beschlossen wird, 
sind grundsätzlich 
plausibel.
(Zum Beispiel: 
Dringlichkeitsentscheidung, 
bezirksorientierte Mittel, kein 
Gestaltungsspielraum)
Wir sehen darin den Grund, warum 
Bürger*innen eher selten die Möglichkeit 
nutzen, dennoch eine 
Öffentlichkeitsbeteiligung anzuregen.
In 2025 ist dies einmal geschehen.
Gleichzeitig suchen wir weiterhin nach 
Möglichkeiten, damit die Kölner*innen sich zu 
den politischen Vorlagen besser und 
frühzeitiger informieren können.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Neue Formate 
erweitern die 
Beteiligungskultur.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Neue Formate 
erweitern die 
Beteiligungskultur.
Neben etablierten Beteiligungsformen 
werden auch neue Formate erprobt.
Der Bürgerrat ist dafür ein Beispiel in 2025. 
Das Format setzt auf losbasierte 
Zufallsauswahl.
Wichtig ist: Unterschiedliche 
Beteiligungsziele benötigen unterschiedliche 
Formate.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Neue Rahmen-
bedingungen 
erfordern einen 
Perspektivwechsel. 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Neue Rahmen-
bedingungen 
erfordern einen 
Perspektivwechsel. 
Personelle und finanzielle Ressourcen sind in 
der Verwaltung begrenzt.
Im Mittelpunkt stehen daher nicht die Anzahl 
der Verfahren, sondern deren Qualität und 
Wirksamkeit: 
Beteiligung, die zum Thema, zum 
Gestaltungsspielraum und zu den 
Zielgruppen passt.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Von der Verankerung 
zur Qualität: 
Schlussfolge-
rungen für die 
kommenden Jahre
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Von der Verankerung 
zur Qualität: 
Schlussfolge-
rungen für die 
kommenden Jahre
Qualität vor Quantität!
Die nächste Entwicklungsstufe der 
Öffentlichkeitsbeteiligung ist nicht mehr die 
Ausweitung, sondern die Sicherung und 
Weiterentwicklung ihrer Qualität.
Ziel bleibt eine Beteiligung, die 
nachvollziehbar, zielgerichtet und wirksam ist 
und die vorhandenen Ressourcen 
verantwortungsvoll einsetzt.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Qualität vor Quantität
Beteiligung soll Fachverfahren besser 
machen:
Keine Beteiligung um der Beteiligung 
willen. 
Keine Alibi-Beteiligungen.
Zielgerichtet statt Gießkannenprinzip
Klarer Mehrwert: Gute Beteiligung zu 
den richtigen Themen, die 
Fehlplanungen vermeidet.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Erfolgsfaktoren guter Beteiligung
Echter Gestaltungsspielraum
Transparenz, was beeinflusst werden kann Bürgerbeteiligung zu 
einem Vorhaben muss 
genauso professionell 
geplant und umgesetzt 
werden wie das 
Vorhaben selbst.
Verfahren und Formate
passgenau zum Vorhaben
Kommunikation
qualifiziert vom Anfang bis zum Schluss
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Wie unterstützt das städtische 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung die Fachämter?
Ganzheitliche 
Beratung
Entwicklung von 
passgenauen 
Wegweisern
Ganzheitliche 
Vernetzung
Wir unterstützen mit unserer 
Expertise von Beginn bis zum 
Abschluss des Vorhabens und 
gehen dabei nach der 
städtischen Projektmanage-
ment-Logik vor. Wir bieten 
zudem ein praxisnahes 
Schulungsangebot.
Wir entwickeln gemeinsam 
mit den Fachämtern 
spezifische Standard-
prozesse für ihre konkreten 
Herausforderungen.
Wir stellen Kontakt innerhalb der 
Verwaltung, der 
Stadtgesellschaft und zu 
unserem stadtgesellschaftlichen 
Kooperationspartner her, um die 
verschiedenen Expertisen 
zielführend zusammenzubringen 
und zu nutzen.
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Das Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung…
ist Vorreiterin in 
Deutschland und 
wird regelmäßig 
für Beratung und 
Expertise 
angefragt.
verantwortet die 
strategische und 
fachliche 
Weiterentwicklung 
der Bürger*innen-
beteiligung in Kön.
hält über die KFA 
als stadtgesell-
schaftlichen Teil 
und das 
Beratungsgremium 
ÖB Kontakt zur 
Bürgerschaft.
versteht sich als 
Partnerin der 
Fachbereiche.
ist das Bindeglied 
zwischen 
Verwaltung, Politik 
und Stadtgesell-
schaft.
kann durch 
Erfahrungen  
Prozesse 
beschleunigen und 
externe 
Beratungskosten 
einsparen.
Hinweis: In Kürze wird unser Tätigkeitsbericht veröffentlicht und dem Ausschuss für Bürgerbeteiligung, 
Anregungen und Beschwerden vorgelegt. 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

„Wir können 
Öffentlichkeits-
beteiligung
„So gelingt 
Öffentlichkeits-
beteiligung“
„Öffentlichkeits-
beteiligung hilft uns“RELE-
VANZ
Haltung, 
Beteiligungskultur:
Auch wir als Verwaltung 
profitieren von 
Öffentlichkeitsbeteiligung, 
da damit weitere 
Perspektiven entstehen 
und Akzeptanz geschaffen 
wird.
Fähigkeiten, um Werkzeuge zu nutzen:
Schulungen,
Beratung und Unterstützung durch das Büro für 
Öffentlichkeitsbeteiligung
Werkzeuge für 
Öffentlichkeitsbeteiligung:
Methodenkoffer,
Beteiligungsportal,
Arbeitshilfen,
Musterplakate & -flyer
Qualitätsstandards
Praxishilfe Öffentlichkeits-
beteiligung 2.0
Best-Practise-Beispiele
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

„Wir können 
Öffentlichkeits-
beteiligung
„So gelingt 
Öffentlichkeits-
beteiligung“
„Öffentlichkeits-
beteiligung hilft uns“RELE-
VANZ
Haltung, 
Beteiligungskultur:
Auch wir als Verwaltung 
profitieren von 
Öffentlichkeitsbeteiligung, 
da damit weitere 
Perspektiven entstehen 
und Akzeptanz geschaffen 
wird.
Fähigkeiten, um Werkzeuge zu nutzen:
Schulungen,
Beratung und Unterstützung durch das Büro für 
Öffentlichkeitsbeteiligung
Werkzeuge für 
Öffentlichkeitsbeteiligung:
Methodenkoffer,
Beteiligungsportal,
Arbeitshilfen,
Musterplakate & -flyer
Qualitätsstandards
Praxishilfe Öffentlichkeits-
beteiligung 2.0
Best-Practise-Beispiele
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Brückenstr. 5-11
50667 Köln
Telefon 0221 / 221-31122
Stadt Köln
Büro für 
Öffentlichkeitsbeteiligung
www.meinungfuer.koeln
Wir freuen uns darauf, auch in 2026 die 
Beteiligungskultur in Köln weiter voranzutreiben.
Ihr Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

Mitteilung Ausschuss

4111 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
OB/01/43 
 
Vorlagen-Nummer 22.06.2026 
 1799/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 22.06.2026 
 
Reflexion und jährliche Berichte zur Systematischen Öffentlichkeitsbeteiligung für das 
Jahr 2025 
Reflexion und Interpretation der Gesamtdaten 2025 
 
Das Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung (kurz: BÖB) dokumentiert standardmäßig die Ergeb-
nisse einer Öffentlichkeitsbeteiligung zu jedem abgeschlossenen Projekt der Systematischen 
Öffentlichkeitsbeteiligung auf dem Beteiligungsportal www.meinungfuer.koeln. 
 
Zusätzlich bietet das Beteiligungsportal Controlling-Daten zu allen im Portal abgebildeten Pro-
jekten – also auch über die Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung hinaus. Die für die pro-
jekt-übergreifende Einschätzung und Steuerung relevanten Daten werden unter der Rubrik 
„Zahlen, Daten und Fakten“ übersichtlich strukturiert dargestellt. Die Daten werden regelmä-
ßig aktualisiert. Dies erlaubt einen umfassenden und fortlaufenden Blick auf den aktuellen 
Stand für Politik, Stadtgesellschaft und Verwaltung. 
 
Mit Beschluss des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden (kurz: 
Ausschuss BAB) vom 31.01.2022 (0210/2022) hat das BÖB zudem zugesagt, die Gesamtda-
ten des abgelaufenen Jahres fachlich zu interpretieren, daraus Schlussfolgerungen für das 
weitere Vorgehen in Bezug auf die Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln und die 
Arbeit des BÖB zu ziehen und den Ausschuss BAB jährlich darüber zu informieren. 
Über die Gesamtdaten aus 2025 informiert das BÖB den Ausschuss BAB mit der Präsentation 
im Anhang und steht in der Sitzung am 22.06.2026 für Rückfragen zur Verfügung. 
 
Jahresbericht 2025 zum Förderprogramm „Förderung der politischen Partizipation“ 
 
Für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 wird die Kölner Freiwilligenagentur (kurz: KFA) von der 
Stadt Köln im Rahmen des Förderprogramms „Förderung der politischen Partizipation“ geför-
dert und stellt damit den stadtgesellschaftlichen Teil des kooperativen Büros für Öffentlich-
keitsbeteiligung dar.  
Über die in 2025 erfolgten Maßnahmen informiert die KFA den Ausschuss BAB mit dem Be-
richt im Anhang und steht in der Sitzung am 22.06.2026 für Rückfragen zur Verfügung. 
 
Rechenschaftsbericht des Beratungsgremiums ÖB zur Einbeziehung unterschiedlicher 
Perspektiven in seine Arbeit 2026 
 
Der Rat hat mit Beschluss vom 09.02.2023 (4294/2022) ein stadtgesellschaftliches Beratungs-
gremium Öffentlichkeitsbeteiligung (kurz: Beratungsgremium ÖB) eingerichtet, um die stadtge-
sellschaftliche Perspektive in den Ausschuss BAB einzubringen. Das Beratungsgremium ÖB 
berät den Ausschuss BAB unabhängig. Laut Geschäftsordnung des Beratungsgremiums ÖB

2 
 
berichtet dieses jährlich dem Ausschuss BAB zur Einbeziehung unterschiedlicher Perspekti-
ven in seine Arbeit.  
 
In den ersten drei Sitzungen 2025 beschäftigte sich das Beratungsgremium ÖB schwerpunkt-
mäßig mit deren Stellungnahme zur Einhaltung des Qualitätsstandards „Verlässliche und ver-
bindliche Auseinandersetzung mit Ergebnissen“ (0298/2025), mit der Reflexion der Systemati-
schen Öffentlichkeitsbeteiligung 2024 (0637/2025), mit dem Konzept „Misch Mit – So geht Kin-
der- und Jugendbeteiligung in Köln!“ sowie mit dem ersten Kölner Bürgerrat. 
 
Die letzten beiden Sitzungen des Beratungsgremiums ÖB im Jahr 2025 standen ganz im Zei-
chen der Weiterentwicklung und Neubesetzung des Beratungsgremiums für die neue Ratspe-
riode. Diese Vorlage (2978/2025) wurde am 04.05.2026 vom Ausschuss BAB vorberaten und 
am 12.05.2026 vom Rat beschlossen.  
 
Das Beratungsgremium Ratsperiode 2020-2025 hat damit seine Arbeit beendet. Die Doku-
mentation der Abschlussveranstaltung ist im Anhang zur Information beigefügt.  
 
Anlagen 
 
1. Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln - Reflexion und Interpretation der Ge-
samtdaten 2025 
2. Jahresbericht 2025 zum Förderprogramm „Förderung der politischen Partizipation“ 
3. Dokumentation Abschlussveranstaltung Beratungsgremium ÖB (Ratsperiode 2020-
2025) 
  
 
gez. Burmester

Anlage 3: Beratungsgremium ÖB Abschlussveranstaltung

12336 Zeichen

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
 
Abschlussveranstaltung 
Stadtgesellschaftliches Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung  
(Ratsperiode 2020-2025) 
Rückblick · Reflexion · Ausblick 
11. Mai 2026 | Zukunftslabor Stadt Köln

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
Ein gemeinsamer Abschluss 
Worum es an diesem Abend ging 
Hinter der Arbeit des stadtgesellschaftlichen 
Beratungsgremiums Öffentlichkeitsbeteiligung 
(BGÖB) der Ratsperiode 2020–2025 stehen 
mehr als zwei Jahre gemeinsamer Diskussio-
nen, Erfahrungen und engagierter Mitgestal-
tung. Die Arbeit war eng mit der vorherigen 
Struktur des Beirats Öffentlichkeitsbeteiligung 
verbunden. Einige der Mitglieder begleiteten 
die Entwicklung der Öffentlichkeitsbeteiligung 
in Köln bereits seit den frühen Prozessen zur 
Erarbeitung und Erprobung der Leitlinien für 
Öffentlichkeitsbeteiligung und brachten ihre 
Perspektiven über verschiedene Phasen hin-
weg kontinuierlich ein. 
 
Mit der Abschlussveranstaltung am 11. Mai 
2026 endete nicht nur die gemeinsame Arbeit 
des bisherigen Beratungsgremiums, sondern 
zugleich auch eine Phase, die von intensivem 
Austausch, gemeinsamen Lernprozessen und 
dem Engagement für eine lebendige Beteili-
gungskultur geprägt war. 
Die Veranstaltung bot Gelegenheit, gemein-
sam zurückzublicken, Erfahrungen zu teilen 
und wichtige Impulse für die zukünftige Arbeit 
des neuen Beratungsgremiums festzuhalten. 
 
TERMIN 
Montag, 11. Mai 2026, 17:00 Uhr 
 
ORT 
Zukunftslabor der Stadt Köln 
 
ZIEL 
Rückblick, Reflexion und Impulse für das neue 
BGÖB 
 
 
Begrüßung und Rückblick im Zukunftslabor 
 “ Gemeinsam wurden 
wichtige Grundlagen für 
die Öffentlichkeitsbeteili-
gung in Köln geschaf-
fen. 
- Frau Pitko-Drees 
 
Ablauf der Veranstaltung 
1  Einstieg und Rückblick 
2  Gemeinsame Reflexion und Feedback 
3  Übergang zum neuen Gremium 
4  Wertschätzung und offizieller Abschluss 
5  Gemeinsamer Ausklang

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
1. Einstieg und Rückblick 
Von den ersten digitalen Sitzungen bis zur Ab-
schlussveranstaltung 
Zum Auftakt der Abschlussveranstaltung 
blickte Katharina Pitko-Drees als Leiterin der 
Geschäftsstelle des BGÖB gemeinsam mit 
den Mitgliedern auf die vergangenen Jahre der 
Gremienarbeit - teilweise mit anderer Bezeich-
nung und Aufgaben - zurück. Dabei wurde 
deutlich, wie viel Engagement, Kontinuität und 
persönliche Erfahrung in die Entwicklung der 
Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln eingeflossen 
sind. 
2021 
Neubesetzung des Beirats für Öffentlichkeits-
beteiligung unter Corona-Bedingungen; erste 
Sitzungen daher ausschließlich digital  
2021/22 
Insgesamt neun Sitzungen des Beirats Öffent-
lichkeitsbeteiligung. Aus der Arbeit ist unter an-
derem das Positionspapier zum Bürgerrat ent-
standen, das bis heute genutzt wird und wei-
terhin eine wichtige Grundlage für die Diskus-
sion um dieses Beteiligungsformat in Köln dar-
stellt. 
01.03.2023 
Auflösung des Beirats und Übergang in das 
neue ausschließlich stadtgesellschaftliche Be-
ratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung, da 
der Ausschuss Anregungen und Beschwerden 
um das Themenfeld Bürger*innenbeteiligung 
erweitert wurde. 
08.03.2023 
Konstituierende Sitzung des Beratungsgremi-
ums 
2023-2025 
Insgesamt 17 Sitzungen in der laufenden Rats-
periode 
11.05.2026 
Abschlussveranstaltung 
 
Rückblick auf die gemeinsame Arbeit 
 “ Das wäre ohne Ihr 
großes Engagement, 
Ihre Zeit und Ihre Bereit-
schaft zum offenen Aus-
tausch nicht möglich ge-
wesen. 
- Frau Pitko-Drees

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
Stimmen aus dem Gremium 
Momente, Stolz und Herausforderungen 
 
Gespräch und Würdigung im Kreis der Mitglieder 
Im Mittelpunkt der Einstiegsrunde standen per-
sönliche Rückblicke: Momente, auf die die Mit-
glieder besonders stolz sind, prägende Heraus-
forderungen sowie gemeinsame Erfahrungen 
aus mehreren Jahren Gremienarbeit. 
Die Beiträge machten deutlich, wie intensiv die 
Zusammenarbeit im Beratungsgremium erlebt 
wurde – geprägt von unterschiedlichen Per-
spektiven, offenen Diskussionen und dem ge-
meinsamen Anspruch, konkrete Anforderungen 
für eine gute Beteiligungskultur in Köln zu erar-
beiten. 
 
 “ Wir haben immer 
sehr intensive Diskussio-
nen geführt (…) und es 
wurde auch nie persön-
lich. 
 
- Herr Trapp 
 
 “ Dass wir tatsächlich 
zu einer Entwicklung 
gekommen sind, darauf 
kann man schon stolz 
sein.“ 
 
- Herr Kummer 
 
 
Was in Erinnerung bleibt 
Gemeinsame Ergebnisse 
Die Mitglieder hoben hervor, 
dass das Gremium immer 
wieder zu konkreten Ergeb-
nissen kam. 
Respektvolle Debatten 
Unterschiedliche Sichtweisen 
wurden diskutiert, ohne per-
sönlich zu werden. 
Kontinuität 
Viele Mitglieder begleiteten 
die Entwicklung der Öffent-
lichkeitsbeteiligung über viele 
Jahre hinweg.

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
Zwischen Herausforderung und Fortschritt 
Ein zentrales Thema der Diskussion 
 
 
 
In mehreren Beiträgen wurde die Herausforde-
rung beschrieben, einerseits auf der übergeord-
neten Ebene der Öffentlichkeitsbeteiligung zu 
beraten, andererseits aber den Bezug zur kon-
kreten Praxis nicht zu verlieren. 
Dabei ging es immer wieder um die Frage, wie 
Beteiligung wirksam werden kann und wie Men-
schen erfahren, dass ihre Stimme zählt. 
 “ Außerhalb unseres El-
fenbeinturms Öffentlich-
keitsbeteiligung war 
manchmal schwer zu 
vermitteln, was eigentlich 
unsere Aufgabe ist und 
was nicht. 
- Herr Wild 
 
 “ „Es war schwer, die 
Zielgruppen zu erreichen, 
die immer mehr droht 
auseinanderzudriften. 
- Herr Becker 
 
 “ Die Schwierigkeit war, 
auf dieser Metaebene zu 
arbeiten und trotzdem 
den Anpack nicht zu ver-
lieren. 
- Herr Sieverts

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
2. Gemeinsame Reflexion und Feedback 
Die Ergebnisse wurden auf Karten gesammelt und gebündelt. 
 
Gemeinsame Reflexion und Feedback 
Leitfragen 
Was sollte beibehalten werden? 
 
 
Was sollte sich verändern oder verbes-
sert werden? 
 
Was hat gefehlt? 
 
 
 
 
Zentrale Rückmeldungen 
Beibehalten 
Offene Diskussionskultur, re-
gelmäßiger Austausch, Prä-
senz und die Möglichkeit, un-
terschiedliche Perspektiven 
einzubringen 
Verbessern/verändern 
Rollenklärung, Priorisierung 
von Themen, sichtbare Bei-
spiele, gute Vorbereitung und 
verständliche Dokumentation 
Das hat gefehlt 
Namensschilder in jeder Sit-
zung (auch in den späteren), 
klare Einweisung in Aufgabe 
und Rolle, mehr Raum für 
Kennenlernen und Orientie-
rung zu Beginn

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
Was für das neue Gremium wichtig ist 
Hinweise aus der gemeinsamen Reflexion 
 “ Man muss sich erst 
einmal kennenlernen, um 
gut miteinander arbeiten 
zu können. 
- Herr Kummer 
 
 “ Was sind die Aufga-
ben und wo sind die 
Grenzen des Gremiums? 
- Herr Wild  
 
 
 
 
Empfehlungen aus der Reflexion 
• Rolle und Grenzen des Gremiums zu Beginn 
klar erläutern 
• Kennenlernphase und persönliche Begeg-
nungen einplanen 
• Konkrete Beispiele in Protokollen und Mittei-
lungen sichtbar machen 
• Redezeiten, Moderation und Gesprächsre-
geln transparent halten 
• Themen priorisieren und bei Bedarf zusätzli-
che Sitzungen ermöglichen 
• Präsenz bevorzugen, digitale Teilnahme als 
Ergänzung erhalten

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
3. Übergang zum neuen Gremium: 
Botschaften an das neue Beratungsgremium 
Haltung, Zusammenarbeit und Zukunftsbild 
Im Mittelpunkt standen zwei konkrete Fragen, 
die den Übergang zum neuen Beratungsgre-
mium rahmten: 
 
Was sollte ein Mitglied im Beratungsgre-
mium aus Ihrer Sicht mitbringen? 
 
 
Wenn wir in 3 Jahren zurückblicken, wie 
soll die Beteiligungskultur in Köln dann 
sein? 
 
Was ein Mitglied mitbringen sollte 
Engagement 
 
Aktives Zuhören 
 
Kritisches Mitdenken 
 
Konsensbereitschaft 
 
Konfliktfähigkeit 
 
Demokratie und Wehrhaftigkeit 
 
 
Übergang zum neuen Gremium 
 “ Wir haben sicherlich 
Vernetzungen herge-
stellt, da ist aber noch 
Luft nach oben. 
- Herr Wild

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
Beteiligungskultur in Köln: Blick nach vorne 
Was in drei Jahren sichtbar sein soll 
 
Köln als gemeinsamer Bezugspunkt 
 “ Menschen sollen mer-
ken: Es hat gewirkt, dass 
ich mich eingebracht 
habe. 
 
Zukunftsbild 
SICHTBAR 
Beteiligung soll in der Stadt und in den 
Stadtteilen stärker wahrnehmbar sein. 
 
WIRKSAM 
Beiträge sollen nicht nur gesammelt wer-
den, sondern spürbare Folgen haben. 
 
NIEDRIGSCHWELLIG 
Zugänge sollen einfacher, verständlicher 
und näher an den Menschen sein. 
 
VIELFÄLTIG 
Unterschiedliche Perspektiven sollen aus-
drücklich einbezogen werden. 
 
VERBINDLICH 
Qualitätskriterien sollen im Verwaltungs-
handeln stärker verankert werden.

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
4. Wertschätzung und offizieller Abschluss 
Übergabe der Dankschreiben des Oberbürgermeisters 
Zum Abschluss erhielten die anwesenden Mitglieder ein Dankschreiben des Oberbürgermeisters 
der Stadt Köln. Mit der Übergabe wurde das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder ausdrück-
lich gewürdigt. 
 
Offizielle Würdigung der Mitglieder 
   
   
Die Würdigung machte sichtbar 
Die Arbeit des Beratungsgremiums war geprägt von Zeit, Engagement und der Bereitschaft 
zum offenen Austausch.

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
Was bleibt: Sieben zentrale Erkenntnisse aus der Abschlussveranstal-
tung Was bleibt: sieben Kernimpulse 
 
1  Rolle klären 
Aufgaben, Grenzen und Erwartungen des 
Gremiums zu Beginn deutlich machen, um 
Klarheit für die gemeinsame Arbeit zu ha-
ben. 
2  Persönliches Kennenlernen ermögli-
chen 
Vertrauen entsteht durch Begegnung. Des-
wegen ist gerade zu Beginn einer neuen 
Arbeitsphase umso wichtiger, Räume für 
persönlichen Austausch zu schaffen. 
3  Diskussionen respektvoll führen 
Die Mitglieder des Beratungsgremiums 
bringen unterschiedliche Perspektiven ein, 
die zwangsläufig zu Interessen- und Ziel-
konflikten führen. Umso wichtiger ist ein 
respektvoller und wertschätzender Umgang 
miteinander. 
4  Konkrete Beispiele sichtbar machen 
Praxisbeispiele helfen, um abstrakte und 
übergreifende Fragen der Öffentlichkeitsbe-
teiligung verständlich zu machen. 
5  Themen priorisieren 
Nicht alles gleichzeitig bearbeiten, sondern 
Schwerpunkte setzen und bei Bedarf Zu-
satztermine ermöglichen. 
6  Beteiligung zugänglich gestalten 
Barrierefreiheit, digitale Ergänzungen und 
verständliche Informationen sollten Stan-
dard sein. 
7  Wirkung ernst nehmen 
Beteiligung muss für Menschen nachvoll-
ziehbar und spürbar werden.

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
5. Gemeinsamer Ausklang 
Ein Abend des Dankes, der Reflexion und des Übergangs 
 
von links nach rechts: Volker Becker, Boris Sieverts, Dieter Schöffmann,  
Christof Wild, Hans Kummer, Frank Feles, Ulrich Trapp, Katharina Pitko-Drees 
Im Anschluss an die inhaltliche Reflexion klang der Abend bei einem gemeinsamen informellen 
Austausch aus.  
Die Gespräche machten noch einmal deutlich, wie sehr die Arbeit des Gremiums von unterschied-
lichen Perspektiven, persönlichem Engagement und dem gemeinsamen Interesse an guter Beteili-
gung geprägt war. 
Die Geschäftsstelle wird sicherstellen, dass die angesprochenen Erfahrungen und Empfehlungen 
in die zukünftige Arbeit des neuen Beratungsgremiums einfließen werden.  
 “ Denn auch wenn diese Arbeitsperiode endet, bleibt 
die Aufgabe bestehen, Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln 
weiterzuentwickeln und lebendig zu gestalten. 
- Frau Pitko-Drees

Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 
 
 
Copyright Fotos:  
Stadt Köln 
Kontakt: 
Geschäftsstelle des stadtgesellschaftlichen  
Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung: 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung 
Brückenstraße 5-11 
50667 Köln 
oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de 
Vielen Dank für Ihr Engagement! 
Stadtgesellschaftliches Beratungs-
gremium Öffentlichkeitsbeteiligung 
Ratsperiode 2020 bis 2025

Anlage 2: Jahresbericht 2025 zum Förderprogramm „Förderung der politischen Partizipation“

15921 Zeichen

Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 
www.koeln-freiwillig.de/beteiligen | beteiligen@koeln-freiwillig.de 
 
 
Kölner Freiwilligen Agentur 
Bericht an den Ausschuss für  
Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 
zum geförderten Projekt 
„Förderung politischer Partizipation“ im Jahr 2025 
 
1 Organisatorische Verortungen in der Kölner Freiwilligen Agentur 2 
2 Aktivitäten und Maßnahmen in 2025 2 
3 Impulse & Innovation – finanziert aus zusätzlichen Förderungen 5 
 
Köln, den 10.06.2026 
 
 
(Dieter Schöffmann) 
Bereichsleiter „Politische Partizipation“ & Leiter „Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung 
Kölner Freiwilligen Agentur e.V. 
Bereich „Politische Partizipation“ & „Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung“ 
Clemensstr. 7 
50676 Köln 
Tel. 0221 29 12 13 29 | dieter.schoeffmann@koeln-freiwillig.de | beteiligen@koeln-freiwillig.de

Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 
2 
1 Organisatorische Verortungen in der Kölner Freiwilligen 
Agentur 
Der Bereich „Politische Partizipation“ ist eines der „Projekte in Eigenregie“ in der Kölner Freiwilli-
gen Agentur. Bisher wird die Arbeit dieses Bereiches im Wesentlichen von der Stadt Köln geför-
dert, und zwar mit (seit 2021) jährlich 60.000 € für die „Förderung politischer Partizipation“. 
Hieraus wurden bis zur Jahresmitte vor allem zwei Personalstellen in Teilzeit mit einem Gesamt-
volumen von 31 Wochenstunden finanziert, in der zweiten Jahreshälfte wurde das Gesamtvolu-
men auf 34 Wochenstunden angehoben, verbunden mit zwei Personalwechseln. 
2 Aktivitäten und Maßnahmen in 2025 
Die Arbeit des Bereichs „Politische Partizipation“ untergliedert sich in drei Hauptaufga-
benfelder mit spezifischen Ausprägungen: 
A. Empowerment für politische Teilhabe – divers, inklusiv, selbstermächtigt, von unten… 
B. Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung Köln – von oben, divers, inklusiv 
C. Vernetzungen und Kooperationen – sowohl für das Empowerment als auch für die Sys-
tematische Öffentlichkeitsbeteiligung 
2.1 Maßnahmen „Empowerment für politische Teilhabe …“ 
2.1.1 Beratungs- und Qualifizierungsangebote für Einzelper-
sonen, Initiativen, Vereine… 
Moderation der Beiträge auf „Dein Senf für Köln“ (www.deinSenffuer.koeln) – erforderlichen 
falls mit weiter führenden Beratungs- / Unterstützungsangeboten 
Einzelberatungen: BI zum Erhalt der Engelskirche in Ostheim (Beratung im Rahmen von BI-
Treffen) | Elterninitiative sicherer Schulweg Girlitzweg in Köln-Vogelsang (telefonische Bera-
tung) | Herkesin Meydani – Platz für alle (Initiative für das NSU-Mahnmal in der Keupstr., 
schriftliche Beratung, Beratung im Rahmen von BI-Treffen) | Stadtgarten e.V. (Veedelsblock, 
telefonische Beratung) | Veedelsfreiraum (Veedelsblock Agnesviertel, schriftliche Beratung) | 
Lebeveedel (Veedelsblock Clouth-Quartier, schriftliche Beratung) | Genossenschaftlicher Super-
markt Köllektiv, Initiative zur Etablierung der „stillen Stunde“ (telefonische Beratung, schriftliche 
Beratung) | Beratung der Journalistin Tatjana Mischke wg. des von geplanten partizipative Me-
dienprojekts, das ggf. mit Unterstützung durch die Kölner Freiwilligen Agentur realisiert werden 
soll. (Siehe Artikel: https://koeln-freiwillig.de/klar-journalismus-geht-auch-anders/) 
2.1.2 Kommunikationsmedien- und Maßnahmen 
Im zurückliegenden Jahr haben wir als Team „Politische Partizipation“ der Kölner Freiwilligen 
Agentur unsere Öffentlichkeitsarbeit nicht nur in den Dienst von städtischen Beteiligungsverfah-
ren, sondern auch stadtgesellschaftlicher Initiativen zur politischen Beteiligung in Köln gestellt. 
Auf eine Auswahl der Aktivitäten blicken wir im Folgenden zurück: 
2.1.2.1 Social-Media-Aktivitäten (Instagram, Facebook und 
nebenan.de) 
Bewerben von längerfristigen städtischen Beteiligungsangeboten, wie etwa den Arbeits-
kreis „MischMIT!“ oder das Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung 
Teilen von Informationen zu klassischen Beteiligungsverfahren, wie z. B. zu den Bebau-
ungsplänen am Neubrücker Ring bzw. am Rather See, zum Hybridpark der Kölner

Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 
3 
Weststadt zum „Masterplan Stadtgrün“ in Porz sowie die Umbenennung von Ehrenfelder 
Straßennamen mit Bezügen zu Verbrechen aus der NS- und Kolonialgeschichte  
Verbreiten und Teilen von Einladungen zu stadtübergreifenden und regelmäßig stattfin-
denden Veranstaltungsreihen zu Demokratiebildung, wie etwa die Workshop-Reihe 
„Demokratie und Sprache“, die seit Oktober in der Alten Feuerwache als Teil des Modellpro-
jekts „Köln wählt Demokratie“ der Kölner Elf und des Fördervereins der Sparkasse KölnBonn 
e.V. – #hiermitherz stattfinden.  
Verbreiten und Teilen von Einladungen zu niedrigschwelligen politischen Dialogformaten 
wie „Eine Stunde reden - Gespräche und Ideen für deine Stadt", ein Demokratieprojekt der 
Sparkasse KölnBonn in Zusammenarbeit mit dem Bonn Institute, oder die Reihe „Sprechen 
und Zuhören – Demokratie (er)leben“ des bundesweit tätigen Vereins „Mehr Demokratie e. 
V.“ unter Beteiligung des Friedensbildungswerks und des Katholischen Bildungswerks.  
Verbreiten und Teilen von Aufrufen zu Kundgebungen und Diskussionsveranstaltungen 
von stadtweiten Vereinen und Initiativen wie dem „Bündnis Verkehrswende“, dem 
„Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot und Stadtzerstörung“, „Recht auf Stadt“ oder dem 
„Bündnis Kommunale Nachhaltigkeit“ 
Verbreiten und Teilen von Angeboten und Initiativen, die den politischen Dialog in den 
Stadtvierteln fördern und gesellschaftlichen Austausch organisieren, wie zum Bei-
spiel die Reihe „Nippes im Gespräch“, den diesjährigen „Tag des guten Lebens“ in Porz oder 
die Aktionen für mehr Sauberkeit des Stadtgartenvereins. 
Beteiligung an Social-Media-Kampagne zu den Kommunal- und Integrationsratswahlen: 
Verbreiten von Informationen zu Abläufen, Wahlberechtigungen, Kandidatinnen & Kandi-
daten bzw. Listen zur Integrationsratswahl und Bewerben von Bürgerdialogen bspw. zu 
den Bezirksvertretungen (wie etwa in Bocklemünd oder Porz)  
Veranstaltungsbezogenes Posten von Kooperationsveranstaltungen, wie etwa der  Kunstaktion 
„Chorweiler in Ton“ 
2.1.2.2 Website-Beiträge zu folgenden Themen: 
Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung | Praxishilfen für inklusive, deliberative und wirk-
same Bürgerbeteiligung | „Zuhören und Sprechen“ als politische Beteiligung – Ein Rückblick auf 
einen Trend der politischen Beteiligungskultur in Köln | Seminare des Berlin Institut für Partizi-
pation in 2026 | Förderung von Vielfaltsgestaltung, Demokratie und Extremismusprävention – 
Aufruf zur Interessenbekundung | 1. Kölner Bürgerrat | Veedelsblocks | Bebauung Köln Arca-
den: So geht Beteiligung nicht! | Netzwerk Demokratie und Beteiligung – Jubiläumstreffen am 
12. Juni 2026 in Köln | Dein Senf für Köln | Fördermöglichkeiten im Bereich Demokratiearbeit – 
eine Übersicht | Kursbuch Bürgerbeteiligung – 6. Ausgabe erschienen | NSU Mahnmal – Stand 
der Dinge | Noch ´ne Genossenschaft – Stand der Dinge im Petershof | Finaler Ausbau der Sys-
tematischen Öffentlichkeitsbeteiligung | Stadtrevue: Kollektiv wird Genossenschaft | Ost-West-
Achse – Stand der Dinge | Mülheimer Süden – Stand der Dinge | „Verantwortungsgemein-
schaft“ oder: Ko-Produktion einer guten Entwicklung unserer Stadt | Debattieren für alle! | Mit-
wirkung im Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung | CHORWEILER in TON – Geschichten 
und Gemeinschaft im Stadtteil | Der erste lokal-o-mat für die Kommunalwahl ist online | Tempo 
30 auf der Luxemburger Straße: Erfolg für die „Interessengemeinschaft Lebenswerte Lux“ | In-
tegrationsratswahl Köln 2025 – alle Kandidierenden im Überblick | Kölner Jugendring und Ju-
gendbüro Köln organisieren U16-Kommunalwahl! | Nachhaltige Transformation Köln – Impulse 
für die Kommunalwahl 2025 | Kommunalwahl 2025 und kommunale Engagementpolitik | Auf 
dem Weg zu einem neuen Waidmarkt | Waidmarkt: Feierliche Eröffnung des Panoramapavillons 
| Waldspaziergang im Gremberger Wäldchen | Engagement gegen Obdachlosigkeit | Schulbau 
Berlin_Wien_Köln | Aus für den Kölner Großmarkt | Kölner Akteure stellen sich vor: Das Bündnis

Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 
4 
Verkehrswende Köln | Bebauung Köln Arcaden: Präsentation der Zwischenergebnisse | Bebau-
ung Köln Arcaden: Auftakt des Werkstattverfahrens | Parkstadt Süd: Stellungnahmen noch bis 
21. März möglich! | Öffentliche Veranstaltung zur Parkstadt Süd | Coty-Areal: Industriegebiet 
soll Stadtquartier werden | Köln bekommt ersten Bürgerrat | BV Innenstadt jetzt mit Jugendver-
treter*innen | Masterplan Stadtgrün Chorweiler | Zusammenhalt in der postmigrantischen Ge-
sellschaft | Wahl-O-Mat-Party | Das Recht, Rechte zu haben – Film und Diskussion | Grundlos 
glücklich? Bodenpolitische Perspektiven 2025+ 
2.1.2.3 Newsletter „Einmischen!“ 
Ausgabe 01/2025 vom Dezember 2025 (= Zusammenfassung von bis dahin aktuellen Web-
site-Beiträgen aus 2025) 
2.1.2.4 Aufsuchende Öffentlichkeitsarbeit / öffentlichkeits-
wirksame Aktionen unter Beteiligung von KFA-PP: 
Südstadtfest am 14./15.06 2026, Infostand | Chorweiler in Ton, 04. & 05.09.2026, 
Thema/Leitmotiv: „Modelliere deinen Lieblingsort – gestalte die Chorweiler Stadtgeschichte 
mit!“ | Informationsstand zu den Kommunal- und Integrationsratswahlen an der Halte-
stelle Rosenhügel im Stadtbezirk Porz (in Kooperation mit der Diakonie Michaelshoven), 
05.09.2026 | Tag des guten Lebens in Köln-Porz, 20.09.2026 
2.1.3 Vorträge, Podien, Veröffentlichungen, Diskussionsbei-
träge 
„Vielfalt des Alter(n)s mitgedacht: Bürgerbeteiligung vor Ort stärken“ – ein Workshop 
des Forum Seniorenarbeit NRW | Boris Sieverts (Kölner Freiwilligen Agentur/ Politische Partizi-
pation) und Brunni Beth/Seniorennetzwerk Köln 
Ankündigung: https://www.forum-seniorenarbeit.de/2025/01/anmeldung-zum-workshop-jetzt-
moeglich-menschen-vor-ort-mitnehmen-und-gemeinsam-gestalten/ 
Bericht: https://www.forum-seniorenarbeit.de/2025/03/ergebnisse-aus-dem-workshop-vielfalt-
des-alterns-mitgedacht-buergerbeteiligung-vor-ort-staerken/ 
Pädagogischer Tag „Demokratie erleben“ an der Trude-Herr-Realschule Köln-Mülheim 
Mitreden, mitgestalten – wie bringe ich meine Themen in die Öffentlichkeit: Info-
nachmittag im Nachbarschaftszentrum Henry‘s Hope, Köln-Dünnwald 
2.1.4 Weitere Aktivitäten 
2.1.4.1 Wahlaktivierung (Kommunalwahl) 
Bereitstellung Infoseite Integrationswahl (Übersicht): https://koeln-freiwillig.de/integrati-
onsratswahl-koeln-2025-alle-kandidierenden-im-ueberblick/ | Infostand zur Kommunalwahl 
in Porz am Rosenhügel (mit Sozialraumkoordination/Diakonie Michaelshoven) | Nippes im Ge-
spräch (Bürgerzentrum Altenberger Hof) 
2.2 Maßnahmen „Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung 
Köln“ 
Bekanntmachung der Beteiligungsverfahren auf unserem Newsportal sowie in Social Me-
dia (siehe 2.2.1 und 2.2.3) 
2.2.1 Kooperatives Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung 
Teilnahme an den regelmäßigen Jour Fixes des kooperativen BÖB

Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 
5 
Beratungsgremium Öffentlichkeitbeteiligung: Vorbereitung und gemeinsame Leitung der 
Sitzungen | Gemeinsame Konzeption der Verfasstheit des neuen Beratungsgremiums | Öffentli-
cher Aufruf zur Bewerbung für das neue Beratungsgremium | gezielte Ansprache geeigneter 
Kandidatinnen und Kandidaten für das neue Beratungsgremium | Gemeinsame Auswahl der 
neuen Mitglieder des Beratungsgremiums 
2.2.2 Stadtgesellschaftliche Beratung und Unterstützung zu 
städtischen Beteiligungsverfahren 
1. Kölner Bürgerrat: Ermittlung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für die Ansprache 
von Direktkandidatinnen und -kandidaten. | Ansprache der Multiplikatorinnen und Multipli-
katoren | Beobachterrolle. | Bericht. 
„Masterplan Grün“ in den Stadtbezirken Chorweiler und Porz: | themengerichtete Vervollstän-
digung des Multiplikatorenverteilers | Filterung des Multiplikatorenverteilers. | Adressaus-
spielung- und Übermittlung.  
Darüber hinaus gehend wurden wir in 2025 zu keinen weiteren Beteiligungsverfahren vorbera-
tend hinzugezogen. 
2.3 Vernetzung / Kooperationen / Gremienmitwirkung 
AG Bodenwende (Beratung und Veranstaltungsvorbereitung) | AK Partizipation in der Kin-
der- und Jugendarbeit des Paritätischen | Bündnis für Chorweiler (bestehend aus: 
Fundus Köln-Nord e.V., AWO Mittelrhein, Interkultureller Dienst Chorweiler, Melanchthon-Aka-
demie Köln, Bürgerplattform "Stark im Kölnern Norden", Organizing Germany, DTVK e.V., Sozi-
alraumkoordination, Kölner Freiwilligen Agentur e.V., Katholisches Bildungswerk Köln, VHS Köln, 
Köln im Film e.V., FIZ – Freunde des interkulturellen Zentrums e.V) | Bündnis kommunale 
Nachhaltigkeit | Bürgerhäuser und interkulturelle Zentren (MÜZE, Bürgerhaus Kalk, 
Bürgerzentrum Chorweiler) | IG Wiener Platz | Integrationsrat der Stadt Köln – Fachar-
beitskreis 2 | Interkultureller Dienst der Stadt Köln | IPSE e.V. (Initiative Public Self 
Engagement) | K2A2 (Auslotung Zusammenarbeit Newsletter und Salon der Horizonte) | 
KluG e.V. (Beratung in Fragen des Community Building) | Seniorenkoordination: Zusam-
menarbeit mit der Seniorenkoordination von Porz und Mülheim u.a. beim WorkshopVielfalt des 
Alter(n)s mitgedacht: Bürgerbeteiligung vor Ort stärken des Forum Seniorenarbeit NRW | Sozi-
alistische Selbsthilfe Mülheim (SSM): Austausch und Unterstützung zu den Themen Ob-
dachlosigkeit und Wohnungsnot als Teilhabe- und Beteiligungshindernisse. | Sozialraumkon-
ferenzen: Keupstraße | Mülheim Süd | Sozialraumkoordination Chorweiler | Stadtteil-
konferenz Kalk 
3 Impulse & Innovation – finanziert aus zusätzlichen Förderun-
gen 
3.1 Entwicklung eines AI-Tools für die Jugendbeteiligung 
Dieses Projekt und die hierfür entstehenden Personal- und Sachkosten werden vollständig vom 
Deutschen Hilfswerk | Fernsehlotterie sowie durch zweckgebundene Spenden gefördert. 
Workshop Urban Utopia - Meine Traumstadt. Eine Kooperation von Senf und Kölner Freiwilligen 
Agentur: 27.10. GGS Westerwaldstraße, 51105 Köln & 29.10. Erzbischöfliche Gesamtschule am 
Bildungscampus Köln-Kalk

Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 
6 
3.2 Debattieren für Alle! 
Dieses Projekt und die hierfür entstehenden Personal- und Sachkosten werden vollständig von 
der Sparkasse KölnBonn - #hiermitherz - gefördert. 
Mit dem Projekt Debattieren für Alle! fördern wir die Debattier- und Argumentierkompetenzen 
der jungen Kölnerinnen und Kölner als Grundlage für politische Teilhabe. Debattieren für Alle! 
ist damit auch ein Angebot zur Entwicklung und Unterstützung verständigungsorientierter Kom-
munikation. Mit der gezielten Ansprache derjenigen Schularten, die beim Angebot von Debat-
tier-AGs deutlich unter- bis gar nicht repräsentiert sind, ist Debattieren für Alle! auch ein geziel-
ter Beitrag zur Aktivierung „stiller“ Zielgruppen.  
Das Projekt sieht den Aufbau von Debattier-AGs an Kölner Schulen durch ehrenamtlich Enga-
gierte vor. Die Teilnahme steht allen Schularten offen. Es werden aber vorrangig gezielt Haupt-, 
Real- und Gesamtschulen werden gezielt angesprochen. 
Aktivitäten in 2025: 
 Ansprache von Schulen zum Aufbau eines „Pools“ interessierter Schulen 
 Öffentlicher Aufruf zum Aufbau eines „Pools“ interessierter Engagierter 
 Gespräche mit Schulen und Engagierten 
 Erarbeitung eines alters- und schulangepassten Curriculums für die AGs in Zusammenarbeit 
mit den Engagierten 
 Gespräche mit der Hertie Stiftung („Jugend debattiert“) mit dem Ziel der Kooperation bei 
der Ausbildung der AG-Leiterinnen und -Leiter 
3.3 Theater.Stadt.Schule 
Dieses Projekt, das mit Mitarbeitern des Schauspiel Köln konzipiert und angedacht war, wird 
seitens des Schauspiel Köln nach dem Wechsel der Intendanz nicht weiter verfolgt. 
3.4 Salon der Horizonte 
Diese Projektidee befindet sich in der Ausarbeitung mit einer angestrebten Realisierung/Auftakt 
in 2026 (siehe auch 5. K2A2)

Beratungsverlauf (1)

22.06.2026 Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden
TOP 7.1.2 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Orte (15)

  • Clemensstraße 7
  • Keupstraße
  • Luxemburger Straße
  • Westerwaldstraße
  • Gravenreuthstraße
  • Gustav-Nachtigal-Straße
  • Wißmannstraße
  • Brückenstraße 5
  • Neubrücker Ring
  • Wiener Platz
  • Michaelshoven
  • Girlitzweg
  • Waidmarkt
  • Rosenhügel
  • Markt

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
1799/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
22.06.2026
Erstellt
15.06.2026 12:01