1799/2026
Reflexion und jährliche Berichte zur Systematischen Öffentlichkeitsbeteiligung für das Jahr 2025
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anlage 1: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln - Reflexion und Interpretation der Gesamtdaten 2025
8679 Zeichen
Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln Reflexion 2025 Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Öffentlichkeits- beteiligung 2025: Ein Meilenstein ist erreicht. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Öffentlichkeits- beteiligung 2025: Ein Meilenstein ist erreicht. Nach vielfachen Forderungen aus der Stadtgesellschaft entwickelt Köln seit 2013 seine Beteiligungskultur. Die entwickelten Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung wurden seit 2018 schrittweise angewandt und ausgeweitet. 2025 wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Leitlinien gelten nun stadtweit. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Öffentlichkeits- beteiligung 2025: Ein Meilenstein ist erreicht. Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung als verbindliche Selbstverpflichtung der Stadt Köln Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Öffentlichkeits- beteiligung 2025: Ein Meilenstein ist erreicht. Die Auseinandersetzung mit Bürger*innen- beteiligung ist damit zu einem Standard geworden: Jede Verwaltungsvorlage beinhaltet einen „Beteiligungscheck“ (Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung): Dort, wo Beteiligung sinnvoll & wirksam ist, wird sie umgesetzt. Das politische Gremium, das über das Vorhaben entscheidet, entscheidet auch über das „ob“ und „wie“ der Beteiligung. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Beteiligung als Standard-Prüfung Beteiligung als systematische Standardprüfung in allen Dezernaten und Dienststellen Beteiligungscheck als Qualitätssicherung und transparentes Verwaltungshandeln Beteiligung dort, wo sinnvoll & wirksam Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Die Leitlinien sind in der Fläche angekommen. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Die Leitlinien sind in der Fläche angekommen. Öffentlichkeitsbeteiligung ist heute in allen Bereichen der Verwaltung verankert. Beteiligung findet stadtweit und bezirksübergreifend statt. Die Leitlinien bilden einen gemeinsamen Orientierungsrahmen für Beteiligungsverfahren und tragen zu mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Beteiligungsprojekte 2025 Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Beteiligungsprojekt Beschlussgremium Bezirk/stadtweit Bewegungsstation in Esch BV Chorweiler Chorweiler Bewegungsstation in Lindweiler BV Chorweiler Chorweiler Bürgerrat „Mobil im lebenswerten Quartier“ Verkehrsausschuss Stadtweit Entwicklungsplanung Weststadt Rat Ehrenfeld, Lindenthal Gesundheitsregion KölnNord Rat stadtweit Hybridpark Kölner Weststadt AKUG Ehrenfeld Integriertes Klimaanpassungskonzept Rat stadtweit Masterplan Stadtgrün – Chorweiler Rat Chorweiler Masterplan Stadtgrün – Porz Rat Porz Überprüfung Kölner Straßennamen: Gravenreuthstraße BV Ehrenfeld Ehrenfeld Überprüfung Kölner Straßennamen: Gustav-Nachtigal-Str. BV Nippes Nippes Überprüfung Kölner Straßennamen: Wißmannstraße BV Ehrenfeld Ehrenfeld Die Begründungen, warum eine Öffentlichkeits- beteiligung nicht empfohlen bzw. beschlossen wird, sind grundsätzlich plausibel. (Zum Beispiel: Dringlichkeitsentscheidung, bezirksorientierte Mittel, kein Gestaltungsspielraum) Wir sehen darin den Grund, warum Bürger*innen eher selten die Möglichkeit nutzen, dennoch eine Öffentlichkeitsbeteiligung anzuregen. In 2025 ist dies einmal geschehen. Gleichzeitig suchen wir weiterhin nach Möglichkeiten, damit die Kölner*innen sich zu den politischen Vorlagen besser und frühzeitiger informieren können. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Neue Formate erweitern die Beteiligungskultur. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Neue Formate erweitern die Beteiligungskultur. Neben etablierten Beteiligungsformen werden auch neue Formate erprobt. Der Bürgerrat ist dafür ein Beispiel in 2025. Das Format setzt auf losbasierte Zufallsauswahl. Wichtig ist: Unterschiedliche Beteiligungsziele benötigen unterschiedliche Formate. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Neue Rahmen- bedingungen erfordern einen Perspektivwechsel. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Neue Rahmen- bedingungen erfordern einen Perspektivwechsel. Personelle und finanzielle Ressourcen sind in der Verwaltung begrenzt. Im Mittelpunkt stehen daher nicht die Anzahl der Verfahren, sondern deren Qualität und Wirksamkeit: Beteiligung, die zum Thema, zum Gestaltungsspielraum und zu den Zielgruppen passt. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Von der Verankerung zur Qualität: Schlussfolge- rungen für die kommenden Jahre Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Von der Verankerung zur Qualität: Schlussfolge- rungen für die kommenden Jahre Qualität vor Quantität! Die nächste Entwicklungsstufe der Öffentlichkeitsbeteiligung ist nicht mehr die Ausweitung, sondern die Sicherung und Weiterentwicklung ihrer Qualität. Ziel bleibt eine Beteiligung, die nachvollziehbar, zielgerichtet und wirksam ist und die vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll einsetzt. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Qualität vor Quantität Beteiligung soll Fachverfahren besser machen: Keine Beteiligung um der Beteiligung willen. Keine Alibi-Beteiligungen. Zielgerichtet statt Gießkannenprinzip Klarer Mehrwert: Gute Beteiligung zu den richtigen Themen, die Fehlplanungen vermeidet. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Erfolgsfaktoren guter Beteiligung Echter Gestaltungsspielraum Transparenz, was beeinflusst werden kann Bürgerbeteiligung zu einem Vorhaben muss genauso professionell geplant und umgesetzt werden wie das Vorhaben selbst. Verfahren und Formate passgenau zum Vorhaben Kommunikation qualifiziert vom Anfang bis zum Schluss Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Wie unterstützt das städtische Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung die Fachämter? Ganzheitliche Beratung Entwicklung von passgenauen Wegweisern Ganzheitliche Vernetzung Wir unterstützen mit unserer Expertise von Beginn bis zum Abschluss des Vorhabens und gehen dabei nach der städtischen Projektmanage- ment-Logik vor. Wir bieten zudem ein praxisnahes Schulungsangebot. Wir entwickeln gemeinsam mit den Fachämtern spezifische Standard- prozesse für ihre konkreten Herausforderungen. Wir stellen Kontakt innerhalb der Verwaltung, der Stadtgesellschaft und zu unserem stadtgesellschaftlichen Kooperationspartner her, um die verschiedenen Expertisen zielführend zusammenzubringen und zu nutzen. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Das Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung… ist Vorreiterin in Deutschland und wird regelmäßig für Beratung und Expertise angefragt. verantwortet die strategische und fachliche Weiterentwicklung der Bürger*innen- beteiligung in Kön. hält über die KFA als stadtgesell- schaftlichen Teil und das Beratungsgremium ÖB Kontakt zur Bürgerschaft. versteht sich als Partnerin der Fachbereiche. ist das Bindeglied zwischen Verwaltung, Politik und Stadtgesell- schaft. kann durch Erfahrungen Prozesse beschleunigen und externe Beratungskosten einsparen. Hinweis: In Kürze wird unser Tätigkeitsbericht veröffentlicht und dem Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden vorgelegt. Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung „Wir können Öffentlichkeits- beteiligung „So gelingt Öffentlichkeits- beteiligung“ „Öffentlichkeits- beteiligung hilft uns“RELE- VANZ Haltung, Beteiligungskultur: Auch wir als Verwaltung profitieren von Öffentlichkeitsbeteiligung, da damit weitere Perspektiven entstehen und Akzeptanz geschaffen wird. Fähigkeiten, um Werkzeuge zu nutzen: Schulungen, Beratung und Unterstützung durch das Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Werkzeuge für Öffentlichkeitsbeteiligung: Methodenkoffer, Beteiligungsportal, Arbeitshilfen, Musterplakate & -flyer Qualitätsstandards Praxishilfe Öffentlichkeits- beteiligung 2.0 Best-Practise-Beispiele Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung „Wir können Öffentlichkeits- beteiligung „So gelingt Öffentlichkeits- beteiligung“ „Öffentlichkeits- beteiligung hilft uns“RELE- VANZ Haltung, Beteiligungskultur: Auch wir als Verwaltung profitieren von Öffentlichkeitsbeteiligung, da damit weitere Perspektiven entstehen und Akzeptanz geschaffen wird. Fähigkeiten, um Werkzeuge zu nutzen: Schulungen, Beratung und Unterstützung durch das Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Werkzeuge für Öffentlichkeitsbeteiligung: Methodenkoffer, Beteiligungsportal, Arbeitshilfen, Musterplakate & -flyer Qualitätsstandards Praxishilfe Öffentlichkeits- beteiligung 2.0 Best-Practise-Beispiele Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Brückenstr. 5-11 50667 Köln Telefon 0221 / 221-31122 Stadt Köln Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung www.meinungfuer.koeln Wir freuen uns darauf, auch in 2026 die Beteiligungskultur in Köln weiter voranzutreiben. Ihr Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung
Mitteilung Ausschuss
4111 Zeichen
Dezernat, Dienststelle OB/01/43 Vorlagen-Nummer 22.06.2026 1799/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 22.06.2026 Reflexion und jährliche Berichte zur Systematischen Öffentlichkeitsbeteiligung für das Jahr 2025 Reflexion und Interpretation der Gesamtdaten 2025 Das Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung (kurz: BÖB) dokumentiert standardmäßig die Ergeb- nisse einer Öffentlichkeitsbeteiligung zu jedem abgeschlossenen Projekt der Systematischen Öffentlichkeitsbeteiligung auf dem Beteiligungsportal www.meinungfuer.koeln. Zusätzlich bietet das Beteiligungsportal Controlling-Daten zu allen im Portal abgebildeten Pro- jekten – also auch über die Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung hinaus. Die für die pro- jekt-übergreifende Einschätzung und Steuerung relevanten Daten werden unter der Rubrik „Zahlen, Daten und Fakten“ übersichtlich strukturiert dargestellt. Die Daten werden regelmä- ßig aktualisiert. Dies erlaubt einen umfassenden und fortlaufenden Blick auf den aktuellen Stand für Politik, Stadtgesellschaft und Verwaltung. Mit Beschluss des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden (kurz: Ausschuss BAB) vom 31.01.2022 (0210/2022) hat das BÖB zudem zugesagt, die Gesamtda- ten des abgelaufenen Jahres fachlich zu interpretieren, daraus Schlussfolgerungen für das weitere Vorgehen in Bezug auf die Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln und die Arbeit des BÖB zu ziehen und den Ausschuss BAB jährlich darüber zu informieren. Über die Gesamtdaten aus 2025 informiert das BÖB den Ausschuss BAB mit der Präsentation im Anhang und steht in der Sitzung am 22.06.2026 für Rückfragen zur Verfügung. Jahresbericht 2025 zum Förderprogramm „Förderung der politischen Partizipation“ Für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 wird die Kölner Freiwilligenagentur (kurz: KFA) von der Stadt Köln im Rahmen des Förderprogramms „Förderung der politischen Partizipation“ geför- dert und stellt damit den stadtgesellschaftlichen Teil des kooperativen Büros für Öffentlich- keitsbeteiligung dar. Über die in 2025 erfolgten Maßnahmen informiert die KFA den Ausschuss BAB mit dem Be- richt im Anhang und steht in der Sitzung am 22.06.2026 für Rückfragen zur Verfügung. Rechenschaftsbericht des Beratungsgremiums ÖB zur Einbeziehung unterschiedlicher Perspektiven in seine Arbeit 2026 Der Rat hat mit Beschluss vom 09.02.2023 (4294/2022) ein stadtgesellschaftliches Beratungs- gremium Öffentlichkeitsbeteiligung (kurz: Beratungsgremium ÖB) eingerichtet, um die stadtge- sellschaftliche Perspektive in den Ausschuss BAB einzubringen. Das Beratungsgremium ÖB berät den Ausschuss BAB unabhängig. Laut Geschäftsordnung des Beratungsgremiums ÖB 2 berichtet dieses jährlich dem Ausschuss BAB zur Einbeziehung unterschiedlicher Perspekti- ven in seine Arbeit. In den ersten drei Sitzungen 2025 beschäftigte sich das Beratungsgremium ÖB schwerpunkt- mäßig mit deren Stellungnahme zur Einhaltung des Qualitätsstandards „Verlässliche und ver- bindliche Auseinandersetzung mit Ergebnissen“ (0298/2025), mit der Reflexion der Systemati- schen Öffentlichkeitsbeteiligung 2024 (0637/2025), mit dem Konzept „Misch Mit – So geht Kin- der- und Jugendbeteiligung in Köln!“ sowie mit dem ersten Kölner Bürgerrat. Die letzten beiden Sitzungen des Beratungsgremiums ÖB im Jahr 2025 standen ganz im Zei- chen der Weiterentwicklung und Neubesetzung des Beratungsgremiums für die neue Ratspe- riode. Diese Vorlage (2978/2025) wurde am 04.05.2026 vom Ausschuss BAB vorberaten und am 12.05.2026 vom Rat beschlossen. Das Beratungsgremium Ratsperiode 2020-2025 hat damit seine Arbeit beendet. Die Doku- mentation der Abschlussveranstaltung ist im Anhang zur Information beigefügt. Anlagen 1. Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln - Reflexion und Interpretation der Ge- samtdaten 2025 2. Jahresbericht 2025 zum Förderprogramm „Förderung der politischen Partizipation“ 3. Dokumentation Abschlussveranstaltung Beratungsgremium ÖB (Ratsperiode 2020- 2025) gez. Burmester
Anlage 3: Beratungsgremium ÖB Abschlussveranstaltung
12336 Zeichen
Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 Abschlussveranstaltung Stadtgesellschaftliches Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung (Ratsperiode 2020-2025) Rückblick · Reflexion · Ausblick 11. Mai 2026 | Zukunftslabor Stadt Köln Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 Ein gemeinsamer Abschluss Worum es an diesem Abend ging Hinter der Arbeit des stadtgesellschaftlichen Beratungsgremiums Öffentlichkeitsbeteiligung (BGÖB) der Ratsperiode 2020–2025 stehen mehr als zwei Jahre gemeinsamer Diskussio- nen, Erfahrungen und engagierter Mitgestal- tung. Die Arbeit war eng mit der vorherigen Struktur des Beirats Öffentlichkeitsbeteiligung verbunden. Einige der Mitglieder begleiteten die Entwicklung der Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln bereits seit den frühen Prozessen zur Erarbeitung und Erprobung der Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung und brachten ihre Perspektiven über verschiedene Phasen hin- weg kontinuierlich ein. Mit der Abschlussveranstaltung am 11. Mai 2026 endete nicht nur die gemeinsame Arbeit des bisherigen Beratungsgremiums, sondern zugleich auch eine Phase, die von intensivem Austausch, gemeinsamen Lernprozessen und dem Engagement für eine lebendige Beteili- gungskultur geprägt war. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, gemein- sam zurückzublicken, Erfahrungen zu teilen und wichtige Impulse für die zukünftige Arbeit des neuen Beratungsgremiums festzuhalten. TERMIN Montag, 11. Mai 2026, 17:00 Uhr ORT Zukunftslabor der Stadt Köln ZIEL Rückblick, Reflexion und Impulse für das neue BGÖB Begrüßung und Rückblick im Zukunftslabor “ Gemeinsam wurden wichtige Grundlagen für die Öffentlichkeitsbeteili- gung in Köln geschaf- fen. - Frau Pitko-Drees Ablauf der Veranstaltung 1 Einstieg und Rückblick 2 Gemeinsame Reflexion und Feedback 3 Übergang zum neuen Gremium 4 Wertschätzung und offizieller Abschluss 5 Gemeinsamer Ausklang Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 1. Einstieg und Rückblick Von den ersten digitalen Sitzungen bis zur Ab- schlussveranstaltung Zum Auftakt der Abschlussveranstaltung blickte Katharina Pitko-Drees als Leiterin der Geschäftsstelle des BGÖB gemeinsam mit den Mitgliedern auf die vergangenen Jahre der Gremienarbeit - teilweise mit anderer Bezeich- nung und Aufgaben - zurück. Dabei wurde deutlich, wie viel Engagement, Kontinuität und persönliche Erfahrung in die Entwicklung der Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln eingeflossen sind. 2021 Neubesetzung des Beirats für Öffentlichkeits- beteiligung unter Corona-Bedingungen; erste Sitzungen daher ausschließlich digital 2021/22 Insgesamt neun Sitzungen des Beirats Öffent- lichkeitsbeteiligung. Aus der Arbeit ist unter an- derem das Positionspapier zum Bürgerrat ent- standen, das bis heute genutzt wird und wei- terhin eine wichtige Grundlage für die Diskus- sion um dieses Beteiligungsformat in Köln dar- stellt. 01.03.2023 Auflösung des Beirats und Übergang in das neue ausschließlich stadtgesellschaftliche Be- ratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung, da der Ausschuss Anregungen und Beschwerden um das Themenfeld Bürger*innenbeteiligung erweitert wurde. 08.03.2023 Konstituierende Sitzung des Beratungsgremi- ums 2023-2025 Insgesamt 17 Sitzungen in der laufenden Rats- periode 11.05.2026 Abschlussveranstaltung Rückblick auf die gemeinsame Arbeit “ Das wäre ohne Ihr großes Engagement, Ihre Zeit und Ihre Bereit- schaft zum offenen Aus- tausch nicht möglich ge- wesen. - Frau Pitko-Drees Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 Stimmen aus dem Gremium Momente, Stolz und Herausforderungen Gespräch und Würdigung im Kreis der Mitglieder Im Mittelpunkt der Einstiegsrunde standen per- sönliche Rückblicke: Momente, auf die die Mit- glieder besonders stolz sind, prägende Heraus- forderungen sowie gemeinsame Erfahrungen aus mehreren Jahren Gremienarbeit. Die Beiträge machten deutlich, wie intensiv die Zusammenarbeit im Beratungsgremium erlebt wurde – geprägt von unterschiedlichen Per- spektiven, offenen Diskussionen und dem ge- meinsamen Anspruch, konkrete Anforderungen für eine gute Beteiligungskultur in Köln zu erar- beiten. “ Wir haben immer sehr intensive Diskussio- nen geführt (…) und es wurde auch nie persön- lich. - Herr Trapp “ Dass wir tatsächlich zu einer Entwicklung gekommen sind, darauf kann man schon stolz sein.“ - Herr Kummer Was in Erinnerung bleibt Gemeinsame Ergebnisse Die Mitglieder hoben hervor, dass das Gremium immer wieder zu konkreten Ergeb- nissen kam. Respektvolle Debatten Unterschiedliche Sichtweisen wurden diskutiert, ohne per- sönlich zu werden. Kontinuität Viele Mitglieder begleiteten die Entwicklung der Öffent- lichkeitsbeteiligung über viele Jahre hinweg. Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 Zwischen Herausforderung und Fortschritt Ein zentrales Thema der Diskussion In mehreren Beiträgen wurde die Herausforde- rung beschrieben, einerseits auf der übergeord- neten Ebene der Öffentlichkeitsbeteiligung zu beraten, andererseits aber den Bezug zur kon- kreten Praxis nicht zu verlieren. Dabei ging es immer wieder um die Frage, wie Beteiligung wirksam werden kann und wie Men- schen erfahren, dass ihre Stimme zählt. “ Außerhalb unseres El- fenbeinturms Öffentlich- keitsbeteiligung war manchmal schwer zu vermitteln, was eigentlich unsere Aufgabe ist und was nicht. - Herr Wild “ „Es war schwer, die Zielgruppen zu erreichen, die immer mehr droht auseinanderzudriften. - Herr Becker “ Die Schwierigkeit war, auf dieser Metaebene zu arbeiten und trotzdem den Anpack nicht zu ver- lieren. - Herr Sieverts Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 2. Gemeinsame Reflexion und Feedback Die Ergebnisse wurden auf Karten gesammelt und gebündelt. Gemeinsame Reflexion und Feedback Leitfragen Was sollte beibehalten werden? Was sollte sich verändern oder verbes- sert werden? Was hat gefehlt? Zentrale Rückmeldungen Beibehalten Offene Diskussionskultur, re- gelmäßiger Austausch, Prä- senz und die Möglichkeit, un- terschiedliche Perspektiven einzubringen Verbessern/verändern Rollenklärung, Priorisierung von Themen, sichtbare Bei- spiele, gute Vorbereitung und verständliche Dokumentation Das hat gefehlt Namensschilder in jeder Sit- zung (auch in den späteren), klare Einweisung in Aufgabe und Rolle, mehr Raum für Kennenlernen und Orientie- rung zu Beginn Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 Was für das neue Gremium wichtig ist Hinweise aus der gemeinsamen Reflexion “ Man muss sich erst einmal kennenlernen, um gut miteinander arbeiten zu können. - Herr Kummer “ Was sind die Aufga- ben und wo sind die Grenzen des Gremiums? - Herr Wild Empfehlungen aus der Reflexion • Rolle und Grenzen des Gremiums zu Beginn klar erläutern • Kennenlernphase und persönliche Begeg- nungen einplanen • Konkrete Beispiele in Protokollen und Mittei- lungen sichtbar machen • Redezeiten, Moderation und Gesprächsre- geln transparent halten • Themen priorisieren und bei Bedarf zusätzli- che Sitzungen ermöglichen • Präsenz bevorzugen, digitale Teilnahme als Ergänzung erhalten Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 3. Übergang zum neuen Gremium: Botschaften an das neue Beratungsgremium Haltung, Zusammenarbeit und Zukunftsbild Im Mittelpunkt standen zwei konkrete Fragen, die den Übergang zum neuen Beratungsgre- mium rahmten: Was sollte ein Mitglied im Beratungsgre- mium aus Ihrer Sicht mitbringen? Wenn wir in 3 Jahren zurückblicken, wie soll die Beteiligungskultur in Köln dann sein? Was ein Mitglied mitbringen sollte Engagement Aktives Zuhören Kritisches Mitdenken Konsensbereitschaft Konfliktfähigkeit Demokratie und Wehrhaftigkeit Übergang zum neuen Gremium “ Wir haben sicherlich Vernetzungen herge- stellt, da ist aber noch Luft nach oben. - Herr Wild Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 Beteiligungskultur in Köln: Blick nach vorne Was in drei Jahren sichtbar sein soll Köln als gemeinsamer Bezugspunkt “ Menschen sollen mer- ken: Es hat gewirkt, dass ich mich eingebracht habe. Zukunftsbild SICHTBAR Beteiligung soll in der Stadt und in den Stadtteilen stärker wahrnehmbar sein. WIRKSAM Beiträge sollen nicht nur gesammelt wer- den, sondern spürbare Folgen haben. NIEDRIGSCHWELLIG Zugänge sollen einfacher, verständlicher und näher an den Menschen sein. VIELFÄLTIG Unterschiedliche Perspektiven sollen aus- drücklich einbezogen werden. VERBINDLICH Qualitätskriterien sollen im Verwaltungs- handeln stärker verankert werden. Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 4. Wertschätzung und offizieller Abschluss Übergabe der Dankschreiben des Oberbürgermeisters Zum Abschluss erhielten die anwesenden Mitglieder ein Dankschreiben des Oberbürgermeisters der Stadt Köln. Mit der Übergabe wurde das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder ausdrück- lich gewürdigt. Offizielle Würdigung der Mitglieder Die Würdigung machte sichtbar Die Arbeit des Beratungsgremiums war geprägt von Zeit, Engagement und der Bereitschaft zum offenen Austausch. Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 Was bleibt: Sieben zentrale Erkenntnisse aus der Abschlussveranstal- tung Was bleibt: sieben Kernimpulse 1 Rolle klären Aufgaben, Grenzen und Erwartungen des Gremiums zu Beginn deutlich machen, um Klarheit für die gemeinsame Arbeit zu ha- ben. 2 Persönliches Kennenlernen ermögli- chen Vertrauen entsteht durch Begegnung. Des- wegen ist gerade zu Beginn einer neuen Arbeitsphase umso wichtiger, Räume für persönlichen Austausch zu schaffen. 3 Diskussionen respektvoll führen Die Mitglieder des Beratungsgremiums bringen unterschiedliche Perspektiven ein, die zwangsläufig zu Interessen- und Ziel- konflikten führen. Umso wichtiger ist ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander. 4 Konkrete Beispiele sichtbar machen Praxisbeispiele helfen, um abstrakte und übergreifende Fragen der Öffentlichkeitsbe- teiligung verständlich zu machen. 5 Themen priorisieren Nicht alles gleichzeitig bearbeiten, sondern Schwerpunkte setzen und bei Bedarf Zu- satztermine ermöglichen. 6 Beteiligung zugänglich gestalten Barrierefreiheit, digitale Ergänzungen und verständliche Informationen sollten Stan- dard sein. 7 Wirkung ernst nehmen Beteiligung muss für Menschen nachvoll- ziehbar und spürbar werden. Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 5. Gemeinsamer Ausklang Ein Abend des Dankes, der Reflexion und des Übergangs von links nach rechts: Volker Becker, Boris Sieverts, Dieter Schöffmann, Christof Wild, Hans Kummer, Frank Feles, Ulrich Trapp, Katharina Pitko-Drees Im Anschluss an die inhaltliche Reflexion klang der Abend bei einem gemeinsamen informellen Austausch aus. Die Gespräche machten noch einmal deutlich, wie sehr die Arbeit des Gremiums von unterschied- lichen Perspektiven, persönlichem Engagement und dem gemeinsamen Interesse an guter Beteili- gung geprägt war. Die Geschäftsstelle wird sicherstellen, dass die angesprochenen Erfahrungen und Empfehlungen in die zukünftige Arbeit des neuen Beratungsgremiums einfließen werden. “ Denn auch wenn diese Arbeitsperiode endet, bleibt die Aufgabe bestehen, Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln weiterzuentwickeln und lebendig zu gestalten. - Frau Pitko-Drees Abschlussveranstaltung Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung - 11. Mai 2026 Copyright Fotos: Stadt Köln Kontakt: Geschäftsstelle des stadtgesellschaftlichen Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung: Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Brückenstraße 5-11 50667 Köln oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de Vielen Dank für Ihr Engagement! Stadtgesellschaftliches Beratungs- gremium Öffentlichkeitsbeteiligung Ratsperiode 2020 bis 2025
Anlage 2: Jahresbericht 2025 zum Förderprogramm „Förderung der politischen Partizipation“
15921 Zeichen
Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ www.koeln-freiwillig.de/beteiligen | beteiligen@koeln-freiwillig.de Kölner Freiwilligen Agentur Bericht an den Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden zum geförderten Projekt „Förderung politischer Partizipation“ im Jahr 2025 1 Organisatorische Verortungen in der Kölner Freiwilligen Agentur 2 2 Aktivitäten und Maßnahmen in 2025 2 3 Impulse & Innovation – finanziert aus zusätzlichen Förderungen 5 Köln, den 10.06.2026 (Dieter Schöffmann) Bereichsleiter „Politische Partizipation“ & Leiter „Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Kölner Freiwilligen Agentur e.V. Bereich „Politische Partizipation“ & „Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung“ Clemensstr. 7 50676 Köln Tel. 0221 29 12 13 29 | dieter.schoeffmann@koeln-freiwillig.de | beteiligen@koeln-freiwillig.de Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 2 1 Organisatorische Verortungen in der Kölner Freiwilligen Agentur Der Bereich „Politische Partizipation“ ist eines der „Projekte in Eigenregie“ in der Kölner Freiwilli- gen Agentur. Bisher wird die Arbeit dieses Bereiches im Wesentlichen von der Stadt Köln geför- dert, und zwar mit (seit 2021) jährlich 60.000 € für die „Förderung politischer Partizipation“. Hieraus wurden bis zur Jahresmitte vor allem zwei Personalstellen in Teilzeit mit einem Gesamt- volumen von 31 Wochenstunden finanziert, in der zweiten Jahreshälfte wurde das Gesamtvolu- men auf 34 Wochenstunden angehoben, verbunden mit zwei Personalwechseln. 2 Aktivitäten und Maßnahmen in 2025 Die Arbeit des Bereichs „Politische Partizipation“ untergliedert sich in drei Hauptaufga- benfelder mit spezifischen Ausprägungen: A. Empowerment für politische Teilhabe – divers, inklusiv, selbstermächtigt, von unten… B. Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung Köln – von oben, divers, inklusiv C. Vernetzungen und Kooperationen – sowohl für das Empowerment als auch für die Sys- tematische Öffentlichkeitsbeteiligung 2.1 Maßnahmen „Empowerment für politische Teilhabe …“ 2.1.1 Beratungs- und Qualifizierungsangebote für Einzelper- sonen, Initiativen, Vereine… Moderation der Beiträge auf „Dein Senf für Köln“ (www.deinSenffuer.koeln) – erforderlichen falls mit weiter führenden Beratungs- / Unterstützungsangeboten Einzelberatungen: BI zum Erhalt der Engelskirche in Ostheim (Beratung im Rahmen von BI- Treffen) | Elterninitiative sicherer Schulweg Girlitzweg in Köln-Vogelsang (telefonische Bera- tung) | Herkesin Meydani – Platz für alle (Initiative für das NSU-Mahnmal in der Keupstr., schriftliche Beratung, Beratung im Rahmen von BI-Treffen) | Stadtgarten e.V. (Veedelsblock, telefonische Beratung) | Veedelsfreiraum (Veedelsblock Agnesviertel, schriftliche Beratung) | Lebeveedel (Veedelsblock Clouth-Quartier, schriftliche Beratung) | Genossenschaftlicher Super- markt Köllektiv, Initiative zur Etablierung der „stillen Stunde“ (telefonische Beratung, schriftliche Beratung) | Beratung der Journalistin Tatjana Mischke wg. des von geplanten partizipative Me- dienprojekts, das ggf. mit Unterstützung durch die Kölner Freiwilligen Agentur realisiert werden soll. (Siehe Artikel: https://koeln-freiwillig.de/klar-journalismus-geht-auch-anders/) 2.1.2 Kommunikationsmedien- und Maßnahmen Im zurückliegenden Jahr haben wir als Team „Politische Partizipation“ der Kölner Freiwilligen Agentur unsere Öffentlichkeitsarbeit nicht nur in den Dienst von städtischen Beteiligungsverfah- ren, sondern auch stadtgesellschaftlicher Initiativen zur politischen Beteiligung in Köln gestellt. Auf eine Auswahl der Aktivitäten blicken wir im Folgenden zurück: 2.1.2.1 Social-Media-Aktivitäten (Instagram, Facebook und nebenan.de) Bewerben von längerfristigen städtischen Beteiligungsangeboten, wie etwa den Arbeits- kreis „MischMIT!“ oder das Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung Teilen von Informationen zu klassischen Beteiligungsverfahren, wie z. B. zu den Bebau- ungsplänen am Neubrücker Ring bzw. am Rather See, zum Hybridpark der Kölner Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 3 Weststadt zum „Masterplan Stadtgrün“ in Porz sowie die Umbenennung von Ehrenfelder Straßennamen mit Bezügen zu Verbrechen aus der NS- und Kolonialgeschichte Verbreiten und Teilen von Einladungen zu stadtübergreifenden und regelmäßig stattfin- denden Veranstaltungsreihen zu Demokratiebildung, wie etwa die Workshop-Reihe „Demokratie und Sprache“, die seit Oktober in der Alten Feuerwache als Teil des Modellpro- jekts „Köln wählt Demokratie“ der Kölner Elf und des Fördervereins der Sparkasse KölnBonn e.V. – #hiermitherz stattfinden. Verbreiten und Teilen von Einladungen zu niedrigschwelligen politischen Dialogformaten wie „Eine Stunde reden - Gespräche und Ideen für deine Stadt", ein Demokratieprojekt der Sparkasse KölnBonn in Zusammenarbeit mit dem Bonn Institute, oder die Reihe „Sprechen und Zuhören – Demokratie (er)leben“ des bundesweit tätigen Vereins „Mehr Demokratie e. V.“ unter Beteiligung des Friedensbildungswerks und des Katholischen Bildungswerks. Verbreiten und Teilen von Aufrufen zu Kundgebungen und Diskussionsveranstaltungen von stadtweiten Vereinen und Initiativen wie dem „Bündnis Verkehrswende“, dem „Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot und Stadtzerstörung“, „Recht auf Stadt“ oder dem „Bündnis Kommunale Nachhaltigkeit“ Verbreiten und Teilen von Angeboten und Initiativen, die den politischen Dialog in den Stadtvierteln fördern und gesellschaftlichen Austausch organisieren, wie zum Bei- spiel die Reihe „Nippes im Gespräch“, den diesjährigen „Tag des guten Lebens“ in Porz oder die Aktionen für mehr Sauberkeit des Stadtgartenvereins. Beteiligung an Social-Media-Kampagne zu den Kommunal- und Integrationsratswahlen: Verbreiten von Informationen zu Abläufen, Wahlberechtigungen, Kandidatinnen & Kandi- daten bzw. Listen zur Integrationsratswahl und Bewerben von Bürgerdialogen bspw. zu den Bezirksvertretungen (wie etwa in Bocklemünd oder Porz) Veranstaltungsbezogenes Posten von Kooperationsveranstaltungen, wie etwa der Kunstaktion „Chorweiler in Ton“ 2.1.2.2 Website-Beiträge zu folgenden Themen: Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung | Praxishilfen für inklusive, deliberative und wirk- same Bürgerbeteiligung | „Zuhören und Sprechen“ als politische Beteiligung – Ein Rückblick auf einen Trend der politischen Beteiligungskultur in Köln | Seminare des Berlin Institut für Partizi- pation in 2026 | Förderung von Vielfaltsgestaltung, Demokratie und Extremismusprävention – Aufruf zur Interessenbekundung | 1. Kölner Bürgerrat | Veedelsblocks | Bebauung Köln Arca- den: So geht Beteiligung nicht! | Netzwerk Demokratie und Beteiligung – Jubiläumstreffen am 12. Juni 2026 in Köln | Dein Senf für Köln | Fördermöglichkeiten im Bereich Demokratiearbeit – eine Übersicht | Kursbuch Bürgerbeteiligung – 6. Ausgabe erschienen | NSU Mahnmal – Stand der Dinge | Noch ´ne Genossenschaft – Stand der Dinge im Petershof | Finaler Ausbau der Sys- tematischen Öffentlichkeitsbeteiligung | Stadtrevue: Kollektiv wird Genossenschaft | Ost-West- Achse – Stand der Dinge | Mülheimer Süden – Stand der Dinge | „Verantwortungsgemein- schaft“ oder: Ko-Produktion einer guten Entwicklung unserer Stadt | Debattieren für alle! | Mit- wirkung im Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung | CHORWEILER in TON – Geschichten und Gemeinschaft im Stadtteil | Der erste lokal-o-mat für die Kommunalwahl ist online | Tempo 30 auf der Luxemburger Straße: Erfolg für die „Interessengemeinschaft Lebenswerte Lux“ | In- tegrationsratswahl Köln 2025 – alle Kandidierenden im Überblick | Kölner Jugendring und Ju- gendbüro Köln organisieren U16-Kommunalwahl! | Nachhaltige Transformation Köln – Impulse für die Kommunalwahl 2025 | Kommunalwahl 2025 und kommunale Engagementpolitik | Auf dem Weg zu einem neuen Waidmarkt | Waidmarkt: Feierliche Eröffnung des Panoramapavillons | Waldspaziergang im Gremberger Wäldchen | Engagement gegen Obdachlosigkeit | Schulbau Berlin_Wien_Köln | Aus für den Kölner Großmarkt | Kölner Akteure stellen sich vor: Das Bündnis Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 4 Verkehrswende Köln | Bebauung Köln Arcaden: Präsentation der Zwischenergebnisse | Bebau- ung Köln Arcaden: Auftakt des Werkstattverfahrens | Parkstadt Süd: Stellungnahmen noch bis 21. März möglich! | Öffentliche Veranstaltung zur Parkstadt Süd | Coty-Areal: Industriegebiet soll Stadtquartier werden | Köln bekommt ersten Bürgerrat | BV Innenstadt jetzt mit Jugendver- treter*innen | Masterplan Stadtgrün Chorweiler | Zusammenhalt in der postmigrantischen Ge- sellschaft | Wahl-O-Mat-Party | Das Recht, Rechte zu haben – Film und Diskussion | Grundlos glücklich? Bodenpolitische Perspektiven 2025+ 2.1.2.3 Newsletter „Einmischen!“ Ausgabe 01/2025 vom Dezember 2025 (= Zusammenfassung von bis dahin aktuellen Web- site-Beiträgen aus 2025) 2.1.2.4 Aufsuchende Öffentlichkeitsarbeit / öffentlichkeits- wirksame Aktionen unter Beteiligung von KFA-PP: Südstadtfest am 14./15.06 2026, Infostand | Chorweiler in Ton, 04. & 05.09.2026, Thema/Leitmotiv: „Modelliere deinen Lieblingsort – gestalte die Chorweiler Stadtgeschichte mit!“ | Informationsstand zu den Kommunal- und Integrationsratswahlen an der Halte- stelle Rosenhügel im Stadtbezirk Porz (in Kooperation mit der Diakonie Michaelshoven), 05.09.2026 | Tag des guten Lebens in Köln-Porz, 20.09.2026 2.1.3 Vorträge, Podien, Veröffentlichungen, Diskussionsbei- träge „Vielfalt des Alter(n)s mitgedacht: Bürgerbeteiligung vor Ort stärken“ – ein Workshop des Forum Seniorenarbeit NRW | Boris Sieverts (Kölner Freiwilligen Agentur/ Politische Partizi- pation) und Brunni Beth/Seniorennetzwerk Köln Ankündigung: https://www.forum-seniorenarbeit.de/2025/01/anmeldung-zum-workshop-jetzt- moeglich-menschen-vor-ort-mitnehmen-und-gemeinsam-gestalten/ Bericht: https://www.forum-seniorenarbeit.de/2025/03/ergebnisse-aus-dem-workshop-vielfalt- des-alterns-mitgedacht-buergerbeteiligung-vor-ort-staerken/ Pädagogischer Tag „Demokratie erleben“ an der Trude-Herr-Realschule Köln-Mülheim Mitreden, mitgestalten – wie bringe ich meine Themen in die Öffentlichkeit: Info- nachmittag im Nachbarschaftszentrum Henry‘s Hope, Köln-Dünnwald 2.1.4 Weitere Aktivitäten 2.1.4.1 Wahlaktivierung (Kommunalwahl) Bereitstellung Infoseite Integrationswahl (Übersicht): https://koeln-freiwillig.de/integrati- onsratswahl-koeln-2025-alle-kandidierenden-im-ueberblick/ | Infostand zur Kommunalwahl in Porz am Rosenhügel (mit Sozialraumkoordination/Diakonie Michaelshoven) | Nippes im Ge- spräch (Bürgerzentrum Altenberger Hof) 2.2 Maßnahmen „Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung Köln“ Bekanntmachung der Beteiligungsverfahren auf unserem Newsportal sowie in Social Me- dia (siehe 2.2.1 und 2.2.3) 2.2.1 Kooperatives Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Teilnahme an den regelmäßigen Jour Fixes des kooperativen BÖB Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 5 Beratungsgremium Öffentlichkeitbeteiligung: Vorbereitung und gemeinsame Leitung der Sitzungen | Gemeinsame Konzeption der Verfasstheit des neuen Beratungsgremiums | Öffentli- cher Aufruf zur Bewerbung für das neue Beratungsgremium | gezielte Ansprache geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten für das neue Beratungsgremium | Gemeinsame Auswahl der neuen Mitglieder des Beratungsgremiums 2.2.2 Stadtgesellschaftliche Beratung und Unterstützung zu städtischen Beteiligungsverfahren 1. Kölner Bürgerrat: Ermittlung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für die Ansprache von Direktkandidatinnen und -kandidaten. | Ansprache der Multiplikatorinnen und Multipli- katoren | Beobachterrolle. | Bericht. „Masterplan Grün“ in den Stadtbezirken Chorweiler und Porz: | themengerichtete Vervollstän- digung des Multiplikatorenverteilers | Filterung des Multiplikatorenverteilers. | Adressaus- spielung- und Übermittlung. Darüber hinaus gehend wurden wir in 2025 zu keinen weiteren Beteiligungsverfahren vorbera- tend hinzugezogen. 2.3 Vernetzung / Kooperationen / Gremienmitwirkung AG Bodenwende (Beratung und Veranstaltungsvorbereitung) | AK Partizipation in der Kin- der- und Jugendarbeit des Paritätischen | Bündnis für Chorweiler (bestehend aus: Fundus Köln-Nord e.V., AWO Mittelrhein, Interkultureller Dienst Chorweiler, Melanchthon-Aka- demie Köln, Bürgerplattform "Stark im Kölnern Norden", Organizing Germany, DTVK e.V., Sozi- alraumkoordination, Kölner Freiwilligen Agentur e.V., Katholisches Bildungswerk Köln, VHS Köln, Köln im Film e.V., FIZ – Freunde des interkulturellen Zentrums e.V) | Bündnis kommunale Nachhaltigkeit | Bürgerhäuser und interkulturelle Zentren (MÜZE, Bürgerhaus Kalk, Bürgerzentrum Chorweiler) | IG Wiener Platz | Integrationsrat der Stadt Köln – Fachar- beitskreis 2 | Interkultureller Dienst der Stadt Köln | IPSE e.V. (Initiative Public Self Engagement) | K2A2 (Auslotung Zusammenarbeit Newsletter und Salon der Horizonte) | KluG e.V. (Beratung in Fragen des Community Building) | Seniorenkoordination: Zusam- menarbeit mit der Seniorenkoordination von Porz und Mülheim u.a. beim WorkshopVielfalt des Alter(n)s mitgedacht: Bürgerbeteiligung vor Ort stärken des Forum Seniorenarbeit NRW | Sozi- alistische Selbsthilfe Mülheim (SSM): Austausch und Unterstützung zu den Themen Ob- dachlosigkeit und Wohnungsnot als Teilhabe- und Beteiligungshindernisse. | Sozialraumkon- ferenzen: Keupstraße | Mülheim Süd | Sozialraumkoordination Chorweiler | Stadtteil- konferenz Kalk 3 Impulse & Innovation – finanziert aus zusätzlichen Förderun- gen 3.1 Entwicklung eines AI-Tools für die Jugendbeteiligung Dieses Projekt und die hierfür entstehenden Personal- und Sachkosten werden vollständig vom Deutschen Hilfswerk | Fernsehlotterie sowie durch zweckgebundene Spenden gefördert. Workshop Urban Utopia - Meine Traumstadt. Eine Kooperation von Senf und Kölner Freiwilligen Agentur: 27.10. GGS Westerwaldstraße, 51105 Köln & 29.10. Erzbischöfliche Gesamtschule am Bildungscampus Köln-Kalk Kölner Freiwilligen Agentur e.V. | Bereich „Politische Partizipation“ 6 3.2 Debattieren für Alle! Dieses Projekt und die hierfür entstehenden Personal- und Sachkosten werden vollständig von der Sparkasse KölnBonn - #hiermitherz - gefördert. Mit dem Projekt Debattieren für Alle! fördern wir die Debattier- und Argumentierkompetenzen der jungen Kölnerinnen und Kölner als Grundlage für politische Teilhabe. Debattieren für Alle! ist damit auch ein Angebot zur Entwicklung und Unterstützung verständigungsorientierter Kom- munikation. Mit der gezielten Ansprache derjenigen Schularten, die beim Angebot von Debat- tier-AGs deutlich unter- bis gar nicht repräsentiert sind, ist Debattieren für Alle! auch ein geziel- ter Beitrag zur Aktivierung „stiller“ Zielgruppen. Das Projekt sieht den Aufbau von Debattier-AGs an Kölner Schulen durch ehrenamtlich Enga- gierte vor. Die Teilnahme steht allen Schularten offen. Es werden aber vorrangig gezielt Haupt-, Real- und Gesamtschulen werden gezielt angesprochen. Aktivitäten in 2025: Ansprache von Schulen zum Aufbau eines „Pools“ interessierter Schulen Öffentlicher Aufruf zum Aufbau eines „Pools“ interessierter Engagierter Gespräche mit Schulen und Engagierten Erarbeitung eines alters- und schulangepassten Curriculums für die AGs in Zusammenarbeit mit den Engagierten Gespräche mit der Hertie Stiftung („Jugend debattiert“) mit dem Ziel der Kooperation bei der Ausbildung der AG-Leiterinnen und -Leiter 3.3 Theater.Stadt.Schule Dieses Projekt, das mit Mitarbeitern des Schauspiel Köln konzipiert und angedacht war, wird seitens des Schauspiel Köln nach dem Wechsel der Intendanz nicht weiter verfolgt. 3.4 Salon der Horizonte Diese Projektidee befindet sich in der Ausarbeitung mit einer angestrebten Realisierung/Auftakt in 2026 (siehe auch 5. K2A2)
Beratungsverlauf (1)
Orte (15)
- Clemensstraße 7
- Keupstraße
- Luxemburger Straße
- Westerwaldstraße
- Gravenreuthstraße
- Gustav-Nachtigal-Straße
- Wißmannstraße
- Brückenstraße 5
- Neubrücker Ring
- Wiener Platz
- Michaelshoven
- Girlitzweg
- Waidmarkt
- Rosenhügel
- Markt
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- 1799/2026
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 22.06.2026
- Erstellt
- 15.06.2026 12:01