Mandari Insight

V/0324/2019

Neugestaltung des Spielplatzes Schillerstraße in Münster

Vorlagen 01.04.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Mitte, Sitzung am 07.05.2019, TOP 4.2

20190423_Plan_zur_Vorlage A4sw

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage

· application/pdf

Ansehen

Anlage A

· application/pdf

Ansehen

20190423_Plan zur Vorlage_wa grossbunt

· application/pdf

Ansehen

20190423_Plan_zur_Vorlage A4sw

630 Zeichen

LEGENDE
”

£ Vegeiatonstächen:
N & Anm (Ben)
r R
- Li
= = Bam
lg Soltärsrauch
“ RZ osram
A wa
en
F befestigte Flächen
EI _ Senstingtaser 20108, sono
vo en EI _Beionsteinptaster 21018, satara gelb ges me on sl)
= EI  Seirsteinpatten 5050 er u
x EB rose Bl
\ EI sone Mi 5

Einfassungen .! e
Kantonen mi Gummiaboackung
Kae 7
Aussatungslemento
1 L
=
°
—
r
.
Propnune ara
Seiegeräe: Punn: Kan Dam aranaı AD
© ge ünm Pen
° Den oo
au sa au me
° Frontier, N Neugestatung
> 4 = gu une [um | Spielplatz Schillerstraße]
E © E Gear
I © HonoZweachschaukelTyp’künstr, Fa. FHs Enwurt
Sa o|P>= en f © Bevenungspatz

6r.02/vzE0/A abenon ınz abejuy

Beschlussvorlage

23818 Zeichen

V/0324/2019 
V/0324/2019 
 
 
Öffentliche Beschlussvorlage 
Betrifft 
Neugestaltung des Spielplatzes Schillerstraße in Münster 
 
Beratungsfolge 
07.05.2019 Bezirksvertretung Münster-Mitte Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
1. Der Spielplatz Schillerstraße wird nach dem Entwurf des Amtes für Grünflächen, Umwelt und 
Nachhaltigkeit (Plan K 30 / 10) errichtet.  
 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Teilergebnisplan 
 
 Nr. Bezeichnung Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ 
Bemerkungen 
 
Produktgruppe 1301 Grün- und Freiflächen    
Zeile 13 Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen 
2020 ff. 15.150 € Pflege- und 
Unterhaltung 
Zeile 14 Bilanzielle Abschreibung 2020 ff. 18.340 €  
 
Teilfinanzplan 
 
 Nr. Bezeichnung Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ 
Bemerkungen 
 
Produktgruppe 1301 Grün- und Freiflächen    
Investitionsmaßnah-
me 
5300 Spielplatz Schillerstraße    
Auszahlungen   2019 275.000 €  
Summe aller Auszahlungen  275.000 €  
 
 
Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan 2019 bei der o.g. Pro-
duktgruppe enthalten.  
Amt für Grünflächen, Umwelt 
und Nachhaltigkeit 
 
11.04.2019 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in: 
Frau Wagner 
Telefon: 492-6732 
WagnerKatrin@stadt-
muenster.de

- 2 - 
V/0324/2019 
Begründung: 
 
Allgemeine Informationen: 
Die Ideenbörse für den Spielplatz Schillerstraße wurde am 20.06.2018 vom Amt für Kinder, Jugendli-
che und Familien und dem Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit durchgeführt. Die konkre-
ten Ergebnisse sind dem Protokoll zu entnehmen. Die Fraktionen der Bezirksvertretung erhalten das 
Protokoll der Kinderbeteiligung im Originaltext.  
Soweit die örtliche Situation, die Sicherheitsbestimmungen und die Haushaltsvorgaben es ermögli-
chen, wurden die Wünsche bei der Planung durch das Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltig-
keit berücksichtigt.  
Die Neugestaltung des Spielplatzes Schillerstraße erfolgte in Abstimmung mit dem Amt für Kinder, 
Jugendliche und Familien. Es wird weiterhin ein umfangreiches Angebot für integratives Spielen im 
Sinne des barrierefreien „Design for All“ vorgehalten. 
Die nachstehende Neugestaltung soll im 4. Quartal 2019 durchgeführt werden. 
 
Neugestaltung des Spielplatzes Schillerstraße in Münster 
(siehe Plan K 30/10) 
 
Situation: 
Der Spielplatz Schillerstraße befindet sich am Rande des Wohngebietes Hubertistraße. An den Spiel-
platz grenzt im Norden die Schillerstraße, im Osten ein Seitenweg zum Kanal, im Süden der Dort-
mund-Ems-Kanal mit den entsprechenden Grünflächen und Seitenwegen und im Westen die ehema-
ligen Osmo-Hallen mit Gewerbeflächen und Gastronomiebetrieben an.  
Das Wohnumfeld besteht hauptsächlich aus einer engen Mehrfamilienhausbebauung. Südlich des 
Kanals befindet sich in rund einem Kilometer Entfernung am Lindberghweg ein weiteres Wohngebiet 
mit Reihen-, Mehrfamilien- und Einzelhäusern. In der Nähe befinden sich die Spielplätze  
Hubertistraße (150 m Fußweg), Liboristraße (300 m Fußweg) und Hansaplatz (500 M Fußweg).  
 
Der Spielplatz (Gesamtgröße 2.720 m²) wurde im Zuge des Baus des Mediendükers und der neuen 
Kanalbrücke durch das Wasser- und Schifffahrtsamt stillgelegt und zurückgebaut, da die Spielplatz-
fläche für die ausführenden Firmen als Lagerplatz dienten und mit Bürocontainern bestückt wurden. 
Vor der Stilllegung bestand der Spielplatz aus einem Kleinkinderbereich im Nordwesten, einer zentra-
len Ballspielfläche parallel zum Kanal und einer Spielfläche für größere Kinder und Jugendliche im 
Osten. Der Spielplatz war zum Kanal durch Sträucher und Zäune abgeschottet und ermöglichte nur 
wenige Durchblicke. Zugänglich war der Spielplatz ausschließlich von der Schillerstraße und auch 
hier gab es nur wenige Einblicke. Nach Beendigung der Arbeiten durch das Wasser- und Schifffahrts-
amt, bestand der Spielplatz nur noch aus dem vorhandenen Baumbestand im Nordwesten und hohen 
Sträuchern entlang der Schillerstraße. Alle übrigen Flächen wurden mit Rasen eingesät. Schnell wur-
de die Fläche als Hunde- und Liegewiese, Grill- und Stellplatz für Autos und als Toilette von Kanalbe-
suchern erobert.  
 
Im Vorfeld der Spielplatzsanierung wurde untersucht, welches Potential die nahe beieinander liegen-
den Spielplätze Hansaplatz, Hubertistraße, Liboristraße und Schillerstraße haben und wie diese ent-
wickelt werden können, damit trotz der geringen Entfernung jeder Spielplatz sein „Alleinstellungs-
merkmal“ bekommt. So wurde in Erwägung gezogen, auf die Ballspielfläche zu Gunsten eines Bewe-
gungsspielplatzes zu verzichten und dafür die Ballspielflächen am Hubertispielplatz und Hansaplatz 
aufzuwerten. 
 
Bereits am 20.06.2018 wurde vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien und dem Amt Grünflä-
chen, Umwelt und Nachhaltigkeit eine gut besuchte Ideenbörse unter dem Motto „Bewegungsspiel-
platz Schillerstraße“ durchgeführt. Geschaffen werden sollte ein Bewegungsspielplatz für alle Alters-
gruppen (Spielbereich A / B / C). 
 
Ergebnis der Ideenbörsen:  
Die Wünsche und Vorschläge für die Gestaltung des Spielplatzes Schillerstraße waren vielfältig. 
Alle Anwesenden begrüßten die Schaffung eines Bewegungsspielplatzes und konnten der Begrün-
dung, dass auf eine Ballspielfläche verzichtet werden sollte, um das Thema Bewegung besonders in 
den Fokus zu stellen, nachvollziehen. Die Eltern wünschten sich einen Kleinkinderbereich im Nord-

- 3 - 
V/0324/2019 
westen der Spielplatzfläche, der mit Schaukeln, Spielhäusern und einer Rutsche ausgestattet sein 
sollte. 
Die älteren Kinder regten einen Geschicklichkeits-Parkour für alle Altersgruppen mit verschiedenen 
Materialien (Stahl und Holz) und verschiedenen Belägen an. Als weiteres zentrales Element wünsch-
ten sich die Kinder einen hohen Turm mit Aussichtsplattform möglichst in der Gestalt eines Leucht-
turmes. Dieser könnte zusätzlich mit einer hohen Rutsche und einer Kletterwand ausgestattet sein. 
Allen Beteiligten war aus unterschiedlichen Gründen eine Abgrenzung zum Kanal und eine Begren-
zung der gesamten Fläche wichtig. So soll zum einen verhindert werden, dass die kleineren Kinder 
direkt zum Kanal laufen können und zum anderen Hundebesitzern und Kanalspaziergängern deutlich 
signalisiert wird, dass eine missbräuchliche Nutzung der Spiel- und Bewegungsfläche unerwünscht 
ist. Die Zugänge sollen zum einen vom Kanal und zum anderen von der Schillerstraße aus geschaf-
fen werden.  
 
Als sich herauskristallisierte, dass ein Geschicklichkeits-Parkour unter anderem auf dem Spielplatz 
entstehen soll, wurde das Büro TraceSpace aus Berlin für die Planung des östlichen Spielbereiches 
beauftragt, um das Thema „Bewegung“ noch mehr in den Vordergrund zu rücken. Der Fokus sollte 
hier auf die Trendsportarten Parkour und Calisthenics mit niedrigschwelligen Angeboten gelegt wer-
den.  
Unterstützt wurde die Idee durch ParkourOne Münster und Parkour Münster e. V., die am 16. Februar 
2019 ehrenamtlich einen Workshop veranstalteten. Teilnehmer waren sowohl Traceure, wie auch 
Vertreter aus den Bereichen Mototherapie und Calisthenics. 
 
Die Schaffung eines Bewegungsplatzes mit dem Fokus auf die Trendsportarten Parkour und Ca-
listhenics wurde im Workshop sehr begrüßt. Wichtig war, dass sich dieser Platz stark von dem zu-
künftigen Sportpark Hiltrup (Baubeginn voraussichtlich 2020) und dem zukünftigen Parkourplatz in 
der Oxford-Kaserne (Baubeginn voraussichtlich 2022) unterscheidet. So sollte hier der Schwerpunkt 
auf einen Flowbereich und auf Stangen zum „Hangeln und Schwingen“ gelegt werden. Bewegungs-
abläufe sollen nicht vorgegeben werden. So bleibt die Fläche möglichst lange attraktiv, da die Kreati-
vität der Nutzer gefordert wird. Ferner sollte darauf geachtet werden, dass für alle Altersgruppen An-
gebote geschaffen und verschiedene Materialien verwendet werden.  
 
 
Gestaltungsvorschlag des Amtes für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit: 
(Ziffern siehe Plan K 30/10) 
Der Spielplatz Schillerstraße wird als „Bewegungsspielplatz“ gestaltet. Er ist geprägt durch eine natür-
liche Formensprache, die sich in geschlängelten Wegen, organischen Sandflächen, Bodenmodulation 
in Form von Rasenhügeln und die Verwendung von überwiegend natürlichen Materialien wie Holz 
und Findlinge wiederspiegelt. Die Bepflanzung und die Rasenhügel sind so positioniert, dass sich 
transparente Räume mit unterschiedlichen Ein- und Ausblicken ergeben. Die Spielgeräte und Bewe-
gungsgeräte bestehen aus Robinienholz, Seilen und Stahl. 
 
Im Nordwesten entsteht ein Spielbereich für jüngere Kinder und im Süden ein Spielbereich für ältere 
Kinder. Im Osten wird eine Bewegungsfläche mit dem Schwerpunkt Parkour und Calisthenics ge-
schaffen. Für alle Alters- und Nutzergruppen soll ein Angebot geschaffen werden, sich vielfältig zu 
bewegen. Verbunden sind die unterschiedlichen Spiel- und Bewegungsbereiche über einen gepflas-
terten Hauptweg.  
Der Spielbereich der jüngeren Kinder im Nordwesten liegt malerisch im Bereich der großen alten Pla-
tanen, wodurch sich ein schönes Licht und Schattenspiel ergibt. Somit ist dieser Standort auch am 
weitesten vom Kanal entfernt. Der angrenzende Hauptweg wird durch einen Nebenweg ergänzt, der 
die zentrale Sandspielfläche umschließt. So ergibt sich ein kleiner Rundweg, der mit Fahrzeugen 
(Bobycar, Laufrad, ...) genutzt werden kann. Nördlich an den Spielbereich grenzt die Schillerstraße 
an. Diese ist durch eine Zaunanlage mit Hecken, Bäumen und Solitärsträuchern von dem Spielbe-
reich getrennt. Die Bepflanzung ist so gewählt, dass sich die Spielfläche gegenüber dem Außenraum 
nicht abschottet, sondern zahlreiche Einblicke ermöglicht und somit offen gestaltet ist. 
 
Die Sandfläche ist mit Spielgeräten ausgestattet, die das Thema „Wasser/Kanal“ thematisieren. 
So gibt es ein Spielschiff (Nr. 2), bestehend aus drei Podesten (PH 0,95 m, 0,75 m und 0,55 m), mit 
Rutschbrett, Netzaufstieg und einer Holztreppe mit Geländer. Unter der Kommandobrücke (ausge-
stattet mit Pultdach und Steuerrad) befindet sich die Kombüse mit Sitzbank und Bullauge. Auch die

- 4 - 
V/0324/2019 
See-Boje (Nr. 4) mit ihrem runden Pylon ist den Bojen auf dem Kanal nachempfunden. Die See-Boje 
(PH 1,20 m) wird mit einem Sandwerk, einer Rutsche und einem Kletternetz ergänzt. Wie die Kombü-
se, so lädt auch der Raum unter der Boje zu Rollenspielen ein. Eine Kistenwippe (Nr. 5) (verlorene 
Ladung) und eine Schiffchenwippe (Nr. 6) (als Beiboot) dürfen aber genauso wenig fehlen, wie die 
unterschiedlichen Schwing- und Schaukelelemente.  
Das Schwingspiel (Nr. 3) kann von einem Kleinkind genutzt werden, indem es sich mit dem Bauch auf 
den weichen Sitz legt und schwingt oder sich setzt oder gar kniet. Im Gegensatz zum Schwingspiel 
kann die Korbnestschaukel (Nr. 1) von vielen Kindern unterschiedlichen Alters gleichzeitig genutzt 
werden. 
Ergänzt werden die Sandbereiche durch Findlinge und Holzpodeste, die als Sitzgelegenheit oder 
Spielelement (Backtisch, fliegender Teppich, Floß, …) dienen können. Durch die verschiedenen 
Räume, Spielhöhen, Auf- und Abstiegselemente und die Sandrinnen wurden hier zahlreiche Spiel-
funktionen und Bewegungsmöglichkeiten für jüngere Kinder angeboten. 
Es werden unterschiedliche kommunikative Sitz- und Aufenthaltsbereiche durch die Verwendung von 
Bänken, Holzpodesten und Findlinge geschaffen. Die Rasenfläche unter den Bäumen kann als an-
grenzende Picknickwiese genutzt werden und ergänzt die verschiedenen Aufenthaltsbereiche.  
 
Folgt man dem Hauptweg, so gelangt man zum einen zum Spielbereich der älteren Kinder im Süden 
oder zum Bewegungsplatz (Nr. 11) mit Schwerpunkt Parkour und Calisthenics im Osten. 
Als verbindendes Element zwischen den unterschiedlichen Spiel- und Bewegungsbereichen wurde 
ein Gurtsteg eingeplant (Nr. 7). Es handelt sich um ein aktives Bewegungselement, das von allen 
Altersgruppen unterschiedlich genutzt werden kann. Der Gurtsteg kann zum wilden Toben einladen. 
Aber auch jüngere Kinder können das Gerät nutzen und wippen, schwingen oder nur den Sand tan-
zen lassen. 
 
Der Hauptweg führt entlang einer Gehölzinsel, die in den Spielbereich der älteren Kinder hinüberlei-
tet. Die bestehenden Solitärsträucher werden aufgeastet und ermöglichen Einblicke in den jeweils 
anderen Spielbereich.  
Der sich anschließende Sandspielbereich für ältere Kinder ist geprägt durch hohe Geräte. Hier ist das 
Thema „Aussicht/Horizont/Entdecken/Erobern“ vielseitig interpretiert. Als zentrales Element ist hier 
der hohe Kletter-Rutschenturm in Leuchtturmoptik (Nr. 8) zu nennen. Mit einer Podesthöhe von 
2,45 m und 1,95 m ermöglicht dieser weite Ausblicke über den Kanal, den Frachtverkehr und die üb-
rigen Spielflächen. Andererseits ist der Leuchtturm mit seinem rot-weißen Dach, seinen roten Pfos-
ten, den rot-weißen Kletterwänden und einer Gesamthöhe von 5,00 m weithin sichtbar und leitet zum 
Spielplatz hinüber. Der Leuchtturm kann über verschiedene Elemente erklommen oder verlassen 
werden. Es werden immer wieder verschiedene Ansprüche an die motorischen Fähigkeiten der Kin-
der gestellt. So kann der Leuchtturm über ein senkrechtes Kletternetz oder einen Steigstamm erreicht 
werden. Für die Mutigeren kann auch die 2,45 m hohe Kletterwand (auch in Rot-Weiß-Optik) als Auf-
stiegselement dienen. Besonders schnell kann der Turm über die hohe Rutsche oder die Feuerwehr-
stange verlassen werden. Unter dem Podest ergibt sich ein weiterer Spielraum, der durch eine locke-
re Beplankung transparent gestaltet ist. 
 
Der Kletter-Rutschenturm ist auf der östlichen Seite seinerseits mit einem Seillabyrinth (Nr. 9) über 
ein Balancierseil in 80 cm Höhe verbunden. Das Seillabyrinth selber besteht aus vielen verschiede-
nen Seilen in unterschiedlichen Winkeln und Höhen. Die Seile sind ihrerseits in Teilbereichen mitei-
nander verbunden und dennoch sehr beweglich. Durch die unterschiedlichen Höhen, Winkel und 
Seilverbindungen sind die Wege vielseitig und die Schwierigkeitsgrade selbst wählbar. Auch hier sind 
die Stahlpfosten abwechselnd rot oder weiß akzentuiert.  
Westlich des Kletter-Rutschenturmes schließt sich eine hohe Zweifachschaukel an. Durch eine 
Schaukelhöhe von 3,50 m bekommt der Nutzer das Gefühl, bis in den Himmel fliegen zu können und 
dies ist damit nicht nur ein Spaß für Kinder. Mit einer Gesamthöhe von 4,50 m und den weißen und 
roten Stahlpfosten ist auch die Schaukel schon früh von weitem sichtbar. 
 
Die Rasenflächen um die Sandspielflächen der älteren Kinder sind so modelliert, dass sich Rasenhü-
gel bis zu einer Höhe von ca.1,50 m ergeben. Diese ermöglichen aufgrund der Höhe einen Perspek-
tivwechsel und damit einen guten Überblick über die Spielanlage. Die auf der Hügelkuppe gesetzten 
Findlinge bilden einen schönen Aussichtspunkt, von dem der Leuchtturm erobert werden kann oder 
die Nutzer der Bewegungsfläche im Osten beobachtet werden können.

- 5 - 
V/0324/2019 
Zum Kanal ist der Spielbereich über einen 1,20 m hohen Zaun abgegrenzt. Durch die Verwendung 
von niedrigen Weidengehölzinseln, die beidseitig vom Zaun gepflanzt werden, soll der Zaun in den 
Hintergrund treten. Es werden immer wieder Ein- und Ausblicke auf den Kanal und die Schiffe bzw. 
auf die Rasenhügel und Spielbereiche ermöglicht. So ist der Spielplatz transparent gestaltet und ani-
miert alle, den Spielplatz entsprechend seiner Nutzungsbestimmung zu betreten. 
Durch die Anpflanzung von Bäumen, Solitärsträuchern, Spielgebüschen und Rasenflächen soll lang-
fristig eine Abwechslung zwischen sonnigen und schattigen Bereichen auf dem gesamten Spielplatz 
entwickelt werden.  
 
Östlich an den Spielbereich der älteren Kinder schließt sich der Bewegungsplatz (Nr. 11) an. Dieser 
Bereich soll unter dem Motto Parkour und Calisthenics stehen. Durchquert wird der Bewegungsplatz 
durch den Hauptweg. So wird ein weiterer Zugang zum gesamten Bewegungsspielplatz geschaffen.  
 
Parkour ist eine Bewegungsform durch den städtischen Raum. Ziel der „Traceure“ – wie die Nutzer 
genannt werden – ist es, schnell und effizient von einem selbst gesetzten Startpunkt zu einem Ziel-
punkt zu gelangen und dabei alle Hindernisse ohne Zuhilfenahme von Hilfsmitteln zu überwinden. 
Dabei setzen sich die Traceure kritisch mit ihrer Umgebung auseinander, um Hindernisse kreativ zu 
überwinden und sich entsprechend ihrer Fähigkeiten an die Hindernisse anzupassen. Hindernisse 
können hier Mauern, Geländer, Stangen, Fahrradbügel, Treppen, Steine etc. sein. Die Traceure ent-
wickeln ihre motorischen Fähigkeiten stetig weiter und wachsen an ihren eigenen Fortschritten. Daher 
findet das Training kooperativ statt und nicht im Wettbewerb zueinander. Beim Parkour-Training wer-
den physische Dimensionen (Kraft, Ausdauer, Technik, Gleichgewicht, …) trainiert, in gleichem Maße 
aber auch psychische Dimensionen (Wahrnehmung, Kreativität, lösungsorientiertes Denken, Ent-
scheidungen treffen, Risiken richtig einschätzen, …). Dabei werden Elemente aus dem Bereich Tur-
nen und Akrobatik aufgegriffen und weiterentwickelt. Es geht nicht darum, ein möglichst hohes Risiko 
einzugehen, sondern die eigenen Fähigkeiten genau zu kennen und sich entsprechend seinen eige-
nen Weg zu suchen. Parkour findet eine immer größere Anhängerschaft in allen Altersgruppen, nicht 
nur bei Kindern und Jugendlichen. Zahlreiche Schulen (unabhängig von der Schulform) haben das 
Potenzial bereits erkannt und bieten Parkour mittlerweile immer häufiger als AG an. Die Kinder und 
Jugendlichen können unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialer Herkunft oder körperlichen Fähig-
keiten dazu angeregt werden, sich außerhalb von Vereinen und Hallenzeiten sportlich zu bewegen. 
Dabei gewinnen sie nicht nur motorische Fähigkeiten, sondern Parkour stärkt das Selbstbewusstsein, 
das Selbstwertgefühl und die Rücksichtnahme.  
Die Parkourszene in Münster besteht unter anderem aus ParkourONE Münster, dem Verein Parkour 
Münster e.V. und zahlreichen weiteren Akteuren, der sogenannten Community. Diese vereinbaren 
Treffen, Workshops und Trainingseinheiten über die sozialen Medien. Da die Community in ganz 
Münster verstreut ist, wird der zentrale Standort im Stadtgebiet von der Community sehr positiv auf-
genommen. 
Bei der Bewegungsart Calisthenics will der Nutzer außerhalb von Fitnessstudios trainieren. Hierzu 
wird oft der öffentliche Raum aufgesucht, um hauptsächlich mit dem Eigengewicht an Reckstangen, 
Barren, Sprossenwänden etc. Ausdauer, Kraft und Körperbeherrschung zu trainieren. Häufig werden 
nur horizontale und vertikale Stangen benötigt, an denen klassische Kraftübungen wie z. B. Klimmzü-
ge absolviert werden, aber auch fortgeschrittene Halteübungen.  
Der Bewegungsplatz soll als Treffpunkt der Traceure und Calisthenics-Athleten dienen, wo Bewe-
gungsabläufe ausprobiert, geübt und unter sicheren Fallschutzbedingungen erlernt werden können 
und Kennenlernen und Austausch untereinander möglich ist. 
 
Die Ergebnisse der Ideenbörse und des Workshops (niedrigschwellige Angebote/Flowbereich/ 
Stangen zum Hangeln und Schwingen/vielfältige Materialien) wurden von dem Büro TraceSpace in 
Absprache mit dem Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit planerisch umgesetzt. Im südli-
chen Bereich soll eine Rasenfläche mit Rasenhügel geschaffen werden. Auf der Kuppe des Rasen-
hügels ist eine Jugendbank geplant, die als Treffpunkt und Aussichtspunkt zugleich dienen kann. Von 
hier aus können die Traceure auf dem Bewegungsplatz gut beobachtet werden. Die Rasenfläche soll 
mit niedrigschwelligen Angeboten aus natürlichen Materialien wie Findlinge, Hüpfpalisaden aus Robi-
nie, Balancierstämme und Mikadostäbe in unterschiedlichen Höhen (ungefähr kniehoch) ausgestattet 
werden. Diese Elemente gelten als bekannte Bewegungselemente und sind den Besuchern aus der 
Natur, aus den städtischen Grünflächen und von anderen Spielplätzen vertraut. Aufgrund der Breite, 
Durchmesser und Höhen der Elemente können diese von allen Altersgruppen zum Balancieren, 
Springen, Hüpfen und als Hindernislauf genutzt werden. Sie dienen als Einstiegselement und sollen

- 6 - 
V/0324/2019 
zum vielfältigen Bewegen animieren. Aufgrund der Anordnung der Elemente sind einfache Bewe-
gungsabläufe erkennbar. Sie sollen darüber hinaus dazu ermutigen, auch andere Bewegungsabläufe 
auszuprobieren und sich auch den anderen Ausstattungsgegenständen im nördlichen Bereich zuzu-
wenden.  
Der nördliche Bereich besteht aus einer synthetischen Fallschutzfläche mit einem Flowbereich und 
einem Bereich zum Schwingen und Hangeln. 
Der Flowbereich ist mit verschiedenen Stangen (feuerverzinkte Stahlrohre mit einem Außendurch-
messer von 4,2 cm) ausgestaltet, die aufgrund ihrer verschiedenen Höhen (zwischen 0,60 m und 
1,20 m), ihrer unterschiedlichen Abstände und ihrer verschachtelten Anordnung zu vielseitigen Bewe-
gungsabläufen animieren. Hier sind fließende Bewegungen bei relativ geringen Höhen (Hüft- bis 
Brusthöhe) möglich. Die Stangen können gebückt, gehockt, gestreckt, drüber oder drunter, mit oder 
ohne Zwischenschritt überwunden werden. Die Bewegungsabläufe können unterschiedlich lang und 
in unterschiedlichen Richtungen vollzogen werden. Die Elemente der südlichen Rasenfläche können 
mit in die Bewegungsabläufe integriert werden. 
Im Gegensatz zu der südlichen Rasenfläche mit den natürlichen Materialien sind die Bewegungsab-
läufe in diesem Bereich nicht auf den ersten Blick erkennbar. Die Anordnung der Stangen soll alle 
Nutzer (auch potentielle Nutzer wie vorbeikommende Spaziergänger und Jogger) neugierig auf die 
Fläche machen und die Kreativität der Nutzer herausfordern. Bewegungsabläufe können entspre-
chend den Fähigkeiten entwickelt und ausgebaut werden.  
Angrenzend an diesen Stangenbereich ist ein hoher Klinkerpfosten (Materialwahl in Anlehnung an 
das Brückenbauwerk) mit einer Höhe von 2,35 m in Verbindung mit Stangenrechtecken platziert. Die 
Stangen sind über Kopfhöhe (jedoch in Reichhöhe) angebracht und so sind diese sowohl zum Han-
geln und Schwingen als auch als Fitnesselement (Klimmstange, Reckstange …) für die Calisthenics-
Athleten für Klimmzüge, Haltepositionen und Schwingübungen geeignet. Die Bewegungsmöglichkei-
ten und zusammenhängenden Abläufe sind zudem durch die Anordnung und die unterschiedlichen 
Höhen der Stangenrechtecke sehr vielseitig.  
Angrenzend an den Fallschutzbereich sind niedrige Stangen (zwischen 0,20 m und 0,60 m) angeord-
net, die durch einen niedrigen Klinkerpfosten ergänzt werden. Diese Gestaltung dient neben den 
Elementen auf der Rasenfläche als niedrigschwelliges Angebot. 
Hier kann zum Bespiel das Balancieren auf schmalen Elementen geübt und dadurch die Körperbe-
herrschung trainiert werden. Aber auch schwierigere, punktgenaue Landungen bei gleichzeitig gerin-
ger Höhe können erlernt werden. Gleichzeitig können die Pfosten und Stangen mit in die übrigen Be-
wegungsabläufe integriert werden. 
Durch die Ausstattung, Gestaltung und die Anordnung von Elementen können die Nutzer des Bewe-
gungsplatzes zu vielfältigen Bewegungen animieren werden, ohne dass Bewegungsabläufe klar er-
kennbar sind. Der Nutzer wird zur Kreativität entsprechend der eigenen motorischen Fähigkeiten auf-
gefordert. Bewegungsabläufe können entwickelt und ausgebaut werden. So ist der Bewegungsplatz 
sehr vielfältig und die Fläche bleibt möglichst lange attraktiv.  
 
Durch die Gestaltung des Bewegungsplatzes in Verbindung mit den Sandspielflächen für jüngere und 
ältere Kinder kann ein inklusiver Bewegungsspielplatz für alle Altersgruppen und für viele ganz unter-
schiedliche Nutzergruppen realisiert werden. Die Nutzer können sich im Laufe ihrer Entwicklung den 
Spielplatz immer wieder neu erobern und werden mit den wachsenden motorischen Fähigkeiten den 
Bewegungsspielplatz immer wieder neu für sich entdecken.  
 
 
i.V. 
 
 
 
Matthias Peck 
Stadtrat 
 
 
Anlagen: 
 Anlage A zur Vorlage 
 Anlage 1: Plan K 30/10

Anlage A

2112 Zeichen

Anlage A zur V/0324/2019 
 
Kurzüberblick 
Mit dieser Vorlage wird die Neugestaltung des Spielplatzes Schillerstraße in Münster der Bezirks-
vertretung Münster-Mitte zur Entscheidung vorgelegt.  
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
Mit der Vorlage wird das Ziel „Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erleb-
nisqualität weiterentwickeln: mit hoher Umwelt- und Naturqualität, mit breitem Freizeit- und Sport-
angebot, mit hohem Wohnwert, Familienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesell-
schaft“ verfolgt. Im Teilfinanzplan PG 1301 wird das Ziel weiter definiert: „Die Versorgung mit Grün-
anlagen sowie Grün- und Freiflächen (der Ämter und Einrichtungen) soll unter Berücksichtigung 
des demografischen Wandels zumindest im bisherigen Umfang gewährleistet bleiben.“ 
 
Die Zielerreichung ist nach Fertigstellung voraussichtlich im Herbst 2020 erfolgt. 
Die Kosten für die Errichtung der Freianlagen betragen 275.000 €, die im Haushaltsplan bereitge-
stellt sind. 
 
Finanzierung Spielplatz 
Produktgruppe: 1301 
 
Grün- und Freiflächen  
 
Auswirkungen auf den Ergebnisplan X Ja  Nein   
Auswirkungen auf den Finanzplan X Ja  Nein   
Im beschlossenen Haushaltsplan 2019 enthalten X Ja  Nein  teilw. 
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? X Ja  Nein   
 
Pflichtigkeitsgrad Spielplatz 
Die Maßnahme/Leistung ist  vollständig 
pflichtig 
X überwiegend 
pflichtig 
 überwiegend 
freiwillig 
 vollständig  
freiwillig 
Die Stadt Münster hat sich mit ihrer Grünordnung verpflichtet entsprechende Grün-, Spiel- und 
Freizeitflächen für die Bevölkerung vorzuhalten. Die Fläche ist als öffentlicher Spielplatz zweckge-
bunden.  
 
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen 
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) 
Die Errichtung des Spielplatzes erfolgt barrierefrei. Die Spielangebote sind für alle Altersgruppen 
interessant. Bei der Auswahl verwendeter Produkte wird auf eine langfristige Lebensdauer geach-
tet. Bei der Schaffung von Grünstrukturen wurde darauf geachtet, dass sich langfristig ein ange-
nehmes Mikroklima entwickeln kann.

20190423_Plan zur Vorlage_wa grossbunt

2614 Zeichen

LEGENDE
Ausstattungselemente 
befestigte Flächen
Gehölzpflanzung
Vegetationsflächen:Baum (Bestand)Baum 
Balancierbalken
Betonsteinpflaster 20/10/8, sahara-gelbSpielsandFallschutzsand
Stabgitterzaun, H= 1,2 m, Findlinge als Sitz- und BalancierblöckeAbfallbehälter mit Deckel
Betonsteinpflaster  20/10/8, steingrau
Umlaufsperre
Rasenfläche mit Rasenhügel 
Holzpodest
Sitzbank mit LehneJugendbank
Solitärstrauch 
123456
Spielgeräte:Korbnestschaukel, Fa. FHSSpielschiff, Fa. FHSSchwingspiel, Fa. Zimmer.ObstSee-Boje mit Sandwerk, Fa. Zimmer.ObstKistenwippler, Fa. Zimmer.ObstSchiffchen-Wippe, Fa. Zimmer.ObstGurtsteg, Fa. FHSKletter- und Rutschen-Leuchtturm, Fa. FHSSeillabyrinth, Fa. SMBHohe Zweifachschaukel Typ 'Münster', Fa. FHSBewegungsplatz7
Hüpfpalisaden
891011
Schotterrasen
Kantenstein mit GummiabdeckungEinfassungenWinkelkante 55cm hoch
Spielplatzschild
Betonsteinplatten 50/50
Grundwassermessstelle
Entlüftungspilze
Schotter
Kø= 20.00 mSTø= 1.00 mPlataneKø= 22.00 mSTø= 0.80 mPlataneKø= 8.00 mSTø= 0.30 mAhorn
Kø= 8.00 mSTø= 0.35 mAhornKø= 8.00 mSTø= 0.35 mAhornKø= 12.00 mSTø= 0.80 mAhornKø= 8.00 mSTø= 0.30 mBuche
Stundwand/Wasserkante
Sträucher
Sträucher
Sträucher
Fuß- und Radweg
LitfaßsäuleTrafo
236547
98
10
11
1
57.94
57.2257.2557.3057.2557.2057.3257.3457.3457.3057.3057.2557.2657.2157.19
57.2157.3657.4557.3757.3957.4457.3357.3857.3657.4457.3657.3157.2857.3657.26 57.3057.3757.3657.3957.30
57.2857.3557.3557.3257.24
57.26
58.0758.06
57.76
57.8657.94
58.0657.9357.90
58.2058.1758.0357.9357.92
58.0658.1058.1458.1458.14
57.9757.95
57.5657.8057.9557.9757.6957.5957.7357.8557.8857.90
58.02
58.11
58.23
58.26
58.31
58.0457.9057.7957.7457.68
57.6857.71
57.6257.6057.7257.5957.62
57.7757.7857.76
57.3257.2257.1957.31
57.1557.2757.3057.1757.1357.2557.1957.3257.3157.2157.2357.33 57.2157.3057.3257.26 57.2657.3457.3457.2657.2457.3557.2757.3757.3357.2857.3857.3857.2957.36
57.6457.8457.6957.57
57.7257.68
57.7457.71
57.7357.64
57.7057.71
57.6557.5857.6457.59
57.66
57.68
57.50
57.2557.2257.1757.2557.2057.30
57.2357.2357.24
57.40
57.6957.70
57.6057.6157.5957.5157.5457.51
57.5557.6456.42
58.19
58.07
57.96
57.80
57.78 57.8557.91
58.00
57.4557.4657.5257.6057.6957.76
59.8559.92
62.5062.49
63.1463.1863.2163.3063.2063.14
57.3257.2357.3357.4857.7057.7657.7257.53
W
1Fläche 11 detailliert23.04.19Wa
gez. K. Wagner
1: 200
K 30/10SP 2440727.03.2019
gez. K. Wagner
EntwurfNeugestaltung Spielplatz Schillerstraße
Projektnummer:Plan Nr.:Datum:
Abteilungsleiter:Amtsleiter:gez. Brunsgez. StoldtMaßstab:
Bearbeitet:
Fachstellenleiter:gez. J. Hoffmann
Gezeichnet:
IndexGeändert:DatumInhaltBearbeiter
1
2
3
4
56 7
89 10
11

Beratungsverlauf (1)

07.05.2019 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 4.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (5)

  • Schillerstraße
  • Hubertistraße
  • Liboristraße
  • Lindberghweg
  • Hansaplatz

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0324/2019
Typ
Vorlagen
Datum
01.04.2019
Erstellt
06.10.2020 14:37