2026/0058
Jahresberichte 2022, 2023 und 2024 der Patientenfürsprecherinnen
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
anlage 6
3962 Zeichen
Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt Petra Diefenbach und Vera Freund Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt - Dezernat IV- Herrn Stadtkämmerer Andre Schellenberg Postfach 111061 64225 Darmstadt Jahresbericht 2024 der Patientenfürsprecherinnen der Klinikum Darmstadt GmbH September 2025 Gemäß den Richtlinien des Hessischen Krankenhausgesetzes waren im Jahr 2024 weiterhin zwei Patientenfürsprecherinnen im Klinikum Darmstadt tätig: e Petra Diefenbach, Klinikum Grafenstraße, Darmstadt e Vera Freund, Klinikum Grafenstraße, Darmstadt Unsere regelmäßigen Sprechzeiten fanden wie gewohnt montags von 15:00 — 17:00 Uhr statt. Durch unsere Bereitschaft und Flexibilität, auch außerhalb dieser Zeiten erreichbar zu sein, konnten wir in dringenden Fällen zeitnah und effektiv Lösungen herbeiführen. 1. Möglichkeiten der Rückmeldung und Patientenbeteiligung Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige haben im Klinikum mehrere Möglichkeiten, ihr Anliegen vorzubringen: persönlich, telefonisch, über externe Plattformen (z. B. Klinikbewertungen.de) sowie über das digitale Befragungstool „Ihre Meinung ist uns wichtig“, das an den Bedsite-Terminals direkt vom Patientenbett aus erreichbar ist. Dieses Tool ist in vier Kategorien unterteilt: e Zufriedenheit mit der medizinischen Behandlung e Kommunikation e Service e Organisation Die Ergebnisse sind transparent auf der Homepage des Klinikums einsehbar. Auch die Feedback- Terminals im Bereich der Rezeption, der Zentralen Notaufnahme, der Onkologischen Ambulanz und der Strahlentherapie wurden weiterhin genutzt. Wir haben diese regelmäßig auf Funktionstüchtigkeit kontrolliert, dabei aktiv das Gespräch mit Patientinnen und Patienten gesucht und zur Nutzung ermutigt. 2. Rückmeldungen und Statistik 2024 — Fokus auf Lobe und Beschwerden Im Jahr 2024 wurde ein deutlicher Anstieg der Rückmeldungen verzeichnet. Insgesamt gingen 806 Lobe ein, was eine leichte Steigerung gegenüber den 788 Loben im Jahr 2023 darstellt. Die Zahl der Beschwerden erhöhte sich von 1.011 im Jahr 2023 auf 1.201 im Jahr 2024. Der Anstieg der Lobe zeigt die weiterhin hohe Wertschätzung der Patientinnen und Patienten für die ärztliche und pflegerische Versorgung sowie die freundliche Kommunikation. Gleichzeitig verdeutlicht die höhere Zahl der Beschwerden eine wachsende Feedbackkultur, die es ermöglicht, Verbesserungspotenziale gezielt zu identifizieren. Besonders häufig betrafen die positiven Rückmeldungen die Qualität der medizinischen und pflegerischen Behandlung sowie das Engagement und die Freundlichkeit der Mitarbeitenden. Verbesserungsbedarf besteht weiterhin vor allem bei Wartezeiten und Entlass-Management, wo jedoch bereits erste Fortschritte zu erkennen sind. 3. Zusammenarbeit und Bearbeitung der Anliegen Wie in den Vorjahren konnten durch das enge Zusammenspiel zwischen dem Lob- und Beschwerdebüro, der Hausdame Frau Marion Rodehau und uns Patientenfürsprecherinnen nahezu alle Beschwerden zeitnah bearbeitet werden. Alle Beschwerdeführer erhielten eine fundierte, schnelle und lösungsorientierte Rückmeldung. Die Kontaktaufnahme erfolgte 2024 überwiegend telefonisch, was eine direkte und unkomplizierte Bearbeitung ermöglichte. 4. Bewertung und Ausblick Die gestiegenen Rückmeldezahlen belegen den Erfolg der transparenten Kommunikationskultur des Klinikums. Trotz erhöhter Patientenzahlen bleibt die positive Wahrnehmung von medizinischer und pflegerischer Leistung hoch. Empfehlungen für 2025: e Weiterhin aktive Ansprache zur Nutzung der Feedback-Terminals. e Gezielte Analyse der Beschwerdeursachen, insbesondere in den Bereichen Wartezeiten und Entlass-Management. e Würdigung des gestiegenen positiven Feedbacks zur Motivation der Mitarbeitenden. e Beibehaltung der engen Zusammenarbeit mit dem Lob- und Beschwerdebüro und den Fachbereichen. Darmstadt, den 18. September 2025 Petra Diefenbach Vega\Freu Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt GmbH
2026/0058
4728 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
20.03.2026
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat IV an die Stadtverordnet enversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Dezernat IV
OBW bei abschl. Be-
schlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2026/0058
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Jahresberichte 2022, 2023 und 2024 der Patientenfürsprecherinnen
Vorlage vom: 10.02.2026
Beschlussvorschlag :
Die Jahresberichte 2022 der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt sowie des
Alice-Hospitals Darmstadt werden zur Kenntnis genommen.
Die Jahresberichte 2023 der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt, des AGAPLE-
SION ELISABETHENSTIFTs sowie des Alice -Hospitals Darmstadt werden zur Kenntnis genommen.
Die Jahresberichte 2024 der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt, de r Darmstäd-
ter Kinderkliniken Prinzessin Margaret sowie des Alice -Hospitals Darmstadt werden zur Kenntnis
genommen.
Anlagen: Jahresbericht 2022 Klinikum Darmstadt
Jahresbericht 2022 Alice -Hospital Darmstadt
Jahresbericht 2023 Klinikum Darmstadt
- 2 -
Jahresbericht 2023 AGAPLESION ELISABETHENSTIFT
Jahresbericht 2023 Alice -Hospital Darmstadt
Jahresbericht 2024 Klinikum Darmstadt
Jahresbericht 2024 Alice -Hospital Darmstadt
Jahresbericht 2024 Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
§ 7 Abs. 3 HKHG
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 10.02.2026:
Nach § 7 Abs. 3 des Hessischen Krankenhausgesetzes (HKHG) sind die zu erstellenden Jah-
resberichte über die Arbeit der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt, des
AGAPLESION ELISABETHENSTIFTs , des Alice-Hospitals Darmstadt sowie den Darmstädter
Kinderkliniken Prinzessin Ma rgaret dem Magistrat und der Stadtverordnet enversammlung
vorzulegen.
Aufgaben und Funktion der Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher werden
ebenfalls im § 7 Abs. 3 HKHG geregelt. Danach prüfen die Patientenfürsprecherinnen und Pa-
tientenfürsprecher Anregungen und Beschwerden der Patien tinnen und Patienten und vertre-
ten deren Anliegen. Hierzu können sie sich mit Einverständnis der Betroffenen jederzeit und
unmittelbar an die zuständigen Stellen wenden. Eine weiterführende Regelung der Aufgaben
und Funktion der Patientenfürsprecherinnen u nd Patientenfürsprecher durch andere Stellen
sieht das HKHG nicht vor.
Die Jahresberichte 2022, 2023 und 2024 werden, als Anlage beigefügt, zur Kenntnis gege-
ben.
Die Jahresberichte der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt liegen dessen
Geschäftsführung vor. Die Geschäftsführung hat den Berichten nichts hinzuzufügen und ver-
zichtet daher auf eine Stellungnahme.
Der Jahresbericht 2022 der Patientenfürsprecherin des AGAPLESION ELISABETHENSTIFTs
liegt dessen Geschäftsführung nicht vor.
Der Jahresbericht 2023 der Patientenfürsprecherin des AGAPLESION ELISABETHENSTIFTs
liegt dessen Geschäftsführung vor. Die Geschäftsführung hat dem Bericht nichts hinzuzufü-
gen und verzichtet daher auf eine Stellungnahme.
Der Jahresbericht 2024 der Patientenfürsprecherin des AGAPLESION ELISABETHENSTIFTs
liegt dessen Geschäftsführung nicht vor.
Die Jahresberichte der Patientenfürsprecherinnen des Alice -Hospitals Darmstadt liegen des-
sen Geschäftsführung vor. Die Geschäftsführung hat den Berichten nich ts hinzuzufügen und
verzichtet daher auf eine Stellungnahme.
Der Jahresbericht 2024 der Patientenfürsprecherin der Darmstädter Kinderkliniken Prinzes-
sin Margaret liegt dessen Geschäftsführung vor. Die Geschäftsführung hat dem Bericht nichts
hinzuzufügen u nd verzichtet daher auf eine Stellungnahme.
Dezernat IV
André Schellenberg
Stadtkämmerer
anlage 9
3439 Zeichen
Amtliche Abkürzung: HKHG 2011 Fassung vom: 21.11.2024 Gültig ab: 29.11.2024 Gültig bis: 31.12.2027 Dokumenttyp: Gesetz Quelle: Gliederungs-Nr: 351-84 Zweites Gesetz zur Weiterentwicklung des Krankenhauswesens in Hessen (Hessisches Krankenhausgesetz 2011 - HKHG 2011) Vom 21. Dezember 2010 § 7 Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher (1) Die Stadtverordnetenversammlungen der kreisfreien Städte und die Kreistage wählen mit der Mehrheit ihrer Mitglieder für die Dauer ihrer Wahlperiode eine oder mehrere Personen als Patienten- fürsprecherinnen und Patientenfürsprecher sowie deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter. Bei der Zahl der zu wählenden Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher sind Zahl und Größe der in dem Gebiet der kreisfreien Stadt oder des Landkreises vorhandenen Krankenhäuser zu berücksich- tigen. Vor der Entscheidung durch die Wahlorgane nach Satz 1 ist das Benehmen mit dem Kranken- hausträger herzustellen. (2) Beschäftigte der Krankenhausträger des Versorgungsgebietes oder Mitglieder ihrer Organe sind nicht wählbar. Die Patientenfürsprecherin oder der Patientenfürsprecher führt das Amt bis zum Amts- antritt einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers weiter. (3) Die Patientenfürsprecherin oder der Patientenfürsprecher prüft Anregungen und Beschwerden der Patientinnen und Patienten und vertritt deren Anliegen. Sie oder er kann sich mit Einverständnis der betroffenen Patientin oder des betroffenen Patienten jederzeit und unmittelbar an die zuständi- gen Stellen wenden. Die Patientenfürsprecherin oder der Patientenfürsprecher hat alle Sachverhal- te, die ihr oder ihm in dieser Eigenschaft bekannt werden, vertraulich zu behandeln. Sie oder er legt der Stadtverordnetenversammlung oder dem Kreistag jährlich einen Bericht vor. Der Bericht darf kei- ne Angaben enthalten, die den Persönlichkeitsschutz von Patientinnen oder Patienten, Beschäftigten oder Besuchern des Krankenhauses verletzen. Der Bericht ist zugleich dem betroffenen Krankenhaus- träger und dem für das Gesundheitswesen zuständigen Ministerium zuzuleiten; auf Verlangen ist den Vertragsparteien nach § 18 Abs. 2 Nr. 1 und 2 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 101), Einsicht zu gewähren. (4) Das Krankenhaus ist zur Zusammenarbeit mit den Patientenfürsprecherinnen und Patientenfür- sprechern verpflichtet. Es hat ihnen die notwendigen Auskünfte zu erteilen und Zutritt zu gewähren sowie ihrem Vorbringen nachzugehen. (5) Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher sind ehrenamtlich tätig. Für die Entschädi- gung gilt § 27 Abs. 1, 2, Abs. 3 Satz 1 und Abs. 5 der Hessischen Gemeindeordnung auch in Verbin- dung mit § 18 Abs. 1 Satz 1 der Hessischen Landkreisordnung mit der Maßgabe, dass eine Aufwands- - Seite 1 von 2 - entschädigung zu gewähren ist. Die Kosten trägt die jeweilige kreisfreie Stadt oder der jeweilige Land- kreis. Weitere Fassungen dieser Norm § 7 HKHG 2011, vom 03.02.2022, gültig ab 12.02.2022 bis 28.11.2024 § 7 HKHG 2011, vom 23.06.2020, gültig ab 02.07.2020 bis 11.02.2022 § 7 HKHG 2011, vom 13.09.2018, gültig ab 27.09.2018 bis 01.07.2020 § 7 HKHG 2011, vom 01.07.2014, gültig ab 10.07.2014 bis 26.09.2018 § 7 HKHG 2011, vom 21.12.2010, gültig ab 01.01.2011 bis 09.07.2014 Redaktionelle Hinweise Fundstelle: GVBl. I 2010, 587 - Seite 2 von 2 -
anlage 3
4745 Zeichen
Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt Petra Diefenbach und Vera Freund Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt - Dezernat IV - Herrn Stadtkämmerer Andre Schellenberg Postfach 111061 64225 Darmstadt August 2024 Jahresbericht 2023 der Patientenfürsprecherinnen der Klinikum Darmstadt GmbH Gemäß den Richtlinien des Hessischen Krankenhausgesetzes waren im Jahr 2023 zwei Patientenfürsprecherinnen im Klinikum tätig Petra Diefenbach Klinikum Grafenstraße / Darmstadt Vera Freund Klinikum Grafenstraße / Darmstadt Während unserer Sprechzeiten waren wir jeweils persönlich vor Ort erreichbar: montags 15:00 - 17:00 Uhr Durch unsere Bereitschaft und Flexibilität auch außerhalb der Sprechzeiten für die Patientinnen und Patienten da zu sein, konnte in dringenden Fällen zeitnah und effektiv eine Problemlösung herbeigeführt werden. Im Klinikum Darmstadt können Patientinnen und Patienten und Angehörige ihre Anliegen an verschiedenen Stellen und auf verschiedenen Wegen platzieren. Das von dem Lob- und Beschwerdebüro digital geführte und auszuwertende Befragungstool „Ihre Meinung ist uns wichtig“ kann über die Bedsite-Terminals jederzeit für die Patientinnen und Patienten direkt am Bett angesteuert werden. Rückmeldungen sind dadurch zeitnah möglich. Das Befragungstool ist in vier Kategorien (Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten mit der medizinischen Behandlung, der Kommunikation, dem Service und der Organisation) unterteilt. Im Jahr 2023 gab es wieder wesentlich mehr Befragungsrückmeldungen als im Vorjahr. Es waren 2.856 Rückmeldungen (Vorjahr: 2.099), wobei die Bewertung nach dem Notensystem erfolgt: 1 ist die beste und 6 die schlechteste Bewertung. Die ärztlichen und pflegerischen Behandlungen wurden, wie in den Jahren zuvor, als besonders gut bewertet. Die hilfsbereite, liebenswerte und freundliche Art der Mitarbeitenden, deren Verständlichkeit in ärztlicher und pflegerischer Wortwahl sind besonders hervorzuheben. Ebenso sieht man eine signifikante Verbesserung bei der Zufriedenheit der Patienten und Patientinnen in der Organisation, wie zum Beispiel bei der Aufnahmesituationen und Wartezeiten. Die einzelnen Kategorien und Ergebnisse sind auf der Homepage für die Öffentlichkeit zugänglich und damit absolut transparent. Das Lob und Beschwerdebüro hat im Jahr 2023 insgesamt 1011 Beschwerden (1033 Beschwerden im Jahr 2022) bearbeitet und damit einen leichten Beschwerderückgang verzeichnet. Die Zunahme von rund 45% der Lobe, von 548 im Jahr 2022 zu 788 im Jahr 2023, spiegelt das außergewöhnliche Engagement der Mitarbeitenden wider. Betrachtet man das Verhältnis der Ursachen für Lobe und Beschwerden, so wurden im Bereich der ärztlichen Information zu Entlassung, Befunden, Diagnostik, Behandlung, der pflegerischen Versorgung und der Freundlichkeit der Mitarbeitenden wesentlich mehr Lobe als Beschwerden verzeichnet. Lediglich bei den Kategorien Entlass Management und Wartezeiten gab es mehr Beschwerden als Lobe. Das Thema Wartezeiten ist der Anlass der meisten Beschwerden, hat sich aber zum Vorjahr verbessert. Seit 2022 erfolgt die Erfassung der Meldungen im Lob- und Beschwerdebüro mit einem höheren Detaillierungsgrad, so dass die Daten auch im Hinblick auf die Patientensicherheit genutzt werden. Ebenso gibt es an prominenter Stelle Feedback-Terminals als Rückmeldungsmöglichkeit für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige. Diese befinden sich im Bereich der Information/Rezeption am Ausgang, dort steht ein sogenanntes Zufriedenheitsbarometer, ebenso in der Zentralen Notaufnahme, der Onkologischen Ambulanz und in der Strahlentherapie. Die Patientenfürsprecherinnen unterstützen in ihren Anwesenheitszeiten. Wir kontrollieren die öffentlichen Terminals zur Patientenbefragung im Klinikum auf ihre Funktionstüchtigkeit etc.. Ebenso nutzen wir diese "Kontrollgänge", um mit Besucherinnen und Besuchern, Patientinnen und Patienten gern das Gespräch zu suchen und auch dazu, um auf die Möglichkeit der Nutzung der Terminals zur Meinungsäußerung hinzuweisen und dazu zu ermuntern. Im Jahr 2023 war die veränderte Kommunikations- und damit einhergehende Verhaltensstruktur, auf Seiten der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen, erneut zu verzeichnen. Die Kontaktaufnahme erfolgte ausschließlich über Telefon. Probleme konnten zeitnah, meist bei Problemeintritt, behoben werden. Das exzellente Zusammenspiel zwischen Lob- und Beschwerdebüro, der Hausdame Frau Marion Rodehau und den Patientenfürsprecherinnen führte dazu, dass jeder Beschwerde zeitnah nachgegangen werden konnte und alle Beschwerdeführer eine fundierte, schnelle und lösungsorientierte Rückmeldung zu ihrem Anliegen erhielten. Darmstadt, den 14. August 2024 Vera | 0“ Diefenbach
anlage 8
1590 Zeichen
Patientenfürsprecherin der Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret Gerta Schmidt Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Dezernat IV Stadtkämmerer Andre Schellenberg Luisenplatz 5A 64283 Darmstadt Ihr Zeichen Unser Zeichen Datum 23.02.2026 Betreff: Bericht Sehr geehrter Herr Schellenberg, ich bin seit Februar 2024 ehrenamtlich in der Kinderklinik Prinzessin Margaret als Patientenfürsptecherin tätig. Meine Aufgaben in der Klinik sind: bei Fragen, Anliegen und Beschwerden den Patienten und deren Angehörigen zu Verfügung zu stehen. Ziel der Tätigkeit ist, als neutrale Person, den Dialog zwischen Patienten und Klinik im Vertrauensvollen Miteinander zu fördern. Organisatorische Anbindung; - Spiel-und Kreativzimmer Sprechzeiten: - Dienstag von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr Kontaktaufnahme: - Persönlich vor Ort (während der Rundgänge im Patientenzimmer oder im Spiel-und Kreativzimmer - Telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung - per E-Mail: patientenfuersprecherin@kinderkliniken.de Art der Tätigkeit: - Ansprechpartnerin für Anliegen, Rückmeldungen und Beschwerden von Patientinnen, Patienten und Angehörigen - Niedrigschwellige Unterstützung und Vermittlung bei Gesprächsbedarf - Aufsuchende Kontakte im Rahmen von Rundgängen auf der Stationen - Präsenz im Spiel-und Kreativzimmer als offene Anlaufstelle Statistische Angabe: - Im Jahr 2024 wurden keine Beschwerden oder Anfragen dokumentiert Meine Tätigkeit dient ausschließlich der unabhängigen Begleitung und Unterstützung der Patientinnen und Patienten. Mitt freundlichen Grüßen a Lo Gerta Schmidt Seite 2
anlage 4
885 Zeichen
Barbara Keilich Patientenfürsprecherin am Elisabethenstift Darmstadt Tätigkeitsbericht: Nach der Coronakrise bin ich im Jahr 2023 dazu übergegangen, meine persönliche Mobilfunknummer auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen, sodass ich für die Patienten nahezu immer zu erreichen war. Wie im Jahr zuvor wurde sie vor allen Dingen benutzt, um die Sorgen um die z.T. hochbetagten Angehörigen auszudrücken. Diese kommen meist aus dem scheinbar intakten Leben durch einen Sturz ins Krankenhaus, wo sie eine völlig veränderte Welt vorfinden. Ich erkläre den Angehörigen die Situation, versuche auch durch das Pflegepersonal, die immer sehr hilfreich waren, einen telefonischen Kontakt herzustellen. Die Ärzte waren nicht immer leicht zu erreichen, aber haben die Angehörigen oder mich zurückgerufen. In der Psychiatrie wurde ich selten gerufen. Barbara Keilich Darmstadt, März 2024
anlage 5
2436 Zeichen
Patientenfürsprecherinnen Darmstadt, 19.11.2024 des ALICE-HOSPITALS in Darmstadt Helga Engler und Isolde Sutor Der Magistrat der Stadt Darmstadt Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Eing. 0 2. Dez. 2024 Büro Stadtkämmerer Herr Andre Schellenberg Luisenplatz 5 A 64283 Darmstadt Dezernat IV Patientenfürsprecherdienst im Alice-Hospital in Darmstadt Jahresbericht 2023 Sehr geehrter Herr Stadtkämmerer Schellenberg, die Patientenfürsprecherinnen sind seit 2001 am Alice-Hospital tätig. Einmal pro Woche sind wir auf den Stationen der Klinik präsent, sprechen mit Patienten, Angehörigen und Personal. Außerdem stehen wir in regelmäßigem Kontakt mit dem Beschwerdemanagement und dem Patientenservice des Alice-Hospitals. Bei Unstimmigkeiten mit dem Personal oder der Versorgung können Patientinnen und Patienten jederzeit die Patientenfürsprecherinnen oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Beschwerdemanagements am Alice-Hospital kontaktieren. Schwerpunkte bei Reklamationen und Anregungen konnten wir in den zurückliegenden Monaten nicht erkennen. Die meisten Reklamationen sind sehr individuell. Themen betreffen sowohl Kommunikationen mit Pflegepersonal oder Medizinern als auch Service-Leistungen wie Reinigung oder Speisenversorgung als Anwenderprobleme bei der Nutzung von TV-Geräten oder WLAN-Anschlüssen. Meist lassen sich die Kritikpunkte kurzfristig in der Rücksprache mit den betreffenden Personen klären. Grundsätzlich werden alle Beschwerden durch die Geschäftsführung des Alice-Hospitals bearbeitet. Patienten erhalten innerhalb einer Woche eine Rückmeldung.Der Umgang mit Beschwerden erfolgt nach einer detailliert beschriebenen Vorgehensweise. Das Alice-Hospital ist Mitglied im Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen, in dem ein regelmäßiger Austausch über den Umgang mit Patientenanregungen stattfindet. Außerdem ist das Alice-Hospital das einzige Krankenhaus, dessen Service-Leistungen durch den TÜV-SÜD zertifiziert wurden. Im Rahmen der Zertifizierung ist das Beschwerdemanagement ein zentraler Prüfbestandteil. Insgesamt wurde durch den Abschluss der Baustelle „Tiefgarage“ und der Fertigstellung des Alice-Parks der Aufenthalt am Alice-Hospital deutlich aufgewertet. Mit dem Abschluss der Baumaßnahmen „Erweiterungsbau“ wird der gesamte Alice-Campus für die Patienten nochmals deutlich aufgewertet. Mit freundlichenGrüßen £ Yulga (9 N. Suter Helga Engler Isolde Sutor
anlage 7
3210 Zeichen
Patientenfürsprecherinnen Darmstadt,26.09.2025 des ALICE-HOSPITALS in Darmstadt Helga Engler und Isolde Sutor Der Magistrat der Stadt Darmstadt Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt . Büro Stadtkämmerer Eine. 0 6, Okt. 2025 Herr Andre Schellenberg Luisenplatz 5 A 64283 Darmstadt Dezernat IV Patientenfürsprecherdienst im Alice-Hospital in Darmstadt Jahresbericht 2024/25 Sehr geehrter Herr Stadtkämmerer Schellenberg, die Patientenfürsprecherinnen sind seit 2001 am Alice-Hospital tätig. Einmal pro Woche sind wir auf den Stationen der Klinik präsent, sprechen mit Patienten, Angehörigen und Personal. Außerdem stehen wir in regelmäßigem Kontakt mit dem Beschwerdemanagement und dem Patientenservice des Alice-Hospitals. Bei Unstimmigkeiten mit dem Personal oder der Versorgung können Patientinnen und Patienten jederzeit die Patientenfürsprecherinnen oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Beschwerdemanagements am Alice-Hospital kontaktieren. Schwerpunkte bei Reklamationen und Anregungen konnten wir in den zurückliegenden Monaten nicht erkennen. Die meisten Reklamationen sind sehr individuell. Themen betreffen sowohl Kommunikationen mit Pflegepersonal oder Medizinern als auch Service-Leistungen wie Reinigung oder Speisenversorgung als Anwenderprobleme bei der Nutzung von TV-Geräten oder WLAN-Anschlüssen. Meist lassen sich die Kritikpunkte kurzfristig in der Rücksprache mit den betreffenden Personen klären. Grundsätzlich werden alle Beschwerden durch die Geschäftsführung des Alice-Hospitals bearbeitet. Patienten erhalten innerhalb einer Woche eine Rückmeldung.Der Umgang mit Beschwerden erfolgt nach einer detailliert beschriebenen Vorgehensweise.Darüber hinaus befragt das Alice-Hospital seine Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt zu ihrer Zufriedenheit.In 2024 und 2025 lag die Weiterempfehlungsqute bei 90 Prozent! Das Alice-Hospital ist Mitglied im Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen, in dem ein regelmäßiger Austausch über den Umgang mit Patientenanregungen stattfindet. Außerdem ist das Alice-Hospital das einzige Krankenhaus, dessen Service-Leistungen durch den TÜV-SÜD zertifiziert wurden. Im Rahmen der Zertifizierung ist das Beschwerdemanagement ein zentraler Prüfbestandteil. In 2024 wurde der Erweiterungsbau am Alice-Hospital fertiggestellt. Damit wurde die Endoskopie vergrößert, die Zal der Kreißsäle erweitert und eine neue Intensivstation in Betrieb genommen. Auf zwei Stockwerken konnten außerdem neue Patientenzimmer bezogen werden. Die neuen Räume und Angebote stoßen insgesamt auf eine breite Zustimmung und weren von Patienten und Personal gleichermaßen gelobt. Das Alice-Hospital stellt durch das Beschwerdemanagement als Bestandteil des Qualitätsmanagements sicher, dass Anregungen, Kritik und Lob kurzfristig bearbeitet werdeen und Patienten zeitnah eine Rückmeldung durch die Geschäftsführung erhalten. Dabei ist auch ein Austausch mit den Patientenfürsprecherinnen jederzeit gegeben. Insgesamt haben wir ein sehr positives Bild von der Patientenversorgung im Alice-Hospital, welches sich auch in den Rückmeldungen und zahlreichen Patientengesprächen widerspiegelt Mit freundlichenGrüßen Helga Engler Isolde Sutor
anlage 1
4699 Zeichen
Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt Petra Diefenbach Vera Freund Der Magistrat der Stadt Darmstadt Eing. 25. Sep. 2023 Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Dezernat IV - Dezernat IV - Herrn Stadtkämmerer Andr& Schellenberg Postfach 111061 64225 Darmstadt August 2023 Jahresbericht 2022 der Patientenfürsprecherinnen der Klinikum Darmstadt GmbH l Gemäß den Richtlinien des Hessischen Krankenhausgesetzes waren im Jahr 2022 zwei Patientenfürsprecherinnen im Klinikum tätig “" y Petra Diefenbach Klinikum Grafenstraße / Darmstadt Vera Freund Klinikum Grafenstraße / Darmstadt Während unserer Sprechzeiten waren wir jeweils persönlich vor Ort erreichbar: montags 15:00 - 17:00 Uhr Durch unsere Bereitschaft und Flexibilität auch außerhalb der Sprechzeiten für die Patientinnen und Patienten da zu sein, konnte in dringenden Fällen zeitnah und effektiv eine Problemlösung herbeigeführt werden. Im Klinikum Darmstadt können Patientinnen und Patienten und Angehörige ihre Anliegen an verschiedenen Stellen und auf verschiedenen Wegen platzieren. Das von dem Lob- und Beschwerdebüro digital geführte und auszuwertende Befragungstool „Ihre Meinung ist uns wichtig“ kann über die Bedsite-Terminals jederzeit für die Patientinnen und Patienten direkt am Bett angesteuert werden. Rückmeldungen sind dadurch zeitnah möglich. Das Befragungstool ist in vier Kategorien (Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten mit der medizinischen Behandlung, der Kommunikation, dem Service und der Organisation) unterteilt. Im Jahr 2022 gab es 2099 Befragungsrückmeldungen, wobei die Bewertung nach dem Notensystem erfolgt: 1 ist die beste und 6 die schlechteste Bewertung. Die ärztliche und pflegerische Behandlung wurden, wie in den Jahren zuvor, als besonders gut bewertet. Die hilfsbereite, liebenswerte und freundliche Art der Mitarbeitenden, deren Verständlichkeit in ärztlicher und pflegerischer Wortwahl sind besonders hervorzuheben. Lediglich hinsichtlich der Wartezeiten und des Aufnahme- und Entlassungsprozesses besteht der Wunsch einer besseren zeitlichen Organisation. Sowohl bei der Sauberkeit und der Zimmerausstattung konnte eine signifikante Verbesserung verzeichnet werden. Die einzelnen Kategorien und Ergebnisse sind auf der Homepage für die Öffentlichkeit zugänglich und damit absolut transparent. Das Lob- und Beschwerdebüro hat im Jahr 2022 insgesamt 1033 Beschwerden (1289 Beschwerden im Jahr 2021) und damit einen 20% Beschwerderückgang bearbeitet. Die Zunahme von rund 60% der Lobe, von 343 im Jahr 2021 zu 548 im Jahr 2022, spiegelt das außergewöhnliche Engagement der Mitarbeitenden wider. - Betrachtet man das Verhältnis der Ursachen für Lobe und Beschwerden, so wurden im Bereich der ärztlichen Information zu Entlassung, Befunden, Diagnostik, Behandlung, der pflegerischen Versorgung und der Freundlichkeit der Mitarbeitenden exorbitant mehr Lobe als Beschwerden verzeichnet. Bei den Wartezeiten war das Verhältnis, von Lob zu Beschwerde, ungefähr eins zu zwei. Seit 01.01.2022 erfolgt die Erfassung der Meldungen im Lob- und Beschwerdebüro mit einem höheren Detaillierungsgrad, so dass die Daten auch im Hinblick auf die Patientensicherheit genutzt werden. Ebenso gibt es an prominenter Stelle Feedback-Terminals als Rückmeldungsmöglichkeit für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige. Diese befinden sich im Bereich der Information/Rezeption am Ausgang, dort steht ein sogenanntes Zufriedenheitsbarometer, ebenso in der Zentralen Notaufnahme, der Onkologischen Ambulanz und in der Strahlentherapie. Die Patientenfürsprecherinnen unterstützen in ihren Anwesenheitszeiten. Wir kontrollieren die öffentlichen Terminals zur Patientenbefragung im Klinikum auf ihre Funktionstüchtigkeit etc.. Ebenso nutzen wir diese "Kontrollgänge", um mit Besucherinnen und Besuchern, Patientinnen und Patienten gern das Gespräch zu suchen und auch dazu, um auf die Möglichkeit der Nutzung der Terminals zur Meinungsäußerung hinzuweisen und dazu zu ermuntern. Besonders im Jahr 2022 war eine veränderte Kommunikations- und damit einhergehende Verhaltensstruktur, auf Seiten der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen, zu verzeichnen. Die Kontaktaufnahme erfolgte ausschließlich über Telefon. Probleme konnten zeitnah, meist bei Problemeintritt, behoben werden. Das exzellente Zusammenspiel zwischen Lob- und Beschwerdebüro, der Hausdame Frau Marion Rodehau und den Patientenfürsprecherinnen führte dazu, dass jeder Beschwerde zeitnah nachgegangen werden konnte und alle Beschwerdeführer eine fundierte, schnelle und lösungsorientierte Rückmeldung zu ihrem Anliegen erhielten. Darmstadt, den 10. August 2023 Petra Diefenbach und Vera Freund \ In
anlage 2
2874 Zeichen
Patientenfürsprecherinnen Darmstadt, 27.11.2023 des ALICE-HOSPITALS in Darmstadt Helga Engler und Isolde Sutor Der Magistrat der Stadt Darmstadt Eing. 04. Dez. 2023 Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Büro Stadtkämmerer Andre Schellenberg Luisenplatz 5 A 64283 Darmstadt Dezernat IV Patientenfürsprecherdienst im Alice-Hospital in Darmstadt Jahresbericht 2022 Sehr geehrter Herr Stadtkämmerer Schellenberg, die Patientenfürsprecherinnen sind seit 2001 am Alice-Hospital tätig. Einmal pro Woche waren wir bisher auf den Stationen der Klinik präsent, sprachen mit Patienten, Angehörigen und Personal. Leider konnten wir auch im dritten Jahr in Folge durch die Corona-Pantemie unserer Aufgabe nicht im gewohnten Maße nachgehen. Mit Ausbruch der Pantemie im März 2020 und den damit verbundenen wiederkehrenden Betretungsverboten der Kliniken und der steigenden Belegung der Kliniken mit Corona- Patienten entschieden wir gemeinsam mit der Geschäftsführung und der Hygieneabteilung des Alice- Hospitals auf Besuche der Patienten zu verzichten. Damit sollten Kontakte zu Patienten und Personal reduziert werden, um das Risiko für eine Infektion zu minimieren. Dies blieb in weiten Teilen auch im Jahr 2022 so. Während dieser Zeit standen wir im telefonischen Kontakt mit der Klinikleitung un d wurden regelmäßig über den Fortgang der Maßnahmen informiert. Auch für Patienten gab es in diesen Monaten ein telefonisches Angebot. Zum Glück hat sich die Situation in 2023 grundlegend geändert. So dass wir seit Beginn des Jahres Patienten wieder regelmäßig persönlich aufsuchen können. In 2022 fand der Kontakt telefonisch oder über das Beschwerdemanagement des Alice-Hospital statt. Bei Unstimmigkeiten können Patientinnen und Patienten jederzeit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Beschwerdemanagements am Alice-Hospital kontaktieren. Mit dem Beschwerdemanagement stehen die Patientenfürsprecherinnen im regelmäßigen Austausch Unabhängig von den Beschwerden rund um die Corona-Maßnahmen sind keine Schwerpunkte bei Reklamationen und Anregungen zu erkennen. Die meisten Reklamationen sind sehr indivituell und liegen meist im Bereich der Kommunikation. Durch den Abschluss der Baustelle „Tiefgarage“, hat sich die Parksituation für Patienten und Besucher deutlich geändert. Mit Fertigstellung des Alice-Parks wurde der Aufenthalt am Alice-Hospital nochmals aufgewertet. Grundsätzlich werden alle Beschwerden durch die Geschäftsführung des Alice-Hospitals bearbeitet. Patienten erhalten innerhalb einer Woche eine Rückmeldung. Der Umgang mit Beschwerden erfolgt nach einer detailliert beschriebenen Vorgehensweise. Das Alice-Hospital ist Mitglied im Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen, in dem ein regelmäßigiger Austausch über den Umgang mit Patientenanregungen stattfindet. Mit freundlichenGrüßen Helga Engler Isolde Sutor
Beratungsverlauf (1)
Orte (2)
- Luisenplatz 5A
- Grafenstraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2026/0058
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 10.02.2026
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00