Anfrage der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Köln-Rodenkirchen vom 20.02.2017; Uneingeschränkter Betrieb der Gleiswechselanlage am Bahnhof Rodenkirchen
Beantwortung einer Anfrage (BV) 3390/2017 vom 13.11.2017
Stand: Am 13.11.2017 in der Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Beantwortung einer Anfrage (BV)
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/69/690/1 Vorlagen-Nummer 3390/2017 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 13.11.2017 Anfrage der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Köln-Rodenkirchen vom 20.02.2017; Uneingeschränkter Betrieb der Gleiswechselanlage am Bahnhof Rodenkirchen (AN/0241/2017) Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Köln-Rodenkirchen hat eine schriftliche Anfrage zum „Un- eingeschränkten Betrieb der Gleiswechselanlage am Bahnhof Rodenkirchen“ (AN/0241/2017) mit folgendem Wortlaut gestellt: „Vor geraumer Zeit war der Presse zu entnehmen, dass die KVB beabsichtigte, bis Ende Dezember 2016 den uneingeschränkten Betrieb der Gleiswechselanlage am Bahnhof Rodenkirchen für die Linie 17 sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund bittet die CDU-Fraktion die Verwaltung nachfolgende Fra- gen durch die KVB beantworten zu lassen: 1. Wurde die seitens der KVB in Auftrag gegebene, ergänzende Signaltechnik für den uneinge- schränkten Betrieb der Gleiswechselanlage am Bahnhof Rodenkirchen vom Hersteller bereits gelie- fert? 2. Welche Hinderungsgründe liegen derzeit darüber hinaus vor, die Gleiswechselanlage uneinge- schränkt in Betrieb zu nehmen? 3. Zu welchem Zeitpunkt beabsichtigt die KVB den uneingeschränkten Betrieb der Gleiswechselanla- ge am Bahnhof Rodenkirchen aufzunehmen, um auf den manuellen Betrieb durch den jeweiligen Fahrzeugführer der ankommenden Linie 17 verzichten zu können?“ Stellungnahme der Verwaltung Auf Nachfrage der Verwaltung hat die KVB AG mitgeteilt, dass die Störungen nach der Inbetriebnah- me auf einen Softwarefehler in der Steuerung zurückzuführen waren. Die von der HGK beauftragte Firma hat am 9. April 2017 einen Softwaretausch durchgeführt, um den Fehler zu beheben. Bis dahin wurden die Ausschaltvorgänge der Anlage manuell durch die Fahrdienstleiter der HGK bewirkt, was zu Verzögerungen im Betriebsablauf geführt hat. Zudem kam es seit Beginn des Umbaus der Kreuzung Maternusstraße/Rodenkirchener Hauptstraße auch an dem Bahnübergang zu einem höheren Individualverkehrsaufkommen, was sich negativ aus- wirkte.
Beratungsverlauf
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13.11.2017
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 7.1.5, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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