2014/0251
Protokoll 9. Sitzung Gestaltungsbeirat
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P R O T O K O L L
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT
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Sitzungstag: 23.05.2014
Beginn: 10.30 Uhr
Ende: 16.30 Uhr
Ort: Ernst-Ludwig-Saal (Schwanensaal), Eberstadt
Teilnehmer:
Mitglieder des Prof. Rolf Westerheide
Gestaltungsbeirats Prof. Ulrike Kirchner
Susanne Wartzeck
Cornelia Zuschke
Magistrat Jochen Partsch, Oberbürgermeister
Verwaltung Jochen Krehbiehl, Referent Dez. III
Michael Kolmer, Amt für Wirtschaftsförderung
Ulrich Mathias, Amt für Wirtschaftsförderung
Jutta Köhler, Bauaufsichtsamt
Ingrid Pilz, Grünflächenamt
Norbert Stoll, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt
Annette Laute, Stadtplanungsamt
Andrea Feldbusch, Stadtplanungsamt
Judith Wilms-Tvrdy, Stadtplanungsamt
Tina Klytta, Stadtplanungsamt
Stefanie Michels, Stadtplanungsamt
Politik Ctirad Kotoucek, CDU
Hildegard Förster-Heldmann, Bündnis 90/ Die Grü nen
Katrin Kosub, SPD
Georg Hang, Uffbasse
Martina Hübscher-Paul, Die Linke
Claudia Stricker, Piraten
Hannelore Anthes, Uwiga
Leif Blum, FDP
Entschuldigt Prof. Christa Reicher
Bernd Neubert, Bauaufsichtsamt
Dieter von Mackensen, Amtsleiter Stadtplanungsa mt
Projekt Campus Ulrich Ströher, Dr. Matthias Herter (SFO-GmbH)
Berliner Allee Joachim Bothe, Dr. Michael Denkel (A. Speer & Partner)
(nicht-öffentlich) Jörg Blume, Christian Nasedy (d bn Architekten)
Projekt Verbrauchermarkt Ulrich Scheinert, Thomas T abola (Biskupek-Scheinert)
Eberstadt Dieter Heusch, Architekt
(öffentlich)
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GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT
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Nicht-öffentlicher Teil (10.30 Uhr – 14.30 Uhr)
Ortsbesichtigung:
Ortsbesichtigung Campus Berliner Allee (Wella) und Heidelberger Landstraße 223
Auf dem Wella Gelände erläutern Herr Nasedy und Herr Ströher die Situation im Be-
stand, den Ansatz des Entwurfs sowie die stadträumliche Einbindung des Standorts.
Für die Heidelberger Straße 223 übernimmt Frau Wilms-Tvrdy vom Stadtplanungsamt
die Erläuterungen vor Ort.
Anschließend erfolgt die Vorbesprechung der anstehenden Projekte.
Im nicht-öffentlichen Teil wurde um 13.00 Uhr als erstes Projekt von Herrn Nasedy
der Stand des Projektes Campus Berliner Allee/ Wella vorgestellt.
Die Empfehlung des Gestaltungsbeirates wird nicht Teil des Protokolls und nicht veröf-
fentlicht.
Öffentlicher Teil (14.30 Uhr – ca. 15.30 Uhr) :
Diskussion des Projektes im nicht-öffentlichen Teil (15.45 Uhr – 16.35 Uhr)
Begrüßung Jochen Partsch, Oberbürgermeister
Es folgt eine kurze Mitteilung über den Stand der Projekte aus den vorangegangenen
Sitzungen, vorgestellt durch Jochen Krehbiehl, Referent Dezernat III
Friedensplatz
Das Entlüftungsgutachten ist fertig; es werden zurzeit 2 neue Alternativen bzgl. der
Genehmigungsfähigkeit durch das Bauaufsichtsamt geprüft; bei positiver Prüfung ist
keine Entlüftung mehr in den Schlossgraben erforderlich
Befahrungen der Abwasserleitungen wurden durchgeführt; Ergebnis: die Leitungsquer-
schnitt sind zu gering; derzeit läuft ebenfalls die hydraulische Prüfung der Sammler
im Schlossgraben zur Überprüfung ihrer Leistungsfähigkeit
Die Vermessung des Ernst-Ludwig-Platz läuft; die Vermessung ist erforderlich, um ei-
nen höhenmäßigen passenden Anschluss an den Friedensplatz zu gewährleisten
Die Beauftragung der Statik ist in Vorbereitung; Angebote werden derzeit eingeholt
(nachträgliche Ergänzung: die Statik der TG hat sich nach intensiven Recherchen wie-
dergefunden und kann jetzt in die Ausführungsplanung einfließen)
Eine weitere Beteiligung der Öffentlichkeit ist vorgesehen, sobald die Ergebnisse zu
o.g. Themen vorliegen.
603 qm
Abriss der Halle ist inzwischen erfolgt
Bauantrag liegt noch nicht vor
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GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT
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Wettbewerb TUD-Kantplatz
Bearbeitungsphase läuft
Preisgerichtssitzung am 04.07.2014
Merck
Verschiedene Abrissanträge (z.B. für die Pyramide) wurden als Vorbereitung für die
geplanten Neubebauungen bereits gestellt.
Seit dieser Woche liegen auch die Bauanträge für das neue Parkdeck sowie für das
neue Innovationscenter mit Gästecasino und Tagungsräumen auf der Ostseite der
Frankfurter Allee vor.
Derzeit werden Flächen, vor allem Stellplätze umorganisiert, um das Baufeld für das
neue Parkdeck Ecke Maulbeerallee frei zu räumen.
Als weitere Termine für die nachfolgenden Sitzungen des Gestaltungsbeirats sind fol-
gende Termine festgelegt worden:
Fr, 19.09.2014 11.00 – 17.00 Uhr
Fr, 23.01.2015 11:00 – 17.00 Uhr
Fr, 08.05.2015 11:00 – 17.00 Uhr
Endgültige Zeiten können der Einladung zur Sitzung entnommen werden bzw. werden
unter
http://www.darmstadt.de/standort/stadtentwicklung-und-
stadtplanung/stadtplanung/gestaltungsbeirat/index.htm
veröffentlicht.
………………………………………………………….
gez. S. Michels
Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat Darmstadt
Stadtplanungsamt
Darmstadt, 25.06.2014
………………………………………………………….
gez. Prof. Rolf Westerheide
stellv. Vorsitzender Gestaltungsbeirat
Aachen, 01.07.2014
Anlage:
Empfehlungen des Gestaltungsbeirates zu den Projekten
- Verbrauchermarkt Eberstadt
Stadtplanungsamt Darmstadt
Gemeinsame Empfehlung
Projekt:
Verbrauchermarkt Eberstadt Ortsmitte
Gestaltungsbeirat
Darmstadt
9. Sitzung – 23.05.2014
Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt 23.05.2014
Entwurfsverfasser:
Bauherr: Konzeptbau Betreuungsgesellschaft GmbH
Architekt: F. Heusch
Beschreibung:
Auf dem Grundstück Darmstadt-Eberstadt, Heidelberger Landstraße 223, Flur 16
Parz. 432/4 u. weitere ist nachfolgend beschriebene Baumassnahme geplant:
unter Einbeziehung des Erd- und Untergeschosses des Bestandsgebäudes Heidel-
berger Landstraße 223 mit einer Fläche von 300 m² und einem mit dem Bestand
verbundenen Neubau mit ca. 700 m², ist ein Lebensmittelmarkt mit einer Verkaufs-
fläche von ca. 1000 m² geplant.
Die Obergeschosse des Bestandsgebäudes und deren Erschließung bleiben von der
Umbaumaßnahme ungerührt.
Betrieben werden soll der Markt von einem namhaften Lebensmittelmarkbetreiber mit
einem Franchise-Betrieb für Backwaren. Der Markt bietet neben den üblichen Waren-
sortiment eine Frischeabteilung für Obst und Gemüse, sowie eine Frischfleischab-
teilung an.
Der Hauptzugang zum Markt erfolgt über einen breit angelegten Windfang von Westen
über den bestehenden Parkplatz; dem Eingang vorgelagert sind Wareneinkaufswagen
und Fahrradabstellplätze. Neben dem Markteingang ist ein separater Zugang zum
Backshop, der zusätzlich einen Ausgang für Nutzung einiger Bistrotische, vorgesehen.
Ein zweiter Zugang erfolgt über eine Karusselltür von der Heidelberger Landstraße
her. Dabei wird auch die Leergutrücknahme erfolgen. Ein Ausgang ist an dieser Stelle
nicht vorgesehen.
Beliefert wird der Markt von der Ostseite, der Heidelberger Landstraße, die Andienung
erfolgt im Bereich der Durchfahrt zum Parkplatz. Die Anlieferung der Ware ist mit
Klein-LKW ohne Hänger morgens zwischen 7-8 Uhr vor Öffnung des Marktes vorge-
sehen. Das Liefer-fahrzeug steht zum Entladen entweder in der Tordurchfahrt, wobei
ein Fußweg für Passanten gesichert wird, oder auf einer markierten Haltezone auf der
Heidelberger Landstraße vor dem Markt.
Die Wahl des Standortes obliegt dem Beschicker. Ausnahmsweise können auch Anlie-
ferungen außerhalb vor genannter Zeit erfolgen. Genaue Aussagen werden im Bebau-
ungsplanverfahren im Rahmen eines Lärmgutachtens getroffen werden.
Die angelieferte Ware wird in einem Zwischenlager EG angenommen und dann über
einen Lastenaufzug in das Hauptlager KG verbracht.
Die Bäckerei wird von der Westseite (Parkplatz) beliefert.
Die Kundenparkplätze sind auf der Westseite auf dem bereits bestehenden Parkplatz
geplant; dieser wird optimiert umgestaltet mit Behinderten- und Mutter mit Kind-
Stellplätzen.
Die Stellplätze sind 2,50 m x 5 m mit Fahrgassen von 6 m vorgesehen. Für je 4 Stell-
plätze ist ein standortgerechter Laubbaum im Bestand oder als Neupflanzung vor-
handen bzw. geplant.
Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt 23.05.2014
Mit der Verlagerung des Haupteingangs auf die Westseite (Parkplatz) beabsichtig der
Investor zusammen mit dem bestehenden Läden und Restaurants (City-Arkade) und
einer geplanten Ladenzone parallel zum beantragtem Neubau eine Ladenstraße,
endend in einem kleinen Platz, zu kreieren. Bäume, Sitzbänke und ein Brunnen
werden das Übrige dazu beitragen, die Attraktivität dieser hinteren, ruhigen Bebauung
zu gewährleisten.
Die Fassade des Neubaus wird zur Ladenpassage und zum Parkplatz als Glasfassade,
in Pfosten-Riegel Konstruktion, ausgeführt. Diese lässt eine hohe Transparenz in den
Markt zu. Teile der Fassade werden in glatt geschaltem Sichtbeton mit geordneten
Schalungsstößen und Spannschlösser gebaut.
Die Westseite ist bis auf eine Öffnung geschlossen als farbige Putzfassade geplant.
Das Flachdach des Neubaus wird mit extensiver Begrünung versehen.
Die Ostseite (Heidelberger Landstraße) wird neu gestaltet. Die Traufverkleidung aus
Holz wird entfernt. Die Fenster 1. u. 2. OG werden neu in Alu, pulverlackbeschichtet,
1/3 geteilt, zu Fensterbändern zusammengezogen.
Das Tonnenvordach über dem EG wird ersatzlos abgerochen.
Der eingeschossige Trakt zum Nachbargebäude (Süden) wird eigenständig mit der
Karusselltür dargestellt.
Im EG wird neben einer Sichtverbindung zur Leergutannahme ein Großteil der
Fassade mit farbigen Glasplatten belegt, in die eine elektronische Bildschirmwand
eingearbeitet ist. Diese dient der Beschickung, via Internet, für Nachrichten und
Termine Eberstädter Vereine.
Der Tordurchgang wird auf beiden Langseiten neu gestaltet mit Ziel Kunden und
Besucher zum Flanieren auf der Markpassage zu animieren.
Empfehlung
Der Gestaltungsbeirat ist überrascht von der vorgefundenen außenräumlichen Qualität
des Parkplatzes hinter dem Gebäude 223 der Heidelberger Landstraße und vor den
City Arkaden.
Bei einer Erweiterung der Ladenfläche auf 1000 m² ist darauf zu achten, dass die
örtlichen Qualitäten erhalten, bzw. ergänzt werden.
Ein besonderes Augenmerk sollte hierbei auf den Durchgang/ die Durchfahrt zur
Heidelberger Landstraße gelegt werden. Diese Passage sollte deutlich erkennbar und
einladend gestaltet sein. Auf eine gute Ausleuchtung in den Abend- und Nachtstunden
wird ausdrücklich verwiesen.
Im weiteren Verfahren sollte geprüft werden, ob eine Anfahrung des Parkplatzes (auch
im Hinblick auf die Reduzierung der Parkflächen) noch von beiden Seiten her notwen-
dig ist. Eine Ausbildung des Zugangs als innerörtliche Gasse nur für Fußgänger und
Fahrradfahrer wäre begrüßenswert.
Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt 23.05.2014
Die zwei Seiten und Eingänge des geplanten Gebäudes sind verständlich und nach-
vollziehbar. Der Eingang von der Heidelberger Landstraße ist unbedingt notwendig.
Hier wäre eine weitere Differenzierung der Fassade wünschenswert um eine ein-
ladende Geste zur Heidelberger Landstraße zu artikulieren.
Neben den beiden „Eingangsseiten“ ist die Fassade zur Gasse wesentlich; hier wird
der Ansatz einer großzügigen Verglasung begrüßt. Positiv wäre es, die Passage durch
einen Außenverkauf o.Ä. Angebote zusätzlich zu beleben. Hier könnte auch der Ersatz-
bau des hinteren Wohnhauses 221A, mit erdgeschossigen Ladenflächen Akzente
setzen.
Um die Aufenthaltsqualität auf der verbleibenden Parkfläche zu verbessern sind
Ersatzpflanzungen größerer Bäume notwendig. Um den Platz zusätzlich zu beleben,
wird die Kooperation mit der dort bereits ansässigen Gastronomie empfohlen. Hier
könnte (wie bereits in der Planung angedacht) gemeinsam ein kleiner Platz mit
Brunnen geschaffen werden, welcher dann sowohl für die Außenmöblierung des
Restaurants als auch für Passanten zur Verfügung steht.
Votum:
Das Votum des Gestaltungsbeirates ist einstimmig.
Susanne Wartzeck
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2744 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
23.07.2014
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Stadtplanungsamt
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2014/0251
Magistratsbeschluss-Nr.
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Protokoll 9. Sitzung Gestaltungsbeirat
Vorlage vom: 01.07.2014
Beschlussvorschlag :
Das Protokoll der 9. Sitzung des Gestaltungsbeirates wird zur Kenntnis genommen.
Anlagen: Protokoll 9. Sitzung
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 30.06.2014
Im Dezember 2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung
eines Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl.-Nr. 2011/ 0491).
Die 9. Sitzung des Gestaltungsbeirats fand am 23.05.2014 statt.
An der Sitzung nahmen die Mitglieder des Beirates, der Oberbürgermeister, Vertreterinnen und
Vertreter der politischen Parteien, Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung sowie die
Geschäftsstelle teil.
Im öffentlichen Teil waren interessierte Bürgerinnen und Bürger anwesend, ebenso waren
Interessengruppen und Verbände vertreten.
In einem nicht-öffentlichen Sitzungsteil wurde zunächst das Projekt Campus Berliner Allee/
Wella durch den Bauherren und die Architekten vorgestellt. Im Anschluss wurde das Projekt
diskutiert und besprochen.
Die Empfehlung des Gestaltungsbeirates wird nicht Bestandteil des Protokolls.
Im anschließenden öffentlichen Teil der Sitzung berichtete zunächst der Referent des
Dezernats III über den Stand der Projekte der vorangegangenen Sitzungen.
Dann wurde das Vorhaben „Verbrauchermarkt Eberstadt“ durch die KonzeptBau Betreuungs-
gesellschaft GmbH sowie den zuständigen Architekten vorgestellt; es folgte eine lebhafte
Diskussion mit den zahlreich erschienen Gästen.
Im Anschluss wurde auch dieses Projekt in einem nicht-öffentlichen Sitzungsteil mit dem
Bauherren und den Architekten diskutiert und besprochen.
Der Stellungnahme des Beirates zu dem Projekt ist im anliegenden Protokoll ersichtlich.
Das Protokoll wird im Internet veröffentlicht.
Die Dezernentin III
Cornelia Zuschke
Stadträtin
Darmstadt, den 15.07.2014
61.1.0 mi
Nst. 2590
Beratungsverlauf (1)
Orte (7)
- Berliner Allee
- Heidelberger Landstraße 223
- Heidelberger Straße 223
- Friedensplatz
- Schlossgraben
- Kantplatz
- Maulbeerallee
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2014/0251
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 01.07.2014
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00