AN/0613/2026
Anfrage der SPD-Fraktion "In Köln-Porz-Finkenberg verläuft am äußeren Stadtteilrand ein unbenannter Fußweg, der in Nähe der Kopenhagener Str. hinter einem Garagenhof beginnt, zum Bahndamm verläuft und dann im Bogen am Bahndamm entlang ..."
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Anfrage SPD - Fußweg Kopenhagener Straße und Bahndamm Finkenberg
3247 Zeichen
Gleichlautend: Herrn Oberbürgermeister Torsten Burmester Rathaus 50667 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Lutz Tempel Alfred-Moritz-Platz 1 51143 Köln SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Alfred-Moritz-Platz 1 51143 Köln-Porz Mail: spdfraktion.bvporz@gmail.com web www.porzspd.de Str. porz Köln-Porz, 09.04.2026 Anfrage zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 23.04.2026 In Köln-Porz-Finkenberg verläuft am äußeren Stadtteilrand ein unbenannter Fußweg, der in Nähe der Kopenhagener Str. hinter einem Garagenhof beginnt, zum Bahndamm verläuft und dann im Bogen am Bahndamm entlang bis zu einem Treppenabgang geht. Von dort kann man auf Wegen, aber auch auf Treppen hinab bis zum Haltepunkt der S-Bahn an der Steinstr. gehen. Dieser Weg hat für viele Berufspendler und Schüler und Studenten eine große Bedeutung. In einigen Bereichen führt der Weg durch offenes Gelände, An anderen Stellen ist er eng und dunkel, oft mit Gestrüpp eingerahmt und verschmutzt. Für viele Bewohner insbesondere aus den südlichen Bereichen von Finkenberg ist der Weg durch Gestrüpp ein Angstraum. Zudem ist oft eine große Vermüllung im Bereich des Treppenabgangs festzustellen, wenn dort starkes Pflanzenwachstum festzustellen ist. Vor diesem Hintergrund bittet die Bezirksvertretung Porz um die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Wer ist für die Pflege des Weges zuständig, der von der Kopenhagener Str. Richtung Bahndamm entlang der Bahnschienen bis zum Treppenabgang Richtung Haltepunkt Steinstr. verläuft? 2. Wer ist auf welchen Teilstücken für die Grünpfle ge am Rande zuständig und wo beginnt das Vegationsmanagement der Deutschen Bundesbahn? 3. Stellen sich abschnittsweise besondere Herausfor derungen, unerwünschten Bewuchs am Wegesrand wie Brombeeren oder Brennnesseln zu bekämpfen - eventuell auch bei der Abstimmung mit der Deutschen Bundesbahn? 4. In welchem Rhythmus erfolgt die Pflege des Grüns am Rande des Weges und der Treppe? 5. Welche weiteren Maßnahmen könnten das subjektive Sicherheitsempfinden, die Sauberkeit und die Nutzbarkeit des Weges als kühler Ort zumindest in Teilbereichen verbessern und kann die Attraktivität des Weges auch durch weitere Beleuchtung, zusätzlich Bäume und Bänke gesteigert werden? Wir bitten um eine zeitnahe und möglichst detaillierte Stellungnahme. Begründung: Der gesamte Weg ist nur stellenweise stark frequentiert. Besonders im südlichen Bereich ist der Weg eingeengt. Das Sicherheitsbedürfnis der Bewohner in diesem Bereich ist groß. Sie nehmen ausgehend von Störungen, die sich in Bereichen parallel zur Kasparstr. abspielen, den Weg als nicht sicheren Hohlweg wahr. Im Bereich des Treppenabgangs wird der Weg von vielen Personen genutzt. Hier bereitet sich ausdehnende niedrigere Bepflanzung, Wildwuchs und starke Vermüllung sowie wenig Beleuchtung Probleme. Nur an wenigen Stellen sind Büsche und Bäume, die dem Weg den Charakter eines gepflegten Parkwegs geben. So ist der Weg insgesamt derzeit ungeeignet, am Rande einer Hochhaussiedlung als kühler Weg zu Haltestellen oder kühler Ort mit Aufenthaltsqualität ausgezeichnet zu werden. Bettina Jureck Jutta Komorowski Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreterin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0613/2026
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 20.04.2026
- Erstellt
- 20.04.2026 07:38