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3186/2025

Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024: Wanderungsgewinn maßgeblich durch internationale Zuzüge

Mitteilung Ausschuss 25.11.2025

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KSN_20_2025_Bevölkerungsbewegungen 2024

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KSN_20_2025_Bevölkerungsbewegungen 2024

30270 Zeichen

1 
Bevölkerungsbewegungen in 
Köln 2024  
Wanderungsgewinn maßgeblich 
durch internationale Zuzüge 
Kölner Statistische Nachrichten 20/2025

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
2 
Grundsätzliches zu den Kölner Bevölkerungszahlen 
Alle Auswertungen zu den Bevölkerungsbewegungen in diesem Bericht beziehen sich auf  
die wohnberechtigte Bevölkerung (Personen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Köln). Daten-
grundlage ist das Melderegister der Stadt Köln mit Stand 31.12. des jeweiligen Jahres. 
Der vorliegende Bericht dient der rein deskriptiven Beschreibung der Bevölkerungs- 
bewegungen in Köln. Es können dabei keine Aussagen zu beispielsweise Wanderungs- 
motiven, Erwerbstätigkeit und dem Bildungsabschluss der zu- und fortziehenden Personen 
getroffen werden, da diese Informationen nicht im Melderegister enthalten sind.  
Auch ist es nicht möglich, die Bewegungsdaten der Stadt Köln mit Daten anderer Quellen 
(Beispiel: Bundesagentur für Arbeit) zu verschneiden. 
Datenquelle 
Der vorliegende Bericht über die Kölner Bevölkerungsbewegungen basiert auf den im  
kommunalen Einwohnermelderegister abgebildeten Bevölkerungsstrukturen und  
Bevölkerungsbewegungen. Die aus dem Einwohnermelderegister abgeleitete Einwohner-
zahl weicht zum Stichtag 31.12.2024 allerdings um rund sechs Prozent von der amtlichen 
Einwohnerzahl ab. 
Die amtliche Einwohnerzahl wurde zuletzt über den Zensus 2022 ermittelt und wird von 
den Statistischen Ämtern der Länder auf Basis der von den Kommunen übermittelten  
Bevölkerungsbewegungen (An- und Abmeldungen, sowie Sterbefälle und Geburten)  
fortgeschrieben – kleinräumige Strukturen unterhalb der Gemeindeebene werden dabei 
nicht berücksichtigt. 
Der generelle Rückgriff auf das kommunale Einwohnermelderegister für die statistische 
Berichterstattung ermöglicht es, die kommunalen Steuerungs- und Planungsanforderungen 
zu erfüllen. 
Hinweise auf den Datenanhang 
Alle im Bericht verwendeten Daten werden als Datenanhang (Excel-Datei) zur weiteren 
Verwendung zur Verfügung gestellt. Dazu muss der Bericht aus dem Internet herunter- 
geladen und lokal gespeichert werden. Der Datenanhang ist unter „Lesezeichen“ (letzter 
Punkt) und „Anlagen“ zu finden.

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
3 
Zusammenfassung 
Köln war 2024 mit einem leichten Plus von knapp 2.000 Menschen beziehungsweise 0,2 Prozent im 
Vergleich zu 2023 weiterhin eine wachsende Stadt (Personen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Köln 
am 31.12.2024: 1.097.519). Das Wachstum der Kölner Bevölkerung resultiert ausschließlich aus  
einem Überschuss (+2.818) von 59.244 Zuzügen gegenüber 56.426 Fortzügen. Daneben blieb die 
Zahl der Geborenen mit 9.145 zum dritten Mal in Folge deutlich unter dem Zehnjahresdurchschnitt 
(10.954) und unter der Zahl der 10.485 Gestorbenen (Saldo Geborene minus Gestorbene: -1.340).  
Für Köln bestehen typische Wanderungsmuster, die sich über die Jahre mit wenigen Ausnahmen 
konstant zeigten und auch im Jahr 2024 fortbestanden. Das Wanderungsplus generierte die Stadt wie 
bisher vor allem aus der Gruppe der jungen Menschen, die meist für Studium und Ausbildung in die 
Stadt kommen (18- bis unter 30-Jährige: +9.233) sowie aus der Gruppe der ausländischen Personen 
(+3.587): Die 18-bis unter 30-Jährigen waren bei den Deutschen wie jeher die einzige Altersgruppe 
mit einem Plus (+6.421). Der Wanderungsgewinn bei den Nichtdeutschen speiste sich dagegen nicht 
nur aus dieser jungen Kohorte (+2.812). Mit im Saldo +1.120 Personen gab es auch bei den familien-
relevanten Jahrgängen (unter 18-Jährige und 30- bis unter 45-Jährige) einen Zuwachs. Bei den  
Deutschen ist der Wanderungssaldo der familienrelevanten Jahrgänge negativ (-5.144), über alle  
Altersgruppen hinweg liegt er bei -769. 
Insgesamt machten Menschen ohne deutschen Pass im Jahr 2024 mit 27.902 Zuzügen fast die Hälfte 
aller Zuzüge nach Köln aus (2023: 27.880). Ihre Fortzüge stiegen von 21.240 im Jahr 2023 auf 
24.315 im Jahr 2024 deutlich (Saldo: +3.587). Fast jede*r zehnte nichtdeutsche Zuziehende hatte  
dabei einen ukrainischen Pass (2.949). Es folgten Türk*innen (2.598) und Syrer*innen (2.360).  
Im Saldo profitierte Köln am stärksten von Ukrainer*innen (+1.424), Iraner*innen (+538) und  
Afghan*innen (+502).  
Räumlich betrachtet stiegen die Wanderungsgewinne Kölns mit zunehmender Entfernung zur Stadt. 
Im Jahr 2024 betrug das klassische Wanderungsminus mit der angrenzenden Wohnungsmarktregion 
-3.929 (Vorjahr -4.271). Bereits mit dem übrigen NRW gab es erstmals seit 2020 wieder einen Plus-
wert (+855). Es folgt das übrige Bundesgebiet (+3.093) sowie das Ausland (+10.123). 
Das stärkste Minus auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte gab es mit dem linksrheinischen 
Rhein-Erft-Kreis (-1.574) sowie dem rechtsrheinischen Rheinisch-Bergischen Kreis (-1.250). Von 
Großstädten konnte Köln eher profitieren: Mit Aachen (+479) und Bonn (+317) verzeichnete Köln ein 
Plus. Im Wanderungsaustausch mit den zehn größten Städten Deutschlands verlor Köln lediglich 
leicht an Berlin (-94) und München (-65). 
2024 blieb die Innenstadt der Stadtbezirk mit den meisten Zuzügen von außerhalb nach Köln 
(10.048). Sie lag mit einem Wanderungsplus von +1.911 vor Ehrenfeld (+1.562). Rodenkirchen mit 
der höchsten Zahl an Fortzügen über die Stadtgrenze (9.549), in dessen Stadtteil Bayenthal eine 
Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen für Geflüchtete liegt, verzeichnete das 
stärkste Wanderungsminus (-497).  
Auch das Muster der innerstädtischen Umzüge zwischen den Kölner Stadtteilen blieb 2024 relativ 
stabil: Im Gegensatz zur Außenwanderung verloren alle fünf Stadtteile der Innenstadt im Austausch 
mit dem übrigen Stadtgebiet an Bevölkerung (zusammen: -1.779). Das höchste innerstädtische Minus 
verzeichnete mit Neuehrenfeld jedoch ein Stadtteil im Stadtbezirk Ehrenfeld (-729). Vor allem  
Rodenkirchen (+344) und Bickendorf (+329) profitierten von Umzügen zwischen den Stadtteilen.  
In Bickendorf war dabei der Zuzug in Neubauwohnungen ausschlaggebend.

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
4 
Rückgang der Sterbefälle bei leichtem Anstieg der Geborenenzahl 
Die Zahl der Geborenen und die der Sterbefälle blieben 2024 im Vergleich zum Vorjahr so gut wie  
unverändert.  
• Mit 9.145 Geborenen gab es knapp 50 mehr als im Jahr 2023. Im Vergleich zum Durchschnitt 
der vorherigen zehn Jahre (2014 bis 2023: 10.954) ist jedoch ein deutlicher Rückgang zu  
erkennen. Seit 2022 ist die Geborenenzahl unter die 10.000er Marke gesunken. 
• Die Zahl der Gestorbenen ging 2024 im zweiten Jahr in Folge leicht zurück und lag bei 10.485. 
Diese Entwicklung ähnelt damit dem Trend in Nordrhein-Westfalen.1  
• Weiterhin blieb es dabei, dass deutlich mehr Menschen starben als geboren wurden. Zum  
dritten Mal in Folge gab es in Köln einen negativen natürlichen Bevölkerungssaldo (-1.340). 
Grafik 1: Geborene und Gestorbene in Köln 2014 bis 2024 
  
  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
  
 
1 https://www.it.nrw/nrw-zahl-der-sterbefaelle-sinkt-2024-zum-zweiten-mal-folge-127464 (abgerufen am 14.10.2025) 
9.099
9.145
10.581
10.485
-1.482
-1.340
-4.000
-2.000
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Geborene Gestorbene Saldo

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
5 
An der zusammengefassten Geburtenziffer (TFR)2 ist ebenso wie an den Geborenenzahlen die  
unveränderte Geburtenentwicklung in 2023 und 2024 erkennbar (Grafik 2). 
• Die TFR gesamt verharrte 2024 wie im Vorjahr bei exakt 1,06 Kindern je Frau. 
• Gleiches galt für die nichtdeutschen Frauen mit einem stabilen Wert von 1,29 Kindern je Frau. 
Bei den deutschen Frauen lag die TFR in 2023 bei 1,01 und in 2024 bei 1,02.  
G
rafik 2: Zusammengefasste Geburtenziffer (TFR) nach Nationalität der Frau in Köln 2014 bis 2024 
  
  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
  
 
2 Die zusammengefasste Geburtenziffer (TFR: total fertility rate) gibt die durchschnittliche Zahl der Kinder an, die eine 
Frau vom 15. bis 49. Lebensjahr (lebend) zur Welt bringt. Grundlage sind die Frauen mit Hauptwohnsitz in Köln.  
1,02
1,29
1,06
0,60
0,80
1,00
1,20
1,40
1,60
1,80
2,00
2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
deutsch nichtdeutsch gesamt

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
6 
Wanderungsplus bei gestiegenen Zuzügen und gestiegenen Fortzügen 
Die Zuzüge nach Köln und die Fortzüge aus Köln sind in 2024 im Vergleich zum Vorjahr angestiegen 
(Grafik 3). Es bestand weiterhin ein Wanderungsplus, das sich jedoch auf +2.818 verringert hat (2023: 
+4.499). 
• Die Zahl der Zuzüge stieg leicht auf jetzt 59.244. Der Mittelwert der letzten zehn Jahre liegt mit 
58.751 etwas darunter. 
• D eutlicher sind die Fortzüge gestiegen, um rund fünf Prozent auf jetzt 56.426. Auch dieser 
Wert liegt über dem 10-Jahres-Schnitt (54.823). 
Grafik 3: Zuzüge, Fortzüge und Wanderungssaldo für Köln 2014 bis 2024 
  
  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
  
58.189
59.244
53.690
56.426
+4.499
+2.818
-20.000
-10.000
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Zuzüge Fortzüge Saldo

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
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Verstärktes Wanderungsminus bei Kindern 
Der positive Wanderungssaldo für Köln wird weiterhin von den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 
unter 30 Jahren getragen (Grafik 4 und Tabelle A1). 
• Mit einem Plus von 9.233 blieb diese Altersgruppe jedoch unter dem Schnitt der letzten zehn 
Jahre (10.306). 
• Das Wanderungsminus der Kinder unter 18 Jahre verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr: 
-1.361 zu -672. 
• Die stärksten Verluste waren weiterhin bei der Gruppe der 30- bis unter 45-Jährigen zu  
verzeichnen (-2.663). Das Minus war aber geringer als im Durchschnitt der Jahre 2014 bis 
2023, wo es bei rund -3.000 lag. 
Grafik 4: Wanderungssaldo für Köln nach Altersgruppen 2014 und 2020 bis 2024  
  
  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
  
-10.000
-5.000
5.000
10.000
15.000
2014 2020 2021 2022 2023 2024
unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45 45 bis unter 60 60 bis unter 75 75 und älter

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
8 
Nichtdeutsche lassen Köln wachsen 
Werden die Zu- und Fortziehenden nach Nationalität betrachtet, ist zu erkennen, dass ein  
Wanderungsplus in den letzten Jahren ausschließlich durch nichtdeutsche Personen bestand (siehe 
Grafik 5). 
• 2024 kamen 3.587 mehr Nichtdeutsche nach Köln (sei es aus dem Ausland oder innerhalb 
Deutschlands) als Köln verließen. Lediglich während der Corona-Pandemie 2021 kam es in  
der Vergangenheit zu einem Minus. 
• Die Deutschen verzeichneten 2024 einen negativen Saldo von -769. Dieses Minus hat sich  
jedoch seit 2021 verringert. Zuletzt gab es bei den Deutschen im Jahr 2013 ein Wanderungs-
plus. 
Grafik 5: Wanderungssaldo für Köln nach Nationalität 2010 bis 2024 
 
  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
  
-769
+3.587
-15.000
-10.000
-5.000
5.000
10.000
15.000
20.000
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Deutsche Nichtdeutsche

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
9 
Genauer betrachtet waren es bei den Nichtdeutschen ausschließlich die jungen bis mittleren Alters-
gruppen, die für das Plus von 3.587 sorgten (Grafik 6). 
• Das größte Plus bestand mit rund 2.800 bei den 18- bis unter 30-Jährigen. Bei den Deutschen 
lag es sogar bei +6.400 in dieser Altersgruppe. 
• Bei den familienrelevanten Jahrgängen (unter 18- sowie 30- bis unter 45-Jährige) unterschied 
sich dagegen die Tendenz nach Nationalität: Deutsche verließen Köln im Saldo in größerem 
Umfang, als dass sie zuzogen (-5.144), während für die Nichtdeutschen ein Zuwachs zu  
verzeichnen war (+1.120). 
Grafik 6: Wanderungssaldo für Köln nach Nationalität und Alter 2014 bis 2024 
  
  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
  
-345
-15 000
-10 000
-5 000
0
5 000
10 000
15 000
20 000
2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45 45 bis unter 60 60 bis unter 75 75 und älter
Deutsche Nichtdeutsche
Saldo
ges amt
-769
Saldo
ges amt
+3.587
-7.190
+3.932
+6.421

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
10 
• Der Anteil der Nichtdeutschen an den Zuziehenden ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen: 
Im Jahr 2024 machten sie mit 27.902 fast die Hälfte aller Zuziehenden aus. 
• Noch im Jahr 2010 betrug ihr Anteil lediglich ein Drittel (Grafik 7). 
Grafik 7: Zuzüge nach Köln nach Nationalität 2010 bis 2024 
 
  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
  
31.342 27.902
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Deutsche Nichtdeutsche

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
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Kaum Veränderungen bei den größten Zuzugsnationalitäten 
Die Zuzugsstärke nach den verschiedenen Nationalitäten zeigte 2024 im Vergleich zum Vorjahr  
zumeist keine starken Änderungen (Tabelle 1). 
• Die Top 3 blieben Ukraine (2.949 Zuziehende), Türkei (2.598) und Syrien (2.360). Bei allen 
verharrte der Zuzug auf einem hohen Niveau und steigerte sich sogar leicht. 
• Mit 1.095 Personen kamen deutlich mehr Afghan*innen nach Köln als 2023 (781). Dieser Wert 
liegt weit über dem Schnitt der letzten fünf Jahre (575). 
• Die beiden stärksten Zuzugsnationalitäten innerhalb der Europäischen Union (EU) waren wie 
im Vorjahr Bulgarien (974) und Italien (965). Beide lagen damit unter ihrem 5-Jahresschnitt von 
1.159 für Bulgarien und 1.029 für Italien. 
• Werden die Wanderungssalden betrachtet, wird deutlich, von welchen Nationalitäten Kölns  
Bevölkerungswachstum profitiert. Mit Abstand sind das Ukrainer*innen mit einem Plus von 
1.424 im Jahr 2024. Es folgen Iraner*innen (+538) und Afghan*innen (+502) (siehe auch  
Tabelle A3 im Anhang).  
• Vor allem Menschen mit albanischer Nationalität verlor Köln im Saldo (-598) am meisten. 2023 
lag der Saldo noch bei +920. Ähnlich sieht die Entwicklung bei den Nordmazedonier*innen aus: 
+474 im Jahr 2023 zu -283 im Jahr 2024. Bei beiden Nationalitäten kehrte nach einem  
deutlichen Höchststand der Zuzüge im Jahr 2023 der Wert im Jahr 2024 zu einem durch-
schnittlichen Niveau zurück (Albanien: 1.374 zu 531; Nordmazedonien: 819 zu 394). Aber auch 
die Fortzüge stiegen 2024 im Vergleich zu 2023 stark an (Albanien: 454 zu 1.129;  
Nordmazedonien: 345 zu 677). 
• Nationalitäten aus der EU verzeichneten 2024 insgesamt ein Wanderungsminus in Höhe von 
1.523 (2023: +156). Die stärksten Verluste gab es mit Pol*innen (-395) und Italiener*innen 
(-298). Nur wenige Nationalitäten der EU hatten überhaupt einen positiven Wanderungssaldo: 
Belgien (+9), Schweden (+7), Slowenien (+4), Lettland (+2) und Malta (+1).

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
12 
Tabelle 1: Stärkste Zuzüge nach Nationalität 2024 und Durchschnitt 2019 bis 2023 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
  
absolut % absolut %
Deutschland 31.342 52,9 31.224 56,4
Ausland 27.902 47,1 24.157 43,6
davon
EU-Ausland 6.112 10,3 6.667 12,0
darunter
Bulgarien 974 1,6 1.159 2,1
Italien 965 1,6 1.029 1,9
Rumänien 828 1,4 865 1,6
Polen 570 1,0 820 1,5
Türkei 2.598 4,4 1.759 3,2
Sonstiges Europa 5.775 9,7 5.690 10,3
   darunter 
      Ukraine 2.949 5,0 3.034 5,5
Asien 9.292 15,7 6.733 12,2
darunter
Syrien 2.360 4,0 1.313 2,4
Afghanistan 1.095 1,8 575 1,0
Iran 1.088 1,8 869 1,6
Indien 999 1,7 815 1,5
Afrika 2.383 4,0 1.726 3,1
Amerika 1.568 2,6 1.415 2,6
Sonstige 174 0,3 166 0,3
ges amt 59.244 100,0 55.380 100,0
Nationalität
2024 Durchschnitt
2019-2023

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
13 
Anstieg innerdeutscher Zuzüge 
Nachdem im vergangenen Jahr die Zahl der Zuzüge aus allen Regionen (Wohnungsmarktregion 
Köln3, übriges Nordrhein-Westfalen, übriges Bundesgebiet und Ausland) zurückgegangen ist, gab es 
2024 wieder einen Anstieg, mit Ausnahme der Zuzüge aus dem Ausland (Grafik 8). 
• Die Zuzüge aus dem Ausland sanken zum zweiten Mal in Folge, lagen mit 19.457 aber noch 
über dem 10-Jahres-Schnitt (18.484). 
• Auffällig sind die Zuzüge aus dem übrigen Nordrhein-Westfalen. Sie stiegen deutlich um rund 
zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nun 16.242. 
Grafik 8: Zuzüge nach Köln 2014 bis 2024 nach Regionen 
  
  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
  
 
3 Zur Wohnungsmarktregion gehören neben Köln: Bedburg, Bergheim, Bergisch Gladbach, Bornheim, Brühl,  
Dormagen, Elsdorf, Engelskirchen, Erftstadt, Euskirchen, Frechen, Gummersbach, Hennef (Sieg), Hürth, Kerpen,  
Kürten, Leverkusen, Lindlar, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Nümbrecht, Odenthal, Overath,  
Pulheim, Rommerskirchen, Rösrath, Siegburg, Troisdorf, Weilerswist, Wesseling, Wiehl, Zülpich.  
9.977
16.242
13.568
19.457
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Wohnungsmarktregion Köln übriges NRW übriges Bundesgebiet Ausland

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
14 
Rückgang der Fortzüge innerhalb Deutschlands 
Insgesamt sind die Fortzüge im Vergleich zu 2023 gestiegen (Grafik 9). Die Tendenz bei inner- 
deutschen und ausländischen Fortzügen unterscheidet sich jedoch. 
• Die Fortzüge ins Ausland stiegen auf ein Allzeithoch von 9.334 Personen.
• In das übrige Nordrhein-Westfalen ohne die Wohnungsmarktregion sanken die Fortzüge sehr
leicht von 15.715 auf 15.387.Vor allem die Fortzüge in das übrige Deutschland ohne
Nordrhein-Westfalen gingen seit 2014 fast stetig zurück.
• Lediglich die Fortzüge in die Wohnungsmarktregion erhöhten sich nach einem zweijährigen
Rückgang wieder auf 13.906, lagen damit aber immer noch unter dem durchschnittlichen Wert
der Jahre 2014 bis 2023 (14.355).
Grafik 9: Fortzüge aus Köln 2014 bis 2024 nach Regionen 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
13.906
15.387
10.475
9.334
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
18.000
2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Wohnungsmarktregion Köln übriges NRW übriges Bundesgebiet Ausland

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
15 
Wanderungsminus lediglich mit dem Umland 
Bezogen auf die Differenz zwischen Zu- und Fortzügen (Wanderungssaldo) zeigten sich besonders 
innerhalb Deutschlands interessante Ergebnisse (Tabelle 2). 
• Nur mit der Wohnungsmarktregion bestand für Köln 2024 ein Wanderungsminus. Dies lag aber
mit -3.929 auf dem niedrigsten Stand seit 2016.
• Mit dem übrigen Nordrhein-Westfalen konnte erstmals seit 2020 wieder ein Plus verzeichnet
werden (+855).
• Der Wanderungssaldo mit dem übrigen Bundesgebiet lag mit +3.093 auf dem höchsten Stand
seit 2004.
• Mit Gesamtdeutschland verzeichnete Köln im Jahr 2024 einen leicht positiven Wanderungs-
saldo (+19). Das gab es zuletzt im Jahr 2018 (+1.675). Im Vorjahr lag der Wanderungssaldo
noch bei -3.128.
Tabelle 2: Zuzüge, Fortzüge und Wanderungssaldo für Köln nach Regionen 2024 und 2023  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Zuzüge Fortzüge Saldo Zuzüge Fortzüge Saldo
Wohnungsmarktregion Köln 9.977 13.906 - 3.929 9.305 13.576 - 4.271
übriges NRW 16.242 15.387 +855 14.707 15.715 -
1.008
übriges Bundesgebiet 13.568 10.475 +3.093 12.933 10.782 +2.151
Ausland 19.457 9.334 +10.123 21.244 7.275 +13.969
unbekannt 0 7.324 -
7.324 0 6.342 -
6.342
ges amt 59.244 56.426 +2.818 58.189 53.690 +4.499
Region
2024 2023

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
16 
Familien bleiben in Nordrhein-Westfalen 
Grafik 10 zeigt die Wanderungsbilanzen Kölns im Jahr 2024 mit den Regionen bezogen auf die  
verschiedenen Altersgruppen. 
• Vor allem mit der Wohnungsmarktregion bestand ein Minus der familienrelevanten Jahrgänge 
(unter 18-Jährige: -1.231; 30- bis unter 45-Jährige: -2.429). Dieser Wert hat sich im Vergleich 
zum Vorjahr (-1.374; -2.555) leicht abgeschwächt. 
• Die Wanderungen mit dem Ausland brachten für Köln in fast allen Altersgruppen (außer den 
75- Jährigen und Älteren) ein deutliches Plus. 
• Bei den 18- bis unter 30-Jährigen profitierte Köln nach dem Ausland (+4.789) am stärksten 
vom übrigen Bundesgebiet ohne Nordrhein-Westfalen (+3.116). 
Grafik 10: Wanderungssaldo für Köln nach Regionen und Altersgruppen 2024 
  
  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
  
-1.231 -840 -183
+1.811
+674
+2.812 +3.116
+4.789
-2.429
-628
+251
+2.578
-494
-281
+116
+867
-253
-175
-166
+87
-196
-33
-41
-9
-6.000
-4.000
-2.000
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
Wohnungsmarktregion Köln übriges NRW übriges Bundesgebiet Ausland
unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45
45 bis unter 60 60 bis unter 75 75 und älter
gesamt: -3.929
gesamt: +10.123
gesamt: +3.093
gesamt: +855

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17 
Wanderungsminus mit dem Umland – Wanderungsplus mit größeren Städten 
In Karte 1 wird der Wanderungssaldo Kölns mit den deutschen Kreisen und kreisfreien Städten im 
Jahr 2024 dargestellt. 
• Die stärksten Ausschläge bei den Wanderungssalden sind in der Nähe von Köln feststellbar 
und negativ (siehe auch Seite 18).
• Mit Blick auf das übrige Deutschland überwogen Kreise und kreisfr eie Städte, mit denen Köln 
ein Wanderungssaldo mit nur leichtem Plus/Minus  (zwischen -99 und +99) verzeichnete.
• Das größte Minus außerhalb Nordrhein-Westfalens bestand mit Gießen (-148), das stärkste 
Plus dagegen mit Mainz (+109).
Kar
te 1: Wanderungssaldo für Köln mit den deutschen Kreisen und kreisfreien Städten 2024 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik

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18 
Stärkstes Minus mit rechtsrheinischen Gemeinden 
• Mit Bergisch Gladbach ist es eine Gemeinde des Rheinisch-Bergischen Kreises, mit der Köln
2024 das stärkste Wanderungsminus verzeichnete (-892). Es folgt Leverkusen mit -606.
• Innerhalb der Wohnungsmarktregion gab es lediglich mit Gemeinden am östlichen Rand ein
Wanderungsplus. Dazu zählten Gummersbach (+66), Nümbrecht (+14) und Wiehl (+4) aus
dem Oberbergischen Kreis, sowie Much (+20) aus dem Rhein-Sieg-Kreis.
Kar
te 2: Wanderungssaldo für Köln mit den Gemeinden der Wohnungsmarktregion und weiteren Umlandgemeinden 2024 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik

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19 
Weitere Entfernung bedeutet höhere Gewinne 
• Innerhalb Nordrhein-Westfalens sorgten vor allem weiter entfernte Kreise und kreisfreie Städte,
die über die Wohnungsmarktregion hinausgehen, für Wanderungsgewinne in Köln (Karte 3).
Am deutlichsten stachen die Städte Aachen (+479), Bonn (+317) und Münster (+200) hervor.
Als erster Kreis folgte Siegen-Wittgenstein mit +162 Personen.
• Das stärkste Minus gab es mit dem linksrheinischen Rhein-Erft-Kreis (-1.574). Dieses Minus
sank jedoch im Vergleich zum Vorjahr (-2.144) deutlich. Es folgt der rechtsrheinische Rhei-
nisch-Bergische Kreis mit einer gegenteiligen Entwicklung: -1.250 im Jahr 2024 zu -453 im
Jahr 2023.
Karte 3: Wanderungssaldo für Köln mit den nordrhein-westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten 2024 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik

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20 
• Mit den neben Köln zehn größten Städten Deutschlands gab es im Jahr 2024 insgesamt ein
Wanderungsplus von 486 (Grafik 11).
• Aus Essen kamen 106 Personen mehr nach Köln als von dort nach Essen zogen. Mit Berlin
dagegen betrug die Wanderungsbilanz -94.
Grafik 11: Wanderungssaldo für Köln mit den 10 größten Städten Deutschlands 2024 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
+106
+71 +71 +68
+44
+32
+9
+1
-65
-94
-150
-100
-50
50
100
150

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
21 
Innenstadt und Ehrenfeld mit starkem Zuzugsplus 
Für die neun Stadtbezirke Kölns zeigten sich deutliche Unterschiede in der Wanderungsbilanz über 
die Stadtgrenze hinaus. Vor allem innerstädtische Bezirke profitierten (Grafik 12). 
• Mit rund 10.000 Zuzügen verzeichnete der Stadtbezirk Innenstadt 2024 die höchste Zuzugs-
zahl. Dem gegenüber standen 8.100 Fortzüge, was zu einem Wanderungsplus von 1.900
führte.
• Auch in den Stadtbezirk Rodenkirchen zogen mit rund 9.000 Zuzügen viele Menschen, die Zahl
der Fortzüge fiel jedoch noch höher aus (9.500). Durch eine Erstaufnahmeeinrichtung des
Landes Nordrhein-Westfalen für Geflüchtete im Stadtteil Bayenthal erklärt sich dieses dauer-
haft hohe Wanderungsvolumen. 2024 wurde mit -497 das stärkste Minus aller Stadtbezirke
verzeichnet.
• Der Stadtbezirk Ehrenfeld erzielte im Jahr 2024 mit knapp 7.200 Zuzügen eine über- 
durchschnittlich hohe Zuzugszahl (2014 bis 2023: 6.384). Es resultierte ein Wanderungsplus
von 1.562.
Grafik 12: Wanderungssaldo der neun Stadtbezirke über die Stadtgrenze 2024 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
10.048
9.052
8.167
7.164
4.579
2.911
4.927
6.032
6.364
8.137
9.549
7.917
5.602
4.735
2.889
4.894
5.987
6.716
+1.911
-497
+250
+1.562
-156
+22
+33
+45
-352
-2.000
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
Innenstadt Rodenkirchen Lindenthal Ehrenfeld Nippes Chorweiler Porz Kalk Mülheim
Zuzug nach Köln Fortzug aus Köln Saldo Zu- und Fortzug

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
22 
Stadtteile im Stadtbezirk Innenstadt verlieren Bevölkerung durch innerstädtische Umzüge 
• Im Stadtbezirk Innenstadt verzeichneten alle Stadtteile bei den innerstädtischen Umzügen ein 
Wanderungsminus. Für den Stadtbezirk insgesamt belief es sich auf -1.779 Personen. 
• Das stadtweit höchste Minus verzeichnete mit -729 der Stadtteil Neuehrenfeld im Stadtbezirk 
Ehrenfeld. Grund hier war der im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gestiegene inner- 
städtische Fortzug von Geflüchteten, auch wegen der Schließung von Unterkünften. 
• Besonders am westlichen und nördlichen Stadtrand profitierten die Stadtteile eher von den  
innerstädtischen Umzügen. Das größte Plus erzielte jedoch Rodenkirchen (+344). Hier sind  
die Fortzüge innerhalb Kölns im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen (854 zu 1.032).  
Bickendorf im Stadtbezirk Ehrenfeld dagegen (+329) profitierte vom Zuzug in  
Neubauwohnungen. 
Karte 4: Saldo der innerstädtischen Umzüge auf Ebene der Stadtteile 2024  
Quelle: Stadt Köln - Amt für Stadtentwicklung und Statistik (Statistisches Informationssystem)

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23 
Anhang 
Tabelle A1: Zuzüge, Fortzüge und Wanderungssaldo für Köln nach Alter 2024 und 2023  
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
Tabelle A2: Zuzüge, Fortzüge und Wanderungssaldo für Köln nach Nationalität 2024 und 2023 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
  
Zuzüge Fortzüge Saldo Zuzüge Fortzüge Saldo
deutsch 31.342 32.111 -769 30.309 32.450 -2.141
nichtdeutsch 27.902 24.315 +3.587 27.880 21.240 +6.640
ges amt 59.244 56.426 +2.818 58.189 53.690 +4.499
Nationalität
2024 2023
Zuzüge Fortzüge Saldo Zuzüge F ortzüge Saldo
unter 18 6.014 7.375 - 1.361 6.285 6.957 -672
18 bis unter 30 29.833 20.600 +9.233 29.433 19.327 +10.106
30 bis unter 45 15.651 18.314 -2.663 15.187 17.874 -2.687
45 bis unter 60 5.030 6.057 -1.027 4.621 5.880 -1.259
60 bis unter 65 825 1.353 -528 864 1.162 -298
65 bis unter 75 1.002 1.393 -391 949 1.285 -336
75 und älter 889 1.334 -445 850 1.205 -355
ges amt 59.244 56.426 +2.818 58.189 53.690 +4.499
Altersgruppe
2024 2023

Kölner Statistische Nachrichten 20/2025 – Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024 
24 
Tabelle A3: Bewegungen nach TOP 20 Nationalitäten 2024 und 2023 (sortiert nach Wanderungssaldo) 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
Saldo Zuzüge Fortzüge Saldo Zuzüge Fortzüge
Ukraine +1.424 2.949 1.525 +1.279 2.893 1.614
Iran +538 1.088 550 +520 1.078 558
Afghanistan +502 1.095 593 +131 781 650
Türkei +489 2.598 2.109 +282 2.556 2.274
Indien +361 999 638 +369 972 603
Syrien +360 2.360 2.000 +137 2.193 2.056
China (Volksrepublik) +157 600 443 +132 466 334
Vietnam +136 258 122 +116 241 125
Tunesien +134 332 198 +49 225 176
Irak +120 761 641 +179 683 504
Pakistan +107 201 94 +39 167 128
Russische Föderation +102 440 338 +109 486 377
Aserbaidschan +100 235 135 +25 163 138
Bangladesch +100 218 118 +114 226 112
Republik Kosovo +90 309 219 +39 200 161
Marokko +88 344 256 +126 362 236
Brasilien +83 269 186 +79 281 202
Argentinien +77 199 122 +2 148 146
Ghana +66 178 112 +78 167 89
Guinea +65 176 111 +51 139 88
…
Luxemburg -12 112 124 -3 101 104
Republik Moldau -13 28 41 -2 37 39
Tschechien -13 72 85 +11 71 60
Dänemark -15 25 40 +9 35 26
Litauen -31 34 65 -9 50 59
Österreich -34 140 174 +15 161 146
Ungarn -37 203 240 +61 206 145
Bosnien und Herzegow ina -40 309 349 +74 322 248
Portugal -40 215 255 +14 203 189
Spanien -42 530 572 +83 502 419
Griechenland -69 291 360 -39 264 303
Frankreich -96 306 402 +31 303 272
Kroatien -110 172 282 -40 192 232
Rumänien -126 828 954 -27 766 793
Republik Serbien -160 358 518 +144 525 381
Bulgarien -193 974 1.167 +90 997 907
Nordmazedonien -283 394 677 +474 819 345
Italien -298 965 1.263 -11 971 982
Polen -395 570 965 -77 680 757
Albanien -598 531 1.129 +920 1.374 454
2024 2023
Nationalität

Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  
ISSN 2192-9726 © Nachdruck (auch auszugsweise) 
nur mit Quellenangabe 13/15/0/10.2025
Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Willy-Brandt-Platz 2  
50679 Köln  
E-Mail: statistik@stadt-koeln.de
www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/statistik/

Mitteilung Ausschuss

7073 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IX/153/1 
 
Vorlagen-Nummer 25.11.2025 
 3186/2025 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 25.11.2025 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 27.11.2025 
Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung 27.11.2025 
Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit 11.12.2025 
 
Bevölkerungsbewegungen in Köln 2024: Wanderungsgewinn maßgeblich durch 
internationale Zuzüge 
Der vorliegende Bericht beleuchtet die jährlichen Bevölkerungsbewegungen, die für die Fort-
schreibung der amtlichen Bevölkerungszahl genutzt werden. Der Fokus liegt auf den jüngsten 
Bewegungen in Köln während des Jahres 2024, jeweils im Vergleich zu den vorangegange-
nen zehn Jahren. 
 
Grafik 1: Zuzüge, Fortzüge und Wanderungssaldo für Köln 2014 bis 2024  
Quelle: Stadt Köln - Amt für Stadtentwicklung und Statistik (Statistik und Informationsmanagement) 
 
58.189
59.244
53.690
56.426
+4.499
+2.818
-20.000
-10.000
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Zuzüge Fortzüge Saldo

2 
 
  
Köln war 2024 mit einem leichten Plus von knapp 2.000 Menschen beziehungsweise 0,2 Pro-
zent im Vergleich zu 2023 weiterhin eine wachsende Stadt (Personen mit Haupt- oder Neben-
wohnsitz in Köln am 31.12.2024: 1.097.519). Das Wachstum der Kölner Bevölkerung resultiert 
ausschließlich aus einem Überschuss (+2.818) von 59.244 Zuzügen gegenüber 56.426 Fort-
zügen. Daneben blieb die Zahl der Geborenen mit 9.145 zum dritten Mal in Folge deutlich un-
ter dem Zehnjahresdurch-schnitt (10.954) und unter der Zahl der 10.485 Gestorbenen (Saldo 
Geborene minus Gestorbene: -1.340). 
Für Köln bestehen typische Wanderungsmuster, die sich über die Jahre mit wenigen Ausnah-
men konstant zeigten und auch im Jahr 2024 fortbestanden. Das Wanderungsplus generierte 
die Stadt wie bisher vor allem aus der Gruppe der jungen Menschen, die meist für Studium 
und Ausbildung in die Stadt kommen (18- bis unter 30-Jährige: +9.233) sowie aus der Gruppe 
der ausländischen Personen (+3.587): Die 18-bis unter 30-Jährigen waren bei den Deutschen 
wie jeher die einzige Altersgruppe mit einem Plus (+6.421). Der Wanderungsgewinn bei den 
Nichtdeutschen speiste sich dagegen nicht nur aus dieser jungen Kohorte (+2.812). Mit im 
Saldo +1.120 Personen gab es auch bei den familienrelevanten Jahrgängen (unter 18-Jährige 
und 30- bis unter 45-Jährige) einen Zuwachs. Bei den Deutschen ist der Wanderungssaldo 
der familienrelevanten Jahrgänge negativ (-5.144), über alle Altersgruppen hinweg liegt er bei 
-769. 
Insgesamt machten Menschen ohne deutschen Pass im Jahr 2024 mit 27.902 Zuzügen fast 
die Hälfte aller Zuzüge nach Köln aus (2023: 27.880). Ihre Fortzüge stiegen von 21.240 in 
2023 auf 24.315 in 2024 deutlich (Saldo: +3.587). Fast jede*r zehnte nichtdeutsche Zuzie-
hende hatte dabei einen ukrainischen Pass (2.949). Es folgten Türk*innen (2.598) und Sy-
rer*innen (2.360). Im Saldo profitierte Köln am stärksten von Ukrainer*innen (+1.424), Ira-
ner*innen (+538) und Afghan*innen (+502).  
Räumlich betrachtet stiegen die Wanderungsgewinne Kölns mit zunehmender Entfernung zur 
Stadt. Im Jahr 2024 betrug das klassische Wanderungsminus mit der angrenzenden Woh-
nungsmarktregion -3.929 (Vorjahr -4.271). Bereits mit dem übrigen NRW gab es erstmals seit 
2020 wieder einen Pluswert (+855). Es folgt das übrige Bundesgebiet (+3.093) sowie das 
Ausland (+10.123). 
Das stärkste Minus auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte gab es mit dem linksrheini-
schen Rhein-Erft-Kreis (-1.574) sowie dem rechtsrheinischen Rheinisch-Bergischen Kreis (-
1.250). Von Großstädten konnte Köln eher profitieren: Mit Aachen (+479) und Bonn (+317) 
verzeichnete Köln ein Plus. Im Wanderungsaustausch mit den zehn größten Städten Deutsch-
lands verlor Köln lediglich leicht an Berlin (-94) und München (-65). 
2024 blieb die Innenstadt der Stadtbezirk mit den meisten Zuzügen von außerhalb nach Köln 
(10.048). Sie lag mit einem Wanderungsplus von +1.911 vor Ehrenfeld (+1.562). Rodenkir-
chen mit der höchsten Zahl an Fortzügen über die Stadtgrenze (9.549), in dessen Stadtteil 
Bayenthal eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen für Geflüchtete 
liegt, verzeichnete das stärkste Wanderungsminus (-497).  
Auch das Muster der innerstädtischen Umzüge zwischen den Kölner Stadtteilen blieb 2024 
relativ stabil: Im Gegensatz zur Außenwanderung verloren alle fünf Stadtteile der Innenstadt 
im Austausch mit dem übrigen Stadtgebiet an Bevölkerung (zusammen: -1.779). Das höchste 
innerstädtische Minus verzeichnete mit Neuehrenfeld jedoch ein Stadtteil im Stadtbezirk Eh-
renfeld (-729). Vor allem Rodenkirchen (+344) und Bickendorf (+329) profitierten von Umzü-
gen zwischen den Stadtteilen. In Bickendorf war dabei der Zuzug in Neubauwohnungen aus-
schlaggebend.

3 
 
 
Hinweise zu den Kölner Bevölkerungszahlen 
Alle Auswertungen in diesem Bericht beziehen sich auf die wohnberechtigte Bevölkerung  
(Personen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Köln). Datengrundlage ist das Melderegister der 
Stadt Köln mit Stand 31.12. des jeweiligen Jahres.  
Der vorliegende Bericht dient der rein deskriptiven Beschreibung der Bevölkerungsbewegun-
gen in Köln. Es können dabei keine Aussagen zu beispielsweise Wanderungsmotiven, Er-
werbstätigkeit, Bildungsabschluss der zu- und fortziehenden Personen getroffen werden, da 
diese Informationen nicht im Melderegister enthalten sind. Auch ist es nicht möglich, die Be-
wegungsdaten der Stadt Köln mit Daten anderer Quellen (Beispiel: Bundesagentur für Arbeit) 
zu verschneiden. 
 
Der vorliegende Bericht über die Kölner Bevölkerungsbewegungen basiert auf den im  
kommunalen Einwohnermelderegister abgebildeten Bevölkerungsstrukturen und Bevölke-
rungsbewegungen. Die aus dem Einwohnermelderegister abgeleitete Einwohnerzahl weicht 
zum Stichtag 31.12.2024 allerdings um rund sechs Prozent von der amtlichen Einwohnerzahl 
ab.  
Die amtliche Einwohnerzahl wurde zuletzt über den Zensus 2022 ermittelt und wird von den 
Statistischen Ämtern der Länder auf Basis der von den Kommunen übermittelten  
Bevölkerungsbewegungen (An- und Abmeldungen, sowie Sterbefälle und Geburten)  
fortgeschrieben – kleinräumige Strukturen unterhalb der Gemeindeebene werden dabei nicht 
berücksichtigt.  
Der generelle Rückgriff auf das kommunale Einwohnermelderegister für die statistische Be-
richterstattung ermöglicht es, die kommunalen Steuerungs- und Planungsanforderungen zu 
erfüllen. 
 
Alle im Bericht verwendeten Daten werden als Datenanhang (Excel-Datei) zur weiteren Ver-
wendung zur Verfügung gestellt. Dazu muss der Bericht aus dem Internet herunter-geladen 
und lokal gespeichert werden. Der Datenanhang ist unter „Lesezeichen“ (letzter Punkt) und 
„Anlagen“ zu finden. 
 
 
 
Gez. Haack 
 
 
Anlagen 
 
Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik (2025): Bevölkerungsbewegungen in Köln 
2024 – Wanderungsgewinn maßgeblich durch internationale Zuzüge. Kölner Statistische 
Nachrichten 20/2025.

Beratungsverlauf (4)

27.11.2025 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 13.13 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
27.11.2025 Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung
TOP 4.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
11.12.2025 Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit
TOP 18.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
13.01.2026 Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
TOP 5.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3186/2025
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
25.11.2025
Erstellt
11.11.2025 12:53