2022/0109
Über- und außerplanmäßige Mittel gemäß § 100 HGO zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie in 2021
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2022/0109
3003 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
30.03.2022
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Finanzverwaltung
OBW bei abschl. B e-
schlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2022/0109
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: diverse Investitionsnummer:
Kostenträger: diverse Sachkonto: diverse
Betreff: Über- und außerplanmäßige Mittel gemäß § 100 HGO zur Bekämpfung der Covid -19-
Pandemie in 2021
Vorlage vom: 30.03.2022
Beschlussvorschlag :
Zur Bewältigung der Corona -Pandemie werden im Jahr 2021 weitere über - und außerplanmäßige
Mittel gemäß § 100 HGO in Höhe von 4.600.000 Euro im Ergebnishaushalt und 700.000 Euro im
Finanzhaushalt zur Verfügung gestellt.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 30.03.2022:
Aufgrund des weiteren Andauerns der Corona-Pandemie auch im Jahr 2021 werden weitere
Mittel über- und außerplanmäßig benötigt, um die finanziellen Folgen der beschlossenen Maß-
nahmen für den städtischen Haushalt aufzufangen und darzustellen.
Insbesondere der Betrieb des Impfzentrums bis zum 30.09.2021 hat hohe Kosten verursacht,
die nicht zu 100% vom Land übernommen wurden. Nachdem nun die Endabrechnung erfolgt
ist, steht fest, dass ein Betrag i. H. v. knapp 1,8 Mio. Euro den städtischen Haushalt belasten
wird, der außerplanmäßig bereitzustellen ist (die Gesamtkosten lagen bei gut 17,0 Mio. Euro).
Auch für die Beschaffung von Masken, Testkits und Hygieneartikeln zur Aufrechterhaltung des
Dienst-, Schul- und Kitabetriebs sind außerplanmäßig 1,5 Mio. Euro bereitzustellen. Ebenso
der vorübergehende Betrieb des Testzentrums von März bis Juni hat Kosten von 0,6 Mio. Euro
verursacht.
Überplanmäßig fallen außerdem im Ergebnishaushalt Mittel in Höhe von 0,7 Mio. Euro an.
Grund sind höhere Mieten für die Sitzungen der städtischen Gremien, die zur Wahrung der
Abstandsregeln im darmstadtium abgehalten wurden, höhere Portokosten aufgrund des erhö h-
ten Briefwahlanteils bei beiden Wahlen, Mehrkosten für amtliche Bekanntmachung der jeweils
gültigen Regelungen, Ausbau der Kommunikation per Webex und der IT-Sicherheit in diesem
Zusammenhang. Zur Einrichtung weiterer Homeoffice-Arbeitsplätze (Notebooks inkl. Lizenzen)
müssen zudem im Finanzhaushalt 0,7 Mio. Euro bereitgestellt werden.
Die Deckung ist im Rahmen der Gesamtdeckung im Haushaltsjahr 2021 gewähr leistet.
Der Oberbürgermeister Der Stadtkämmerer
i. V.
Jochen Partsch Jochen Partsch
Oberbürgermeister Oberbürgermeister
Beratungsverlauf (3)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2022/0109
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 30.03.2022
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00