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2930/2021

Multilingualität von Anfang an - Übersicht Mehrsprachige Angebote in Köln

Mitteilung Ausschuss 24.09.2021

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Multilingualität von Anfang an_2021_mit Deckblatt

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Mitteilung Ausschuss

1944 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
OB/16/162 
 
Vorlagen-Nummer  30.08.2021 
 2930/2021 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 30.08.2021 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 30.08.2021 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 02.09.2021 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 02.09.2021 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 02.09.2021 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 06.09.2021 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 06.09.2021 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 06.09.2021 
Jugendhilfeausschuss 07.09.2021 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 09.09.2021 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 23.09.2021 
Integrationsrat 28.09.2021 
Wirtschaftsausschuss 30.09.2021 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 30.09.2021 
Runder Tisch für Flüchtlingsfragen 08.10.2021 
 
„Multilingualität von Anfang an -Aktuelle Übersicht zu Angeboten und 
Sprachfördermöglichkeiten von Mehrsprachigkeit in der Stadt Köln„ 
Das Projekt Bildungskoordination für Neuzugewanderte hat eine Angebotsübersicht erstellt, die die 
Förderung der natürlichen Mehrsprachigkeit im Alter von 0 bis 27 Jahren darstellt.  
Diese Übersicht zeigt einen Ausschnitt der vorhandenen Bildungsangebote und Sprachfördermög-
lichkeiten in der Kölner Bildungslandschaft und stellt eine Momentaufnahme dar. Es wurden die An-
gebote aufgenommen, die Mehrsprachigkeit explizit berücksichtigen und fördern. Hierzu zählen keine 
Angebote, die zur Erweiterung einer (freiwilligen) Fremdsprache dienen.  
Fokussiert wurden die Angebote auf die Bereiche der frühen Bildung sowie der schulischen und der 
außerschulischen Bildung.  
Die Übersicht ist aufgeteilt in  
• gesetzliche Grundlagen

2 
 
• frühe Bildung  
• Primarbildung 
• Sekundarstufe I 
• Sekundarstufe II   
• außerschulische Bildung 
 
Sie ist online abrufbar unter https://www.ki-koeln.de/assets/Multilingualitaet-von-Anfang-an-2021-mit-
Deckblatt.pdf und dieser Mitteilung als Anlage beigefügt. 
 
Gez. Reker

Multilingualität von Anfang an_2021_mit Deckblatt

41006 Zeichen

1 
 
  
 
 
Multilingualität von Anfang an 
Aktuelle Übersicht zu Angeboten und 
Sprachfördermöglichkeiten von Mehrsprachigkeit in 
der Stadt Köln

2 
 
Multilingualität von Anfang an  
Stand 30.06.2021 
 
Inhaltsverzeichnis 
 
1 Voraussetzungen und gesetzliche Grundlagen ....................................................... 3 
2 Frühe Bildung .......................................................................................................... 4 
3 Primarbildung .......................................................................................................... 7 
4 Sekundarstufe I ..................................................................................................... 10 
5 Sekundarstufe II .................................................................................................... 11 
6 Außerschulische Bildung ....................................................................................... 11 
6.1 ZMI .................................................................................................................. 11 
6.2 Museen ........................................................................................................... 12 
6.3 Stadtbibliothek ................................................................................................. 12 
6.4 Interkulturelle Zentren der Stadt Köln .............................................................. 13 
7 Fazit ....................................................................................................................... 16 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeberin:  
Stadt Köln 
Kommunales Integrationszentrum 
Kleine Sandkaul 5 
50667 Köln 
Kontakt: KI@stadt-koeln.de 
Das Dokument ist unter https://www.ki-koeln.de/downloads/ in digitaler Form abrufbar

3 
 
Diese Übersicht gewährt einen Einblick in die vorhandenen Bildungsangebote und 
Sprachfördermöglichkeiten in Köln, die Mehrsprachigkeit explizit berücksichtigen und 
fördern. Fokussiert werden hierbei die Angebote in den Bereichen der frühen Bildung 
sowie der schulischen und der außerschulischen Bildung. Die Angebote richten sich 
an Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene bis zum Alter von 27 Jahren.  
Die Auflistung der Angebote ist nicht abschließend zu betrachten und aufgrund der 
Menge an Angeboten kann hier nur ein Ausschnitt der Angebote dargestellt werden.  
1 Voraussetzungen und gesetzliche Grundlagen 
„(1) Die Vertragsstaaten stimmen darin überein, dass die Bildung des Kindes darauf 
gerichtet sein muss, (…) dem Kind Achtung vor seinen Eltern, seiner kulturellen 
Identität, seiner Sprache und seinen kulturellen Werten, den nationalen Werten des 
Landes, in dem es lebt, und gegebenenfalls des Landes, aus dem es stammt, sowie 
vor anderen Kulturen als der eigenen zu vermitteln (…)“ (UN-Kinderrechtskonvention, 
Artikel 29, 1c) 
Die Voraussetzungen für den Ausbau der Förderung der Multilingualität in der Frühen 
Bildung sowie dem Primar- und Sekundarbereich werden in den EU-Bildungszielen1, 
in den Bildungsgrundsätzen NRW für Kinder von 0 bis 10 Jahren, im 
Kinderbildungsgesetz und  im Schulgesetz NRW sowie in den Lehrplänen der 
jeweiligen Schulformen in NRW abgebildet. Die Charta der Grundrechte der EU, die 
im Jahr 2000 angenommen und durch den Vertrag von Lissabon rechtsverbindlich 
wurde, verbietet Diskriminierung aufgrund der Sprache (Artikel 21) und verpflichtet 
die Union, die sprachliche Vielfalt zu achten (Artikel 22).2 Auch die UN-
Kinderrechtskonvention bildet eine wichtige Grundlage, Familiensprache(n) mit 
kultureller Identität und hohem Bildungsstandard zu verknüpfen.3 Dies geht im 
Idealfall und vor dem Hintergrund der rassismuskritischen Bildungsarbeit mit dem 
Abbau eines monolingualen Habitus‘ der Bildungsinstitutionen (in Bezug auf die 
(deutsche) Umgebungssprache) und einer gezielten Gleichbehandlung aller 
(Familien-)Sprachen (im Sinne einer durchgängig multilingualen Sprachbildung) 
durch eine flächendeckende bildungssprachliche Förderung einher.  
Aus der Bevölkerungsstatistik der Stadt Köln (Stand März 2020) geht hervor, dass 
der Anteil der potenziell mehrsprachigen Kinder in den letzten zehn Jahren deutlich 
zugenommen hat.4 Damit steigt der Bedarf an Bildungsangeboten, die das Potenzial 
der Mehrsprachigkeit sinnvoll berücksichtigt und fördert. Auch bundesweit bestätigt 
                                                           
1 https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=uriserv:OJ.C_.2014.183.01.0026.01.DEU#ntc3-
C_2014183DE.01002901-E0003 
2 https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A52005DC0596 
3Vgl.: https://www.unicef.de/informieren/ueber-uns/fuer-kinderrechte/un-kinderrechtskonvention, 
Artikel 29 c), d). 
4 https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf15/statistik-einwohner-und-
haushalte/ksn3_2020_bev%C3%B6lkerung.pdf

4 
 
das Statistische Bundesamt für das Jahr 2017, dass mehr als ein Drittel aller Kinder 
eine Familiensprache oder mehr und Deutsch als Umgebungssprache erwerben.5 
Im weiteren Verlauf werden nun die Angebote in den jeweiligen Bereichen (Frühe 
Bildung, Primarbildung, Sekundarstufe I/II und außerschulische Bildung) aufgelistet.  
2 Frühe Bildung  
Im Bereich der frühen Bildung gibt es diverse Angebote in Bezug auf eine Förderung 
der natürlichen Mehrsprachigkeit in Kindertageseinrichtungen:  
 Bundesprogramm Sprach-Kitas, mit dem Angebote sprachlicher Bildung in 
KiTa verbessert werden, u.a. durch eine Unterstützung durch KiTa-
Sprachfachkräfte oder gezielten Fortbildungen. Insgesamt nehmen in Köln 158 
Kindertageseinrichtungen am Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der 
Schlüssel zur Welt ist“ teil. Davon sind 98 städtische Sprach-Kitas. Die Sprach-
Kitas werden fachlich unterstützt durch eine halbe Fachkraftstelle und begleitet 
durch Sprachfachberatungen (insgesamt 11 Sprachfachberatungsstellen in 
Köln), welche die Sprach-Kitas in den Themenfeldern des Bundesprogrammes 
qualifizieren und beraten. Mehrsprachigkeit ist ein großes Themenfeld innerhalb 
der Qualifizierung (Stand: 08.12.2020).  
 
 plusKITAs: In Köln werden 233 Kitas als plusKITA gefördert, davon sind 137 
städtische plusKITAs. Hierbei handelt es sich um Kindertageseinrichtungen mit 
einem hohen Anteil von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf des 
Bildungsprozesses insbesondere mit sprachlichem Förderbedarf unter 
Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit. 
 
 Bilinguale und mehrsprachige KiTas, die eine bilinguale oder mehrsprachige 
Erziehung im Sprachkonzept explizit verankert haben und bilinguale bzw. 
mehrsprachige Gruppen anbieten. Nach dem Stand einer internen Recherche im 
Jahr 2020 arbeiten in Köln etwa rund 70 Kitas mit bilingualem Konzept, die 
meisten Deutsch – Englisch. Laut KiBiz kann die Mehrsprachigkeit von Kindern 
auch durch die Förderung in bilingualen Kindertageseinrichtungen oder 
bilingualer Kindertagespflege unterstützt werden. Die Stadt Köln fördert daher 
seit 2017 den Ausbau von bilingualen Kindertageseinrichtungen in Köln. Diese 
Förderung können die Kitas für Sprach- und Personal-Coaching sowie 
bilinguales Arbeitsmaterial verwenden, um die Qualität ihrer bilingualen Konzepte 
zu unterstützen.  
 Programm Rucksack-KiTa ist ein vom Verbund der Kommunalen 
Integrationszentren Nordrhein-Westfalen (vormals RAAs) entwickeltes 
Familienbildungsprogramm. Es wird landesweit koordiniert und verbreitet durch 
die Landesweite Koordinierungsstelle KI NRW. Diese ist seit dem 01.04.2021 
beim Dezernat 23 des MKFFI im Bereich frühkindliche Bildung angesiedelt. In 
                                                           
5 Steinlen/Piske: Mehrsprachigkeitansätze in vorschulischen Bildungseinrichtungen. In: Fäcke/Meißner 
(Hg.): Handbuch Mehrprachigkeits- und Mehrkulturalitätsdidaktik, Narr Francke Attempto Verlag, 
Tübingen 2019, S. 276.

5 
 
Köln betreut das kommunale Integrationszentrum das Programm. 
Eltern, die sowohl ihre Herkunftssprache als auch die deutsche Sprache gut 
beherrschen, werden in der katholischen Familienbildungsstätte zu 
Elternbegleiter*innen ausgebildet. Jede Elternbegleiter*in leitet eine Elterngruppe 
aus 7 bis 10 Eltern an, deren Kinder die KiTa besuchen. 
Zurzeit bestehen 19 Gruppen in Kindertagestätten und Familienzentren (siehe 
Auflistung) Die Rucksack-Gruppen werden in sprachhomogenen türkischen 
Gruppen in der türkischen Sprache und in sprachheterogenen Gruppen in der 
deutschen Sprache angeleitet. Bei Bedarf können auch Gruppen in 
sprachhomogenen Gruppen anderer Herkunftssprachen eingerichtet werden. 
„Rucksack" verfolgt zwei Ziele: die Förderung der Sprachentwicklung von 
Kindern in der deutschen und in der Herkunftssprache und die Förderung der 
Erziehungskompetenz ihrer Eltern (Familienbildung). Rucksack zielt auf die 
Förderung der Herkunftssprachenkompetenz durch die Eltern, auf die Förderung 
der deutschen Sprache durch das pädagogische Personal und auf die Förderung 
der allgemeinen kindlichen Entwicklung durch alle Beteiligte ab. 
Die Kindertagesstätten und Schulen übernehmen die Verantwortung für die 
Sprachentwicklung der Kinder und entwickeln ein Konzept für Mehrsprachigkeit 
und Interkulturalität. In diesem Rahmen öffnen sie sich für die teilhabende Rolle 
der Eltern. 
 
Folgende Kitas nehmen am Programm teil: 
- Städtische Kindertageseinrichtung Niehler Straße 
- Städtische Kindertageseinrichtung Allerstraße 
- Städtische Kindertageseinrichtung und Familienzentrum Theodor-Brauer 
Straße 
- Städtische Kindertageseinrichtung Böckingstraße (Neustart im Aufbau) 
- KiTa Sonnenstrahlen CSH Knaufstraße 
- Familienzentrum Haus der kleinen Forscher, Graf-Adolfstraße 
- SKM Familienzentrum Buchforst  
- SKM Familienzentrum Vingst 
- Städtische Kindertageseinrichtung und Familienzentrum Flemingstraße 
(Neustart im Aufbau) 
- Städtische Kindertageseinrichtung Abendrothstr. (Neustart geplant) 
- SKM Familienzentrum Höhenhaus St. Hedwig, Van-Ketteler-Straße 
- Städtische Kindertageseinrichtung und Familienzentrum Berliner Straße 
- FRÖBEL-Kindergarten & Familienzentrum Tausendfüßler 
- Städtische Kindertageseinrichtung und Familienzentrum Charlierstraße 
- Städtische Kindertageseinrichtung Kalk-Mülheimer-Straße 
- Städtische Kindertageseinrichtung Josef-Boschbach-Weg 
- Städtische Kindertageseinrichtung Änne-Schulte-Str. 
- Städtische Kindertageseinrichtung Kastanienweg (Neustart im Aufbau) 
- Städtische Kindertageseinrichtung Neiße Straße 
 
 Darüber hinaus ist bekannt bzw. gängige Praxis, dass manche Einrichtungen 
bzw. Familienzentren mehrsprachige Vorlesetage (z.B. durch Einbindung 
der Herkunftssprachen der Eltern) anbieten.

6 
 
 Es gibt mehrsprachige Spielgruppen in einigen KiTas und Familienzentren.  
 
 Der Einsatz von mehrsprachigen Büchern, Kinderliedern und Medien ist 
weit verbreitet.  
 
 Alle Fachkräfte in den städtischen Kindertageseinrichtungen nehmen an einer 
Fortbildung zur „Language Route“ teil, die in einem Modul 
Mehrsprachigkeit explizit aufgreift. Darüber hinaus bietet die Stadt Köln für 
ihre städtischen Mitarbeiter*innen in den KiTas weitere thematische 
Fortbildungen an, in denen das Thema Mehrsprachigkeit berücksichtigt wird. 
 
 Im Beobachtungs- und Dokumentationsbogen BASiK, welcher in 
städtischen KiTas im Einsatz ist, werden mehrsprachige Kinder berücksichtigt. 
Mehrsprachigkeit ist ein fester Bestandteil des Sprachkonzeptes in städtischen 
Kindertageseinrichtungen (s. Qualitätshandbuch S. 76-77). In allen Kitas in 
NRW muss die Sprachentwicklung der Kinder durch verbindlich vorgegebene 
Verfahren unter Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit beobachtet und 
dokumentiert werden: „Die Sprachentwicklung soll im Rahmen der 
bestehenden Möglichkeiten auch in anderen Familiensprachen beobachtet 
und gefördert werden.“ (§19 (4) KiBiz) 
 
 Das alternative Verfahren zu BaSiK Ü3 für Kinder mit anderen Erstsprachen 
als Deutsch ist Sismik.  
 
 Konzept „Gelebte Mehrsprachigkeit“ 6 (ZMI). Mehrsprachigkeit und 
Interkulturalität stellen fächerübergreifende Erziehungsprinzipien dar. Es gibt 
vorhandenes Material, welches die Fachkräfte in KiTa und Schule nutzen 
können, siehe z.B. Zungenbrecher, Lieder, Kinder- und Abzählreime, 
Bewegungsspiel in 13 Sprachen7. 
 
 Das ZMI-Zentrum für Mehrsprachigkeit arbeitet sehr eng mit dem 
Jugendamt, mit dem Sachgebiet Qualitätssicherung, Therapeutische 
Grundsatzangelegenheiten, Sprachförderung und Frühförderung zusammen. 
So wurde 2018 für städtische Erzieherinnen und Erzieher eine 
Fachveranstaltung „Bei uns ist Mehrsprachigkeit willkommen!“ 
angeboten. Die geplante Veranstaltung „Mehrsprachigkeit und Elternarbeit“ 
2020 musste aufgrund der Corona-Situation abgesagt werden. Sobald 
Veranstaltungen wieder möglich sind, wird sie nachgeholt. Weiterführende 
Informationen werden auf der Homepage des ZMI für KiTas bereitgestellt: 
https://zmi-koeln.de/mehrsprachigkeit-in-koelner-kitas/  
                                                           
6 https://www.bezreg-
koeln.nrw.de/brk_internet/publikationen/abteilung04/pub_abteilung_04_gelebte_mehrsprachigkeit.pdf  
7 https://www.bezreg-
koeln.nrw.de/brk_internet/publikationen/abteilung04/pub_abteilung_04_gelebte_mehrsprachigkeit_zeh
n_sprachen.pdf

7 
 
 Das ZMI-Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration hat auf Initiative des 
Integrationsrates einen Imagefilm für die Mehrsprachigkeit in Kölner Kitas 
erstellt. Der Film ist online abrufbar unter: https://zmi-
koeln.de/mehrsprachigkeit-in-koelner-kitas/  
3 Primarbildung 
Welche Angebote gibt es an Kölner Grundschulen in Bezug auf eine Förderung der 
natürlichen Mehrsprachigkeit (Programme, Konzepte sowie Fortbildungsangebote für 
Fachkräfte)? 
 Herkunftssprachlicher Unterricht ist ein freiwilliges und kostenloses Angebot 
des Landes NRW und wird in Köln8 in insgesamt 18 Sprachen (Albanisch, 
Arabisch, Bosnisch, Bulgarisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch-
Kurmanci, Kurdisch-Sorani, Persisch (Farsi), Polnisch, Portugiesisch, Romanes, 
Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch und Twi) angeboten. Eine Auflistung der 
Standorte befindet sich auf der Homepage des Schulamts für die Stadt Köln9.  
 
 KOALA (Koordinierte Alphabetisierung im Anfangsunterricht) wird 
inzwischen auch im 3. und 4. Schuljahr fortgeführt und ist mehr als eine 
koordinierte Alphabetisierung. Der Unterricht in der Herkunftssprache und der 
Regelunterricht werden inhaltlich und methodisch koordiniert. Beide Sprachen 
sind Unterrichts- und Erklärsprachen; sie werden strukturiert gegenübergestellt. 
Es wird ein Anstoß für interkulturelles Lernen zwischen den kooperierenden 
Lehrkräften und den Kindern gegeben. Alle in der Klasse vorhandenen 
Herkunftssprachen werden berücksichtigt, um das gesamtsprachliche Repertoire 
der Schüler*innen zu fördern. Die Lehrkraft und die Lehrperson für den HSU 
Unterricht kooperieren miteinander. 
Aktuell arbeiten folgende Schulen mit dem KOALA-Konzept:  
- GGS Florianschule (Deutsch-Türkisch) 
- GGS Halfengasse (Deutsch-Türkisch) 
- KGS Michael-Ende (Deutsch-Türkisch) 
- KGS Am Portzenacker (Deutsch – Türkisch) 
- GGS Weimarer Straße (Deutsch-Türkisch) 
- GGS Johannesschule (Deutsch-Türkisch) 
- GGS An St. Theresia (Deutsch-Türkisch) 
- GGS St.Nikolaus (Deutsch-Türkisch) 
- GGS Erlenweg (Deutsch-Türkisch) 
- GGS Ernstbergstraße (Deutsch-Türkisch, Deutsch-Russisch 
- GGS Alte Wipperfürther Str. (Deutsch-Türkisch) 
- GGS Lustheider Str. (Deutsch-Türkisch) 
- Förderschule Brehmstraße (Deutsch-Türkisch) 
 GGS Gartenstadt (Deutsch-Türkisch) 
 
                                                           
8 https://www.stadt-koeln.de/service/produkte/20166/index.html 
9 https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf40/Schulamt/herkunftssprachlicher -unterricht-
schulen.pdf

8 
 
 Bilinguale Schulen 
Schulen mit einem bilingualen Schulkonzept verfügen über einen Zweig, in dem 
die Kinder in der deutschen sowie einer weiteren Sprache unterrichtet werden. 
Auch der Unterricht außerhalb des Sprachunterrichts findet zu einem Teil in der 
weiteren Sprache statt. 
- GGS Braunsfeld (Deutsch – Französisch) 
- KGS Zugweg (Deutsch – Italienisch)  
- KGS Trierer Straße (Deutsch – Spanisch) 
- GGS Alzeyer Straße (Deutsch – Türkisch) 
- GGS Vincenz-Statz (Deutsch – Italienisch) 
- GGS Westerwaldstraße (Deutsch – Italienisch) 
- GGS Annastraße (Deutsch – Englisch) 
 
 Verbund Kölner Europäischer Grundschulen (insgesamt 16 Schulen) 
Die Schulen im Verbund sind vielsprachige Schulen, die alle Sprachen 
wertschätzen und die sprachliche Bildung aller Kinder unter Einbeziehung ihrer 
Herkunftssprache stärken und fördern. Siehe Grundsätze in den Leitlinien für 
Mehrsprachigkeit10. 
- GGS Alte Wipperfürther Straße  
- GGS Ernstbergstraße 
- GGS An St. Theresia 
- GGS Erlenweg 
- GGS Lustheider Str. 
- GGS Sankt-Nikolaus-Schule 
- GGS Halfengasse 
- FÖS Brehmstraße 
- KGS Am Porzenacker  
- GGS Braunsfeld (Deutsch – Französisch) 
- KGS Zugweg (Deutsch – Italienisch)  
- KGS Trierer Straße (Deutsch – Spanisch) 
- GGS Alzeyer Straße (Deutsch – Türkisch) 
- GGS Vincenz-Statz (Deutsch – Italienisch) 
- GGS Westerwaldstraße (Deutsch – Italienisch) 
- GGS Annastraße (Deutsch – Englisch) 
 
 Rucksack Schule 
Das Programm Rucksack-Schule ist konzeptionell gesehen die Weiterführung des 
Programms Rucksack-KiTa für Grundschulen mit eigenen thematischen 
Schwerpunkten. Es hat als Familienbildungsprogramm die gleichen Ansätze und 
Ziele wie Rucksack-KiTa (siehe Abschnitt „frühe Bildung“). 
 
                                                           
10 https://zmi-koeln.de/wp-content/uploads/2019/01/leitlinien-VKEG_web.pdf

9 
 
 
Organisatorisch ist es seit dem 01.04.2021 an die Landesstelle Schulische 
Integration (LaSI) der Bezirksregierung Arnsberg angebunden und wird in Köln 
vom Kommunalen Integrationszentrum koordiniert. Derzeit gibt es in Köln 10 
Gruppen an 11 Schulen. 
 
Folgende Grundschulen nehmen am Programm teil:  
 KGS Lukasschule 
 GGS Nibelungenstraße (2 Gruppen) 
 Paul-Klee-Schule GGS (derzeit inaktiv, Neustart in Bearbeitung) 
 GGS St. Nikolaus 
 Rheinschule GGS Mülheimer Freiheit 
 KGS Horststraße 
 GGS Kopernikusstraße 
 GGS Ahlwipp (geteilte Gruppe mit KGS St. Mauritius) 
 KGS St. Mauritius (geteilte Gruppe mit GGS Ahlwipp) 
 GGS Heinzelmännchen Schule 
 James-Krüss-Schule 
 GGS Soldinerstrstraße (Start des Programm ab Schuljahr 2021/2022) 
 
 Konzept „Gelebte Mehrsprachigkeit“11 (ZMI). Mehrsprachigkeit und 
Interkulturalität stellen fächerübergreifende Erziehungsprinzipien dar. Es gibt 
vorhandenes Material, die Fachkräfte in KiTa und Schule nutzen können, siehe 
z.B. Zungenbrecher, Lieder, Kinder- und Abzählreime, Bewegungsspiel in 13 
Sprachen12.  
 
 Es gibt interkulturelles Unterrichtsmaterial für Lehrkräfte in der Grundschule 
zum Sprachenvergleich, z.B. das Heft: „Meine Sprachen und Kulturen“ von der 
Bezirksregierung Köln/ZMI zum Einsatz im Unterricht13.  
 
 Das ZMI/Bezirksregierung Köln organisieren mehrsprachige Lesekonzerte 
/Wettbewerbe in Grundschulen, z.B. GEDICHTE DICHTEN mit der 
Stadtbibliothek (siehe auch unter „außerschulische Bildung“). 
  
                                                           
11 https://www.bezreg-
koeln.nrw.de/brk_internet/publikationen/abteilung04/pub_abteilung_04_gelebte_mehrsprachigkeit.pdf  
12 https://www.bezreg-
koeln.nrw.de/brk_internet/publikationen/abteilung04/pub_abteilung_04_gelebte_mehrsprachigkeit_zeh
n_sprachen.pdf 
13 https://www.bezreg-
koeln.nrw.de/brk_internet/publikationen/abteilung04/pub_abteilung_04_meine_sprachen_und_kulture
n.pdf

10 
 
4 Sekundarstufe I  
Welche Angebote gibt es an Kölner weiterführenden Schulen in Bezug auf 
Förderung der natürlichen Mehrsprachigkeit? 
 Herkunftssprachlicher Unterricht ist ein freiwilliges und kostenloses Angebot 
des Landes NRW und wird in Köln14 in insgesamt 18 Sprachen (Albanisch, 
Arabisch, Bosnisch, Bulgarisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch-
Kurmanci, Kurdisch-Sorani, Persisch (Farsi), Polnisch, Portugiesisch, Romanes, 
Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch und Twi) angeboten. Eine Auflistung der 
Standorte findet sich auf der Homepage des Schulamts der Stadt Köln15. Unter 
bestimmten Voraussetzungen kann der Hauptschulabschluss auch ohne 
Sprachprüfung vergeben werden; siehe Erlass Nr. 13-61 Nr. 1.516.  
 
 Wahlpflichtfach ab Klasse 5  
 
Hauptschulen 
- Baadenberger Str. (Ehrenfeld): Englisch und Türkisch ab Kl. 5 
 
Realschulen 
- Englisch und Französisch  
 
Gymnasium 
- Deutzer Gymnasium Schaurtestr.: Russisch ab Klasse 11 
- Friedrich – Wilhelm – Gymnasium (Altstadt – Süd) Alt – Griechisch ab Kl. 9 
- Gymnasium Kreuzgasse (Neustadt – Nord) AG Chinesisch, Hebräisch 
- Erzbischöflische Ursulinenschule (Altstadt – Nord) AG Chinesisch 
- Liebfrauenschule (Lindenthal) Italienisch 
- Montessori – Gymnasium (Bickendorf) Italienisch ab Kl. 7 
- Leonardo – da – Vinci – Gymnasium (Nippes) Chinesisch/Spanisch ab der 
EF 
- Lessing Gymnasium (Zündorf) Italienisch ab Klasse 9 
- Heinrich – Heine – Gymnasium (Ostheim) Italienisch ab Kl. 8 
- Rhein – Gymnasium (Mülheim) Italienisch ab EF 
- Genoveva – Gymnasium (Mülheim) Türkisch ab Kl. 8 
- Ferdinand Franz Wallraf Gymnasium (Buchheim) Türkisch ab Klasse 7 
 
Gesamtschulen 
- Englisch, Französisch, Spanisch, Latein (die gängigsten) 
- BilinGO-Campus (Altstadt – Nord) Englisch 
- Europaschule Köln (Zollstock) Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch 
und Russisch ab Kl. 5 
Italienisch, Niederländisch als neueinsetzende Fremdsprache in Kl. 11 
                                                           
14 https://www.stadt-koeln.de/service/produkte/20166/index.html 
15 https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf40/Schulamt/herkunftssprachlicher-unterricht-
schulen.pdf 
16 https://bass.schul-welt.de/257.htm

11 
 
- Offene Schule Köln (Hahnwald) Italienisch ab Kl. 8 
- Heinrich–Böll–Gesamtschule (Chorweiler)Türkisch ab Kl. 6 
- Lisa–Meitner–Gesamtschule (Finkenberg) Türkisch ab Kl. 6 
- Katharina–Henoth–Gesamtschule (Höhenberg) Türkisch ab Kl. 6-13 
- Gesamtschule Holweide Türkisch ab Kl. 8 
- Willy–Brandt–Gesamtschule (Höhenhaus) Türkisch Kl. 6 
 
5 Sekundarstufe II 
Sprachförderung in der Sekundarstufe II umfasst Programme der Deutschförderung 
bzw. Fremdsprachenförderung. Es gibt keine Förderung der natürlichen 
Mehrsprachigkeit.  
Schüler*innen, die in der Sekundarstufe I regelmäßig am herkunftssprachlichen 
Unterricht teilgenommen haben, legen am Ende ihres Bildungsgangs eine 
Sprachprüfung nach § 5 Abs. 3 APO-S I auf der Anspruchsebene des angestrebten 
Abschlusses ab17. Herkunftssprachlicher Unterricht wird in der Sekundarstufe II nicht 
angeboten.18  
Eine Sprachprüfung (Feststellungsprüfung) zu Beginn der Sekundarstufe II ist 
grundsätzlich möglich. Das Land Nordrhein-Westfalen gibt ausländischen oder 
ausgesiedelten Schüler*innen durch eine Sprachfeststellungsprüfung die Möglichkeit, 
ihre Herkunftssprache anstelle einer Pflichtfremdsprache anerkennen zu lassen.19 
Über die Zulassung entscheidet die obere Schulaufsicht.20 Laut Verfügung der 
Bezirksregierung Düsseldorf vom 18.05.2016 besteht für Schüler*innen im 
Seiteneinstieg in der Internationalen Förderklasse nicht die Notwendigkeit, eine 
Sprachprüfung (Feststellungsprüfung) abzulegen.21  
 
6 Außerschulische Bildung  
Einige außerschulische Akteure und Institutionen, wie z.B. das ZMI-Köln, einige 
Kölner Museen oder auch die Stadtbibliothek bieten ebenfalls verschiedene 
Bildungsangebote zur Stärkung der Mehrsprachigkeit an.  
6.1 ZMI 
Am letzten Dienstag im Januar findet traditional das Sprachfest des ZMI zu 
unterschiedlichen Themenschwerpunkten der Mehrsprachigkeit statt. Mehr als 200 
Akteur*innen aus den Bereichen Wissenschaft, Verwaltung, Elementare Bildung und 
Schule kommen zusammen. Das Motto des Sprachfestes ist gleichzeitig auch das 
                                                           
17 In Ausnahmefällen kann eine Sprachprüfung auch dann abgelegt werden, wenn der HSU in der 
Sek. I nicht regelmäßig besucht wurde; Voraussetzung ist, dass noch keine Integration in den 
Englischunterricht erfolgt ist.  
18 BASS 13-63 Nr. 3 
19 https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/unterricht/lernbereiche -und-
unterrichtsfaecher/fragen-und-antworten-zur (13.11.2020) 
20 BASS 13 – 61 Nr. 1 
21 Verfügung Bezirksregierung Düsseldorf, 18.05.2016 „Sprachfeststellungsprüfung der Schülerinnen  
und Schüler aus Internationalen Förderklassen“

12 
 
Thema der Festrede. Anschließend findet eine moderierte Podiumsdiskussion mit 
unterschiedlichen Akteur*innen sowie Raum für Vernetzung und Austausch statt.  
„Fortbildungstag Deutsch – Fremdsprache, Zweitsprache, Herkunftssprache“ 
findet seit 2010 jährlich Mitte November im Wechsel an der Universität zu Köln und 
der Universität Bonn statt und wird in Kooperation mit den Universitäten Bonn und zu 
Köln, den Volkshochschulen Bonn und Köln sowie dem ZMI durchgeführt. Die mehr 
als 250 Besucher*innen können am Vormittag sowie am Nachmittag zwei von 
insgesamt 22 Workshops zur Teilnahme auswählen, die wichtige Aspekte des DaZ-
Unterrichts wie z.B.: Individuelle Mehrsprachigkeit im Unterricht nutzen, 
Leseförderung, sprachsensibler Fachunterricht, Grammatikvermittlung, freies 
Sprechen oder phonologische Bewusstheit umfassen. Sowohl kreative Formen des 
Sprachenlernens aus der Theater- und Dramapädagogik als auch die 
Auseinandersetzung mit Songtexten oder Poetry Slam werden erprobt und der 
sinnvolle Einsatz neuer Medien wie beispielsweise Apps diskutiert. Es wird zudem 
auch immer ein Plenarvortrag angeboten.  
Der Integrationsrat der Stadt Köln organisierte gemeinsam mit dem 
Landesintegrationsrat NRW, dem ZMI, dem Arbeitskreis „Herkunftssprachliche 
bilinguale Kitas in Köln“ des Integrationsrates Köln und dem Kommunalen 
Integrationszentrum eine Veranstaltungsreihe „Mehrsprachigkeit im Gespräch - 
Praxis trifft Wissenschaft, trifft Politik.“ Mehr als 170 pädagogische Fachkräfte, 
Eltern, Vertretungen von Kita-Trägern, Auszubildende, Kinder-ärztinnen und –ärzte 
und Therapeut*innen folgen den Gesprächen und können sich an der Diskussion 
beteiligen. 
6.2 Museen  
Das ZMI arbeitet von Anfang an eng und erfolgreich mit außerschulischen 
Akteur*innen in der Kölner Bildungslandschaft zusammen, um für Mehrsprachigkeit 
zu sensibilisieren und diese zu fördern. So wurden bereits mit dem Museumsdienst 
der Stadt Köln Fortbildungen für Lehrkräfte, Workshops für Schüler*innen eines 
Berufskollegs, aus Klassen des Herkunftssprachlichen Unterrichts sowie bilingualer 
Schulen realisiert.  
Folgende Projekte mit Lehrkräften sowie Schüler*innen aus dem Verbund Kölner 
europäischer Grundschulen wurden umgesetzti:  
2018: „Kōrero mai – Grundschüler*innen erzählen Familiengeschichten“. Dieses 
Projekt thematisiert Sprache und Kommunikation im Zusammenhang mit Kultur und 
regt Grundschüler*innen an, ihre eigene Lebenswelt zu erforschen, indem 
Familiengeschichten gesammelt und mit Hilfe selbsterstellter künstlerischer Artefakte 
„erzählt“ werden. Die Projektteilnehmer*innen werden zu Akteur*innen des 
Museums, indem sie ihre Projektergebnisse in der Schule und im Museum vorstellen. 
6.3 Stadtbibliothek  
Seit 2013 findet das Kölner Lesekonzert von der Arbeitsstelle Migration der 
Bezirksregierung Köln im Rahmen des QuisS-Programms (Qualität in 
sprachheterogenen Schulen) in Zusammenarbeit in der Stadtbibliothek statt. 
Schüler*innen der Klassen 5 bis 9 und der Sprachfördergruppen von Kölner QuisS-
Schulen beteiligten sich mit auf der Grundlage des Generativen Schreibens selbst 
geschriebenen Texten. Eine Jury wählt unter Mitwirkung des ZMI die 
herausragendsten Texte aus. Die Autor*innen der Texte nehmen an einer 
zweitägigen, vom ZMI geförderten Schreibwerkstatt teil. Es entstanden berührende

13 
 
Texte und die Lehrkräfte berichteten von enormem Selbstvertrauen, das die 
Schüler*innen während des Projektes entwickelt haben. Bei dem Lesekonzert lesen 
die Schüler*innen vor ihren Familien und Lehrkräften sowie ihrem Freundeskreis ihre 
eigenen Texte in Deutsch vor. Einige Autor*innen präsentierten ihre Texte auch in 
ihren Familiensprachen. 
Das Projekt GEDICHTE DICHTEN begann im August 2017 und endete im März 2018 
mit einer Abschlusspräsentation. Rund 1000 Grundschulkinder der dritten und/oder 
vierten Klassen aus dem Verbund Kölner Europäischer Grundschulen verfassten 
eigene Gedichte auf der Grundlage des Generativen Schreibens mit Gedichten von 
Frantz Wittkamp und präsentieren sie auf einer Veranstaltung in Rahmen der 
lit.kid.COLOGNE 2018. Vorausgegangen war ein Wettbewerb an Grundschulen des 
Verbundes Kölner Europäischer Grundschulen. Bereichert wurde der Wettbewerb 
durch jeweils eine Dichterlesung an jeder teilnehmenden Schule von Franz 
Wittkamp, der seine Gedichte als Vorlage für die Arbeit der Schüler*innen zur 
Verfügung stellte. Die kleinen Autor*innen nahmen an einer Performance-Werkstatt 
teil, um sich auf den großen Auftritt am 15. März in der Comedia Colonia 
vorzubereiten. Das Projekt wird alle zwei Jahre in Kooperation mit der Stadtbibliothek 
in ausgewählten Bezirken durchgeführt.  
Im Jahr 2018 wurde in Zusammenarbeit mit dem ZMI erneut der alle zwei Jahre 
stattfindende mehrsprachige Lese- und Erzählwettbewerb der Bezirksregierung 
Köln durchgeführt. 900 Mädchen und Jungen aus dem ganzen Regierungsbezirk 
Köln nahmen teil. Die beteiligten Kinder und Jugendlichen sprachen und schrieben 
diesmal auf Albanisch, Bosnisch, Kroatisch, Serbisch, Türkisch und Deutsch.  
Weitere Projekte und Angebote des ZMI finden Sie auf der Seite: www.zmi-koeln.de  
6.4 Interkulturelle Zentren der Stadt Köln 
Die Interkulturellen Zentren engagieren sich seit über 40 Jahren für die natürliche 
Mehrsprachigkeit unterschiedlicher Zielgruppen und Altersgruppen im gesamten 
Stadtgebiet. Die Stadt Köln fördert aktuell 39 Zentren. 
Angebote für Kinder und Jugendliche: 
Zentrum  Stadtbezirk Angebot  Alters-
gruppe 
Inter-
kulturelles 
Zentrum am 
Kölnberg, 
Caritasver-
band für die 
Stadt Köln 
e.V. 
Rodenkirchen Mama/Papa liest – Begleitung der 
Kinder- und Jugendbibliothek in 
Meschenich durch rumänische 
Muttersprachler*innen, wöchentliches 
Vorleseangebot (Rumänisch) 
2 - 10 Jahre 
Das „Bücherrad“ – Sprachvielfalt auf 
Rädern – Stärkung der Eltern-Kind-
Beziehung durch gemeinsames Lesen 
in der Herkunftssprache 
(Arabisch, Englisch, Italienisch, 
Französisch, Rumänisch) 
2 - 10 Jahre

14 
 
Polylino (Angebot in Planung) – digitales 
mehrsprachiges Bilderbuchangebot im 
Rahmen der Übermittagsbetreuung  
6 - 14 Jahre 
Familienwelt 
e.V. 
Porz Russisch – Fortgeschrittene  8 - 10 Jahre 
Russisch – Fortgeschrittene  8 - 10 Jahre 
Russisch – Buchstaben, Lesen und 
Schreiben lernen  
4 - 5 Jahre  
Russisch – Buchstaben, Lesen und 
Schreiben  
4 - 5 Jahre  
Vorbereitung auf die Schule in 
Russisch  
3 - 4 Jahre 
Mutter – und Kind Spielen und singen in 
Russisch  
1 - 3 Jahre 
Malen – drei Gruppen – Hilfestellung auf 
Russisch 
8 - 13 Jahre 
Malen – Hilfestellung auf Russisch  3 - 4 Jahre 
Dt-
Spanischer 
Kulturkreis 
Antonio 
Machado 
e.V. 
Altstadt-Süd / 
Innenstadt  
Spanisch 
 
Spielgruppe für Kindern zwischen 3 und 
7 Jahre auf Spanisch. 
3 - 7 Jahre  
Integrations-
haus e.V. 
Kalk Brückenprojekte; muttersprachliche 
Betreuung und Brückenprojekte 
Englisch, Französisch, Arabisch, 
Kurdisch, Farsi, Dari 
6 Monate – 6 
Jahre 
„Querbeet“ 
Köln-Kalk, 
Caritasver-
band für die 
Stadt Köln 
e.V. 
Kalk Bulgarisch 
Lerngruppen 
Primarstufe 
und Sek. I 
Zurück in die 
Zukunft e.V. 
 Nippes Arabisch in einer Lerngruppe  Sek. I 
BFmF e.V. Ehrenfeld Türkisch/ 
Arabisch Spiel- u. Krabbelgruppen 
bis 3 Jahre 
BFmF e.V.  
Kita Amana  
Ehrenfeld Translanguaging Konzept  
Arabisch/Türkisch/Deutsch  
U3 Kita   
Aktion 
Nachbarscha
ft e.V. 
Ehrenfeld/ 
Bickendorf 
Bildungspatenschafts-Projekt in 
Englisch, Französisch, Kurdisch, 
Türkisch im Aufbau für 2021 
Primarstufe 
und Sek. I

15 
 
 
Weitere Infos zu den Interkulturellen Zentren finden Sie hier: http://interkulturell.koeln/ 
und hier: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-
koeln/soziales/integration/interkulturelle-zentren 
Kontakt: 0221-221-29296, gf-interkulturellezentren@stadt-koeln.de

16 
 
7 Fazit  
Das Ziel der vorliegenden Übersicht ist es, Angebote und Aspekte der 
Mehrsprachigkeit in der Stadt Köln sichtbar zu machen.  
Die in der Einleitung dargestellten Voraussetzungen für den Ausbau der Förderung 
der Multilingualität sind gesetzlich verankert. Diese Verpflichtung zum Ausbau der 
entsprechenden Förderung wird von den Bevölkerungszahlen untermauert. In Köln 
lebten im Jahr 2019 über 100.000 und damit fast 60% der Kinder und Jugendliche 
mit Migrationsgeschichte. Der Ausbau der Förderung von Mehrsprachigkeit ist 
unabdingbar.22 
Die gleichzeitige Förderung der Familiensprachen und der Umgebungssprache 
(Deutsch) ist im sprachsensiblen Alter zwischen 0 und 6 Jahren besonders ratsam, 
da so Verzögerungen und Ausfälle im Spracherwerb vermieden werden. Mangelnde 
Sprachförderung im frühen Alter, die sich später im Grundschulbereich bemerkbar 
macht, ist nicht der sprachlichen oder kulturellen Vielfalt, sondern vielmehr den sozio-
ökonomischen Bedingungen zuzuordnen.23 Unter diesen Voraussetzungen lassen 
sich sprachliche Lücken auch bei autochthon einsprachigen Kindern (in Deutschland 
geborene deutsche Kinder ohne Einwanderungsgeschichte) beobachten. Frühe 
Sprachförderung (z.B. in der Kita) unterstützt die Sprachentfaltung in der 
Grundschule und damit auch die Bildung des Selbstbewusstseins der Kinder. 
Gleichzeitig mit dem Spracherwerb beginnt die Entwicklung der Identität, die nur 
durch die Annahme und Förderung aller sprachlichen Fähigkeiten des Kindes in der 
Kita gefördert werden kann.24 Diese Förderung hindert nicht das Deutschlernen, 
sondern fördert das Sprachenlernen im Ganzen.  
Der Erwerb der Schriftsprache ist eine wesentliche Errungenschaft in der 
Bildungsbiografie, die auch wichtig für die Förderung der Mehrsprachigkeit ist. Das 
bildungssprachliche Niveau einer Sprache wird insbesondere mit der Schrift 
erworben; umso wichtiger ist daher auch der Unterricht in den Familiensprachen, um 
eine sogenannte „ausgewogene Mehrsprachigkeit“ zu gewährleisten.25 
Indem Regelangebote wie z.B. HSU im schulischen Alltag verankert und ausgeweitet 
werden, sind erste Schritte für eine solide, zukunftsfähige Mehrsprachigkeit getan. Es 
ist wünschenswert, diese Regelangebote künftig auch als versetzungsrelevant 
anzuerkennen. Diese Angebote sind für die Bereiche der Primar- und Sekundarstufe 
I vorhanden, in der Sekundarstufe II fehlen die Regelangebote, obwohl hier eine 
Verstetigung und ein Ausbau der Mehrsprachigkeit dringend geboten wären.  
Eine enge und gleichberechtigte Zusammenarbeit der HSU-Lehrkräfte mit allen 
                                                           
22 https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf15/statistik-einwohner-und-
haushalte/ksn3_2020_bev%C3%B6lkerung.pdf. 
23 Piske/Steinlen: Mehrsprachigkeit als Herausforderung und Chance in der Grundschule. In: 
Fäcke/Meißner (Hg.): Handbuch Mehrprachigkeits- und Mehrkulturalitätsdidaktik, Narr Francke 
Attempto Verlag, Tübingen 2019, S.280. 
24 Siehe Fußnote 23. 
25 Riehl, Claudia Maria: Aspekte der Mehrsprachigkeit: Formen, Vorteil, Bedeutung. In: Becker -
Mrotzek/Bredel/Günther/Heints/Müller/Reiberg (Hg.): Kölner Beiträge zur Sprachdidaktik. Reihe A. 
Mehrsprachigkeit mach Schule. KöBes (4), Gilles und Francke Verlag, Duisburg, 2006. S. 20 f.

17 
 
anderen Sprachlehrkräften wären angebracht und notwendig, insbesondere um 
curriculare Absprachen gemeinsam vorzunehmen und anzupassen.26  
Wie diese Übersicht zeigt, bietet Köln in vielen Bereichen wertvolle Angebote, um die 
natürliche Mehrsprachigkeit zu fördern. Fraglich ist dabei, wie bekannt die einzelnen 
Angebote bei Familien, Multiplikator*innen und in Beratungsstellen sind und ob sie 
wahrgenommen werden. Denkbar wäre, zukünftig Informationsmappen und -material 
auch in Kinderarztpraxen und -kliniken auszulegen. Mehrsprachiges Print- und 
Digitalmaterial zu Sprachförderung, Mehrsprachigkeit und HSU sollte bereitstehen 
und z.B. in Kitas, Spielgruppen, Beratungsstellen, Interkulturellen Zentren und 
weiteren Einrichtungen im Sozialraum verteilt werden. Besondere Hinweise sollten 
auch zu bilingualen und mehrsprachigen Kitas und Spielegruppen erfolgen. 
Die Kinder-Willkommen-Besuche in den Familien stellen im Rahmen eines 
Hausbesuchs der Neugeborenen Informationen zu vielen Themen rund um das 
Kinderalter zur Verfügung. Material zu natürlicher Mehrsprachigkeit und 
entsprechenden Angeboten könnte gut angefügt werden. Die Informationen sollten 
die mehrsprachige Erziehung in der Familie sowie später in Kita und Schule 
umfassen.  
Grundsätzlich werden eine Erweiterung und der Ausbau der Informationen zur 
Sprachförderung in mehrsprachigen Familien zwingend erforderlich sein, um die 
gesetzlichen Rahmenbedingungen auch weiterhin erfüllen zu können. Dieses 
Informationsmaterial muss in vielen Sprachen zur Verfügung gestellt werden. 
Nicht zuletzt kann der große Schatz der natürlichen Mehrsprachigkeit in Köln auch 
nur so gehoben werden.  
                                                           
26 Vgl. dazu Fortbildungskonzeption für HSU-Lehrkräfte und Sprachlehrkräfte-Tandem vom ZMI

18 
 
Literatur 
De Houwer, Annick: Integration und Interkulturalität in Kindertagesstätten und in 
Kindergärten: Die Rolle der Nichtumgebungssprache für das Wohlbefinden von 
Kleinkindern. In: Becker-Stoll/Kieferle/Reichert-Garschhammer/Wertfein (Hg.): 
Kongressband: Inklusion und Partizipation. Vielfalt als Chance und Anspruch. 
Manuskript für Teil 3, Inklusion und Interkulturalität. 
Helot/Young: Parent power: parents as alinguistic an cultural resource at school. In: 
Camilleri Grima, Antionette (Hg.): Promoting linguistic diversity and whole-school 
development. European Center or Modern Languages. Council of Europe Publishing, 
Strasbourg, 2007. 
Hufeisen, Britta: Gesamtsprachencurriculum. In: Fäcke/Meißner (Hg.): Handbuch 
Mehrprachigkeits- und Mehrkulturalitätsdidaktik, Narr Francke Attempto Verlag, 
Tübingen 2019, S. 84-87. 
Fäcke, Christiane: Mehrkulturalitätsdidaktik. In: Fäcke/Meißner (Hg.): Handbuch 
Mehrprachigkeits- und Mehrkulturalitätsdidaktik, Narr Francke Attempto Verlag, 
Tübingen 2019, S. 153-158. 
Meißner, Franz-Joseph: Mehrsprachigkeitsdidaktik als Gegenstand der 
Lehrerfortbildung. In: Fäcke/Meißner (Hg.): Handbuch Mehrprachigkeits- und 
Mehrkulturalitätsdidaktik, Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2019, S.147-153. 
Piske/Steinlen: Mehrsprachigkeit als Herausforderung und Chance in der 
Grundschule. In: Fäcke/Meißner (Hg.): Handbuch Mehrprachigkeits- und 
Mehrkulturalitätsdidaktik, Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2019, S.280-283. 
Riehl, Claudia Maria: Aspekte der Mehrsprachigkeit: Formen, Vorteil, Bedeutung. In: 
Becker-Mrotzek/Bredel/Günther/Heints/Müller/Reiberg (Hg.): Kölner Beiträge zur 
Sprachdidaktik. Reihe A. Mehrsprachigkeit mach Schule. KöBes (4), Gilles und 
Francke Verlag, Duisburg, 2006. 
Steinlen/Piske: Mehrsprachigkeitansätze in vorschulischen Bildungseinrichtungen. In: 
Fäcke/Meißner (Hg.): Handbuch Mehrprachigkeits- und Mehrkulturalitätsdidaktik, 
Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2019, S.276-279. 
Landesintrgrationsrat NRW: Natürliche Zwei- und Mehrsprachigkeit. Schlüssel zum 
Schulerfolg, Düsseldorf, März 2020. 
Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration Köln (Hg.): Eckpunkte zur Integration 
von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen in Kölner Schulen, Köln, 2018. 
Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration Köln (Hg.): Informationen zum 
Herkunftssprachlichen Unterricht (HSU), Köln, 2020. 
 
https://bass.schul-welt.de 
https://www.bezreg-koeln.nrw.de

19 
 
https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/1/2018/DE/COM-2018-272-F1-DE-
MAIN-PART-1.PDF 
https://eur-lex.europa.eu/legal-
content/DE/TXT/?uri=uriserv:OJ.C_.2014.183.01.0026.01.DEU#ntc3-
C_2014183DE.01002901-E0003 
https://www.empirische-bildungsforschung-bmbf.de/de/854.php 
https://www.fmks.eu/files/fmks/download/Produkte/000017FMKS_Leitfaden%20Kita
%2027.03.2015.pdf 
https://www.kita.de/kitas 
https://kommunale-integrationszentren-nrw.de/miks-ii-2017-2019 
http://www.languageroute.de/ 
https://www.mkffi.nrw/sites/default/files/asset/document/bildungsgrundsaetze_januar
_2016.pdf 
https://www.polylino.de/ 
https://www.schulentwicklung.nrw.de 
https://www.unicef.de/informieren/ueber-uns/fuer-kinderrechte/un-
kinderrechtskonvention 
https://www.ew.uni-
hamburg.de/einrichtungen/ew1/vergleichende/diver/forschung/laufende-
projekte/miks/praxisbeispiele.html 
https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf15/statistik-einwohner-und-
haushalte/ksn3_2020_bev%C3%B6lkerung.pdf 
https://zmi-koeln.de/mehrsprachiges-lernen-in-der-primarstufe/ 
i Hier ist nur eine Projektauswahl ab dem Jahr 2018 aufgelistet. Weitere Projekte aus den vergangenen Jahren 
finden Sie auf der Homepage des ZMI: https://zmi-koeln.de/

Beratungsverlauf (15)

30.08.2021 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 5.24 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
02.09.2021 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.22 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
02.09.2021 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.22 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
02.09.2021 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.19 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.09.2021 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.24 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.09.2021 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.21 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.09.2021 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.17 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
07.09.2021 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.12 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.09.2021 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.18 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
13.09.2021 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.09.2021 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
28.09.2021 Integrationsrat
TOP 5.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.09.2021 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.09.2021 Wirtschaftsausschuss
TOP 15.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
08.10.2021 Runder Tisch für Flüchtlingsfragen
TOP 8.3 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2930/2021
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
24.09.2021
Erstellt
17.08.2021 10:22