Beantwortung einer Nachfrage zum Umsetzungsstand des Projektes "Optimierung der städtischen Fördermittelvergabe" (Mitteilungsvorlage 4200/2019)
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 0865/2020 vom 18.03.2020
Stand: Am 08.06.2020 im Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/01 Vorlagen-Nummer 18.03.2020 0865/2020 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 04.05.2020 Beantwortung einer Nachfrage zum Umsetzungsstand des Projektes "Optimierung der städtischen Fördermittelvergabe" (Mitteilungsvorlage 4200/2019) Die Mitteilungsvorlage 4200/2019 wurde am 27.01.2020 vom Ausschuss für Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales zur Kenntnis genommen. In der Sitzung wurde eine Nachfrage gestellt, die nun als separate Mitteilungsvorlage beantwortet wird: 1.) Frage von Herrn Thomas Hegenbarth: „MdR Hegenbarth bezieht sich auf Seite drei der Mitteilung und äußert seine Verwunderung darüber, dass es bislang keine standardisierte informationstechnologische Lösung gegeben habe. Im letzten Absatz unter Punkt zwei sei aufgeführt, dass die Entwicklung zwischenzeitlich weit fortgeschritten sei und von Dezember bis Januar bereits erste Tests durchgeführt worden seien. Diesbezüglich bitte er um Informationen. Im März sei laut der Mitteilung beabsichtigt, weitere Bereiche zu implementieren und Mitte des Jahres solle die stadtweite Implementierung starten. MdR Hegenbarth bittet um Nen- nung des hierzu vorgesehenen zeitlichen Rahmens.“ Beantwortung: Zum 02.03.20 konnte die erste Ausbaustufe der IT-Lösung im Pilotamt der Kulturverwaltung pla- nungsgemäß live geschaltet werden. Sämtliche Anträge auf Kulturförderung können seither online eingereicht und von den städtischen Mitarbeiter*innen digital weiterverarbeitet werden. Im Projektverlauf ist vorgesehen, die IT-Lösung parallel sowohl in die Breite als auch die Tiefe weiter- zuentwickeln. So werden sukzessive weitere Funktionalitäten entwickelt, getestet und produktiv ge- setzt (z. B. Online-Mittelabruf, vollständige Integration des Auszahlungsprozesses, Online- Verwendungsnachweis), zeitgleich wird die Anbindung weiterer Dienststellen an das digitale Förder- mittelmanagement vorangetrieben. Die stadtweite Implementierung erfolgt dabei sukzessive, um den Anpassungs- und insbesondere den Schulungsbedarfen der Nutzer*innen in der neuen SAP-Lösung Rechnung zu tragen. Um die kommenden Implementierungsrunden langfristig planen zu können, wurde im Februar eine Abfrage unter allen fördermittelgewährenden Dienststellen zu Förderprogrammen, Kontierungen, Anzahl der Sachbearbeiter*innen etc. durchgeführt. Auf Basis der zurzeit ausgewerteten Daten werden geeigne- te Dienststellen identifiziert und deren Anbindung in bilateralen Abstimmungen vorbereitet. Ein Zeitpunkt der vollständigen Implementierung der IT-Lösung in der Stadtverwaltung kann derzeit nicht prognostiziert werden. Durch die bereits jetzt im Produktivbetrieb gesammelten Erfahrungen zeichnet sich ab, dass die Anbindung weiterer Dienststellen in zunehmend kürzeren Abständen erfol- gen kann. Wir gehen davon aus, zum Jahresende bereits einen Großteil der fördergewährenden Äm- ter und Dienststellen angebunden zu haben. Gez. Reker
Beratungsverlauf
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08.06.2020
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 3.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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