2019/0009
Ausbau des Geh- und Radweges östlich der Heidelberger Straße und nördlich und südlich der Cooperstraße
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2019/0009
6125 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
09.01.2019
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat IV
Amt: Straßenverkehrs-
und Tiefbauamt OBW bei abschl. B e-
schlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2019/0009
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 541010
Kostenstelle: 066-100-1000 Investitionsnummer: 08066-6091
Kostenträger: 5410-11 Sachkonto: 0952010
Betreff: Ausbau des Geh - und Radweges östlich der Heidelberger Straße und nördlich und
südlich der Cooperstraße
Vorlage vom: 20.12.2018
Beschlussvorschlag :
1. Der Verbreiterung des Geh - und Radweges östlich der Heidelberger Straße und nördlich
und südlich der Co operstraße mit einem Kostenaufwand von 140.000 Euro wird zug e-
stimmt.
2. Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt auf der Kostenstelle 066 -100-1000, Investition s-
nummer 08066 -6091 – Ausbau Radwege -. Hier stehen insgesamt 250.000 Euro im An-
satz 2019, vorbehaltlich der Genehmigung des Haushalts, zur Verfügung.
Anlagen: Kostenberechnung
Lageplan
- 2 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 20. Dezember 2018
Das Straßenverkehrs- und Tiefbauamt plant, den vorhandenen ca. 2,00 m breiten Geh- und
Radweg östlich der Heidelberger Straße auf einer Länge von ca. 115 m nördlich der Coope r-
straße und den ca. 2,20 m breiten Gehweg mit Freigabe für Radverkehr südlich der Cooper-
straße bis zur Ortstafel Eberstadt auf je 3,50 m zu verbreitern.
Im Vorgriff auf die Maßnahme wurde an der Haltestelle Marienhöhe stadteinwärts eine Gefa h-
renstelle beseitigt, so dass eine Trennung von Wartebereich und Gehweg mit Freigabe für Ra d-
verkehr erfolgt ist. Hierfür wurde das Wartehaus im Zuge der Gleiserneuerungsarbeiten auf der
Grundlage eines Bau- und Finanzierungsvertrages durch die HEAG mobilo nach vorne in Rich-
tung der Gleise versetzt.
Im Bereich der Haltestelle ist, abgesehen vom gepflasterten Wartesteig, im Bestand nur eine
wassergebundene Decke vorhanden, weshalb Wartebereich und Gehweg derzeit bei feuchter
Witterung aufgrund von Pfützenbildung äußerst unattraktiv sind.
Durch die stärker werdende Nutzung der Haltestelle Marienhöhe von neuen Bewohnerinnen
und Bewohnern der umliegenden Konversionsflächen sowie des nördlichen Abschnittes der
Heidelberger Landstraße in Eberstadt ist der Zustand der Oberflächen im Bereich der Halt e-
stelle und des vorbeiführenden Gehweges nicht mehr zeitgemäß. Im Bereich der Haltestelle
soll ein Teil der Fläche gepflastert werden, der vorbeiführende Gehweg mit Freigabe für Ra d-
verkehr soll in Asphaltbauweise ausgeführt werden. Dadurch wird eine klare Trennung von Wa r-
tenden und Fuß- bzw. Radverkehr erreicht.
Für einen komfortableren Zugang zur Haltestelle Marienhöhe aus Richtung Eberstadt und zur
Stärkung des Fußverkehrs soll der bestehende ca. 2,00 m breite asphaltierte Gehweg mit Fre i-
gabe für Radverkehr zwischen der Ortstafel Eberstadt und der Cooperstraße auf 3,50 m ver-
breitert werden.
Nördlich der Cooperstraße soll der bestehende, ca. 2,20 m breite gemeinsame Geh - und Rad-
weg auf einer Länge von ca. 115 m ebenfalls auf 3,50 m verbreitert werden um im Nahbereich
der Haltestelle und der Konversionsflächen eine Entflechtungsstrecke des Fuß- und Radver-
kehrs zu schaffen. Auf dieses Maß wurde bereits der Geh- und Radweg entlang der Haltestelle
Lincolnsiedlung verbreitert (Magistratsvorlage 2015/0416). Für den dort unmittelbar angre n-
zenden Bereich ist bis zur geplanten Fußgängerschutzanlage auf der Höhe Einsteinstraße
ebenfalls eine Verbreiterung auf 3,50 m möglich und vorgesehen. Eine darüber hinaus gehende
durchgehende Verbreiterung des Geh- und Radweges bis zur südlichen Bebauung in Bessun-
gen würde erhebliche Eingriffe in den an den Geh- und Radweg angrenzenden Baumbestand
erfordern und ist derzeit nicht geplant.
Mittels einer ökologischen Baubegleitung soll die Baumaßnahme intensiv begleitet werden.
Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Baumschutz ang emessene Beachtung findet.
Zur Durchführung der Maßnahme muss die städtische Fläche von Bewuchs befreit werden
(Buschwerk und kleinere oder abgestorbene Bäume). Dies ist mit dem Grünflächenamt, dem
Umweltamt und Hessen Forst abgestimmt und wird außerhalb der Brut- und Setzzeiten durch-
geführt. Um ein Hineinwachsen von Bewuchs in die ausgebauten Wege auch in Zukunft zu ve r-
hindern, soll die Fläche jährlich gemäht werden. Dies ist nach Rücksprache mit dem EAD mit
keinen weiteren Kosten verbunden.
- 4 -
Eine landschaftsschutzrechtliche Genehmigung ist nach Abstimmung mit dem Umweltamt
nicht erforderlich, da der Ausbau von bestehenden Wegen auf gleicher Trasse genehmigung s-
frei ist.
Die Kosten der Maßnahme betragen nach beiliegender, detaillierter Kostenberechnung
140.000,- Euro.
Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt aus der Kostenstelle 066-100-1000, Investitionsnum-
mer 08066-6091 – „Ausbau von Radwegen“. Hier stehen insgesamt 250.000 Euro im Ansatz
2019, vorbehaltlich der Genehmigung des Haushalts, zur Verfügung.
Der Stadt entstehen Folgekosten für Unterhaltung in Höhe von 1.000,00 Euro pro Jahr.
Diese sind aus dem Ergebnishaushalt, Kostenstelle 066-100-1000, Sachkonto 6165000
„Instandhaltung von Sachanlagen im Gemeindegebrauch“ zu finanzieren.
Die Realisierung der Maßnahme ist ab Sommer 2019 vorgesehen. Hierfür muss das Baufeld
noch vor der Brut- und Setzzeit von Bewuchs freigemacht werden, also vor dem 01.03.2019.
Die Maßnahme unterliegt keiner Beitragspflicht.
Darmstadt, 20.12.2018
Die Dezernentin III Der Dezernent IV
Dr. Barbara Boczek André Schellenberg
Stadträtin Stadtkämmerer
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- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
09.01.2019
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Dezernat IV
Amt: Straßenverkehrs-
und Tiefbauamt OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
III 66 67
IV 20 70
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2019/0009
Magistratsbeschluss-Nr.
20
Internetfähig
Produkt-Nr.: 541010
Kostenstelle: 066-100-1000 Investitionsnummer: 08066-6091
Kostenträger: 5410-11 Sachkonto: 0952010
Betreff: Ausbau des Geh- und Radweges östlich der Heidelberger Straße und nördlich und
südlich der Cooperstraße
Vorlage vom: 20.12.2018
Beschlussvorschlag:
1. Der Verbreiterung des Geh- und Radweges östlich der Heidelberger Straße und nördlich
und südlich der Cooperstraße mit einem Kostenaufwand von 140.000 Euro wird
zugestimmt.
2. Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt auf der Kostenstelle 066 -100-1000,
Investitionsnummer 08066-6091 – Ausbau Radwege -. Hier stehen insgesamt 250.000
Euro im Ansatz 2019, vorbehaltlich der Genehmigung des Haushalts, zur Verfügung.
Anlagen: Kostenberechnung
Lageplan
- 3 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 16.01.2019
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 20. Dezember 2018
Das Straßenverkehrs- und Tiefbauamt plant, den vorhandenen ca. 2,00 m breiten Geh- und
Radweg östlich der Heidelberger Straße auf einer Länge von ca. 115 m nördlich der
Cooperstraße und den ca. 2,20 m breiten Gehweg mit Freigabe für Radverkehr südlich der
Cooperstraße bis zur Ortstafel Eberstadt auf je 3,50 m zu verbreitern.
Im Vorgriff auf die Maßnahme wurde an der Haltestelle Marienhöhe stadteinwärts eine
Gefahrenstelle beseitigt, so dass eine Trennung von Wartebereich und Gehweg mit Freigabe für
Radverkehr erfolgt ist. Hierfür wurde das Wartehaus im Zuge der Gleiserneuerungsarbeiten auf
der Grundlage eines Bau- und Finanzierungsvertrages durch die HEAG mobilo nach vorne in
Richtung der Gleise versetzt.
Im Bereich der Haltestelle ist, abgesehen vom gepflasterten Wartesteig, im Bestand nur eine
wassergebundene Decke vorhanden, weshalb Wartebereich und Gehweg derzeit bei feuchter
Witterung aufgrund von Pfützenbildung äußerst unattraktiv sind.
Durch die stärker werdende Nutzung der Haltestelle Marienhöhe von neuen Bewohnerinnen
und Bewohnern der umliegenden Konversionsflächen sowie des nördlichen Abschnittes der
Heidelberger Landstraße in Eberstadt ist der Zustand der Oberflächen im Bereich der
Haltestelle und des vorbeiführenden Gehweges nicht mehr zeitgemäß. Im Bereich der
Haltestelle soll ein Teil der Fläche gepflastert werden, der vorbeiführende Gehweg mit Freigabe
für Radverkehr soll in Asphaltbauweise ausgeführt werden. Dadurch wird eine klare Trennung
von Wartenden und Fuß- bzw. Radverkehr erreicht.
Für einen komfortableren Zugang zur Haltestelle Marienhöhe aus Richtung Eberstadt und zur
Stärkung des Fußverkehrs soll der bestehende ca. 2,00 m breite asphaltierte Gehweg mit
Freigabe für Radverkehr zwischen der Ortstafel Eberstadt und der Cooperstraße auf 3,50 m
verbreitert werden.
Nördlich der Cooperstraße soll der bestehende, ca. 2,20 m breite gemeinsame Geh- und
Radweg auf einer Länge von ca. 115 m ebenfalls auf 3,50 m verbreitert werden um im
Nahbereich der Haltestelle und der Konversionsflächen eine Entflechtungsstrecke des Fuß- und
Radverkehrs zu schaffen. Auf dieses Maß wurde bereits der Geh- und Radweg entlang der
Haltestelle Lincolnsiedlung verbreitert (Magistratsvorlage 2015/0416). Für den dort
unmittelbar angrenzenden Bereich ist bis zur geplanten Fußgängerschutzanlage auf der Höhe
Einsteinstraße ebenfalls eine Verbreiterung auf 3,50 m möglich und vorgesehen. Eine darüber
hinaus gehende durchgehende Verbreiterung des Geh- und Radweges bis zur südlichen
Bebauung in Bessungen würde erhebliche Eingriffe in den an den Geh- und Radweg
angrenzenden Baumbestand erfordern und ist derzeit nicht geplant.
Mittels einer ökologischen Baubegleitung soll die Baumaßnahme intensiv begleitet werden.
Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Baumschutz ang emessene Beachtung findet.
Zur Durchführung der Maßnahme muss die städtische Fläche von Bewuchs befreit werden
(Buschwerk und kleinere oder abgestorbene Bäume). Dies ist mit dem Grünflächenamt, dem
Umweltamt und Hessen Forst abgestimmt und wird außerhalb der Brut- und Setzzeiten
durchgeführt. Um ein Hineinwachsen von Bewuchs in die ausgebauten Wege auch in Zukunft
zu verhindern, soll die Fläche jährlich gemäht werden. Dies ist nach Rücksprache mit dem EAD
mit keinen weiteren Kosten verbunden.
Eine landschaftsschutzrechtliche Genehmigung ist nach Abstimmung mit dem Umweltamt
nicht erforderlich, da der Ausbau von bestehenden Wegen auf gleicher Trasse
genehmigungsfrei ist.
Die Kosten der Maßnahme betragen nach beiliegender, detaillierter Kostenberechnung
140.000,- Euro.
Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt aus der Kostenstelle 066-100-1000,
Investitionsnummer 08066-6091 – „Ausbau von Radwegen“. Hier stehen insgesamt 250.000
Euro im Ansatz 2019, vorbehaltlich der Genehmigung des Haushalts, zur Verfügung.
Der Stadt entstehen Folgekosten für Unterhaltung in Höhe von 1.000,00 Euro pro Jahr.
Diese sind aus dem Ergebnishaushalt, Kostenstelle 066-100-1000, Sachkonto 6165000
„Instandhaltung von Sachanlagen im Gemeindegebrauch“ zu finanzieren.
Die Realisierung der Maßnahme ist ab Sommer 2019 vorgesehen. Hierfür muss das Baufeld
noch vor der Brut- und Setzzeit von Bewuchs freigemacht werden, also vor dem 01.03.2019.
Die Maßnahme unterliegt keiner Beitragspflicht.
Darmstadt, 20.12.2018
Die Dezernentin III Der Dezernent IV
Dr. Barbara Boczek André Schellenberg
Stadträtin Stadtkämmerer
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1814 Zeichen
Ausbau des Geh- und Radweges östlich der Heidelberger Straße nördlich und südlich der Cooperstraße Kostenberechnung Nr. Position Menge Einheit EP [€] GP [€] 1 Baugelände und Lichtraumprofil freimachen 1 psch. 12.000,00 12.000,00 2 Befestigung ohne Bindemittel abbrechen und beseitigen bis D 30 cm 190 m² 21,00 3.990,00 3 Boden lösen, laden, abtransportieren bis LAGA Z1.2 120 m³ 60,00 7.200,00 4 Asphalt fräsen D 6-8 cm 70 m² 18,00 1.260,00 5 Rückbau Pflasterflächen 10 m² 18,00 180,00 6 Bordsteine abbrechen TB aus Beton 9 m 17,00 153,00 7 Abbruch Asphaltschicht D 8-20 cm 32 m² 27,00 866,70 8 Asphaltoberbau schneiden D 5-10 cm 191 m 11,00 2.101,00 9 Betonbord setzen TB 8/25 25 m 30,00 750,00 10 Erdplanum herstellen 580 m² 3,00 1.740,00 11 Schottertragschicht 20 cm dick herstellen 116 m³ 60,00 6.960,00 12 Bankett herstellen 119 m² 12,00 1.428,00 13 Oberboden liefern und andecken (bis 30 cm) 31 m³ 36,00 1.116,00 14 Vorhandenen Pflasterbelag umlegen, seitlich lagern, wieder herstellen 3 m² 55,00 165,00 15 Pflasterbelag herstellen 25 m² 36,00 900,00 16 Asphalttragschicht 7 cm dick herstellen AC 22 TL 550 m² 28,00 15.400,00 17 Asphaltdeckschicht 3 cm dick herstellen AC 5 DL 550 m² 21,00 11.550,00 18 Anschluss Deckschicht Fugenband 10mm 191 m 8,00 1.528,00 19 Schachtabdeckung anpassen 8 Stck. 200,00 1.600,00 20 Straßenkappe anpassen 8 Stck. 100,00 800,00 21 Ökologische Baubegleitung 1 psch. 5.000,00 5.000,00 22 Bodengutachten 1 psch. 4.000,00 4.000,00 Zwischensumme 80.687,70 Baustelleneinrichtung 10 % 8.068,77 Zwischensumme 88.756,47 Planung und Bauleitung 100 % HOAI 10.472,64 Örtl. Bauleitung 3 % 2.662,69 Summe (netto) 101.891,80 Mehrwertsteuer 19 % 19.359,44 Summe (brutto) 121.251,25 Unvorhersehbares 5 % 6.062,56 Risiko 10 % 12.125,12 Bausumme gerundet (brutto): 140.000,00 Stand: 18.12.2018
anlage 5
230 Zeichen
Punkt 10: Ausbau des Geh- und Radweges östlich der Heidelberger Straße und nördlich und südlich der Cooperstraße (V-Nr. 2019/0009) Einstimmig empfiehlt der Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.
anlage 6
176 Zeichen
Punkt 31: Ausbau des Geh- und Radweges östlich der Heidelberger Straße und nördlich und südlich der Cooperstraße (V-Nr. 2019/0009) Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt.
anlage 4
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Punkt 9: Ausbau des Geh- und Radweges östlich der Heidelberger Straße und nördlich und südlich der Cooperstraße (V-Nr. 2019/0009) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Gegenstimme: Fraktion Die Linke. Stimmenthaltung: AfD-Fraktion
Beratungsverlauf (5)
Orte (4)
- Heidelberger Straße
- Cooperstraße 5
- Heidelberger Landstraße
- Einsteinstraße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2019/0009
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 20.12.2018
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00