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Weitere Maßnahmen zur Beseitigung des Angstraumes Autobahnunterführung Rösrather Straße in Köln-Ostheim, Beschluss in der Sitzung am 23.01.2020, hier: TOP 7.9

Mitteilung BV 0315/2021 vom 05.02.2021

Stand: Am 04.03.2021 in der Bezirksvertretung 8 (Kalk) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle III/64/64/1 Vorlagen-Nummer 0315/2021 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 8 (Kalk) 04.03.2021 Weitere Maßnahmen zur Beseitigung des Angstraumes Autobahnunterführung Rösrather Straße in Köln-Ostheim hier: Beschluss der Bezirksvertretung Kalk in der Sitzung am 23.01.2020, TOP 7.9 Beschlusstext: „1. Die Verwaltung wird erneut gebeten, mit der RheinEnergie AG und anderen zuständigen Stellen (z. B. Landesbetrieb Straßen NRW) Gespräche zu führen mit dem Ziel, die Beleuchtung in der Auto- bahnunterführung Rösrather Straße in KölnOstheim so zu verbessern, dass der Eindruck eines Angstraumes deutlich vermindert wird. Als Vergleich dient z.B. die Maßnahme unter der Eisenbahn- unterführung Trimbornstraße in Köln-Kalk. 2. Die Finanzierung soll aus dem entsprechenden Budget im städtischen Haushalt erfolgen, bzw. so- weit dieses erschöpft sein sollte, aus den dem Bezirk zustehenden Stadtverschönerungsmitteln. 3. Das Ergebnis der Prüfung ist der Bezirksvertretung Kalk zeitnah, wenn nötig verbunden mit einer Beschlussvorlage, vorzulegen.“ Mitteilung der Verwaltung: Die derzeitigen Beleuchtungsanlagen in der Unterführung der Rösrather Straße sind grundsätzlich normgerecht. Da jedoch nach wie vor dieser Bereich als Angstraum beschrieben wird, wurde die RheinEnergie AG um Prüfung einer Lösung gebeten, die eine augenscheinlich spürbare Verbesse- rung für die Fußgänger/-innen und Fahrradfahrer/-innen darstellt, auch wenn sie über die gültigen DIN-Normen hinausgeht. Bei den derzeit insgesamt zehn verbauten Leuchten bietet sich ein Austausch auf spezielle LED- Tunnelleuchten an. Durch deren Einsatz kann die Beleuchtungsstärke auf das Dreifache erhöht wer- den. Tagsüber wird diese neue Beleuchtung auf maximaler Leistungsstufe, um gegenüber dem hellen Tageslicht außerhalb eine bessere Situation zu schaffen, geschaltet. Der Aufwand für den gesamten Austausch wird auf 10.000,- € brutto geschätzt. Die Sicherstellung der Finanzierung aus Stadtverschönerungsmitteln des Bezirkes ermöglicht diese Maßnahme, die über den normalen Standard hinausgeht. Nach Abschluss der Arbeiten wird die RheinEnergie AG eine Rechnung übermitteln, die dem Bezirk zur Verfügung gestellt wird. Die Maß- nahme wird voraussichtlich im Sommer 2021 umgesetzt.

Beratungsverlauf

  1. 04.03.2021

    Bezirksvertretung 8 (Kalk)

    TOP 10.2.16, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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