1301/2017
Radverkehrskonzepte für die Kölner Stadtbezirke
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anlage 1 Radverkehrskonzepte Köln
448 Zeichen
Stand 08.08.2017 Stadt Köln, Amt für Straßen und Verkehrstechnik Team Fahrradbeauftragter (661/5) RVK Lindenthal (2012 – 2014) RVK Innenstadt (2014 – 2016) Ehrenfeld (2017 – 2018) Nippes Mülheim Kalk Radverkehrskonzepte in Köln Konzepte erstellt, intensives Verfahren Konzepte in Planung (1. Priorität), intensives Verfahren Konzepte in Planung, Netzplanung ohne Einzelmaßnahmen Rodenkirchen Lindenthal – West Porz Chorweiler
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
4538 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/661/5 661/5 Vorlagen-Nummer 12.09.2017 1301/2017 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Umwelt und Grün 14.09.2017 Verkehrsausschuss 10.10.2017 Radverkehrskonzepte für die Kölner Stadtbezirke hier: Anfrage der SPD-Fraktion in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 21.03.2017, TOP 1.1 und der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Grün am 16.03.2017, TOP 1.3 Die SPD-Fraktion bittet um die Beantwortung folgender Fragen: Frage 1: „Wie stellt sich die Beschlusslage bezüglich der Erstellung von Radverkehrskonzepten in den Stadt- bezirken dar?“ Antwort der Verwaltung: Im Stadtbezirk Lindenthal wurde Anfang 2014 für die Stadtteile Lindenthal, Sülz und Klettenberg ein Radverkehrskonzept beschlossen. Für den Stadtbezirk Innenstadt hat der Verkehrsausschuss im Juni 2016 einen entsprechenden Beschluss gefasst. Frage 2: „Wie weit ist die Umsetzung der jeweiligen Beschlüsse der Bezirksvertretungen vorangeschritten?“ Antwort der Verwaltung: In einer ersten Phase wurden im Stadtbezirk Lindenthal kurzfristig umsetzbare Maßnahmen, wie die Einrichtung von Fahrradstraßen und Öffnung von Einbahnstraßen, umgesetzt. Für 2017 sind die Einrichtung weiterer Fahrradstraßen auf der Achse Euskirchener Straße / Palanter- straße und Münstereifeler Straße / Nikolausstraße und die Markierung von Piktogrammen in den be- stehenden Fahrradstraßen vorgesehen. Zudem läuft die Planung der Umgestaltung der Berrenrather Straße weiter und die Vorbereitungen der Erneuerung der Lichtsignalanlagen auf der Luxemburger Straße, bei der die Radverkehrsführungen in den Kreuzungsbereichen optimiert werden. Es ist vorge- sehen, in diesem Jahr mit den Planungen in der Mommsenstraße und Weißhausstraße zu beginnen. Mit Beschluss vom 14.06.2016 zum Radverkehrskonzept Innenstadt (RVKI) hat der Verkehrssau- schuss des Rates der Stadt Köln die Verwaltung beauftragt, zusätzliches Personal zur Umsetzung der Maßnahmen aus dem Radverkehrskonzept Innenstadt einzustellen. Mit Genehmigung des Haushaltes ist Ende 2016 die Freigabe erfolgt und es konnte mit dem Beset- zungsverfahren begonnen werden. Die Verwaltung rechnet damit, dass bis zum Sommer 2017 die Stellen besetzt werden können und die Einarbeitung erfolgen kann. Die Verwaltung plant einen „Runden Tisch RVKI“ einzurichten, um dann in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand der Umsetzung und den Planungsstand einzelner Maßnahmen zu informie- ren und Planungen vorzustellen und zu diskutieren. Teilnehmer sollen neben Vertretern des Ver- 2 kehrsausschusses und der Bezirksvertretung Innenstadt unter anderem auch Vertreter von Initiativen und Verbänden sein. Frage 3: „Wie stellt sich die Zeit-/Maßnahmen- sowie Ressourcenplanung der Verwaltung zur Erarbeitung und Umsetzung von Radverkehrskonzepten in allen 9 Stadtbezirken dar?“ Antwort der Verwaltung: Bei den Kölner Radverkehrskonzepten handelt es sich um Gutachten mit einem hohen Detailisie- rungsgrad. Die Konzepte beinhalten umfangreiche Einzelprojekte und Maßnahmenpakete, die mit einem Zeitplan hinterlegt werden. Die Konzepterarbeitung erfolgt im Rahmen einer umfangreichen Bürgerbeteiligung, bei der auch in- novative Partizipationsformate gewählt werden. Bei der Erstellung der Radverkehrskonzepte werden zahlreiche Bürgerinformationsabende und Facharbeitskreissitzungen durchgeführt. Mit diesem erfolg- reichen Verfahren wird eine hohe Akzeptanz und Qualität der Konzepte erreicht. Da die Bearbeitung zwischen Verwaltung, Gutachter sowie beteiligten Bürgern und Verbänden sehr zeit- und ressourcen- intensiv ist, ist es erforderlich die Radverkehrskonzepte sukzessive für die Kölner Stadtbezirke zu erstellen. Dieses beschriebene, intensive Verfahren ist vor allem in den hochverdichteten Stadtteilen Innen- stadt, Ehrenfeld, Nippes, Sülz, Klettenberg und Lindenthal anzuwenden. Darüber hinaus wird zukünftig ein zweistufiges Verfahren angewandt, das sich folgendermaßen dar- stellt: Im intensiven Verfahren werden die Radverkehrskonzepte in den Stadtbezirken Ehrenfeld (ab 2017, derzeit in Ausschreibung) und Nippes (ab 2018) erarbeitet. Die anderen Stadtbezirke werden parallel mit den Schwerpunkten Netzplanung (überbezirkliche, bezirksbezogene und quartiersbezogene Radwege) bearbeitet. Dies betrifft die Bezirke Rodenkirchen, Chorweiler, Porz, Kalk und Mülheim. Anlage: Radverkehrskonzepte in Köln Gez. Blome
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1301/2017
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 12.09.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27