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Situation am Ebertplatz verbessern
Änderungsantrag BV1 (Linke) AN/0377/2025 vom 20.03.2025
Stand: Am 20.03.2025 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) endgültig abgelehnt.
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Änderungsantrag (Die Linke BV1)
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Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0377/2025 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Situation am Ebertplatz verbessern Sehr geehrte Dame, sehr geehrte Herren, wir bitten darum, folgenden Änderungsantrag zu TOP 3.8 in die Tagesordnung zu nehmen. Die Beschlussvorlage 0420/2025 wird wie folgt ersetzt: 1. Mitarbeiter von Jugend-, Gesundheits- und Sozialamt sind täglich vor Ort; Streetworker werden eingesetzt. Hierzu werden feste Arbeitsräume zur Verfügung gestellt. Ebenso sind Aufenthaltsräume für obdachlose und drogengebrauchende Menschen zur Verfügung zu stellen, wenn keine andere Möglichkeit besteht in Systembauweise. 2. Die bauliche Grundstruktur des Ebertplatzes bleibt erhalten. Das gilt auch für die Wegebeziehungen. 3. Es erfolgt sofort eine Sanierung im Bestand. Sie umfasst auch die Rolltreppen. Die Beleuchtung wird verbessert. 4. Die Ateliers bleiben erhalten, und das Kultur- und Freizeitprogramm wird fortgeführt. 5. Die oberirdische Querung vom Agnesviertel zum Eigelstein für den Fuß- und Radverkehr wird optimiert. Ebenso wird eine neue Führung für Fußgänger*innen und Radler*innen vom Eigelstein Richtung Sudermannplatz hergestellt. Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Bezirksvertretung Innenstadt Ludwigstraße 8 50667 Köln Michael Scheffer michael.scheffer@stadt -koeln.de Hubert Alflen hubert.alflen@stadt -koeln.de - 2 - 6. Die Stadt möge die Polizei bitten, rund um die Uhr, mit einem Schwerpunkt in den Abend- und Nachtstunden sowie während des Schüler*innenverkehrs, Streifenbeamte am Ebertplatz zu positionieren. Begründung: Viele Menschen fühlen sich am Ebertplatz nicht sicher. Die Angst der Passanten wird durch das ungepflegte Umfeld am Ebertplatz befördert. Deswegen muss der Platz rasch im Bestand saniert werden. Eine Verkehrsberuhigung um den Platz wird die Belebung des Platzes weiter verbessern und somit ein ausgewogenes Verhältnis der Nutzer*innengruppen befördern. Ständige Polizeipräsenz wird die (subjektive) Sicherheitslage erhöhen. Eine Vertreibung der Menschen mit baulichen Veränderungen ist nicht zielführend. Eine Vertreibung der Personen würde zwangsläufig zu einer Verlagerung, beispielsweise in die Grünanlage am Theodor-Heuss- Ring führen. Vielmehr müssen am Ebertplatz pädagogische und gesundheitliche Hilfsmaßnahmen vorgehalten werden, die den Dealern das Aussteigen aus ihrem Geschäft ermöglicht. Mit freundlichen Grüßen, Michael Scheffer Hubert Alflen
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