Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, betr.: Parkraumuntersuchung
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/1657/2012 vom 16.10.2012
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Sachstandsbericht BV
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/02-4/0 ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/1657/2012 Stand: 19.04.2022 Sachstandsbericht Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, betr.: Parkraumuntersuchung Beschluss: Die Verwaltung möge wie in der Mitteilung 2850/2012 empfohlen, eine Parkraumuntersuchung zur Vorbereitung eines Parkraumkonzeptes im Stadtteil Ehrenfeld (Gebiet zwischen Ehrenfeldgürtel, In- nerer Kanalstraße, Subbelrather Straße und Vogelsanger Straße) durchführen. Die Ergebnisse sind der Bezirksvertretung vorzulegen. Die Analyse soll direkt stattfinden, nachdem die Eröffnung des muslimischen Gemeindezentrums an der Venloer Straße gefeiert wurde. Status in Bearbeitung x erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: Die Parkraumbewirtschaftung in diesem Bereich wurde inzwischen eingeführt und die Parkraumun- tersuchung vorab durchgeführt. Nächste Schritte: keine Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: entfällt -
Antrag Grüne_Parkraumuntersuchung (2)
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Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der Bezirksvertretung 4 Stadtbezirk Ehrenfeld Venloer Straße 419–421 50825 Köln Herrn Herrn Oberbürgermeister Bezirksbürgermeister J. Roters J. Wirges 50667 Köln 50825 Köln BV-Sitzung am 22. Oktober 2012 Antrag: Parkraumuntersuchung zur Vorbereitung eines Parkraumkonzeptes Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die Fraktion BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN stellt folgenden Antrag zur BV-Sitzung am 22. Oktober 2012: Die Verwaltung möge wie in der Mitteilung 2850/2012 empfohlen, eine Parkraumuntersuchung zur Vorbereitung eines Parkraumkonzeptes im Stadtteil Ehrenfeld (Gebiet zwischen Ehrenfeldgürtel, Innerer Kanalstraße, Subbelrather Straße und Vogelsanger Straße) durchführen. Die Ergebnisse sind der Bezirksvertretung vorzulegen. Begründung Die Verwaltung hat auf Erfahrungen aus anderen Stadtteilen basierend dargelegt, dass die Einrichtung von Zonen mit „Bewohnerparken“ sehr wirkungsvoll ist, wenn es darum geht, das Gesamtverkehrsaufkommen an Autos zu reduzieren (bis zu 30 % beim ruhenden Verkehr und bis zu 10 bis 20 % beim rollenden Verkehr). Dies ist in dem genannten Gebiet dringend nötig, da die sehr dichte Bebauung hier wenig Platz für die verschiedenen Verkehre – seien sie motorisiert oder nicht motorisiert – lässt. Eine Reduzierung des Autoverkehrs durch das Ausweisen eines Gebietes mit Bewohnerparken würde allen Verkehrsteilnehmern zugutekommen. Bevor ein entsprechendes Konzept für das Bewohnerparken aufgestellt wird, soll eine Parkraumuntersuchung im genannten Gebiet durchgeführt werden, damit die weiteren Planungen exakt an die Gegebenheiten angepasst werden können. Mit freundlichen Grüßen Christiane Martin Ralf Klemm Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreter
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