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V/0625/2007

Bericht über die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen und schwerbehinderten Menschen Gleichgeste

Vorlagen 07.08.2007

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Nächste Beratung: Hauptausschuss, Sitzung am 29.08.2007, TOP 3

Berichtsvorlage

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Berichtsvorlage

15828 Zeichen

V/0625/2007 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Personal- und Organisationsamt 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Bericht über die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen und schwerbehinderten Menschen 
Gleichgestelllte bei der Stadt Münster 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
16.08.2007 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
 Bericht 
21.08.2007 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Bericht 
29.08.2007 Hauptausschuss Bericht 
 
 
Bericht: 
 
 
 
Bericht: 
 
1. Einleitung 
 
Der Haupt- und Finanzausschuss hat mit Beschluss vom 10.12.2003 die Verwaltung beauf-
tragt einen jährlichen Bericht über die Beschäftigungssituation der schwerbehinderten Men-
schen bei der Stadt Münster und ihrer Beteiligungen zu erstellen.  
 
2. Beschäftigungsquote  und Struktur der schwerbehinderten Beschäftigten 
 
Die Stadt Münster hat im Jahr 2006 die gesetzlich geforderte Beschäftigungsquote mit einer 
Quote von 5,24 % erfüllt (siehe Anlage 1
). 
 
Eine Pflichtabgabe ist daher für das Jahr 2006 nicht zu entrichten. Im Jahr 2006 sind 21 
schwerbehinderte Mitarbeiter/innen aus dem Dienst der Stadt Münster ausgeschieden. Dem-
gegenüber stehen 16 neu anerkannte schwerbehinderte Menschen. In 6 Fällen wurde der 
Ausweis nicht verlängert, bzw. sank die Prozentzahl der Schwerbehinderung unter 50 %.  
 
Im Jahr 2006 betrugen die Auftragsvergaben an anerkannte Werkstätten für behinderte Men-
schen bzw. an Blindenwerkstätten insgesamt ca. 69.900,00 €. Dies entspricht einer Steige-
rung von ca. 2,1 % gegenüber dem Vorjahr. 
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0625/2007 
Auskunft erteilt: 
Frau  Bühn 
Ruf: 
492 11 08 
E-Mail: 
Buehn@stadt-muenster.de 
Datum: 
08.08.2007 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0625/2007 
 
Hinsichtlich der strukturellen Verteilung der schwerbehinderten Beschäftigten wird auf die An-
lage 1 verwiesen. 
 
3. Maßnahmen zur Förderung, Integration, Fortbildung und Einstellung von schwerbe-
hinderten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen 
 
• Innerhalb der Stadtverwaltung ist die Integration und Förderung schwerbehinderter Mit-
arbeiter und Mitarbeiterinnen sowie von Behinderung Bedrohter weiterhin gelebter Alltag. 
Das spiegelt sich wider in: 
• den finanziellen Aufwendungen für die behindertengerechte Ausstattung von Arbeits-
plätzen, die auch im Jahr 2006 ein hohes Niveau hatten (siehe Ziffer 5 der Anlage 1), 
• den bewilligten Anträgen von Menschen mit Behinderung auf Teilzeitarbeit 
• der erfolgreichen Arbeit des Integrationsteams 
 
• Die Stadtverwaltung sowie die Vertrauensfrau der schwerbehinderten Mitarbeiter und Mit-
arbeiterinnen haben in den letzten Jahren verstärkt aktuelle Informationen in der Mitarbei-
terzeitung und im Intranet der Stadt Münster veröffentlicht. Gerade das Forum Intranet hat 
sich dabei als höchst effektiv erwiesen, so dass auch 2006 zusätzliche Fortbildungsange-
bote seitens der Betroffenen nicht mehr nachgefragt wurden.  
 
• Im Jahr 2006 wurden 15 Stellen (davon 14 befristete Stellen) extern bzw. über die Ar-
beitsagentur ausgeschrieben. Die Anzahl der extern ausgeschriebenen Stellen ist auf 
Grund der haushaltsrechtlichen Restriktionen von 37 im Jahre 2004 und 29 Stellen im 
Jahre 2005 auf einen bisherigen Tiefpunkt gesunken. Dementsprechend sank die Ge-
samtzahl der externen Bewerbungen von noch 2.398 im Jahres 2004 auf 557 im Jahre 
2006.  Bei der Gesamtzahl von 557 externen Bewerbungen erhielt die Stadt Münster 6 
Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen. Erfreulicherweise konnten trotz dieser 
geringen Bewerberzahl 2 schwerbehinderte Menschen 2006 eingestellt werden.   
 
Nach wie vor gilt: Alle Ausschreibungstexte er halten seit Ende des Jahres 2001 den Passus: 
„Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls 
ausdrücklich erwünscht.“ 
 
 Schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern  wird Gelegenheit zur persönli-
chen Vorstellung gegeben, auch wenn Teile des Anforderungsprofils auf Grund der 
Behinderung nicht erfüllt werden. Ob und ggf. durch welche organisatorischen 
und/oder technischen Maßnahmen auf die Erfüllung dieses Anforderungsprofils ver-
zichtet werden kann, wird bereits im Vorfeld der Bewerbung geprüft. 
 
 Stellenausschreibungen werden seit 2003 elektronisch der Arbeitsagentur übermittelt 
und stehen dort über das Internetportal der Bundesagentur für Arbeit bundesweit 
Bewerberinnen und Bewerbern zur Verfügung. Zusätzlich werden die städt.  Sonder-
schulen über zu besetzende Ausbildungsstellen informiert. 
 
• In Jahr 2006 sind insgesamt 32 Anwärter/innen bzw. Auszubildende in 15 verschiedenen 
Berufen / Ausbildungsgängen eingestellt worden, 1 Auszubildende ist schwerbehindert. 
Alle Schulen für Behinderte im Bereich des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe und 
die Integrationsfachdienste wurden über die Ausschreibungen informiert. Allen Münstera-
ner Schulen wurde darüber hinaus angeboten, auf Wunsch direkt in die Schule zu kom-

3 
V/0625/2007 
 
men, um die Schüler/innen persönlich zu informieren.  Das Angebot wurde jedoch von 
keiner Schule wahrgenommen 
 
Nach wie vor gilt: Bei Einstellungen zu Ausbildungszwecken wird bei schwerbehinderten Bewerberinnen 
und Bewerbern jeweils die 1. Stufe des Auswahlverfahrens übersprungen. Einladun-
gen für das Vorstellungsgespräch erfolgen so beispielhaft unabhängig vom Noten-
durchschnitt. Notwendige Hilfsmittel werden im Ausw ahlverfahren und im weiteren 
Verlauf der Ausbildung selbstverständlich zur Verfügung gestellt. 
 
 
• 14 schwer behinderte Bewerber/innen haben 2006 ein Praktikum bei der Stadt Münster 
abgeleistet. Im Jahre 2005 waren es 11. 
 
 
4. Die Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen bei den städtischen Beteili-
gungen 
 
Bei folgenden sieben Beteiligungen wurden wie in den vergangenen Jahren die Angaben zur 
Beschäftigungssituation der schwerbehinderten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen erfragt: 
 
• Wohn- und Stadtbau GmbH 
• Stadtwerke Münster GmbH 
• Gesellschaft für Informationstechnologie, Kommunikation und Organisation Münster mbH 
(items GmbH) 
• Westf. Zoologischer Garten Münster GmbH (Allwetterzoo Münster) 
• FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH (einschließlich Tochtergesellschaften) 
• Halle Münsterland GmbH 
• Verkehrsservice Gesellschaft mbH 
 
Die Ergebnisse sind in der Anlage 2
 aufgeführt. 
 
 
5. Ausblick 
 
Die Zahl der schwerbehinderten Beschäftigten
 bleibt stabil. Die Integration in den Arbeitsalltag 
gelingt weiterhin auch unter den schwierigeren Bedingungen, die sich in den letzten Jahren im 
Rahmen der Haushaltskonsolidierung in allen Bereichen ergeben haben. Die Auswirkungen der 
Haushaltskonsolidierung zeigen sich vor allem in dem erheblichen Rückgang externer Aus-
schreibungen, die sich gegenüber 2005 nahezu halbiert haben. Die Verwaltung hat in Kenntnis 
dieser  Tatsache und in Umsetzung des Beschlusses des Hauptausschusses vom 21.06.2006 
die Ämter / Einrichtungen (auch Schulen und Kindertageseinrichtungen) um Prüfung gebeten, in 
welchem Maße zumindest die Auftragsvergaben bzw. die Beteiligung von Werkstätten für behin-
derte Menschen (WfbM) im Vergabeverfahren gesteigert werden können. Die Rückmeldungen 
der Ämter, die in den entsprechenden Bereichen Beschaffungen vornehmen bzw. Dienstleistun-
gen beauftragen, waren durchweg positiv. Diese Ämter haben die zukünftige – auch über das 
bisherige Maß hinausgehende – Beteiligung von Werkstätten für behinderte Menschen zugesi-
chert. Bei den in Frage kommenden Vergaben und Ausschreibungen  wie Einkuvertierarbeiten, 
Erstellung von Druckerzeugnissen, Polsterarbeiten, Lieferung von Reinigungsartikeln etc. sollen 
zukünftig entsprechende WfbM zur Angebotsabgabe aufgefordert bzw. in den Bieterkreis der 
Ausschreibung aufgenommen werden. Von einer  Steigerung des Auftragsvolumens kann jedoch 
erst ab 2007 ausgegangen werden.

4 
V/0625/2007 
 
Die gesunkene Möglichkeit externer Stellenbesetzungen zeigt, dass eine nachhaltige und erheb-
liche Steigerung der Beschäftigungszahlen sc hwerbehinderter Menschen nur im Rahmen von 
gezielten Beschäftigungsförderungsmöglichkeiten erreicht werden kann. Dies ist jedoch, selbst 
unter den Bedingungen des TVöD, nur möglich, wenn hierfür zusätzliche finanzielle Mittel bereit 
gestellt werden. 
 
Besonders hervor zu heben ist auch weiterhin die erfolgreiche Arbeit des Integrationsteams bei 
personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Schwierigkeiten im Arbeitsverhältnis.  
 
 
 
 
I.V. 
 
gez. 
Dr. Heinrichs 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anlagen: 
Anlage 1 und 2

5 
V/0625/2007 
 
 
Anlage 1  
 
 
1. Beschäftigungsquote der schwerbehinderten Beschäftigten 
 
4,94 % im Jahr 2001 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.789* 
5,10 % im Jahr 2002 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.593* 
4,83 % im Jahr 2003 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.484*  
5,16 % im Jahr 2004 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.392* 
5,34 % im Jahr 2005 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.350*  
5,24 % im Jahr 2006 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.232*  
*)Die Quote kommt zustande im Hinblick auf Mehrfachanrechnungen einzelner schwerbehinderter Mi tarbeiter und Mitarbeiterin-
nen. 
 
 
In den letzten fünf Jahren waren durchschnittlich
, daher keine geschlechtsspezifischen Anga-
ben möglich, wie folgt schwerbehinderte Menschen beschäftigt: 
 
2001 237 Schwerbehinderte 
2002 234 Schwerbehinderte 
2003 217 Schwerbehinderte 
2004 227 Schwerbehinderte 
2005 233 Schwerbehinderte 
2006 223 Schwerbehinderte 
 
 
 
2. stichtagsbezogene Struktur der schwerbehinderten Beschäftigten nach Geschlecht  
 
Jahr Gesamtzahl 
Männer Frauen Quote Frau-
en 
2001 223 125 98 43,9 % 
2002 223 117 106 47,5 % 
2003 185 98 87 47,0 % 
2004 217 117 100 46,0 % 
2005 216 119 97 44,9 % 
2006 216 117 99 45,8 % 
 
 
3. stichtagsbezogene Altersstruktur 
 
 
Bis 39. Lebensjahr 40. – 49. Lebens-
jahr 
50. – 59. Lebens-
jahr 
60. – 64. Lebens-
jahr 
 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006
Gesamt 34 37 29 56 60 57 108 109 120 19 10 10 
Davon 
Frauen 
 
23 21 17 
 
34 36 32 
 
37 38 47 
 
6 2 3

6 
V/0625/2007 
 
 
 
 
 
 
4. stichtagsbezogene Struktur nach Laufbahngruppen 
 
Laufbahngruppe 
2004 2005 
2006 
Gesamt Frauen Gesamt Frauen Gesamt Frauen 
Einf. und mittlerer Dienst 150 62 151 65 152 73 
Gehobener Dienst 55 23 52 26 55 24 
Höherer Dienst 12 4 13 6 9 2 
 
 
5. Präventive Maßnahmen 
 
 Ausstattung Ar-
beitsplätze 
Ausgaben Zuschüsse 
(Zuweisungen aus der 
Ausgleichsabgabe) 
 2004 2005 2006 2004 
(€) 
2005 
(€) 
2006 2004 
(€) 
2005 
(€) 
2006 
Schwerbehin-
derte 
Menschen 
 
3 
 
 
6 
 
5 
 
5.890 
 
 
10.510 
 
4.520 
 
4.800 
 
8.960 
 
3.900 
 
Sonstige 
 
58 
 
36 
 
40 
 
37.820 
 
20.500 
 
37.980
 
0 
 
 
0 
 
0 
 
Gesamt 
 
61 
 
42 
 
45 
 
43.710 
 
31.010 
 
42.500
 
4.800 
 
8.960 
 
3.900

7 
V/0625/2007 
 
 
Anlage 2 
 
 
1. Wohn- und Stadtbau GmbH 
 2003 2004 2005 2006
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl (Jahresschnitt) 
ca. 
56,09 56 55 55 
Anzahl der sb Beschäftigten 2 2 2 2 
Anzahl der männlichen sb Beschäftigten  1 1 1  1 
Anzahl der weiblichen sb Beschäftigten 1 1 1 1 
Quote (Jahresschnitt) erfüllt* erfüllt* erfüllt* erfüllt*
 
*Bei Arbeitgebern mit jahresdurchschnittlich bis zu 59 Arbeitsplätzen sind gem. § 74 Abs. 
2 SGB IX zwei Pflichtarbeitsplätze zur Erfüllung der Quote ausreichend. Daher erfüllt die 
Wohn- und Stadtbau GmbH in allen vier Berichtsjahren die Quote. 
Darüber hinaus erfolgten im Berichtsjahr 2006 Auftragsvergaben in Höhe von 84.236,06 € 
an Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten. 
 
 
2. Stadtwerke Münster  
 2003 2004 2005 2006
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl (Jahresschnitt) 
ca. 
1.156 1.232 1.091 1.081,
33 
Anzahl der sb Beschäftigten (Jahresschnitt) 70,4 75,0 77,6 70,2 
Anzahl der männlichen sb Beschäftigten  59,8* 66,75* 74** 70** 
Anzahl der weiblichen sb Beschäftigten 10,6* 8,25* 8** 8** 
Quote (Jahresschnitt) 6,38 6,40 7,11 6,48 
 
*  Jahresdurchschnitt 
** Stichtagsbezogen 
 
Alters-
struk-
tur  
Bis 30. Lebensjahr 30. – 40. Lebensjahr 40. – 50. Lebensjahr Über 50. Lebens-
jahr 
 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006
Ge-
samt 
0,4 0 0 7,5 3 8 25,75 32 28 41,33 47 42
Davon 
Frauen 
o. A. 0 0 o. A. 0 2 o. A. 5 4 o. A.  3 2
 2004 Jahresdurchschnitt, daher keine geschlechtsspezifischen Angaben möglich 
 
5 Mitarbeiter sind besonders betroffene schwer behinderte Mitarbeiter im Sinne des § 72 
Abs. 1 SGB IX. 
  
Im Jahr 2006 waren zwischen 28 und 41 Auszubildende beschäftigt. Personen mit 
Schwerbehinderung befanden sich nicht darunter.

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3. Items GmbH 
2003 2004 2005 2006
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl (Jahresschnitt) 
ca. 
106,4 127,5 139,5 139,83
Anzahl der sb Beschäftigten 3 3,92* 6 5 
Anzahl der männlichen sb Beschäftigten  3 3,92* 6 5 
Anzahl der weiblichen sb Beschäftigten 0 0 0 0 
Quote (Jahresschnitt) 2,82 3,17 3,58 3,51 
 * Jahresdurchschnitt 
 
Alters-
struk-
tur  
Bis 30. Lebensjahr 30. – 40. Lebens-
jahr 
40. – 50. Lebensjahr Über 50. Lebensjahr 
 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006
Ge-
samt 
0 0 0 1 1 1 1,5* 3 3 1,42* 2 1
 *Jahresdurchschnitt 
 
Im Jahr 2006 waren zwischen 6 bis 8 Auszubildende bei der items GmbH beschäftigt. 
Schwerbehinderte Menschen waren nicht darunter. 
 
 
 
4. Allwetterzoo Münster 
 2003 2004 2005 2006
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl (Jahresschnitt) 
ca. 
79,25 82,67 84,08 83,0 
Anzahl der sb Beschäftigten 4,5 3,5 3,25 4,0 
Anzahl der männlichen sb Beschäftigten  3 2,5 2,0 2,0 
Anzahl der weiblichen sb Beschäftigten 1,5 1 1,25 2,0 
Quote (Jahresschnitt) 5,68 4,23 3,86 4,82 
 
 
Alters-
struk-
tur  
Bis 30. Lebensjahr 30. – 40. Lebensjahr 40. – 50. Lebensjahr Über 50. Lebens-
jahr 
 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006
Ge-
samt 
0 0 0 0 0 0 2 2 1 1,5 1,25 3
Davon 
Frauen 
0 0 0 0 0 0 1 1 1 0 1,25 3
 
 
 
5. FMO GmbH 
2003 2004 2005 2006
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl (Jahresschnitt) 
ca. 
287 286 288 295 
Anzahl der sb Beschäftigten 8 8 8 15 
Anzahl der männlichen sb Beschäftigten  5 5 5 10 
Anzahl der weiblichen sb Beschäftigten 3 3 3 5 
Quote (Jahresschnitt) 2,79 2,79 2,77 5,09

9 
V/0625/2007 
 
 
 
Alters-
struk-
tur 
Bis 39. Lebensjahr 40. – 49. Lebens-
jahr 
50. – 59. Lebensjahr 60. – 64. Lebensjahr 
 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006
Ge-
samt 
2  2  2  22544 6  00 2
Davon 
Frauen 
1  1  1  11211 2  00 0
 
 
 
6. Halle Münsterland 
 2003
2004 2005 2006
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl (Jahresschnitt) 
ca. 
48 42,33 Bis 59 Bis 59
Anzahl der sb Beschäftigten 1 1 1 2
Anzahl der männlichen sb Beschäftigten  1 1 1 2
Anzahl der weiblichen sb Beschäftigten 0 0 0 0
Quote (Jahresschnitt) Nicht 
erfüllt*
Nicht 
erfüllt*
Nicht 
erfüllt* 
erfüllt*
 
*Entsprechend der Beschäftigtenzahl sind gem. § 74 Abs. 2 SGB IX  zwei Pflichtarbeits-
plätze für die Erfüllung der Quote notwendig. 
 
 
Alters-
struk-
tur 
Bis 39. Lebensjahr 40. – 49. Lebens-
jahr 
50. – 59. Lebensjahr 60. – 64. Lebensjahr 
 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006
Ge-
samt 
o. A. o. A. 0 o. A. o. A. 1 o. A. o. A. 1 o. A. o. A. 0
Davon 
Frauen 
  0 0 0 0
 
 
 
7. Verkehrsservice Gesellschaft Münster mbH 
2004 2005 2006 
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl (Jahresschnitt) 
ca. 
76,67 96,08 97,58 
Anzahl der sb Beschäftigten 0,42 1 1 
Anzahl der männlichen sb Beschäftigten  0,42 1 1 
Anzahl der weiblichen sb Beschäftigten 0 0 0 
Quote (Jahresschnitt) Nicht 
erfüllt*
1,04 1,02 
 
*Entsprechend der gestiegenen Beschäftigungszahl im Jahre 2004 wären 4 Pflichtar-
beitsplätze für die Erfüllung der Quote notwendig gewesen.

10 
V/0625/2007 
 
 
 
Alters-
struk-
tur 
Bis 39. Lebensjahr 40. – 49. Lebens-
jahr 
50. – 59. Lebensjahr 60. – 64. Lebensjahr 
 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006 2004 2005 2006
Ge-
samt 
1  1  1  00000 0  00 0
Davon 
Frauen 
0  0  0  00000 0  00 0
 
 
Auszubildende waren im Jahr 2006 nicht beschäftigt.

Beratungsverlauf (3)

16.08.2007 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
TOP 3 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
21.08.2007 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung
TOP 2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.08.2007 Hauptausschuss
TOP 3 Bericht Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Vorlagen-Nr.
V/0625/2007
Typ
Vorlagen
Datum
07.08.2007
Erstellt
06.10.2020 14:37