Blumen- und Langgraswiesen schaffen
Antrag nach § 3 BV5 (Grüne) AN/0599/2019 vom 02.05.2019
Stand: Am 16.05.2019 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) geändert beschlossen.
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Sachstandsbericht BV
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Dezernat, Dienststelle / Vorlagen-Nummer AN/0599/2019 Stand: 03.05.2024 Sachstandsbericht Blumen- und Langgraswiesen schaffen - Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen - Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete Standorte innerhalb der Grünflächen und des Stra- ßenbegleitgrüns des Stadtbezirks Nippes zu identifizieren und diese in artenreiche und insek- tenfreundliche Blumen- und Langgraswiesen mit geringer Schnittfrequenz umzuwandeln. Da- bei soll die Verwendung des Samens „Quettlinburger Insektentreff“ geprüft werden. Status in Bearbeitung erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: Der Beschluss ist umgesetzt, geeignete Flächen wurden identifiziert und insektenfreundliche Blumen- und Langgraswiesen wurden angelegt. -
Antrag nach § 3 (Grüne BV5)
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www.gruenekoeln.de Herrn Bezirksbürgermeister Bernd Schößler Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: 02.05.2019 AN/0599/2019 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 5 (Nippes) 16.05.2019 Blumen- und Langgraswiesen schaffen - Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen – Die Bezirksvertretung Nippes möge beschließen: Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete Standorte innerhalb der Grünflächen des Stadtbe- zirks Nippes zu identifizieren und diese in artenreiche und insektenfreundliche Blumen- und Langgraswiesen mit geringer Schnittfrequenz umzuwandeln. Begründung: Die Stadt Köln hat durch ihre Mitgliedschaft „Kommunen für biologische Vielfalt e.V.“ ihre Bereitschaft zur Berücksichtigung der Artenvielfalt bekundet. Durch Überführung eines Teils der öffentlichen Grünflächen in artenreiche Wiesenbestände mit geringerer Schnittfrequenz wird eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Diversifizierung vorgenommen. Durch die Ausweisung bestimmter Standorte innerhalb der einzelnen Grünflächen (in Ab- hängigkeit der Nutzungsintensität), können diese über unterschiedlich häufig gemähte Wie- sen, über eine geeignete Nachsaat und über selten gemähte Randbereiche eine ökologische Aufwertung erfahren. Vor allem die Wildbienenvielfalt ist in den Städten von einer ausrei- chenden Zahl blühender Pflanzenarten über einen Großteil des Jahres abhängig. Insgesamt erfahren die Grünflächen hierdurch eine ökologische Aufwertung, die auch den Erholungs- und Naturerlebniswert steigern. gez. Helmut Metten gez. Dr. Alexander Schmalz Bezirksvertretung Nippes Neusser Str. 450 50733 Köln-Nippes Tel.: 0221 221 95309 Fax.: 0221 221 95394 E-Mail.: Gruene-BV5@stadt-koeln.de
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