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V/0432/2005

Jahresbericht 2003/2004 des Kriminalpräventiven Rates Münster

Vorlage 24.05.2005

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KPR-Jahresbericht 2003_2004

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KPR-Jahresbericht 2003_2004

13456 Zeichen

Polizeipräsidium Münster - Geschäftsführung KPR
  
 
Kriminalpräventiver Rat
der Stadt Münster
Jahresbericht
2003/2004

- 2 -
INHALTSVERZEICHNIS
1.              BERICHT                                                                                                                3
1.1            BERICHTSZEITRAUM                                                                                          3
1.2            ZUSAMMENSETZUNG DES GREMIUMS                                                           3
1.3            ARBEITSSCHWERPUNKTE IM GESCHÄFTSJAHR 2003/2004                       3
1.3.1         ORDNUNGSPARTNERSCHAFT „ GRAFFITI /SCRATCHING“                           3
1.3.2         ORDNUNGSPARTNERSCHAFT „ ILLEGALE DROGEN / RAUSCHGIFT“        4
1.3.2.1      LAGEBILD „ DROGENPROBLEMATIK“                                                               5
1.3.2.2      SACHSTAND BETRIEB DROGENKONSUMRAUM                                           5
1.3.3         ORNUNGSPARTNERSCHAFT „ HAUPTBAHNHOF“                                          5
1.3.4       Ergebnisse der Bürgerbefragung                                                            6
2.              AUSBLICK                                                                                                             7

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1. Bericht
Auf der Grundlage der Vorlage 741/98 wurde durch Ratsbeschluss vom 30.9.1998 der
Kriminalpräventive Rat Münster (KPR) eingerichtet. Nach Ziff. 4 des Ratsbeschlusses
legt der KPR Münster dem Rat, den Bezirksvertretungen und dem Ausländerbeirat der
Stadt Münster jährlich einen schriftlichen Bericht vor.
Im Herbst 2004 ist nach 2-jähriger Leitung des KPR durch den Oberbürgermeister der
Stadt Münster diese turnusmäßig auf den Polizeipräsidenten übergegangen.
1.1 Berichtszeitraum
Der Jahresbericht umfasst den Berichtszeitraum November 2003 bis November 2004.
In diesem Zeitraum fanden drei Sitzungen des KPR am 14. November 2003, am 2. Juli
2004 sowie am 12. November 2004 statt.
1.2 Zusammensetzung des Gremiums
Ständige Mitglieder des KPR Münster sind der Oberbürgermeister, der Polizeipräsident,
die Dezernentin für Jugend, Soziales, Gesundheit und Wohnen, der Direktor des
Amtsgerichts, der Leitende Oberstaatsanwalt, der Geschäftsführer Handel und Dienst-
leistungen, Öffentlichkeitsarbeit der Industrie und Handelskammer Münster, die Vorsit-
zende des Polizeibeirates sowie der Vorsitzende der AG nach § 95 BSHG (Verbände
der freien Wohlfahrtspflege).
Der Leiter der Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung des Polizeipräsidiums Müns-
ter ist als kooptiertes Mitglied in die Arbeit eingebunden.
1.3 Arbeitsschwerpunkte im Geschäftsjahr 2003/2004
Auf Anregung des KPR wurde in den vergangenen Jahren themenspezifische Ord-
nungspartnerschaften (OPS) eingerichtet und auch in 2004 fort geführt. Sie  bilden
regelmäßig die Arbeitsschwerpunkte in den Sitzungen des KPR ab, wobei thematische
Überschneidungen aus den Bereichen der OPS "Hauptbahnhof" und OPS „Illegale
Drogen / Rauschgift“ unvermeidbar sind.
1.3.1 Ordnungspartnerschaft „ Graffiti / Scratching“
Stark rückläufig sind auch in diesem Berichtszeitraum die Fallzahlen der durch Graffiti
und Scratching verursachten Schäden. Während in 2002 noch eine Schadensgrenze
von 520.000 €  überschritten wurde, so erreicht sie in 2004 knapp die 100.000 €  Marke.
In der Langzeitbetrachtung wurden die Fallzahlen seit 2001 bis heute etwa halbiert.
Diese Erfolge teilen können sich die OPS und die in ihr mitarbeitenden Organisationen

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aus Verwaltung (Graffitibeauftragter der Stadt Münster, Polizei und BGS in gemeinsa-
mer Ermittlungskommission, Internetpräsentation usw.) und Industrie.
Es gibt derweil verhältnismäßig mehr Delikte von Szeneneulingen bzw. Gelegenheits-
tätern als von Mitgliedern einer Graffiti-Szene. „Insgesamt hat Graffiti in Münster an
Bedeutung stark abgenommen“, so Herr Wimber in der Sitzung vom Juli 2004.
Der NRW-Innenminister informierte sich in Münster persönlich über die Arbeit der
Ordnungspartnerschaft. Eine Bestätigung für erfolgreiches Engagement erfuhren ihre
Mitglieder darüber hinaus durch die Preisverleihung „Landespreis Innere Sicherheit
2004“.
 1.3.2 Ordnungspartnerschaft „ Illegale Drogen / Rauschgift“
Dem KPR wird aus der Ordnungspartnerschaft „Illegale Drogen / Rauschgift“ regelmä-
ßig zum Lagebild „Drogenproblematik“ sowie zum Sachstand des Betriebes des Dro-
genkonsumraumes berichtet.
Intensiv beschäftigt hat sich die Ordnungspartnerschaft mit den Inhalten des „Konsens
des Lenkungsrates Hauptbahnhof“ der Stadt Essen. Als Ergebnis kann konstatiert
werden, dass die Verhältnisse der Ruhrgebietsstadt nicht mit denen aus Münster
vergleichbar sind (beispielsweise arbeiten in der Essener Krisenhilfe 130 MitarbeiterIn-
nen, davon 75 % als Vollzeitkräfte). Aus Sicht des KPR ist hier sicherlich fest zu stellen,
dass die Städte bei der Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und der Hilfsangebote
Gestaltungsspielraum haben und auch Münster diesen nutze.
Die Vereinbarung zum Drogenkonsumraum, die in Münster mit allen am Prozess
beteiligten geschlossen wurde, und die Zusammenarbeit mit dem Drogenhilfeverein
INDRO e.V. ist aus Sicht der Mitglieder des KPR eine vernünftige Basis, auf der ein
abgestimmtes und gemeinsames Vorgehen und Verhalten gegenüber Dealern und
Schwerstabhängigen transparent und effektiv erfolgen kann. So hat die Polizei ihren
Schwerpunkt auf die Ermittlung von Dealern gelegt, von denen im Berichtszeitraum
mehr als 70 fest genommen werden konnten (Heroin- und Kokaindealer) und eine noch
größere Anzahl an Ermittlungsverfahren initiiert wurden.
Durch starken Verfolgungsdruck wurde die Kokaindealer-Szene im Bereich der Prome-
nade erheblich reduziert.
Dennoch bleibt die Tatsache, dass Ermittlung und Verfolgung an einer Stelle zwar zu
Inhaftierung und Verdrängung anderer führen, das Grundproblem jedoch für einen
regional begrenzten Raum wie die Stadt Münster ihn beschreibt, erhalten bleibt. Ein
Anwachsen der „Szene“ in anderen Stadtteilen ist dann zu beobachten, wobei es stets
Schwerpunktsetzung der Sicherheitsbehörden ist und sein muss, die Verfestigung einer
offenen Drogenszene zu verhindern.
1.3.3  Sachstand Betrieb Drogenkonsumraum
Der Träger des Drogenkonsumraumes INDRO e.V. gibt in den Sitzungen der Ord-

- 5 -
nungspartnerschaft „Illegale Drogen / Rauschgift“ regelmäßig einen Bericht über den
Sachstand des Betriebes des Drogenkonsumraums. INDRO e.V. ist verpflichtet, umfas-
sende statistischen Aufzeichnungen zu machen. In 2004 wurden 12.000 Konsumvor-
gänge (1.041 Frauen und 10.979 Männer) verzeichnet,  das bedeutet, dass 12.000
Konsumvorgänge nicht im öffentlichen Raum stattgefunden haben. In dem genannten
Zeitraum kam es auch zu  113 Vermittlungen direkt aus dem Konsumraum in Soforthil-
fe, Substitution, Entzug, ärztliche Hilfe, andere soziale Einrichtungen wie Drogenbera-
tung usw..
Bei insgesamt 110 Drogennotfallsituationen waren 24 Fälle lebensbedrohlich, d. h.
beispielsweise Atemdepressionen in Folge von Überdosierung, Mischintoxikationen 
(Alkohol, Pillen, Heroin), die sich ansonsten im Verlauf des Jahres als Todesfälle
dargestellt hätten.
Die Anzahl der Beratungsgespräche erhöhten sich in den letzten Jahren auf nunmehr
1430 (Inhalte: soziale Probleme, Abszessvorbeugung, Safer Use, Wundbehandlung,
Blutdruck, HIV usw.). Im Bereich der Krisenintervention blieb die Anzahl im Vergleich
zum Vorjahr auf gleichem Niveau (145, Inhalte: einzelfallbezogenes Krisen- und Case-
management wie Depressionen, Wohnungsnot, Verschuldungen usw.).
Immer wieder mal zu hörende Befürchtungen zu Auswirkungen wie Szenebildung vor
dem Eingangsbereich, Störungen und Belastungen der Öffentlichkeit im unmittelbaren
Umfeld der Einrichtung, Drogenhandel im Konsumraum, Sogwirkung usw. sind aufgrund
der fachlichen Arbeit und Kontrolldichte bisher nicht eingetreten. Es lässt sich resümie-
rend feststellen, dass die Kooperation mit den Gesundheits-, Ordnungs- und Sicher-
heitsbehörden im Rahmen der Ordnungspartnerschaften der Stadt Münster (gemein-
same Vereinbarung) weiterhin gut funktioniert.
1.3.4 Ordnungspartnerschaft „ Hauptbahnhof“
Der Hauptbahnhof als „die“ Verkehrsdrehscheibe in Münster hat den KPR auch weiter-
hin mit den Themenfeldern Sicherheit und Attraktivität beschäftigt.
Die Kriminalitätsentwicklung zeigt sich im Bereich der Straßenkriminalität leicht anstei-
gend, wobei weniger Raubdelikte und weniger Körperverletzungsdelikte registriert
wurden.  Eine deutliche Steigerung der polizeilichen Präsenz in diesem Stadtbereich
führte hingegen nicht dazu, dass die Anzahl der Diebstähle an Fahrrädern und Delikte
rund um das KFZ zurück gingen.
Eine Aufwertung des Bremer Platzes wird durch den Verdrängungseffekt neue Proble-
me in anderen Stadtbereichen schaffen, darüber sind sich alle Beteiligten des Kriminal-
präventiven Rates bewusst. Dennoch war es in Arbeitsgesprächen und in der OPS stets
Thema, den Bahnhofsbereich als „Ganzes“ zu sehen und Bemühungen um eine Auf-
wertung von Berliner Platz mit dem Bremer Platz zu verknüpfen. Das Erscheinungsbild

- 6 -
dieser Visitenkarte Münsters wird so ganz erheblich zur Optimierung des „Standortfak-
tors Münster“ beitragen.
Neben der Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) kümmern sich insbesondere
auch private Initiativen darum, diesem Stadtquartier ein besonderes Gesicht zu geben
(z.B. durch Lichtpunkte zur Nachtzeit). Das wiederum bewirkt neue Motivation und
dementsprechend kreatives Schaffen neuer Elemente, um die Attraktivität des Bahn-
hofbereiches für Kunden zu steigern.
Ein Bewilligungsbescheid über Landesmittel zur Modifizierung des Berliner Platzes liegt
vor, der jedoch die vom KPR gesehene Gesamtproblematik nicht erfasst. Daher will
man sich in einem moderierten Prozess mit noch zu lösenden Aufgaben beschäftigen.
Hier werden sich alle Beteiligten intensiv einbringen müssen (u.a. OPS, Polizei, Kauf-
mannschaft, Stadt).
In Diskussionen wurde darüber hinaus deutlich, dass die Problematik in Münster nur
schwer mit anderen Städten in NRW (z.B. Essen) verglichen werden kann.
1.4 Ergebnisse der Bürgerbefragung
Die zweite in der Stadt Münster durchgeführte Bürgerbefragung (erste im Jahre 1999)
gab keine signifikanten Unterschiede in den Kernbereichen. Die hohe Rücklaufquote
von über 40 % lag über dem Landesschnitt und zeigte das hohe Interesse der Münste-
raner Bevölkerung an dem Projekt.
Einige markante Aussagen weisen auf das positive Bild hin, das man von der Polizei
hat, geben Hinweise auf das Sicherheitsgefühl sowie die Kriminalitätsfurcht bzw. die
vom Bürger definierten Angsträume. So wird die Polizei auch weiterhin Schwerpunkte
bei ihrer Arbeit setzen, um sowohl die Kriminalitätsentwicklung positiv zu beeinflussen
als auch das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken.
Die Ergebnisse der Befragung können ausführlich nachgelesen werden auf der Home-
page des Polizeipräsidiums Münster (www.muenster.polizei.nrw.de).

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2. Ausblick
Stadthafen
Das Thema Stadthafen wird wegen der umfangreichen Umstrukturierungsmaßnahmen
erst in eine der nächsten Sitzungen wieder behandelt werden.
Schülerbefragung in Münster (Längsschnittstudie)
Herr Professor Dr. Boers wird in der Frühjahrssitzung des Kriminalpräventiven Rates
das Gesamtergebnis der Schülerbefragung vorstellen. Diese Erhebung wurde u.a. mit
Mitteln der Stadt Münster und des Polizeipräsidiums Münster gefördert.
Es sollen darauf hin Maßnahmen erörtert werden, die als Konsequenz der wissen-
schaftlichen Erkenntnisse von Verwaltung und anderen Institutionen umgesetzt werden
können.
Alkohol unter Jugendlichen
Am 1.12.2004 begann die Aktion des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien der
Stadt Münster „voll ist out“, um den Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen
zu bekämpfen. Ziel soll das Lernen im Umgang mit Alkohol sein. Ferner soll verdeutlicht
werden, dass eine Suchtkarriere oft mit Nikotin und Alkohol beginnt und dass ein
frühzeitiger präventiver Ansatz (verantwortungsvoller Umgang mit legalen Drogen) zur
Vermeidung der Probleme von illegal Drogen führen kann.
Über Erfahrungen mit dem Projekt wird dem Kriminalpräventiven Rat berichtet.
Netzwerk „ Zuhause sicher“
Seit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages am 11.04.2005 ist das Polizeipräsi-
dium Münster als Initiator Teil der Ordnungspartnerschaft Netzwerk "Zuhause sicher".
Ziele sind die verstärkte Sensibilisierung für das polizeiliche Beratungsangebot für
Bauherren, Ratsuchende und Opfer zum Thema Einbruch- und Brandschutz sowie die
fachgerechte Umsetzung der Empfehlungen von Polizei und Feuerwehr. Partner aus
Kommune, Handwerkskammer, Kreishandwerkerschaft, Industrie, Versicherung,
Bausparkassen, Architekturbüros, der Feuerwehr, der Kreispolizeibehörde Gütersloh,
dem Polizeipräsidium Münster und münsteraner Fachfirmen gewährleisten eine auf den
Bürger ausgerichtete, firmen- und produktneutrale Beratung sowie die unverzichtbare
fachgerechte Montage. Die Umsetzung erfolgt über besonders geschulte Fachbetriebe,
die in der Regel zunächst vom LKA NRW anerkannt worden sein müssen. Das Netz-
werk ist personen- und ortsungebunden und in seiner Struktur offen, also auf Erweite-
rung ausgelegt. Die Polizei Münster würdigt die abgeschlossene Maßnahme mit einer
Anerkennungsplakette, Versicherer gewähren Rabatte.

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Das Polizeipräsidium Münster wird in einer der nächsten Sitzungen über die Arbeit des
Netzwerkes berichten, das unter dem Link „www.zuhause-sicher.de“ erreichbar ist.
gez.
Hubert Wimber
Polizeipräsident

Berichtsvorlage

3156 Zeichen

DER OBERBÜRGERMEISTER 
Dezernat V 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Jahresbericht 2003/2004 des Kriminalpräventiven Rates Münster 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
02.06.2005 Ausländerbeirat Bericht 
07.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Nord Bericht 
14.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Südost Bericht 
16.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Ost Bericht 
16.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Bericht 
21.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Mitte Bericht 
28.06.2005 Bezirksvertretung Münster-West Bericht 
29.06.2005 Hauptausschuss Bericht 
29.06.2005 Rat Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Mit Beschluss des Rates vom 30.09.1998 (Vorlage 741/98) ist festgelegt worden, dass der Krimi-
nalpräventive Rat Münster dem Rat, den Bezirksvertretungen und dem Ausländerbeirat der Stadt 
Münster jährlich einen schriftlichen Bericht vorlegt. 
Mit dem in der Anlage beigefügten Jahresbericht 2003/2004 wird diesem Beschluss Rechnung 
getragen. 
 
Mit Mitteln der Kriminalprävention / Ordnungspartnerschaften (Haushaltsstelle 0000.590.1000.3) 
wurden folgende Projekte und Maßnahmen in 2004 gefördert bzw. kofinanziert: 
 
1. Streetwork 2004
 
Sekundärpräventive Arbeit für riskant konsumierende gefährdete Jugendliche und junge 
Erwachsene (24.100 €). 
 
2. INDRO e. V.
 
Durchführung szeneorientierter, aufsuchender Maßnahmen im Bahnhofsbereich  
(4.500 €). 
 
3. Landschaftsverband Westfalen-Lippe/Stadt Münster  
SeM – Sekundäre Suchtprävention mit spätausgesiedelten jungen Menschen in Münster 
(2.100 €). 
 
4.  Fürstenbergschule
 
Projekt zur Gewaltprävention (1.000 €). 
Vorlagen-Nr.: 
V/0432/2005 
Auskunft erteilt: 
Herr  Graf von Plettenberg 
Ruf: 
492 70 52 
E-Mail: 
PlettenF@stadt-muenster.de 
Datum: 
19.05.2005 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
 
5. Frauenhaus – Frauen helfen Frauen e. V.  
Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung der Unterstützungsangebote [Plakate, Flyer, etc.] 
(1.000 €). 
 
6. SKF – Sozialdienst katholischer Frauen e. V.
 
 Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung der Unterstützungsangebote [Plakate, Flyer, etc.] 
(1.000 €). 
 
Örtliche Bereiche: 
7. Kinderhaus
 
 Begegnungszentrum Sprickmannstraße e. V.  
Mini-Ferienprogramm mit erlebnispädagogischen Angeboten sowie Freizeitsportangebo-
ten (2.500 €). 
 
8. Coerde
 
8.1 Jugendgerichtshilfe  
Familienpädagogische Gruppenarbeit mit 6 – 8 Romagroßfamilien (2.500 €). 
 
8.2 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Münster e. V.
 
Kraftsportangebote für Jugendliche als Integrations- und Präventionsprojekt (2.700 €). 
 
9. Angelmodde/Osthuesheide
 
 Diak. Werk, Jugendzentrum MOBILE und Kardinal von Galen Stift (CBM)  
Projekt „Alt und Jung in Angelmodde“ mit Begegnungseinheiten,  
Besuchs-/Einzelkontakten, aufsuchender Arbeit und medienpädagogischem Angebot 
(1.680 €). 
 
10. Hiltrup
 
 Amt für Kinder, Jugendliche und Familien/Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen  
(VSE) 
Selbstbehauptungs-/Selbstverteidigungskurs für Mädchen und Gruppenangebot für eine 
gefährdete Jugendclique (2.000 €). 
 
11. Berg Fidel  
Berg Fidel – Maßnahmepaket 
Mit den Akteuren vor Ort zu entwickelndes Programm u. a. aus Ergebnissen der Zu-
kunftswerkstatt (5.000 €). 
 
 
 
 
gez. 
Dr. Tillmann 
 
 
Anlagen:

Beratungsverlauf (8)

02.06.2005 5. Sitzung
TOP 3.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
07.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 2.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
14.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 3.3 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
16.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 4.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
21.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 6.5 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
28.06.2005 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 3.4 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.06.2005 Hauptausschuss
TOP 10.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.06.2005 Rat
TOP 29 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Berliner Platz
  • Bremer Platz
  • Sprickmannstraße
  • Kinderhaus

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Details

Vorlagen-Nr.
V/0432/2005
Typ
Vorlage
Datum
24.05.2005
Erstellt
06.10.2020 14:37