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Eigenbetrieb Immobilienmanagement Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 für den Eigenbetrieb Immobilienmanagement
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Bericht nach $ 6 Abs. 6 HGIG zum Frauenförderplan des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Darmstadt Berichtszeitraum 2009/2010 Darmstadt, 12. Juli 2012 Frauenbeauftragte IDA 25 96 Beim Eigenbetrieb Immobilienmanagement ist festzustellen, dass sich der Frauenanteil bei den Beamtinnen/Beamten seit Erstellung des Frauenförderplanes 2009 nur geringfügig verändert hat, jedoch weiterhin (knapp) über 50 % liegt. Dies zieht sich durch alle Gehaltsgruppen, wobei eine 100 % ige weibliche Belegung im höheren Dienst vorliegt (Betriebsleiterin). Im Bereich der Tarifbeschäftigten ist die Sache differenzierter zu betrachten. In den Entgeltstufen 5 und 6 handelt es sich um überwiegend männliche Beschäftigte, wovon 81 ausschließlich als Hausmeister und Sportplatz/Hallenwarte eingestellt sind (gesamt ca. 104, Männer 86,5, Frauen 19,4). Grenzen wir nun diese beiden Tarifgruppen aus ergibt sich folgendes Bild: In den Entgeltgruppen 1-4 +7 -9 gibt es gesamt 26,79 Beschäftigte, davon 17,89 weibliche (66,78 %) und 8,99 männliche. In den Entgeltgruppen 10 - 14 gibt es gesamt 38,45 Beschäftigte, davon 13,58 weibliche (35,32 %) und 24,87 männliche. Hier ist eine klare Unterbesetzung durch weibliche Beschäftigte zu erkennen. Bei diversen Stellenausschreibungen und Vorstellungsgesprächen wurde natürlich auch auf diesen Aspekt geachtet. Leider gab es nicht immer fachliche Entscheidungsgrundlagen für die Bewerberinnen. Es gab in den Fachbereichen 5 ausgeschriebene Stellen in den Entgeltgruppen 10 (zwei Stellen aus dem Konjunkturprogramm), welche mit 3 Frauen (Teilzeitstunden auf 2 Stellen gerechnet, 2 x 32, 1 x 20 Std.) und 2 Männern besetzt wurden. Eine Stelle blieb unbesetzt. Eine Entscheidung für weitere weibliche Bewerberinnen war nicht möglich, zumal die Interessentinnen auch die Höhe der Entgeltgruppe als unzureichend empfanden. Im Bereich der Teilzeitbeschäftigung gibt es bei IDA gute Möglichkeiten, die bei den Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 - 12 und bei den Beamten im gehobenen Dienst in Anspruch genommen werden. Hier ist ein eindeutiger Frauenüberhang zu erkennen, was sich überwiegend in Kinderbetreuung/Familienpflege begründet. Die Arbeitszeiten sind angenehm flexibel, aufgrund des Zeitsystemes aber auch in guter Abstimmung innerhalb der Fachbereiche. Durch die Nichtbesetzung von frei gewordenen Stellen bei IDA, Stand 31.08.2012: zehn Hausmeisterstellen, drei Stellen in den technischen Fachbereichen und je eine Stelle im Rechnungswesen bzw. Sekretariatsbereich, ergibt sich generell eine erhöhte Belastung von allen Beschäftigten. Durch die AG HGIG wurde im Berichtszeitraum die bisher geltende Dienstvereinbarung zum Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz überarbeitet und auf den Weg gebracht. Die neue Dienstvereinbarung wurde beschlossen am 19.11.2009. Somit haben Betroffene jetzt noch bessere Möglichkeiten als bisher, sich gegen sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz zu wehren. Ebenso wurde die Dienstvereinbarung zum Stellenbesetzungsverfahren überarbeitet und ein Interviewleitfaden für die Bewerbungsgespräche entwickelt, dies wurde beschlossen am 07.09.2010. Diese neuen Grundlagen sollen sicherstellen, dass die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber geschlechtergerecht erfolgt. Aufgestellt: Ute Möser Frauenbeauftragte Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt, 12.07.2012 65-80-00/90-P/Frauenbeauftragte N (N. Marit Werner Rainer! Zel 1. Betriebsleiterin Techn. Angestellter Möser Amtfrau
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 04.09.2012 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2012/0311 Magistratsbeschluss-Nr. Produkt-Nr.: Kostenstelle: Investitionsnummer: Kostenträger: Sachkonto: Betreff: Eigenbetrieb Immobilienmanagement Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 für den Eigenbetrieb Immobilienmanagement Vorlage vom: 22.08.2012 Beschlussvorschlag: Der Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 des Eigenbetriebes Immobilienmanagement wird zur Kenntnis genommen und an die Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnisnahme weitergeleitet. Anlagen: Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 Beschluss der Betriebskommission des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Datenschutzrelevante Anlage: Folgekosten: Ja Nein Beschluss des Magistrats vom - 3 - Begründung zur Magistratsvorlage vom 22.08.2012 Der Magistrat nimmt den Bericht des Eigenbetriebes Immob ilienmanagement zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 zur Kenntnis und leitet diesen an die Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnisnahme weiter. Darmstadt, 22.08.2012 65-80-00 Die Dezernentin III Brigitte Lindscheid Stadträtin
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Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt (IDA) Vorlage für die Betriebskommission des Eigenbetriebes IDA zur Sitzung am 15.08.2012 Tagesordnungspunkt: 12 Betreff: Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 für den Eigenbetrieb Immobilienmanagement Vorlage vom 12.07.2012 zu beschließen: 1. Die Betriebskommission nimmt den Bericht zum Frauenförderplan zur Umsetzung des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes zur Kenntnis. 2. Der Bericht ist dem Magistrat zur Kenntnis zu geben. 3. Der Bericht ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zu geben. Beschluss-Nr. 2012/014 der Betriebskommission IDA vom 15.08.2012: Die Betriebskommission nimmt die Vorlage zur Kenntnis. Mare N Marit Werner Joachim Lisowski 1. Betriebsleiterin Techn.Betriebsleiter Nr. U ( u ıDA (S$eo-ce W-6 EU Yu Dez. —, IP, O1.0e) 2 Begründungsseite an die Betriebskommission des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Darmstadt vom 12.07.2012: Zahl der Tarifbeschäftigten Stand 31.12.2009 Mn mt Frauen äquivalente äquivalente | 14 2,00 0,00 0,00% 2,00) 1,00 50,00% 5,00 0,00 0,00% 23,34) 9,55 = 5:51 1,51 27,40% 9 6,97 3,97 56,96% 8 8,00 7,00 87,50% 7 2,00 0,00 0,00% 6 67,78] 10,78 15,90% 5 32,65 4,15) 12,71% 3 5,00 3,00) 60,00% 2Ü 1,35 1,35 100,00% 2 | 0,26 0,1 50,00%) 1 0,57 0,21 36,84%, Zahl der Beamtinnen und Beamten Stand 31.12.2009 T BBesG Gesamt Frauen en Besoldungs- . Vollzeit- . Vollzeit- Prozent gruppe äquivalente äquivalente h.D. A 14 1,00 1,00 100,00% g.D. A 13 1,00 0,00) 0,00%, g.D. A 12 2,50 0,50 20,00% g.D. A 11 8,26 5,26 63,68% .D. A 10 2,40 1,40 58,33% ED 9 1,00 0,00 0,00% m.D.A 9 1,00 1,00 100,00% m.D.A 7 1,00 0,00) 0,00%, Zahl der Tarifbeschäftigten Stand 31.12.2010 I äquivalente äquivalente 14 2,00) 0,00) 0,00% 13 2.00 1,00) 50,00% 12 —- 308 0,00 0,00% 11 25,55 10,76 42,11% 10 5,82 1,82) 31,27% 79 3,0 5,08) 55,95% 8 9,0 8,00] 88,89% 7 2,00 0,00 0,00% 6 71,29 11,29 15,84% 5 32,65 6,15 18,84% 4 0,51 0,51 100,00% 3 3,00 2,0 66,67% 2Ü 1,86 1,86 100,00% 0,77) 83,12% 36,84% Zahl der Beamtinnen und Beamten Stand 31.12.2010 BBesG Gesamt Frauen Frauän Besoldungs- \ Vollzeit- i Vollzeit- Prozent gruppe äquivalente äquivalente h.D. A 14 1,00 1,00 100,00% g.D. A 13 1,00 0,00] 0,00% .D. A 12 2,50 0,50) 20,00%, .D.A 11 9,26) 6,26) 67,60% g.D. A 10 1,90) 0,90 47,37% g.D. A 9 1,00 0,00) 0,00% m.D.A 9 1,00) 1,00) 100,00%, m.D.A 7 1,00) 0,00] 0,00%) Bericht nach $ 6 Abs. 6 HGIG zum Frauenförderplan des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Darmstadt Berichtszeitraum 2009/2010 Darmstadt, 12. Juli 2012 Frauenbeauftragte IDA 25 96 Beim Eigenbetrieb Immobilienmanagement ist festzustellen, dass sich der Frauenanteil bei den Beamtinnen/Beamten seit Erstellung des Frauenförderplanes 2009 nur geringfügig verändert hat, jedoch weiterhin (knapp) über 50 % liegt. Dies zieht sich durch alle Gehaltsgruppen, wobei eine 100 % ige weibliche Belegung im höheren Dienst vorliegt (Betriebsleiterin). Im Bereich der Tarifbeschäftigten ist die Sache differenzierter zu betrachten. In den Entgeltstufen 5 und 6 handelt es sich um überwiegend männliche Beschäftigte, wovon 81 ausschließlich als Hausmeister und Sportplatz/Hallenwarte eingestellt sind (gesamt ca. 104, Männer 86,5, Frauen 19,4). Grenzen wir nun diese beiden Tarifgruppen aus ergibt sich folgendes Bild: In den Entgeltgruppen 1-4 + 7 - 9 gibt es gesamt 26,79 Beschäftigte, davon 17,89 weibliche (66,78 %) und 8,99 männliche. In den Entgeltgruppen 10 - 14 gibt es gesamt 38,45 Beschäftigte, davon 13,58 weibliche (35,32 %) und 24,87 männliche. Hier ist eine klare Unterbesetzung durch weibliche Beschäftigte zu erkennen. Bei diversen Stellenausschreibungen und Vorstellungsgesprächen wurde natürlich auch auf diesen Aspekt geachtet. Leider gab es nicht immer fachliche Entscheidungsgrundlagen für die Bewerberinnen. Es gab in den Fachbereichen 5 ausgeschriebene Stellen in den Entgeltgruppen 10 (zwei Stellen aus dem Konjunkturprogramm), welche mit 3 Frauen (Teilzeitstunden auf 2 Stellen gerechnet, 2 x 32, 1 x 20 Std.) und 2 Männern besetzt wurden. Eine Stelle blieb unbesetzt. Eine Entscheidung für weitere weibliche Bewerberinnen war nicht möglich, zumal die Interessentinnen auch die Höhe der Entgeltgruppe als unzureichend empfanden. Im Bereich der Teilzeitbeschäftigung gibt es bei IDA gute Möglichkeiten, die bei den Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 - 12 und bei den Beamten im gehobenen Dienst in Anspruch genommen werden. Hier ist ein eindeutiger Frauenüberhang zu erkennen, was sich überwiegend in Kinderbetreuung/Familienpflege begründet. Die Arbeitszeiten sind angenehm flexibel, aufgrund des Zeitsystemes aber auch in guter Abstimmung innerhalb der Fachbereiche. Durch die Nichtbesetzung von frei gewordenen Stellen bei IDA, Stand 31.08.2012: zehn Hausmeisterstellen, drei Stellen in den technischen Fachbereichen und je eine Stelle im Rechnungswesen bzw. Sekretariatsbereich, ergibt sich generell eine erhöhte Belastung von allen Beschäftigten. Durch die AG HGIG wurde im Berichtszeitraum die bisher geltende Dienstvereinbarung zum Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz überarbeitet und auf den Weg gebracht. Die neue Dienstvereinbarung wurde beschlossen am 19.11.2009. Somit haben Betroffene jetzt noch bessere Möglichkeiten als bisher, sich gegen sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz zu wehren. Ebenso wurde die Dienstvereinbarung zum Stellenbesetzungsverfahren überarbeitet und ein Interviewleitfaden für die Bewerbungsgespräche entwickelt, dies wurde beschlossen am 07.09.2010. Diese neuen Grundlagen sollen sicherstellen, dass die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber geschlechtergerecht erfolgt. Aufgestellt: Ute Möser Frauenbeauftragte Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt, 12.07.2012 65-80-00/90-P/Frauenbeauftragte An Marit Werner 1. Betriebsleiterin Techn! Angestellter Möser
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2012/0311
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 22.08.2012
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00