2561/2023
Informationen zu Aktivitäten der Abteilung Europa und Internationales
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Mitteilung Ausschuss
16787 Zeichen
Dezernat, Dienststelle OB/01/3 Vorlagen-Nummer 28.08.2023 2561/2023 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / In- ternationales 28.08.2023 Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 31.08.2023 Integrationsrat 12.09.2023 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 21.09.2023 Informationen zu Aktivitäten der Abteilung Europa und Internationales Die Abteilung Europa und Internationales im Amt der Oberbürgermeisterin informiert über folgende aktuelle Projekte: - Klimapartnerschaft Köln-Corinto - Klimapartnerschaft Köln–Rio de Janeiro - Programm „African Futures“ - Sister Cities Exchange I. Klimapartnerschaft Corinto/El Realejo – Köln hier: Abfallwirtschaftsprojekt (Projektlaufzeit 2016-2019) Zwischen den Partnerstädten Köln und Corinto besteht seit 2012 eine Klimapartner- schaft und damit eine langfristige Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten zur Kli- makrise und zu Anpassungsstrategien. Im Rahmen dieser Klimapartnerschaft hat die Stadt Köln gemeinsam mit der Stadt Corinto von 2016 bis 2019 ein Projekt zur Ver- besserung des Abfallwirtschaftsmanagements durchgeführt. Dieses Projekt wurde 2022 im Auftrag des Bundeministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit extern evaluiert, die Ergebnisse wurden in 2023 vorgelegt. Das Projekt ist das erste und bis- her einzige entwicklungspolitische Projekt der Stadt Köln, das extern evaluiert wurde. Das Projekt hatte ein Gesamtvolumen von 555.500 Euro und wurde zu 90% von En- gagement Global im Rahmen des Programms NAKOPA gefördert. Die erforderlichen Eigenmittel in Höhe von 55.550 Euro wurden von der Stadt Corinto eingebracht. Ziele waren die Reorganisation des Abfallmanagements in Corinto/ El Realejo, die Einführung eines Recyclingsystems sowie die Stärkung des Umweltbewusstseins bei der lokalen Bevölkerung. Im Rahmen des Projekts wurde eine Sortieranlage errichtet und unter öffentlicher Beteiligung ein Abfallwirtschaftskonzept erarbeitet. Neben den Stadtverwaltungen waren die Kölner Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft 2 (AVG), der Städtepartnerschaftsverein Köln – Corinto / El Realejo, informelle Wert- stoffsammler*innen auf der Deponie in Corinto sowie Vertreter*innen der lokalen Zivil- gesellschaft und katholischen Kirche beteiligt. Grundlage für die Evaluierung waren Interviews mit verschiedenen Stakeholdern so- wie eine Besichtigung der Projektergebnisse vor Ort in Corinto. Insgesamt wurde das Projekt sehr positiv bewertet. Es gibt eindeutige Verbesserungen in Bezug auf Um- weltschutz, CO2-Emissionen, Wertstoffverwertung und Erhöhung der Recycling- Quote. Vor allem hebt die Evaluierung hervor, dass die Lebens- und Arbeitsbedingun- gen der Wertstoffsammler*innen sich verbessert haben durch die Verbesserung des Abfallwirtschaftsmanagements und durch die Gründung einer Kooperative. Die Einbin- dung der zuvor informell arbeitenden Menschen von Anfang an erwies sich als sehr wichtig und gewinnbringend. Das Projekt wurde in einem internationalen Workshop im Juni 2023 („Kommunales Abfallmanagement – Gute Praktiken und Erfolgsfaktoren für Projekte kommunaler Partnerschaften“) als Vorbildprojekt vorgestellt. An dem Online-Workshop nahmen 60 Personen aus Kommunen und Nichtregierungsorganisationen aus Deutschland, Tan- sania, Mexiko, Costa Rica, Nicaragua, Argentinien, Peru und Equador teil. Seit 2018 erschwert die zunehmend repressive Politik in Nicaragua (Menschenrechts- verletzungen, Zensur, zahlreiche Inhaftierungen und Verbote von NGOs) die kommu- nale Zusammenarbeit. Der Städtepartnerschaftsverein hat sich aus der gemeinsamen Arbeit mit der Stadtverwaltung Corinto zurückgezogen, kooperiert jedoch weiter mit der Stadtverwaltung Köln. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ist der Kontakt zwischen den Stadtverwaltungen von Köln und Corinto weiterhin gut. Aktuell wird ein Trinkwasserprojekt durchgeführt, u. a. mit Mitteln des BMZ. Zudem gibt es einen Fachaustausch und eine weitere Zusammenarbeit im Bereich der Biodiversität. II. Klimapartnerschaftsprojekt Rio de Janeiro – Köln (Juni 2023) Die Partnerstädte Köln und Rio de Janeiro sind ebenfalls seit 2012 in einer Klimapart- nerschaft verbunden. Im Rahmen eines aktuell laufenden Klimapartnerschaftsprojek- tes besuchte eine Delegation der COMLURB, dem Abfallentsorgungsunternehmen der Stadt Rio de Janeiro, vom 12.-16. Juni Köln. Das Projekt befindet sich im dritten und damit letztem Projektjahr und wird über Fördermittel des Bundes (90%) und ei- nem Eigenanteil von Rio (10%) finanziert. Kernthemen sind die Vermeidung von Le- bensmittelabfällen und der weitere Ausbau der Kompostierungsanlage im EcoParque in Rio. Im Rahmen des Projektes wird in Rio die getrennte Müllsammlung in städtischen Schulen eingeführt. Organische Abfälle werden der Biogasanlage im EcoParque zu- geführt und gehen nach der Vergärung in die Kompostierung. Um den Kreislauf zu schließen wird der fertige Kompost u. a. an Schul- und Gemeinschaftsgärten weiterge- ben. Diese Gärten können so weiter ausgebaut werden und leisten damit einen Bei- trag zur Ernährungssicherung, vor allem in den benachteiligten Stadtteilen. Zur Ver- meidung von Lebensmittelabfällen werden die Mitarbeiter*innen der Schulküchen hin- sichtlich eines bewussten Umgangs mit Lebensmitteln geschult und sensibilisiert. Im Schulunterricht wird das Thema Kompostierung mit Hilfe von Kompostkisten praktisch in die Umweltbildung integriert. Zudem wird ein Lebensmittelverteilzentrum aufgebaut, um – ähnlich dem System der Tafel in Köln – Lebensmittel von Supermärkten, die zwar nicht mehr verkauft aber noch verzehrt werden können, kostenlos zur Verfügung zu stellen. Davon profitieren Bedürftige des Stadtteils Caju, in dem der EcoParque liegt. An diesen Themen richtete sich auch das Besuchsprogramm, das von der Abteilung 3 Europa und Internationales organisiert wurde, aus: Besuch und Fachaustausch mit der Leitung der Tafel Köln in deren Zentrale in Rodenkirchen Austausch mit einer Supermarktkette zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen und zur Kooperation mit der Tafel Köln inklusive Begleitung der Abholung von Lebensmitteln durch die Tafel Besuch einer Ausgabestelle von Lebensmitteln in Chorweiler und Austausch mit der Leitung Fachaustausch mit dem Umweltamt und dem Ernährungsrat zu deren Arbeiten Vortrag zur Abfallstrategie der Stadt Köln mit anschließendem Fachaustausch und Diskussion Besuch des Wertstoff-Centers der AWB in Gremberghoven Besuch der AVG mit Fachaustausch und Führung durch den Anlagenbetrieb (Biogasanlage, Kompostierungsanlage, Müllverbrennungsanlage, Altholzaufbe- reitung etc.) Besuch der Deponie Vereinigte Ville und Fachaustausch Bei den Austauschen zeigten sich trotz der großen Unterschiede auch viele Gemein- samkeiten. So sind beide Städte sehr aktiv in der Bewusstseinsbildung der Bevölke- rung, angefangen bei Kindergärten und Schulen, aber auch in öffentlichen Kampag- nen für die erwachsene Bevölkerung. Die Verschmutzung des öffentlichen Raums, seien es z. B. in Köln die Parks und zentralen Plätze und in Rio die Strände, stellen beide Städte gleichermaßen vor große Herausforderungen. Im Ergebnis nahmen die Teilnehmer*innen der COMLURB viele Anregungen für die Arbeit mit zurück nach Rio, die dort nun ausgewertet werden. Auch umgekehrt wurden Projekte aus Rio mit großem Interesse in Köln aufgenommen. So stellt die COMLURB den erzeugten Kompost kostenlos den Gemeinschaftsgärten, die sich oft in Favelas befinden und zur Ernährungssicherheit der Bevölkerung beitragen, und den Schulgär- ten zur Verfügung. III. African Futures (Mai/Juni 2023) Im Rahmen der 9. European Conference on African Studies (ECAS) an der Universität zu Köln wurde für alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Köln das Programm „African Futures - All Around“ in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartner*innen organisiert. Rund 100 Veranstaltungen in zwei Wochen machten Köln zwischen dem 30. Mai und dem 11. Juni 2023 zur Bühne für Wissenschaft, gesellschaftspolitische und entwicklungspolitische Diskussionen, Workshops, Theater, Tanz, Performance, Film, Musik und Literatur. Das Event umfasste vier Programmbereiche: 1. Die wissenschaftliche Konferenz fand an der Universität zu Köln (durchgeführt durch das Global South Studies Center, GSSC) statt. Als größte europäische Afrikakonferenz der Africa-Europe Group for Interdisciplinary Studies (AEGIS) brachte sie rund 2000 Teilnehmer*innen aus Europa, Afrika und der ganzen Welt zusammen. Die Konferenz bot eine Plattform für Diskussionen zu globalen Verflechtungen der Zukunftsgestaltung auf dem afrikanischen Kontinent sowie soziopolitischen, ökonomischen und ökologischen Themen. Rund 1900 Vor- träge beleuchteten transkontinentale Beziehungen, Migration, Infrastrukturaus- bau, Wirtschaftsförderung, Nachhaltigkeit, Naturschutz, Anpassung an den Kli- mawandel, den Umgang mit Pandemien sowie die Rolle von afrikanischen Uni- versitäten und Bildungseinrichtungen bei der Zukunftsgestaltung des afrikani- schen Kontinents. 4 2. Unter dem Titel "African Futures – gemeinsam auf dem Weg" wurden Aus- stellungen, Diskussionen und Workshops zu Themen wie afrikanischen Start-ups, dem (post)kolonialen Erbe, aber auch Empowerment- und Bera- tungsarbeit angeboten. Das Programm wurde vor allem von Initiativen der afri- kanischen Communities in Köln gestaltet, die ihre Sicht und Themen darstell- ten. Zusätzlich gab es Einblicke in das breit gefächerte Engagement der afrika- nischen Diasporagruppen. An Ständen informierten die Vereine und Initiativen über ihre Arbeit oder boten eigene Produkte an. 3. Das Programm "Oluzayo – Festival für aktuelle, experimentelle & zeitge- nössische Musik aus Afrika", präsentierte musikalische Kreativität und Inno- vation aus Afrika in Kooperation mit dem Zentrum für Aktuelle Musik ZAM e.V. und New Music South Africa. Sechs Konzertveranstaltungen und zwei Club- nächte wurden ergänzt durch vier Abende "African Futures Radio" mit Live- Acts, Gesprächsgästen, kuratierten Playlists und einer radiophonen Listening Hour zur Eröffnung. 4. Das africologneFESTIVAL, das einzige Theater-, Tanz- und Diskurs-Festi- val mit ausschließlich afrikanischem Fokus in Deutschland, schaffte eine Plattform für transnationalen, künstlerischen Austausch und einen transkulturel- len Dialog auf Augenhöhe. Vom 1.- 11. Juni 2023 präsentierte das africologne- FESTIVAL zahlreiche Veranstaltungen mit Künstler*innen aus mehreren afrika- nischen Ländern (u.a. Burkina Faso, Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun, DR Kongo, Senegal, Südafrika, Uganda) - darunter zwei Uraufführungen, eine Eu- ropa-Premiere, sieben Deutschland-Premieren und eine Köln-Premiere. Die Teilnahme an African Futures - All Around war beeindruckend, es wurden insge- samt über 8.000 Besucher*innen gezählt. Die starke Resonanz unterstreicht die Be- deutung und das wachsende Interesse der Kölner Bevölkerung an den Themen, die im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe behandelt wurden. Die Vielfalt der Perspekti- ven und das Engagement der Teilnehmer*innen trugen zu einer lebendigen und inspi- rierenden Atmosphäre bei. Die Veranstaltungen schufen einen Raum für einen offe- nen Dialog und förderten das Bewusstsein und Engagement für die Themen, die im Zusammenhang mit unseren Verbindungen zum afrikanischen Kontinent stehen. Die Erkenntnisse und Inspirationen, die während African Futures - All Around gewonnen wurden, bilden eine wichtige Grundlage für weiterführende Diskussionen und zukünf- tige Projekte der Stadt Köln. Das Programm hat einen Beitrag dazu geleistet, ein ge- rechteres, gleichberechtigteres und nachhaltigeres Zusammenleben anzustreben, das von Respekt, Verständnis und Zusammenarbeit geprägt ist. Die Keynote zur Eröff- nung der kenianischen Autorin Yvonne Adhiambo Owuor unter dem Titel „Worldbuil- ding, Afrika“, wurde in Teilen von vielen höchst kritisch, von anderen sehr begeistert aufgenommen. Es zeigte sich die unterschiedliche Wahrnehmung und Bewertung internationaler poli- tischer Entwicklungen bei verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen in Köln, die im Sinne der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts aufgegriffen werden soll- ten. Die sehr kontroversen und zugleich konstruktiven und produktiven Diskussionen sollen daher weitergeführt werden. Insgesamt beteiligten sich über 50 Kooperationspartner*innen aus Köln. Über den po- litischen Veränderungsnachweise hatte der Rat der Stadt Köln 100.000 € für das Pro- jekt zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wurden weitere 100.000 €, zum Teil aus Dritt- mitteln und dem Fördertopf zur Entwicklungszusammenarbeit aufgebracht. Dadurch konnte die äußerst breite Beteiligung der Communitys gewährleistet werden. 5 Die Abteilung Europa und Internationales war federführend für das Programm verant- wortlich. Sehr maßgeblich beteiligt am Erfolg des Programms waren ebenfalls die Volkshochschule sowie das Rautenstrauch-Joest-Museum. Das Programm wurde zu- dem unterstützt durch die Stabstelle Events, Film und Fernsehen im Amt der Oberbür- germeisterin und das Amt für Integration und Vielfalt. Die Stabstelle übernahm die Be- treuung von zwei Kooperationspartnern und unterstützte diese in der Konzeption, Um- setzung und Abrechnung. Das Amt für Integration und Vielfalt vermittelte wichtige Kontakte, leistete Beratung und Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit und be- treute eine der Veranstaltungen. Rückmeldungen von Kooperationspartner*innen: „Das Projekt AFRICAN FUTURES hat endlich vielen Akteur*innen der afrikani- schen und afrodiasporischen Communities die Möglichkeit geboten, in der Öf- fentlichkeit w ahrgenommen zu w erden und ihre Inhalte und Themen zu platzie- ren und gemeinschaftlich zu diskutieren. Durch AFRICAN FUTURES konnten neue Partnerschaften angestoßen, intensiviert und ausgebaut w erden. Solche Projekte tragen auf vielerlei Ebenen dazu bei, Alltagsrassismus und beste- hende Barrieren zu überbrücken, gemeinschaftlich zu arbeiten und den Mehr- w ert einer diversen, kulturell vielfältigen Gesellschaft zu erkennen. Ein tolles Projekt, das das Miteinander stärkt und fördert!“ Sebastian Fischer / Afrika Film Festival Köln „Die w issenschaftlichen Themen der Konferenz w urden dank der Kooperation mit der Stadt der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und konnten den „Elfenbeinturm“ der Wissenschaft verlassen. Wir erhielten überw ältigend positi- ves Feedback der internationalen Konferenz-Teilnehmenden, u.a. auch w eil das Angebot des African Futures Programms es ermöglichte, Köln als w eltof- fene und vielfältige Stadt kennen zu lernen. Die in diesem Ausmaß selten da- gew esene Kooperation zw ischen Universität, Stadt Köln und w eiteren Koopera- tionspartnern führte zum Entstehen neuer Synergien, die w ir hoffen in der Zu- kunft w eiter vertiefen zu können.“ Global South Studies Center (GSSC) / Universität zu Köln „Für mich ist es w ichtig zu erw ähnen, dass sich die Menschen aus den Schw ar- zen Communities gesehen und ernst genommen fühlten. Das begann mit dem Besuch von Frau Oberbürgermeisterin Reker in der Theodor Wonja Michael Bibliothek zur Pressekonferenz. Es w ar das erste Mal, dass so viele Menschen aus den afrikanischen Diaspora- Communities an einem von der Stadt organisierten Programm teilgenommen haben, bei dem sie auf ihre Themen und die der Menschen auf dem afrikani- schen Kontinent aufmerksam machen konnten. Es w ar das erste Mal, dass es so viel Afrika in Köln gab.“ Glenda Obermuller / Sonnenblumen Community Development Group e.V. IV. Sister Cities Exchange (Juli 2023) Vom 5.-10. Juli 2023 nahmen unter dem Motto „Sister Cities stand together – LGBTI rights are human rights“ Aktivist*innen aus den Partnerstädten Cluj, Cork und Katto- witz sowie eine Vertreterin der Stadtverwaltung Cork am diesjährigen Sister Cities Exchange teil. Wie in den vergangenen Jahren wurde dieser Austausch gemeinsam mit der Fachstelle LSBTI geplant und durchgeführt. Punkte des vielfältigen Programms waren: Besuch des anyway Jugendzentrum 6 Besuch des Rubicon Besuch der Aidshilfe Köln und Fachaustausch mit dem Checkpoint Ausrichtung einer öffentlichen Veranstaltung im Forum Volkshochschule in Ko- operation mit dem KO:IN Projekt und dessen Gästen aus der Partnerstadt Indi- anapolis Teilnahme am CSD-Empfang der Oberbürgermeisterin Teilnahme am Bühnenprogramm von ColognePride Teilnahme am Dyke March und an der Pride Parade Im Rahmen des Austausches wurden bestehende Kontakte verstetigt und neue aufge- baut, sowohl zur Kölner Verwaltung als auch zu Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen und zwischen den Teilnehmer*innen selbst. Gez. Reker
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2561/2023
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 28.08.2023
- Erstellt
- 10.08.2023 13:03