2016/0028
Darmstädter Bürgerhaushalt 2016 und Weiterentwicklung des Verfahrens; Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2015
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2015 www.da-bei.darmstadt.de Erstellt durch: wer denkt was GmbH Robert-Bosch-Str. 7 64293 Darmstadt Ansprechpartnerin: Theresa Steffens steffens@werdenktwas.de www.werdenktwas.de Inhaltsverzeichnis Einleitung.................................................................................................................................... 1 Ablauf.......................................................................................................................................... 2 Statistische Auswertung............................................................................................................. 4 Ergebnisse.................................................................................................................................. 6 Dokumentation der Diskussion.................................................................................................18 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Einleitung Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat im Jahr 2015 die Bürgerinnen und Bürger1 zum vierten Mal im Rahmen eines Bürgerhaushalts auf der Online-Plattform www.da-bei.darmstadt.de beteiligt. Dem vierten Darmstädter Bürgerhaushalt ging der „Zweite Workshop zum Bürger - haushalt“ im Oktober 2014 voraus, bei dem sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger an der Weiterentwicklung des Verfahrens beteiligen konnten. Hier wurde insbesondere der Vorschlag, Stadtteilfonds einzuführen, rege diskutiert. Neu war in 2015 die Möglichkeit der Offline-Abstimmung: War die Offline-Beteiligung, d. h. die Beteiligung ohne Internetzugang, bei den vorherigen Bürgerhaushaltsverfahren auf das Einreichen von Ideen per Brief, Flyer und Fax beschränkt, hatten die Darmstädterinnen und Darmstädter in 2015 darüber hinaus die Möglichkeit, per Stimmzettel ihre Stimmen abzuge - ben. Hierzu lagen in den folgenden neun öffentlichen Einrichtungen während der Abstimm - phase Stimmzettel bereit und es wurde jede Woche ein Plakat mit den „Ideen der Woche“ ausgehängt: •Bürgerberatungs- und Informationszentrum (BIZ) im Neuen Rathaus •Bezirksverwaltungen Eberstadt, Arheilgen und Wixhausen •Stadthäuser in der Frankfurter Straße 71 und in der Grafenstraße 30 •KFZ-Zulassungsstelle •Stadtbibliothek •Stadtteilbüro Kranichstein Weiterhin wurde aufsuchenden Beteiligung verstärkt, um aktiv aktiv auf die Bürgerschaft zu - zugehen. In diesem Zuge war der Darmstädter Bürgerhaushalt auf dem Fahrradaktionstag vertreten und besuchte das Muckerhaus sowie das Frauenfrühstück in der Waldkolonie. Ebenfalls neu war die Möglichkeit, die eingebrachten Ideen einem Stadtteil zuzuordnen. Die Zuordnung der Ideen ist auf der Plattform des Bürgerhaushaltes auch grafisch in Form einer Karte abgebildet, über welche die Ideen nach Stadtteilen komfortabel gefiltert aufgerufen werden können (siehe Abbildung 1). Darüber hinaus wurde neben dem normalen Flyer zum Bürgerhaushalt in 2015 zum ersten Mal ein Flyer in leichter Sprache angefertigt und prominent ausgelegt. 1 Korrekterweise müsste von Einwohnerinnen und Einwohnern nach §8 HGO gesprochen werden, da keine Altersbegren - zung vorlag. Aufgrund der besseren Lesbarkeit und dem Kontext eines "Bürgerhaushaltes" wird im T ext der Begriff der Bürgerinnen und Bürgern verwandt. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 1 von 157 Die 40 Vorschläge mit den meisten Stimmen pro Themenbereich aus dem Beteiligungsportal und aus der Vor-Ort-Abstimmung wurden im Anschluss an die Abstimmungsphase von der Verwaltung geprüft und gingen dann im Rahmen der Haushaltsberatungen als Magistratsvor- lagen wortwörtlich in die politischen Gremien ein. Die Ergebnisse der Beratungen zu den eingereichten Ideen finden sich im Folgenden zu - nächst in tabellarischer Kurzform. Zur Dokumentation des Verfahrens werden alle eingereich - ten Vorschläge sowie die zugehörigen Kommentare und Bewertungen abschließend darge - stellt. Ablauf Der Bürgerhaushalt 2015 startete am 20.04.2015 mit der Auftaktveranstaltung in der Georg- Büchner-Schule, bei der sich die Bürgerinnen und Bürger einen Überblick über den Darm - städter Haushalt verschaffen und ihre Ideen bereits besprechen konnten. Heiß diskutiert wur - de in diesem Rahmen das Vorhaben, anders als in den vorherigen Bürgerhaushaltsverfahren nur noch per „Daumen hoch“ abstimmen zu können. Dieses stieß bei einem Großteil der Ver - anstaltungsgäste auf Ablehnung, sodass es nach einer kritischen Prüfung verworfen wurde: Auch im Jahr 2015 konnten die Nutzerinnen und Nutzer sowohl ihre Zustimmung als auch ihre Ablehnung kundtun. Am gleichen T ag begann die bis zum 31.05.2015 andauernde Vorschlagsphase. In diesem 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 2 von 157 Abbildung 1: Grafische Darstellung der Zuordnung zu Stadtteilen Zeitraum brachten die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger ihre Spar-, Ausgabe- oder Ein - nahmevorschläge in acht themenbezogene Foren ein und diskutierten diese online. Zudem war es möglich, Vorschläge postalisch oder per Fax einzubringen, die zeitnah auf der Platt - form eingestellt wurden. Bei den acht Foren handelte es sich um die an den Produktberei - chen orientierten Themen •Innere Verwaltung, •Kultur und Wissenschaft, •Soziale Leistungen, •Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, •Sportförderung, •Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV, •Natur- und Landschaftspflege, •Wirtschaft und T ourismus. Darüber hinaus hatten die Bürgerinnen und Bürger in zwei weiteren Onlineforen die Möglich - keit, ihr Lob sowie ihre Kritik zum derzeitigen Verfahren des Bürgerhaushaltes zum Ausdruck zu bringen und Fragen zum Haushalt zu stellen. Insgesamt wurden im Rahmen der Konsultationsphase 209 Ideen und 194 Kommentare ein- gebracht. Wie im letzten Jahr wurden die eingebrachten Vorschläge vom eigens eingerichte - ten Redaktionsteam Bürgerhaushalt bereits während der Vorschlagsphase regelmäßig ge - sichtet. Das Redaktionsteam bestand aus Vertretern der Dezernate sowie der Moderation und prüfte die Zuständigkeit der Stadt, die rechtliche Durchführbarkeit der Vorschläge sowie Überschneidungen mit bereits laufenden Verfahren. Hinweise dazu wurden zeitnah noch vor der Bewertungsphase auf der Plattform eingestellt. Nach Ende der Vorschlagsphase begann am 01.06.2015 die Abstimmungsphase. In dieser hatten die Bürgerinnen und Bürger bis zum 15.06.2015 Zeit, über die einzelnen Ideen abzu - stimmen und so die TOP-Vorschläge in jedem Themenbereich zu bestimmen. Zeitgleich wur - den in den neun ausgewählten öffentlichen Einrichtungen Ordner mit Ausdrucken aller einge - stellten Ideen sowie Formulare zur Abstimmung ausgelegt. Bedingt durch die zweifache Ab - stimmung – online und offline – wurden für die am besten bewerteten Ideen beider Abstim - mungswege Vorlagen für den Magistrat erarbeitet. Bei Überschneidungen der T op-Ideen onli- ne und offline wurde jeweils nur eine Vorlage erstellt. Insgesamt wurden so 40 T op-Ideen in Vorlagen gefasst. In der Sitzung am 14.09.2015 beriet der Magistrat über die bestbewerteten Vorschläge des Darmstädter Bürgerhaushalts. Zwischen dem 17.11.2015 und dem 01.12.2015 wurden die Vorlagen in den Ausschüssen der Stadtverordnetenversammlung beraten. Der Haupt- und Fi- nanzausschuss beschäftigte sich am 03.12.2015 mit dem Haushalt für das Jahr 2015, die Stadtverordnetenversammlung in der 43. Sitzung am 15.12.2015. Dabei sind die Beratungs - ergebnisse der bestbewerteten Vorschläge aus dem Darmstädter Bürgerhaushalt in die Be - schlussfassung eingegangen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 3 von 157 Statistische Auswertung Auf der Plattform https://da-bei.darmstadt.de waren im Jahr 2015 insgesamt 2.089 Nutzerin - nen und Nutzer registriert. Im Vergleich zum Vorjahr (1.507 Nutzer) bedeutet dies eine Steige- rung um 39%. Während der Beteiligungsphase waren 511 Nutzer tatsächlich aktiv (2014: 1.002 aktive Nutzer). Insgesamt wurden 209 Ideen eingebracht (2014: 171 Ideen) und 194 Kommentare abgegeben (2014: 219 Kommentare) (siehe Abbildung 2). In der Abstimmungsphase gaben die T eilnehmenden insgesamt 10.204 Stimmen ab, von de- nen 421 Stimmen auf die Vor-Ort-Abstimmung entfallen (2014: 13.813 Stimmabgaben) (siehe Abbildung 3). Auf die Internetplattform des Bürgerhaushaltes wurde in der Vorschlags- und Abstimmungs - phase (in der Zeit vom 20.04.2015 bis 15.06. 2015) insgesamt ca. 7.000 mal zugegriffen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 4 von 157 Abbildung 2: Anzahl der aktiven Nutzer, der eingebrachten Ideen und Kommentare; Bürgerhaushalte 2012 bis 2015 2012 2013 2014 2015 0 200 400 600 800 1000 1200 Aktive Nutzer Ideen Kommentare Jahr Anzahl Insgesamt brachten 104 Einzelpersonen ihre Ideen ein, 68 kommentierten die Vorschläge und 419 Personen stimmten über die eingereichten Ideen ab. Abbildung 4 zeigt die Verteilung der Ideen und Kommentare auf die verschiedenen Themen - bereiche. Wie auch im letzten Jahr wurden innerhalb des Themenbereichs Verkehr „Verkehrs- flächen und -anlagen, ÖPNV“ die meisten Ideen und Kommentare eingereicht. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 5 von 157 Abbildung 4: Verteilung der Ideen und Kommentare auf die Themenbereiche; Bürgerhaushalt 2015 0 10 20 30 40 50 60 70 80 Ideen Kommentare Anzahl Abbildung 3: Anzahl der abgegebenen Stimme; Bürgerhaushalte 2012 bis 2015 0 2000 4000 6000 8000 10000 12000 14000 16000 778 9525 13813 10204 2012 2013 2014 2015 Anzahl Ergebnisse Insgesamt 10 der 40 T op-Ideen führten zu einem Beschluss durch die politischen Gremien: So wurde die Stadtverwaltung mit der schrittweisen Umsetzung von Formularen in leichter Sprache und mit der Überprüfung der Durchführbarkeit zur Errichtung kostenloser Urinale im Herrenpark beauftragt. Die Errichtung eines Grillplatzes im Herrengarten wurde hingegen aus Gründen des Denkmalschutzes abgelehnt. Das Aufstellen von Bänken in Arheilgen zur Rast älterer und in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen wurde probeweise mit einer Bank beschlossen und wurde bereits umgesetzt. Auch wurden drei Vorschläge aus der Waldkolonie beraten: Hier sollte ein Spielplatz für Klein- kinder tauglich gemacht werden, was aus Gründen der Sicherheit nicht möglich ist, da zwi - schen einzelnen Spielgeräten Sicherheitsabstände einzuhalten sind. Beschlossen wurde außer - dem, eine Bushaltestelle an der Haasstraße einzurichten. Auch die Beseitigung von Schlaglö - chern sowie die künftige Sanierung bzw. der Ausbau von Straßen im betreffenden Gebiet wurde beschlossen. Weiterhin wurde die Verwaltung beauftragt, die Umsetzbarkeit der "Bespielbaren Stadt" zu prüfen, während die Obere Straßenbehörde prüfen soll, ob in der Michaelisstraße eine Ge - schwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingerichtet werden kann. Eine endgültige Be- schlussfassung kann hier erst erfolgen, wenn die Prüfung abgeschlossen ist. Weiterhin wurde der Beschluss gefasst, im Johannesviertel keine weiteren Zebrastreifen einzuführen. Die nachfolgende T abelle gibt einen Überblick über die Ergebnisse der Beratungen von Ma- 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 6 von 157 Abbildung 5: Sitzbank zum Ausruhen in der Messeler Straße. Foto: Wissenschaftsstadt Darmstadt gistrat, Ausschüssen und Stadtverordnetenversammlung (Beschlüsse grün hervorgehoben): 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 7 von 157 Zusammenfassung der Ergebnisse Ergebnisse der Beratungen von Magistrat, Ausschüssen und Stadtverordnetenversammlung Kategorie Vorschlag T op3 Beschlüsse 1. Magistrat 2. Ausschüsse 3. StaVo Ergebnis Innere Verwaltung Formulare in leichter Sprache (Idee #53) Offline-T op 1. Beschluss (Nr. 2015/0280) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Die Stadtverwaltung wird mit der schrittweisen Umsetzung beauftragt. Natur- und Landschaftspflege Aufstellen von Bänken (Arheilgen) (Idee #176) Offline-T op 1. Beschluss (Nr. 2015/0382) 2. Empfehlung 3. Beschluss Es wird probeweise eine Sitzbank im Bereich Messeler Straße/Trinkbrunnenpfad aufgestellt. Natur- und Landschaftspflege Herrngarten aufwerten (Idee #124) Online-T op 1. Kenntnisnahme und Beschluss (Nr. 2015/0384) 2. Empfehlung 3. Beschluss Die Errichtung eines Grillplatzes wurde aus Gründen des Denkmalschutzes abgelehnt. Soziale Leistungen Kostenlose öffentliche Urinale im Herrngarten (Idee #150) Online- und Offline-T op 1. Beschluss (Nr. 2015/0385) 2. Empfehlung 3. Beschluss Die Verwaltung wurde mit der Überprüfung des Vorschlages auf seine Durchführbarkeit beauftragt. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 9 von 157 Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Bespielbare Stadt Darmstadt (Idee #18) Online-T op 1. Beschluss (Nr. 2015/0284) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Die Verwaltung wurde beauftragt den Vorschlag auf seine Umsetzbarkeit hin zu prüfen. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Mehr Zebras für das Johannesviertel (Idee #166) Offline-T op 1. Kenntnisnahme und Beschluss (Nr. 2015/0386) 2. Empfehlung 3. Beschluss Im Johannesviertel werden keine weiteren Fußgängerüberwege eingerichtet. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Waldkolonie, Akazienweg: Spielplatz für Kleinkinder tauglich machen (Idee #184) Offline-T op 1. Kenntnisnahme und Beschluss (Nr. 2015/0388) 2. Empfehlung 3. Beschluss Der Vorschlag kann aus Sicherheitsgründen (Mindestabstand der Spielgeräte untereinander) nicht umgesetzt werden. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Einrichtung Bushaltestelle Haasstraße (Idee #181) Offline-T op 1. Beschluss (Nr. 2015/0396) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Es wird an geforderter Stelle eine Schulbushaltestelle ohne Überdachung eingerichtet. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Schlaglöcher beheben (Waldkolonie/Akazienweg) (Idee #183) Offline-T op 1. Beschluss (Nr. 2015/0383) 2. Empfehlung 3. Beschluss Dem Vorschlag wurde zugestimmt, die Schlaglöcher werden beseitigt. Künftig sollen im betreffenden Gebiet die Straßen saniert oder ausgebaut werden. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Zone 30 in der Michaelisstraße (Idee #182) Offline-T op 1. Kenntnisnahme und Beschluss (Nr. 2015/0390) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Die Obere Straßenbehörde wurde mit der Prüfung des Vorschlages beauftragt. Eine endgültige Beschlussfassung erfolgt, sobald die Prüfung abgeschlossen wurde. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 10 von 157 Innere Verwaltung Bauliche Integration des Abendgymnasiums ins Berufsschulzentrum Nord (Idee #82) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0339) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Innere Verwaltung Bezirksverwaltung Eberstadt: Streichung der Stellen (Idee #174) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0344) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Innere Verwaltung Sanierung und Erweiterung der Berufsschulzentren (Idee #35) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0338) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Innere Verwaltung Online-T ermine mit der Verwaltung vereinbaren (Idee #119) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0342) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Innere Verwaltung Kontrolle Aufsammelpflicht von Hundekot (Idee #162) Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0336) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Innere Verwaltung Sanierung Stadtteilschule Arheilgen (Idee #34) Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0337) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 11 von 157 Sportförderung Spielplätze für Jung und Alt = Mehrgenerationenspielplätze (Idee #170) Online- und Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0281) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Sportförderung Vereinsförderung einschränken (Idee #29) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0268) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Sportförderung Nutzung des Skateparks Lincoln Siedlung (Idee #129) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0282) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Sportförderung T ai chi und Yoga im Park im Sommer (Idee #27) Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0269) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde an den Sportkreis Darmstadt- Dieburg weitergeleitet. Wirtschaft und T ourismus Informationspaket für Neubürger (Idee #107) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0306) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Wirtschaft und T ourismus Umstrukturierung und Personalumbau in der Stadt (Idee #205) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0343) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 12 von 157 Wirtschaft und T ourismus Entschuldung Darmstadt (Idee #140) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0310) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Wirtschaft und T ourismus Bebauung der Konversions- fläche Cambrai-Fritsch- Kaserne und Jefferson- Siedlung (Idee #11) Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0378) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kultur und Wissenschaft Werben in städtischen Häusern für die Freie Szene ermöglichen (Idee #22) Online- und Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0325) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kultur und Wissenschaft Gastronomie im Staatstheater (Idee #31) Online- und Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0322) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kultur und Wissenschaft Bibliotheksbestand fördern (Idee #192) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0332) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kultur und Wissenschaft Mathildenhöhe / 5-Fingerturm rollstuhlgerecht gestalten (Idee #33) Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0326) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 13 von 157 Natur- und Landschaftspflege Naturierung des Herrngarten- teiches durch eingeleitetes Fließgewässer (Idee #125) Online- und Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0380) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Natur- und Landschaftspflege Soziale Stadt – Wiederbe- lebung des historischen Darmbachbetts ‚Im Tiefen See‘ (Idee #71) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0389) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Intention des Vorschlags wird, mit der Weiterführung der Abkopplung des Darmbachs in der Trassenvariante 2 sowie mit der Aufnahme in die „Soziale Stadt Pallaswiesenviertel /Mornewegviertel", nachgekommen. Natur- und Landschaftspflege Gartenpflege Akazienweg 11 (Idee #180) Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0395) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Schulsozialarbeiter für jede Darmstädter Schule (Idee #102) Online- und Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0283) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Zusammenführung des Jugend- und Schulamts in der Schulkinderbetreuung (Idee #203) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0340) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Finanzielle Ausstattung der Gemeinschaftshäuser (Muckerhaus) (Idee #177) Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0305) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 14 von 157 Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Einfachen Radweg Darmstadt Nord-Süd anlegen (Idee #132) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0381) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Fahrradwege in der Innenstadt (Idee #215) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0387) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Darmstadt zur Fahrradstadt machen (Idee #42) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0379) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Soziale Leistungen Mehr Sprachförderung in Deutsch durch den Aufbau eines Darmstädter Netzwerks (Idee #128) Online-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0315) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Soziale Leistungen Krankenhauskeime vermeiden - Putzkräfte schulen (Idee #105) Online- und Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0311) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Soziale Leistungen Errichtung einer Ausbildungs- und Integrationswerkstatt (Idee #134) Offline-T op 1. Kenntnisnahme (Nr. 2015/0316) 2. Kenntnisnahme 3. Kenntnisnahme Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 15 von 157 Top40-Ideen nach Stadtteilen Arheilgen (4 Top-Ideen) Kategorie Idee Ergebnis Innere Verwaltung Kontrolle Aufsammelpflicht von Hundekot (Idee #162) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Innere Verwaltung Sanierung Stadtteilschule Arheilgen (Idee #34) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Natur- und Landschaftspflege Aufstellen von Bänken (Arheilgen) (Idee #176) Es wurde bereits probeweise eine Sitzbank im Bereich Messeler Straße/Trinkbrunnenpfad aufgestellt. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Finanzielle Ausstattung der Gemeinschaftshäuser (Muckerhaus) (Idee #177) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Bessungen (1 Top-Idee) Kategorie Idee Ergebnis Wirtschaft und T ourismusBebauung der Konversions-fläche Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson- Siedlung (Idee #11) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Eberstadt (3 Top-Ideen) Kategorie Idee Ergebnis Innere Verwaltung Bezirksverwaltung Eberstadt: Streichung der Stellen (Idee #174) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Soziale Leistungen Errichtung einer Ausbildungs- und Integrationswerkstatt (Idee #134) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Sportförderung Spielplätze für Jung und Alt = Mehrgenerationenspielplätze (Idee #170) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 15 von 157 Darmstadt-Mitte (9 Top-Ideen) Kategorie Idee Ergebnis Innere Verwaltung Bauliche Integration des Abendgymnasiums ins Berufsschulzentrum Nord (Idee #82) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Mehr Zebras für das Johannesviertel (Idee #166) Im Johannesviertel werden keine weiteren Fußgängerüberwege eingerichtet. Kultur und Wissenschaft Gastronomie im Staatstheater (Idee #31) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Natur- und Landschaftspflege Herrngarten aufwerten (Idee #124) Die Errichtung eines Grillplatzes wurde aus Gründen des Denkmalschutzes abgelehnt. Natur- und Landschaftspflege Naturierung des Herrngartenteiches durch eingeleitetes Fließgewässer (Idee #125) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Natur- und Landschaftspflege Soziale Stadt - Wiederbelebung des historischen Darmbachbetts ‚Im Tiefen See‘ (Idee #71) Der Intention des Vorschlags wird, mit der Weiterführung der Abkopplung des Darmbachs inder Trassen-variante 2 sowie mit der Aufnahme in die „Soziale Stadt Pallaswiesenviertel /Mornewegviertel", nachgekommen. Soziale Leistungen Kostenlose öffentliche Urinale im Herrngarten (Idee #150) Die Verwaltung wurde mit der Überprüfung des Vorschlages auf seine Durchführbarkeit beauftragt. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Einfachen Radweg Darmstadt Nord-Süd anlegen (Idee #132) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Fahrradwege in der Innenstadt (Idee #215) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 16 von 157 Darmstadt-Nord (5 Top-Ideen) Kategorie Idee Ergebnis Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Waldkolonie, Akazienweg: Spielplatz für Kleinkinder tauglich machen (Idee #184) Der Vorschlag wurde aus Sicherheitsgründen abgelehnt. Natur- und Landschaftspflege Gartenpflege Akazienweg 11 (Idee #180) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Einrichtung Bushaltestelle Haasstraße (Idee #181) Es wird an geforderter Stelle eine Schulbushaltestelle ohne Über- dachung eingerichtet. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Zone 30 in der Michaelisstraße (Idee #182) Die Obere Straßenbehörde wurde mit der Prüfung des Vorschlages beauftragt. Eine endgültige Beschluss-fassung erfolgt, sobald die Prüfung abgeschlossen wurde Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Schlaglöcher beheben (Waldkolonie/Akazienweg) (Idee #183) Dem Vorschlag wurde zugestimmt, die Schlaglöcher werden beseitigt. Künftig sollen im betreffenden Gebiet die Straßen saniert oder ausgebaut werden. Darstadt-Ost (0 Top-Ideen) Darmstadt-West (0 Top-Ideen) Kranichstein (0 Top-Ideen) Wixhausen (0 Top-Ideen) Gesamtstädtisch (18 Top-Ideen) Kategorie Idee Ergebnis Innere Verwaltung Formulare in leichter Sprache (Idee #53) Die Stadtverwaltung wird mit der schrittweisen Umsetzung beauftragt. Innere Verwaltung Sanierung und Erweiterung der Berufsschulzentren (Idee #35) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 17 von 157 Innere Verwaltung Online-T ermine mit der Verwaltung vereinbaren (Idee #119) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Bespielbare Stadt Darmstadt (Idee #18) Die Verwaltung wurde beauftragt den Vorschlag auf seine Umsetzbarkeit hin zu prüfen. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Schulsozialarbeiter für jede Darmstädter Schule (Idee #102) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Zusammenführung des Jugend- und Schulamts in der Schulkinderbetreuung (Idee #203) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kultur und Wissenschaft Bibliotheksbestand fördern (Idee #192) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kultur und Wissenschaft Mathildenhöhe / 5-Fingerturm rollstuhlgerecht gestalten (Idee #33) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Kultur und Wissenschaft Werben in städtischen Häusern für die Freie Szene ermöglichen (Idee #22) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Soziale Leistungen Krankenhauskeime vermeiden - Putzkräfte schulen (Idee #105) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Soziale Leistungen Mehr Sprachförderung in Deutsch durch den Aufbau eines Darmstädter Netzwerks (Idee #128) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Sportförderung Nutzung des Skateparks Lincoln Siedlung (Idee #129) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Sportförderung T ai chi und Yoga im Park im Sommer (Idee #27) Der Vorschlag wurde an den Sportkreis Darmstadt-Dieburg weitergeleitet. Sportförderung Vereinsförderung einschränken (Idee #29) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Darmstadt zur Fahrradstadt machen (Idee #42) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Wirtschaft und T ourismusEntschuldung Darmstadt (Idee #140) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Wirtschaft und T ourismusInformationspaket für Neubürger (Idee #107) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. Wirtschaft und T ourismusUmstrukturierung und Personalumbau in der Stadt (Idee #205) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 18 von 157 Dokumentation der Diskussion Nachfolgend wird die vollständige Diskussion des Bürgerhaushalts wiedergegeben. Den ein - zelnen Themenbereichen ist eine Statistik über Seitenaufrufe, Anzahl der Ideen und Kom - mentare vorangestellt. Jede Idee wird in der Form dokumentiert, in der sie vom Verfasser selbst formuliert wurde. Die angegebenen Bewertungen resultieren aus der Abstimmung, während der für bzw. ge - gen einen Vorschlag gestimmt werden konnte. Zu den T op-Vorschlägen eines Themenbereiches werden die Beschlüsse der öffentlichen Gremien einzeln auf der Übersichtsseite der Internetplattform da-bei.darmstadt.de/ verlinkt. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 19 von 157 Innere Verwaltung Zur Inneren Verwaltung zählen alle Bereiche, deren Aufgabe darin besteht, dafür zu sorgen, dass die Stadtverwaltung in der Lage ist, ihre Aufgaben für die Bürger zu erfüllen. Also z. B. Personal- und Organisationswesen, Finanzverwaltung, Beschäftigtenvertretungen, Revisions- und Beratungswesen, Gremiendienste, Informations- und Kommunikationstechnik usw. Auch die direkten Aufwendungen für die politischen Gremien selbst fallen in diesen Bereich. Statistik Seitenaufrufe 1528 Ideen 29 Kommentare 34 Stimmen 1515 Idee #82 :Bauliche Integration des Abendgymnasiums ins Berufsschul- zentrum Nord Autor Erstellt Ergebnis ID tkrueger 12.05.2015 18:30 +60 - 0 = 60 82 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Das Abendgymnasium Darmstadt mit Unterrichtszeiten ab zirka 14 Uhr könnte in einen Neu - bau des Berufsschulzentrums Nord integriert werden und somit könnten Synergien genutzt werden. Viele Berufsschulklassenräume sind ab 14 Uhr nicht mehr belegt, sodass sie für das Abendgymnasium frei wären. Gleiches gilt auch für die übrige Infrastruktur. Es würden ver - mutlich zusätzlich nur wenige Büros für Schulleitung, etc. und ggf. ein weiteres Lehrerzimmer benötigt. Ein weiterer Vorteil wäre die Entlastung der angespannten Parksituation am derzeiti - gen Standort am östlichen Mercksplatz. Dort wäre dann Platz für Wohnbebauung oder eine Ausweitung der Grünflächen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 20 von 157 Idee #174 :Streichung der Stellen, Einsparung einer Position Autor Erstellt Ergebnis ID Formular 25 28.05.2015 15:29 +56 - 7 = 49 174 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt 0 Da es in Eberstadt nicht mal mehr ein Einwohnermeldeamt gibt, besteht die Aufgabe der Be - zirksverwaltung hauptsächlich in der Vergabe der T ermine für die Grillhütte. Diese T ermine könnte auch die Fa. Muth vergeben, denn sie ist der Hauptnutznießer durch ihr Getränkemo - nopol. Eine Streichung der Stellen würde niemand schaden. Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 16.06.2015 12:11 Die Idee wurde entsprechend der Nettiquette redaktionell überarbeitet. Die Kernaussage und -forderung bleibt bestehen. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) Idee #35 :Sanierung und Erweiterung der Berufsschulzentren Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:46 +48 - 1 = 47 35 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Die Sanierung und Erweiterung des Berufsschulzentrums Nord und des Berufsschulzentrums Mornewegstr. sind nun endlich und umgehend anzugehen. Als wir von Seiten Darmstädter Unternehmen die dualen IT -Berufe gemeinsam mit den Berufsschulen einführten, wurden uns die Pläne zum Ausbau und Erweiterung beider Berufsschulzentren vorgeführt. Das war 1997 !!! Seither haben wir bei schulpolitischen Veranstaltungen mit dem Unternehmerver - band oder der IHK immer wieder bis heute feststellen müssen, dass sich städtischerseits NICHTS getan hat. Der Zustand der Gebäude ist desolat. Ich erinnere mich deutlich daran, dass uns damals gesagt wurde, dass vom Schulträger Stadt umgerechnet ca. 65 Millionen Euro hierfür in den städtischen Haushalt eingestellt worden seien. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 21 von 157 Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:18 ID:1351 Daumen hoch! Idee #119 :Online-T ermine mit der Verwaltung vereinbaren Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 15.05.2015 21:25 +69 - 22 = 47 119 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Für die Verwaltung sollte ein System etabliert werden, mit dem Bürgerinnen und Bürger, T er- mine Online vereinbaren können. Dann könnte man als Bürger/in zuverlässige Zeiten bekom - men und ohne längere Wartezeiten zum Amt gehen. Zur Steigerung der Kundenorientierung der Stadtverwaltung. Kommentare Autor Kommentar Manfred Sündorf 24.05.2015 15:51 ID:1449 Köln kann es! Vielleicht kann sich unsere IT dort Tips holen: http://www.stadt- koeln.de/service Man muss das Rad ja nicht nochmals erfinden. Pfandsammler 31.05.2015 14:19 ID:1536 Fände ich auch super! 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 22 von 157 Idee #113 :Live aus dem Rathaus Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 15.05.2015 10:25 +55 - 11 = 44 113 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Die öffentlichen Sitzungen unserer Stadtverordneten bitte live übertragen. Per Internet-Stream und von Anfang bis Ende des öffentlichen T eils. Das geht nicht nur am heimischen PC, son- dern auch auf mobilen Endgeräten wie T ablet oder internetfähigem Handy. Live-Stream auf- rufbar auf der städtischen Homepage. T ermine und T agesordnung der Sitzungen einsehbar in der Rubrik "Sitzungsdienst". Kommentare Autor Kommentar Manfred Sündorf 19.05.2015 17:26 ID:1430 Wäre toll, nur Darmstadt ist IT -resistent. Die Ablehnungsgründe werden sein: Datenschutz etc., dabei wäre es doch so einfach. Marty 24.05.2015 21:48 ID:1454 Das Mindeste wäre eine Live-Information, welcher T agesordnungspunkt gerade diskutiert wird. Damit man nicht den ganzen Abend dort sitzen muss, um "seinen" Punkt abzuwarten. Idee #53 :Formulare in leichter Sprache Autor Erstellt Ergebnis ID Antwortpostkarte 2- 2015 04.05.2015 14:14 +47 - 6 = 41 53 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +2 Zum Beispiel: Bei der Beantragung des Personalausweis/Reisepass ist alles schwer ver - ständlich. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 23 von 157 Idee #94 :Stellungnahme der Parteien zum Bürgerhaushalt erwünscht Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 13.05.2015 19:44 +40 - 4 = 36 94 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Am Ende des Bürgerhaushalts sollten die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, ihre Stellungnahmen zu den gemachten Vorschlägen veröffentlichen. Somit kann der Bürger le - sen, wer was tun will. Das heißt, mehr Bürgernähe wagen. Kommentare Autor Kommentar Jürgen Maier 13.05.2015 23:36 ID:1396 Gute Idee, dann würden auch die nicht nach vorne gevoteten Vorschläge (die in der Vergangenheit manchmal qualitativ sehr gut waren, aber nicht die nötigen Stimmen erhielten) evtl. eine Chance bekommen. Peter Gooß 14.05.2015 00:27 ID:1401 Gute Idee, auch durch den Kommentar von J.Maier Pfandsammler 31.05.2015 14:17 ID:1535 Ernsthaft? Zu allen 200 Ideen? Das halte ich nicht für praktikabel. Die Damen und Herren haben ja auch noch ein bisschen was anderes zu tun. Aber mal Hand aufs Herz: Wer würde denn das alles lesen? 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 24 von 157 Idee #28 :Städtezusammenführung Autor Erstellt Ergebnis ID Helmut 23.04.2015 14:28 +50 - 15 = 35 28 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Zusammenlegung der Städte Darmstadt,Weiterstadt und Griesheim. Schon heute verschmel- zen die Stadtgrenzen und sind oft gar nicht bekannt. Dass diese Idee viel Widerstand erfährt ist verständlich, nur ohne Visionen gibt es keinen Fortschritt. In ein paar Jahren bzw. Jahrzen- ten wird dies ein natürlicher Vorgang sein - warum sich nicht schon jetzt damit beschäftigen. Dass damit erhebliches Einsparpotential (durch vor allem weniger Verwaltungskosten) ver - bunden ist sollte die 3 Städte sicher interessieren. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 27.04.2015 06:49 ID:1337 Der Mensch spielt wohl gar keine Rolle mehr. Das ist Fortschritt? Verwaltungsvereinfachung ohne Rücksicht auf menschliche Grundbedürfnisse wie IDENTIFIKATION mit seiner Kommune, Wohlfühlen im Bekannten, Gewachsenen und möglichst fußläufig.. Theoretisch ist sicher eine bundesweite Zentralververwaltung möglich mit digitaler Bürgerbetreuung. und -beteiligung einschließlich persönlichem Kontakt zu Verwaltungsbeamten und Politikern per häuslichem Monitor. Theresa Steffens (Moderation) 29.04.2015 16:28 ID:1347 Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 29.04.2015 von "Soziale Leistungen" in diesen Themenbereich verschoben. Idee #21 :Rahmenverträge für die Schulen Autor Erstellt Ergebnis ID Wolfgang Germann 23.04.2015 09:20 +40 - 6 = 34 21 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 25 von 157 Darmstadts Schulen sind durch Rahmenverträge der Stadt mit nicht in Darmstadt ansässigen Firmen gezwungen, Erst- und Ersatzanschaffungen im IT -Bereich (PC-Ausstattung, Drucker, Monitore, Verbrauchsmaterialien wie T oner usw.), die Artikel dort zu kaufen. Man könnte sie allerdings sehr viel günstiger in anderen Geschäften (z.B. bei Angebotsaktionen) oder gar im Internethandel erhalten. Auf diesem Wege lassen sich durchaus bis zu 50 Prozent der sowie - so viel zu knappen HH-Mittel der Schulen einsparen, die ja immerhin Steuerzahlers Gelder sind! Beispiel: Für einen in der Schule genutzten Farblaserdrucker mussten 4 Ersatztonerkar - tuschen angeschafft werden. Statt für 409€ hätte man sie im Internet für 226€ erhalten kön - nen; Ersparnis 183€. Also: Keine neuen Rahmenverträge mehr! Kommentare Autor Kommentar Helmut 23.04.2015 14:59 ID:1329 Wenn schon Rahmenverträge dann mit Best-Price Garantie, d.h. es wird der günstigste Preis garantiert. Bastian Ripper 02.05.2015 10:22 ID:1363 Gute Idee! Dies betrifft auch die städtischen Kindertagesstätten: Die Wartung der dortigen technischen Infrastruktur durch die beauftragte Leasingfirma ist suboptimal, oft vergehen Monate bis Geräte repariert werden. Vorschlag: Mehr Selbstverwaltung durch die dortigen Leitungen, die haben nämlich ein Eigeninteresse daran. Helga 13.05.2015 17:31 ID:1381 Klingt, wenn das Beispiel stimmt, wie ein gute Idee! Ivan De Masi 13.05.2015 19:20 ID:1388 Die Rahmenverträge machen in bestimmten Bereichen schon Sinn, z.B. wenn man sicher gehen möchte eine größere *baugleiche* Stückzahl an PCs & Druckern für einen Schulungsraum oder die Klassenräume, etc. dauerhaft zu erhalten. Eine Schule mit X unterschiedlichen PC-Modellen, wäre nicht effizient mit Images zu bespielen, weil jedes Stück dann ein eigens angepasstes Image benötigen würde. Aber natürlich müssen die Konditionen insgesamt stimmen und bei Verbrauchsmaterial wie T oner o.ä. flexibel reagiert werden können. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 26 von 157 Idee #80 :Die IT auf den neuesten Stand bringen Autor Erstellt Ergebnis ID Manfred Sündorf 12.05.2015 15:18 +47 - 13 = 34 80 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Ost 0 Wir nennen uns Wissenschaftsstadt und sind stolz auf unsere IT -Kompetenz (TU. FH, Frauen- hoferges. etc.). Nur in der Stadtverwaltung hinkt es EDV-mäßig gewaltig (Steinzeit). Das sind andere Städte wesentlich weiter. Hier sollte man eine externe Beratungsfirma, spezialisiert auf Kommunalsoftware, einschalten, um endlich auf einen zeitgemäßen Stand zu kommen. Viele Behördengänge der Bürger und viel Arbeitsaufwand der städtischen Bediensteten lassen sich einsparen. Idee #162 :Kontrolle Aufsammelpflicht von Hundekot Autor Erstellt Ergebnis ID Arheilgen 1805 (Formular) 26.05.2015 09:07 +47 - 14 = 33 162 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Arheilgen +10 Am Ortsrand Arheilgen liegt überall Hundekot. Dort spielen auch viele Kinder, was sie aller - dings nicht tun sollten. Der längst erkannten Aufsammelpflicht wird viel zu selten nachgegan - gen. Daher sollte es stärkere Kontrollen bzw. Strafen für nicht entfernten Hundekot geben. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 27 von 157 Idee #48 :Öffentliche Beschaffung: "Saubere" (faire) Kleidung für Darm- stadt... Autor Erstellt Ergebnis ID Bastian Ripper 03.05.2015 17:35 +44 - 12 = 32 48 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Auf dem ‚Einkaufszettel’ von Darmstadt stehen u.a. Dienstkleidung für Ordnungsamt, Feuer - wehr, Grünflächenpflege und medizinisches Personal (Klinikum). Wenn die öffentliche Hand dafür Steuergeld ausgibt, muss die Frage erlaubt sein: Was wird eingekauft? Wo? Zu wel - chem Preis und auf wessen Kosten? Den Preis für allzu häufig billigen Einkauf zahlen in der Regel andere. Internationale Studien belegen, dass gegen Arbeits- und Menschenrechte bei der Herstellung von Dienstbekleidung und Werbetextilien häufig verstoßen wird. Einkaufsent - scheidungen unserer Städte und Gemeinden können nicht nur ökonomisch begründet, son - dern auch sozial und ökologisch nachhaltig sein. Die gesetzlichen Grundlagen dafür sind vorhanden. Bonn, Bremen und Chemnitz machen es vor. Setzt auch Darmstadt ein Zeichen? Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 14.05.2015 22:56 ID:1408 Die Stadt hat seit Jahren Beschlüsse in dieser Richtung gefasst. Auch auf Grund der Bemühungen der AGENDA Themengruppe "Mensch und Soziales". Es mangelt zumeist an der praktischen Durchführung. Vielleicht fehlt .auch eine Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter. Kostensteigerungen müssen zudem durch Einsparungen wo?wieder "reinkommen" 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 28 von 157 Idee #204 :Einen Wirtschaftsbeirat - berufen Autor Erstellt Ergebnis ID Manfred Sündorf 31.05.2015 00:31 +33 - 3 = 30 204 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Ost 0 Politiker, Magistrat und Stadtverordnete haben oftmals nicht die Expertise (siehe Anlage), um städtische Unternehmen wirksam zu kontrollieren. Ein Wirtschaftsbeirat, bestehend aus Per - sonen mit fundierten Branchen- und Finanzkenntnissen könnte hier beratend gut helfen. Der - zeit werden - so scheint es - , wichtige Aufsichtsratpositionen nach einem Fraktionsverteil - schlüssel besetzt, Am Beispiel der HSE sieht man die Folgen: Die jetzige ernste Lage ist zwar den ehemaligen Vorständen anzulasten, aber auch der Aufsichtsrat hatte vollständig versagt. Die jetzige Verteilung der Aufsichtsratssitze ist nicht viel besser. HEAG Mobilo, ist ein weiteres Beispiel für fachliche Fehlbesetzungen. Ein Wirtschaftsbeirat - könnte bei der Suche nach ge- eigneten (auch externen) Aufsichtsräten helfen. Auch könnte er bei der Vergabe und Beauf - tragung von Beratungsleistung (siehe am Beispiel "Bürgerrathaus") Kriterien aufstellen und die Ergebnisse bewerten, Dies würde einerseits Kosten sparen und Dinge zum Abschluß bringen. Der Gestaltungsbeirat hat sich bewährt - Ein Wirtschaftsbeirat könnte eine Lücke fül - len. Idee #34 :Sanierung Stadtteilschule Arheilgen Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:44 +32 - 3 = 29 34 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Arheilgen +4 Die Gelder sind bereitzustellen, um die seit langem anhängige und diskutierte Schulsanie - rung der Stadtteilschule Arheilgen zügig und ohne Unterbrechung zu Ende zu bringen. Nach Abschluss der Arbeiten am A-Gebäude müssen direkt anschließend die desolaten B- und C- Gebäude umgehend auch saniert werden. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 29 von 157 Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:17 ID:1350 Daumen hoch! Besucher Muckerhaus 12.05.2015 10:17 ID:1374 Daumen hoch MartinGengenbach 13.05.2015 17:49 ID:1385 Absolut wichtig, die alten Gebäude sind in einem sehr schlechten Zustand! Wolfgang Zwach 28.05.2015 08:46 ID:1498 Ich unterstütze die "Idee" ausdrücklich! Eine Unterbrechung der Sanierungsarbeiten an der Stadtteilschule ist sachlich nicht zu begründen. Zudem würde dem Gebot der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit grob zuwidergehandelt (z.B. Kosten für Provisorium). Dies stellte eine Veruntreuung von Haushaltsmitteln dar. Der Stadt Darmstadt, den Bürgern der Stadt würde finanzieller Schaden in beträchtlicher Höhe zugefügt werden. Dies müssten die Akteure (Magistratsmitglieder) politisch und persönlich verantworten. Ich bitte eindringlich um entsprechendes Handeln. Wolfgang Zwach Regierungsbaumeister Idee #83 :Sanierung der Viktoriaschule: Mensa, T urnhalle, IT -Ausrüstung Autor Erstellt Ergebnis ID Helga 13.05.2015 17:27 +31 - 4 = 27 83 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Bebauung des "Fußballhofes" mit einem MENSA-GEBÄUDE für die SchülerInnen. Die Schule wird zu einer Ganztagsschule und der Beschluß, zu G9 zu wechseln, führt eine solche Maß - nahme logischerweise mit sich. Denn wo sollen über 1000 SchülerInnen Essen, wenn sie alle bis nach Mittag Unterricht haben? Und wo sollen sie sich aufhalten in den sogenannten "Ru - hezeiten", gerade im Herbst/Winter? Neue Ausstattung der IT -TECHNIK für Schüler und Leh- rer in dieser Schule. Das Material ist veraltet. Sanierung TURNHALLE/Aula/Theaterraum (ist alles in einem), sodaß die Funktionen des Raumes gewährleistet werden können. Der Raum 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 30 von 157 (Dach) ist undicht und die Wände bröckeln teilweise. Bedenken Sie: die Kinderzahl wächst! Kommentare Autor Kommentar Ivan De Masi 13.05.2015 19:13 ID:1387 Als ehemaliger Schüler an der Viko kann ich dem nur zustimmen :-) Und was die IT betrifft, so wiederhole ich meine Empfehlung vom letzten Jahr: Mehr Open-Source! Das spart bei richtigem Einsatz viel Geld und eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Idee #206 :Kommunale Aufsichtspflicht Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 31.05.2015 11:56 +29 - 2 = 27 206 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Wahrnehmung der kommunalen Aufsichtspflicht gegenüber städtischen Unternehmen, die oder deren Unterauftragnehmer staatliches, städtisches oder privates Eigentum Darmstädter Bürger nachhaltig schädigen und die – die gesetzliche Vorgabe durch §823 BGB (Scha - densersatzpflicht) missachtend – Verantwortung für die Herbeiführung und Bereinigung des Schadens mit fadenscheinigen Begründungen von sich weisen. Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 01.06.2015 13:09 ID:1552 Diese Idee wurde aus dem Bereich "Wirtschaft und T ourismus" in diesen Bereich verschoben. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) Idee #207 :Vorbild Kopenhagen: Umstellung aller Kantinen auf Biopro- dukte befördern... Autor Erstellt Ergebnis ID 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 31 von 157 Bastian Ripper 31.05.2015 12:26 +43 - 16 = 27 207 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Was hat nachhaltige Stadtentwicklung mit Ernährung und Landwirtschaft zu tun? Eine Men - ge! Denn StaVo & Magistrat haben es in der Hand: Sie entscheiden u.a. was in kommunalen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Schulen, Ämtern, Kindergärten und Pflegeheimen zube - reitet und angeboten wird. Kopenhagen schreitet hier mit einem inspirierenden Beschluss voran: Bis 2025 will die dänische Metropole die erste CO2 neutrale Stadt der Welt werden. Zahlreiche Projekte wurden hierfür gestartet. Im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung sollen bis Ende 2015 alle öffentlichen Einrichtungen der Stadt zu 90 Prozent mit Bio-Lebens - mitteln versorgt werden, so legt es Kopenhagen in seiner Agenda “Environment Metropolis Our Vision 2015” fest. Das städtische Engagement inspiriert auch die Kopenhagener: Der pri- vate Konsum an Bio- Lebensmitteln ist jetzt schon Weltrekord. Vorschlag: Der Kopenhagener Beschluss im o.g. Bereich dient als Inspiration für ein Beschluss der Stadt Darmstadt. Parallel initiiert die Stadt eine Arbeitsgruppe, welche u.a. auch von Aktiven der Fair Trade Kampagne und der Initiative "Darmstadt genießt fair" besetzt wird. Diese arbeitet Schritt für Schritt an der Umsetzung. Idee #152 :ERREICHBARKEIT Autor Erstellt Ergebnis ID Angelus Silesius 25.05.2015 09:49 +46 - 21 = 25 152 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Bürgerfreundlichkeit. Alle städtischen Mitarbeiter sollten besser erreichbar sein und deshalb Anrufbeantworter haben,die auch benutzt werden. Auch wären die Bürger für Rückrufe sicher dankbar, Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß Hervorragende Idee im Rahmen von mehr Bürgernähe 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 32 von 157 25.05.2015 13:39 ID:1466 Theresa Steffens (Moderation) 26.05.2015 15:16 ID:1476 Dieser Vorschlag wurde aus dem Bereich "Lob und Kritik" in den Bereich "Innere Verwaltung" verschoben, damit er in der Abstimmungsphase gleichberechtigt zu anderen Vorschlägen auch Stimmen sammeln kann. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) Idee #37 :Repräsentative Demokratie Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:52 +52 - 30 = 22 37 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Anonymes Abstimmungssystem in der StaVo, so dass Parteien- oder Fraktionszwang nicht ausgeübt werden kann, jede Abstimmung [äquivalent zu Artikel 38 GG] nur dem individuellen Gewissen des jeweiligen gewählten Stadtverordneten bzw. Repräsentanten unterliegt und Entscheidungen im Sinne unserer Repräsentativen Demokratie, d.h. dem Willen der reprä - sentierten Bürger, ermöglicht werden. Ein ‘kollektives Gewissen‘, wie es sich bei Abstimmun - gen im sogenannten ‘Fraktionszwang‘ ausdrücken soll, ist durch das Grundgesetz nicht ab - gedeckt. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 29.04.2015 10:40 ID:1339 Eine konstruktive und praktikable Idee. Da sie in der Hessischen Gemeindeordnung nicht verankert ist, müsste die Stavo sie sich selbst auferlegen. Wäre noch eine zeitsparende technische Möglichkeit zu finden, die Theresa Steffens (Moderation) 29.04.2015 16:23 Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 29.04.2015 von "Lob & Kritik" in diesen Themenbereich verschoben. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 33 von 157 Idee #149 :RATIONALISIERUNG=Vernunft walten lassen. Autor Erstellt Ergebnis ID Angelus Silesius 24.05.2015 21:47 +25 - 9 = 16 149 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Reduzierung von Ausgaben durch Rationalisierung. 1. Zusammenlegung von Beteiligungsun- ternehmen und damit Ersparnis von Aufsichtsräten, Vorständen und Verwaltungen. 2. Einge - meinden von umliegenden Orten. 3. Nach dem Vorbild Gesundheitsamt weitere gemeinsame Verwaltungen mit dem Landkreis. 4. Verkauf von unnützen Beteiligungen, die keinen Ertrag liefern. 5. Aufgaben, die von Fremdfirmen besser und billiger geleistet werden können, aus - lagern. 6. Dienstwagen abschaffen und nur soweit nötig durch Privatwagen ersetzen. Da - durch entstehen nur KM-Zahlungen sowie keine Wartungs- und Beschaffungskosten und eine gute Fahrzeugpflege ist garantiert. Diese Regelung hat sich bei vielen Ämtern und Fir - men sehr bewährt. Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 26.05.2015 08:51 ID:1468 Dieser Vorschlag wurde aus dem Diskussionsforum "Fragen zum Haushalt" nach "Innere Verwaltung" verschoben. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) Idee #179 :Betriebliches Vorschlagswesen Autor Erstellt Ergebnis ID Helmut 28.05.2015 16:04 +27 - 11 = 16 179 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Einführung eines "Betrieblicvhen Vorschlagswesens" wie es Betriebe praktizieren (siehe Arti - kel in DA-Echo über Erfolg in der Fa.Bosch). Auf Anfrage in der Stadtverwaltung wurde mir versichert daß es dies bereits gibt, man konnte jedoch keine Zahlen nennen, d.h. ein kontrol - 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 34 von 157 liertes Vorschlagswesen gibt es nicht. Ein funktionierendes Vorschlagswesen muß folgende Anforderungen erfüllen: - Mitarbeiter machen Einsparungsvorschläge - Vorschläge werden von einer Expertengruppe bewertet - vorschlagender Mitarbeiter/in bekommt T eil der Einspa- rung (nach Realisierung) als Anerkennung ausbezahlt (10-20%) - Statistik über Anzahl der Vorschläge, Höhe der Einsparungen und Höhe der ausbezahlten Anerkennung werden jähr - lich kommuniziert. Ich bin mir sicher die Stadt könnte damit durch motivierte Mitarbeiter eine Menge Geld sparen. Idee #209 :Paketstationen Autor Erstellt Ergebnis ID Pfandsammler 31.05.2015 14:12 +24 - 9 = 15 209 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Immer wieder wird es zum Ärgernis, dass es in der Innenstadt so wenige Paketstationen gibt - natürlich liegt das in der Zuständigkeit der Post, aber auch die ist ja darauf angewiesen, dass sie dazu Platz braucht, wo die Stationen stehen sollen. Gibt es eine Möglichkeit, dass hier die Stadt auf mögliche Flächen aufmerksam macht? Idee #148 :Sparen durch Linux Autor Erstellt Ergebnis ID Angelus Silesius 24.05.2015 20:10 +39 - 26 = 13 148 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 KOSTENLOSE COMPUTERPROGRAMME Viele Verwaltungen setzen Linux ein. Warum wird dieses kostenlose Programm nicht auch bei der Stadtverwaltung Darmstadt verwendet und dadurch viel Geld gespart? 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 35 von 157 Idee #163 :Pferdesteuer Autor Erstellt Ergebnis ID Arheilgen 1805 (Formular) 26.05.2015 09:10 +29 - 19 = 10 163 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Warum gibt es keine Pferdesteuer, obwohl eine Hundesteuer erhoben wird? Pferde machen ebenso Dreck wie Hunde und hinzu kommt, dass Pferde - anders als früher - Ausdruck von Luxus und einem hohen Lebensstandard sind. Deshalb sollte eine Pferdesteuer (als Luxuss - teuer) erhoben werden. Kommentare Autor Kommentar T anuki 26.05.2015 17:48 ID:1477 Ausdruck von Luxus?! Die PferdebesitzerInnen, die ich kenne, sparen für ihr Tier und den Unterhalt an allen anderen Ecken und Enden! Das ist eine Herzenssache und kein Luxuszeitvertreib! Und zum Dreck-Argument: Pferde verunreinigen keine öffentlichen Grünanlagen, und auf Straßen und Gehwegen sieht man sie auch höchst selten. Also was soll der Vergleich mit Hunden? Wenn Sie Luxus und Reichtum stärker besteuern wollen, dann fangen Sie doch besser bei den 10% der Deutschen an, die über 60% des Nettovermögens verfügen, dann trifft es auch nicht die Falschen. Idee #115 :Effizienzsteigerung und Harmonisierung nnerhalb der IT - Landschaft Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 15.05.2015 17:26 +25 - 16 = 9 115 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Einheitliche Software für die Stadtverwaltung, alle städtischen Beteiligungen und Eigenbetrie - be. Durch eine Harmonisierung für den gesamten Konzern Stadt, ist es möglich, Support-, 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 36 von 157 Hardware-, Personalkosten und vor allen Dingen Lizenzkosten zu vermeiden. Die Prozesse werden effizienterVeraltete oder obsolete Software kann zu Gunsten einer bereits in einer an - derer Einheit des Konzerns genutzten Software aufgegeben werden. Lizenzgeber sind sehr entgegenkommend, wenn es darum geht, eine Software abzulösen. Die Lizenzkosten sind oft nach dem Wechsel bei höherer Nutzerzahl geringer als vorher. Idee #138 :Soziales-Arbeitsnetzwerk als Open-Source-Projekt in Schu- len einführen Autor Erstellt Ergebnis ID carlos 21.05.2015 16:09 +14 - 8 = 6 138 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Schaffen einer Social-Media-Plattform, die Köpfe (also Schüler, Eltern und Lehrer) und nicht nur Computer miteinander vernetzt. Eine bereits an vielen Universitäten eingesetzte und be - währte Open-Source-Plattform kann von den Schulen nach ihren Bedürfnissen alleine oder in Kooperation (um-)gestaltet werden. Es fallen dabei nur Entwicklungs-/Programmierkosten für neue Module an. Auch nicht beteiligte Schulen profitieren, da alle Neuerungen der Communi - ty kostenfrei zur Verfügung stehen. Es besteht bereits ein digitales Klassenbuch mit Stun - denthemen, Hausaufgaben und Fehlzeiten. Im Beta-Stadium ist ein persönliches Bildungs - portfolio für Schüler entstanden, das noch Entwicklungsbedarf hat. Das Konzept für eine digi- tale Lehr-Lernbibliothek besteht und soll insbesondere die Kooperation zwischen den Schu - len und dem Studienseminar, das für die Ausbildung der Lehramtsreferendare zuständig ist, vertiefen. Idee #41 :Verwaltung bürgernäher organisieren: Bürgerbüro einrichten Autor Erstellt Ergebnis ID Nikolaus Fröhlich 28.04.2015 20:07 +33 - 30 = 3 41 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Für neue Bürger in Darmstadt ist der erste Kontakt mit der Stadtverwaltung die Anmeldung in 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 37 von 157 der Grafenstraße 30. Der erste Eindruck, den die Stadt und ihre Verwaltung hier macht ist ver- heerend: Arbeitnehmerunfreundlichste Öffnungszeiten, ein alter Behördenflur mit Vorsprache- zimmern im Stile der 50er und 60er Jahre, ein Prozess mit Voranmeldung zur "Vorsprache" (= 2x Warten)- hier ist der Bürger Bittsteller und nicht willkommen. Das ließe sich für Alt- wie Neubürger sehr viel angemesener und effizienter organisieren: mit einem Bürgerbüro: * Bündlung der 5-10 am häufigsten nachgefragten Verwaltungsvorgänge an einer zentralen Stellen (u.A. An/Abmeldung, Ausweise, Parkausweis, Führungszeugnis,...) * zeitgemäße Öff - nungszeiten über den T ag verteilt * moderne, offene Räumlichkeiten Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 Daumen hoch! Ivan De Masi 13.05.2015 19:06 ID:1386 ...dem Thema schliesse ich mich auch nochmals an. Es wurde letztes Jahr auch schon ähnlich diskutiert und es wurde auch darauf hingewiesen, das z.B. An-, Ab- und Ummeldung, Parkausweise, etc. eigentlich schon längst über das Internet mit dem neuen elektronischen Personalausweis möglich sein sollte in der "heimlichen IT -Hauptstadt Deutschlands". Peter Gooß 14.05.2015 00:31 ID:1402 Gut aber utopisch. Die Stadt reduziert doch gerade Leistungen in den Stadtteilen (in der Bezirksverwaltung Eberstadt, in den Stadtteilbibliotheken/, um Geld zu sparen. Trotzdem Daumen hoch! Idee #95 :Bürgerfonds für jeden Stadttteil Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 13.05.2015 20:11 +22 - 35 = -13 95 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Damit die Stadtteile wichtige Entscheidungen vor Ort selbst mit den BürgerInnen abstimmen können, sollte man Bürgerfonds einrichten. Hierzu sollten Bezirksvertreter zusammen mit Ver- waltung und zufällig ausgewählten Einwohnerinnen, einen Bürgerausschuss gründen, der über die Vergabe der Gelder des jeweiligen Bezirksbürgerfonds entscheidet. Die Details sol - cher Bürgerfonds, z.B. Förderhöhe, soll die Stadtverordnetenversammlung, mit Hilfe von Ex - perten und Bürgerinnen festlegen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 38 von 157 Kommentare Autor Kommentar Jürgen Maier 14.05.2015 00:04 ID:1399 Ich unterstütze den Vorschlag, weil er eine konkrete Möglichkeit von Bürgerbeteiligung ist. Allerdings sollten die Fonds an die vorhandenen und geplanten Stadtteilforen angedockt werden, in denen kontinuierlich die Entwicklung der Stadtteile beraten werden. Dort werden auch die Bedarfe im Stadtteil gebündelt und es kann entschieden werden, was an Bedarfen Priorität hat. Peter Gooß 14.05.2015 00:25 ID:1400 Ich befürworte den Vorschlag, Bürgerfonds für jeden Stadtteil. Die Ergänzung von Jürgen Maier halte ich für hervorragend. Wäre noch zu regeln, wie der einzelne Bürger im Bürgerforum Gehör finden kann. Idee #90 :Bessere Kommunikation der Stadtverwaltung mit der Bevölke- rung Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 13.05.2015 19:05 +12 - 43 = -31 90 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Die Presseabteilung sollte täglich auf ihrer Homepage eine Art Bulletin veröffentlichen, in dem aktuell über Wissenswertes aus der Stadt und aller stadteigenen Gesellschaften parteineutral und umfassend berichtet wird. Damit könnte der Bürger eine bessere T eilhabe erreichen, und die neue Transparenz würde auch bei den Bürgern zu mehr Verständnis für Sachzwänge bei - tragen Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 14.05.2015 00:39 ID:1403 Der Ansatz ist gut. Praktikabel wird er nicht sein, weil Zeit für diese umfangreiche Dokumentation nicht bezahlt werden kann. Ich wollte mich auch nicht täglich durch den Wust von Infos lesen. Man müsste Dateien nach Stichwörtern durchsuchen können. Das setzt aber bereits eine internettaugliche Protokollierung von Beschlüssen und Vorgängen voraus. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 39 von 157 Kultur und Wissenschaft Stand 18.06.2015 Zahlreiche kulturelle Einrichtungen bereichern das Leben in Darmstadt und dem Umland und sind zugleich auch touristische Anziehungspunkte. Besonders das Jugendstilensemble Mat - hildenhöhe hat Darmstadt bekannt gemacht, aber auch das Jazzinstitut genießt in Kenner - kreisen weltweit hohe Anerkennung. Neben den „großen“ Einrichtungen wie Staatstheater, Volkshochschule, Stadtbibliothek, Aka - demie für T onkunst, Institut Mathildenhöhe, Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und Deutsches Polen-Institut werden die vielfältigsten kulturellen Bereiche und Aktivitäten wie z. B. die Freie Kulturszene gefördert, so dass es ein breit gefächertes Angebot gibt. Die meisten städtischen Einrichtungen sind im Eigenbetrieb Kulturinstitute zusammengefasst und werden über die Verlustabdeckung über diesen Produktbereich finanziert. Die größte Aufwandsposition ist mit knapp 14 Mio. € der Zuschuss an das Land Hessen für das Staats - theater. Statistik Seitenaufrufe 992 Ideen 8 Kommentare 14 Stimmen 442 Idee #22 :Werben in städtischen Häusern für die Freie Szene ermögli- chen Autor Erstellt Ergebnis ID Uwe Heller (T elefon) 23.04.2015 09:43 +86 - 21 = 65 22 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +2 In den städtischen Institutionen (z.B. Staatstheater, Stadtbibliothek, BIZ, Bezirksverwaltungen) soll ermöglicht werden, dass die freie Szene Ihre Materialien z.B. für Veranstaltungen ausle - gen kann. Im Gegenzug ist dies auch möglich. Hierfür sollte eine Person für die Annahme 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 40 von 157 und Pflege zuständig sein und ein Bereich ausgewiesen werden, so dass die Auslage auch ansprechend ist. So könnte die Umsetzung der Idee zu einer win-win-Situation für alle wer - den. Im Mannheim Theater ist dies beispielsweise auch so. Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:18 ID:1353 Daumen hoch! Peter Gooß 12.05.2015 22:21 ID:1376 Ich unterstütze diesen Vorschlag. Die Freie Kulturszene ist eine Bereicherung der Stadt. Eine kostenlose Förderung von Kultur kann das einseitige Image von Wissenschaftsstadt und Wirtschaftsförderung positiv ergänzen. GK 27.05.2015 19:04 ID:1492 Gute Idee!!! Und vor allem gleiches Recht für alle. Wenn die städtischen Theater überall auslegen dürfen, dann sollte dies die freie Szene auch dürfen. Diese Plätze, wo Programme ausliegen, haben mir schon oft weitergeholfen, wenn ich eine Idee oder einen Ansprechpartner zu einem Thema gesucht habe Oder mich einfach inspirieren und verführen lassen wollte, meine Zeit mit einem Theaterstück, Workshop o.ä. zu verbringen. Helga Mayr 28.05.2015 09:54 ID:1500 Ein toller Vorschlag mit wenig Aufwand, der die lokale freie Szene stärken kann. Die freie Szene trägt maßgeblich zur Diversität der Kulturszene in Darmstadt bei. Ich freue mich auf mehr Infomöglichkeiten für mich, um die freie Szene besser kennen zu lernen. Sas264 28.05.2015 17:34 ID:1506 Sehr gute Idee! Die freie Szene ist sehr aktiv und bereichert Darmstadts Kulturlandschaft vielfach. Sich hiermit in einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren, kann für Darmstadt nur von Vorteil sein! Jürgen Maier 28.05.2015 21:48 ID:1508 Wenn das tatsächlich noch nicht möglich sein sollte, dann bin ich sofort dafür es zu ermöglichen. Wer kann denn gegen diese Transparenz im Kulturbereich etwas haben? Maria Schmilinsky 29.05.2015 20:58 ID:1526 Daumen hoch!! 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 41 von 157 Idee #192 :Bibliotheksbestand fördern Autor Erstellt Ergebnis ID Anonym (Formular) 29.05.2015 14:55 +62 - 7 = 55 192 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Gebühren für Überschreitung der Leihfrist sollten nicht im allgemeinen Haushalt versickern sondern in den Bibliotheken zur Bestandspflege u. Erweiterung verbleiben! Ich würde mich dann jedes Mal freuen, wenn ich den Rückgabetermin versäume, denn so spende ich gleich - zeitig an meine Stadtbibliothek. Idee #31 :Gastronomie im Staatstheater Autor Erstellt Ergebnis ID Helmut 23.04.2015 14:53 +50 - 7 = 43 31 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +1 Eröffnung einer Gastronomie/Cafeteria auf der T erasse des Staatstheaters mit Blick zum Ge- org-Büchner Platz. Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:18 ID:1354 Daumen hoch! Helga 13.05.2015 17:14 ID:1380 Prima Idee, das habe ich mir auch schon gewünscht. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 42 von 157 Idee #112 :Verknüpfung von Mathilden- und Rosenhöhe Autor Erstellt Ergebnis ID tkrueger 15.05.2015 10:24 +43 - 8 = 35 112 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Ost 0 Im Zuge der Bewerbung zur Landesgartenschau und der Aufnahme als UNESCO-Weltkultur - erbe sollte eine attraktive Verknüpfung von Mathilden- und Rosehöhe untersucht werden. Das Löwentor stand einst auf der Mathildenhöhe und bildet nun den Eingang zur Rosenhöhe. Es ist in Blickrichtung zum Ausstellungsgebäude auf der Mathildenhöhe ausgerichtet. Leider verläuft die Brücke über die Bahn nicht in dieser Richtung sondern folgt dem Verlauf des Sei - terswegs. Da die Brücke ohnehin sanierungsbedürftig ist und momentan für den Kfz-Verkehr gesperrt ist, bietet sich die Möglichkeit statt Sanierung eine neue Fußgängerbrücke in Rich - tung des Olbrichwegs zu bauen. Gemeinsam mit der Aufwertung des Olbrichwegs könnte so eine Sichtachse und Promenade Mathildenhöhe und Löwentor wieder verknüpfen. Kommentare Autor Kommentar monika 18.05.2015 17:05 ID:1422 Sehr gut! Idee #75 :Heizung Autor Erstellt Ergebnis ID Darmstädter 10.05.2015 00:19 +26 - 2 = 24 75 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Ost 0 War gestern - 09.05. - überrascht, dass die T oiletten am Fuße des Hochzeitsturms noch be- heizt werden. Sollte in dieser Jahreszeit nicht eine Frostschutzregelung reichen? Weiß nicht, ob die Stadt dafür zuständig ist und ob das die Regel ist - aber vielleicht fühlt sich jemand angesprochen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 43 von 157 Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 13.05.2015 16:31 ID:1378 Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 13.05.2015 von "Natur- und Landschaftspflege" in diesen Themenbereich verschoben. Idee #33 :MATHILDENHÖHE / 5 FINGERTURM=ROLLSTUHLFAHRER Autor Erstellt Ergebnis ID BOBBY 25.04.2015 19:30 +22 - 11 = 11 33 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Ich habe des Öfteren beobachtet, daß Rollstuhlfahrer keine Chance haben, auf den 5Finger - turm zu kommen. Es müßte doch ein Aufzugssystem geben, daß auch Rollstuhlfahrern die schöne Aussicht genießen können. Alle sollten diese Möglichkeit haben! Woanders geht's ja auch. Idee #45 :Kulturpass.dabei sein e.V . Autor Erstellt Ergebnis ID AKM 02.05.2015 08:45 +17 - 7 = 10 45 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Wir wünschen uns: - die Bündelung der Synergien - die Kooperation aller Sozial- und Kultur - partner der Stadt und des Landkreises - die Nutzung der internationalen Kooperationen von dabei sein e.V.: - die Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Graz ( und den Städten Wien, Salzburg, Luxemburg...) - die finanzielle Unterstützung von dabei sein e.V. - die ideelle Unter - stützung von dabei sein e.V. für Darmstadt und den Landkreis Darmstadt-Dieburg - die Auf - nahme in alle Verteiler im Bereich Flüchtlingsarbeit/Obdachlosig./Armut - die Beendigung des Projektes: T eilhabecard www.dabeisein.org dadurch Einsparung von Kosten in Höhe: 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 44 von 157 XX.xxx EUR pro Jahr Nur wenn die T eilhabecard offen gelegt wird, kann hier die Einsparsum- me stehen. Wo ist der Jahresbericht des T eilhabecard-Projektes? Kommentare Autor Kommentar Bastian Ripper 10.05.2015 15:48 ID:1373 Was ist das denn für eine Forderung? Beendigung der städtischen T eilhabecard, die bereits mehrere tausend Bürger in der Stadt erfolgreich nutzen? Hallo? Aus meiner Sicht geht es dieser Initiative vor allem um die Subventionierung ihres eigenen Vereins und den dort handelden Akteuren mußmasslich um die Schaffung einer Stelle für die eigene Person. Gut das die T eilhabecard unter der Regie der Stadt gemanagt wird - so etwas gehört auch in die öffentliche Hand! AKM 27.05.2015 11:49 ID:1488 Das leuchtende Beispiel für kostenlose T eilhabe ist u.a. in der Partnerstadt Graz zu finden: http://hakuk.st/ Dort sind alle! sozialen und kulturellen Träger in einem Boot. Warum ist das in Darmstadt nicht möglich? Den Kulturpass gibt es seit 2008. Die T eilhabecard erst lange danach ... @Bastian Ripper - Nettikette bitte und keine Unterstellungen! Jürgen Maier 28.05.2015 21:53 ID:1509 Ich bin gegen einen weiteren "Pass", sondern dafür, dass die Möglichkeit der Nutzung kultureller Angebote in die T eilhabecard integriert werden, soweit dies noch nicht der Fall ist. Idee #198 :STADTTEILBIBLIOTHEK BESSUNGEN WIEDERERÖFFNEN Autor Erstellt Ergebnis ID Anonym (Formular) 29.05.2015 15:29 +31 - 40 = -9 198 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Bessungen 0 Die Schließung der Stadtteilbibliothek Bessungen ist ein herber Verlust, die Räume stehen leer; kann die Bibliothek wiederbelebt werden? V. a. Kinder und Senioren würden es dankbar anneh - men. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 45 von 157 Soziale Leistungen Stand 18.06.2015 Neben der existenzsichernden Sozialhilfe (Sozialgesetzbuch XII) und der Grundsicherung für Arbeitssuchende (Sozialgesetzbuch II), die der finanziellen Bedarfsdeckung zum Ausgleich fehlender Eigenmittel dienen, sind präventive Maßnahmen ein wichtiger Bestandteil der so - zialen Leistungen, die ein selbstbestimmtes Leben fördern. Statistik Seitenaufrufe 1254 Ideen 23 Kommentare 22 Stimmen 1230 Idee #128 :Mehr Sprachförderung in Deutsch durch den Aufbau eines Darmstädter Netzwerks Autor Erstellt Ergebnis ID Gisela Lietmeyer 19.05.2015 08:48 +88 - 0 = 88 128 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Der wachsende Zustrom an Flüchtlingen und Asylbewerbern, sowie die hohe Zahl an Mitbür - gerInnen mit Migrationshintergrund erfordert den Aufbau eines flächendeckenden Angebotes an qualifizierter Sprachförderung. Dafür braucht es nachhaltige Angebote in Wohnortnähe mit einer guten Erreichbarkeit, evtl. auch mit Kinderbetreuung. Die Stadt soll einen Koordinator dafür berufen, dieses Netzwerk mit Nachdruck konzeptionell zu entwickeln und aufzubauen. Aspekte dieses Projektes könnten sein: Bedarfsermittlung, Vernetzung und Ausbau des En - gagements der Stadt und anderer Initiativen, Kooperation mit Umlandgemeinden, Bereitstel - lung von Personal, z.B. für T eilaufgaben wie die Schulung ehrenamtlicher Kursleiter. Vielleicht könnten dafür auch weitere pensionierte pädagogische Fachkräfte aktiviert werden. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 46 von 157 Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 23.05.2015 00:55 ID:1442 Sehr richtig. Nicht nur materielle Hilfe sondern Hilfe zur T eilnahme ! Und da ist die Sprache besonders wichtig. Sprechanlässe sollten aber nicht nur durch das Ausfüllen von Formularen und Verhandeln um Dinge des täglichen Bedarfs erschöpft sein. Lockere Begegnung mit "Einheimischen" ist z.B. denkbar in Begegnungsräumen mit Café-Charakter, in denen Ausstellungen und Musik möglich sind und hin und wieder gemeinsames Kochen. Idee #150 :Kostenlose öffentliche Urinale im Herrngarten Autor Erstellt Ergebnis ID Marty 24.05.2015 22:28 +71 - 6 = 65 150 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +2 Im Herrngarten gibt es keine öffentlichen T oiletten. Zumindest fürs kleine Geschäft sollte es ein Pissoir geben, sonst werden nämlich Büsche benutzt. Kommentare Autor Kommentar Martina 25.05.2015 11:22 ID:1464 Eine öffentliche T oilette im Herrngarten wäre super, damit das urinieren in den Büschen eingedämmt wird. Die T oilette sollte aber auch für Frauen sein, denn auch wir müssen mal ... GK 27.05.2015 19:12 ID:1495 Um das Urinieren in den Büschen zu minimieren und damit die Geruchsbelästigung, finde ich das eine gute Idee. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 47 von 157 Idee #105 :Krankenhauskeime vermeiden - Putzkräfte schulen Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 14.05.2015 13:07 +64 - 5 = 59 105 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +2 Es ist unverantwortlich Billigkräfte einzustellen, die nicht richtig geschult sind. Jedes Kranken- zimmer mit dem gleichen Lappen zu wischen, den Boden mit dem gleichen Wasser. Das Waschbecken mit dem gleichen Tuch wie den Nachttisch. Möglichst schnell mit wenig Was - ser riesige Gänge und Treppen zu wischen. Wer wundert sich da, dass die Keime sich ver - breiten wie Unkraut. Sicher liegt es auch an der fehlenden Zeit : Outsourcing und es wird im Akkord gearbeitet. Idee #151 :Trinkwasserbrunnen für Darmstadt Autor Erstellt Ergebnis ID Marty 24.05.2015 22:41 +64 - 12 = 52 151 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Unter jeder Straße laufen Wasserrohre - aber man kommt nicht dran. In der Stadt sollte es an vielgenutzten Plätzen Trinkwasserbrunnen geben. Wir haben eine hervorragende Trinkwasser- qualität. Damit würde viel Verpackungsmüll vermieden, der durch leere Getränkedosen und -flaschen entsteht. Und es ist ein Beitrag für die Entkommerzialisierung (= kostenlos nutzbar). Und ein Beitrag für die Gesundheit (viele trinken nix, weil Getränke Geld kosten). Bei Ausflügen habe ich immer wieder das Problem, dass die Trinkflasche leer ist. Wo könnte ein solcher Brunnen stehen? -> Kommentare erwünscht. Kommentare Autor Kommentar 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 48 von 157 GK 27.05.2015 19:07 ID:1493 Super Idee! Vor allem auch für alte Leute und Kinder, die viel trinken sollten, aber das nicht unbedingt mit einem Aufenthalt im Cafe verbinden wollen und können. Schweingeiger 28.05.2015 17:10 ID:1504 Dieser Vorschlag wurde bereits von mir beim letzten Bürgerhaushalt eingereicht und führte zu Beschluss Nr. 2014/0334: Für ein Pilotprojekt im Stadtzentrum soll ein Sponsor gefunden werden. Idee #19 :beSITZbare Stadt Darmstadt Autor Erstellt Ergebnis ID Marty 22.04.2015 21:45 +54 - 6 = 48 19 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 In Darmstadt soll es mehr öffentliche Sitzgelegenheiten geben. (Cafés u.ä. gelten nicht, da muss man Geld zahlen) Viele Menschen sind nicht gut zu Fuß, und müssen sich oft hinset - zen. Wenn es in regelmäßigen Abständen Sitzgelegenheiten gibt, werden sich mehr Men - schen trauen, zu Fuß zu gehen. Dies stärkt den Fußverkehr. Prof. Bernhard Mayer hat in Griesheim die Besitzbare Stadt umgesetzt. Dort gibt es nicht nur "normale" Bänke, sondern auch "Sitzobjekte". Die sind kostengünstig und erfüllen ihren Zweck. -> Fotos: http://ww - w.lauf- kundschaft.de/component/option,com_docman/Itemid,44/task,doc_download/gid,406/ (Folie 18-24) -> Quelle: Bundesumwelt- und Verkehrskongress 2015. Vorteile: - Planungssicherheit für gehschwache Fußgänger. - Baustein eines selbstbestimmten Lebens. - Günstig. Idee #44 :Schaffung mehrerer Möglichkeiten für Grundbedürfnisse der Obdachlosen Autor Erstellt Ergebnis ID Melanie 01.05.2015 05:21 +56 - 8 = 48 44 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 49 von 157 Die Stadt bräuchte viel mehr öffentliche (kostenlose) T oiletten, vorallem an den öffentlichen Grünanlagen, würde auch die Geruchsbelästigung im Sommer mindern. Für Darmstadts Ob - dachlose müsste es auch mehr Duschmöglichkeiten geben, dieses Grundbedürfnisse sollte den Menschen gegeben sein, eine Möglichkeit wäre die ungenutzten T elefonzellen umzubau- en. Haare und Rasur ist auch ein wichtiges Thema, Möglichkeit wäre Montags (wenn die meisten Friseure Ruhetag haben) ehrenamtliche Friseure zu engagieren. Oder Salons zu för - dern die für ihre Auszubildene bedürftige Modelle bevorzugen. Das vermittelt ein besseres Lebensgefühl für die Person selbst, sowie die Gesellschaft. Kommentare Autor Kommentar GK 27.05.2015 19:10 ID:1494 Eine spannende Idee! Keine Ahnung, ob die Obdachlosen das nutzen würden. Aber von mehr öffentlichen T oiletten würden alle provitieren Jürgen Maier 28.05.2015 22:05 ID:1511 T oll, dass sich Bürgerinnen dazu Gedanken machen. Ein wichtiges Thema! Aber vielleicht sollten diese Ideen mal mit den Betroffenen (u.a. in der T eestube, dem Wohnheim und dem Scentral des Diakonischen Werkes) besprochen werden und den Leuten, die mit den Betroffenen arbeiten. Idee #56 :Wickeltoilette für schwerbehinderte Menschen Autor Erstellt Ergebnis ID Antwortpostkarte 2- 2015 04.05.2015 14:38 +44 - 2 = 42 56 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Auch mit seinem schwerbehinderten Kind möchten wir in die Stadt. Bisher gibt es nirgends eine Möglichkeit es zu wickeln. Das gilt auch für Erwachsene. Kommentare Autor Kommentar Bastian Ripper 23.05.2015 17:45 Sehr gute Forderung, das müsste doch machbar sein, oder? 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 50 von 157 ID:1446 Idee #134 :Errichtung einer Ausbildungs- und Integrationswerkstatt Autor Erstellt Ergebnis ID Werkhof Darmstadt e.V . 20.05.2015 08:45 +47 - 6 = 41 134 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt +2 Die Stadt Darmstadt beteiligt sich an der kommenden Ausschreibung des Landes beim EU- Programm EFRE-urbane Entwicklung und bezieht das Projekt der Errichtung einer Ausbil - dungs- und Integrationswerkstatt des Werkhof Darmstadt e.V. auf der Konversionsfläche Grenzallee 10 im Gebiet der Sozialen Stadt (Förderperiode 2007-2013) mit ein. Es sind nur Gebiete der Sozialen Stadt mit Integriertem Handlungskonzept zugelassen, auch aus der Förderpreriode 2007-2013 (mit besonderer Begründung). Zugelassen sind auch ausdrücklich investive Vorhaben von gemeinnützigen, sozialen Vereinen in Soziale-Stadt-Gebieten. Mehre - re Projekte sollten zu einem kohärenten Gesamtprojekt zusammengefasst werden. Ziel des Vorhabens ist die Einrichtung einer Integrationseinrichtung für Menschen mit sozialen und an- deren Benachteiligungen und mit Behinderungen im Sinne einer inklusiven Integration. Ziel - gruppe sind junge und ältere Erwachsene, sowie Jugendliche, vor allem auch mit Migrations - hintergrund. Einige davon nach Haftentlassung oder auch unter Bewährung. Zielsetzung ist die berufliche und gesellschaftliche Integration dieser Zielgruppen. Für das Werkhof-Projekt anbei ein erstes vorläufiges Exposé unter Vorbehalt Kommentare Autor Kommentar Eberstädter 21.05.2015 15:32 ID:1440 liest sich als hätte es ein Sozialpädagoge geschrieben , der dort später angestellt werden will , sorry... Jürgen Maier 28.05.2015 22:18 ID:1513 Ich kann dieses Projekt des Werkhofs, der schon viele beispielhafte Projekte durchgeführt hat, nur unterstützen. Interessant, so etwas mal im Bürgerhaushalt zu lesen! Viel Erfolg damit! 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 51 von 157 Idee #61 :Bezahlbare Wohnungen Autor Erstellt Ergebnis ID Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:18 +47 - 12 = 35 61 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Bezahlbare Wohnungen Idee #12 :Förderprojekt Sprach- und Leseförderung Autor Erstellt Ergebnis ID Peter Gooß (Auftakt) 22.04.2015 11:01 +30 - 1 = 29 12 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt +1 In Eberstadt-Süd hat die AGENDA TG „Mensch und Soziales“ ein Förderprojekt für unter Dreijährige initiiert. Gerade die frühe Lautbildung und die Eroberung der Sprache als ent - scheidendes Kommunikationsmedium sind so wichtig! AWO und Mobile Praxis führten eine T estphase auf ihre Kosten erfolgreich durch. Sie erreichten auch deutsche bildungsferne Fa- milien. Wir bitten um eine dauerhafte Finanzierung dieses Projektes, empfehlen eine Auswei - tung auf ähnlich strukturierte Stadtgebiete – auch im Hinblick auf Konflikte, die eine mangeln - de T eilhabe von Migranten am gesellschaftlichen Leben verursachen. Förderkreise mit mög- lichst breiter Bürgerbeteiligung würden den Gedanken der Integration erlebbar machen und die Kosten für die Stadt Darmstadt reduzieren. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 24.04.2015 11:25 ID:1331 Ein friedliches Zusammenleben ist nur möglich, wenn es keine zu großen Gefälle im Lebensstandart und in der Bildung gibt. Durch Kommunikation können Konflikte friedlich gelöst werden. Dazu müssen die Beteiligten die gleiche Sprache beherrschen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 52 von 157 Idee #161 :Wohnraum für Asylsuchende Autor Erstellt Ergebnis ID J. B. (Formular) 26.05.2015 08:58 +36 - 7 = 29 161 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Der Bauverein o. a . Baugesellschaften sollten in ihren Gebäuden (neue + alte) eine Woh - nung für Asylbewerber/innen bereitstellen. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 31.05.2015 23:10 ID:1548 Das habe ich auch gefordert. bis mir glaubwürdig mitgeteilt wurde, dass die Stadt Flüchtlinge glücklicherweise nicht in Lagern unterbringt sondern möglichst privat. Auch und besonders mit Hilfe des Bauvereins. Mit einem "Kollegen" versuche ich, private Quartiere zu finden. Falls sich da jemand engagieren will oder Wohnraum kennt - bitte wenden an das Sozialamt der Stadt, an den SKA oder mich Peter Gooß Idee #76 :Jobcenter: Rechtliche Möglichkeiten zum Bürokratieabbau auch tatsächlich nutzen Autor Erstellt Ergebnis ID Bastian Ripper 10.05.2015 15:01 +25 - 0 = 25 76 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Bisher bewilligt das Jobcenter Darmstadtdie ALG II-Anträge jeweils für ein halbes Jahr, die rechtlich möglichen Bewilligungen auf ein Jahr werden bisher nur im Rahmen von Einzelfall - entscheidungen getroffen. Dies passiert in der Praxis aber selten, obwohl die rechtlichen Rahmenbedingungen hierfür mittlerweile gegeben sind. Die Folge: Jedes halbes Jahr Antrag- seingänge der Betroffenen, welche die Verwaltung des Jobcenters fluten. Stupide Arbeit für beide Seiten. Gleichzeitig steigt kontinuierlich der Verwaltungskostenanteil (vor allem Perso - nalkosten) im Jobcenter und "frisst" immer größere T eile der Mittel auf, die eigentlich für sinn- 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 53 von 157 volle Fördermaßnahmen von Erwerbslosen eingesetzt werden könnten. Vorschlag: Halbjähri - ge Bewilligungen zur Minderheit werden lassen, jährliche zur Mehrheit. Idee #38 :Kommunales Eigentum Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:54 +28 - 7 = 21 38 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Alle kommunalen Wohnungen – auch die im Besitz der städtischen Beteiligungsgesellschaf - ten - an die Stadt zurück – ‘Wiener Modell‘ – dort sind über 60% der Wohnungen im direkten Eigentum der Stadt. Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:20 ID:1355 Daumen hoch! Idee #49 :T olle T eilhabecard auf Ermäßigung für Bus & Bahn erweitern! Autor Erstellt Ergebnis ID Bastian Ripper 03.05.2015 17:48 +26 - 9 = 17 49 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Die städtische T eilhabecard für Leistungsberechtigte des ALG II und Sozialhilfe, Grundsiche- rung, Wohngeld etc. ist eine tolle soziale Errungenschaft für die betroffenen BürgerInnen der Stadt. Mit den neuerlichen Preiserhöhungen bei Bus & Bahn wird aber deutlich, dass dieser Bereich wenig Rücksicht auf finanziell benachteiligte Menschen in der Stadt setzt. 2,- Euro für eine Fahrt in die Innenstadt, 2,50 Euro für eine Fahrt nach Eberstadt: Wer nur knapp 400,- Euro im Monat zum Leben hat, kann sich dies nur sehr eingeschränkt leisten... Für die Sozial- 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 54 von 157 hilfe (SGB XII) gewährt die Stadt seit vielen Jahren 33% Nachlass auf eine Monatskarte, für ALG II Berechtigte überhaupt nicht. Warum? Vorschlag: Erweiterung der T eilhabecard auf 50% Ermäßigung bei Monats- und Wochenkarten für alle Berechtigte. Kommentare Autor Kommentar AKM 27.05.2015 11:52 ID:1490 Besser: den Kulturpass erweitern für Bus+Bahn kostenlose T eilhabe anstatt Ermäßigungswirrwarr/T eilhabecard www.dabeisein.org Jürgen Maier 28.05.2015 21:57 ID:1510 Ich finde es richtig, auch Ermäßigungen für den öffentlichen Nahverkehr in die T eilhabecard zu integrieren. Das Erreichen der Angebote der T eilhabecard setzt auch das preisgünstige Nutzen des ÖPNV voraus. Bastian Ripper 29.05.2015 19:14 ID:1524 Leider stiftet AKM von www.dabeisein.org trotz besseren Wissens erneut Verwirrung. Die Behauptung, die T eilhabecard würde keine kostenfreien Angebote beinhalten, ist schlicht und einfach falsch. Kostenlos und unbegrenzt sind nicht nur die Eintritte in die städtische Hallen- und Freibäder, ins Vivarium und noch viele weitere Institutionen. Warum hat es die Initiative dabeisein wiederholt nötig mit Lügengeschichten Politik zu machen? Idee #186 :Besitzbare Stadt für Eberstadt Autor Erstellt Ergebnis ID Ulla Gooß 28.05.2015 09:24 +21 - 5 = 16 186 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt +1 Die besitzbare Stadt auch für Eberstadt - in den Einkaufsstraßen würden sich Ältere, aber auch Eltern mit Kindern darüber freuen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 55 von 157 Idee #153 :HEIMARBEIT Autor Erstellt Ergebnis ID Angelus Silesius 25.05.2015 10:28 +24 - 12 = 12 153 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Home-Office=Heimarbeit Bei dem RP Darmstadt, Finanzämtern und vielen anderen Behör - den ist es für gute Mitarbeiter, die eine weite Anfahrt haben, Kinder aufziehen oder Angehöri - ge pflegen möglich einen großen T eil ihrer Arbeit von zu Hause zu erledigen. Besteht diese Einrichtung, die sich sehr bewährt hat,auch bei der Stadtverwaltung Darmstadt bzw. wann wird damit gestartet? Idee #63 :Integration + Asylbewerber Autor Erstellt Ergebnis ID Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:25 +31 - 22 = 9 63 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 - Bildungsferne Familien + - Integration ausländischer Familien + Kinder - Asylbewerber Deutschkurse Idee #137 :Offenes WLan für Bürger mittels Freifunk Initiative Autor Erstellt Ergebnis ID Denny 21.05.2015 11:07 +27 - 21 = 6 137 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Wixhausen 0 Als Bürger von Darmstadt-Wixhausen haben wir unseren privaten Internet-Anschluss mittels WLAN im Smetanaweg zur freien Verfügung gestellt. Um den problematischen Gesetzen des 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 56 von 157 T elemediengesetzes und der WLAN Störhaftung aus dem Weg zu gehen, haben wir uns der Freifunk Initiative angeschlossen: "Die Idee von Freifunk ist es, mittels handelsüblicher WLAN- Accesspoints ein unabhängiges, stadtübergreifendes Netzwerk aufzubauen. Idealerweise können alle Knoten im Netzwerk miteinander kommunizieren, auch wenn diese über keine di - rekte Internetverbindung verfügen." Quelle: https://darmstadt.freifunk.net/ Wir würden es da - her gut finden, wenn Darmstadt dieses Projekt unterstützt und Bürger darüber informiert bzw. Ressourcen bereitstellt (hoch gelegene Stellen / Strom), um ganze Ortsteile mit Freifunk WLan Hotspots auszustatten. Die Kosten dafür wären marginal (einfach Geräte ~20€, besse- re mit mehr Reichweite ~50€), oder einfach nur mit Stellplätzen. Wixhausen ist seit Jahren nur ein Randgebiet für die T elekom, doch mittels Freifunk können wir jedem einen schnellen Internetanschluss ermöglichen. Von Bürgern, für Bürger. Idee #127 :BEDARFSGERECHTE Ausweisung und Erschließung von Baugebieten - Stadtflucht/WhgNot Autor Erstellt Ergebnis ID Daniel 16.05.2015 21:22 +9 - 36 = -27 127 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 DA möchte eine urbanes Wirtschaftszentrum im Rhein-Main-Gebiet sein. Leider mangelt es chronisch an bezahlbarem Wohneigentum. In gefragten Wohngegenden ist es zurzeit nicht möglich unter 4000 €/qm Wohneigentum zu erwerben. Gerade für Familien ist es quasi aus - geschlossen, eine langfristige Existenz in DA aufzubauen. Aktuell mangelt es an einem ange - messenen Konzept die Nachfrage nach Wohneigentum langfristig dem Bedarf anzupassen. Zwar werden in den nächsten Jahren die Kasernengelände erschlossen, jedoch ist dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich fordere einen langfristigen Aktionsplan zur Schaffung von ATTRAKTIVEN Wohnmöglichkeiten (Preis bis ca. 4000 €/qm). Hiermit ist die Schaffung von großflächigen Neubaugebieten gemeint, in denen nicht nur Bauträger Massenware ver - treiben. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 57 von 157 Idee #173 :Hundetreff mit eingezäuntem Auslauf Autor Erstellt Ergebnis ID Regina Schmidt (Formular) 28.05.2015 15:21 +21 - 49 = -28 173 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Da in Darmstadt Leinenpflicht besteht könnte man in verschiedenen Parkanlagen eine Fläche einzäunen, da können sich Hunde treffen und frei herumtoben. Idee #171 :Vorsorge. Autor Erstellt Ergebnis ID Angelus Silesius 28.05.2015 10:50 +6 - 39 = -33 171 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Gesundheitsförderung durch Desinfektion. Alle öffentlichen Gebäude insbesondere Behör - den, Altenheime, Krankenhäuser, Kindergärten, Kirchen, Schulen usw. sollten mit Desinfekti - onsmittelspendern und präparierten Fußmatten versehen werden. Diese Vorbeugemaßnah - me macht sich schon bezahlt durch die starke Reduktion von Kranken. Idee #39 :LUISENPLATZ/ Sozialer Brennpunkt Autor Erstellt Ergebnis ID BOBBY 28.04.2015 00:13 +21 - 64 = -43 39 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Negatives Bild für Passanten von Darmstadt und Umgebung.Die Kaufkraft in der Innenstadt hat seit Jahren immer mehr nachgelassen. Man sollte sich überlegen,wie man den Sozialen 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 58 von 157 Brennpunkt am langen Lui umsiedelt.Das Gesamtbild läßt zu wünschen übrig(schmutz,fla - schensplitter usw..).Das Einkaufen wird zum Spießrutenlauf durch Betteln.Wenn man nichts gibt,wird man noch angepöbelt ! Es muß doch eine andere bleibe für diese Menschen ge - ben. Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 29.04.2015 16:25 ID:1346 Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 29.04.2015 von "Kultur & Wissenschaft" in diesen Themenbereich verschoben. Marty 24.05.2015 22:44 ID:1455 Jeder Mensch hat das Recht, sich frei zu bewegen und sich dort aufzuhalten, wo er möchte. Ich finde es sehr problematisch, wenn man bestimmte Menschen "aus den Augen, aus dem Sinn" haben möchte. In unserer Gesellschaft gibt es nun mal arme und reiche Menschen - und das sollte auch im öffentlichen Raum sichtbar sein. Sonst gibt es Reichen- und Armen- Ghettos. Jürgen Maier 28.05.2015 22:12 ID:1512 Ich persönlich kann nur feststellen: Mein Einkaufen in der Innenstadt/am Luisenplatz wurde noch nie zum "Spießrutenlauf" durch Betteln. Ich bin noch nie angepöbelt worden, auch wenn ich nichts gebe (es kommt auch immer drauf an, wie man den Menschen begegnet und ob man ihnen überhaupt als "Mensch" begegnet!). Im übrigen sorgt der EAD täglich dafür dass der Lui gereinigt wird. Also bitte die Kirche im Dorf lassen und nicht übertreiben. Ansonsten schließe ich mich dem 1. Kommentar voll an! Peter Gooß 31.05.2015 23:12 ID:1549 Die Klagen über Pöbeleien auf dem Liisenplatz sind alt. Trptzdem ist auch mir nie dergleichen passiert. Ich freue mich immer, wenn der Platz voller Leben ist und alles offensichtlich ruhig und friedlich verläuft. Dass der Umsatz in der City nachlässt, liegt bestimmt nicht an "unerwünschten" Leuten auf dem Luisenplatz. Idee #36 :Minimierung und Prävention von Einbrüchen Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:50 +5 - 53 = -48 36 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 59 von 157 Immer wiederholt Einbrüche in dichtbesiedelten Wohngebieten der Stadt. Aufbau und Propagie - rung des Systems ‘Wachsamer Nachbar‘ (siehe z.B. Weiterstadt) unterstützt durch Ortspolizisten sowie verstärkte und vermehrte Patrouillen. Die Möglichkeit, dass die Einbrecher z.B. sehr schnell über die Dienst-Autobahnauf-/abfahrten das Weite finden können, ist zu unterbinden. Blockieren dieser Auf-/Abfahrten durch Befahrungshemmnisse für Unbefugte. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 60 von 157 Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Stand 18.06.2015 Durch geeignete Angebote werden positive Lebensbedingungen für Familien und junge Menschen sozialraumorientiert geschaffen und erhalten. Hierzu betreibt die Wissenschafts - stadt Darmstadt eigene Kindertageseinrichtungen und fördert die Kindertageseinrichtungen kirchlicher und freier Träger sowie die Betreuung durch T agespflegepersonen. Weitere Aufgaben sind u.a. Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Unterhaltsvor- schuss/Unterhaltssicherung, Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, individuelle Hilfe für junge Menschen und ihre Familien einschließlich Krisenintervention (Hilfe zur Erzie - hung), Allgemeine Sozial- und Lebensberatung, Vormundschaften/Beistandschaften, Förde - rung der Erziehung in der Familie. Statistik Seitenaufrufe 946 Ideen 17 Kommentare 18 Stimmen 666 Idee #102 :Schulsozialarbeiter für jede Darmstädter Schule Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 14.05.2015 12:21 +65 - 3 = 62 102 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +2 Ein Programm zur Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit: Die vielfältigen Themen, Proble - me und Auffälligkeiten, die das Schul-Leben heute negativ beeinflussen, brauchen unsere Aufmerksamkeit im Sinne von präventiver Arbeit, anstatt eines Reparaturbetriebes. Die Lehr - kräfte sollten sich mehr auf ihre originäre Aufgabe konzentrieren können. Außerdem ist es notwendig, dass die Schüler und Schülerinnen, Ansprechpartner an der Schule haben, die unabhängig vom Schulbetrieb sind. Jede Schule sollte mindestens eine ganze Sozialarbeiter- 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 61 von 157 stelle zugewiesen bekommen. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 23.05.2015 01:05 ID:1443 Eine ganz wichtige Forderung. Als früherer Grundschullehrer weiß ich, wie segensreich zusätzliche pädagogisch geschulte Menschen in den Klassen und im gesamten Schulleben sind. Sie dürfen aber nicht total in das Kollegium integriert sein, um von Schülern und Eltern als Mittler ernst genommen zu werden. Viel Schulfrust bei Schüler, Eltern und Lehrern kann so abgebaut werden und Lebenschancen entscheidend verbessert werden. GK 27.05.2015 18:55 ID:1491 Meiner Meinung nach wird in der Schulen generell mehr Personal benötigt. Das Aufstocken des Etats für Schulsozialarbeit könnte ein Anfang sein. Jedem Kind einen Schulassistenten daneben zu setzen, ist jedenfalls meiner Meinung nach, keine Idee, die das Schulsystem langfristig trägt. Idee #203 :Schulkinderbetreuung, hier Ganztagsbetreuung Autor Erstellt Ergebnis ID Gereke 29.05.2015 21:01 +46 - 0 = 46 203 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Zusammenführung (verwaltungs- und finanztechnisch (sprich: gemeinsamer Haushalt)) des Jugend- und Schulamts in der Schulkinderbetreuung, somit Förderung einer einheitlichen Ganztagsbetreuung und Freisetzung von Synergien. Dies' hätte langfristig zur Folge, die Kin - derhorte in die Schulkinderbetreuung zu integrieren. Idee #18 :Bespielbare Stadt Darmstadt Autor Erstellt Ergebnis ID Marty 22.04.2015 21:30 +43 - 5 = 38 18 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 62 von 157 Kinder wollen nicht nur auf Spielplätzen spielen, sondern überall in der Stadt. Prof. Bernhard Mayer hat das erkannt und in Griesheim über 100 "definitionsoffene Objekte" im Stadtgebiet verteilt. -> Fotos: http://www.verkehrswende-darmstadt.de/bespielbare-stadt-vorbild-gries- heim/ Dafür hat Griesheim viele Preise erhalten, z.B. von "Deutschland - Land der Ideen". Was in Griesheim funktioniert, sollte auch in Darmstadt möglich sein. Vorteile: - Rückgewin - nung des öffentlichen Raumes. - Erhöhung der Aufenthaltsqualität. - Erhöhung der Stadtat - traktivität für Kinder, und damit für Familien mit Kindern. - Umsetzung zu sehr geringen Kos - ten möglich (Pflastersteine austauschen, Baumstämme platzieren). Die Spielobjekte in der Fußgängerzone sind ein guter Anfang, doch es geht auch günstiger. Kommentare Autor Kommentar Helmut 23.04.2015 15:03 ID:1330 Habe bis jetzt an keinem Spielobjekt in der DA-Fußgängerzone Kinder spielen sehen - dies sind sicher nice-to-have items aber nicht Dinge die durch noch mehr Schulden bezahlt werden. AKM 02.05.2015 09:20 ID:1356 Daumen hoch! Idee #200 :"T afel für Kinder" --> Unterstützung in den Einrichtungen des Kiga - der Schulen Autor Erstellt Ergebnis ID Darmstadt für Kinder! (Formular) 29.05.2015 15:40 +34 - 1 = 33 200 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Die schulischen Einrichtungen (ebenso die Kiga-Einrichtungen) brauchen trotz T eilhabecard für die Kinder, deren Eltern die T eilhabecard nicht händeln können/wollen einen SOS-Betrag, damit die Kinder eben trotzdem essen können, ohne daß die Einrichtungen finanziell ins Lee - re laufen. --> Idee zur Finanzierung: monatl. Kinderessen-Euro in Firmen/Restaurants, Stadt - betrieben etc. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 63 von 157 Idee #54 :Wohnraumverdichtung Autor Erstellt Ergebnis ID Anwortpostkarte 3-2015 04.05.2015 14:28 +33 - 9 = 24 54 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt 0 Weniger Verdichtung bei Wohnvierteln. Wo sollen Kinder noch spielen / Freiflächen nutzen können? Kommentare Autor Kommentar Marty 24.05.2015 22:48 ID:1456 Weniger Verdichtung führt zu -> mehr Flächenverbrauch -> weniger öffentlicher Verkehr (Haltestelle lohnt sich nicht) -> weitere Wege -> größerer ökologischer Fußabdruck Kinderspiel sollte überall im öffentlichen Raum möglich sein: auf der Straße, auf dem Gehweg! Wenn die Parkplätze im öffentlichen Raum weggenommen werden, werden die Kinder die Straße erobern. Idee #184 :Waldkolonie, Akazienweg: Spielplatz für Kleinkinder tauglich machen Autor Erstellt Ergebnis ID Akazienweg 11 (Formular) 28.05.2015 16:44 +24 - 0 = 24 184 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord +64 Der neue Spielplatz am Akazienweg (beim Sportplatz und Jugendzentrum) benötigt dringend Spielgeräte für Kleinkinder, zwischen 1 und 4 Jahren (Wippe, Federspielgerät, Karrussell). Außerdem ist dort kein Sonnenschutz vorhanden (z. B. Sonnensegel) und der Aufstieg zur Rutsche ist nicht kindgerecht. Hier fehlt eine Leiter! 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 64 von 157 Kommentare Autor Kommentar Jürgen Maier 28.05.2015 22:30 ID:1516 Ich finde es toll, dass sich auch Bürgerinnen und Bürger aus der Waldkolonie/Akazienweg am Bürgerhaushalt beteiligten und ihre Anliegen vermitteln. Idee #57 :Endlich die Problematik der Grundschulbetreuung langfristig in den Griff bek. Autor Erstellt Ergebnis ID Ulrike 04.05.2015 16:25 +25 - 2 = 23 57 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt +1 Seit mehreren Jahren besteht in Eberstadt die Problematik der ausreichenden Betreung der Grundschüler. Dies sollte langfristig gelöst werden und nicht immer nur kurfristig gedacht - pro Jahr gelöst werden. Kein Wirscthaftsunternehmen könnte so überleben und würde so ar - beiten. Idee #165 :Sicherer Rückzugsort für Kinder und Jugendliche Autor Erstellt Ergebnis ID childhood studies 26.05.2015 12:22 +26 - 4 = 22 165 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +1 Jugendzentrum im Johannesviertel ohne kirchlichen Träger, das öffentliche und für jeden zu - gänglich ist. Jedes Kind / Jugendlicher sollte die Möglichkeit bekommen einen Treff zu besu - chen, wann und wie lange es möchte. Ein Rückzugsort, an dem Kinder und Jugendliche sich frei entfalten, andere Kinder und Jugendliche treffen und Spaß haben können. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 65 von 157 Kommentare Autor Kommentar AKM 27.05.2015 11:39 ID:1483 T olle Idee der Studierenden/EHD/2tes Semester/childhood studies. Weitere gute Ideen für das Johannesviertel folgen. Jürgen Maier 28.05.2015 22:22 ID:1514 Grundsätzlich ein gutes Anliegen. Aber was soll der Hinweis, dass es "ohne kirchlichen Träger" sein soll??? Die Einrichtungen kirchlicher Träger sind offen für alle Kulturen und Religionen, zumal sie öffentlich gefördert werden. Den gleichen Anspruch hat die EHD übrigens auch! Idee #166 :Mehr Zebras für das Johannesviertel Autor Erstellt Ergebnis ID childhood studies 26.05.2015 12:26 +26 - 4 = 22 166 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +2 Ein Zebrastreifen fehlt besonders an der Diesterwegschule in der Wilhelm - Leuschner - Stra - ße im Johannesviertel. Gerade vor dem Eingangstor fehlt ein sicherer Übergang, denn meist wollen die Kinder nicht bis zur nächsten Überquerungsmöglichkeit laufen und gehen einfach über die befahrene Straße. Kommentare Autor Kommentar AKM 27.05.2015 11:40 ID:1484 Noch eine tolle Idee der Studierenden/EHD/2tes Semester/childhood studies. Weitere gute Ideen für das Johannesviertel folgen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 66 von 157 Idee #101 :Umfrage zu städtischen Spielplätzen Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 14.05.2015 11:36 +22 - 2 = 20 101 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Eine Umfrage könnte helfen herauszufinden, welche Spielplätze besonders beliebt sind, wo Neubau oder bestimmte Erweiterungen für erforderlich gehalten werden und auf welche im Falle notwendiger Einsparungen, verzichtet werden kann. Die gewonnenen Informationen können zusammen mit den der Verwaltung bereits bekannten Fakten wie Anzahl und Alterss - truktur der Kinder im Einzugsbereich bei zukünftigen Entscheidungen genutzt werden. Kommentare Autor Kommentar monika 18.05.2015 16:59 ID:1421 Bei der Spielplatzgestaltung bitte auch an Kinder zwischen 8 und 12 Jahren denken! Viele Spielplätze bieten ihnen nicht genug adäquate Spielmöglichkeiten. Idee #116 :Planung von Kinderspielplätzen durch Schulen Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 15.05.2015 17:56 +19 - 4 = 15 116 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Die Errichtung, Modernisierung und Gestaltung von Einrichtungen für Kinder, wie zum Bei - spiel Spielplätzen, soll durch Schulklassen im Zuge von Projektwochen erfolgen. Die kennen die Wünsche und den Bedarf an Spielgelegenheiten am besten. Vom Entwurf, über die Be - schaffung, Umsetzung und Wartung, wären diverse Bereiche abgedeckt: Kooperation, Mana- gement, Mathematik, Biologie, Sport, Kunst, Wirtschaft, Werkstoffkunde und Geografie. Eine praxisnahe Bildung, die auch eine anschließende Identifikation und Wertschätzung bedeutet und somit auch dem Vandalismus entgegenwirkt. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 67 von 157 Idee #217 :Mehr Spielplätze für Kinder Autor Erstellt Ergebnis ID Pseudonym (Formular) 01.06.2015 11:26 +22 - 9 = 13 217 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Mehr Spielplätze für Kinder in der gesamten Stadt Idee #145 :Natursiedlung, die Lösung für soziale, ökologische und ge- sundheitliche Themen Autor Erstellt Ergebnis ID Claudia 22.05.2015 08:23 +24 - 33 = -9 145 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt 0 Ein Forschungsprojekt Natursiedlung in der Nähe (Eberstadt) Darmstadts, ist Vorbild für ein "Neues Mit ein Ander". Wir, eine Gruppe von 10 Menschen, möchten vor unserer Haustür, mit der Natur arbeiten und die Selbstversorgung anstreben. Das heist auch den ökologischen Fußabdruck von derzeit 3 Hektar pro Person auf 1 Hektar zu reduzieren, durch nachhaltige Lebensweise. Resultat: - gesunde Nahrung macht gesunde Menschen - selbstbestimmete Arbeit macht kreativ denkende Menschen - sozialer Austausch macht glückliche Menschen - Und in Eberstadt hätten die Meschen ein Ausflugsziel mit verschiedenen kulinarischen und kulturellen Ereignissen mehr. Die Unterstützung der Stadt, indem sie dafür vorallem Land be - reit stellt, ist uns wichtig, auch als Anerkennung unserer Arbeit. Kommentare Autor Kommentar Christa 23.05.2015 08:46 ID:1444 Ich finde die Idee super und würde mich freuen, wenn neben den ganzen Mehrgeneartinenprojekten in Häusern, diese neue Idee am Stadtrand von Darmstadt verwirklicht werden kann. Ich bin auf alle Fälle dabei. Es gibt schon viele Beispiele in Deutschland. Christa http://www.familienlandsitz- siedlung.de/siedlungsprojekte.html 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 68 von 157 Frank 24.05.2015 14:39 ID:1448 Guter Ansatz! Längst fällig und somit begrüßenswert. Bin dabei! Klaus 25.05.2015 09:46 ID:1463 Unseren Fortschritt haben wir der Natur zu verdanken durch Erlernen Ihrer Naturgesetzmäßigkeiten. Früher nannte man es Naturlehre dann Physik. Durch Formeln versuchten wir die Naturgesetze nachzuahmen. Die pure Verbindung mit der Natur in Form von Natursiedlungen muss folglich intelligenter sein als Ableitungen durch unsere Formeln.Statt Raubbau an unserer Informationsquelle sollte eine Ehrerbietung treten.Möge allen Interessierten die Chance dazu gegeben werden Familienlandsitze dieser Art aufbauen zu können.Glück auf von Herzen. Gerd M 25.05.2015 16:48 ID:1467 Die Zeit in der das Öl knapp wird oder unser Wirtschaftswachstum endet ist nicht mehr so weit weg. Ich finde es toll, dass das Projekt eine Nahrungsmittelproduktion ohne fossile Energie mit neuen Formen des Zusammenlebens kombiniert. Es erprobt somit auch eine Alternative zu den Sozialsystemen und ist durch den sparsamen Ressourcenverbrauch wesentlich krisensicherer als unsere heutige Lebensweise. Es gibt viel zu wenig Zukunftsforschungsexperimente in dieser Richtung. Gabriele 26.05.2015 21:08 ID:1481 Ich bin begeistert! Ein intelligentes und auch zeitgemäßes Vorhaben, endlich auch hier in dieser Umgebung. Auf jeden Fall bin ich dabei! Andrea M. 30.05.2015 10:43 ID:1533 Die Idee ist sehr gut, ich bin begeistert und möchte ein solches Konzept umsetzen. Da es sehr wichtig ist gesund zu sein und seine Kreativität zu leben. Ich möchte an die Nachkommenden hier auf Erde mitdenken und ihnen auch die Möglichkeit geben gesund und kreativ leben zu können, auf einen für sie vorbereiteten Landsitz, der ein autarkes, liebevolles und gesundes Leben möglich macht. Die Permakultur ist mir dabei auch sehr wichtig. Die Künste, Handwerker ud ähnliches können ihre Kreativität frei entfalten, ich möchte eine solche Möglichkeit schaffen, gemeinsam solch einen Platz schaffen. Renate 31.05.2015 12:43 ID:1534 Obwohl ich nun an Jahren einiges mehr auf dem Puckel habe, möchte ich unbedingt bei einem Familienlandsitz dabei sein Alles Obst und Gemüse frisch aus der eigenen Anzucht ohne Giftstoffe. Die Gemeinsamkeit in der Gruppe. Das Zusammenspiel zwischen den Menschen, den verschiedenen Tieren, den Pflanzen und der Natur, ist faszinierend. Und noch vielmehr tolle Möglichkeiten für alle Renate M.. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 69 von 157 Idee #177 :Finanzielle Ausstattung der Gemeinschaftshäuser Autor Erstellt Ergebnis ID Frühstückstreff im Muckerhaus 28.05.2015 15:45 +13 - 27 = -14 177 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Arheilgen +5 Wir möchten, dass Gemeinschaftshäuser wie das Muckerhaus ausreichend finanziert wer - den, damit wir Besucher besser planen können, wie wir das Haus nutzen. Kommentare Autor Kommentar Jürgen Maier 28.05.2015 22:28 ID:1515 Es ist gut, sich hier dafür zu Wort zu melden. Damit es verständlich wird würde ich mir wünschen zu erfahren, was derzeit nicht möglich aber dringend notwendig ist. Idee #159 :Familienlandsitz/Natursiedlung Autor Erstellt Ergebnis ID monika 25.05.2015 20:38 +15 - 32 = -17 159 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt 0 Familienlandsitze sind unsere Zukunft - ganz klar! Sie machen Kinder glücklich, denn sie können sich hier frei entfalten, führen Familien zusammen und ersparen die Arbeitsplatzsu - che. Ganz wichtig auch: es verschönert unser Landschaftbild und durch lebende Hecken, können auch Tiere wieder "Unterschlupf" finden. Ich bin für Familienlandsitze denn nur 20% der Bevölkerung einer Stadt reichen aus um in den Genuß all dieser Vorteile zu gelangen... 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 70 von 157 Idee #196 :Sponsorenlauf Autor Erstellt Ergebnis ID Yousr Sara Hajjuul 29.05.2015 15:17 +1 - 33 = -32 196 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Wenn wir jeden Monat zb. 8.6.2015 ein Sponsorenlauf veranstalten würden könnte man Kin - dern helfen die sich zb. keine Ferienveranstaltungen leisten können. Idee #64 :Weniger Personal i. d. Städt. Ämter Autor Erstellt Ergebnis ID Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:27 +2 - 58 = -56 64 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Weniger Personal i. d. Städt. Ämter wie JA, die eh Keine Prävension machen f. Kids + oder ande - ren städt. Behörden 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 71 von 157 Sportförderung Stand 18.06.2015 Der Produktbereich Sportförderung beinhaltet die Förderung von Sportvereinen durch Zu - schüsse sowie das Bereitstellen von eigenen Sportanlagen, Sporthallen und Schwimmbä - dern. Über eine gute Infrastruktur soll die Bevölkerung mit Sportangeboten versorgt und der Schul - sport sichergestellt werden. Die Schwimmbäder sind zwar in den Eigenbetrieb Bäder ausgegliedert, die dort entstehen - den Verluste schlagen sich jedoch ebenfalls in diesem Bereich nieder. Statistik Seitenaufrufe 930 Ideen 12 Kommentare 14 Stimmen 564 Idee #170 :Spielplätze für Jung und Alt = Mehrgenerationenspielplätze Autor Erstellt Ergebnis ID Ulla Gooß 28.05.2015 09:29 +32 - 8 = 24 170 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt +1 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 72 von 157 Mein Vorschlag: Vorhandene Spielplätze mit 1,2 Fitnessgeräten für Ältere ergänzen. Mütter, Väter, Omas und Opas freuen sich. Sie müssen nicht auf der Bank neben dem Spielplatz sit - zen während die Kinder spielen, sondern können sich gemeinsam mit ihnen fit halten. Idee #29 :Vereinsförderung Autor Erstellt Ergebnis ID Helmut 23.04.2015 14:41 +36 - 13 = 23 29 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Es ist ein Unding Vereine und deren Sportanlagen zu fördern die in unmittelbarer Nähe liegen - siehe TG75, SVBlau Gelb und Sportgelände SSG. Meistens stehen Sportanlagen leer und verursachen unnützen Erhaltungsaufwand. Es sollte eine Regel eingeführt werden durch die nur ein Verein in einem Umkreis von 1km durch die Stadt Förderung erhält. Der Aufschrei der möglicherweise betroffenen Vereinsverantwortlichen über diesen Vorschlag ist sicher weit zu hören. Idee #129 :Nutzung des Skateparks Lincoln Siedlung Autor Erstellt Ergebnis ID acikel 19.05.2015 12:26 +28 - 5 = 23 129 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Der wunderschöne Skatepark in der Lincoln Siedlung befindet sich trotz Jahre langem Leer stand in einem Sehr guten Zustand. Er Könnte den Jugendlichen der Stadt Darmstadt sofort wieder zur Verfügung gestellt werden. In der Aktuellen Planung ist der Skatepark nicht zu fin - den. Das kann nur den Abriss bedeuten und der ist mit immensen Kosten verbunden. Die gesamte Anlage besteht aus massivem Beton und ist asphaltiert. Die Skate Anlage abzurei - ßen währe wirklich eine Verschwendung von Ressourcen. Deshalb Hoffe ich das der Skate - park den Bürgern zugänglich gemacht wird oder das die bestehenden Rampen in die ge - plante Sportanlage des TG Bessungen integriert werden. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 73 von 157 Kommentare Autor Kommentar ursgro 24.05.2015 19:00 ID:1453 Eine sehr guter Vorschlag. Bevor es noch mehr vergammelt. T anuki 26.05.2015 18:02 ID:1478 Ja, wäre auch voll dafür!! Der Vorschlag ist auch nicht neu, nur leider aufgrund von baurechtlichen Bestimmungen nicht umsetzbar. Der Abstand zur Wohnbebauung ist zu gering. Ist deutsche Bürokratie, die Amerikaner hat ´s nicht gestört. Markus 28.05.2015 23:13 ID:1521 Wenn es keine Kosten verursacht ist eine zusätzliche Skatanlage immer gut! Idee #103 :Preis für besonders gelungene Kinder- und Jugendarbeit Autor Erstellt Ergebnis ID Mr. Sick 14.05.2015 12:35 +22 - 1 = 21 103 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Ich bin dafür, Preise auszuschreiben, die an (Sport-) Vereine vergeben werden, die mit be - sonders gelungenen Aktionen Kinder und Jugendliche in das Vereinsleben integrieren, die - sen Halt geben und Werte vorleben. Ich verspreche mir davon eine Prävention gerade auch für Kinder und Jugendliche aus einem schwierigen Umfeld, in der unsere Gesellschaft viel - leicht nicht den besten Ruf genießt. Dies soll zur Vermeidung von Parallelgesellschaften und von Kriminalität dienen. Idee #117 :Grundwassernutzung für die Benutzung von Sportanlagen Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 15.05.2015 18:19 +25 - 7 = 18 117 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 74 von 157 gesamtstädtisch 0 Rasen- und T ennisplätze verfügen teilweise ausschließlich nur über einen Stadtwasseran - schluss. Außer den hohen Wasserkosten, fallen evtl. noch Abwasserkosten an. Einmalige In - vestitionen, wie Grundwasserpumpen, ersparen wiederkehrende Kosten. Zur Umstellung auf Brunnenwasser kann die Untere Wasserbehörde die Genehmigung für eine Brunnenbohrung erteilen, sofern der Standort die Voraussetzungen hergibt. Finanzierung aus den Sportstät - tenunterhaltungsmitteln im Rahmen des Sanierungsprogramms. Idee #65 :Weniger f. den SV98zig Autor Erstellt Ergebnis ID Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:30 +44 - 27 = 17 65 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Weniger f. den SV98zig Idee #187 :Fitness- und Parkouranlage Autor Erstellt Ergebnis ID Philipp 28.05.2015 21:33 +32 - 15 = 17 187 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Calithenics ist eine Sportart, die aus dem klassischen Geräteturnen hervorgegangen ist und sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Weltweit steigt die Zahl derer, die sich für Fitnesstrai - ning im Freien begeistern können. "Freelatics","Streetworkout" und "Parkour" sind einige Bei - spiele dafür. Calithenics lässt dem Sportler weit mehr Raum für Kreativität, als es im stark kompetitiven T urnen der Fall ist. Bei Calithenics wird sich mit Spaß bewegt und jedermann kann hierbei etwas für sich finden. Egal ob jung oder alt, für jeden ist etwas dabei und für das immer beliebtere "Streetworkout" eignen sich die Calithenicsanlagen ohnehin hervorragend. Die Kosten solcher Anlagen sind gering, vor allem im Vergleich zum großen Umfang an Multi- funktionalität. Weiterführende Informationen, sind in den folgenden Links angegeben: -mögl - 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 75 von 157 cher Anbieter: http://www.playparc.de/shop/de_v4fcircle/kraftgerate/calisthenics.html -Demonstrationsvideo (für jung und alt): https://www.youtube.com/watch?v=kaoY6gumdYg -Weltmeisterschaft: https://www.youtube.com/watch?v=feGsLFjvZ8Y Kommentare Autor Kommentar Philipp 28.05.2015 21:38 ID:1507 Auch ein gutes Video zu Demonstration: https://www.youtube.com/watch? v=yYxVgIC_eIQ&feature=iv&src_vid=kaoY6gumdYg&annotation_id=annota tion_172787633 Markus 28.05.2015 23:08 ID:1520 Hab mir die Anlage angeschaut, fände es klasse, wenn es so etwas im Bürgerpark Nord oder Herrengarten gäbe! Vermisse schon lange in Darmstadt eine ordentliche Reckstange. Das schöne daran ist das Mehrgenerationstausglich ist. Es ist frei nutzbar und flexible. Klettern mit Grundschülern, Parcourtraining für Schüler, T urntraining für Sportstudenten oder Kraft und Koordinationstraining für Rentner alles machbar. Vor Jahrzehnten gab es Kinderspielplätze mit Reckstangen, Hangelgerüst und Barren. Da konnte die Eltern auch Sport und Spass haben. Wenn ich jetzt mit Kindern zum Spielplatz gehe:-( Patrik Gesler 31.05.2015 22:38 ID:1546 Das ist doch mal eine super Idee! Habe von ähnlichen Anlagen schon aus Wuppertal und natürlich Amerika gehört. Dort sind diese Anlagen der absolute Treffpunkt für Jung und Alt wo man sich beim Sport begegnet und austauscht. Wird Zeit dass sich unsere Jugend wieder mehr für Sport begeistert. Diese Anlage wäre ein Glückfall für Darmstadt und würde zeigen dass die Kommune auch fortschrittliches leistet. Theresa Steffens (Moderation) 01.06.2015 08:48 ID:1551 "STREET WORKOUT -/CALISTHENICS-PARK Outdoor-Trainingsmöglichkeit für jeden & das kostenlos im Grünen." Diese Idee (per Formular eingereicht von Arekkk) wurde von der Moderation als Kommentar hinzugefügt, da sich die Vorschläge ähneln. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) Idee #167 :Gegengerade des Stadions soll Stehplatztribühne bleiben Autor Erstellt Ergebnis ID botanicus 26.05.2015 14:24 +42 - 30 = 12 167 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 76 von 157 Die Gegengerade des "Bölle" soll in Gänze eine Stehplatztribühne bleiben. Das Stadion wird vermutlich als reine Sportstätte für Fussballspiele genutzt werden können, da schon jetzt ab - sehbar ist das die Anwohner wegen des zu erwartenden Lärms durch Konzerte und ähnli - ches durch die Decke gehen. Daher kann das Konzept der Bestuhlung auch gleich ganz fal - lengelassen weden und eine "Wand" wie in Dortmund ins Auge gefasst werden. Bau und Pflegekosten werden dadurch geringer weil weniger Aufwändig und das "Wir"-Gefühl ge - stärkt, das diesen Verein auszeichnet. Das Thema mag jetzt hier falsch erscheinen, aber wenn man dadurch Kosten spart... Kommentare Autor Kommentar T anuki 26.05.2015 18:03 ID:1479 Super Idee! Idee #190 :Erst die Bürger fragen/beteiligen, dann planen Autor Erstellt Ergebnis ID Anonym (Formular) 29.05.2015 14:45 +35 - 30 = 5 190 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Leider wird bei austehenden Veränderungen zuerst Geld für Planung ausgegeben bevor die Bürger (wenn überhaupt) einbezogen werden. Beispiel Mühltalbad --> Erste Planungen wur - den veröffentlicht, bevor die Nutzer befragt wurden, ob Eberstadt ein Sportbad wünscht. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 29.05.2015 17:18 ID:1523 Das trifft den Kern aller Bürgerbeteiligungsaktionen der Stadt! Die jetzt beschlossene Form mit Stadtteilforen präsentiert genau den umgekehrten Weg. Der Bürger soll seine Vorschläge über ein umständliches Beteiligungsverfahren dem Parlament etc. vorlegen. Unterwegs verschleißt zumindest die Anschubsenergie. Warum nicht den üblichen Weg: Die Stadt als Planer und Macher fragt die Bürger - nicht nur Bericht bei einer Bürgerversammlung. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 77 von 157 Idee #27 :T ai chi und Yoga im Park im Sommer Autor Erstellt Ergebnis ID Maria 23.04.2015 13:45 +15 - 18 = -3 27 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Es wäre toll wenn die Stadt Darmstadt Yoga und T ai Chi Klassen im Freien im Sommer orga- nisieren könnte (Wochenenden morgens, zum Beispiel). Diese sanften Sportarten helfen, geistlich und körperlich gesund zu bleiben. (Sorry for my bad German, it's not my mother lan - guage) Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:24 ID:1360 Daumen noch! Gibt es schon im Sommer im Orangeriegarten/Bessungen. Fehlt noch im Herrengarten, im Bürgerpark ... Pfandsammler 31.05.2015 18:47 ID:1537 Wieso soll denn das die Stadt organisieren? Finde das ja eine gute Idee, aber da sie nur einen begrenzten T eil der Bevölkerung anspricht, sehe ich das städtische Geld eher bei anderen, drängenderen Fragen, die hier zum Beispiel im Bereich "Soziales" auftauchen. Daher möchte ich mich dafür aussprechen, dass das privat organisiert wird - von den ganzen Yoga- und T aiChi- Anbietern, oder eben auch von den Vereinen. Wenn da Anfragen zur Nutzung des Geländes an die Stadt kommen, hat da sicher niemand was dagegen.. Eigeninitiative! 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 78 von 157 Idee #146 :SV98 Autor Erstellt Ergebnis ID Angelus Silesius 24.05.2015 06:39 +23 - 29 = -6 146 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Merck-Stadion Nach Meinung von alten SV98-Anhängern und Fachleuten sollte ein € 40 Mio. Projekt von Experten realisiert werden. Insbesondere ist wie in anderen Städten ein Standort zu wählen, der verkehrsgünstig am Stadtrand liegt und von dem nicht bei jeder Veranstaltung Verwüstungen sowie schwere Belästigungen der Anwohner ausgehen und ein Großeinsatz von teuren Sicherheitskräften erforderlich ist. Deshalb ist der geeignete Platz für Veranstaltun- gen Arheilgen mit Bahnhof und guten Zufahrtsstraßen. Die Böllenfalltorgegend sollte für Woh- nungsbau genutzt werden. Kommentare Autor Kommentar Helmut 28.05.2015 16:29 ID:1503 Der richtige Vorschlag um die Leistung des SV98 entsprechend zu würdigen. Der jetzige Standort Böllenfalltor ist nicht zeitgemäß. Wie man es macht zeigen andere Städte, siehe Regensburg, Mainz, München usw. Sollte man bei der jetzigen Planung eines Umbaus bleiben werden 50 Mio.€ sicher nicht reichen, frühestens 2018 Fertigstellung (wegen Gerichtsverfahren der Anwohner) und der Verein trägt immense Verluste durch den Umbau. Theresa Steffens (Moderation) 31.05.2015 19:13 ID:1539 Diese Idee wurde vom Bereich "Verkehr" in diesen Bereich verschoben. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 79 von 157 Idee #14 :Freizeit-Fußball in Darmstadt Autor Erstellt Ergebnis ID Stefan Scheyat (Formular) 22.04.2015 17:52 +7 - 35 = -28 14 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Es sollten ausreichend Möglichkeiten für Hobby-Fußballer zur Verfügung gestellt werden, ihren Sport auszuführen. Hierunter fällt v.a. die strukturelle Gestaltung, also ausreichende (Kunst-) Ra - senplätze in Darmstadt. Gegebenenfalls Selbstverwaltung der Plätze. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 80 von 157 Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV Stand 18.06.2015 Mobilität ist unverzichtbarer Bestandteil des modernen Lebens – quer durch alle Altersklas - sen und Bevölkerungsschichten. Viele Wege zu Fuß, mit Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto er - möglichen den Menschen die T eilnahme am gesellschaftlichen Leben in der Arbeitswelt, in der Freizeit und bei der täglichen Versorgung. Allein die Darmstädter Bevölkerung legt T ag für T ag über 400.000 Wege zurück. Aus der nä- heren und weiteren Region kommen täglich rund 80.000 Menschen zum Arbeiten, zur Ausbil - dung und zum Einkaufen nach Darmstadt. Moderne Verkehrswege und attraktive Mobilitäts - angebote erleichtern es, von A nach B zu kommen. Doch ist der Verkehr nicht nur Segen, sondern häufig genug auch Fluch für Anwohner und Umwelt. Unfälle und Verzögerungen sind negative Aspekte, unter denen die Verkehrsteilneh - menden selbst leiden. Statistik Seitenaufrufe 1770 Ideen 75 Kommentare 72 Stimmen 3934 Idee #132 :Einfachen Radweg Darmstadt Nord-Süd anlegen Autor Erstellt Ergebnis ID Rüdiger Geib 19.05.2015 23:25 +106 - 3 = 103 132 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Aus Eberstadt kommend/nach Eberstadt führend und von und nach Arheilgen gibt es keinen durchgehenden Radweg. Die Stadt Darmstadt soll eine einfache, eindeutig markierte und schnell zu realisierende _durchgehende_ Nord-Süd Radweg-Verbindung Eberstadt-Bessun - gen-Stadtmitte-Arheilgen-Wixhausen schaffen. Mindestens von Eberstadt bis zur Stadmitte 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 81 von 157 gibt es in beiden Verkehrsrichtungen nur Radweg-Stückwerk, wenig Beschilderung und schlechte Wegequalität. Es muss nicht überall sofort ein T op-Radweg gebaut werden - schnell kann mindestens ein Radfahrstreifen und deutlich erkennbarer durchgehender Rad - weg eingerichtet werden. Idee #215 :Fahrradwege in der Innenstadt Autor Erstellt Ergebnis ID pauli (Formular) 01.06.2015 11:20 +100 - 4 = 96 215 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +1 Gut geführte, sichere Fahrradwege durch die DA-Innenstadt: --> Verringerung von Konflikten zwischen Fahrradfahrern & Fußgängern Idee #42 :Darmstadt zur Fahrradstadt machen Autor Erstellt Ergebnis ID Chris 29.04.2015 12:20 +103 - 13 = 90 42 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Andere Städte mit grüner Regierung machen hier deutlich mehr. Darmstadt hinkt hinterhe - rund sollte sich ein Beispiel an Münster NRW, Dänemark und Holland nehmen. Fahrradfahren ist DAS Fortbewegungsmittel der Zukunft für Städte und darauf sollte sich auch die Infrastruk- tur einstellen. Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:22 ID:1359 Daumen hoch! 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 82 von 157 Jessica 06.05.2015 00:11 ID:1364 Ja, bitte, unbedingt!! Die Fahrradwege sind an vielen Stellen der Stadt unzureichen oder schlecht in Schuss - eine Verbesserung und Ausbau der Infrastruktur werden unbedingt gebraucht. gl 08.05.2015 23:57 ID:1370 Darmstadt hat dafür exzellente Vorausetzungen. Relativ kürze Entfernungen, relativ Flach, selten viel Regen oder Schnee... Nur leider sind viele Darmstädter und Pendler aus dem Umland sowie Stadtplaner viel zu viel aufs Auto fixiert. Mehr Leute auf dem Fahrrad würde auch weniger autos heißen, ergo weniger Staus, zugeparkte Gehwege, bessere Luft- und Lebensqualität. Trawest 13.05.2015 21:40 ID:1393 Dito, ich kann dem Ideengeber und den vorherigen Kommentaren nur zustimmen!! Fahrrad fahren ist im Moment noch an viel zu vielen Stellen frustrierend, aber das Potenzial wäre da! Ich denke, dass zukünftig immer mehr E-bikes unterwegs sein werden, deswegen muss für den gesamten Radverkehr mehr Platz geschaffen werden! acikel 20.05.2015 10:03 ID:1437 Stimme auch zu!! Wer einmal um 1700 Uhr mit dem Rad durch die Stadt fährt der hat keine Lust mehr. Und als Bewohner dieser Stadt hoffe ich das in Zukunft nur noch Räder und Elektroautos in die Stadt fahren dürfen. Da kann man noch einiges verbessern. Und damit meine ich nicht den vorhandenen Radweg Rot anzumalen...... BEisele 31.05.2015 21:58 ID:1544 Dem ist nicht hinzuzufügen: Like! Idee #160 :Fahrradnetz Autor Erstellt Ergebnis ID MiA 212 (Formular) 26.05.2015 08:51 +89 - 4 = 85 160 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Ausbau des Fahrradnetzes in Darmstadt, sichere Straßen für Radfahrer. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 83 von 157 Idee #40 :Fahrpreise senken - T arifzonen in Darmstadt abschaffen Autor Erstellt Ergebnis ID Antonia Estol 28.04.2015 09:50 +88 - 6 = 82 40 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Für das gesamte Stadtgebiet soll eine T arifzone eingerichtet werden, die Fahrpreise sollen deutlich gesenkt werden. Meine Preisvorstellung: 365 € für das ganze Jahr im gesamten Stadtgebiet., 1 € pro T ag. (Bsp. Wien: Jahreskarte für das komplette Stadtgebiet 365 €, DA- Jahreskarte für nur 2 T arifzonen 655,60 €) Diese Maßnahme spart Kosten im Straßenbau und in der Straßenerhaltung, schützt die Umwelt, entschärft die Parkplatzsituation, entstopft die Straßen, verringert den Verkehrslärm, entlastet Familien/Menschen mit geringem Einkommen und hebt die Lebensqualität für die gesamte Bevölkerung. Kommentare Autor Kommentar acikel 19.05.2015 11:55 ID:1427 Super !!! Ich finde auch das Darmstadt nur eine Zone habe sollte. Ich denke das es sowohl dem Darmstädter als auch dem T ourismus nur vorteile bringt. Und das Preis bspl. finde ich auch sehr gelungen. Gute Idee. Hoffentlich finden wir noch ein paar Unterstützer. Jürgen Maier 28.05.2015 22:39 ID:1517 Interessanter Vorschlag. Müsste man mal durchrechnen! 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 84 von 157 Idee #154 :Fahrradweg Frankfurter Straße ab Willy-Brandt Autor Erstellt Ergebnis ID Martina 25.05.2015 10:49 +78 - 2 = 76 154 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +1 Für Radfahrer ist die Frankfurter Straße sehr gefährlich. Hier sollte ein Radweg eingerichtet werden, der bis zum Rhönring führt. Die Frankfurter Straße ist teilweise ausgebessert, nach - träglich geteert, durch das "holprige" fahren auf der Straße ist die Sturzgefahr erheblich er - höht. Kommentare Autor Kommentar gl 25.05.2015 12:34 ID:1465 Ich kann nur zustimmen. Der Belag, besonderes am Rande der Strasse ist so unberrechenbar, das sogar sehr erfahrene Radfahrer hier mal abstürzen können. Theresa Steffens (Moderation) 26.05.2015 08:54 ID:1469 Die Idee "Durchgängiger Radweg ab der Frankfurter Straße bis zum Rhönring" des Nutzers "Peter" wird aufgrund der Dopplung an dieser Stelle als Kommentar eingefügt. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) tkrueger 26.05.2015 14:38 ID:1473 Guter Vorschlag! Ein Umbau ist zusammen mit dem Willy-Brandt-Platz geplant. Aber eine kurzfristige Lösung könnte hilfreich sein. Eigentlich ist die Straße auch breit genug um einen Radfahrstreifen zu markieren. Alternativ könnte man am Herrngarten den östlichen Fußweg auch für Fußgänger komplett sperren, da hinter der Mauer parallel ein ohnehin viel schönerer Weg verläuft. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 85 von 157 Idee #5 :Stadt attraktiver für Radler und Erleichterung für Rollstuhlfahrer machen Autor Erstellt Ergebnis ID Uschi Franke 20.04.2015 19:03 +77 - 2 = 75 5 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Überall an Kreuzungen und Strassenübergängen Bordsteine breit genug absenken Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:21 ID:1357 Daumen hoch! Idee #133 :Einfacher Radweg Ost-West Autor Erstellt Ergebnis ID Rüdiger Geib 19.05.2015 23:42 +73 - 3 = 70 133 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Einrichten eines einfachen, eindeutig markierten, schnell umsetzbaren durchgehenden Rad - weg Ost-West Die Stadt Darmstadt soll eine einfache, eindeutig markierte und schnell zu rea - lisierende _durchgehende_ Ost-West Radweg-Verbindung Erbacher bzw. Dieburger Str-Stadt- mitte-HBF-Griesheim schaffen. Von der Erbacher Str. in die Stadmitte gibt es wenig und die Situation in der Dieburger Strasse ist nach den vergangenen Änderungen unbefriedigend. Eine Führung durch die Stadtmitte über Rheinstr. an den HBF soll erkennbar werden. Am HBF ist eine Wegeführung für Radfahrer in den Westen nicht durchgehend erkennbar. Es muss nicht überall sofort ein T op-Radweg gebaut werden - schnell kann mindestens ein Rad- fahrstreifen und deutlich erkennbarer durchgehender Radweg eingerichtet werden. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 86 von 157 Idee #93 :Express-Radweg Lincoln-Siedlung – Hauptbahnhof Autor Erstellt Ergebnis ID tkrueger 13.05.2015 19:38 +71 - 2 = 69 93 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Um den Radverkehr als attraktive Alternative zum Auto zur stärken sind Hauptrouten mit we - nigen Kreuzungen ideal. Eine solche Route könnte die Lincoln-Siedlung mit dem Hauptbahn - hof verbinden. Es bestehen bereits viele T eilstücke, die mit wenigen Maßnahmen zu einem at- traktiven Express-Radweg verbunden werden können. Die Route verbindet nicht nur die End - punkte sondern hat auch für die Heimstättensiedlung und die angrenzenden Gewerbegebie - te eine große Erschließungswirkung. Ein weiterer Vorteil der Route ist, dass sie weitestgehend unabhängig vom Kfz-Verkehr geführt wird um Konflikte zu vermeiden. Die Details sind im An - hang erläutert. Eine ausführliche Beschreibung des Vorschlags ist aufgrund der Größenbe - schränkung im Forum zudem unter http://workupload.com/file/cbIT esS5 zu finden. Idee #156 :Radweg Bismarkstr. ab Herrngarten bis Frankfurterstraße Autor Erstellt Ergebnis ID gl 25.05.2015 12:50 +70 - 1 = 69 156 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +1 Radweg oder Freigeben der Gegenrichtung für Radfahrer in die 50 meter strecke zwischen Herrngarten und Frankfurterstr. Das ist nicht nur logisch, es wird schon heute so gebraucht. Man fährt aus dem Herrngarten in der Bismarksraße Richtung West (z.B. von der Pankrati - usstr. nach HBF) und inzwischen findet man diese 50 meter Einbahnstraße, die in die gegen - richtung gefahren werden muss. Platz für ein Radweg oder für fahren in die Gegenrichtung gibt's genug und die Verkehr muss sowieso schon heute damit rechnen, dass Fusgänger und Radfahrer auf die Straße zu finden sind. Kommentare Autor Kommentar 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 87 von 157 tkrueger 26.05.2015 14:34 ID:1472 Guter Vorschlag! Die komplette Umgestaltung des Willy-Brandt-Platzes ist meines Wissens in Planung. Trotzdem wäre eine kurzfristige Lösung super. Aber auch an eine Führung über den Platz müsste man denken. Idee #16 :100 Zebrastreifen für Darmstadt Autor Erstellt Ergebnis ID Marty 22.04.2015 21:07 +67 - 5 = 62 16 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 An Fußgängerampeln müssen Fußgänger immer warten. An Zebrastreifen dagegen können sie die Straße (fast) sofort queren. Das ist ein Zeit- und Sicherheitsgewinn. Zebrastreifen sind sichere und komfortable Querungsanlagen. Sie stärken den Fußgängerverkehr und sind ein Baustein hin zu einem klimafreundlichen ModalSplit. Fußgänger können dazu beitragen, dass die Stickoxid-Grenzwerte zukünftig eingehalten werden (wenn wir zu Fuß gehen, statt mit dem Auto zu fahren). Zebrastreifen sparen Geld, da sie im Gegensatz zu Ampeln keine War - tungskosten verursachen. Richtig geplante und ausgestattete Zebrastreifen bieten eine ver - gleichbare Sicherheit wie Fußgängerampeln. Die Straßen sind für alle da, und die Fußgänger sollten die größte Aufmerksamkeit bekommen. Vorbild: Zebrastreifen-Programm Berlin. Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:22 ID:1358 Daumen hoch! Mehr demnächst von Studierenden der EHD. gl 09.05.2015 01:00 ID:1372 Finde ich auch gut. Dafür soll es aber in manche Fälle die Verkehrsgeschwindigkeit verrigert werden, sonst wirds gefährlich. T eser 19.05.2015 12:07 ID:1428 Super Idee, zumal so etwas wo anders schon lange funktioniert. Ein Seegen für Autofahrer, die nicht mehr unnütz vor roten Ampeln stehen, weil der Fußgänger längst über die Straße verschwunden ist. Rüdiger Geib 19.05.2015 23:02 Volle Zustimmung, mehr Zebrastreifen. In Frankreich gibt es kaum Ampeln, dafür haufenweise Zebrastreifen in Innenstädten. Und richtig, der PKW 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 88 von 157 ID:1435 Verkehr fliesst besser und für die Fussgänger ist es angenehmer. Und es spart Energie und Wartungskosten. Konkrete Vorschläge für durch Zebrastreifen zu ersetzende Bedarfsampeln: Abzweig Rheinstrasse in den Kavalleriesand (stadteinwärts) und Abbieger Reuterallee in Pfungstädter Str. acikel 20.05.2015 10:07 ID:1438 Ja!!! ich bin auch dafür. macht sinn. ursgro 24.05.2015 17:55 ID:1451 In der Schweiz funktioniert das flächendeckend :-) F . Mettal 30.05.2015 00:48 ID:1529 Selbst in dem autoverliebten Frankfurt gibt es viel mehr Zebrastreifen als in DA, und zwar in den Wohnvierteln an den Kreuzungen innerhalb der verkehrsberuhigten (30-er-Zonen) Wohnquartiere sogar rundrum über alle 4 einmündenden Fahrbahnen! Also Mehr Zebrastreifen statt lediglich der Querungshilfen - Inseln in den Fahrbahnmitten. Beispiele sind die Heinheimer Str., die obere Liebfrauenstraße (Nicht unbedingt auf Linienbusstrecken) oder im Woogsviertel die Beckstraße, Schloßgartenstr, am Herrngartenausgang da. Idee #144 :Forstmeisterstraße für Radfahrer in 2 Richtungen befahrbar Autor Erstellt Ergebnis ID nette Eberstädterin 21.05.2015 17:00 +62 - 0 = 62 144 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Bessungen +1 Die Forstmeisterstraße ist in Richtung Innenstadt eine Einbahnstraße für alle Verkehrsteilneh - mer. Von Darmstadt aus kommend Richtung Süden benutzen viele Radfahrer diese Straße in der 'falschen Richtung'. Hier wäre eine echte Fahrradstraße die Lösung, bei der die Radfahrer in beiden Richtungen fahren dürfen, Autos aber weiterhin nur von Süd nach Nord wie bisher - und zwar als untergeordnete Verkehrsteilnehmer. An der Engstelle könnte evtl. ein Hohlspie - gel für mehr Sicherheit sorgen. Idee #24 :Stickoxid-Grenzwerte einhalten - sonst drohen Strafzahlungen Autor Erstellt Ergebnis ID 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 89 von 157 Marty 23.04.2015 11:51 +67 - 7 = 60 24 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Darmstadt hat die dreckigste Luft Hessens. Der Stickoxid-Grenzwert wird regelmäßig über - schritten. Deshalb droht die EU mit einem Vertragsverletzungsverfahren. Es geht um Straf - zahlungen im sechsstelligen Bereich - pro T ag. Die bisher durchgeführten Maßnahmen (feucht kehren etc.) sind nicht ausreichend - und auch die Maßnahmen, welche dieses Jahr umgesetzt werden sollen (Umweltzone + Ausweitung LKW-Durchfahrtverbot), sind laut einer Studie (https://umweltministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hmuelv/wirkungsanaly- se_verkehrsbezogener_massnahmen_in_darmstadt_durch_modellierung_-_maerz_2014.pdf, S. 93) nicht ausreichend. Deshalb ist es dringend erforderlich, zeitnah wirksame Maßnahmen zu beschließen und umzusetzen. Dazu gehören: - T empolimits - Pförtnerampeln - Citymaut - Fahrverbote Idee #106 :PARKEN Autor Erstellt Ergebnis ID Angelus Silesius 14.05.2015 13:15 +75 - 17 = 58 106 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Parken in Darmstadt: 1. Parken auf Fußwegen und Radwegen sollte streng bestraft werden, damit diese schwere Schädigung von Kinderwagen, Behinderten und Radfahrern aufhört. 2. Jeder Autobesitzer und Motorradbesitzer sollte einen Parkplatz nachweisen. 3. Deshalb soll - ten Parkplätze auf Straßen, Grundstücken und Parkplätzen von der Stadtverwaltung und an - deren Grundstückbesitzern verkauft oder vermietet werden. Kommentare Autor Kommentar Marty 24.05.2015 23:06 Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn die Stadt das illegale Parken auf Gehwegen nicht mehr tolerieren würde. Seit Jahren passiert hier: nix. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 90 von 157 ID:1461 BEisele 31.05.2015 21:47 ID:1541 Volle Zustimmung zu Punkt 1. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Sicherheit erhöhen und Stadtsäckel füllen. Genauso das Parken im Park-/Halteverbot. Kontrollen abends scheinen hier gänzlich zu fehlen, besonders im K6 und Johannesviertel. Idee #143 :Radwegeteilstück unter A5-Brücke Autor Erstellt Ergebnis ID nette Eberstädterin 21.05.2015 16:54 +57 - 2 = 55 143 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt +1 Unter der Autobahnunterführung der A5 zwischen Eberstadt und Pfungstadt besteht ein klei - nes Stück Radweg aus Kopfsteinpflaster. Nebendran zur Fahrbahn hin ist ein schmaler Be - tonstreifen, den Radfahrer gerne benutzen, da dies viel besser zu befahren ist. Das ist jedoch sehr gefährlich, da man dem LKW / PKW-Verkehr sehr nahe kommt. Es wäre prima, wenn diese Gefahrenstelle an der B426 beseitigt und durch einen fahrradfreundlichen Belag ersetzt werden würde. Idee #32 :Öffentliche Radabstellanlagen in Martins- und Johannesviertel errichten Autor Erstellt Ergebnis ID Marty 23.04.2015 14:55 +50 - 2 = 48 32 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord 0 Im Martinsviertel und Johannesviertel kann man oftmals keine Fahrräder im Hof oder Hausflur abstellen. Deshalb benutzen viele Bewohner keine Fahrräder. Damit mehr Darmstädter Fahr - rad fahren, schlage ich die Einrichtung von öffentlichen Fahrradabstellplätzen vor. In der Eli - sabethenstraße wurden bereits mehrere solcher Abstellanlagen errichtet, die gut angenom - men werden (siehe Foto). 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 91 von 157 Idee #72 :Rad- und Gehweg womöglich trennen und die Trennung deut- lich gestalten. Autor Erstellt Ergebnis ID gl 09.05.2015 00:45 +52 - 4 = 48 72 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Damit Fußgänger und Radfahrer nicht einanderer nerven/in gefahr bringen: Radweg und Gehweg womöglich trennen und die Trennung deutlich gestalten. Manche Beispiele, wo es nötig ist: Rheinstraße rechte Seite richtung Luisenplatz, Bismarkstraße zwischen Kasinostraße und Herrngarten, vieles rund um den Hauptbahnof, Grafenhäuserstraße und Pallaswiesen - straße, Heidelbergerstraße... Wo nichg genügend Platz vorhanden ist, lieber eine Lösung wie an der Dieburgerstraße (kein Radwegpflicht). Idee #10 :T empo 30 ab 20Uhr Rüdesheimer Straße Autor Erstellt Ergebnis ID Chris 22.04.2015 07:20 +54 - 7 = 47 10 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Bessungen 0 Zur Lärmminderung in der Zeit von 20Uhr bis 6Uhr T empo 30. Kommentare Autor Kommentar Marty 22.04.2015 21:50 Ich finde die Idee ausgezeichnet. In der Heinrichstraße wird das nächtliche T empolimit schon erfolgreich eingesetzt. Bessungen 19.05.2015 10:56 Diese Idee ist super und sollte auch auf die Heidelberger Straße und den Donnersbergring ausgeweitet werden. Auf der Hindenburgstraße sollte man 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 92 von 157 ID:1424 das Durchfahrtsverbot für LKWs in den frühen Morgenstunden überprüfen. Idee #84 :Rhönring Beruhigung Autor Erstellt Ergebnis ID Helga 13.05.2015 17:40 +59 - 12 = 47 84 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Der Rhönring wird täglich von tonnenschweren Lastern benutzt. Der Boden vibriert und wa - ckelt, wenn sie über die tieferen Kanaldeckel donnern. Lärm und Abgase belasten stark die Bewohner und Anwohner in den Nebenstraßen. Idee: Beruhigung des Rhönrings durch T em- po 30, ab Einfahrt bei der Frankfurter Straße. Gerade hier donnern die LKWs und PKWs in den Rhönring, weil sie aus der Kasinostraße noch die grüne Welle erreichen wollen. Kommentare Autor Kommentar botanicus 19.05.2015 12:57 ID:1429 Es wird immer der leichteste Weg durch eine Stadt genommen. Von daher wäre ein T unnel von der Rheinstrasse, Einfahrt Mozartturm, bis Ausfahrt Unterführung hinterm Botanischen Garten das Sinvollste. Mit Abzweigungnen in Heidelberger und Frankfurter Straße. T empo 30 ist bei dem Verkehr sowieso Standard, weil es nicht schneller geht. Theresa Steffens (Moderation) 26.05.2015 09:23 ID:1470 Die Idee "T empobegrenzung am Rhönring einführen - T empo 30 im Rhönring erstmal zwischen 22 und 6 Uhr einführen" (Aktion Rhönring") wird aufgrund der Überschneidung als Kommentar an dieser Stelle eingefügt. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) F . Mettal 30.05.2015 00:16 ID:1527 UNBEDINGT! Und nicht nur im (D)Rhönring, sondern allen Straßen, die durch fahrbahnnahe Wohnbebauung geprägt sind, sollten v-max 30 km/h verordnent bekommen! Es ist doch eine Verordnung in Wiesbaden in Arbeit, die es Kommunen erlaubt, selbst auf Bundesstraßen und "Durchgangsverkehrsstraßen" die erlaubte Höchstgeschwindigkeit selbst festzulegen, siehe z.B. die "Freiwillig-30-er" Stellen in der Jägertorstraße in Arheilgen und Kranichstein! 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 93 von 157 Idee #168 :Blitzer für Kinder? Autor Erstellt Ergebnis ID EH- Darmstadt / BEK Modul 7 26.05.2015 15:36 +51 - 4 = 47 168 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord 0 Durch Beobachtungen stellten wir fest, dass die 30 km/h Zonen in der Nähe von Spielplät - zen, Schulen und Kindergärten regelrecht missachtet werden. Deswegen sollten zum Schut - ze unserer Kinder feste Blitzer installiert werden. Idee #104 :Lebende grüne Wände für saubere Luft und ein gutes Klima Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 14.05.2015 12:45 +42 - 2 = 40 104 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Bäume und Grünflächen helfen, die Belastung zu reduzieren, reichen aber nicht aus. Neben Bäumen sollten zusätzlich auch (nicht dringende) Rangpflanzen, wie z.B. Efeu, Wein, oder Sträucher und Hecken gepflanzt werden. Die Bepflanzung würde zwischen Autoverkehr (oder den Fahrspuren) und Fußgängern eine lebende grüne Wand ziehen, die die Luft ganzjährig filtert und zusätzlich für ein gutes Klima sorgt, Zur Pflanzung von "Efeu"-Wänden, könnten zwi- schen den schon vorhandenen Bäumen und Masten/Laternen, geeignete Drähte gezogen werden, an denen der Efeu dann klettert. Idee #157 :Komplete Radweg Bleichstr. Autor Erstellt Ergebnis ID gl 25.05.2015 13:13 +43 - 3 = 40 157 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 94 von 157 Darmstadt-Mitte +1 In der Bleichstr. ist eine wichtige Radsreife richtung West. Die ist relativ gut gebaut auser die vielleicht 100m zwischen Mathildenplatz und Grafenstr., wo sie plotzlich verschwindet. Anstatt gibt's ein Busspur, die fast immer zugeparkt ist. Deswegen muss man nach dem Ampel in Mathildenplatz in die rechte Fahrban wechseln, die 2 blöcke radeln und dann wieder auf - taucht die Fahrradstreife. Diese Spurwechsel ist besonderes gefährlich, weil in diese Strasse schnell gefahren wird und es viele LKWs fahren. Übrigens ist in diese Straße auch besonders gefährlich, weil LKWs und PKWs rechts abbiegen, ohne die Radfahrern in ihre Schutzstreife zu beachten. Es währe sehr gut, wenn die Fahrradstreife komplet rot markiert wäre, damit die Autofahrer merken, dass dort noch jemand fährt. Kommentare Autor Kommentar tkrueger 26.05.2015 14:31 ID:1471 Guter Vorschlag! Ist meines Wissens aber schon geplant im Zuge des Umbaus Willy-Brandt-Platz. Siehe www.bismarckstrasse.darmstadt.de im Menü rechts unten. Vielleicht könnte man die Maßnahme aber vorziehen. Auch Am Ende der Bleichstraße am Steubenplatz endet der Weg leider abrupt. Hier wäre je ein Abzweig Richtung Rheinstraße und Mornewegstraße wünschenswert. Idee #114 :Zebrastreifen Autor Erstellt Ergebnis ID Niebuhr 15.05.2015 10:44 +40 - 1 = 39 114 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Ost 0 Erbacher Strasse / An der Meierei So lange auf der Erbacherstrasse ein T empolimit von 50 Km/h gilt, sollte für Fussgänger eine sichere Überquerung der Fahrbahn mit "Zebrastreifen" eingerichtet werden. "An der Meierei" ist ein Knotenpunkt, wo viele Personen, insbesondere Kinder, die Strasse überqueren. Für die Verkehrssicherheit der beiden Bushaltestellen wäre es ebenfalls ein Gewinn. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 95 von 157 Kommentare Autor Kommentar Klaus von Prümmer 19.05.2015 20:39 ID:1431 Sehr wichtig - An beiden Kreuzungen mit Bushaltestellen: An der Meierei und Am Molkenbrunnen. Marty 24.05.2015 23:05 ID:1460 Dazu passt Vorschlag #16: 100 Zebrastreifen für Darmstadt. https://da- bei.darmstadt.de/topic/verkehr2015/thought/826 Jürgen Maier 27.05.2015 20:55 ID:1496 Ob ein Zebrastreifen die richtige Lösung wäre, kann ich nicht beurteilen. Insgesamt muss die Erbacher Straße in diesem Bereich (auch Eingang Hofgut) verkehrsberuhigt und dadurch für Fußgänger und Radfahrer sicherer werden. Idee #59 :Bei dreckiger Luft - Fahrverbote für Darmstädter Autor Erstellt Ergebnis ID Christian Johannes 07.05.2015 10:45 +57 - 19 = 38 59 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Eine effektive Luftreinhaltung erfordert starke Steuerungsmaßnahmen, das zeigen die bisheri - gen Untersuchungen (siehe unten). 1/3 der Verkehrsbelastung ist Durchgangsverkehr. Bisher konzentrieren sich die Überlegungen darauf, diesen so weit wie möglich aus der Stadt her - auszuhalten (realisiert: LKW-Durchfahrtsverbot, überlegt: zB Pförtnerampeln, Citymaut, Um - gehungsstraße etc.). Das ist aber schwer zu realisieren und bringt nicht viel. Es wäre effekti - ver, den innerstädtischen Verkehr der Darmstädter (2/3) zur Luftreinhaltung einzuschränken! Für die Darmstädter ist es viel einfacher, an einzelnen T agen aufs Rad oder das sehr gute ÖPNV-Netz auszuweichen als die Pendler vom Kuhdorf an ihren Arbeitsplatz am Darmstädter Stadtrand zu bringen. Bei hoher Luftverschmutzung tagew Idee #26 :T empo 30 ab 20 Uhr Kasinostrasse Autor Erstellt Ergebnis ID Maria 23.04.2015 13:37 +52 - 15 = 37 26 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 96 von 157 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord 0 Gute Idee für Rüdesheimer Strasse, und auch sinvoll für Kasinostrasse. Kommentare Autor Kommentar Chris 29.04.2015 12:17 ID:1342 Definitiv, gerade weil hier immer wieder "Rennen" stattfinden. Idee #96 :Parkgebühren am Vivarium Autor Erstellt Ergebnis ID Trawest 13.05.2015 22:01 +58 - 21 = 37 96 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Ost 0 Auf den Parkflächen vor dem Vivarium sollten (hohe) Parkgebühren erhoben werden, so dass weniger Leute mit dem Auto dorthin fahren. Bei schönem Wetter und dementsprechend großer Besucherzahl ist die Verkehrssituation auf dem Parkplatz katastrophal wegen der be - engten Verhältnisse. Viele parkplatzsuchende Autos kommen kaum aneinander vorbei, und als Fußgänger oder Fahrradfahrer, womöglich mit kleinen Kindern, muss man sich dazwi - schen durchwurschteln. Die Einnahmen könnten dafür verwendet werden, die Eintrittspreise leicht zu senken o.ä. Kommentare Autor Kommentar Bastian Ripper 17.05.2015 08:55 Gute Idee! Man könnte auch einen T eil der Parkgebühren an der Kasse zurückerstatten lassen. Fakt ist: Die neue Parkraumbewirtschaftung der TU 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 97 von 157 ID:1413 hat dazu geführt, dass das Vivarium grundsätzlich immer zugeparkt ist. Die kostenlosen Parkplätze werden von TU-Mitarbeitern in Anspruch genommen. Bessungen 19.05.2015 11:13 ID:1426 Seit der Parkraumbewirtschaftung der TU stehen generell nicht mehr genügend Parkplätze zur Verfügung. Es gibt auch noch die Wanderer, die ihr Fahrzeug abstellen müssen. Mittlerweile sind die Waldparkplätze am Polizeipräsidium sowie die beiden Parkplätze am Böllenfalltor überlastet. Wo sind die Alternativen? Idee #142 :Fließender und Ruhender Individual-Verkehr aus der Stadt Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 21.05.2015 16:54 +45 - 9 = 36 142 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +1 Schaffung von Park-und-Ride-Parkplätzen auf dem Perimeter der Stadt mit verbindenden Bustransfers in die und aus der Innenstadt (Beispiel Oxford) in hoher T aktrate. Einsatz groß- räumiger Busse zum Transport auch umfangreicherer Einkäufe ggf. auch Angebot Klein-Lie - ferservice (Lastrad, Elektro-Kleinlastfahrzeug, etc.) aus dem Zentrum zu den P&R-Parkplät - zen (dort ggf. Schließfächer nach Beispiel Packstation). Fahrradstationen an den P&R-Park - plätzen und Bereitstellung entsprechender Radwege ins Zentrum. Idee #131 :Sicherer Übergang in der Emilstrasse Autor Erstellt Ergebnis ID Horst Burmehl 19.05.2015 14:06 +35 - 0 = 35 131 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 98 von 157 Darmstadt-Nord 0 Sorgen Sie bitte für einen sicheren Übergang in der Emilstrasse, dort wo sie die Frankfurter Str. kreuzt. Begründung: Die Stelle ist sehr frequentiert mit Fahrradfahrern und Fußgängern. Einerseits ist die ruhige Emilstrasse die Verbindungstr. für die Radfahrer zwischen Martins- zum Jahannisviertel. Fußgänger (Kinder) queren hier wegen der Kindergärten, des Alters - heims und der Kyritzschule sehr häufig. leider ist es hier auch schon zu Unfällen gekommen. Idee #120 :Schilderwald ausdünnen Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 15.05.2015 21:42 +56 - 25 = 31 120 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Verringerung des vorhandenen Bestandes an Verkehrszeichen, Reduzierung auf ein Mindest- maß derjenigen Beschilderung, die aus Sicherheitsgründen erforderlich ist. Verweis auf das Grundprinzip der StVO: gegenseitige Vorsicht und Rücksichtnahme. Das ergibt eine deutli - che Verbesserung des Stadtbildes. Finanziell wird eingespart durch die wegfallende Unter - haltung für einen T eil des Schilderwaldes. Evtl.Kopfprämie für jedes überflüssige Schild aus- setzen. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 18.05.2015 10:48 ID:1416 Gute Idee, nur nicht gerade kostensparend. Fast täglich sieht man solche überflüssigen Schilder. Man müsste sie sich sofort notieren und an eine kompetente Stelle melden können. Die müsste auch zu einem Gespräch über den Vorschlag bereit sein. Die Bürgerbeauftragte vielleicht? Idee #214 :Straßenreparatur Autor Erstellt Ergebnis ID Antwortpostkarte (anonym) 01.06.2015 09:10 +40 - 10 = 30 214 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 99 von 157 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Bessungen 0 Einfallstraße Böllenfalltor muß endlich neu Asphaltiert werden Idee #62 :Instandsetzung Strassen und Bürgersteige Autor Erstellt Ergebnis ID Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:22 +37 - 9 = 28 62 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 STRASSENREPARATUR INSTANDSETZUNG - BÜRGERSTEIGE Idee #67 :Bänke am Ragweg entlang der Straßenbahn in Kranichstein Autor Erstellt Ergebnis ID Christel Frank 08.05.2015 22:27 +28 - 3 = 25 67 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Kranichstein 0 Der Radweg wird auch zu Fuß begangen. ältere oder kranke Personen würden sich über Bänke dort freuen. Kommentare Autor Kommentar Marty 24.05.2015 23:04 ID:1459 Dazu passt Vorschlag #19: BeSITZbare Stadt Darmstadt. https://da- bei.darmstadt.de/topic/soziale_leistungen2015/thought/829 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 100 von 157 Idee #81 :Autoverkehr und Parkverhältnisse katastrophal! Autor Erstellt Ergebnis ID Claudia 12.05.2015 17:03 +45 - 20 = 25 81 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Der Verkehr in der Stadt wird immer schlimmer. Noch gravierender sind die vollgeparkten Straßen und Bürgersteige. - Verkehrsströme mal wieder zählen und Umgehungsmöglichkei - ten der Innenstadt-Viertel neu überdenken - Anwohnerparken flächendeckend in ALLEN über- parkten Wohngebieten, für Besucher Kurzzeit-Parken mit Parkuhren wie am Bahnhof, dafür Parkhäuser billiger, d.h. 2 Std. Parkhaus müssen billiger sein als 2 Std. Wohnviertel-Parken. - Parkregelungen besser überwachen, habe seit 1 Jahr kein Auto mit Köllchen mehr gesehen. - Was kann man gegen die Zunahme überbreiter PKWs im Stadtgebiet unternehmen? Beloh - nung für Autobesitzer, deren Wagen in die vielen unbenutzten 60er-Jahre-Garagen reinpas - sen? - Gibt es am Böllenfalltor die Möglichkeit, einen Park-and-Ride-Platz einzurichten? Idee #98 :F-Bus am Hauptbahnhof - Haltestelle attraktiver gestalten Autor Erstellt Ergebnis ID Trawest 13.05.2015 22:34 +23 - 0 = 23 98 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-West 0 Die Haltestelle des F-Busses an der Westseite des Hauptbahnhofs (Bahngalerie) ist extrem unattraktiv, hier zeigt sich Darmstadt von einer sehr hässlichen Seite für Neuankömmlinge. Zum einen ist die Betonunterkonstruktion unter der Bahngalerie mit großen Lüftern etc. nicht sehr ansehnlich -> evtl. Gestaltung durch buntes Graffiti mit Darmstadts Sehenswürdigkeiten denkbar? Außerdem werden die Gehwege dort extrem durch T aubendreck verschmutzt. Wenn man die darüberliegenden Rohre, auf denen die T auben sitzen, durch ein Gitter o.ä. umzäunen könnte, würde man sich evtl. Reinigungskosten sparen können, und auf jeden Fall ein angenehmeres Umfeld für die Wartenden schaffen. Auch der Leerstand des Cafes im EG der Bahngalerie trägt leider nicht gerade zu einer angenehmen Atmosphäre bei. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 101 von 157 Kommentare Autor Kommentar monika 18.05.2015 17:15 ID:1423 Vielleicht könnte eine Verlegung der Haltestelle ( einige Meter nördlich oder südlich) helfen? Ein "Wartehäuschen" zusätzlich kann doch nicht die Welt kosten! Theresa Steffens (Moderation) 29.05.2015 15:54 ID:1522 Sehr geehrte/r Bürger/In, Die Haltestellen des ÖPNV fallen in den Zuständigkeitsbereich der HEAG. Daher wird Ihre Idee zur Bearbeitung an HEAG Mobilo weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens Idee #172 :Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr Autor Erstellt Ergebnis ID künftige Kindheitspädagogen EHD 28.05.2015 13:30 +26 - 6 = 20 172 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord 0 Die Ausweitung des Ampelsystems von verkehrsberuhigten Bereichen bis zu stark befahre - nen Straßen soll die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr garantieren. Idee #135 :Grünpfeil für Abbieger Rüdesheimer Straße/ Karlsruher Stra- ße (B3) Autor Erstellt Ergebnis ID Chris 20.05.2015 10:15 +26 - 8 = 18 135 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 102 von 157 Darmstadt-Bessungen 0 Prüfung der Möglichkeit der Einführung eines Grünpfeil für Rechtsabbieger an der Ampel Rü - desheimer Straße/ Karlsruher Straße (B3) aus Richtung Südbahnhof kommend. Zur Vermei - dung von Rückstaus gerade im Feierabendverkehr oder wenn die umliegenden Autobahnen mal wieder wegen Stau umfahren werden. Die bessere Alternative wäre natürlich eine eigene Abbiegespur für Rechtsabbieger, wie es sie an der Kreuzung Rüdesheimer Straße / Heidel - berger Straße schon gibt. Idee #191 :Fahrzeiten H-Bus Autor Erstellt Ergebnis ID Frieda1911 (Formular) 29.05.2015 14:49 +21 - 3 = 18 191 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Ausgeweitete Fahrzeiten des H-Bus zur Hochschule Darmstadt. Die derzeitige Anbindung schreckt viele Studis (weiß ich aus Gesprächen) + Angestellte ab bzw. verhindert, daß der ÖPNV benutzt wird. Idee #51 :Fahrplan der Heag mit Symbolen und in leichter Sprache Autor Erstellt Ergebnis ID Antwortpostkarte 2- 2015 04.05.2015 14:09 +17 - 1 = 16 51 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Man kann es kaum lesen, kleine Schrift und keine Orientierung. Kann man das leichter ma - 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 103 von 157 chen? Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 07.05.2015 09:23 ID:1368 Sehr geehrte/r Bürger/In, Die Fahrpläne des ÖPNV fallen in den Zuständigkeitsbereich der HEAG. Daher wird Ihre Idee zur Bearbeitung an HEAG Mobilo weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens Idee #52 :Gute Infos in leichter Sprache bei Fahrplanänderungen Autor Erstellt Ergebnis ID Antwortpostkarte 2- 2015 04.05.2015 14:12 +16 - 2 = 14 52 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Wenn Menschen nicht lesen können, benötigen sie gute Unterstützung bei Fahrplanände - rung, sie kennen ihre Verbindung und dann wird es schwierig! Assistenten, z. B. am Heiner - fest Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 07.05.2015 09:22 ID:1367 Sehr geehrte/r Bürger/In, Die Fahrpläne des ÖPNV fallen in den Zuständigkeitsbereich der HEAG. Daher wird Ihre Idee zur Bearbeitung an HEAG Mobilo weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens Idee #108 :Spurentrennung Carl-Schenk-Ring in Richtung Frankfurter Str. Autor Erstellt Ergebnis ID A.M. im W. 14.05.2015 17:38 +14 - 2 = 12 108 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 104 von 157 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord 0 Wenn man den Carl-Schenk-Ring in Richtung Frankfurter Str. (Richtung Osten) befährt, wird kurz nach der Otto-Röhm-Str. eine Spurentrennung angezeigt: Linksabbieger auf die linke Spur, alle anderen auf die rechte Spur. Das funktioniert insbesondere im Berufsverkehr nicht, so dass die Spur für Linksabbieger oft durch Autofahrer blockiert wird, die dann doch gera - deaus wollen. Wenn das (weiße) Schild mit der Spurentrennung mehr ist als ein freundlicher Hinweis, dass sich die Spuren an der nächsten Ampel aufteilen, sollte die Einhaltung stärker eingefordert werden, z. B. durch verstärkte Kontrollen oder durch Trenn- und Markierungsbal- ken o.ä.. Idee #182 :Zone 30 in der Michaelisstraße Autor Erstellt Ergebnis ID Akazienweg 11 (Formular) 28.05.2015 16:30 +18 - 6 = 12 182 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord +66 Die Michaelisstraße sollte durchgängig eine 30er Zone sein! Denn ab der Ampel sind 50 km/h erlaubt und die Autofahrer beschleunigen dort sehr stark, obwohl der Kindergarten und spielende Kinder in der Nähe sind. Idee #77 :Postsiedlung: T empo 30 Zone besser sichtbar machen bzw. ausweiten Autor Erstellt Ergebnis ID Bastian Ripper 10.05.2015 15:22 +14 - 3 = 11 77 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Bessungen 0 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 105 von 157 In der ehemaligen Postsiedlung (untere Bessunger-, Oppenheimer-, Binger- und Moltkestras- se) wird nur an sehr wenigen Stellen auf die T empo 30 Zone innerhalb von Wohngebieten hingewiesen. Eine besser Ausschilderung könnte aber zumindestens einige Autofahrer da - von abhalten, mit deutlich höheren Geschwindigkeiten durch das Wohnviertel zu fahren, in der die Straßen häufig auch zum Spielen genutzt werden. Warum ist innerhalb der ehemali - gen Postsiedlung nicht eine offizielle Spielstraße denkbar? Vorschlag: Überprüfung und ggf. Umsetzung einer solchen Maßnahme. Idee #183 :Schlaglöcher beheben (Waldkolonie/Akazienweg) Autor Erstellt Ergebnis ID Akazienweg 11 (Formular) 28.05.2015 16:32 +15 - 4 = 11 183 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord +66 Der Zustand der Straßen in der Waldkolonie ist ziemlich schlecht, überall sind Schlaglöcher, besonders im Akazienweg. Daher sollten die Schlaglöcher behoben werden! Idee #50 :verkehrsberuhigter Bereich - Gardistenstraße Autor Erstellt Ergebnis ID VR 04.05.2015 02:46 +15 - 5 = 10 50 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord 0 Schrittgeschwindigkeit ! Idee #169 :ÖPNV Feinerschließung von Wohngebieten Autor Erstellt Ergebnis ID 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 106 von 157 Ulla Gooß 28.05.2015 09:26 +13 - 4 = 9 169 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt 0 Der lange Weg zu Haltestelle - ist auch eine Barriere!!! Der vorhandene Ringverkehr (EB Bus) muss auch die anderen Gebiete Eberstadts andienen. In einer Nachbar-Kommune werden Bürger-Busse eingesetzt! Die Ringbuslinie muss unbedingt auch am Wochenend fahren! Wichtig für Ältere! Idee #1 :Rasende Radler Autor Erstellt Ergebnis ID Hermann Leder (Postkarte) 20.04.2015 13:39 +44 - 36 = 8 1 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Das Ordnungsamt muss rasende Radler in der Fußgängerzone und auf Bürgersteigen kos - tenpflichtig verwarnen. Kommentare Autor Kommentar BOBBY 25.04.2015 19:15 ID:1336 Sehr gute Idee!Mehr Präsenz der zuständigen Ämter,gerade in der Landgraf- Georgstr.Falsches verhalten der Radfahrer(Linksfahrer,Fahrradweg).Unfälle höhe Jugendstilbad/Oase vorprogrammiert.Natürlich auch in der Innenstadt. BEisele 31.05.2015 21:55 ID:1543 Zustimmung. Konsequent Bußgeld für Radfahren - auf dem Radweg in die falsche Richtung - auf dem Bürgersteig - nachts ohne Licht Eingenommenes Geld verwenden für weniger holprige Radwege. Idee #79 :Bessere Einhaltung der 30km/h -Zone Rodgaustraße Autor Erstellt Ergebnis ID 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 107 von 157 Besucher Muckerhaus 12.05.2015 10:29 +12 - 4 = 8 79 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Arheilgen +7 Um die Einhaltung der 30er km/h Zone zu verbessern, sollen im Bereich der Rodgaustraße versärkt Radarkontrollen durchgeführt werden. Kommentare Autor Kommentar Jürgen Maier 13.05.2015 23:41 ID:1397 Ich kenne die Verkehrssituation an dieser Stelle und kann den Vorschlag gut nachvollziehen. Vor allem Kinder und ältere Menschen sind von rücksichtslosen PKW-, Motorrad- und Rollerfahrern besonders gefährdet. Idee #55 :Ökologie Autor Erstellt Ergebnis ID Anwortpostkarte 3-2015 04.05.2015 14:34 +16 - 9 = 7 55 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Mehr ökologische Orientierung in Stadt DA (Leih-Öko-Bikes)! Idee #60 :Verkehrüberwachung Frankfurter Str. Autor Erstellt Ergebnis ID Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:16 +8 - 3 = 5 60 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 108 von 157 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Stadt Ein + Auswärtig nicht so vormittags - wenn eh kaum einer fährt Idee #78 :Passgenaues Angebot beim A-Bus Autor Erstellt Ergebnis ID Besucher Muckerhaus 12.05.2015 10:25 +7 - 2 = 5 78 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Arheilgen +8 Außerhalb der Stoßzeiten (6-9 Uhr und 12 bis 14Uhr und 17-19 Uhr) reicht es einen kleinen Bus zur Personenbeförderung einzusetzen. Ergänzend könnte für die Beförderung innerhalb Arheilgens ein Rufbus eingesetzt werden. Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 13.05.2015 16:34 ID:1379 Sehr geehrte/r Bürger/In, der Vorschlag wurde zur Prüfung an HEAG Mobilo weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens Idee #189 :Erweiterung des Fahrplans des EB-Buses Autor Erstellt Ergebnis ID Normandie-Troyes (Formular) 29.05.2015 09:18 +7 - 2 = 5 189 Stadtteil Ergebnis Offline- 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 109 von 157 Abstimmung Darmstadt-Eberstadt +1 Erweiterung des Fahrplans des EB-Buses, auch samstags, sonntags + werktags abends. Ich möchte gern auf mein Auto verzichten - Wohne in der Troyesstraße. Idee #69 :öffentlicher Parkplatz in K6 Autor Erstellt Ergebnis ID Christel Frank 08.05.2015 22:36 +15 - 12 = 3 69 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Kranichstein 0 Alle, die Kursgeben, alle,,die irgenwelche Dienste empfangen, kriegen es mit: Parkplatzsuche schwierig. Besucherparkplätze gibt es keine. Kommentare Autor Kommentar Marty 24.05.2015 23:01 ID:1458 Es gibt durchaus Besucherparkplätze im K6 - nur sind die meistens von Anwohner-Fahrzeugen belegt. Idee #86 :außerplanmäßige Kontrollen Autor Erstellt Ergebnis ID MacThomas 13.05.2015 17:58 +16 - 13 = 3 86 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Es sollte mehr Kontrollen geben durch uniformiertes Personal. Die frühere "Respektperson" ist total fehl am Platz. So oft wie die Fahrzeuge kontrolliert werden könnten auch andere "pa - 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 110 von 157 troullien" stattfinden. Ausgerüstet mit handy als Beweisfoto bei Delikten der kleineren Art, die leider häufig vorkommen und im Duo unterwegs wäre eine tolle Sache und würde auch das Gefühl der Sicherheit vielen wieder geben. Aber nicht regelmäßig - weil man sich sonst adar - auf einstellt - sondern total unkonventionell. Gerne auch als Radpatroullie - um die vielen un - belechteten Fahrräder zu kontrollieren, im Winter auch so ein Thema und einiges mehr. Wenn sie niemand neues einstellen wollen, dann beweisen Sie ihre Kreativität, indem sie Personen von anderen Ämtern abziehen und zeitweise zuteilen. Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 18.05.2015 11:11 ID:1417 Diese Idee wurde durch die Moderation vom Themenbereich "Lob und Kritik" zum Themenbereich Verkehr verschoben. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) Idee #185 :Absperrungen in der Rodgaustraße entfernen Autor Erstellt Ergebnis ID Helga Ries (Formular) 28.05.2015 16:49 +4 - 2 = 2 185 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Arheilgen +4 Die gesetzten Absperrungen in der Rodgaustraße wieder entfernen, da Krankenwagen nicht die Flachbauten anfahren können. Idee #6 :Fahrradweg Wilhelminenstraße Autor Erstellt Ergebnis ID Irmgard Kunze- Weckerle (Auftakt) 21.04.2015 10:47 +14 - 13 = 1 6 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 111 von 157 Darmstadt-Bessungen 0 Überdenken Fahrradweg Wilhelminenstraße zwischen Heinrich- und Goethestraße Kommentare Autor Kommentar Marty 21.04.2015 12:48 ID:1326 Bezieht sich die Idee auf die aktuelle Regelung oder auf die geplante Fahrradstraße? Claudia 25.04.2015 11:05 ID:1333 Das würde mich auch interessieren! Wegen der parkenden Autos ist die Strecke für Radfahrer in beiden Richtungen ziemlich gefährlich, weil ein Auto und ein Radfahrer unter Berücksichtigung des Sicherheitsabstandes nicht nebeneinander passen. Die neue Linksabbiegung für Radfahrer (von Süden gesehen) an der Haltestelle Goethestraße ist gefährlicher als die unklare Lösung vorher. Idee #97 :Ständige Geschwindigkeitskontrolle an der Rheinstraße Rich- tung A672 Autor Erstellt Ergebnis ID Trawest 13.05.2015 22:09 +18 - 17 = 1 97 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-West 0 An der Ausfallstraße Rheinstraße Richtung Autobahn gilt T empolimit 60 bis zum Ortsaus - gangsschild, die meisten Autofahrer beschleunigen aber nach der letzten Ampel (Ecke Rheinstraße/Am Kavalleriesand) sofort auf T empo 80 oder mehr. Dies ist mit erhöhten Lärm und Schadstoffausstoß verbunden, weswegen ich es empfehlenswert fände, dass dort eine feste Geschwindigkeitskontrolle installiert wird. Dadurch würde der Verkehr insgesamt gleich - mäßiger und eben auch leiser fließen. Kommentare Autor Kommentar F . Mettal An DER Stelle "Juckt" das doch Keinen! Da wohnt niemand und hält sich 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 112 von 157 30.05.2015 01:10 ID:1530 auch nicht da auf! Viel wichtiger wären die Kontrollen innerhalb der 30-Zonen in den Wohnquartieren und vor allem an Schulen, Kindergärten und Spielplätzen! Vielleicht auch mal über mobile Rotlichtüberwachungen nachdenken!Inzwischen kennen dieAutomobilistInnen die überwachten Kreuzungen, an den Anderen wird fröhlich bei "Sehrdunkelgrün" noch drübergefahren. Idee #181 :Einrichtung Bushaltestelle Haasstraße Autor Erstellt Ergebnis ID Akazienweg 11 (Formular) 28.05.2015 16:28 +6 - 5 = 1 181 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord +56 In der Michaelisstraße, Ecke Haasstraße sollte eine Bushaltestelle eingerichtet werden. Der Bus hält hier aus Kulanz für die Schulkinder. Eine Überdachung wäre an dieser Stelle auch super, vor allem im Winter! Idee #109 :Rasengleise für die Rheinstraße - Eine Utopie? Autor Erstellt Ergebnis ID MWH0RN 14.05.2015 22:19 +14 - 14 = 0 109 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Die Rheinstraße zwischen der Kreuzung Rhein-/Neckarstraße und Grafenstraße könnte mit ei - nem Rasengleis aufgewertet werden. Natürlich wäre dies nur möglich, wenn keine Busse über diesen Abschnitt fahren würden. Das ist verkehrsplanerisch sicherlich "unmöglich", wer - den die meisten sagen. Aber vielleicht ist dies doch - zumindest für ein T eilstück möglich. Und zwar für die Strecke zwischen Grafenstrasse und Gagernstraße könnten Busse von der erhöhten Spur in Ost-West-Richtung auf die ohnehin fast autofreie Rheinstraße geleitet wer - den und nach der Gagernstraße wieder in die "Mitte" geführt werden. Sicherlich ist die Umge - staltung der Rheinstraße gerade in diesem Abschnitt die größte Herausforderung, die Darm - 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 113 von 157 stadt zu lösen hat. Oder gibt es nicht auch Busse, die auf Schienen fahren können? Kommentare Autor Kommentar tkrueger 15.05.2015 09:31 ID:1409 Ich stelle mir die Lösung sehr schwierig vor. Insbesondere sehe ich den Vorteil dieses kurzen Rasengleis-Stückes nicht. Viel eher könnte die südliche Fahrbahn auf eine Spur verringert werden und stattdessen Bäume gepflanzt werden. Hier schwebt mir folgende Aufteilung von Nord nach Süd vor: Fahrspur für Kfz (de facto werden die zwei Spuren heute schon aufgrund ihrer geringen Breite fast nie von zwei parallel fahrenden Autos benutzt), Radstreifen (höhengleich mit Kfz-Fahrbahn), Parkstreifen (der von Bäumen unterbrochen wird), schmaler Rasen-/Blumenstreifen (ca. 50cm), breiter Fußweg. MWH0RN 17.05.2015 17:32 ID:1414 Die Aufteilung der Fahrstreifen (siehe Kommentar von tkruger) ist sinnvoll und die gefährliche Situation für Radfahrer wäre auch verbessert, wenn das Strassenniveau niedriger als der Bürgersteig liegt. Vielleicht wäre das "Rasengleis" als grüne Mitte dieses Strassenabschnitts trotzdem sinnvoll, vielleicht sogar mit einer bewachsenen Gebäudefront, wie man sie in Darmstadt bisher nicht findet. Ich versuche mal ein Bild, welches ich in Paris gemacht habe hinzuzufügen zum urspünglichen Artikel. F . Mettal 30.05.2015 01:20 ID:1531 Und die Linienbusse, die dort die Straßenbahntrasse mitbefahren, hoppeln dann übers Rasengleis? Und der Rasen wird das nicht lange heil überstehen,...Und wenn die Busse die Straße befahren solllen, werden sie häufig im Stau Richtung T unneleinmündung bei der Grafenstraße stecken bleiben, Fahrpläne werden dann komplett zur Makulatur...Keine gute Idee Idee #188 :Mehr Knöllchen für regelwidriges Radfahren Autor Erstellt Ergebnis ID Fußgängerin (Formular) 29.05.2015 09:06 +38 - 40 = -2 188 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Wähend "Falschparker" selbst dann, wenn sie niemanden behindern mit Knöllchen unter dem Scheibenwischer rechnen müssen, können zeitgleich Radfahrer unter den Arkaden in der Rheinstraße unbehelligt an den Ordnungshütern vorbeisausen und gefährden die älteren Menschen, die dort entlang laufen. Auch das Radeln in falscher Fahrtrichtung wird merkwür - 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 114 von 157 digerweise nicht von den Einsatzkräften geahndet. Idee #216 :Der Trunkenheit am Luisenplatz ein Ende setzen Autor Erstellt Ergebnis ID Formular (Anonym) 01.06.2015 11:23 +44 - 47 = -3 216 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Verbieten des Alkoholkonsums am Luisenplatz und längerer Aufenthalt stark Alkoholisierter in den Straßenbahn-Wartemöglichkeiten und rund um den Langen Ludwig Idee #4 :Verkehrsberuhigung durch Schwellen Autor Erstellt Ergebnis ID Uschi Franke 20.04.2015 18:59 +5 - 13 = -8 4 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Kranichstein 0 In der Bartningstrasse , vor und nach der Grundstrasse, wurden zu hohe Schwellen ange - bracht. Hier besteht sowieso schon eine 30er Zone, aber die Schwellen sind so hoch, dass man nur mit 10 km/h darüberfahren kann und besonders Krankentransporte besondere Schwierigkeiten haben, möglichst ruckelfrei darüber zu kommen. Besonders die zweite Schwelle, noch hinter der Gruberstrasse ist völlig sinnfrei angebracht, denn Fußgänger über - queren bereits davor die Strasse, und die nächste Stelle mit besonderer Achtung befindet sich erst am nächsten Zebrastreifen, Ecke Blumenthalstrasse Mein Vorschlag: erste Schwelle flacher, zweite Schwelle entfernen und dafür einen Zebrastreifen für die Fußgänger und für die besonders vielen Kinder, die aus dem EKZ die Strasse in Richtung Gruberstrasse queren wollen. Kommentare Autor Kommentar 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 115 von 157 Helmut 14.05.2015 17:06 ID:1406 Durch Bodenschwellen in einer 30-er Zone gibt es keine Verkehrsberuhigung (Bremsen-Anfahren). Interessierte sollen im Internet mal "googeln" und werden erfahren dass Schwellen in Kreuzungsbereichen nicht angebracht werden sollen und die negativen Auswirkungen auf die Umweld wissenschaftlich erwiesen ist. Was ist die Lösung? Kontrolle der Einhaltung der 30-er Geschwindigkeit! Auch ein Zebrastreifen bei frequentierten Übergängen (siehe Straßenbahnhaltestelle-Gruberstraße) ist Schwellen vorzuziehen. Idee #158 :Ampel Rheinstr. Straßenbahnhaltestelle Berlinerstr. Autor Erstellt Ergebnis ID gl 25.05.2015 13:29 +17 - 27 = -10 158 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-West 0 In der Rheinstr. die Ampel am Haltestelle Berlinerstr. ist der ultimative Beispiel, was alles in dieser Stadt mit dem Ampeln schlecht ist. Der Ampel ist fast immer Grün (Rot für Fußgänger), auch wenn der nächste ampel 50 m weiter vorne Rot ist. Als Fußgänger, der in die Straßen - bahn einsteigen will, muss warten, bis sich die Stau bildet (wegen des nächsten roten Ampel), erst dann läuft man über die Strasse zwischen die wartende Autos, bei Rot. Da die Leute, besonderes die viele Schuler, die StraBa nicht verpassen wollen, übequeren sie oft zu bei Rot, was mit dem oft schnell fahrende Autos zu gefahren bringt. Ganz einfacher Lösung: die Ampeln synchronisieren. Es kann nicht so schwer sein! Idee #178 :Abriss des ehemaligen Polizeigebäudes und Anlage eines kommunikativen Platzes Autor Erstellt Ergebnis ID Frühstückstreff im 28.05.2015 15:48 +5 - 15 = -10 178 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 116 von 157 Muckerhaus Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Arheilgen +3 In der Messeler Str. gibt es keine öffentlichen Flächen, die zum Verweilen einladen. Die Straße ist sehr eng, die Parksituation angespannt. Mit dem Auszug der Polizei könnte das Gebäude abgerissen und auf der Fläche ein kommunikativer Vorplatz zur Bezirksverwaltung, sowie ei - nige Parkmöglichkeiten für Anwohner und oder Kunden der anliegenden Geschäfte geschaf - fen werden. Idee #147 :PARKEN AM MARIENHOSPITAL Autor Erstellt Ergebnis ID Angelus Silesius 24.05.2015 10:47 +8 - 19 = -11 147 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Bessungen 0 Zufahrt zum Marienhospital und dort Parken. Das Marienhospital hat 2 gebührenpflichtige Parkplätze und 2 Zugänge. Deshalb parken Besucher und Mitarbeiter von Firmen, Arztpraxen und Kranken kostenlos in allen Anliegerstraßen und dort auch insbesondere auf den Bürger - steigen. Es ist deshalb dringend erforderlich, dass die Zufahrt und der Zugang zum Marien - hospital nur über den Martinspfad erlaubt ist und der Zugang sowie die Zufahrt Habichweg/Lossenweg so gesperrt werden, dass nur die Feuerwehr einen Schlüssel hat. Idee #201 :Fahrradstraßen nicht weiter verfolgen, stattdessen Radwege sinnvoll sanieren Autor Erstellt Ergebnis ID Anonym (Formular) 29.05.2015 15:45 +30 - 51 = -21 201 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 117 von 157 gesamtstädtisch 0 Priorität neu setzen! Idee #208 :Ampelmänner und Ampelfrauen: Mehr Vielfalt! Autor Erstellt Ergebnis ID Bastian Ripper 31.05.2015 13:07 +21 - 48 = -27 208 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Mittlerweile gibt es eine große Vielfalt verschiedener Ampelmännchen und Ampelfrauen. Eini - ge treten in ihrer Botschaft für mehr T oleranz ein, wie im nebenstehenden Bild zu sehen ist. Vorschlag: Umsetzung auch an einigen Fußgängerampeln in Darmstadt :-) Idee #91 :Verlegung der Fernbushaltestellen direkt zum Hauptbahnhof Autor Erstellt Ergebnis ID tkrueger 13.05.2015 19:12 +9 - 38 = -29 91 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-West 0 Fernbusse werden seit der Liberalisierung des Marktes immer beliebter. Bisher fristen die Darmstädter Haltestellen Entlang des Zweifalltorwegs ein eher Stiefmütterliches Dasein. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 118 von 157 Wenn viele Fahrgäste auf den Bus warten reichten die Kapazitäten der Halstestellen-Häus - chen zudem bei Weitem nicht aus. Mein Vorschlag ist daher, die Fernbushaltepunkte direkt an den Westausgang des Hauptbahnhofs/ Europaplatz entlang der Lise-Meitner-Straße zu verlegen. Im Hauptbahnhof könnte unter den Rolltreppen anstelle der seit Jahren verwaisten Kaffeebar ein Wartebereich eingerichtet werden. Digitale Fahrplananzeiger würden das Ange- bot ideal abrunden. Refinanzieren könnte sich das Angebot durch entsprechende Nutzungs - entgelte für die Fernbusse und ein gleichzeitiges Halteverbot an anderer Stelle. Kommentare Autor Kommentar Trawest 13.05.2015 22:14 ID:1394 Eigentlich halte ich die derzeitige Position der Haltestelle für Fernbusse für gar nicht so schlecht, das ist kaum weiter weg als die Lise-Meitner-Straße. Das könnte man ja noch ausbauen, die Wartehäuschen oder sogar die Haltebuchten, in der Lise-Meitner-Straße ist nicht wirklich mehr Platz. Und einer solchen Nutzung der verwaisten Kaffeebar müsste deren Besitzer erstmal zustimmen. MWH0RN 17.05.2015 17:40 ID:1415 Ich finde die derzeitige Haltestelle für Fernbusse ebenfalls für sehr gut gelegen. Außerdem wäre damit das Ein- und Aussteigenlassen aus dem PKWs dort nicht mehr möglich. Bessungen 19.05.2015 11:07 ID:1425 Die Fernbushaltestellen sollten besser beleuchtet sein. Außerdem wäre es wünschenswert, wenn man zur kalten Jahreszeit in der Nähe einen warmen Unterstellplatz hätte. Eine Verlegung würde diesen Aspekten Rechnung tragen. Idee #122 :Mein Vorschlag BÜREberstadt Autor Erstellt Ergebnis ID Peter Gooß 16.05.2015 00:19 +1 - 33 = -32 122 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt 0 Mein Vorschlag FÜREberstadt: Die Einnahmen, die beim Verkauf der Parkplätze zur umstritte- nen Willms-Erweiterung anfallen, werden IN EBERSTADT eingesetzt für verkehrliche Baumaß- nahmen, die die Bürger auf der angekündigten Planungswerkstatt favorisieren - z.B. Straßen - bahn am Hilseeck einspurig. Die gefällten Bäume werden durch eine massive Begrünung verschiedenster Art längs der Heidelberger Landstraße im Zentrum Eberstadts ausgeglichen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 119 von 157 Kommentare Autor Kommentar Eberstädter 21.05.2015 15:47 ID:1441 gefällt mir! zur Straßenbahn: so angenehm wie die StrBa und die Busse für die Nutzer sind, für die Nutzung des Geschäftsviertels und für die Wohnqualität an der Hauptstrasse sind sie eine sehr starke Belastung. das wird gerne verschwiegen bzw. man gleicht es nicht aus durch eine Aufwertung. Idee #175 :Man hätte sparen können... Autor Erstellt Ergebnis ID Formular26 28.05.2015 15:36 +13 - 49 = -36 175 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt 0 Hätte man den unsinnigen Kreisel nicht gebaut: Einsparungen min. 850.000€. Ich hätte nie gedacht, daß soviel Geld für eine Straße zum Fenster raus geworfen wird, zumal der Herr OB ein Unterfranke ist und diese eigentlich als sparsam gelten. Kommentare Autor Kommentar F . Mettal 30.05.2015 00:36 ID:1528 Seien Sie doch froh! Eine Ampel weniger! Der Kreisel in Eberstadt wird jedenfalls die Raserei Richtung Wartehalle verringern. Nämlich dann, wenn die bisherige Ampel in dieser Richtung Grün hatte, wurde ordentlich aufs Gaspedal getreten, um die Grünphase noch zu erwischen. Dann gehts bergab und das rücksichtslose Gerase da erst durch die Ampeln an den Haltestellen ausgebremst! Ein Kreisel amortisiert sich, wenn er erstmal errichtet ist, schnell, statt einer Signalanlage, die ständig Pflege und Wartung und Energie bedarf. Diese Anlage war eine der ältesten in DA, Ersatzteile nicht mehr erhältl.! Idee #193 :Fußgängerzonen beruhigen! Überwachen + Sanktionieren Autor Erstellt Ergebnis ID 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 120 von 157 Sparfuchs (Formular) 29.05.2015 14:59 +22 - 65 = -43 193 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Insbesondere in Fußgängerzonen, wo Fahrräder tagsüber verboten sind, hat der Radverkehr stark zugenommen. Bitte mehr überwachen + Bußgelder verhängen! Idee #139 :Busbahnhof in Eberstadt an den Stadtrand verlagern Autor Erstellt Ergebnis ID Eberstädter 21.05.2015 16:18 +0 - 51 = -51 139 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Eberstadt +1 Für was braucht der Ortskern von Eberstadt einen Umsteigebahnhof? Die Menschen steigen aus dem Bus aus (die aus Pfungstadt oder Nieder-Beerbach kommen) und steigen 5 Meter weiter in die Straßenbahn, um nach DA zu fahren. Ein Umsteigebahnhof gehört an den Orts - rand, z.B. in die Nähe des Depots in Eberstadt-Süd, so dass die Zubringer (Dieselbusse), die zudem kaum Fahrgäste in Eberstadt aufsammeln, nicht durch Wohnstraßen fahren , sondern über die schnelle B426 schnell einen neuen Umsteigebahnhof mit Straßenbahnanschluss er - reichen würden. Dieser neue Umsteigebahnhof würde verknüpft mit einem anständigen Park- and Ride Angebot für die PKW aus dem Odenwald ebenfalls über die B426. Ganz nebenbei könne die frei werdenden Flächen am Busbahnhof der Wartehalle durch zusätzliche Ge - schäften neu bebaut und neu belebt werden, was auch der ehemaligen Markthalle zu Gute käme, die quasi leer steht. Idee #20 :Radwegausbau top! Parkplatzsituation flop! Autor Erstellt Ergebnis ID ak 22.04.2015 21:58 +7 - 65 = -58 20 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 121 von 157 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 In den letzten Jahren wurde die Radwegsituation gut ausgebaut (z.B. Bleichstr) - >T op, wei- ter so! Wieso wird die ehm. Bushaltestelle am Beginn der Frankfurter Str. gegenüber vom Herrngarten in eine Halteverbotszone umgewandelt? Dadurch entfallen wiedermal x Parkplät - ze. Wo sollen die Autos hin? So wie es bisher war, gab es doch nie Probleme. Kommentare Autor Kommentar Claudia 25.04.2015 11:16 ID:1334 Fahren Sie doch mal mit dem Rad von Bessungen durch die Innenstadt in die Frankfurter Straße! Dann haben Sie Probleme! Radwegeausbau top - das hängt stark von der Strecke ab, die man täglich fahren muss. Zur Frage: Wo sollen die Autos hin? Es werden immer mehr und sie werden immer größer und breiter. Zunahme der Parkprobleme ist eine natürliche Folge dieser Entwicklung. monika 18.05.2015 16:53 ID:1420 Die Radwegsituation in der Dieburger Straße ist völlig unbefriedigend und für Radler gefährlich. Ein Radweg direkt neben dem Parkstreifen für Autos ist unfallträchtig, wie ich selbst schon sehr leidvoll erfahren musste. - Äußerst kritisch die Situation an der Einmündung T aunusstraße. Die beiden Dauerparkplätze vor der Bäckerei sollten zugunsten des Radweges wieder entfallen!!! Höchstens als Kurzparkplätze zum Brötchenholen hätten sie eine Berechtigung... Idee #58 :Frei Parken in Darmstadt Autor Erstellt Ergebnis ID MicRei 05.05.2015 13:14 +14 - 73 = -59 58 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Die Nord-Ost-Umfahrung wurde gekippt - der Verkehr nach Weiterstadt entlang des Ringes (Spessartring, Rhönring) nimmt zu. Wenn schon Verkehr (und dagegen wird rein garnichts wirksames unternommen), dann wenigstens zu Gunsten Darmstadts! Darmstadt muss flä - chendeckend kostenfreies Parken für PKW anbieten, in dem jedes Geschäft oder Gastrono - 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 122 von 157 miebetrieb beim Kauf den Parkschein freimachen kann. Wir Innenstadtbürger fahren ohnehin kaum PKW durch die Stadt (was durch guten Ausbau der Radwege weiter gefördert wird) und sollten selbstverständlich den häuslichen Stellplatz stets kostenfrei haben. Eine Stadtum- fahrung unter Einbeziehung der Nachbargemeinden, muss wieder ins Gespräch kommen. Jede Möglicheit, den Durchgangsverkehr über Innenstadtstraßen zu verringern muss bis da - hin ausgeschöpft werden. Kommentare Autor Kommentar Rapunzel 13.05.2015 19:49 ID:1391 Vielleicht finden wir den Platz für die vielen neuen kostenlosen Parkplätze ja in den bisherigen Grünanlagen. Oder auf den letzten Restflächen der Gehwege, die heute noch nicht beparkt werden. Beam me up, Scottie ... Marty 24.05.2015 23:10 ID:1462 In ein paar Jahren wird Autofahren zum Luxus werden - dank astronomischer Benzinpreise. Jede Investition für Autofahrer wird sich als Fehlinvestition erweisen. Schon jetzt verschiebt sich der ModalSplit weg vom Auto und hin zu Fahrrad / ÖPNV / zu-Fuß-gehen. BEisele 31.05.2015 22:04 ID:1545 Auf gar keinen Fall! Autofahren belastet die Allgemeinheit schon genug. Eher noch weniger freie Parkplätze, z.B. am Nordbad. Idee #202 :Freie Parkplätze Autor Erstellt Ergebnis ID Anonym (Formular) 29.05.2015 15:46 +11 - 71 = -60 202 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Schaffung freier Parkplätze macht Innenstadt attraktiver Idee #30 :Fahrradverbot Autor Erstellt Ergebnis ID Helmut 23.04.2015 14:48 +13 - 124 = -111 30 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 123 von 157 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch -1 In Fußgängerzonen sollte absolutes Fahrradverbot gelten, z.B. Darmstadt Mitte. Eine Fußgän- gerzone hat als solche zu gelten und ist keine Fahrradfahrzone. Auch Fahrradfahrer können gehen. Damit würden viele beinahe Kollisinen zwischen Fußgänger und Fahrradfahrer ver - mieden - vor allem durch zu viele rücksichtslose Fahrradfahrer. Kommentare Autor Kommentar Claudia 25.04.2015 10:57 ID:1332 Fußgänger fühlen sich von Radfahrern belästigt. Radfahrer fühlen sich von Autofahrern und parkenden Autos belästigt und außerdem von rasenden Radfahrern. Autofahrer fühlen sich von Radfahrern in zugeparkten Wohnvierteln belästigt, weil sie die nicht überholen können. Autofahrer ärgern sich, weil ihr SUV nicht zwischen die Streifen des Parkplatzes passt. Fußgänger schlendern in aller Breite durch die Fußgängerzone "das steht mir zu", Radfahrer kommen kaum vorbei... Es fehlen T oleranz und Dialoge, stellenweise wären aber auch praktikable offizielle Lösungen ganz hilfreich. Chris 29.04.2015 12:18 ID:1343 Hauptgrund für Konflikte hierbei ist dass das Darmstädter Fahrradnetzweg (vor allem in der Innenstadt) einfach mangelhaft ist. Wie, wenn nicht durch die Fußgängerzone kommt man durch die City? Etwa durch den T unnel? peterjkramer 08.05.2015 23:46 ID:1369 Ein absolutes Fahrradverbot in Fußgängerbereichen ist deshalb Unfug, weil eine Durchquerung der Innenstadt mit dem Fahrrad unter Umgehung der Fußgängerbereiche sowohl große Umwege (beschwerlich) als auch die Nutzung gefährlicher Straßen, z.B. des Cityring, beinhaltet. Wie man Fußgänger und Radfahrer intelligent trennt, kann man in Holland gut studieren. Ich wäre deshalb dafür, dass 2 Verantwortliche der Stadt eine ‚Studienreise‘ in die Uni-Stadt Utrecht unternehmen, um mit neuen praktikablen Ideen nach DA zurückzukehren. Jürgen Maier 13.05.2015 23:52 ID:1398 Als Radfahrer teile ich die Einschätzung, dass in der Fußgängerzone Fußgänger Vorrang haben. Ich ärgere mich sehr über rücksichtslose Radfahrer, sog. "rasende Radler", die andere - auch Radfahrer und sich selbst - in Gefahr bringen. Deshalb schlage ich "Schritttempo" auch für Radfahrer in der gesamten Fußgängerzone vor (auch dort wo seither Radfahren nicht erlaubt ist). Das soll so lange gelten, bis es für Radfahrer geeignete Querungsmöglichkeiten durch die Innenstadt gibt. Rüdiger Geib Darmstadt hat kein Radweg-"Netz", nur einzelne Radwege oder Abschnitte. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 124 von 157 19.05.2015 22:56 ID:1434 Wo sollen die Radfahrer fahren? In der Fussgängerzone wäre Platz für Räder und Fussgänger, wenn nicht rund um die Uhr PKW, LKW, Parkplatzbenutzer und Sondernutzung durch Cafes und andere den schmalen Raum der Fussgängerzone so stark begrenzen würden. Zuerst Sondernutzung verringern und Kraftverkehr in der Hauptspazierzeit aus der Fussgängerzone. Wenn danach noch Konflikte zwischen Radfahrern und Fussgängern auftreten, wird sich eine Lösung finden lassen. Klaus-Peter 20.05.2015 08:19 ID:1436 Mit gegenseitiger Rücksichtnahme wäre das Problem einfach und kostengünstig zu lösen. Da dies aber nicht funktioniert und ein generelles Fahrradverbot in dr Innenstadt auch nicht praktikabel ist, soltte ein "intelligentes" Radwegenetz die beste Lösung sein. Dafür muss auch niemand nach Holland fahren. Nachdenken und umsetzen! ursgro 24.05.2015 18:19 ID:1452 Fahrradverbot finde ich nicht gut. Wenn viel Fußgänger in der Stadt unterwegs wind, steigt man vom Rad und geht. BEisele 31.05.2015 21:40 ID:1540 Dagegen. Wegen ein paar Kampfradlern sollten nicht alle leiden. Die meisten radeln vorsichtig genug. Gegen Rücksichtslosigkeit sollte allerdings gerne was unternommen werden. Schritttempo ist aber zu radikal. Vielleicht doppeltes Schritttempo, ca. 12 km/h. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 125 von 157 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 126 von 157 Natur- und Landschaftspflege Stand 18.06.2015 Neben den „klassischen“ Aufgaben wie der Bereitstellung und Pflege öffentlicher Grünan - lagen, Parks und Freiflächen, der Bewirtschaftung des Stadtwaldes, der Arbeit als untere Forstbehörde sowie Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes gehört auch das Friedhofs- und Bestattungswesen zu diesem Produktbereich. Statistik Seitenaufrufe 944 Ideen 28 Kommentare 22 Stimmen 1165 Idee #125 :Naturierung des Herrngartenteiches durch eingeleitetes Fließgewässer Autor Erstellt Ergebnis ID R. Friedrich 16.05.2015 16:40 +76 - 3 = 73 125 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +2 Der Herrngartenteich als stehendes Gewässer, dessen Defizite durch Verdunstung ständig mit teurem Leitungswasser ausgeglichen werden müssen, ist durch Eutrophierung und Al - genblüte zum Absterben verurteilt. Warum erhält man ihn nicht als lebendigen Feucht-biotop durch Einleitung eines Fließgewässers, welches nicht nur den Gewässertod verhindert son - dern auch die Parklandschaft bereichert? Eine Offenlegung des Darmbaches und seine Tren- nung vom Kanalnetz und der Kläranlage würden den bestehenden Konzeptionsfehler korri - gieren und überflüssige Abwassergebühren für sauberes Bachwasser sparen. Die längst be - schlossene Abkopplung von der Kläranlage sollte sofort umgesetzt werden. Immerhin wur - den aus dem Stadhaushalt bisher überflüssigerweise mehr als 50 Millionen Euro Abwasser - gebühren für die Klärun 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 127 von 157 Idee #124 :Herrngarten aufwerten Autor Erstellt Ergebnis ID R. Friedrich 16.05.2015 16:37 +74 - 4 = 70 124 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Der vernachlässigte Herrngarten könnte ein repräsentatives Zentrum Darmstadts sein, wenn man über eine Schonung der Grünanlagen und eine Verbesserung der Nutzung nachdenken würde. Zwar wird ein T eil als Liegewiese, Picknickgelände und als Transitstrecke für Radfah- rer und Fußgänger genutzt, die auf ausgelatschten Trampelpfaden, die kürzeste Verbindung zwischen den T oren und den Anschluss an das Straßennetz suchen. Warum gehen diese Trampelpfade nicht in die Wegeplanung ein, wird ein Grillplatz mit Feuerstellen, Bänken und Tischen errichtet und bei Volksfesten die Zulassung von Stellplätzen für Fahrgeschäfte unter - bunden? - Zu einem richtigen englischen Landschaftspark gehört auch ein fließendes Ge - wässer, welches im Hinblick auf eine Landesgartenschau frühzeitig eingeplant. werden sollte. Idee #71 :Soziale Stadt - Wiederbelebung des historischen Darmbach- betts ‚Im Tiefen See‘ Autor Erstellt Ergebnis ID peterjkramer 09.05.2015 00:18 +61 - 8 = 53 71 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Grünanlage/Brachland bei Jacobistraße, Junkersweg, Maybachweg, Im Tiefen See (inkl. denkmalgeschützte Eisenbahnbrücke über historisches Darmbachbett) bis Carl-Schenk-Ring könnte durch das vom Abwasserkanal abgekoppelte Wasser des Darmbachs wiederbelebt und für Kinder und Familien deutlich attraktiver gestaltet werden. Allemal wirtschaftlicher, als die 1.000.000 Kubikmeter (pro Jahr!) sauberes Bachwasser gebührenpflichtig (ca. 2 Mio Euro/Jahr!) der Kläranlage zuzuleiten. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 128 von 157 Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 13.05.2015 16:28 ID:1377 Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 13.05.2015 von "Kinder-, Jugend- und Familienhilfe" in diesen Themenbereich verschoben. Manfred Sündorf 16.05.2015 09:33 ID:1412 Erst einmal die Ergebnisse des Stadtplanungsamtes offenlegen! Vermutliches Ergebnis: ca. 10 Mio erforderliche Investitionen, Verrohrung im Johannisviertel höchst risikoreich, wenn nicht sogar undurchführbar. Gesamt Umweltbilanz darstellen: vermutlich negativ. Idee #73 :Bäume an den Straßenseiten Autor Erstellt Ergebnis ID gl 09.05.2015 01:46 +58 - 8 = 50 73 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Mehr Bäume an den Straßenseiten pflanzen! Merken Sie, wie schön die Wilheminenstraße hoch aussieht, oder den Rhönring. Im vergleich denken Sie z.B. an der Hügelstraße, Kasino - straße oder Rheinstraße. Nach ein Paar Jahrzehnte können sogar größe straßen schön aus - sehen, z. B. die Foto zeigt eine trotz Verkehrsbelastung schön aussehende Straße im Aus - land, die aber ohne die riesen Platanen ziemlich hässlich wäre. Kommentare Autor Kommentar tkrueger 15.05.2015 09:40 ID:1410 Der Vorschlag gefällt mir sehr gut. Ein Anfang könnte in der südlichen Rheinstraße zwischen Neckar- und Grafenstraße gemacht werden. Zwischen den Parkflächen böte sich ausreichend Platz (siehe Auch Vorschlag im Bereich Verkehr). Dies würde sich auch wunderbar in das Klimaschutzkonzept der Mollerstadt einfügen. Chris 21.05.2015 09:30 ID:1439 Eine Eigentlich sehr schöne Idee, jedoch gilt es zu bedenken das die Wurzeln der Bäume die Bürgersteige/Radwege, Straßen und Rohrleitungen/Kanalisation stark beschädigen können. Wie es in einigen 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 129 von 157 T eilen Darmstadts ja bereits geschehen ist. Idee #111 :Größere (unterirdische) Mülleimer in Herrngarten Autor Erstellt Ergebnis ID tkrueger 15.05.2015 09:54 +58 - 13 = 45 111 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Im Sommer wird in der Bevölkerung die „Vermüllung" des Herrngarten immer wieder kritisiert. Natürlich wäre es ein leichtes, dass alle Besucher ihren Müll wieder mit nach Hause nehmen. Leider geschieht das größtenteils nicht. Dies kann man bedauern und immer wieder kritisie - ren oder durch Kontrollen versuchen zu minimieren. Eine Alternative wären größere Müllei - mer, denn selbst die vor einigen Jahren aufgestellten größeren Behälter sind schnell überfüllt. Mein Lösungsvorschlag wären noch größere Behälter. Damit das Landschaftsbild nicht ge - stört wird, wäre eine Lösung wie am Hauptbahnhof wünschenswert: Oberirdisch steht ein kleiner Mülleimer, der jedoch nur Einwurföffnung für eine große unterirdische Grube ist. Diese müssten dann vielleicht sogar seltener geleert werden. Das spart Geld! Idee #25 :T oiletten in Herrngarten, möglich? Autor Erstellt Ergebnis ID Maria 23.04.2015 13:35 +51 - 7 = 44 25 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord 0 Es ist schade dass so viele Leute die im Herrngarten Zeit verbringen benutzen die Büschen als T oilette. Wäre es möglich öffentliche T oiletten zu installieren um uns den Geruch und den schlechte Image zu sparen? (sorry for my bad German, it’s not my mother language) 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 130 von 157 Kommentare Autor Kommentar gl 09.05.2015 00:55 ID:1371 An der Aktivspielplatz (Nördliche T eil von Herrngarten) gibt's T oiletten (Zugänglich mindestens am WE wärend der T ag, wann jemand da ist). Etwas nah an der Mitte und immer Zugänglich wäre aber sehr willkommen. Idee #3 :Sauberkeit nach Feiern Autor Erstellt Ergebnis ID Hermann Leder (Postkarte) 20.04.2015 13:46 +42 - 9 = 33 3 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord 0 Mehr Sauberkeit nach Feiern im Herrngarten und anderen Plätzen. Leute, die feiern, sollen ihre Abfälle mitnehmen. Kommentare Autor Kommentar Uschi Franke 20.04.2015 18:45 ID:1325 Das sie das machen sollen, ist selbstverständlich. Aber für die Einhaltung wird mehr Aufsichtspersonal benötigt. Es sollte sich pro Gruppe wenigstens von einer Person die Personaldaten notieren dürfen. Außerdem könnte zumindest eine Abfalltüte als Anregung ausgegeben werden. So könnte das Bewußtsein für saubere Parkanlagen sensibilisiert werden Helga 13.05.2015 17:33 ID:1382 Gute Idee, nur wie erzieht man Erwachsene? Polizei? Gesetze? Schilder? Idee? 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 131 von 157 Idee #17 :Essbare Stadt Darmstadt Autor Erstellt Ergebnis ID Marty 22.04.2015 21:14 +55 - 22 = 33 17 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Die Stadtverwaltung lässt überall Gemüse, Obst und Kräuter anbauen – und jeder darf sich bedienen. So werden öffentlichen Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürger. Die öf - fentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung für regionale Lebensmittel. Ob jäten oder ernten: Jeder darf mitmachen. So macht es die Stadt Andernach - und sie hat dafür im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeich - nete Orte im Land der Ideen“ einen Preis erhalten. Die Stadt Darmstadt soll nach dem Bei - spiel von Andernach - geeignete Flächen für die Bepflanzung mit Nutzpflanzen identifizieren, - die Flächen selbst bepflanzen oder an eine UrbanGardening-Gruppe vergeben, - das Pflücken und die Pflanzen bewerben, - UrbanGardening-Gruppen unterstützen. Kommentare Autor Kommentar Ada 27.04.2015 16:32 ID:1338 Andernach ist ein wunderbares Beispiel und auch Darmstadt hat großes Potential, und sollte die vielseitigen Vorteile der Urban Garden Bewegung nutzen. Darmstadt sollte intensiv Urban Garden Gruppen unterstützen und deren Initiativen fördern. Annika 29.04.2015 10:50 ID:1340 Eine Essbare Stadt und/oder Urban Garden sind wunderbare Möglichkeiten eine Stadt noch lebendiger und interaktiver zu gestalten! Auch weniger attraktive Ecken können mit wenig Aufwand durch essbare Begrünung belebt werden. Im Hinblick auf die Landesgartenschau-Pläne der Stadt Darmstadt sind die Essbare Stadt und "Urbane Gärten" wichtige Komponenten, die momentan noch komplett fehlen. Das Potential von motivierten Bürgern, die in diese Richtung schon aktiv sind und Ideen vorbringen, ist vorhanden. Eine Förderung und Unterstützung dieser Bürger wäre sinnvoll und wünschenswert. Chris 29.04.2015 12:16 ID:1341 Finde ich eine hervorragende Idee! Wir haben immer noch Brachflächen und wenig genutzte Grünflächen in der Stadt die sich in einen Urban Garden für alle verwandeln könnten. Peter P . .. da ergeben sich offensichtlich ganz wunderbare Möglichkeiten für die 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 132 von 157 30.04.2015 00:04 ID:1348 Belebung kleiner und großer Brachflächen in der Innenstadt - aber auch für das soziale Miteinander zwischen den Kulturen und Generationen. Wenn engagierte BürgerInnen mit Kreativität und frischen Ideen Darmstadt zu einer "essbaren" und (noch) lebenswerteren Stadt machen wollen, sollten wir das fördern ! AKM 02.05.2015 09:25 ID:1361 Daumen hoch! Es geht los hier in Darmstadt :) urban garden/Pallaswiesenstrasse Jessica 06.05.2015 00:21 ID:1365 Hier steckt viel Potential: Gemeinschaftliche Aktivitäten der Bürger mit kulturellem und sozialen Austausch, Förderung des Umweltbewusstseins in der Bevölkerung, Verschönerung des Stadtbildes ... auf jeden Fall "Daumen hoch!" Bastian Ripper 23.05.2015 17:49 ID:1447 T olle Idee - und ohne Probleme umsetzbar! Ich denke z.B. an die Landgraf- Philipps-Anlage: Eine riesige Fläche - warum dort nicht verschiedene Obstbäume pflanzen? Idee #46 :Verzicht auf Einsatz von Pestiziden auf kommunalen Flächen Autor Erstellt Ergebnis ID Bastian Ripper 02.05.2015 09:12 +42 - 9 = 33 46 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Städte und Gemeinden setzen Pestizide häufig ein, um Straßen und Wege frei von Kräutern und Gräsern zu halten – je nach Standpunkt wird der unerwünschte Bewuchs als "Unkraut", "Wildkraut" oder "Beikraut" bezeichnet. Eine Möglichkeit, im kommunalen Bereich auf giftige Pestizide zu verzichten, besteht darin, das Thema "Wildkrautbewuchs" schon bei der Planung von versiegelten Flächen zu berücksichtigen. Einige deutsche Städte bewirtschaften schon heute ihre Grünflächen gänzlich ohne Pestizide und haben damit Erfolg: Münster, Saar- brücken und Tübingen blicken bereits auf über 20 Jahre gute Erfahrung zurück. Die Stadt Darmstadt sollte sich - falls dies noch nicht der Fall sein sollte - dem Vorbild dieser Kommu - nen anschließen. Kommentare Autor Kommentar 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 133 von 157 Helga 13.05.2015 17:34 ID:1383 Ich bin dafür!! Idee #126 :Einführung zeitgemäßer Abfalleimer in Parks/Spielplätzen/Herrngarten Autor Erstellt Ergebnis ID Daniel 16.05.2015 20:52 +41 - 9 = 32 126 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 In den Darmstädter Parks befinden sich vornehmlich Abfalleimer älterer Bauart, die nicht ver - schließbar und teilweise viel zu klein sind. Immer wieder befinden sich um die Abfalleimer herum von Vögeln herausgezogene Hundekottüten oder sonstiger Müll, der besonders im Bereich von Spielplätzen (z.B. Wolfskehl'scher Park) hygienisch problematisch ist. Zwar sind die Abfalleimer mit Müllsäcken ausgestattet, dies hilft jedoch nicht gegen die genannte Pro - blematik. Ich schlage vor, dass die Stadt Darmstadt (mindestens an kritischen Stellen) die Abfalleimer durch zeitgemäße Modelle/Konzepte ersetzt um unsere Parks attraktiver und si - cherer zu gestalten! Siehe hierzu auch die Idee 921 "Größere (unterirdische) Mülleimer in Herrngarten" Idee #13 :Geldbußen für Littering und illegal abgelagerten Sperrmüll Autor Erstellt Ergebnis ID Jourdan-Münk 22.04.2015 12:00 +32 - 2 = 30 13 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch +1 Immer wieder gibt es Aufregungen über wild abgelagerten Sperrmüll, gelbe oder blaue Sä - cke ( siehe Rhönring) und auch Littering in öffentlichen Parkanlagen. Der EAD reinigt die Stadt und sammelt den " wilden Sperrmüll" ein. Natürlich hofft man auf die Einsicht der Bür - ger, dies aber oftmals vergeblich. Ich arbeite seit über 20 Jahren als techn. Angestellte in der Abfallberatung beim EAD ( noch unter Herrn Sondermann) und kann Ihnen sehr viele Bei - 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 134 von 157 spiele nennen Wie kann die Stadt sauberer werden und somit alle Darmstädter erfreuen und wie kommt mehr Geld in die Stadtkasse ?Mitarbeiter des Ordnungsamtes könnten den In - nenstadtbereich incl. Parks kontrollieren und vor Ort die Geldbußen für unachtsam wegge - worfenen Müll (des weiteren für illegal abgestellten Sperrmüll sowie gelber Säcke) kassier Kommentare Autor Kommentar Wolfgang Germann 23.04.2015 09:24 ID:1328 Find ich grundsätzlich sehr gut! Ist aber schwer umzusetzen, da diese Dinge wahrscheinlich nachts passieren, wenn es keiner sieht. Aber man kann anhand mancher Sperrmülldinge den Eigentümer/Verursacher feststellen, und dann sollten heftige Bußgelder fällig sein! Das Bußgeldkassieren in Parks (Zivilstreifen!!!) halte ich für sinnvoll, um zu vermeiden, dass diese wie eine Müllhalde zurückgelassen werden. Könnte man auch auf den gesamten öffentlichen Raum ausdehnen! Theresa Steffens (Moderation) 29.04.2015 16:24 ID:1345 Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 29.04.2015 von "Lob & Kritik" in diesen Themenbereich verschoben. Klaus 14.05.2015 09:57 ID:1405 Am Breslauer Platz sollte man Überwachungskameras einsetzen um der Verunreinigung Herr zu werden. Das Ostfenster der Stadt, aus dem man meistens nicht mal hinausschauen kann. Idee #70 :zweite Eiche am Beginn der Jägertorstraße Autor Erstellt Ergebnis ID Christel Frank 08.05.2015 22:55 +29 - 0 = 29 70 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Kranichstein 0 Die zweite Eiche mußte gefällt werden. Dabei wurde eine Neupflanzung versprochen. Wo bleibt sie ? 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 135 von 157 Idee #47 :Keine Neuanpflanzungen von stark allergieauslösenden Bäu- men wie Birke und Hasel Autor Erstellt Ergebnis ID Bastian Ripper 02.05.2015 10:17 +33 - 6 = 27 47 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Allergien nehmen immer mehr zu. Heuschnupfen hat inzwischen bereits jede fünfte Person, mit steigender T endenz. Es gibt natürlich sehr viele Auslöser und es ist nicht möglich alles zu vermeiden. Andererseits weiß man, dass manche Bäume sehr häufig Allergien auslösen. Fakten sind daher: - etwa jeder Fünfte hat Heuschnupfen mit steigender T endenz - in Wohn- gebieten belasten vor allem die Pollen von Bäumen - Birke, Hasel und Erle sind die Haupt - auslöser von Heuschnupfen Ziel der Idee wäre, zukünftig auf allen städtischen Flächen die Neuanpflanzungen von besonders häufig allergieauslösenden Bäumen zu verzichten, wie z.B. Birke oder Hasel etc. und stattdessen andere Bäume auszuwählen. Dies wäre ein kleiner Schritt zur Hilfe für den betroffenen T eil der Bevölkerung. Kommentare Autor Kommentar Anke 12.05.2015 18:16 ID:1375 anstatt allergieauslösender bäume könnten obstbäume gepflanzt werden - im sinne der essbaren stadt. Idee #211 :Abschaffung Brunnen Europaplatz Autor Erstellt Ergebnis ID Pfandsammler 31.05.2015 18:57 +41 - 14 = 27 211 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord 0 Die Wasserfontänen am Europaplatz werden zum T eil auch im Winter bedient - eine wahnsin- nige Verschwendung. Da die Stadt sicher kein Geld hat, den Platz attraktiv zu gestalten, kann 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 136 von 157 man das auch weglassen - über die Fläche führt der direkte Fußweg zum Bahnhof, oft genug geht eine Fontäne los, wenn sich jemand gerade genau darüber befindet... Abschaffen! Idee #176 :Aufstellen von Bänken Autor Erstellt Ergebnis ID Frühstückstreff im Muckerhaus 28.05.2015 15:43 +25 - 2 = 23 176 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Arheilgen +9 Damit gehbehinderte Menschen sich auf dem Weg zum Bus oder Muckerhaus ausruhen können, wünschen wir uns die Aufstellung von Bänken an folgenden Orten: Rodgaustraße 1A, Messelerstr. 112A, Messeler Str. 126 Kommentare Autor Kommentar Jürgen Maier 28.05.2015 22:45 ID:1518 Vielleicht finden sich ja Arheilger Sponsoren für solche Bänke. Was woanders möglich ist, warum nicht auch in Arheilgen? Idee #99 :Sanierung der Sitzmöglichkeiten in der Ernst-Ludwig-Str. Autor Erstellt Ergebnis ID Rapunzel 14.05.2015 09:41 +24 - 3 = 21 99 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Die Holzplanken der Sitzflächen in der Ernst-Ludwig-Str. sind völlig marode, feucht und ver - gammelt. Eine Schande für die City! Die paar tausend Euro für die Erneuerung können ja fast aus der Portokasse genommen werden. Wann passiert da endlich was? 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 137 von 157 Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 26.05.2015 14:51 ID:1474 Diese Idee wurde aus dem Themenbereich "Wirtschaft und T ourismus" in den Themenbereich "Natur- und Landschaftspflege" verschoben. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) Idee #194 :Mehr Sauberkeit am Büchnerplatz! Autor Erstellt Ergebnis ID Sparfuchs (Formular) 29.05.2015 15:01 +23 - 2 = 21 194 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Aufstellung von Papierkörben am Rande des gestuften Sitzfeldes. Dies würde erhebliche Ein - sparungen bei der tägl. Reinigung bewirken. Idee #123 :Verbesserung der Lebensqualität in strukturellen Mischge- bieten Autor Erstellt Ergebnis ID R. Friedrich 16.05.2015 16:35 +21 - 2 = 19 123 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Quartiere, die wegen ihrer Mischstruktur als Gewerbe- und Wohngebiet ausgewiesen sind, könnten eine qualitative und ästhetische Aufwertung erfahren, z.B. die Region Pallaswiesen - strasse und Im Tiefensee. Erhaltenswerte Baudenkmäler, wie die alte denkmalgeschützte Ei - senbahnbrücke, sind geeignet, Wahrzeichen eines Wohnviertels zu werden. Außerdem könn - ten „grüne Inseln“ gartenähnliche Biotope bilden, die durch die Einleitung eines offenen Fließgewässers in ein bereits vorhandenes Bachbett eine Bereicherung erfahren. Man müss - te nur den sauberen Darmbach vom Kanalnetz trennen, und seinem ursprünglichen Verlauf folgen lassen, statt ihn kostenträchtig in die Kläranlage zu entsorgen. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 138 von 157 Idee #7 :T aubenkotentfernung Autor Erstellt Ergebnis ID T . Koss (Auftaktveranstaltung) 21.04.2015 10:49 +19 - 3 = 16 7 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Der Luisenplatz, insbesondere der "lange Ludwig" ist durch T aubenkot stark verschmutzt. Da er vor einigen Jahren erst saniert wurde, sollte er öfters, z.B. durch Hochdruckreiniger gesäu - bert werden. Idee #100 :Schmarotzerpflanzen an den Bäumen entfernen Autor Erstellt Ergebnis ID Klaus 14.05.2015 09:52 +19 - 5 = 14 100 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Ost 0 Die Angestellten des Grünflächenamtes sollten dringend daraufhingewiesen werden, die Schmarotzerpflanzen, Efeu, Misteln und ähnliches gezielt zu entfernen, da dadurch der ge - sunde Baumbestand akut gefährdet wird. Auch ist durch diese Pflanzen die Bruch- und Sturzgefahr im Winter gegeben. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 139 von 157 Idee #2 :T aubenplage Autor Erstellt Ergebnis ID Hermann Leder (Postkarte) 20.04.2015 13:40 +14 - 6 = 8 2 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 T aubenplage Innenstadt??! Idee #180 :Gartenpflege Akazienweg 11 Autor Erstellt Ergebnis ID Akazienweg 11 (Formular) 28.05.2015 16:23 +5 - 4 = 1 180 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Nord +64 Zwischen dem Siegfreid-Göppert-Haus und dem Kindergarten ist starker Wildwuchs, auch die Bäume im Akazienweg müssen zurück geschnitten werden, da ansonsten Schäden an den neuen (!) Gebäuden entstehen können. Gartenpflege gehört schließlich zur Instandhal - tung. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 140 von 157 Idee #8 :Verkleinerung des Wixhäuser Friedhofs Autor Erstellt Ergebnis ID Helga Mrosczok (Auftakt) 21.04.2015 10:52 +3 - 3 = 0 8 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Wixhausen 0 Der neue T eil des Friedhofs, der noch nie genutzt wurde und nicht gebraucht wird, sollte für etwas anderes genutzt werden (z.B. könnte ein Pflegeheim oder Wohnbebauung geschaffen werden). Idee #164 :Der Herrngarten ist keine Müllhalde / oder doch? Autor Erstellt Ergebnis ID Amaryllis (Formular) 26.05.2015 09:21 +14 - 17 = -3 164 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte +1 mindestens eine Woche lang den Müll im Herrngarten nicht wegräumen, damit richtig deut - lich wird wie unsozial die Nutzer sich verhalten. Die Griller, Chiller, etc. müssen ihre Plätze so wieder vorfinden, wie sie sie verlassen haben und das immer wieder. Entlastet den EAD und hört endlich mit der Entwürdigung der Reinigungskräfte auf. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 141 von 157 Idee #210 :Hasen am Woog Autor Erstellt Ergebnis ID Pfandsammler 31.05.2015 14:14 +3 - 7 = -4 210 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Am Woog hoppeln überall Hasen rum (oder sind das Karnickel?) - könnte man ja nutzbar machen und zum Beispiel Kinder und Schulklassen dort den natürlichen Lebensraum der Tiere näher bringen (und ihnen auch erklären, dass man die nicht streichelt und füttert!) Idee #199 :ORANGERIE-GÄRTNEREI ERHALTEN Autor Erstellt Ergebnis ID Anonym (Formular) 29.05.2015 15:32 +25 - 36 = -11 199 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Bessungen +1 Die Orangerie-Gärtnerei sollte -- umgestellt auf energie- und nachhaltigkeitsrelevante Maß - nahmen -- erhalten, die Gewächshäuser saniert und mehr Gärtner eingestellt werden. Idee #88 :Feldwegpflege nicht weiter finanzieren Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 13.05.2015 18:34 +6 - 29 = -23 88 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Ausgabenreduzierung: Zur Pflege der Feldwege ausschließlich Gelder aus der Jagdpacht verwenden. Falls die Jagdpacht nicht ausreichen sollte, die Landwirte zur Pflege und Instand- haltung heranziehen. Sie verschmutzen und ramponieren die Wege ja auch kommerziell. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 142 von 157 Idee #195 :Rasensamen + Erde + Wasser - Sets Autor Erstellt Ergebnis ID ALICE (Formular) 29.05.2015 15:09 +2 - 32 = -30 195 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Mitte 0 Für die Einweg-Griller im Herrngarten könnte man Rasensamensets verkaufen mit 1 Portion Erde, Samen + 1 Wasserflasche. Dann kann die beschädigte Stelle gleich repariert werden. Kommentare Autor Kommentar Pfandsammler 31.05.2015 18:58 ID:1538 Man könnte auch einfach Grillstellen ausweisen. Hält sich vielleicht nicht direkt jeder dran, aber die meisten versuchen ja schon, geeignete Stellen zu finden (Gullideckel ö.Ä.) um den Rasen nicht abzufackeln. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 143 von 157 Wirtschaft und T ourismus Stand 18.06.2015 Der Wirtschaftsstandort Darmstadt spielt gerade im Hinblick auf die Schaffung neuer sowie Erhaltung bestehender Arbeitsplätze und damit zur Sicherung des Einkommens der Bevölke - rung eine zentrale Rolle. Dazu ist zum einen die Betreuung der bestehenden Firmen, die För - derung von Existenzgründungen und gegebenenfalls auch Krisenmanagement notwendig. Zum anderen muss die Wissenschaftsstadt Darmstadt nach außen vertreten und repräsen - tiert werden, um sich als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort zu behaupten und zu be - werben. Die Aufgaben im Bereich T ourismus werden von der Wissenschaftsstadt Darmstadt City Mar- keting GmbH wahrgenommen und ergänzen so das Standortmarketing. Statistik Seitenaufrufe 734 Ideen 7 Kommentare 7 Stimmen 267 Idee #107 :Informationspaket für Neubürger Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 14.05.2015 17:02 +38 - 2 = 36 107 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Ein Paket mit Broschüren und Infomaterial für Neubürger unserer Stadt, mit Informationen über städtische Anlaufstellen: OB, Rathaus, Arbeitsamt, Wochenmärkte, kulturelle Einrichtun - gen, Vereine, Stadtgeschichte, Stadtplan, u. ä. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 144 von 157 Idee #205 :Umstrukturierung und Personalumbau Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 31.05.2015 11:54 +17 - 6 = 11 205 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Die hochverschuldete Wissenschaftsstadt Darmstadt ist mit überwiegend händischen, d.h. zeit- und personalintensiven Geschäftsprozessen sowie Einsatz alter IT nicht fit für das hoch- technologische 3. Jahrtausend (vergleiche hierzu z.B. Münster in Westfalen). Zu Beginn des Jahres 2015 verlautete öffentlich, dass die eingenommenen Jahres-Steuern gerade ausrei - chen, die Verwaltung zu bezahlen. Für Unternehmen der freien Wirtschaft ist Derartiges ein deutlicher Indikator und Signal zur Umstrukturierung und zum Personalumbau. Dies gilt für die Dienstleistungs-‘Holding‘ Wissenschaftsstadt Darmstadt und ihre städtischen Beteili- gungsunternehmen im Sinne und zum Wohle Ihrer Bürger umso mehr. Idee #140 :Darmstadt ist bundesweiter Spitzenreiter … Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 21.05.2015 16:23 +18 - 8 = 10 140 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 … in der Pro-Kopf-Verschuldung der 103 kreisfreien Städte der Flächenländer mit € 12622 je Einwohner. (siehe Zahlen vom 31.12.2012, veröffentlicht von ‘Statistische Ämter des Bundes und der Länder‘, 2014 - http://www.haushaltssteuerung.de/weblog-schulden-ranking-der- 103-kreisfreien-staedte-in-deutschland.html). Rechnet man dies hoch mit der Darmstädter Bevölkerung, kommt man auf eine Gesamtverschuldung von knapp unter € 2 Milliarden. Da seit der Erhebung in 2012 die Schuldenzunahme nicht grundsätzlich abgebaut wurde, ist da - von auszugehen, dass die aktuelle Zahl noch wesentlich höher ist. Letztendlich bedeutet dies jedoch, dass der Schuldenabbau in Darmstadt mit allen Mitteln vorangetrieben werden muss. Betrachtet man das “Schlusslicht“ dieser Negativliste, so findet man dort Memmingen in Bayern mit gerade einmal € 987 pro Kopf, d.h. rund 7,8% des Wertes von Darmstadt. Was kann Darmstadt von Memmingen lernen und wann fängt es damit an ? 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 145 von 157 Idee #136 :Wohnmobilstellplatz am Nordbad Autor Erstellt Ergebnis ID Fumo 20.05.2015 16:59 +30 - 28 = 2 136 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Da Darmstadt eine Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten ist, sollte es einen Wohnmobilstell - platz einrichten. Optimaler Standpunkt dafür wäre der Parkplatz am Nordbad, der darüber hinaus über eine optimale Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln verfügt. Die Stadt könnte einen Kassenautomaten installieren oder die Gebühren über die Kasse im Nordbad kassieren. Wohnmobiltouristen geben in der Regel in der besuchten Stadt einiges an Geld aus und stärken so die Wirtschaft. Die benötigte Infrastruktur hält sich mit Stromanschlüssen und Ver- und Entsorgung von Wasser in Grenzen. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 31.05.2015 23:23 ID:1550 Zustimmung! Für den Anfang braucht es da auch keine Infrastruktur. Später - bei genügend Nachfrage von an Darmstadtt interessierten Wohnmobilisten - könnte da spgar ein Arbeitsplatz entstehen. Idee #141 :Schuldenabbau jetzt – Fokussierung der Stadtwirtschaft auf ihr ‘Kerngeschäft Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 21.05.2015 16:37 +12 - 13 = -1 141 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Die hochkomplexe mittelbare “Verflechtung“ städtischer Beteiligungsunternehmen ist aufzu - lösen und transparent zu linearisieren, die städtischen Beteiligungsgesellschaften sind je - weils auf Effizienz, Effektivität und Nutzen für die Eigentümer der Stadt, die Bürger, zu unter - suchen. Unwesentliches, Kostentreibendes und nicht zum Kerngeschäft der Stadtwirtschaft 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 146 von 157 Zugehöriges ist zum Zwecke der unmittelbaren Schuldensenkung und -tilgung der Stadt zu veräußern, zu privatisieren oder zu schließen. Idee #11 :Bebauung der Konversionsfläche Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson-Siedlung Autor Erstellt Ergebnis ID Peter Gooß (Auftakt) 22.04.2015 10:53 +16 - 29 = -13 11 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung Darmstadt-Bessungen +1 Im Haushalt möge ein Betrag ausgewiesen werden, der eine Überplanung eines T eilgebietes für ein Siedlungszentrum vorsieht (könnte dann separat ausgeschrieben werden). Ziel sollte sein, ein Gebiet zu schaffen, dass die Wünsche der beiden Planungswerkstätten und der Stadt Darmstadt realisierbarer macht, 1. Wohnraum auch im mittleren und niedrigpreisigen Bereich an zu bieten und 2. Chancen zu schaffen für ein Kfz freies lebensfähiges kleines Ein - kaufs- und Kulturzentrum mit Betreuungsangeboten. Für die Attraktivität des Mini-Zentrums nach außen sollte ein Baustil vorgesehen werden, der für Wohlfühlatmosphäre sorgt, aber auch für Besucher, T ouristen und Architekturinteressierte sehenswert ist.Mein Vorschlag ist, eine PIAZZA im narrativen Baustil. Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 30.04.2015 08:58 ID:1349 Diese Idee wurde auf Wunsch des Autoren von "Soziale Leistungen" nach Wirtschaft/T ourismus verschoben: "Mein Vorschlag, für ein auch touristisch interessantes kleines Zentrum im Gebiet von Cambrai-Fritsch/Jefferson einen seperat ausschreibbaren Bebauungsplan vorzusehen gehört sicher auch zum Thema WIRTSCHAFT / TOURISMUS. NARRATIVE ARCHITEKTUR könnte so spannend sein wie der Jugendstil; interessanter sogar, erzählt sie doch z.B. aus der Geschichte eines Baugebietes.: " Rapunzel 13.05.2015 19:36 ID:1389 das Beispielbild kann nicht angeschaut werden :-( Liebe Moderatoren, aktualisiert bitte die Verknüpfung. Franka Frei 28.05.2015 11:26 Endlich mal eine gute Idee, prakmatisch und sogleich archtektonisch wertvoll zu planen. Es ist an der Zeit, dass in Darmstadt mehr Wert auf ansprechende 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 147 von 157 ID:1501 Architektur gelegt wird, deren Realisierung sich dann auch noch selbst trägt, ohne eine finazielle Belastung der Kassen zu werden (wie leider bei so vielen anderen Projekten hier). Immer, wenn ich vom Besuch aus anderen Städten heimkehre, tun mir die Augen weh, wenn ich die Darmstädter Bauten sehe. Wären da nicht Mathilden- und Rosenhöhe, das Hunderwasserhaus und einige schöne Flecken in ein paar Stadtteilen, wäre ich schon für immer fort. TK 28.05.2015 14:25 ID:1502 Ihren Vorschlag zu dem von Ihnen angesprochenen zentralen Kernbereich von Cambrai-Fritsch sollte man aufgeschlossen in die weiteren Planungsüberlegungen einbeziehen - aber nicht im Vorgriff herausnehmen; zuerst müsste das Gesamtkonzept zu einer hinreichenden Reife gebracht werden; danach könnte (und sollte) man Bebauungspläne für einzelne T eilbereiche (Bau-Abschnite)vertiefen und als Satzung beschließen ... Idee #121 :Evaluierung von städtischen Maßnahmen durch Studenten Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 15.05.2015 22:14 +17 - 30 = -13 121 Stadtteil Ergebnis Offline- Abstimmung gesamtstädtisch 0 Studenten sollen für die Stadt noch mehr Projekte in Semesterarbeiten ausarbeiten. Nahezu kostenneutral Evaluationen in jeglicher Beziehung angehen, bei der Vielzahl an Fachrichtun - gen an Uni und Hochschule. Betr, Verkehr, Schule, Umwelt, Theater, Studentenfreundlichkeit, soziale Aspekte, etc. Es geht sowohl um Einsparungen, innovative bzw. kreative Ideen, wie auch die Nutzung von Ressourcen, die vorhanden sind und sonst von Anderen genutzt wer - den: Springbrunnen, Grünabfallsammelplätze, Möglichkeiten für Hunde in der Stadt, Ampel - schaltungen, Sauberkeit auf öffentlichen Flächen, Lärmaktionsplan, usw. Kommentare Autor Kommentar Manfred Sündorf 24.05.2015 15:57 ID:1450 Klasse Idee! Wenn man dann die Studenten noch anständig bezahlt, z.B. 12 € / Stunde, kommen gute Ergebnisse. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 148 von 157 Lob und Kritik Stand 18.06.2015 Unser Ziel ist es, die Beteiligung so bürgerfreundlich wie möglich zu gestalten. Deshalb kön - nen Sie in diesem Forum Verbesserungsvorschläge zur Plattform und zum Verfahren einbrin - gen. Wir möchten wissen, ob Sie unsere Hintergrundinformationen verständlich finden und mit den verschiedenen Abstimmungs- und Vorschlagsfunktionen zurechtkommen. Gerne neh - men wir Anregungen auf, mit denen wir die Beteiligung noch bekannter machen können. Ihre Ideen werden von uns ausgewertet und fließen in unsere Planungen für zukünftige Online- Beteiligungen ein. Lob und Kritik vom Vorjahr finden Sie hier [1]. 1. http://da-bei.darmstadt.de/topic/lobundkritik Statistik Seitenaufrufe 648 Ideen 7 Kommentare 15 Stimmen 0 Idee #9 :Mehr Infos für Bevölkerung Autor Erstellt Ergebnis ID Fahima Nokraschi (Auftakt) 21.04.2015 10:57 +0 - 0 = 0 9 Stadtteil gesamtstädtisch Mehr Informationen für die Bevölkerung durch: - Informationen in kostenlosen Zeitungen - Newsletter - Digital im Luisenplatz (größer als das, was bei der Info läuft) 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 149 von 157 Kommentare Autor Kommentar AKM 02.05.2015 09:29 ID:1362 Um die Infos zur Bürgerbeteiligung weiter zu streuen, was macht die Stadt - in Sachen virale Marketing/welche Kanäle werden genutzt? Presse Flyer Webseite Vorstellung der Bürgerbeteiligung an Schulen Vorstellung der Bürgerbeteiligung an Berufsschulen Vorstellung der Bürgerbeteiligung in Seniorenheimen u.ä. Einrichtungen Idee #15 :Einladung von Uninformierten Autor Erstellt Ergebnis ID Antwortpostkarte 1- 2015 22.04.2015 17:56 +0 - 0 = 0 15 Stadtteil gesamtstädtisch Zur Bürgerversammlung Haushalt 2015 wurden 1.000 per repräsentativer Auswahl ausge - suchter Adressen angeschrieben: sinnlos! Eine solche Adressatin sagte mir, sie habe nichts verstanden und sei nur gekommen, um den OB + Dezernenten zu treffen. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 07.05.2015 01:42 ID:1366 Schade, dass so wenige Stadtverordnete unter den 1000 waren. Es ist ihnen sicher auch erlaubt, über diese Plattform mit dem Bürger ins Gespräch zu kommen. Nur mal so wegen Bürgernähe. Jürgen Maier 13.05.2015 23:23 ID:1395 Statt dieser 1000 repräsentativ ausgesuchter Adressen sollten vielleicht besser gezielt Schulen, Vereine, Organisationen angeschrieben werden, damit diese innerhalb ihrer Strukturen für eine Beteiligung an der Bürgerversammlung und dem Bürgerhaushalt werben. Theresa Steffens (Moderation) 18.05.2015 16:50 ID:1419 Lieber Herr Maier, neben dem Anschreiben an 1.000 zufällige Adressen wurden auch in diesem Jahr (wie bereits in den Jahren zuvor) gezielt Vereine und Organisationen angeschrieben. Weiterhin wurde in diesem Jahr erstmals auch ein Vortrag für Schulen angeboten. Somit haben auch die Schulen eine Information zum Verfahren des Bürgerhaushaltes erhalten. Aufsuchende Beteiligung im Sinne von Besuchen bei Bürgerversammlungen und anderen 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 150 von 157 öffentlichen Veranstaltungen findet ebenfalls statt. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) Carlos 06.06.2015 09:11 ID:1558 Entsprechende lokale Plakatierung an OA, P+R, S-Bahn sollte reichen. Idee #118 :Bürgerhaushalt: Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet Autor Erstellt Ergebnis ID Schweingeiger 15.05.2015 19:01 +0 - 0 = 0 118 Stadtteil gesamtstädtisch Die Zahl der sich beteiligenden Bürger und Bürgerinnen wird immer geringer. Es stellt sich daher die Frage, wie nachhaltig die Bürgerbeteiligung mittels Bürgerhaushalt ist. Ein signifi - kanter Einfluss auf den kommunalen Haushalt wird nicht erreicht. Die Diskussionen um viele inhaltlich ähnliche Vorschläge, beginnen sich im Kreis zu drehen. Vorschlag: Als Anreiz, Prä - mierung von Vorschlägen, damit die Vorschläge nicht noch weiter rückläufig werden und aus dem Bürgerhaushalt kein symbolisches Strohfeuer verbleibt. Kommentare Autor Kommentar Peter Gooß 18.05.2015 16:27 ID:1418 Vielleicht sollte man testen, ob auf das Einloggen verzichtet werden kann. Schon das wiederholte Einloggen mit der gleichen E-Mail-Adresse müsste möglich sein. Eine öffentliche Diskussions-veranstaltung zur Halbzeit ist machbar auch ohne große Kosten. Jürgen Maier 28.05.2015 22:54 ID:1519 Bzgl. der Beteiligung würde ich mal diesen Bürgerhaushalt abwarten. Seither war die Beteiligung stetig gestiegen. Außerdem stelle ich fest, dass sich weitere Gruppen beteiligen (z.B. aus Stadtteilen, Schulen). Und das ist auch eine Qualität und ein Fortschritt. Carlos 06.06.2015 09:49 ID:1559 Lange Prozesse sind für Tiger nicht attraktiv, 90er Jahre Oberflächen und amtlich bürokratisches Creativ-Denken beim User-Interface helfen auch nicht. Eine Orientierung an Instagram/Pinterest könnte mehr direktes feedback geben. Oder auch über Facebook. Klar die vielen Akademie-Oberlehrer Darmstadts finden viel Böses darin, aber anderswo ist Bürgernähe per 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 151 von 157 Facebook/Social Media erfolgreich im Gange, es könnten auch Videobeiträge mit integriert werden, Massenabstimmungen, etc. RBrehm 08.06.2015 19:51 ID:1564 Darmstadt bietet verschiedene Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, nicht nur beim Haushalt. Dies müsste noch mehr bekannt gemacht werden. Stadtteilforen in ALLEN Stadtteilen wären eine Möglichkeit, über die Vereine Mitbürger ansprechen eine andere. Idee #212 :Suchbarkeit im BHH verbessern Autor Erstellt Ergebnis ID bürg289 31.05.2015 21:19 +0 - 0 = 0 212 Stadtteil gesamtstädtisch Um IdeenverfasserInnen eine bessere Übersicht über bereits in 2015 und zuvor formulierten BHH-Ideen zu bieten, wird auf der Seite "https://da-bei.darmstadt.de/discuss/buergerhaus - halt2015" bzw Folgeseiten in 2016ff eine Suchfunktion eingerichtet, die für Suchworte wie z Bsp Parken, Hunde, Schulden, .... alle bisherigen BHH-Einträge anzeigt. Die Suchhits sind je- weils sortierbar nach Datum oder Relevanz und wahlweise filtrierbar nach den vorgegebenen Kategorien des BHH wie auch nach dem T yp des Eintrags (Anzeige nur von gefundenen Ide- en vs Ideen plus zugehörige Kommentare). Ziel ist es, sich besser zu orientieren und mögli - cherweise Redundanzen zu mindern. Idee #213 :Danke für gelungene Reparatur Autor Erstellt Ergebnis ID Gudrun Stanzel (Formular) 01.06.2015 09:08 +0 - 0 = 0 213 Stadtteil Darmstadt-Bessungen Mein herzlicher Dank an die Stadt für eine gelungene Reparatur! Bzw. mein "Danke-schön" bezieht sich auf das Paulus-Viertel Ecke Ohly-Str./Martinstr. wo letztes Jahr (14) eine Akazie entfernt wurde u. leider auch das Jugendstil-Pflaster aufgerissen u. entfernt wurde. Irgend - 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 152 von 157 wann wurde aber ein junger Baum gepflanzt u. auch das Pflaster wurde eingegliedert - für mich einfach großartig. Danke Kommentare Autor Kommentar matches 08.06.2015 08:09 ID:1561 dto. Idee #218 :Verschiebungen mit dem Ideengeber abstimmen Autor Erstellt Ergebnis ID Jürgen_F_Schaldach 01.06.2015 13:41 +0 - 0 = 0 218 Stadtteil gesamtstädtisch Sehr geehrte Moderation, Ideengeber in der Wissenschaftsstadt Darmstadt haben überwie - gend eine klare Vorstellung davon, warum die Einordnung ihrer Ideen bei der Rasterung der vorgegebenen Rubriken mehr mit der einen als mit der anderen korreliert. Möglicherweise kann die Moderation als Außenstehende diese Korrelation nicht implizit nachvollziehen. Eine Verschiebung einer Idee in eine andere Rubrik sollte deshalb jeweils in Abstimmung mit dem Ideengeber erfolgen, alles andere wäre subjektiv interpretiert und ist nicht implizite Aufgabe von objektiver Moderation. Freundliche Grüße, jfs Kommentare Autor Kommentar Theresa Steffens (Moderation) 01.06.2015 14:05 ID:1553 Sehr geehrter Herr Schaldach, vielen Dank für Ihren Hinweis. Uns ist im Rahmen der Sitzungen des Redaktionsteams bereits aufgefallen, dass einige Rubriken fehlen, sodass sich die Zuordnung durchaus schwierig gestalten kann. Alle Verschiebungen wurden mit den zuständigen Dezernaten besprochen, da diesen schließlich auch die Bearbeitung obliegt. Die Problematik ist uns aber durchaus bewusst. Wir arbeiten an einer annehmbaren Lösung für das kommende Jahr. Beste Grüße Theresa Steffens, Moderation 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 153 von 157 Idee #219 :Kommentarverbot und Sperren von weiteren Ideen Autor Erstellt Ergebnis ID Hainer Student 02.06.2015 11:49 +0 - 0 = 0 219 Stadtteil gesamtstädtisch Guten T ag zusammen, Ich habe mich angemeldet um mitreden zu können und mich dadurch auch einbringen zu dürfen. Dies ist doch der Sinn hinter diesem leider viel zu kläglich genutz - tem Projekt. Jedoch musste ich feststellen, dass ich auf viele Ideen nicht antworten kann (vom Moderator deaktiviert) oder selbst auch keine Ideen beisteuern kann (insbesondere im Bereich Verkehr, der mir als Autofahrer stark am Herzen liegt). Also falls ihr dem Projekt eine Chance geben wollt ... ;-) Kommentare Autor Kommentar Arno Birner 04.06.2015 01:56 ID:1557 Hallo, mir ist nicht ganz klar, warum man die Kommentarfunktion abschaltet, gerade wenn es daran geht, abzustimmen. Dies ist doch eine Phase, wo evtl. nochmal Bürger neu dazukommen (wie ich) und dann auch gerne etwas zur Diskussion beitragen würden. Dies erscheint insbesondere deshalb sinnvoll, da ja bisher nicht allzu viele Leute mitmachen. Viele Grüße, Arno Birner Kommentar 08.06.2015 13:39 ID:1562 Schön, dass man noch bis zum 15.6. abstimmen kann! Bin aber ebenfalls der Meinung, dass die Möglichkeit bestehen sollte, bis dahin Kommentare abgeben zu können. Mit Bedenken und weiteren Argumenten Anregung zu geben ist doch wichtig, oder? Vielleicht sollte man in Zukunft die Plattform so gestalten, dass die Phase zum Einbringen von Ideen und Kommentaren UND die Abstimmungsphase zum selben Zeitpunkt enden und zwar so zeitig, dass die Ideen noch in die politischen Beratungen zum darauffolgenden Haushalt einfließen können. Herzliche Grüße Katrin Johannsen Theresa Steffens (Moderation) 08.06.2015 13:43 ID:1563 Guten T ag Hainer Student, die Phase zum Einreichen von Ideen und Kommentare lief vom 20. April bis 31. Mai 2015. Bis zum 15. Juni kann nun über alle eingereichten Ideen abgestimmt werden. Diese zeitliche Einschränkung ist notwendig, um die Ideen schließlich auch in Magistratsvorlagen umzuwandeln und in die politischen Beratungen zum Haushalt 2016 einfließen zu lassen. Derzeit sind die Phasen zur Einreichung und Abstimmung der Ideen zeitlich getrennt, damit alle Vorschläge unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung die gleichen Chancen zur Abstimmung haben (sonst wären früher eingestellte Ideen ja auch länger 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 154 von 157 abstimmbar, als andere). Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation) 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 155 von 157 Fragen zum Haushalt Stand 18.06.2015 Wir bemühen uns die Haushaltdaten der Stadt bürgerfreundlich und transparent zu erörtern. Neben dem "Offenen Haushalt"dienen dazu die Broschüre "Haushalt kompakt" und die Auf - taktveranstaltung des Bürgerhaushaltes. Dennoch bleiben bei einem schwierigen Thema wie dem Haushalt Fragen offen. Deshalb können Sie in diesem Forum Verständnisfragen zu den kommunalen Finanzen der Wissen - schaftsstadt Darmstadt stellen. Ihre Fragen werden von der Verwaltung beantwortet, um einen erfolgreichen Bürgerhaushalt mit vielen guten Ideen zu ermöglichen. Die Broschüre "Haushalt kompakt", den kompletten Haushaltsplan 2014, das aktuelle Pro - duktbuch und den Anlagenband können Sie hier herunterladen: "Haushalt kompakt" (pdf, 1,1 MB) [1] Haushaltsplan 2014, Band 1: Satzung, Stellenplan und Anlagen (pdf, 9,2 MB) [2] Haushaltsplan 2014, Band 2: Produkthaushalt (pdf, 4,3 MB) [3] Außerdem finden Sie hier weitere Erläuterungen sowie Informationen zu den Haushaltsdaten der letzten Jahre [4]. 1. http://static.hosteurope.werdenktwas.com/domain/2/Haushalt_kompakt_2014.pdf 2. http://www.darmstadt.de/fileadmin/PDF-Rubriken/Rathaus/Politik/Haushaltsplan/Haus 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 156 von 157 haltsplan2014Band%20I.pdf 3. http://www.darmstadt.de/fileadmin/PDF-Rubriken/Rathaus/Politik/Haushaltsplan/Haus haltsplan2014BandII-Produkthaushalt.pdf 4. http://www.darmstadt.de/rathaus/politik/haushalt/index.htm Statistik Seitenaufrufe 248 Ideen 1 Kommentare 0 Stimmen 0 Idee #220 :Bürgerhaushalt Autor Erstellt Ergebnis ID irmgard Kunze 08.06.2015 23:50 +0 - 0 = 0 220 Stadtteil gesamtstädtisch Ich war bei der diesjährigen Auftaktveranstaltung im GBS. Auf mich stürmten da zu viele (oft auch unverständliche) Informationen ein, die leider auch häufig noch in einer "atemberaubenden" Ge - schwindigkeit vorgetragen wurden. Vielleicht sollte man zwei Veranstaltungen anbieten, aber mög - licherweise kommen bei der zweiten Zusammenkunft nicht all zu viele Interessierte. 13.01.16 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015 Seite 157 von 157
2016/0028
6337 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
19.01.2016
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2016/0028
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: 711-001-1001 Investitionsnummer:
Kostenträger: 1117-13 Sachkonto: 6861000
Betreff: Darmstädter Bürgerhaushalt 2016 und Weiterentwicklung des Verfahrens;
Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2015
Vorlage vom: 18.01.2016
Beschlussvorschlag:
1. Die Verfahrensweise zum Bürgerhaushalt 2016 sowie die geplante Weiterentwicklung für
2016 werden zur Kenntnis genommen.
2. Der Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2015 wird zur Kenntnis genommen.
Anlagen: Rechenschaftsbericht_DA_2015
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 18. Januar 2016
Die Bürgerbeteiligung zum Haushalt wurde im Jahr 2012 erstmals online unter www.da-
bei.darmstadt.de durchgeführt. Die nach wie vor steigend en Nutzerzahlen zeigen, dass das
Angebot in der Bevölkerung angekommen ist und angenommen wird. Insbesondere im
Vergleich mit den Erfahrungen anderer Kommunen ist dies positiv zu bewerten.
Neben der Online -Beteiligung sind weitere Kommunikationswege zur Beteiligung in den
letzten Jahren ausgebaut worden. Außer telefonischen oder persönlichen Kontakten können
auch Flyer (seit 2015 auch in leichter Sprache) und Veranstaltungen vor Ort genutzt werden,
um Vorschläge einzubringen. Auch die Abstimmung über eing ereichte Ideen erfolgte 2015
erstmals parallel online und vor Ort.
Die Weiterentwicklung des Verfahrens findet in enger Absprache mit Bürgerinnen und
Bürgern, beispielsweise in Workshops oder durch Anregungen im Bereich „Lob und Kritik“
der Online-Plattform, statt.
Bürgerhaushalt 2016
Für das Verfahren 2016 werden folgende Änderungen und Schwerpunktsetzungen
vorgenommen:
A) Verfahrens - und Spielregeln
1) Die seitherige Eingrenzung auf 8 Produktbereiche en tfällt. Zukünftig erfolgt eine
Zuordnung der e inzelnen Ideen zu 16 Themenbereichen durch das Redaktionsteam Die
Themenbereiche werden analog zu den 16 Produktbereichen des städtischen Haushaltes
gebildet, dabei aber allgemein verständlich benannt. Diese Zuordnung ist unter anderem
auch notwendig, um d ie Vorschläge geordnet in die Haushaltsberatungen einbringen zu
können.
2) Die Bewertung erfolgt nach wie vor durch Zustimmung („Daumen hoch“) und Ablehnung
(„Daumen herunter“), wobei die Nutzerinnen und Nutzer jeweils eine Stimme pro Idee haben.
Die Pro- und Contra-Stimmen werden am Ende der Abstimmungsphase miteinander
verrechnet.
Bisher wurden pro Themenbereich die drei Ideen mit dem besten Ergebnis als Top3 gekürt
und wortwörtlich in Magistratsvorlagen eingebracht.
Im Verfahren 2016 sollen die Top3 nicht mehr themenspezifisch, sondern pro Stadtteil
gekürt werden. Die drei bestbewerteten Vorschläge aus jedem Stadtteil (27 Vorschläge
insgesamt) sowie die drei bestbewerteten gesamtstädtischen Vorschläge werden wortwörtlich
in Magistratsvorlagen eingebr acht.
3) Es dürfen nur Vorschläge in die Top3 kommen, für die mindestens 10 Stimmen
abgegeben wurden.
4) Bisher war es nicht möglich, in der Abstimmungsphase Kommentare zu den Ideen
abzugeben. Diese Möglichkeit soll künftig erö ffnet werden. Dabei muss jedoch deutlich
kommuniziert werden, dass nur die Abstimmung per „Daumen hoch“ und „Daumen
herunter“ gewertet wird, während sprachliche Meinungsäußerungen nur als Ergänzung gelten
und nicht gezählt werden.
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Die erste Phase (Einreichen von Ideen und Kommenta ren) soll dieses Jahr fünf Wochen lang
möglich sein; es schließt sich eine zweiwöchige Phase zur Abstimmung der Ideen an.
5) Die Einreichung von Ideen und Abstimmung vor Ort soll möglichst in allen Stadtteilen
angeboten werden.
B) Technische Änderungen
6) Um den Bürgerinnen und Bürgern den Einstieg zu erleichtern, werden drei verschiedene
Sortier- und Darstellungsoptionen angeboten:
Neben dem bisherigen Einstieg über die Stadtteil -Karte und dem Einstieg über die
Themenbereiche kann eine Gesamtliste alle r Ideen abgerufen werden. Diese Liste kann durch
die Nutzerinnen und Nutzer wahlweise nach Aktualität, nach Titel der Idee, nach
zugehörigem Stadtteil oder Themenbereich sortiert werden. Neben dem Titel werden die
Aktionsmenüs (Kommentieren, Abstimmen) ein geblendet, sodass es für die Nutzerinnen und
Nutzer einfacher ist, den Überblick zu behalten.
7) Eine globale Suchfunktion wird eingerichtet, um die Auffindbarkeit spezifischer Ideen zu
erhöhen.
C) Öffentlichkeitsarbeit
8) Die Öffentlichkeitsarbeit vor O rt soll verstärkt werden. Insbesondere Schulen sollen
stärker als Multiplikatoren eingebunden werden. Dazu sind Vorstellungen in entsprechenden
Fächern im Schulunterricht möglich.
9) Auch werden die Stadtteilforen und andere stadtteilspezifische Veransta ltungen genutzt,
um das Verfahren vorzustellen und Aufmerksamkeit zu generieren.
10) Weiterhin wird die städtische Facebook -Seite verstärkt genutzt, um auf das Verfahren
aufmerksam zu machen.
11) Plakate zum Verfahren werden allgemein gehalten und weisen auf die
Auftaktveranstaltung sowie die Beteiligungsphasen hin, um universell einsetzbar zu sein.
Rechenschaftsbericht
Der Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2015 ist dieser Vorlage als Anl age zur
Kenntnis beigefügt. Der Bericht ist auch auf der Online -Beteiligungsplattform verfügbar, die
Nutzerinnen und Nutzer der Plattform wurden per E -Mail informiert.
Neben dem Rechenschaftsbericht sind auf www.da-bei.darmstadt.de sämtliche weiteren
Dokumentationen zu den bisherigen Bürgerhaushalten und Workshops verfügbar.
Darmstadt, den 18. Januar 2016
Dezernent I Dezernent IV
Jochen Partsch André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadtkämmerer
Beratungsverlauf (3)
Orte (64)
- Robert-Bosch-Straße 7
- Frankfurter Straße 71
- Grafenstraße 30
- Haasstraße
- Michaelisstraße
- Messeler Straße 126
- Dieburger Straße
- Rheinstraße
- Pfungstädter Straße
- Liebfrauenstraße
- Beckstraße
- Forstmeisterstraße
- Kasinostraße
- Heinrichstraße
- Heidelberger Straße
- Jägertorstraße
- Bleichstraße
- Erbacher Straße
- Rüdesheimer Straße
- Emilstraße
- Karlsruher Straße
- Otto-Röhm-Straße
- Gardistenstraße
- Troyesstraße
- Rodgaustraße 1a
- Goethestraße
- Gagernstraße
- Bartningstraße
- Gruberstraße
- Lise-Meitner-Straße
- Heidelberger Landstraße
- Jacobistraße
- Hügelstraße
- Ernst-Ludwig-Straße
- Akazienweg 11
- Smetanaweg
- Luisenplatz
- Rhönring
- Donnersbergring
- Mathildenplatz
- Steubenplatz
- Martinspfad
- Europaplatz
- Spessartring
- Junkersweg
- Maybachweg
- Breslauer Platz
- An der Meierei
- Am Molkenbrunnen
- Am Kavalleriesand
- Trinkbrunnenpfad
- Wilhelminenstraße
- Blumenthalstraße
- Pallaswiesenstraße
- Landgraf-Philipps-Anlage
- Im Tiefen See
- Mornewegstraße
- Bismarckstraße
- Am Hauptbahnhof
- Neckarstraße
- Martinstraße
- Grenzallee 10
- Reuterallee
- Habichweg
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2016/0028
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 18.01.2016
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00