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2016/0028

Darmstädter Bürgerhaushalt 2016 und Weiterentwicklung des Verfahrens; Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2015

Magistratsvorlage 18.01.2016

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2016/0028

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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Rechenschaftsbericht zum 
Bürgerhaushalt 2015
www.da-bei.darmstadt.de
Erstellt durch:
wer denkt was GmbH
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
Ansprechpartnerin:
Theresa Steffens
steffens@werdenktwas.de
www.werdenktwas.de

Inhaltsverzeichnis
Einleitung.................................................................................................................................... 1
Ablauf.......................................................................................................................................... 2
Statistische Auswertung............................................................................................................. 4
Ergebnisse.................................................................................................................................. 6
Dokumentation der Diskussion.................................................................................................18
13.01.16                     Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015

Einleitung
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat im Jahr 2015 die Bürgerinnen und Bürger1 zum vierten
Mal im Rahmen eines Bürgerhaushalts auf der Online-Plattform www.da-bei.darmstadt.de
beteiligt. Dem vierten Darmstädter Bürgerhaushalt ging der „Zweite Workshop zum Bürger -
haushalt“ im Oktober 2014 voraus, bei dem sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
an der Weiterentwicklung des Verfahrens beteiligen konnten. Hier wurde insbesondere der
Vorschlag, Stadtteilfonds einzuführen, rege diskutiert.
Neu war in 2015 die Möglichkeit der Offline-Abstimmung: War die Offline-Beteiligung, d. h.
die Beteiligung ohne Internetzugang, bei den vorherigen Bürgerhaushaltsverfahren auf das
Einreichen von Ideen per Brief, Flyer und Fax beschränkt, hatten die Darmstädterinnen und
Darmstädter in 2015 darüber hinaus die Möglichkeit, per Stimmzettel ihre Stimmen abzuge -
ben. Hierzu lagen in den folgenden neun öffentlichen Einrichtungen während der Abstimm -
phase Stimmzettel bereit und es wurde jede Woche ein Plakat mit den „Ideen der Woche“
ausgehängt:
•Bürgerberatungs- und Informationszentrum (BIZ) im Neuen Rathaus 
•Bezirksverwaltungen Eberstadt, Arheilgen und Wixhausen 
•Stadthäuser in der Frankfurter Straße 71 und in der Grafenstraße 30 
•KFZ-Zulassungsstelle 
•Stadtbibliothek 
•Stadtteilbüro Kranichstein
Weiterhin wurde aufsuchenden Beteiligung verstärkt, um aktiv aktiv auf die Bürgerschaft zu -
zugehen. In diesem Zuge war der Darmstädter Bürgerhaushalt auf dem Fahrradaktionstag
vertreten und besuchte das Muckerhaus sowie das Frauenfrühstück in der Waldkolonie.
Ebenfalls neu war die Möglichkeit, die eingebrachten Ideen einem Stadtteil zuzuordnen. Die
Zuordnung der Ideen ist auf der Plattform des Bürgerhaushaltes auch grafisch in Form einer
Karte abgebildet, über welche die Ideen nach Stadtteilen komfortabel gefiltert aufgerufen
werden können (siehe Abbildung 1).
Darüber hinaus wurde neben dem normalen Flyer zum Bürgerhaushalt in 2015 zum ersten
Mal ein Flyer in leichter Sprache angefertigt und prominent ausgelegt. 
1 Korrekterweise müsste von Einwohnerinnen und Einwohnern nach §8 HGO gesprochen werden, da keine Altersbegren -
zung vorlag. Aufgrund der besseren Lesbarkeit und dem Kontext eines "Bürgerhaushaltes" wird im T ext der Begriff der
Bürgerinnen und Bürgern verwandt.
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Die 40 Vorschläge mit den meisten Stimmen pro Themenbereich aus dem Beteiligungsportal
und aus der Vor-Ort-Abstimmung wurden im Anschluss an die Abstimmungsphase von der
Verwaltung geprüft und gingen dann im Rahmen der Haushaltsberatungen als Magistratsvor-
lagen wortwörtlich in die politischen Gremien ein.
Die Ergebnisse der Beratungen zu den eingereichten Ideen finden sich im Folgenden zu -
nächst in tabellarischer Kurzform. Zur Dokumentation des Verfahrens werden alle eingereich -
ten Vorschläge sowie die zugehörigen Kommentare und Bewertungen abschließend darge -
stellt.
Ablauf
Der Bürgerhaushalt 2015 startete am 20.04.2015 mit der Auftaktveranstaltung in der Georg-
Büchner-Schule, bei der sich die Bürgerinnen und Bürger einen Überblick über den Darm -
städter Haushalt verschaffen und ihre Ideen bereits besprechen konnten. Heiß diskutiert wur -
de in diesem Rahmen das Vorhaben, anders als in den vorherigen Bürgerhaushaltsverfahren
nur noch per „Daumen hoch“ abstimmen zu können. Dieses stieß bei einem Großteil der Ver -
anstaltungsgäste auf Ablehnung, sodass es nach einer kritischen Prüfung verworfen wurde:
Auch im Jahr 2015 konnten die Nutzerinnen und Nutzer sowohl ihre Zustimmung als auch
ihre Ablehnung kundtun.
Am gleichen T ag begann die bis zum 31.05.2015 andauernde Vorschlagsphase. In diesem
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Abbildung 1: Grafische Darstellung der Zuordnung zu Stadtteilen

Zeitraum brachten die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger ihre Spar-, Ausgabe- oder Ein -
nahmevorschläge in acht themenbezogene Foren ein und diskutierten diese online. Zudem
war es möglich, Vorschläge postalisch oder per Fax einzubringen, die zeitnah auf der Platt -
form eingestellt wurden. Bei den acht Foren handelte es sich um die an den Produktberei -
chen orientierten Themen
•Innere Verwaltung,
•Kultur und Wissenschaft,
•Soziale Leistungen,
•Kinder-, Jugend- und Familienhilfe,
•Sportförderung,
•Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV,
•Natur- und Landschaftspflege,
•Wirtschaft und T ourismus.
Darüber hinaus hatten die Bürgerinnen und Bürger in zwei weiteren Onlineforen die Möglich -
keit, ihr Lob sowie ihre Kritik zum derzeitigen Verfahren des Bürgerhaushaltes zum Ausdruck
zu bringen und Fragen zum Haushalt zu stellen. 
Insgesamt wurden im Rahmen der Konsultationsphase 209 Ideen und 194 Kommentare ein-
gebracht. Wie im letzten Jahr wurden die eingebrachten Vorschläge vom eigens eingerichte -
ten Redaktionsteam Bürgerhaushalt bereits während der Vorschlagsphase regelmäßig ge -
sichtet. Das Redaktionsteam bestand aus Vertretern der Dezernate sowie der Moderation
und prüfte die Zuständigkeit der Stadt, die rechtliche Durchführbarkeit der Vorschläge sowie
Überschneidungen mit bereits laufenden Verfahren. Hinweise dazu wurden zeitnah noch vor
der Bewertungsphase auf der Plattform eingestellt.
Nach Ende der Vorschlagsphase begann am 01.06.2015 die Abstimmungsphase. In dieser
hatten die Bürgerinnen und Bürger bis zum 15.06.2015 Zeit, über die einzelnen Ideen abzu -
stimmen und so die TOP-Vorschläge in jedem Themenbereich zu bestimmen. Zeitgleich wur -
den in den neun ausgewählten öffentlichen Einrichtungen Ordner mit Ausdrucken aller einge -
stellten Ideen sowie Formulare zur Abstimmung ausgelegt. Bedingt durch die zweifache Ab -
stimmung – online und offline – wurden für die am besten bewerteten Ideen beider Abstim -
mungswege Vorlagen für den Magistrat erarbeitet. Bei Überschneidungen der T op-Ideen onli-
ne und offline wurde jeweils nur eine Vorlage erstellt. Insgesamt wurden so 40 T op-Ideen in
Vorlagen gefasst.
In der Sitzung am 14.09.2015 beriet der Magistrat über die bestbewerteten Vorschläge des
Darmstädter Bürgerhaushalts. Zwischen dem  17.11.2015 und dem  01.12.2015 wurden die
Vorlagen in den Ausschüssen der Stadtverordnetenversammlung beraten. Der Haupt- und Fi-
nanzausschuss beschäftigte sich am  03.12.2015 mit dem Haushalt für das Jahr 2015, die
Stadtverordnetenversammlung in der 43. Sitzung am 15.12.2015. Dabei sind die Beratungs -
ergebnisse der bestbewerteten Vorschläge aus dem Darmstädter Bürgerhaushalt in die Be -
schlussfassung eingegangen. 
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Statistische Auswertung
Auf der Plattform https://da-bei.darmstadt.de waren im Jahr 2015 insgesamt 2.089 Nutzerin -
nen und Nutzer registriert. Im Vergleich zum Vorjahr (1.507 Nutzer) bedeutet dies eine Steige-
rung um 39%. Während der Beteiligungsphase waren 511 Nutzer tatsächlich aktiv (2014:
1.002 aktive Nutzer). Insgesamt wurden 209 Ideen eingebracht (2014: 171 Ideen) und 194
Kommentare abgegeben (2014: 219 Kommentare) (siehe Abbildung 2). 
In der Abstimmungsphase gaben die T eilnehmenden insgesamt 10.204 Stimmen ab, von de-
nen 421 Stimmen auf die Vor-Ort-Abstimmung entfallen (2014: 13.813 Stimmabgaben) (siehe
Abbildung 3). 
Auf die Internetplattform des Bürgerhaushaltes wurde in der Vorschlags- und Abstimmungs -
phase (in der Zeit vom 20.04.2015 bis 15.06. 2015) insgesamt ca. 7.000 mal zugegriffen.
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Abbildung 2: Anzahl der aktiven Nutzer, der eingebrachten Ideen und Kommentare; Bürgerhaushalte
2012 bis 2015
2012 2013 2014 2015
0
200
400
600
800
1000
1200
Aktive Nutzer
Ideen
Kommentare
Jahr
Anzahl

Insgesamt brachten 104 Einzelpersonen ihre Ideen ein, 68 kommentierten die Vorschläge
und 419 Personen stimmten über die eingereichten Ideen ab.
Abbildung 4 zeigt die Verteilung der Ideen und Kommentare auf die verschiedenen Themen -
bereiche. Wie auch im letzten Jahr wurden innerhalb des Themenbereichs Verkehr „Verkehrs-
flächen und -anlagen, ÖPNV“ die meisten Ideen und Kommentare eingereicht. 
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Abbildung 4: Verteilung der Ideen und Kommentare auf die Themenbereiche; Bürgerhaushalt 2015
0
10
20
30
40
50
60
70
80
Ideen
Kommentare
Anzahl
Abbildung 3: Anzahl der abgegebenen Stimme; Bürgerhaushalte 2012 bis 2015
0
2000
4000
6000
8000
10000
12000
14000
16000
778
9525
13813
10204
2012
2013
2014
2015
Anzahl

Ergebnisse
Insgesamt 10 der 40 T op-Ideen führten zu einem Beschluss durch die politischen Gremien:
So wurde die Stadtverwaltung mit der schrittweisen Umsetzung von Formularen in leichter
Sprache und mit der Überprüfung der Durchführbarkeit zur Errichtung kostenloser Urinale im
Herrenpark beauftragt. Die Errichtung eines Grillplatzes im Herrengarten wurde hingegen aus
Gründen des Denkmalschutzes abgelehnt.
Das Aufstellen von Bänken in Arheilgen zur Rast älterer und in ihrer Mobilität eingeschränkte
Personen wurde probeweise mit einer Bank beschlossen und wurde bereits umgesetzt. 
Auch wurden drei Vorschläge aus der Waldkolonie beraten: Hier sollte ein Spielplatz für Klein-
kinder tauglich gemacht werden, was aus Gründen der Sicherheit nicht möglich ist, da zwi -
schen einzelnen Spielgeräten Sicherheitsabstände einzuhalten sind.  Beschlossen wurde außer -
dem, eine Bushaltestelle an der Haasstraße einzurichten. Auch die Beseitigung von Schlaglö -
chern sowie die künftige Sanierung bzw. der Ausbau von Straßen im betreffenden Gebiet
wurde beschlossen. 
Weiterhin wurde die Verwaltung beauftragt, die Umsetzbarkeit der "Bespielbaren Stadt" zu
prüfen, während die Obere Straßenbehörde prüfen soll, ob in der Michaelisstraße eine Ge -
schwindigkeitsbegrenzung  auf  30  km/h  eingerichtet  werden  kann.  Eine  endgültige  Be-
schlussfassung kann hier erst erfolgen, wenn die Prüfung abgeschlossen ist. Weiterhin wurde
der Beschluss gefasst, im Johannesviertel keine weiteren Zebrastreifen einzuführen.
Die nachfolgende T abelle gibt einen Überblick über die Ergebnisse der Beratungen von Ma-
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Abbildung  5: Sitzbank zum Ausruhen in der Messeler Straße. Foto: Wissenschaftsstadt
Darmstadt

gistrat, Ausschüssen und Stadtverordnetenversammlung (Beschlüsse grün hervorgehoben):
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Zusammenfassung der Ergebnisse
 Ergebnisse der Beratungen von Magistrat, Ausschüssen und Stadtverordnetenversammlung
Kategorie Vorschlag T op3 Beschlüsse
1. Magistrat
2. Ausschüsse
3. StaVo
Ergebnis
Innere Verwaltung Formulare in leichter Sprache 
(Idee #53)
Offline-T op 1. Beschluss
(Nr. 2015/0280) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Die Stadtverwaltung wird mit der schrittweisen 
Umsetzung beauftragt.
Natur- und 
Landschaftspflege
Aufstellen von Bänken 
(Arheilgen) 
(Idee #176)
Offline-T op 1. Beschluss
(Nr. 2015/0382) 
2. Empfehlung 
3. Beschluss
Es wird probeweise eine Sitzbank im Bereich 
Messeler Straße/Trinkbrunnenpfad aufgestellt.
Natur- und 
Landschaftspflege
Herrngarten aufwerten 
(Idee #124)
Online-T op 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss
(Nr. 2015/0384) 
2. Empfehlung 
3. Beschluss
Die Errichtung eines Grillplatzes wurde aus 
Gründen des Denkmalschutzes abgelehnt.
Soziale Leistungen Kostenlose öffentliche Urinale
im Herrngarten 
(Idee #150)
Online- und 
Offline-T op
1. Beschluss
(Nr. 2015/0385) 
2. Empfehlung 
3. Beschluss
Die Verwaltung wurde mit der Überprüfung des 
Vorschlages auf seine Durchführbarkeit beauftragt.
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Kinder-, Jugend- und
Familienhilfe
Bespielbare Stadt Darmstadt 
(Idee #18)
Online-T op 1. Beschluss
(Nr. 2015/0284) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Die Verwaltung wurde beauftragt den Vorschlag auf
seine Umsetzbarkeit hin zu prüfen.
Kinder-, Jugend- und
Familienhilfe
Mehr Zebras für das 
Johannesviertel 
(Idee #166)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss
(Nr. 2015/0386) 
2. Empfehlung 
3. Beschluss
Im Johannesviertel werden keine weiteren 
Fußgängerüberwege eingerichtet.
Kinder-, Jugend- und
Familienhilfe
Waldkolonie, Akazienweg: 
Spielplatz für Kleinkinder 
tauglich machen 
(Idee #184)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss
(Nr. 2015/0388) 
2. Empfehlung 
3. Beschluss
Der Vorschlag kann aus Sicherheitsgründen 
(Mindestabstand der Spielgeräte untereinander) 
nicht umgesetzt werden. 
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV
Einrichtung Bushaltestelle 
Haasstraße 
(Idee #181)
Offline-T op 1. Beschluss
(Nr. 2015/0396) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Es wird an geforderter Stelle eine 
Schulbushaltestelle ohne Überdachung 
eingerichtet.
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV
Schlaglöcher beheben 
(Waldkolonie/Akazienweg) 
(Idee #183)
Offline-T op 1. Beschluss
(Nr. 2015/0383) 
2. Empfehlung 
3. Beschluss
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, die 
Schlaglöcher werden beseitigt. Künftig sollen im 
betreffenden Gebiet die Straßen saniert oder 
ausgebaut werden.
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV
Zone 30 in der 
Michaelisstraße 
(Idee #182)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss
(Nr. 2015/0390) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Die Obere Straßenbehörde wurde mit der Prüfung 
des Vorschlages beauftragt. Eine endgültige 
Beschlussfassung erfolgt, sobald die Prüfung 
abgeschlossen wurde.
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Innere Verwaltung Bauliche Integration des 
Abendgymnasiums ins 
Berufsschulzentrum Nord 
(Idee #82)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0339) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Innere Verwaltung Bezirksverwaltung Eberstadt: 
Streichung der Stellen 
(Idee #174)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0344) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Innere Verwaltung Sanierung und Erweiterung 
der Berufsschulzentren 
(Idee #35)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0338) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Innere Verwaltung Online-T ermine mit der 
Verwaltung vereinbaren 
(Idee #119)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0342) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Innere Verwaltung Kontrolle Aufsammelpflicht 
von Hundekot (Idee #162)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0336) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Innere Verwaltung Sanierung Stadtteilschule 
Arheilgen 
(Idee #34)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0337) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
13.01.16                                                              Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                                                                          Seite 11 von 157

Sportförderung Spielplätze für Jung und Alt =
Mehrgenerationenspielplätze 
(Idee #170)
Online- und 
Offline-T op
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0281) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Sportförderung Vereinsförderung 
einschränken 
(Idee #29)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0268) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Sportförderung Nutzung des Skateparks 
Lincoln Siedlung 
(Idee #129)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0282) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Sportförderung T ai chi und Yoga im Park im 
Sommer 
(Idee #27)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0269) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde an den Sportkreis Darmstadt-
Dieburg weitergeleitet.
Wirtschaft und 
T ourismus
Informationspaket für 
Neubürger 
(Idee #107)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0306) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Wirtschaft und 
T ourismus
Umstrukturierung und 
Personalumbau in der Stadt 
(Idee #205)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0343) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
13.01.16                                                              Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                                                                          Seite 12 von 157

Wirtschaft und 
T ourismus
Entschuldung Darmstadt 
(Idee #140)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0310) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Wirtschaft und 
T ourismus
Bebauung der Konversions-
fläche Cambrai-Fritsch-
Kaserne und Jefferson-
Siedlung 
(Idee #11)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0378) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Kultur und 
Wissenschaft
Werben in städtischen 
Häusern für die Freie Szene 
ermöglichen 
(Idee #22)
Online- und 
Offline-T op
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0325) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Kultur und 
Wissenschaft
Gastronomie im Staatstheater
(Idee #31)
Online- und 
Offline-T op
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0322) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Kultur und 
Wissenschaft
Bibliotheksbestand fördern 
(Idee #192)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0332) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Kultur und 
Wissenschaft
Mathildenhöhe / 5-Fingerturm
rollstuhlgerecht gestalten 
(Idee #33)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0326) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
13.01.16                                                              Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                                                                          Seite 13 von 157

Natur- und 
Landschaftspflege
Naturierung des Herrngarten-
teiches durch eingeleitetes 
Fließgewässer 
(Idee #125)
Online- und 
Offline-T op
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0380) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Natur- und 
Landschaftspflege
Soziale Stadt – Wiederbe-
lebung des historischen 
Darmbachbetts ‚Im Tiefen 
See‘ 
(Idee #71)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0389) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Intention des Vorschlags wird, mit der 
Weiterführung der Abkopplung des Darmbachs in 
der Trassenvariante 2 sowie mit der Aufnahme in 
die „Soziale Stadt Pallaswiesenviertel 
/Mornewegviertel", nachgekommen.
Natur- und 
Landschaftspflege
Gartenpflege Akazienweg 11 
(Idee #180)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0395) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Kinder-, Jugend- und
Familienhilfe
Schulsozialarbeiter für jede 
Darmstädter Schule 
(Idee #102)
Online- und 
Offline-T op
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0283) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Kinder-, Jugend- und
Familienhilfe
Zusammenführung des 
Jugend- und Schulamts in 
der Schulkinderbetreuung 
(Idee #203)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0340) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Kinder-, Jugend- und
Familienhilfe
Finanzielle Ausstattung der 
Gemeinschaftshäuser 
(Muckerhaus) 
(Idee #177)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0305) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
13.01.16                                                              Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                                                                          Seite 14 von 157

Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV
Einfachen Radweg Darmstadt
Nord-Süd anlegen 
(Idee #132)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0381) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV
Fahrradwege in der 
Innenstadt 
(Idee #215)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0387) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV
Darmstadt zur Fahrradstadt 
machen 
(Idee #42)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0379) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Soziale Leistungen Mehr Sprachförderung in 
Deutsch durch den Aufbau 
eines Darmstädter Netzwerks 
(Idee #128)
Online-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0315) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Soziale Leistungen Krankenhauskeime 
vermeiden - Putzkräfte 
schulen 
(Idee #105)
Online- und 
Offline-T op
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0311) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
Soziale Leistungen Errichtung einer 
Ausbildungs- und 
Integrationswerkstatt 
(Idee #134)
Offline-T op 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2015/0316) 
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen.
13.01.16                                                              Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                                                                          Seite 15 von 157

Top40-Ideen nach Stadtteilen
Arheilgen (4 Top-Ideen)
Kategorie Idee Ergebnis
Innere Verwaltung Kontrolle Aufsammelpflicht von Hundekot 
(Idee #162) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Innere Verwaltung Sanierung Stadtteilschule Arheilgen (Idee 
#34) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Natur- und 
Landschaftspflege
Aufstellen von Bänken (Arheilgen) (Idee 
#176) 
Es wurde bereits probeweise eine
Sitzbank im Bereich Messeler 
Straße/Trinkbrunnenpfad 
aufgestellt.
Kinder-, Jugend- und 
Familienhilfe
Finanzielle Ausstattung der 
Gemeinschaftshäuser (Muckerhaus) (Idee 
#177) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Bessungen (1 Top-Idee)
Kategorie Idee Ergebnis
Wirtschaft und T ourismusBebauung der Konversions-fläche 
Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson-
Siedlung (Idee #11) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Eberstadt (3 Top-Ideen)
Kategorie Idee Ergebnis
Innere Verwaltung Bezirksverwaltung Eberstadt: Streichung 
der Stellen (Idee #174) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Soziale Leistungen Errichtung einer Ausbildungs- und 
Integrationswerkstatt (Idee #134) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Sportförderung Spielplätze für Jung und Alt = 
Mehrgenerationenspielplätze (Idee #170) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 15 von 157

Darmstadt-Mitte (9 Top-Ideen)
Kategorie Idee Ergebnis
Innere Verwaltung Bauliche Integration des 
Abendgymnasiums ins Berufsschulzentrum
Nord (Idee #82) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Kinder-, Jugend- und 
Familienhilfe 
Mehr Zebras für das Johannesviertel (Idee 
#166) 
Im Johannesviertel werden keine 
weiteren Fußgängerüberwege 
eingerichtet. 
Kultur und Wissenschaft Gastronomie im Staatstheater (Idee #31) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Natur- und 
Landschaftspflege 
Herrngarten aufwerten (Idee #124) Die Errichtung eines Grillplatzes 
wurde aus Gründen des 
Denkmalschutzes abgelehnt. 
Natur- und 
Landschaftspflege 
Naturierung des Herrngartenteiches durch 
eingeleitetes Fließgewässer (Idee #125) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Natur- und 
Landschaftspflege 
Soziale Stadt - Wiederbelebung des 
historischen Darmbachbetts ‚Im Tiefen 
See‘ (Idee #71) 
Der Intention des Vorschlags 
wird, mit der Weiterführung der 
Abkopplung des Darmbachs 
inder Trassen-variante 2 sowie mit
der Aufnahme in die „Soziale 
Stadt Pallaswiesenviertel 
/Mornewegviertel", 
nachgekommen. 
Soziale Leistungen Kostenlose öffentliche Urinale im 
Herrngarten (Idee #150) 
Die Verwaltung wurde mit der 
Überprüfung des Vorschlages auf
seine Durchführbarkeit 
beauftragt. 
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV 
Einfachen Radweg Darmstadt Nord-Süd 
anlegen (Idee #132) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV 
Fahrradwege in der Innenstadt (Idee #215) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 16 von 157

Darmstadt-Nord (5 Top-Ideen)
Kategorie Idee Ergebnis
Kinder-, Jugend- und 
Familienhilfe 
Waldkolonie, Akazienweg: Spielplatz für 
Kleinkinder tauglich machen (Idee #184) 
Der Vorschlag wurde aus 
Sicherheitsgründen abgelehnt. 
Natur- und 
Landschaftspflege
Gartenpflege Akazienweg 11 (Idee #180) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV
Einrichtung Bushaltestelle Haasstraße (Idee
#181) 
Es wird an geforderter Stelle eine 
Schulbushaltestelle ohne Über- 
dachung eingerichtet. 
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV
Zone 30 in der Michaelisstraße (Idee #182) Die Obere Straßenbehörde wurde
mit der Prüfung des Vorschlages 
beauftragt. Eine endgültige 
Beschluss-fassung erfolgt, 
sobald die Prüfung 
abgeschlossen wurde 
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV 
Schlaglöcher beheben 
(Waldkolonie/Akazienweg) (Idee #183) 
Dem Vorschlag wurde 
zugestimmt, die Schlaglöcher 
werden beseitigt. Künftig sollen 
im betreffenden Gebiet die 
Straßen saniert oder ausgebaut 
werden. 
Darstadt-Ost (0 Top-Ideen)
Darmstadt-West (0 Top-Ideen)
Kranichstein (0 Top-Ideen)
Wixhausen (0 Top-Ideen)
Gesamtstädtisch (18 Top-Ideen)
Kategorie Idee Ergebnis
Innere Verwaltung Formulare in leichter Sprache (Idee #53) Die Stadtverwaltung wird mit der 
schrittweisen Umsetzung 
beauftragt. 
Innere Verwaltung Sanierung und Erweiterung der 
Berufsschulzentren (Idee #35) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 17 von 157

Innere Verwaltung Online-T ermine mit der Verwaltung 
vereinbaren (Idee #119) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Kinder-, Jugend- und 
Familienhilfe 
Bespielbare Stadt Darmstadt (Idee #18) Die Verwaltung wurde beauftragt 
den Vorschlag auf seine 
Umsetzbarkeit hin zu prüfen. 
Kinder-, Jugend- und 
Familienhilfe 
Schulsozialarbeiter für jede Darmstädter 
Schule (Idee #102) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Kinder-, Jugend- und 
Familienhilfe
Zusammenführung des Jugend- und 
Schulamts in der Schulkinderbetreuung 
(Idee #203) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Kultur und Wissenschaft Bibliotheksbestand fördern (Idee #192) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Kultur und Wissenschaft Mathildenhöhe / 5-Fingerturm 
rollstuhlgerecht gestalten (Idee #33) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Kultur und Wissenschaft Werben in städtischen Häusern für die 
Freie Szene ermöglichen (Idee #22) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Soziale Leistungen Krankenhauskeime vermeiden - Putzkräfte 
schulen (Idee #105) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Soziale Leistungen Mehr Sprachförderung in Deutsch durch 
den Aufbau eines Darmstädter Netzwerks 
(Idee #128) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Sportförderung Nutzung des Skateparks Lincoln Siedlung 
(Idee #129) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Sportförderung T ai chi und Yoga im Park im Sommer (Idee 
#27) 
Der Vorschlag wurde an den 
Sportkreis Darmstadt-Dieburg 
weitergeleitet. 
Sportförderung Vereinsförderung einschränken (Idee #29) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Verkehrsflächen und 
-anlagen, ÖPNV 
Darmstadt zur Fahrradstadt machen (Idee 
#42) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Wirtschaft und T ourismusEntschuldung Darmstadt (Idee #140) Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Wirtschaft und T ourismusInformationspaket für Neubürger (Idee 
#107) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
Wirtschaft und T ourismusUmstrukturierung und Personalumbau in 
der Stadt (Idee #205) 
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 18 von 157

Dokumentation der Diskussion
Nachfolgend wird die vollständige Diskussion des Bürgerhaushalts wiedergegeben. Den ein -
zelnen Themenbereichen ist eine Statistik über Seitenaufrufe, Anzahl der Ideen und Kom -
mentare vorangestellt.
Jede Idee wird in der Form dokumentiert, in der sie vom Verfasser selbst formuliert wurde.
Die angegebenen Bewertungen resultieren aus der Abstimmung, während der für bzw. ge -
gen einen Vorschlag gestimmt werden konnte.
Zu den T op-Vorschlägen eines Themenbereiches werden die Beschlüsse der öffentlichen
Gremien einzeln auf der Übersichtsseite der Internetplattform da-bei.darmstadt.de/ verlinkt.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 19 von 157

Innere Verwaltung
Zur Inneren Verwaltung zählen alle Bereiche, deren Aufgabe darin besteht, dafür zu sorgen,
dass die Stadtverwaltung in der Lage ist, ihre Aufgaben für die Bürger zu erfüllen. Also z. B.
Personal- und Organisationswesen, Finanzverwaltung, Beschäftigtenvertretungen, Revisions-
und  Beratungswesen,  Gremiendienste,  Informations-  und  Kommunikationstechnik  usw.
Auch die direkten Aufwendungen für die politischen Gremien selbst fallen in diesen Bereich.
 Statistik
Seitenaufrufe 1528
Ideen 29
Kommentare 34
Stimmen 1515
 Idee #82 :Bauliche Integration des Abendgymnasiums ins Berufsschul-
zentrum Nord
Autor Erstellt Ergebnis ID
tkrueger 12.05.2015 18:30 +60 - 0 = 60 82
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
Darmstadt-Mitte 0
Das Abendgymnasium Darmstadt mit Unterrichtszeiten ab zirka 14 Uhr könnte in einen Neu -
bau des Berufsschulzentrums Nord integriert werden und somit könnten Synergien genutzt
werden. Viele Berufsschulklassenräume sind ab 14 Uhr nicht mehr belegt, sodass sie für das
Abendgymnasium frei wären. Gleiches gilt auch für die übrige Infrastruktur. Es würden ver -
mutlich zusätzlich nur wenige Büros für Schulleitung, etc. und ggf. ein weiteres Lehrerzimmer
benötigt. Ein weiterer Vorteil wäre die Entlastung der angespannten Parksituation am derzeiti -
gen Standort am östlichen Mercksplatz. Dort wäre dann Platz für Wohnbebauung oder eine
Ausweitung der Grünflächen.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 20 von 157

Idee #174 :Streichung der Stellen, Einsparung einer Position
Autor Erstellt Ergebnis ID
Formular 25 28.05.2015 15:29 +56 - 7 = 49 174
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
Darmstadt-Eberstadt 0
Da es in Eberstadt nicht mal mehr ein Einwohnermeldeamt gibt, besteht die Aufgabe der Be -
zirksverwaltung hauptsächlich in der Vergabe der T ermine für die Grillhütte. Diese T ermine
könnte auch die Fa. Muth vergeben, denn sie ist der Hauptnutznießer durch ihr Getränkemo -
nopol. Eine Streichung der Stellen würde niemand schaden.
 Kommentare
Autor Kommentar
Theresa Steffens 
(Moderation)
16.06.2015 12:11
Die Idee wurde entsprechend der Nettiquette redaktionell überarbeitet. Die 
Kernaussage und -forderung bleibt bestehen. Mit freundlichen Grüßen 
Theresa Steffens (Moderation)
 Idee #35 :Sanierung und Erweiterung der Berufsschulzentren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:46 +48 - 1 = 47 35
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Die Sanierung und Erweiterung des Berufsschulzentrums Nord und des Berufsschulzentrums
Mornewegstr. sind nun endlich und umgehend anzugehen. Als wir von Seiten Darmstädter
Unternehmen die dualen IT -Berufe gemeinsam mit den Berufsschulen einführten, wurden uns
die  Pläne  zum  Ausbau  und  Erweiterung  beider  Berufsschulzentren  vorgeführt.  Das  war
1997 !!! Seither haben wir bei schulpolitischen Veranstaltungen mit dem Unternehmerver -
band oder der IHK immer wieder bis heute feststellen müssen, dass sich städtischerseits
NICHTS getan hat. Der Zustand der Gebäude ist desolat. Ich erinnere mich deutlich daran,
dass uns damals gesagt wurde, dass vom Schulträger Stadt umgerechnet ca. 65 Millionen
Euro hierfür in den städtischen Haushalt eingestellt worden seien.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 21 von 157

Kommentare
Autor Kommentar
AKM
02.05.2015 09:18
ID:1351
Daumen hoch!
 Idee #119 :Online-T ermine mit der Verwaltung vereinbaren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 15.05.2015 21:25 +69 - 22 = 47 119
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Für die Verwaltung sollte ein System etabliert werden, mit dem Bürgerinnen und Bürger, T er-
mine Online vereinbaren können. Dann könnte man als Bürger/in zuverlässige Zeiten bekom -
men und ohne längere Wartezeiten zum Amt gehen. Zur Steigerung der Kundenorientierung
der Stadtverwaltung.
 Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
24.05.2015 15:51
ID:1449
Köln kann es! Vielleicht kann sich unsere IT dort Tips holen: http://www.stadt-
koeln.de/service Man muss das Rad ja nicht nochmals erfinden.
Pfandsammler
31.05.2015 14:19
ID:1536
Fände ich auch super!
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 22 von 157

Idee #113 :Live aus dem Rathaus
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 15.05.2015 10:25 +55 - 11 = 44 113
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Die öffentlichen Sitzungen unserer Stadtverordneten bitte live übertragen. Per Internet-Stream
und von Anfang bis Ende des öffentlichen T eils. Das geht nicht nur am heimischen PC, son-
dern auch auf mobilen Endgeräten wie T ablet oder internetfähigem Handy. Live-Stream auf-
rufbar auf der städtischen Homepage. T ermine und T agesordnung der Sitzungen einsehbar
in der Rubrik "Sitzungsdienst".
 Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
19.05.2015 17:26
ID:1430
Wäre toll, nur Darmstadt ist IT -resistent. Die Ablehnungsgründe werden sein: 
Datenschutz etc., dabei wäre es doch so einfach.
Marty
24.05.2015 21:48
ID:1454
Das Mindeste wäre eine Live-Information, welcher T agesordnungspunkt 
gerade diskutiert wird. Damit man nicht den ganzen Abend dort sitzen muss, 
um "seinen" Punkt abzuwarten.
 Idee #53 :Formulare in leichter Sprache
Autor Erstellt Ergebnis ID
Antwortpostkarte 2-
2015
04.05.2015 14:14 +47 - 6 = 41 53
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch +2
Zum Beispiel: Bei der Beantragung des Personalausweis/Reisepass ist alles schwer ver -
ständlich.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 23 von 157

Idee #94 :Stellungnahme der Parteien zum Bürgerhaushalt erwünscht
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 13.05.2015 19:44 +40 - 4 = 36 94
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Am Ende des Bürgerhaushalts sollten die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, ihre
Stellungnahmen zu den gemachten Vorschlägen veröffentlichen. Somit kann der Bürger le -
sen, wer was tun will. Das heißt, mehr Bürgernähe wagen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
13.05.2015 23:36
ID:1396
Gute Idee, dann würden auch die nicht nach vorne gevoteten Vorschläge (die
in der Vergangenheit manchmal qualitativ sehr gut waren, aber nicht die 
nötigen Stimmen erhielten) evtl. eine Chance bekommen.
Peter Gooß
14.05.2015 00:27
ID:1401
Gute Idee, auch durch den Kommentar von J.Maier
Pfandsammler
31.05.2015 14:17
ID:1535
Ernsthaft? Zu allen 200 Ideen? Das halte ich nicht für praktikabel. Die Damen 
und Herren haben ja auch noch ein bisschen was anderes zu tun. Aber mal 
Hand aufs Herz: Wer würde denn das alles lesen?
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 24 von 157

Idee #28 :Städtezusammenführung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Helmut 23.04.2015 14:28 +50 - 15 = 35 28
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Zusammenlegung der Städte Darmstadt,Weiterstadt und Griesheim. Schon heute verschmel-
zen die Stadtgrenzen und sind oft gar nicht bekannt. Dass diese Idee viel Widerstand erfährt
ist verständlich, nur ohne Visionen gibt es keinen Fortschritt. In ein paar Jahren bzw. Jahrzen-
ten wird dies ein natürlicher Vorgang sein - warum sich nicht schon jetzt damit beschäftigen.
Dass damit erhebliches Einsparpotential (durch vor allem weniger Verwaltungskosten) ver -
bunden ist sollte die 3 Städte sicher interessieren.
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
27.04.2015 06:49
ID:1337
Der Mensch spielt wohl gar keine Rolle mehr. Das ist Fortschritt? 
Verwaltungsvereinfachung ohne Rücksicht auf menschliche 
Grundbedürfnisse wie IDENTIFIKATION mit seiner Kommune, Wohlfühlen im 
Bekannten, Gewachsenen und möglichst fußläufig.. Theoretisch ist sicher 
eine bundesweite Zentralververwaltung möglich mit digitaler 
Bürgerbetreuung. und -beteiligung einschließlich persönlichem Kontakt zu 
Verwaltungsbeamten und Politikern per häuslichem Monitor.
Theresa Steffens 
(Moderation)
29.04.2015 16:28
ID:1347
Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 29.04.2015 von
"Soziale Leistungen" in diesen Themenbereich verschoben.
 Idee #21 :Rahmenverträge für die Schulen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Wolfgang Germann 23.04.2015 09:20 +40 - 6 = 34 21
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 25 von 157

Darmstadts Schulen sind durch Rahmenverträge der Stadt mit nicht in Darmstadt ansässigen
Firmen gezwungen, Erst- und Ersatzanschaffungen im IT -Bereich (PC-Ausstattung, Drucker,
Monitore, Verbrauchsmaterialien wie T oner usw.), die Artikel dort zu kaufen. Man könnte sie
allerdings sehr viel günstiger in anderen Geschäften (z.B. bei Angebotsaktionen) oder gar im
Internethandel erhalten. Auf diesem Wege lassen sich durchaus bis zu 50 Prozent der sowie -
so viel zu knappen HH-Mittel der Schulen einsparen, die ja immerhin Steuerzahlers Gelder
sind! Beispiel: Für einen in der Schule genutzten Farblaserdrucker mussten 4 Ersatztonerkar -
tuschen angeschafft werden. Statt für 409€ hätte man sie im Internet für 226€ erhalten kön -
nen; Ersparnis 183€. Also: Keine neuen Rahmenverträge mehr!
 Kommentare
Autor Kommentar
Helmut
23.04.2015 14:59
ID:1329
Wenn schon Rahmenverträge dann mit Best-Price Garantie, d.h. es wird der 
günstigste Preis garantiert.
Bastian Ripper
02.05.2015 10:22
ID:1363
Gute Idee! Dies betrifft auch die städtischen Kindertagesstätten: Die Wartung
der dortigen technischen Infrastruktur durch die beauftragte Leasingfirma ist 
suboptimal, oft vergehen Monate bis Geräte repariert werden. Vorschlag: 
Mehr Selbstverwaltung durch die dortigen Leitungen, die haben nämlich ein 
Eigeninteresse daran.
Helga
13.05.2015 17:31
ID:1381
Klingt, wenn das Beispiel stimmt, wie ein gute Idee!
Ivan De Masi
13.05.2015 19:20
ID:1388
Die Rahmenverträge machen in bestimmten Bereichen schon Sinn, z.B. 
wenn man sicher gehen möchte eine größere *baugleiche* Stückzahl an 
PCs & Druckern für einen Schulungsraum oder die Klassenräume, etc. 
dauerhaft zu erhalten. Eine Schule mit X unterschiedlichen PC-Modellen, 
wäre nicht effizient mit Images zu bespielen, weil jedes Stück dann ein eigens
angepasstes Image benötigen würde. Aber natürlich müssen die Konditionen
insgesamt stimmen und bei Verbrauchsmaterial wie T oner o.ä. flexibel 
reagiert werden können.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 26 von 157

Idee #80 :Die IT auf den neuesten Stand bringen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Manfred Sündorf 12.05.2015 15:18 +47 - 13 = 34 80
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
Darmstadt-Ost 0
Wir nennen uns Wissenschaftsstadt und sind stolz auf unsere IT -Kompetenz (TU. FH, Frauen-
hoferges. etc.). Nur in der Stadtverwaltung hinkt es EDV-mäßig gewaltig (Steinzeit). Das sind
andere Städte wesentlich weiter. Hier sollte man eine externe Beratungsfirma, spezialisiert auf
Kommunalsoftware, einschalten, um endlich auf einen zeitgemäßen Stand zu kommen. Viele
Behördengänge der Bürger und viel Arbeitsaufwand der städtischen Bediensteten lassen
sich einsparen.
 Idee #162 :Kontrolle Aufsammelpflicht von Hundekot
Autor Erstellt Ergebnis ID
Arheilgen 1805 
(Formular)
26.05.2015 09:07 +47 - 14 = 33 162
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
Darmstadt-Arheilgen +10
Am Ortsrand Arheilgen liegt überall Hundekot. Dort spielen auch viele Kinder, was sie aller -
dings nicht tun sollten. Der längst erkannten Aufsammelpflicht wird viel zu selten nachgegan -
gen. Daher sollte es stärkere Kontrollen bzw. Strafen für nicht entfernten Hundekot geben.
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 27 von 157

Idee #48 :Öffentliche Beschaffung: "Saubere" (faire) Kleidung für Darm-
stadt...
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bastian Ripper 03.05.2015 17:35 +44 - 12 = 32 48
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Auf dem ‚Einkaufszettel’ von Darmstadt stehen u.a. Dienstkleidung für Ordnungsamt, Feuer -
wehr, Grünflächenpflege und medizinisches Personal (Klinikum). Wenn die öffentliche Hand
dafür Steuergeld ausgibt, muss die Frage erlaubt sein: Was wird eingekauft? Wo? Zu wel -
chem Preis und auf wessen Kosten? Den Preis für allzu häufig billigen Einkauf zahlen in der
Regel andere. Internationale Studien belegen, dass gegen Arbeits- und Menschenrechte bei
der Herstellung von Dienstbekleidung und Werbetextilien häufig verstoßen wird. Einkaufsent -
scheidungen unserer Städte und Gemeinden können nicht nur ökonomisch begründet, son -
dern auch sozial und ökologisch nachhaltig sein. Die gesetzlichen Grundlagen dafür sind
vorhanden. Bonn, Bremen und Chemnitz machen es vor. Setzt auch Darmstadt ein Zeichen?
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
14.05.2015 22:56
ID:1408
Die Stadt hat seit Jahren Beschlüsse in dieser Richtung gefasst. Auch auf 
Grund der Bemühungen der AGENDA Themengruppe "Mensch und 
Soziales". Es mangelt zumeist an der praktischen Durchführung. Vielleicht 
fehlt .auch eine Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter. 
Kostensteigerungen müssen zudem durch Einsparungen wo?wieder 
"reinkommen"
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 28 von 157

Idee #204 :Einen Wirtschaftsbeirat - berufen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Manfred Sündorf 31.05.2015 00:31 +33 - 3 = 30 204
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Darmstadt-Ost 0
Politiker, Magistrat und Stadtverordnete haben oftmals nicht die Expertise (siehe Anlage), um
städtische Unternehmen wirksam zu kontrollieren. Ein Wirtschaftsbeirat, bestehend aus Per -
sonen mit fundierten Branchen- und Finanzkenntnissen könnte hier beratend gut helfen. Der -
zeit werden - so scheint es - , wichtige Aufsichtsratpositionen nach einem Fraktionsverteil -
schlüssel besetzt, Am Beispiel der HSE sieht man die Folgen: Die jetzige ernste Lage ist zwar
den ehemaligen Vorständen anzulasten, aber auch der Aufsichtsrat hatte vollständig versagt.
Die jetzige Verteilung der Aufsichtsratssitze ist nicht viel besser. HEAG Mobilo, ist ein weiteres
Beispiel für fachliche Fehlbesetzungen. Ein Wirtschaftsbeirat - könnte bei der Suche nach ge-
eigneten (auch externen) Aufsichtsräten helfen. Auch könnte er bei der Vergabe und Beauf -
tragung von Beratungsleistung (siehe am Beispiel "Bürgerrathaus") Kriterien aufstellen und
die Ergebnisse bewerten, Dies würde einerseits Kosten sparen und Dinge zum Abschluß
bringen. Der Gestaltungsbeirat hat sich bewährt - Ein Wirtschaftsbeirat könnte eine Lücke fül -
len.
 Idee #34 :Sanierung Stadtteilschule Arheilgen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:44 +32 - 3 = 29 34
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Darmstadt-Arheilgen +4
Die Gelder sind bereitzustellen, um die seit langem anhängige und diskutierte Schulsanie -
rung der Stadtteilschule Arheilgen zügig und ohne Unterbrechung zu Ende zu bringen. Nach
Abschluss der Arbeiten am A-Gebäude müssen direkt anschließend die desolaten B- und C-
Gebäude umgehend auch saniert werden.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 29 von 157

Kommentare
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AKM
02.05.2015 09:17
ID:1350
Daumen hoch!
Besucher Muckerhaus
12.05.2015 10:17
ID:1374
Daumen hoch
MartinGengenbach
13.05.2015 17:49
ID:1385
Absolut wichtig, die alten Gebäude sind in einem sehr schlechten Zustand!
Wolfgang Zwach
28.05.2015 08:46
ID:1498
Ich unterstütze die "Idee" ausdrücklich! Eine Unterbrechung der 
Sanierungsarbeiten an der Stadtteilschule ist sachlich nicht zu begründen. 
Zudem würde dem Gebot der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit grob 
zuwidergehandelt (z.B. Kosten für Provisorium). Dies stellte eine 
Veruntreuung von Haushaltsmitteln dar. Der Stadt Darmstadt, den Bürgern 
der Stadt würde finanzieller Schaden in beträchtlicher Höhe zugefügt werden.
Dies müssten die Akteure (Magistratsmitglieder) politisch und persönlich 
verantworten. Ich bitte eindringlich um entsprechendes Handeln. Wolfgang 
Zwach Regierungsbaumeister
 Idee #83 :Sanierung der Viktoriaschule: Mensa, T urnhalle, IT -Ausrüstung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Helga 13.05.2015 17:27 +31 - 4 = 27 83
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gesamtstädtisch 0
Bebauung des "Fußballhofes" mit einem MENSA-GEBÄUDE für die SchülerInnen. Die Schule
wird zu einer Ganztagsschule und der Beschluß, zu G9 zu wechseln, führt eine solche Maß -
nahme logischerweise mit sich. Denn wo sollen über 1000 SchülerInnen Essen, wenn sie alle
bis nach Mittag Unterricht haben? Und wo sollen sie sich aufhalten in den sogenannten "Ru -
hezeiten", gerade im Herbst/Winter? Neue Ausstattung der IT -TECHNIK für Schüler und Leh-
rer in dieser Schule. Das Material ist veraltet. Sanierung TURNHALLE/Aula/Theaterraum (ist
alles in einem), sodaß die Funktionen des Raumes gewährleistet werden können. Der Raum
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(Dach) ist undicht und die Wände bröckeln teilweise. Bedenken Sie: die Kinderzahl wächst!
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Ivan De Masi
13.05.2015 19:13
ID:1387
Als ehemaliger Schüler an der Viko kann ich dem nur zustimmen :-) Und was 
die IT betrifft, so wiederhole ich meine Empfehlung vom letzten Jahr: Mehr 
Open-Source! Das spart bei richtigem Einsatz viel Geld und eröffnet ganz 
neue Möglichkeiten.
 Idee #206 :Kommunale Aufsichtspflicht
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 31.05.2015 11:56 +29 - 2 = 27 206
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gesamtstädtisch 0
Wahrnehmung der kommunalen Aufsichtspflicht gegenüber städtischen Unternehmen, die
oder deren Unterauftragnehmer staatliches, städtisches oder privates Eigentum Darmstädter
Bürger nachhaltig schädigen und die – die gesetzliche Vorgabe durch §823 BGB (Scha -
densersatzpflicht) missachtend – Verantwortung für die Herbeiführung und Bereinigung des
Schadens mit fadenscheinigen Begründungen von sich weisen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Theresa Steffens 
(Moderation)
01.06.2015 13:09
ID:1552
Diese Idee wurde aus dem Bereich "Wirtschaft und T ourismus" in diesen 
Bereich verschoben. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation)
 Idee #207 :Vorbild Kopenhagen: Umstellung aller Kantinen auf Biopro-
dukte befördern...
Autor Erstellt Ergebnis ID
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 31 von 157

Bastian Ripper 31.05.2015 12:26 +43 - 16 = 27 207
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gesamtstädtisch 0
Was hat nachhaltige Stadtentwicklung mit Ernährung und Landwirtschaft zu tun? Eine Men -
ge! Denn StaVo & Magistrat haben es in der Hand: Sie entscheiden u.a. was in kommunalen
Einrichtungen wie Krankenhäusern, Schulen, Ämtern, Kindergärten und Pflegeheimen zube -
reitet und angeboten wird. Kopenhagen schreitet hier mit einem inspirierenden Beschluss
voran: Bis 2025 will die dänische Metropole die erste CO2 neutrale Stadt der Welt werden.
Zahlreiche Projekte wurden hierfür gestartet. Im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung
sollen bis Ende 2015 alle öffentlichen Einrichtungen der Stadt zu 90 Prozent mit Bio-Lebens -
mitteln versorgt werden, so legt es Kopenhagen in seiner Agenda “Environment Metropolis
Our Vision 2015” fest. Das städtische Engagement inspiriert auch die Kopenhagener: Der pri-
vate Konsum an Bio- Lebensmitteln ist jetzt schon Weltrekord. Vorschlag: Der Kopenhagener
Beschluss im o.g. Bereich dient als Inspiration für ein Beschluss der Stadt Darmstadt. Parallel
initiiert die Stadt eine Arbeitsgruppe, welche u.a. auch von Aktiven der Fair Trade Kampagne
und der Initiative "Darmstadt genießt fair" besetzt wird. Diese arbeitet Schritt für Schritt an der
Umsetzung.
 Idee #152 :ERREICHBARKEIT
Autor Erstellt Ergebnis ID
Angelus Silesius 25.05.2015 09:49 +46 - 21 = 25 152
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gesamtstädtisch 0
Bürgerfreundlichkeit. Alle städtischen Mitarbeiter sollten besser erreichbar sein und deshalb
Anrufbeantworter haben,die auch benutzt werden. Auch wären die Bürger für Rückrufe sicher
dankbar,
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Peter Gooß Hervorragende Idee im Rahmen von mehr Bürgernähe
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 32 von 157

25.05.2015 13:39
ID:1466
Theresa Steffens 
(Moderation)
26.05.2015 15:16
ID:1476
Dieser Vorschlag wurde aus dem Bereich "Lob und Kritik" in den Bereich 
"Innere Verwaltung" verschoben, damit er in der Abstimmungsphase 
gleichberechtigt zu anderen Vorschlägen auch Stimmen sammeln kann. Mit 
freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation)
 Idee #37 :Repräsentative Demokratie
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:52 +52 - 30 = 22 37
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gesamtstädtisch 0
Anonymes Abstimmungssystem in der StaVo, so dass Parteien- oder Fraktionszwang nicht
ausgeübt werden kann, jede Abstimmung [äquivalent zu Artikel 38 GG] nur dem individuellen
Gewissen des jeweiligen gewählten Stadtverordneten bzw. Repräsentanten unterliegt und
Entscheidungen im Sinne unserer Repräsentativen Demokratie, d.h. dem Willen der reprä -
sentierten Bürger, ermöglicht werden. Ein ‘kollektives Gewissen‘, wie es sich bei Abstimmun -
gen im sogenannten ‘Fraktionszwang‘ ausdrücken soll, ist durch das Grundgesetz nicht ab -
gedeckt.
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
29.04.2015 10:40
ID:1339
Eine konstruktive und praktikable Idee. Da sie in der Hessischen 
Gemeindeordnung nicht verankert ist, müsste die Stavo sie sich selbst 
auferlegen. Wäre noch eine zeitsparende technische Möglichkeit zu finden, 
die
Theresa Steffens 
(Moderation)
29.04.2015 16:23
Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 29.04.2015 von
"Lob & Kritik" in diesen Themenbereich verschoben.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 33 von 157

Idee #149 :RATIONALISIERUNG=Vernunft walten lassen.
Autor Erstellt Ergebnis ID
Angelus Silesius 24.05.2015 21:47 +25 - 9 = 16 149
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gesamtstädtisch 0
Reduzierung von Ausgaben durch Rationalisierung. 1. Zusammenlegung von Beteiligungsun-
ternehmen und damit Ersparnis von Aufsichtsräten, Vorständen und Verwaltungen. 2. Einge -
meinden von umliegenden Orten. 3. Nach dem Vorbild Gesundheitsamt weitere gemeinsame
Verwaltungen mit dem Landkreis. 4. Verkauf von unnützen Beteiligungen, die keinen Ertrag
liefern. 5. Aufgaben, die von Fremdfirmen besser und billiger geleistet werden können, aus -
lagern. 6. Dienstwagen abschaffen und nur soweit nötig durch Privatwagen ersetzen. Da -
durch entstehen nur KM-Zahlungen sowie keine Wartungs- und Beschaffungskosten und
eine gute Fahrzeugpflege ist garantiert. Diese Regelung hat sich bei vielen Ämtern und Fir -
men sehr bewährt.
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Theresa Steffens 
(Moderation)
26.05.2015 08:51
ID:1468
Dieser Vorschlag wurde aus dem Diskussionsforum "Fragen zum Haushalt" 
nach "Innere Verwaltung" verschoben. Mit freundlichen Grüßen Theresa 
Steffens (Moderation)
 Idee #179 :Betriebliches Vorschlagswesen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Helmut 28.05.2015 16:04 +27 - 11 = 16 179
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gesamtstädtisch +1
Einführung eines "Betrieblicvhen Vorschlagswesens" wie es Betriebe praktizieren (siehe Arti -
kel in DA-Echo über Erfolg in der Fa.Bosch). Auf Anfrage in der Stadtverwaltung wurde mir
versichert daß es dies bereits gibt, man konnte jedoch keine Zahlen nennen, d.h. ein kontrol -
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 34 von 157

liertes Vorschlagswesen gibt es nicht. Ein funktionierendes Vorschlagswesen muß folgende
Anforderungen erfüllen: - Mitarbeiter machen Einsparungsvorschläge - Vorschläge werden
von einer Expertengruppe bewertet - vorschlagender Mitarbeiter/in bekommt T eil der Einspa-
rung (nach Realisierung) als Anerkennung ausbezahlt (10-20%) - Statistik über Anzahl der
Vorschläge, Höhe der Einsparungen und Höhe der ausbezahlten Anerkennung werden jähr -
lich kommuniziert. Ich bin mir sicher die Stadt könnte damit durch motivierte Mitarbeiter eine
Menge Geld sparen.
 Idee #209 :Paketstationen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Pfandsammler 31.05.2015 14:12 +24 - 9 = 15 209
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Darmstadt-Mitte 0
Immer wieder wird es zum Ärgernis, dass es in der Innenstadt so wenige Paketstationen gibt
- natürlich liegt das in der Zuständigkeit der Post, aber auch die ist ja darauf angewiesen,
dass sie dazu Platz braucht, wo die Stationen stehen sollen. Gibt es eine Möglichkeit, dass
hier die Stadt auf mögliche Flächen aufmerksam macht?
 Idee #148 :Sparen durch Linux
Autor Erstellt Ergebnis ID
Angelus Silesius 24.05.2015 20:10 +39 - 26 = 13 148
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gesamtstädtisch 0
KOSTENLOSE COMPUTERPROGRAMME Viele Verwaltungen setzen Linux ein. Warum wird
dieses kostenlose Programm nicht auch bei der Stadtverwaltung Darmstadt verwendet und
dadurch viel Geld gespart?
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 35 von 157

Idee #163 :Pferdesteuer
Autor Erstellt Ergebnis ID
Arheilgen 1805 
(Formular)
26.05.2015 09:10 +29 - 19 = 10 163
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gesamtstädtisch 0
Warum gibt es keine Pferdesteuer, obwohl eine Hundesteuer erhoben wird? Pferde machen
ebenso Dreck wie Hunde und hinzu kommt, dass Pferde - anders als früher - Ausdruck von
Luxus und einem hohen Lebensstandard sind. Deshalb sollte eine Pferdesteuer (als Luxuss -
teuer) erhoben werden.
 Kommentare
Autor Kommentar
T anuki
26.05.2015 17:48
ID:1477
Ausdruck von Luxus?! Die PferdebesitzerInnen, die ich kenne, sparen für ihr 
Tier und den Unterhalt an allen anderen Ecken und Enden! Das ist eine 
Herzenssache und kein Luxuszeitvertreib! Und zum Dreck-Argument: Pferde 
verunreinigen keine öffentlichen Grünanlagen, und auf Straßen und 
Gehwegen sieht man sie auch höchst selten. Also was soll der Vergleich mit 
Hunden? Wenn Sie Luxus und Reichtum stärker besteuern wollen, dann 
fangen Sie doch besser bei den 10% der Deutschen an, die über 60% des 
Nettovermögens verfügen, dann trifft es auch nicht die Falschen.
 Idee #115 :Effizienzsteigerung und Harmonisierung nnerhalb der IT -
Landschaft
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 15.05.2015 17:26 +25 - 16 = 9 115
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Einheitliche Software für die Stadtverwaltung, alle städtischen Beteiligungen und Eigenbetrie -
be. Durch eine Harmonisierung für den gesamten Konzern Stadt, ist es möglich, Support-,
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 36 von 157

Hardware-, Personalkosten und vor allen Dingen Lizenzkosten zu vermeiden. Die Prozesse
werden effizienterVeraltete oder obsolete Software kann zu Gunsten einer bereits in einer an -
derer Einheit des Konzerns genutzten Software aufgegeben werden. Lizenzgeber sind sehr
entgegenkommend, wenn es darum geht, eine Software abzulösen. Die Lizenzkosten sind
oft nach dem Wechsel bei höherer Nutzerzahl geringer als vorher.
 Idee #138 :Soziales-Arbeitsnetzwerk als Open-Source-Projekt in Schu-
len einführen
Autor Erstellt Ergebnis ID
carlos 21.05.2015 16:09 +14 - 8 = 6 138
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gesamtstädtisch 0
Schaffen einer Social-Media-Plattform, die Köpfe (also Schüler, Eltern und Lehrer) und nicht
nur Computer miteinander vernetzt. Eine bereits an vielen Universitäten eingesetzte und be -
währte Open-Source-Plattform kann von den Schulen nach ihren Bedürfnissen alleine oder in
Kooperation (um-)gestaltet werden. Es fallen dabei nur Entwicklungs-/Programmierkosten für
neue Module an. Auch nicht beteiligte Schulen profitieren, da alle Neuerungen der Communi -
ty kostenfrei zur Verfügung stehen. Es besteht bereits ein digitales Klassenbuch mit Stun -
denthemen, Hausaufgaben und Fehlzeiten. Im Beta-Stadium ist ein persönliches Bildungs -
portfolio für Schüler entstanden, das noch Entwicklungsbedarf hat. Das Konzept für eine digi-
tale Lehr-Lernbibliothek besteht und soll insbesondere die Kooperation zwischen den Schu -
len und dem Studienseminar, das für die Ausbildung der Lehramtsreferendare zuständig ist,
vertiefen.
 Idee #41 :Verwaltung bürgernäher organisieren: Bürgerbüro einrichten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Nikolaus Fröhlich 28.04.2015 20:07 +33 - 30 = 3 41
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gesamtstädtisch +1
Für neue Bürger in Darmstadt ist der erste Kontakt mit der Stadtverwaltung die Anmeldung in
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 37 von 157

der Grafenstraße 30. Der erste Eindruck, den die Stadt und ihre Verwaltung hier macht ist ver-
heerend: Arbeitnehmerunfreundlichste Öffnungszeiten, ein alter Behördenflur mit Vorsprache-
zimmern im Stile der 50er und 60er Jahre, ein Prozess mit Voranmeldung zur "Vorsprache" (=
2x Warten)- hier ist der Bürger Bittsteller und nicht willkommen. Das ließe sich für Alt- wie
Neubürger sehr  viel  angemesener  und effizienter  organisieren:  mit  einem  Bürgerbüro:  *
Bündlung der 5-10 am häufigsten nachgefragten Verwaltungsvorgänge an einer zentralen
Stellen (u.A. An/Abmeldung, Ausweise, Parkausweis, Führungszeugnis,...) * zeitgemäße Öff -
nungszeiten über den T ag verteilt * moderne, offene Räumlichkeiten
 Kommentare
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AKM 02.05.2015 Daumen hoch!
Ivan De Masi
13.05.2015 19:06
ID:1386
...dem Thema schliesse ich mich auch nochmals an. Es wurde letztes Jahr 
auch schon ähnlich diskutiert und es wurde auch darauf hingewiesen, das 
z.B. An-, Ab- und Ummeldung, Parkausweise, etc. eigentlich schon längst 
über das Internet mit dem neuen elektronischen Personalausweis möglich 
sein sollte in der "heimlichen IT -Hauptstadt Deutschlands".
Peter Gooß
14.05.2015 00:31
ID:1402
Gut aber utopisch. Die Stadt reduziert doch gerade Leistungen in den 
Stadtteilen (in der Bezirksverwaltung Eberstadt, in den Stadtteilbibliotheken/, 
um Geld zu sparen. Trotzdem Daumen hoch!
 Idee #95 :Bürgerfonds für jeden Stadttteil
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 13.05.2015 20:11 +22 - 35 = -13 95
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gesamtstädtisch 0
Damit die Stadtteile wichtige Entscheidungen vor Ort selbst mit den BürgerInnen abstimmen
können, sollte man Bürgerfonds einrichten. Hierzu sollten Bezirksvertreter zusammen mit Ver-
waltung und zufällig ausgewählten Einwohnerinnen, einen Bürgerausschuss gründen, der
über die Vergabe der Gelder des jeweiligen Bezirksbürgerfonds entscheidet. Die Details sol -
cher Bürgerfonds, z.B. Förderhöhe, soll die Stadtverordnetenversammlung, mit Hilfe von Ex -
perten und Bürgerinnen festlegen.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 38 von 157

Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
14.05.2015 00:04
ID:1399
Ich unterstütze den Vorschlag, weil er eine konkrete Möglichkeit von 
Bürgerbeteiligung ist. Allerdings sollten die Fonds an die vorhandenen und 
geplanten Stadtteilforen angedockt werden, in denen kontinuierlich die 
Entwicklung der Stadtteile beraten werden. Dort werden auch die Bedarfe im 
Stadtteil gebündelt und es kann entschieden werden, was an Bedarfen 
Priorität hat.
Peter Gooß
14.05.2015 00:25
ID:1400
Ich befürworte den Vorschlag, Bürgerfonds für jeden Stadtteil. Die Ergänzung
von Jürgen Maier halte ich für hervorragend. Wäre noch zu regeln, wie der 
einzelne Bürger im Bürgerforum Gehör finden kann.
 Idee #90 :Bessere Kommunikation der Stadtverwaltung mit der Bevölke-
rung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 13.05.2015 19:05 +12 - 43 = -31 90
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch +1
Die Presseabteilung sollte täglich auf ihrer Homepage eine Art Bulletin veröffentlichen, in dem
aktuell über Wissenswertes aus der Stadt und aller stadteigenen Gesellschaften parteineutral
und umfassend berichtet wird. Damit könnte der Bürger eine bessere T eilhabe erreichen, und
die neue Transparenz würde auch bei den Bürgern zu mehr Verständnis für Sachzwänge bei -
tragen
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
14.05.2015 00:39
ID:1403
Der Ansatz ist gut. Praktikabel wird er nicht sein, weil Zeit für diese 
umfangreiche Dokumentation nicht bezahlt werden kann. Ich wollte mich 
auch nicht täglich durch den Wust von Infos lesen. Man müsste Dateien nach
Stichwörtern durchsuchen können. Das setzt aber bereits eine 
internettaugliche Protokollierung von Beschlüssen und Vorgängen voraus.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 39 von 157

Kultur und Wissenschaft
Stand 18.06.2015
Zahlreiche kulturelle Einrichtungen bereichern das Leben in Darmstadt und dem Umland und
sind zugleich auch touristische Anziehungspunkte. Besonders das Jugendstilensemble Mat -
hildenhöhe hat Darmstadt bekannt gemacht, aber auch das Jazzinstitut genießt in Kenner -
kreisen  weltweit  hohe  Anerkennung.
Neben den „großen“ Einrichtungen wie Staatstheater, Volkshochschule, Stadtbibliothek, Aka -
demie für T onkunst, Institut Mathildenhöhe, Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
und Deutsches Polen-Institut werden die vielfältigsten kulturellen Bereiche und Aktivitäten wie
z.  B.  die  Freie  Kulturszene  gefördert,  so  dass  es  ein  breit  gefächertes  Angebot  gibt.
Die meisten städtischen Einrichtungen sind im Eigenbetrieb Kulturinstitute zusammengefasst
und werden über die Verlustabdeckung über diesen Produktbereich finanziert. Die größte
Aufwandsposition ist mit knapp 14 Mio. € der Zuschuss an das Land Hessen für das Staats -
theater.
 Statistik
Seitenaufrufe 992
Ideen 8
Kommentare 14
Stimmen 442
 Idee #22 :Werben in städtischen Häusern für die Freie Szene ermögli-
chen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Uwe Heller (T elefon) 23.04.2015 09:43 +86 - 21 = 65 22
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch +2
In den städtischen Institutionen (z.B. Staatstheater, Stadtbibliothek, BIZ, Bezirksverwaltungen)
soll ermöglicht werden, dass die freie Szene Ihre Materialien z.B. für Veranstaltungen ausle -
gen kann. Im Gegenzug ist dies auch möglich. Hierfür sollte eine Person für die Annahme
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 40 von 157

und Pflege zuständig sein und ein Bereich ausgewiesen werden, so dass die Auslage auch
ansprechend ist. So könnte die Umsetzung der Idee zu einer win-win-Situation für alle wer -
den. Im Mannheim Theater ist dies beispielsweise auch so.
 Kommentare
Autor Kommentar
AKM
02.05.2015 09:18
ID:1353
Daumen hoch!
Peter Gooß
12.05.2015 22:21
ID:1376
Ich unterstütze diesen Vorschlag. Die Freie Kulturszene ist eine Bereicherung 
der Stadt. Eine kostenlose Förderung von Kultur kann das einseitige Image 
von Wissenschaftsstadt und Wirtschaftsförderung positiv ergänzen.
GK
27.05.2015 19:04
ID:1492
Gute Idee!!! Und vor allem gleiches Recht für alle. Wenn die städtischen 
Theater überall auslegen dürfen, dann sollte dies die freie Szene auch dürfen.
Diese Plätze, wo Programme ausliegen, haben mir schon oft weitergeholfen, 
wenn ich eine Idee oder einen Ansprechpartner zu einem Thema gesucht 
habe Oder mich einfach inspirieren und verführen lassen wollte, meine Zeit 
mit einem Theaterstück, Workshop o.ä. zu verbringen.
Helga Mayr
28.05.2015 09:54
ID:1500
Ein toller Vorschlag mit wenig Aufwand, der die lokale freie Szene stärken 
kann. Die freie Szene trägt maßgeblich zur Diversität der Kulturszene in 
Darmstadt bei. Ich freue mich auf mehr Infomöglichkeiten für mich, um die 
freie Szene besser kennen zu lernen.
Sas264
28.05.2015 17:34
ID:1506
Sehr gute Idee! Die freie Szene ist sehr aktiv und bereichert Darmstadts 
Kulturlandschaft vielfach. Sich hiermit in einer größeren Öffentlichkeit zu 
präsentieren, kann für Darmstadt nur von Vorteil sein!
Jürgen Maier
28.05.2015 21:48
ID:1508
Wenn das tatsächlich noch nicht möglich sein sollte, dann bin ich sofort dafür
es zu ermöglichen. Wer kann denn gegen diese Transparenz im 
Kulturbereich etwas haben?
Maria Schmilinsky
29.05.2015 20:58
ID:1526
Daumen hoch!!
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 41 von 157

Idee #192 :Bibliotheksbestand fördern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Anonym (Formular) 29.05.2015 14:55 +62 - 7 = 55 192
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch 0
Gebühren für Überschreitung der Leihfrist sollten nicht im allgemeinen Haushalt versickern
sondern in den Bibliotheken zur Bestandspflege u. Erweiterung verbleiben! Ich würde mich
dann jedes Mal freuen, wenn ich den Rückgabetermin versäume, denn so spende ich gleich -
zeitig an meine Stadtbibliothek.
 Idee #31 :Gastronomie im Staatstheater
Autor Erstellt Ergebnis ID
Helmut 23.04.2015 14:53 +50 - 7 = 43 31
Stadtteil Ergebnis Offline-
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Darmstadt-Mitte +1
Eröffnung einer Gastronomie/Cafeteria auf der T erasse des Staatstheaters mit Blick zum Ge-
org-Büchner Platz.
 Kommentare
Autor Kommentar
AKM
02.05.2015 09:18
ID:1354
Daumen hoch!
Helga
13.05.2015 17:14
ID:1380
Prima Idee, das habe ich mir auch schon gewünscht.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 42 von 157

Idee #112 :Verknüpfung von Mathilden- und Rosenhöhe
Autor Erstellt Ergebnis ID
tkrueger 15.05.2015 10:24 +43 - 8 = 35 112
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Darmstadt-Ost 0
Im Zuge der Bewerbung zur Landesgartenschau und der Aufnahme als UNESCO-Weltkultur -
erbe sollte eine attraktive Verknüpfung von Mathilden- und Rosehöhe untersucht werden. Das
Löwentor stand einst auf der Mathildenhöhe und bildet nun den Eingang zur Rosenhöhe. Es
ist in Blickrichtung zum Ausstellungsgebäude auf der Mathildenhöhe ausgerichtet. Leider
verläuft die Brücke über die Bahn nicht in dieser Richtung sondern folgt dem Verlauf des Sei -
terswegs. Da die Brücke ohnehin sanierungsbedürftig ist und momentan für den Kfz-Verkehr
gesperrt ist, bietet sich die Möglichkeit statt Sanierung eine neue Fußgängerbrücke in Rich -
tung des Olbrichwegs zu bauen. Gemeinsam mit der Aufwertung des Olbrichwegs könnte so
eine Sichtachse und Promenade Mathildenhöhe und Löwentor wieder verknüpfen.
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monika
18.05.2015 17:05
ID:1422
Sehr gut!
 Idee #75 :Heizung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Darmstädter 10.05.2015 00:19 +26 - 2 = 24 75
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Darmstadt-Ost 0
War gestern - 09.05. - überrascht, dass die T oiletten am Fuße des Hochzeitsturms noch be-
heizt werden. Sollte in dieser Jahreszeit nicht eine Frostschutzregelung reichen? Weiß nicht,
ob die Stadt dafür zuständig ist und ob das die Regel ist - aber vielleicht fühlt sich jemand
angesprochen.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 43 von 157

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Theresa Steffens 
(Moderation)
13.05.2015 16:31
ID:1378
Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 13.05.2015 von
"Natur- und Landschaftspflege" in diesen Themenbereich verschoben.
 Idee #33 :MATHILDENHÖHE / 5 FINGERTURM=ROLLSTUHLFAHRER
Autor Erstellt Ergebnis ID
BOBBY 25.04.2015 19:30 +22 - 11 = 11 33
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gesamtstädtisch +1
Ich habe des Öfteren beobachtet, daß Rollstuhlfahrer keine Chance haben, auf den 5Finger -
turm zu kommen. Es müßte doch ein Aufzugssystem geben, daß auch Rollstuhlfahrern die
schöne Aussicht genießen können. Alle sollten diese Möglichkeit haben! Woanders geht's ja
auch.
 Idee #45 :Kulturpass.dabei sein e.V .
Autor Erstellt Ergebnis ID
AKM 02.05.2015 08:45 +17 - 7 = 10 45
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gesamtstädtisch 0
Wir wünschen uns: - die Bündelung der Synergien - die Kooperation aller Sozial- und Kultur -
partner der Stadt und des Landkreises - die Nutzung der internationalen Kooperationen von
dabei sein e.V.: - die Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Graz ( und den Städten Wien,
Salzburg, Luxemburg...) - die finanzielle Unterstützung von dabei sein e.V. - die ideelle Unter -
stützung von dabei sein e.V. für Darmstadt und den Landkreis Darmstadt-Dieburg - die Auf -
nahme in alle Verteiler im Bereich Flüchtlingsarbeit/Obdachlosig./Armut - die Beendigung
des Projektes: T eilhabecard www.dabeisein.org dadurch Einsparung von Kosten in Höhe:
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 44 von 157

XX.xxx EUR pro Jahr Nur wenn die T eilhabecard offen gelegt wird, kann hier die Einsparsum-
me stehen. Wo ist der Jahresbericht des T eilhabecard-Projektes?
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Bastian Ripper
10.05.2015 15:48
ID:1373
Was ist das denn für eine Forderung? Beendigung der städtischen 
T eilhabecard, die bereits mehrere tausend Bürger in der Stadt erfolgreich 
nutzen? Hallo? Aus meiner Sicht geht es dieser Initiative vor allem um die 
Subventionierung ihres eigenen Vereins und den dort handelden Akteuren 
mußmasslich um die Schaffung einer Stelle für die eigene Person. Gut das 
die T eilhabecard unter der Regie der Stadt gemanagt wird - so etwas gehört 
auch in die öffentliche Hand!
AKM
27.05.2015 11:49
ID:1488
Das leuchtende Beispiel für kostenlose T eilhabe ist u.a. in der Partnerstadt 
Graz zu finden: http://hakuk.st/ Dort sind alle! sozialen und kulturellen Träger 
in einem Boot. Warum ist das in Darmstadt nicht möglich? Den Kulturpass 
gibt es seit 2008. Die T eilhabecard erst lange danach ... @Bastian Ripper - 
Nettikette bitte und keine Unterstellungen!
Jürgen Maier
28.05.2015 21:53
ID:1509
Ich bin gegen einen weiteren "Pass", sondern dafür, dass die Möglichkeit der 
Nutzung kultureller Angebote in die T eilhabecard integriert werden, soweit 
dies noch nicht der Fall ist.
 Idee #198 :STADTTEILBIBLIOTHEK BESSUNGEN WIEDERERÖFFNEN
Autor Erstellt Ergebnis ID
Anonym (Formular) 29.05.2015 15:29 +31 - 40 = -9 198
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Darmstadt-Bessungen 0
Die Schließung der Stadtteilbibliothek Bessungen ist ein herber Verlust, die Räume stehen leer;
kann die Bibliothek wiederbelebt werden? V. a. Kinder und Senioren würden es dankbar anneh -
men.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 45 von 157

Soziale Leistungen
Stand 18.06.2015
Neben der existenzsichernden Sozialhilfe (Sozialgesetzbuch XII) und der Grundsicherung für
Arbeitssuchende (Sozialgesetzbuch II), die der finanziellen Bedarfsdeckung zum Ausgleich
fehlender Eigenmittel dienen, sind präventive Maßnahmen ein wichtiger Bestandteil der so -
zialen Leistungen, die ein selbstbestimmtes Leben fördern.
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 Idee #128 :Mehr Sprachförderung in Deutsch durch den Aufbau eines 
Darmstädter Netzwerks
Autor Erstellt Ergebnis ID
Gisela Lietmeyer 19.05.2015 08:48 +88 - 0 = 88 128
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gesamtstädtisch 0
Der wachsende Zustrom an Flüchtlingen und Asylbewerbern, sowie die hohe Zahl an Mitbür -
gerInnen mit Migrationshintergrund erfordert den Aufbau eines flächendeckenden Angebotes
an qualifizierter Sprachförderung. Dafür braucht es nachhaltige Angebote in Wohnortnähe mit
einer guten Erreichbarkeit, evtl. auch mit Kinderbetreuung. Die Stadt soll einen Koordinator
dafür berufen, dieses Netzwerk mit Nachdruck konzeptionell zu entwickeln und aufzubauen.
Aspekte dieses Projektes könnten sein: Bedarfsermittlung, Vernetzung und Ausbau des En -
gagements der Stadt und anderer Initiativen, Kooperation mit Umlandgemeinden, Bereitstel -
lung von Personal, z.B. für T eilaufgaben wie die Schulung ehrenamtlicher Kursleiter. Vielleicht
könnten dafür auch weitere pensionierte pädagogische Fachkräfte aktiviert werden.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 46 von 157

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Peter Gooß
23.05.2015 00:55
ID:1442
Sehr richtig. Nicht nur materielle Hilfe sondern Hilfe zur T eilnahme ! Und da ist
die Sprache besonders wichtig. Sprechanlässe sollten aber nicht nur durch 
das Ausfüllen von Formularen und Verhandeln um Dinge des täglichen 
Bedarfs erschöpft sein. Lockere Begegnung mit "Einheimischen" ist z.B. 
denkbar in Begegnungsräumen mit Café-Charakter, in denen Ausstellungen 
und Musik möglich sind und hin und wieder gemeinsames Kochen.
 Idee #150 :Kostenlose öffentliche Urinale im Herrngarten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 24.05.2015 22:28 +71 - 6 = 65 150
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Darmstadt-Mitte +2
Im Herrngarten gibt es keine öffentlichen T oiletten. Zumindest fürs kleine Geschäft sollte es
ein Pissoir geben, sonst werden nämlich Büsche benutzt.
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Martina
25.05.2015 11:22
ID:1464
Eine öffentliche T oilette im Herrngarten wäre super, damit das urinieren in den
Büschen eingedämmt wird. Die T oilette sollte aber auch für Frauen sein, denn
auch wir müssen mal ...
GK
27.05.2015 19:12
ID:1495
Um das Urinieren in den Büschen zu minimieren und damit die 
Geruchsbelästigung, finde ich das eine gute Idee.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 47 von 157

Idee #105 :Krankenhauskeime vermeiden - Putzkräfte schulen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 14.05.2015 13:07 +64 - 5 = 59 105
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gesamtstädtisch +2
Es ist unverantwortlich Billigkräfte einzustellen, die nicht richtig geschult sind. Jedes Kranken-
zimmer mit dem gleichen Lappen zu wischen, den Boden mit dem gleichen Wasser. Das
Waschbecken mit dem gleichen Tuch wie den Nachttisch. Möglichst schnell mit wenig Was -
ser riesige Gänge und Treppen zu wischen. Wer wundert sich da, dass die Keime sich ver -
breiten wie Unkraut. Sicher liegt es auch an der fehlenden Zeit : Outsourcing und es wird im
Akkord gearbeitet.
 Idee #151 :Trinkwasserbrunnen für Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 24.05.2015 22:41 +64 - 12 = 52 151
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gesamtstädtisch 0
Unter jeder Straße laufen Wasserrohre - aber man kommt nicht dran. In der Stadt sollte es an
vielgenutzten Plätzen Trinkwasserbrunnen geben. Wir haben eine hervorragende Trinkwasser-
qualität. Damit würde viel Verpackungsmüll vermieden, der durch leere Getränkedosen und
-flaschen  entsteht.  Und  es  ist  ein  Beitrag  für  die  Entkommerzialisierung  (=  kostenlos
nutzbar). Und ein Beitrag für die Gesundheit (viele trinken nix, weil Getränke Geld kosten).
Bei Ausflügen habe ich immer wieder das Problem, dass die Trinkflasche leer ist. Wo könnte
ein solcher Brunnen stehen? -> Kommentare erwünscht.
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 48 von 157

GK
27.05.2015 19:07
ID:1493
Super Idee! Vor allem auch für alte Leute und Kinder, die viel trinken sollten, 
aber das nicht unbedingt mit einem Aufenthalt im Cafe verbinden wollen und 
können.
Schweingeiger
28.05.2015 17:10
ID:1504
Dieser Vorschlag wurde bereits von mir beim letzten Bürgerhaushalt 
eingereicht und führte zu Beschluss Nr. 2014/0334: Für ein Pilotprojekt im 
Stadtzentrum soll ein Sponsor gefunden werden.
 Idee #19 :beSITZbare Stadt Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 22.04.2015 21:45 +54 - 6 = 48 19
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gesamtstädtisch 0
In Darmstadt soll es mehr öffentliche Sitzgelegenheiten geben. (Cafés u.ä. gelten nicht, da
muss man Geld zahlen) Viele Menschen sind nicht gut zu Fuß, und müssen sich oft hinset -
zen. Wenn es in regelmäßigen Abständen Sitzgelegenheiten gibt, werden sich mehr Men -
schen trauen, zu Fuß zu gehen. Dies stärkt den Fußverkehr. Prof. Bernhard Mayer hat in
Griesheim die Besitzbare Stadt umgesetzt. Dort gibt es nicht nur "normale" Bänke, sondern
auch "Sitzobjekte". Die sind kostengünstig und erfüllen ihren Zweck. -> Fotos: http://ww -
w.lauf-
kundschaft.de/component/option,com_docman/Itemid,44/task,doc_download/gid,406/ (Folie
18-24) -> Quelle: Bundesumwelt- und Verkehrskongress 2015. Vorteile: - Planungssicherheit
für gehschwache Fußgänger. - Baustein eines selbstbestimmten Lebens. - Günstig.
 Idee #44 :Schaffung mehrerer Möglichkeiten für Grundbedürfnisse der 
Obdachlosen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Melanie 01.05.2015 05:21 +56 - 8 = 48 44
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gesamtstädtisch 0
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 49 von 157

Die Stadt bräuchte viel mehr öffentliche (kostenlose) T oiletten, vorallem an den öffentlichen
Grünanlagen, würde auch die Geruchsbelästigung im Sommer mindern. Für Darmstadts Ob -
dachlose müsste es auch mehr Duschmöglichkeiten geben, dieses Grundbedürfnisse sollte
den Menschen gegeben sein, eine Möglichkeit wäre die ungenutzten T elefonzellen umzubau-
en. Haare und Rasur ist auch ein wichtiges Thema, Möglichkeit wäre Montags (wenn die
meisten Friseure Ruhetag haben) ehrenamtliche Friseure zu engagieren. Oder Salons zu för -
dern die für ihre Auszubildene bedürftige Modelle bevorzugen. Das vermittelt ein besseres
Lebensgefühl für die Person selbst, sowie die Gesellschaft.
 Kommentare
Autor Kommentar
GK
27.05.2015 19:10
ID:1494
Eine spannende Idee! Keine Ahnung, ob die Obdachlosen das nutzen 
würden. Aber von mehr öffentlichen T oiletten würden alle provitieren
Jürgen Maier
28.05.2015 22:05
ID:1511
T oll, dass sich Bürgerinnen dazu Gedanken machen. Ein wichtiges Thema! 
Aber vielleicht sollten diese Ideen mal mit den Betroffenen (u.a. in der 
T eestube, dem Wohnheim und dem Scentral des Diakonischen Werkes) 
besprochen werden und den Leuten, die mit den Betroffenen arbeiten.
 Idee #56 :Wickeltoilette für schwerbehinderte Menschen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Antwortpostkarte 2-
2015
04.05.2015 14:38 +44 - 2 = 42 56
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gesamtstädtisch +1
Auch mit seinem schwerbehinderten Kind möchten wir in die Stadt. Bisher gibt es nirgends
eine Möglichkeit es zu wickeln. Das gilt auch für Erwachsene.
 Kommentare
Autor Kommentar
Bastian Ripper
23.05.2015 17:45
Sehr gute Forderung, das müsste doch machbar sein, oder?
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 50 von 157

ID:1446
 Idee #134 :Errichtung einer Ausbildungs- und Integrationswerkstatt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Werkhof Darmstadt e.V . 20.05.2015 08:45 +47 - 6 = 41 134
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Darmstadt-Eberstadt +2
Die Stadt Darmstadt beteiligt sich an der kommenden Ausschreibung des Landes beim EU-
Programm EFRE-urbane Entwicklung und bezieht das Projekt der Errichtung einer Ausbil -
dungs-  und Integrationswerkstatt  des Werkhof Darmstadt  e.V. auf  der Konversionsfläche
Grenzallee 10 im Gebiet der Sozialen Stadt (Förderperiode 2007-2013) mit ein. Es sind nur
Gebiete der Sozialen Stadt mit Integriertem Handlungskonzept zugelassen, auch aus der
Förderpreriode 2007-2013 (mit besonderer Begründung). Zugelassen sind auch ausdrücklich
investive Vorhaben von gemeinnützigen, sozialen Vereinen in Soziale-Stadt-Gebieten. Mehre -
re Projekte sollten zu einem kohärenten Gesamtprojekt zusammengefasst werden. Ziel des
Vorhabens ist die Einrichtung einer Integrationseinrichtung für Menschen mit sozialen und an-
deren Benachteiligungen und mit Behinderungen im Sinne einer inklusiven Integration. Ziel -
gruppe sind junge und ältere Erwachsene, sowie Jugendliche, vor allem auch mit Migrations -
hintergrund. Einige davon nach Haftentlassung oder auch unter Bewährung. Zielsetzung ist
die berufliche und gesellschaftliche Integration dieser Zielgruppen. Für das Werkhof-Projekt
anbei ein erstes vorläufiges Exposé unter Vorbehalt
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Eberstädter
21.05.2015 15:32
ID:1440
liest sich als hätte es ein Sozialpädagoge geschrieben , der dort später 
angestellt werden will , sorry...
Jürgen Maier
28.05.2015 22:18
ID:1513
Ich kann dieses Projekt des Werkhofs, der schon viele beispielhafte Projekte 
durchgeführt hat, nur unterstützen. Interessant, so etwas mal im 
Bürgerhaushalt zu lesen! Viel Erfolg damit!
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 51 von 157

Idee #61 :Bezahlbare Wohnungen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:18 +47 - 12 = 35 61
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gesamtstädtisch 0
Bezahlbare Wohnungen
 Idee #12 :Förderprojekt Sprach- und Leseförderung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Peter Gooß (Auftakt) 22.04.2015 11:01 +30 - 1 = 29 12
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Darmstadt-Eberstadt +1
In Eberstadt-Süd hat die AGENDA TG „Mensch und Soziales“ ein Förderprojekt für unter
Dreijährige initiiert. Gerade die frühe Lautbildung und die Eroberung der Sprache als ent -
scheidendes Kommunikationsmedium sind so wichtig! AWO und Mobile Praxis führten eine
T estphase auf ihre Kosten erfolgreich durch. Sie erreichten auch deutsche bildungsferne Fa-
milien. Wir bitten um eine dauerhafte Finanzierung dieses Projektes, empfehlen eine Auswei -
tung auf ähnlich strukturierte Stadtgebiete – auch im Hinblick auf Konflikte, die eine mangeln -
de T eilhabe von Migranten am gesellschaftlichen Leben verursachen. Förderkreise mit mög-
lichst breiter Bürgerbeteiligung würden den Gedanken der Integration erlebbar machen und
die Kosten für die Stadt Darmstadt reduzieren.
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
24.04.2015 11:25
ID:1331
Ein friedliches Zusammenleben ist nur möglich, wenn es keine zu großen 
Gefälle im Lebensstandart und in der Bildung gibt. Durch Kommunikation 
können Konflikte friedlich gelöst werden. Dazu müssen die Beteiligten die 
gleiche Sprache beherrschen.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 52 von 157

Idee #161 :Wohnraum für Asylsuchende
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. B. (Formular) 26.05.2015 08:58 +36 - 7 = 29 161
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gesamtstädtisch 0
Der Bauverein o. a . Baugesellschaften sollten in ihren Gebäuden (neue + alte) eine Woh -
nung für Asylbewerber/innen bereitstellen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
31.05.2015 23:10
ID:1548
Das habe ich auch gefordert. bis mir glaubwürdig mitgeteilt wurde, dass die 
Stadt Flüchtlinge glücklicherweise nicht in Lagern unterbringt sondern 
möglichst privat. Auch und besonders mit Hilfe des Bauvereins. Mit einem 
"Kollegen" versuche ich, private Quartiere zu finden. Falls sich da jemand 
engagieren will oder Wohnraum kennt - bitte wenden an das Sozialamt der 
Stadt, an den SKA oder mich Peter Gooß
 Idee #76 :Jobcenter: Rechtliche Möglichkeiten zum Bürokratieabbau 
auch tatsächlich nutzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bastian Ripper 10.05.2015 15:01 +25 - 0 = 25 76
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gesamtstädtisch 0
Bisher bewilligt das Jobcenter Darmstadtdie ALG II-Anträge jeweils für ein halbes Jahr, die
rechtlich möglichen Bewilligungen auf ein Jahr werden bisher nur im Rahmen von Einzelfall -
entscheidungen getroffen. Dies passiert in der Praxis aber selten, obwohl die rechtlichen
Rahmenbedingungen hierfür mittlerweile gegeben sind. Die Folge: Jedes halbes Jahr Antrag-
seingänge der Betroffenen, welche die Verwaltung des Jobcenters fluten. Stupide Arbeit für
beide Seiten. Gleichzeitig steigt kontinuierlich der Verwaltungskostenanteil (vor allem Perso -
nalkosten) im Jobcenter und "frisst" immer größere T eile der Mittel auf, die eigentlich für sinn-
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 53 von 157

volle Fördermaßnahmen von Erwerbslosen eingesetzt werden könnten. Vorschlag: Halbjähri -
ge Bewilligungen zur Minderheit werden lassen, jährliche zur Mehrheit.
 Idee #38 :Kommunales Eigentum
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:54 +28 - 7 = 21 38
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch 0
Alle kommunalen Wohnungen – auch die im Besitz der städtischen Beteiligungsgesellschaf -
ten - an die Stadt zurück – ‘Wiener Modell‘ – dort sind über 60% der Wohnungen im direkten
Eigentum der Stadt.
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Autor Kommentar
AKM
02.05.2015 09:20
ID:1355
Daumen hoch!
 Idee #49 :T olle T eilhabecard auf Ermäßigung für Bus & Bahn erweitern!
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bastian Ripper 03.05.2015 17:48 +26 - 9 = 17 49
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gesamtstädtisch +1
Die städtische T eilhabecard für Leistungsberechtigte des ALG II und Sozialhilfe, Grundsiche-
rung, Wohngeld etc. ist eine tolle soziale Errungenschaft für die betroffenen BürgerInnen der
Stadt. Mit den neuerlichen Preiserhöhungen bei Bus & Bahn wird aber deutlich, dass dieser
Bereich wenig Rücksicht auf finanziell benachteiligte Menschen in der Stadt setzt. 2,- Euro für
eine Fahrt in die Innenstadt, 2,50 Euro für eine Fahrt nach Eberstadt: Wer nur knapp 400,-
Euro im Monat zum Leben hat, kann sich dies nur sehr eingeschränkt leisten... Für die Sozial-
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 54 von 157

hilfe (SGB XII) gewährt die Stadt seit vielen Jahren 33% Nachlass auf eine Monatskarte, für
ALG II Berechtigte überhaupt nicht. Warum? Vorschlag: Erweiterung der T eilhabecard auf
50% Ermäßigung bei Monats- und Wochenkarten für alle Berechtigte.
 Kommentare
Autor Kommentar
AKM
27.05.2015 11:52
ID:1490
Besser: den Kulturpass erweitern für Bus+Bahn kostenlose T eilhabe anstatt 
Ermäßigungswirrwarr/T eilhabecard www.dabeisein.org
Jürgen Maier
28.05.2015 21:57
ID:1510
Ich finde es richtig, auch Ermäßigungen für den öffentlichen Nahverkehr in 
die T eilhabecard zu integrieren. Das Erreichen der Angebote der T eilhabecard
setzt auch das preisgünstige Nutzen des ÖPNV voraus.
Bastian Ripper
29.05.2015 19:14
ID:1524
Leider stiftet AKM von www.dabeisein.org trotz besseren Wissens erneut 
Verwirrung. Die Behauptung, die T eilhabecard würde keine kostenfreien 
Angebote beinhalten, ist schlicht und einfach falsch. Kostenlos und 
unbegrenzt sind nicht nur die Eintritte in die städtische Hallen- und Freibäder,
ins Vivarium und noch viele weitere Institutionen. Warum hat es die Initiative 
dabeisein wiederholt nötig mit Lügengeschichten Politik zu machen?
 Idee #186 :Besitzbare Stadt für Eberstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ulla Gooß 28.05.2015 09:24 +21 - 5 = 16 186
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
Darmstadt-Eberstadt +1
Die besitzbare Stadt auch für Eberstadt - in den Einkaufsstraßen würden sich Ältere, aber
auch Eltern mit Kindern darüber freuen.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 55 von 157

Idee #153 :HEIMARBEIT
Autor Erstellt Ergebnis ID
Angelus Silesius 25.05.2015 10:28 +24 - 12 = 12 153
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gesamtstädtisch 0
Home-Office=Heimarbeit Bei dem RP Darmstadt, Finanzämtern und vielen anderen Behör -
den ist es für gute Mitarbeiter, die eine weite Anfahrt haben, Kinder aufziehen oder Angehöri -
ge pflegen möglich einen großen T eil ihrer Arbeit von zu Hause zu erledigen. Besteht diese
Einrichtung, die sich sehr bewährt hat,auch bei der Stadtverwaltung Darmstadt bzw. wann
wird damit gestartet?
 Idee #63 :Integration + Asylbewerber
Autor Erstellt Ergebnis ID
Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:25 +31 - 22 = 9 63
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch 0
- Bildungsferne Familien + - Integration ausländischer Familien + Kinder - Asylbewerber
Deutschkurse
 Idee #137 :Offenes WLan für Bürger mittels Freifunk Initiative
Autor Erstellt Ergebnis ID
Denny 21.05.2015 11:07 +27 - 21 = 6 137
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Darmstadt-Wixhausen 0
Als Bürger von Darmstadt-Wixhausen haben wir unseren privaten Internet-Anschluss mittels
WLAN im Smetanaweg zur freien Verfügung gestellt. Um den problematischen Gesetzen des
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 56 von 157

T elemediengesetzes und der WLAN Störhaftung aus dem Weg zu gehen, haben wir uns der
Freifunk Initiative angeschlossen: "Die Idee von Freifunk ist es, mittels handelsüblicher WLAN-
Accesspoints  ein  unabhängiges,  stadtübergreifendes  Netzwerk  aufzubauen.  Idealerweise
können alle Knoten im Netzwerk miteinander kommunizieren, auch wenn diese über keine di -
rekte Internetverbindung verfügen." Quelle: https://darmstadt.freifunk.net/ Wir würden es da -
her gut finden, wenn Darmstadt dieses Projekt unterstützt und Bürger darüber informiert bzw.
Ressourcen bereitstellt (hoch gelegene Stellen / Strom), um ganze Ortsteile mit Freifunk
WLan Hotspots auszustatten. Die Kosten dafür wären marginal (einfach Geräte ~20€, besse-
re mit mehr Reichweite ~50€), oder einfach nur mit Stellplätzen. Wixhausen ist seit Jahren
nur ein Randgebiet für die T elekom, doch mittels Freifunk können wir jedem einen schnellen
Internetanschluss ermöglichen. Von Bürgern, für Bürger.
 Idee #127 :BEDARFSGERECHTE Ausweisung und Erschließung von 
Baugebieten - Stadtflucht/WhgNot
Autor Erstellt Ergebnis ID
Daniel 16.05.2015 21:22 +9 - 36 = -27 127
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
DA möchte eine urbanes Wirtschaftszentrum im Rhein-Main-Gebiet sein. Leider mangelt es
chronisch an bezahlbarem Wohneigentum. In gefragten Wohngegenden ist es zurzeit nicht
möglich unter 4000 €/qm Wohneigentum zu erwerben. Gerade für Familien ist es quasi aus -
geschlossen, eine langfristige Existenz in DA aufzubauen. Aktuell mangelt es an einem ange -
messenen Konzept die Nachfrage nach Wohneigentum langfristig dem Bedarf anzupassen.
Zwar werden in den nächsten Jahren die Kasernengelände erschlossen, jedoch ist dies nur
ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich fordere einen langfristigen Aktionsplan zur Schaffung
von ATTRAKTIVEN Wohnmöglichkeiten (Preis bis ca. 4000 €/qm). Hiermit ist die Schaffung
von großflächigen Neubaugebieten gemeint, in denen nicht nur Bauträger Massenware ver -
treiben.
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Idee #173 :Hundetreff mit eingezäuntem Auslauf
Autor Erstellt Ergebnis ID
Regina Schmidt 
(Formular)
28.05.2015 15:21 +21 - 49 = -28 173
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gesamtstädtisch 0
Da in Darmstadt Leinenpflicht besteht könnte man in verschiedenen Parkanlagen eine Fläche
einzäunen, da können sich Hunde treffen und frei herumtoben.
 Idee #171 :Vorsorge.
Autor Erstellt Ergebnis ID
Angelus Silesius 28.05.2015 10:50 +6 - 39 = -33 171
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gesamtstädtisch 0
Gesundheitsförderung durch Desinfektion. Alle öffentlichen Gebäude insbesondere Behör -
den, Altenheime, Krankenhäuser, Kindergärten, Kirchen, Schulen usw. sollten mit Desinfekti -
onsmittelspendern und präparierten Fußmatten versehen werden. Diese Vorbeugemaßnah -
me macht sich schon bezahlt durch die starke Reduktion von Kranken.
 Idee #39 :LUISENPLATZ/ Sozialer Brennpunkt
Autor Erstellt Ergebnis ID
BOBBY 28.04.2015 00:13 +21 - 64 = -43 39
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Darmstadt-Mitte 0
Negatives Bild für Passanten von Darmstadt und Umgebung.Die Kaufkraft in der Innenstadt
hat seit Jahren immer mehr nachgelassen. Man sollte sich überlegen,wie man den Sozialen
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 58 von 157

Brennpunkt am langen Lui umsiedelt.Das Gesamtbild läßt zu wünschen übrig(schmutz,fla -
schensplitter usw..).Das Einkaufen wird zum Spießrutenlauf durch Betteln.Wenn man nichts
gibt,wird man noch angepöbelt ! Es muß doch eine andere bleibe für diese Menschen ge -
ben.
 Kommentare
Autor Kommentar
Theresa Steffens 
(Moderation)
29.04.2015 16:25
ID:1346
Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 29.04.2015 von
"Kultur & Wissenschaft" in diesen Themenbereich verschoben.
Marty
24.05.2015 22:44
ID:1455
Jeder Mensch hat das Recht, sich frei zu bewegen und sich dort aufzuhalten,
wo er möchte. Ich finde es sehr problematisch, wenn man bestimmte 
Menschen "aus den Augen, aus dem Sinn" haben möchte. In unserer 
Gesellschaft gibt es nun mal arme und reiche Menschen - und das sollte 
auch im öffentlichen Raum sichtbar sein. Sonst gibt es Reichen- und Armen-
Ghettos.
Jürgen Maier
28.05.2015 22:12
ID:1512
Ich persönlich kann nur feststellen: Mein Einkaufen in der Innenstadt/am 
Luisenplatz wurde noch nie zum "Spießrutenlauf" durch Betteln. Ich bin noch 
nie angepöbelt worden, auch wenn ich nichts gebe (es kommt auch immer 
drauf an, wie man den Menschen begegnet und ob man ihnen überhaupt als
"Mensch" begegnet!). Im übrigen sorgt der EAD täglich dafür dass der Lui 
gereinigt wird. Also bitte die Kirche im Dorf lassen und nicht übertreiben. 
Ansonsten schließe ich mich dem 1. Kommentar voll an!
Peter Gooß
31.05.2015 23:12
ID:1549
Die Klagen über Pöbeleien auf dem Liisenplatz sind alt. Trptzdem ist auch mir
nie dergleichen passiert. Ich freue mich immer, wenn der Platz voller Leben 
ist und alles offensichtlich ruhig und friedlich verläuft. Dass der Umsatz in der
City nachlässt, liegt bestimmt nicht an "unerwünschten" Leuten auf dem 
Luisenplatz.
 Idee #36 :Minimierung und Prävention von Einbrüchen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 27.04.2015 17:50 +5 - 53 = -48 36
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gesamtstädtisch 0
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 59 von 157

Immer wiederholt Einbrüche in dichtbesiedelten Wohngebieten der Stadt. Aufbau und Propagie -
rung des Systems ‘Wachsamer Nachbar‘ (siehe z.B. Weiterstadt) unterstützt durch Ortspolizisten
sowie verstärkte und vermehrte Patrouillen. Die Möglichkeit, dass die Einbrecher z.B. sehr schnell
über die Dienst-Autobahnauf-/abfahrten das Weite finden können, ist zu unterbinden. Blockieren
dieser Auf-/Abfahrten durch Befahrungshemmnisse für Unbefugte.
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Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Stand 18.06.2015
Durch  geeignete  Angebote  werden  positive  Lebensbedingungen  für  Familien  und  junge
Menschen sozialraumorientiert geschaffen und erhalten. Hierzu betreibt die Wissenschafts -
stadt Darmstadt eigene Kindertageseinrichtungen und fördert die Kindertageseinrichtungen
kirchlicher  und  freier  Träger  sowie  die  Betreuung  durch  T agespflegepersonen.
Weitere  Aufgaben  sind u.a.  Kinder-  und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Unterhaltsvor-
schuss/Unterhaltssicherung, Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, individuelle
Hilfe für junge Menschen und ihre Familien einschließlich Krisenintervention (Hilfe zur Erzie -
hung), Allgemeine Sozial- und Lebensberatung, Vormundschaften/Beistandschaften, Förde -
rung der Erziehung in der Familie.
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Ideen 17
Kommentare 18
Stimmen 666
 Idee #102 :Schulsozialarbeiter für jede Darmstädter Schule
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 14.05.2015 12:21 +65 - 3 = 62 102
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gesamtstädtisch +2
Ein Programm zur Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit: Die vielfältigen Themen, Proble -
me und Auffälligkeiten, die das Schul-Leben heute negativ beeinflussen, brauchen unsere
Aufmerksamkeit im Sinne von präventiver Arbeit, anstatt eines Reparaturbetriebes. Die Lehr -
kräfte sollten sich mehr auf ihre originäre Aufgabe konzentrieren können. Außerdem ist es
notwendig, dass die Schüler und Schülerinnen, Ansprechpartner an der Schule haben, die
unabhängig vom Schulbetrieb sind. Jede Schule sollte mindestens eine ganze Sozialarbeiter-
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 61 von 157

stelle zugewiesen bekommen.
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Peter Gooß
23.05.2015 01:05
ID:1443
Eine ganz wichtige Forderung. Als früherer Grundschullehrer weiß ich, wie 
segensreich zusätzliche pädagogisch geschulte Menschen in den Klassen 
und im gesamten Schulleben sind. Sie dürfen aber nicht total in das 
Kollegium integriert sein, um von Schülern und Eltern als Mittler ernst 
genommen zu werden. Viel Schulfrust bei Schüler, Eltern und Lehrern kann 
so abgebaut werden und Lebenschancen entscheidend verbessert werden.
GK
27.05.2015 18:55
ID:1491
Meiner Meinung nach wird in der Schulen generell mehr Personal benötigt. 
Das Aufstocken des Etats für Schulsozialarbeit könnte ein Anfang sein. 
Jedem Kind einen Schulassistenten daneben zu setzen, ist jedenfalls meiner 
Meinung nach, keine Idee, die das Schulsystem langfristig trägt.
 Idee #203 :Schulkinderbetreuung, hier Ganztagsbetreuung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Gereke 29.05.2015 21:01 +46 - 0 = 46 203
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gesamtstädtisch 0
Zusammenführung (verwaltungs- und finanztechnisch (sprich: gemeinsamer Haushalt)) des
Jugend- und Schulamts in der Schulkinderbetreuung, somit Förderung einer einheitlichen
Ganztagsbetreuung und Freisetzung von Synergien. Dies' hätte langfristig zur Folge, die Kin -
derhorte in die Schulkinderbetreuung zu integrieren.
 Idee #18 :Bespielbare Stadt Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 22.04.2015 21:30 +43 - 5 = 38 18
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gesamtstädtisch 0
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 62 von 157

Kinder wollen nicht nur auf Spielplätzen spielen, sondern überall in der Stadt. Prof. Bernhard
Mayer hat das erkannt und in Griesheim über 100 "definitionsoffene Objekte" im Stadtgebiet
verteilt.  ->  Fotos:  http://www.verkehrswende-darmstadt.de/bespielbare-stadt-vorbild-gries-
heim/ Dafür hat Griesheim viele Preise erhalten, z.B. von "Deutschland - Land der Ideen".
Was in Griesheim funktioniert, sollte auch in Darmstadt möglich sein. Vorteile: - Rückgewin -
nung des öffentlichen Raumes. - Erhöhung der Aufenthaltsqualität. - Erhöhung der Stadtat -
traktivität für Kinder, und damit für Familien mit Kindern. - Umsetzung zu sehr geringen Kos -
ten möglich (Pflastersteine austauschen, Baumstämme platzieren). Die Spielobjekte in der
Fußgängerzone sind ein guter Anfang, doch es geht auch günstiger.
 Kommentare
Autor Kommentar
Helmut
23.04.2015 15:03
ID:1330
Habe bis jetzt an keinem Spielobjekt in der DA-Fußgängerzone Kinder 
spielen sehen - dies sind sicher nice-to-have items aber nicht Dinge die 
durch noch mehr Schulden bezahlt werden.
AKM
02.05.2015 09:20
ID:1356
Daumen hoch!
 Idee #200 :"T afel für Kinder" --> Unterstützung in den Einrichtungen des
Kiga - der Schulen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Darmstadt für Kinder! 
(Formular)
29.05.2015 15:40 +34 - 1 = 33 200
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gesamtstädtisch 0
Die schulischen Einrichtungen (ebenso die Kiga-Einrichtungen) brauchen trotz T eilhabecard
für die Kinder, deren Eltern die T eilhabecard nicht händeln können/wollen einen SOS-Betrag,
damit die Kinder eben trotzdem essen können, ohne daß die Einrichtungen finanziell ins Lee -
re laufen. --> Idee zur Finanzierung: monatl. Kinderessen-Euro in Firmen/Restaurants, Stadt -
betrieben etc.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 63 von 157

Idee #54 :Wohnraumverdichtung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Anwortpostkarte 3-2015 04.05.2015 14:28 +33 - 9 = 24 54
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Darmstadt-Eberstadt 0
Weniger Verdichtung bei Wohnvierteln. Wo sollen Kinder noch spielen / Freiflächen nutzen
können?
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
24.05.2015 22:48
ID:1456
Weniger Verdichtung führt zu -> mehr Flächenverbrauch -> weniger 
öffentlicher Verkehr (Haltestelle lohnt sich nicht) -> weitere Wege -> größerer
ökologischer Fußabdruck Kinderspiel sollte überall im öffentlichen Raum 
möglich sein: auf der Straße, auf dem Gehweg! Wenn die Parkplätze im 
öffentlichen Raum weggenommen werden, werden die Kinder die Straße 
erobern.
 Idee #184 :Waldkolonie, Akazienweg: Spielplatz für Kleinkinder tauglich 
machen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Akazienweg 11 
(Formular)
28.05.2015 16:44 +24 - 0 = 24 184
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Darmstadt-Nord +64
Der neue Spielplatz am Akazienweg (beim Sportplatz und Jugendzentrum) benötigt dringend
Spielgeräte für Kleinkinder, zwischen 1 und 4 Jahren (Wippe, Federspielgerät, Karrussell).
Außerdem ist dort kein Sonnenschutz vorhanden (z. B. Sonnensegel) und der Aufstieg zur
Rutsche ist nicht kindgerecht. Hier fehlt eine Leiter!
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 64 von 157

Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
28.05.2015 22:30
ID:1516
Ich finde es toll, dass sich auch Bürgerinnen und Bürger aus der 
Waldkolonie/Akazienweg am Bürgerhaushalt beteiligten und ihre Anliegen 
vermitteln.
 Idee #57 :Endlich die Problematik der Grundschulbetreuung langfristig 
in den Griff bek.
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ulrike 04.05.2015 16:25 +25 - 2 = 23 57
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Darmstadt-Eberstadt +1
Seit mehreren Jahren besteht in Eberstadt die Problematik der ausreichenden Betreung der
Grundschüler. Dies sollte langfristig gelöst werden und nicht immer nur kurfristig gedacht -
pro Jahr gelöst werden. Kein Wirscthaftsunternehmen könnte so überleben und würde so ar -
beiten.
 Idee #165 :Sicherer Rückzugsort für Kinder und Jugendliche
Autor Erstellt Ergebnis ID
childhood studies 26.05.2015 12:22 +26 - 4 = 22 165
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Darmstadt-Mitte +1
Jugendzentrum im Johannesviertel ohne kirchlichen Träger, das öffentliche und für jeden zu -
gänglich ist. Jedes Kind / Jugendlicher sollte die Möglichkeit bekommen einen Treff zu besu -
chen, wann und wie lange es möchte. Ein Rückzugsort, an dem Kinder und Jugendliche sich
frei entfalten, andere Kinder und Jugendliche treffen und Spaß haben können.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 65 von 157

Kommentare
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AKM
27.05.2015 11:39
ID:1483
T olle Idee der Studierenden/EHD/2tes Semester/childhood studies. Weitere 
gute Ideen für das Johannesviertel folgen.
Jürgen Maier
28.05.2015 22:22
ID:1514
Grundsätzlich ein gutes Anliegen. Aber was soll der Hinweis, dass es "ohne 
kirchlichen Träger" sein soll??? Die Einrichtungen kirchlicher Träger sind offen 
für alle Kulturen und Religionen, zumal sie öffentlich gefördert werden. Den 
gleichen Anspruch hat die EHD übrigens auch!
 Idee #166 :Mehr Zebras für das Johannesviertel
Autor Erstellt Ergebnis ID
childhood studies 26.05.2015 12:26 +26 - 4 = 22 166
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Darmstadt-Mitte +2
Ein Zebrastreifen fehlt besonders an der Diesterwegschule in der Wilhelm - Leuschner - Stra -
ße im Johannesviertel. Gerade vor dem Eingangstor fehlt ein sicherer Übergang, denn meist
wollen die Kinder nicht bis zur nächsten Überquerungsmöglichkeit laufen und gehen einfach
über die befahrene Straße.
 Kommentare
Autor Kommentar
AKM
27.05.2015 11:40
ID:1484
Noch eine tolle Idee der Studierenden/EHD/2tes Semester/childhood studies.
Weitere gute Ideen für das Johannesviertel folgen.
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 66 von 157

Idee #101 :Umfrage zu städtischen Spielplätzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 14.05.2015 11:36 +22 - 2 = 20 101
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gesamtstädtisch 0
Eine Umfrage könnte helfen herauszufinden, welche Spielplätze besonders beliebt sind, wo
Neubau oder bestimmte Erweiterungen für erforderlich gehalten werden und auf welche im
Falle notwendiger Einsparungen, verzichtet werden kann. Die gewonnenen Informationen
können zusammen mit den der Verwaltung bereits bekannten Fakten wie Anzahl und Alterss -
truktur der Kinder im Einzugsbereich bei zukünftigen Entscheidungen genutzt werden.
 Kommentare
Autor Kommentar
monika
18.05.2015 16:59
ID:1421
Bei der Spielplatzgestaltung bitte auch an Kinder zwischen 8 und 12 Jahren 
denken! Viele Spielplätze bieten ihnen nicht genug adäquate 
Spielmöglichkeiten.
 Idee #116 :Planung von Kinderspielplätzen durch Schulen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 15.05.2015 17:56 +19 - 4 = 15 116
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gesamtstädtisch 0
Die Errichtung, Modernisierung und Gestaltung von Einrichtungen für Kinder, wie zum Bei -
spiel Spielplätzen, soll durch Schulklassen im Zuge von Projektwochen erfolgen. Die kennen
die Wünsche und den Bedarf an Spielgelegenheiten am besten. Vom Entwurf, über die Be -
schaffung, Umsetzung und Wartung, wären diverse Bereiche abgedeckt: Kooperation, Mana-
gement, Mathematik, Biologie, Sport, Kunst, Wirtschaft, Werkstoffkunde und Geografie. Eine
praxisnahe Bildung, die auch eine anschließende Identifikation und Wertschätzung bedeutet
und somit auch dem Vandalismus entgegenwirkt.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 67 von 157

Idee #217 :Mehr Spielplätze für Kinder
Autor Erstellt Ergebnis ID
Pseudonym (Formular) 01.06.2015 11:26 +22 - 9 = 13 217
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gesamtstädtisch 0
Mehr Spielplätze für Kinder in der gesamten Stadt
 Idee #145 :Natursiedlung, die Lösung für soziale, ökologische und ge-
sundheitliche Themen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Claudia 22.05.2015 08:23 +24 - 33 = -9 145
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Darmstadt-Eberstadt 0
Ein Forschungsprojekt Natursiedlung in der Nähe (Eberstadt) Darmstadts, ist Vorbild für ein
"Neues Mit ein Ander". Wir, eine Gruppe von 10 Menschen, möchten vor unserer Haustür, mit
der Natur arbeiten und die Selbstversorgung anstreben. Das heist auch den ökologischen
Fußabdruck von derzeit 3 Hektar pro Person auf 1 Hektar zu reduzieren, durch nachhaltige
Lebensweise. Resultat: - gesunde Nahrung macht gesunde Menschen - selbstbestimmete
Arbeit macht kreativ denkende Menschen - sozialer Austausch macht glückliche Menschen -
Und in Eberstadt hätten die Meschen ein Ausflugsziel mit verschiedenen kulinarischen und
kulturellen Ereignissen mehr. Die Unterstützung der Stadt, indem sie dafür vorallem Land be -
reit stellt, ist uns wichtig, auch als Anerkennung unserer Arbeit.
 Kommentare
Autor Kommentar
Christa
23.05.2015 08:46
ID:1444
Ich finde die Idee super und würde mich freuen, wenn neben den ganzen 
Mehrgeneartinenprojekten in Häusern, diese neue Idee am Stadtrand von 
Darmstadt verwirklicht werden kann. Ich bin auf alle Fälle dabei. Es gibt 
schon viele Beispiele in Deutschland. Christa http://www.familienlandsitz-
siedlung.de/siedlungsprojekte.html
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 68 von 157

Frank
24.05.2015 14:39
ID:1448
Guter Ansatz! Längst fällig und somit begrüßenswert. Bin dabei!
Klaus
25.05.2015 09:46
ID:1463
Unseren Fortschritt haben wir der Natur zu verdanken durch Erlernen Ihrer 
Naturgesetzmäßigkeiten. Früher nannte man es Naturlehre dann Physik. 
Durch Formeln versuchten wir die Naturgesetze nachzuahmen. Die pure 
Verbindung mit der Natur in Form von Natursiedlungen muss folglich 
intelligenter sein als Ableitungen durch unsere Formeln.Statt Raubbau an 
unserer Informationsquelle sollte eine Ehrerbietung treten.Möge allen 
Interessierten die Chance dazu gegeben werden Familienlandsitze dieser Art 
aufbauen zu können.Glück auf von Herzen.
Gerd M
25.05.2015 16:48
ID:1467
Die Zeit in der das Öl knapp wird oder unser Wirtschaftswachstum endet ist 
nicht mehr so weit weg. Ich finde es toll, dass das Projekt eine 
Nahrungsmittelproduktion ohne fossile Energie mit neuen Formen des 
Zusammenlebens kombiniert. Es erprobt somit auch eine Alternative zu den 
Sozialsystemen und ist durch den sparsamen Ressourcenverbrauch 
wesentlich krisensicherer als unsere heutige Lebensweise. Es gibt viel zu 
wenig Zukunftsforschungsexperimente in dieser Richtung.
Gabriele
26.05.2015 21:08
ID:1481
Ich bin begeistert! Ein intelligentes und auch zeitgemäßes Vorhaben, endlich 
auch hier in dieser Umgebung. Auf jeden Fall bin ich dabei!
Andrea M.
30.05.2015 10:43
ID:1533
Die Idee ist sehr gut, ich bin begeistert und möchte ein solches Konzept 
umsetzen. Da es sehr wichtig ist gesund zu sein und seine Kreativität zu 
leben. Ich möchte an die Nachkommenden hier auf Erde mitdenken und 
ihnen auch die Möglichkeit geben gesund und kreativ leben zu können, auf 
einen für sie vorbereiteten Landsitz, der ein autarkes, liebevolles und 
gesundes Leben möglich macht. Die Permakultur ist mir dabei auch sehr 
wichtig. Die Künste, Handwerker ud ähnliches können ihre Kreativität frei 
entfalten, ich möchte eine solche Möglichkeit schaffen, gemeinsam solch 
einen Platz schaffen.
Renate
31.05.2015 12:43
ID:1534
Obwohl ich nun an Jahren einiges mehr auf dem Puckel habe, möchte ich 
unbedingt bei einem Familienlandsitz dabei sein Alles Obst und Gemüse 
frisch aus der eigenen Anzucht ohne Giftstoffe. Die Gemeinsamkeit in der 
Gruppe. Das Zusammenspiel zwischen den Menschen, den verschiedenen 
Tieren, den Pflanzen und der Natur, ist faszinierend. Und noch vielmehr tolle 
Möglichkeiten für alle Renate M..
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 69 von 157

Idee #177 :Finanzielle Ausstattung der Gemeinschaftshäuser
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frühstückstreff im 
Muckerhaus
28.05.2015 15:45 +13 - 27 = -14 177
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Darmstadt-Arheilgen +5
Wir möchten, dass Gemeinschaftshäuser wie das Muckerhaus ausreichend finanziert wer -
den, damit wir Besucher besser planen können, wie wir das Haus nutzen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
28.05.2015 22:28
ID:1515
Es ist gut, sich hier dafür zu Wort zu melden. Damit es verständlich wird 
würde ich mir wünschen zu erfahren, was derzeit nicht möglich aber dringend
notwendig ist.
 Idee #159 :Familienlandsitz/Natursiedlung
Autor Erstellt Ergebnis ID
monika 25.05.2015 20:38 +15 - 32 = -17 159
Stadtteil Ergebnis Offline-
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Darmstadt-Eberstadt 0
Familienlandsitze sind unsere Zukunft - ganz klar! Sie machen Kinder glücklich, denn sie
können sich hier frei entfalten, führen Familien zusammen und ersparen die Arbeitsplatzsu -
che. Ganz wichtig auch: es verschönert unser Landschaftbild und durch lebende Hecken,
können auch Tiere wieder "Unterschlupf" finden. Ich bin für Familienlandsitze denn nur 20%
der Bevölkerung einer Stadt reichen aus um in den Genuß all dieser Vorteile zu gelangen...
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 70 von 157

Idee #196 :Sponsorenlauf
Autor Erstellt Ergebnis ID
Yousr Sara Hajjuul 29.05.2015 15:17 +1 - 33 = -32 196
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch 0
Wenn wir jeden Monat zb. 8.6.2015 ein Sponsorenlauf veranstalten würden könnte man Kin -
dern helfen die sich zb. keine Ferienveranstaltungen leisten können.
 Idee #64 :Weniger Personal i. d. Städt. Ämter
Autor Erstellt Ergebnis ID
Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:27 +2 - 58 = -56 64
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch 0
Weniger Personal i. d. Städt. Ämter wie JA, die eh Keine Prävension machen f. Kids + oder ande -
ren städt. Behörden
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 71 von 157

Sportförderung
Stand 18.06.2015
Der Produktbereich Sportförderung beinhaltet die Förderung von Sportvereinen durch Zu -
schüsse sowie das Bereitstellen von eigenen Sportanlagen, Sporthallen und Schwimmbä -
dern.
Über eine gute Infrastruktur soll die Bevölkerung mit Sportangeboten versorgt und der Schul -
sport  sichergestellt  werden.
Die Schwimmbäder sind zwar in den Eigenbetrieb Bäder ausgegliedert, die dort entstehen -
den Verluste schlagen sich jedoch ebenfalls in diesem Bereich nieder.
 Statistik
Seitenaufrufe 930
Ideen 12
Kommentare 14
Stimmen 564
 Idee #170 :Spielplätze für Jung und Alt = Mehrgenerationenspielplätze
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ulla Gooß 28.05.2015 09:29 +32 - 8 = 24 170
Stadtteil Ergebnis Offline-
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Darmstadt-Eberstadt +1
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 72 von 157

Mein Vorschlag: Vorhandene Spielplätze mit 1,2 Fitnessgeräten für Ältere ergänzen. Mütter,
Väter, Omas und Opas freuen sich. Sie müssen nicht auf der Bank neben dem Spielplatz sit -
zen während die Kinder spielen, sondern können sich gemeinsam mit ihnen fit halten.
 Idee #29 :Vereinsförderung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Helmut 23.04.2015 14:41 +36 - 13 = 23 29
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Es ist ein Unding Vereine und deren Sportanlagen zu fördern die in unmittelbarer Nähe liegen
- siehe TG75, SVBlau Gelb und Sportgelände SSG. Meistens stehen Sportanlagen leer und
verursachen unnützen Erhaltungsaufwand. Es sollte eine Regel eingeführt werden durch die
nur ein Verein in einem Umkreis von 1km durch die Stadt Förderung erhält. Der Aufschrei der
möglicherweise betroffenen Vereinsverantwortlichen über diesen Vorschlag ist sicher weit zu
hören.
 Idee #129 :Nutzung des Skateparks Lincoln Siedlung
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acikel 19.05.2015 12:26 +28 - 5 = 23 129
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gesamtstädtisch 0
Der wunderschöne Skatepark in der Lincoln Siedlung befindet sich trotz Jahre langem Leer
stand in einem Sehr guten Zustand. Er Könnte den Jugendlichen der Stadt Darmstadt sofort
wieder zur Verfügung gestellt werden. In der Aktuellen Planung ist der Skatepark nicht zu fin -
den. Das kann nur den Abriss bedeuten und der ist mit immensen Kosten verbunden. Die
gesamte Anlage besteht aus massivem Beton und ist asphaltiert. Die Skate Anlage abzurei -
ßen währe wirklich eine Verschwendung von Ressourcen. Deshalb Hoffe ich das der Skate -
park den Bürgern zugänglich gemacht wird oder das die bestehenden Rampen in die ge -
plante Sportanlage des TG Bessungen integriert werden.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 73 von 157

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ursgro
24.05.2015 19:00
ID:1453
Eine sehr guter Vorschlag. Bevor es noch mehr vergammelt.
T anuki
26.05.2015 18:02
ID:1478
Ja, wäre auch voll dafür!! Der Vorschlag ist auch nicht neu, nur leider 
aufgrund von baurechtlichen Bestimmungen nicht umsetzbar. Der Abstand 
zur Wohnbebauung ist zu gering. Ist deutsche Bürokratie, die Amerikaner hat
´s nicht gestört.
Markus
28.05.2015 23:13
ID:1521
Wenn es keine Kosten verursacht ist eine zusätzliche Skatanlage immer gut!
 Idee #103 :Preis für besonders gelungene Kinder- und Jugendarbeit
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Mr. Sick 14.05.2015 12:35 +22 - 1 = 21 103
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gesamtstädtisch 0
Ich bin dafür, Preise auszuschreiben, die an (Sport-) Vereine vergeben werden, die mit be -
sonders gelungenen Aktionen Kinder und Jugendliche in das Vereinsleben integrieren, die -
sen Halt geben und Werte vorleben. Ich verspreche mir davon eine Prävention gerade auch
für Kinder und Jugendliche aus einem schwierigen Umfeld, in der unsere Gesellschaft viel -
leicht nicht den besten Ruf genießt. Dies soll zur Vermeidung von Parallelgesellschaften und
von Kriminalität dienen.
 Idee #117 :Grundwassernutzung für die Benutzung von Sportanlagen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 15.05.2015 18:19 +25 - 7 = 18 117
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 74 von 157

gesamtstädtisch 0
Rasen- und T ennisplätze verfügen teilweise ausschließlich nur über einen Stadtwasseran -
schluss. Außer den hohen Wasserkosten, fallen evtl. noch Abwasserkosten an. Einmalige In -
vestitionen, wie Grundwasserpumpen, ersparen wiederkehrende Kosten. Zur Umstellung auf
Brunnenwasser kann die Untere Wasserbehörde die Genehmigung für eine Brunnenbohrung
erteilen, sofern der Standort die Voraussetzungen hergibt. Finanzierung aus den Sportstät -
tenunterhaltungsmitteln im Rahmen des Sanierungsprogramms.
 Idee #65 :Weniger f. den SV98zig
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Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:30 +44 - 27 = 17 65
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gesamtstädtisch 0
Weniger f. den SV98zig
 Idee #187 :Fitness- und Parkouranlage
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Philipp 28.05.2015 21:33 +32 - 15 = 17 187
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gesamtstädtisch 0
Calithenics ist eine Sportart, die aus dem klassischen Geräteturnen hervorgegangen ist und
sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Weltweit steigt die Zahl derer, die sich für Fitnesstrai -
ning im Freien begeistern können. "Freelatics","Streetworkout" und "Parkour" sind einige Bei -
spiele dafür. Calithenics lässt dem Sportler weit mehr Raum für Kreativität, als es im stark
kompetitiven T urnen der Fall ist. Bei Calithenics wird sich mit Spaß bewegt und jedermann
kann hierbei etwas für sich finden. Egal ob jung oder alt, für jeden ist etwas dabei und für das
immer beliebtere "Streetworkout" eignen sich die Calithenicsanlagen ohnehin hervorragend.
Die Kosten solcher Anlagen sind gering, vor allem im Vergleich zum großen Umfang an Multi-
funktionalität. Weiterführende Informationen, sind in den folgenden Links angegeben: -mögl -
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 75 von 157

cher  Anbieter:  http://www.playparc.de/shop/de_v4fcircle/kraftgerate/calisthenics.html
-Demonstrationsvideo (für jung und alt): https://www.youtube.com/watch?v=kaoY6gumdYg
-Weltmeisterschaft: https://www.youtube.com/watch?v=feGsLFjvZ8Y
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Philipp
28.05.2015 21:38
ID:1507
Auch ein gutes Video zu Demonstration: https://www.youtube.com/watch?
v=yYxVgIC_eIQ&feature=iv&src_vid=kaoY6gumdYg&annotation_id=annota
tion_172787633
Markus
28.05.2015 23:08
ID:1520
Hab mir die Anlage angeschaut, fände es klasse, wenn es so etwas im 
Bürgerpark Nord oder Herrengarten gäbe! Vermisse schon lange in 
Darmstadt eine ordentliche Reckstange. Das schöne daran ist das 
Mehrgenerationstausglich ist. Es ist frei nutzbar und flexible. Klettern mit 
Grundschülern, Parcourtraining für Schüler, T urntraining für Sportstudenten 
oder Kraft und Koordinationstraining für Rentner alles machbar. Vor 
Jahrzehnten gab es Kinderspielplätze mit Reckstangen, Hangelgerüst und 
Barren. Da konnte die Eltern auch Sport und Spass haben. Wenn ich jetzt mit
Kindern zum Spielplatz gehe:-(
Patrik Gesler
31.05.2015 22:38
ID:1546
Das ist doch mal eine super Idee! Habe von ähnlichen Anlagen schon aus 
Wuppertal und natürlich Amerika gehört. Dort sind diese Anlagen der 
absolute Treffpunkt für Jung und Alt wo man sich beim Sport begegnet und 
austauscht. Wird Zeit dass sich unsere Jugend wieder mehr für Sport 
begeistert. Diese Anlage wäre ein Glückfall für Darmstadt und würde zeigen 
dass die Kommune auch fortschrittliches leistet.
Theresa Steffens 
(Moderation)
01.06.2015 08:48
ID:1551
"STREET WORKOUT -/CALISTHENICS-PARK Outdoor-Trainingsmöglichkeit für
jeden & das kostenlos im Grünen." Diese Idee (per Formular eingereicht von 
Arekkk) wurde von der Moderation als Kommentar hinzugefügt, da sich die 
Vorschläge ähneln. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation)
 Idee #167 :Gegengerade des Stadions soll Stehplatztribühne bleiben
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botanicus 26.05.2015 14:24 +42 - 30 = 12 167
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gesamtstädtisch 0
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 76 von 157

Die Gegengerade des "Bölle" soll in Gänze eine Stehplatztribühne bleiben. Das Stadion wird
vermutlich als reine Sportstätte für Fussballspiele genutzt werden können, da schon jetzt ab -
sehbar ist das die Anwohner wegen des zu erwartenden Lärms durch Konzerte und ähnli -
ches durch die Decke gehen. Daher kann das Konzept der Bestuhlung auch gleich ganz fal -
lengelassen weden und eine "Wand" wie in Dortmund ins Auge gefasst werden. Bau und
Pflegekosten werden dadurch geringer weil weniger Aufwändig und das "Wir"-Gefühl ge -
stärkt, das diesen Verein auszeichnet. Das Thema mag jetzt hier falsch erscheinen, aber
wenn man dadurch Kosten spart...
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T anuki
26.05.2015 18:03
ID:1479
Super Idee!
 Idee #190 :Erst die Bürger fragen/beteiligen, dann planen
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Anonym (Formular) 29.05.2015 14:45 +35 - 30 = 5 190
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gesamtstädtisch 0
Leider wird bei austehenden Veränderungen zuerst Geld für Planung ausgegeben bevor die
Bürger (wenn überhaupt) einbezogen werden. Beispiel Mühltalbad --> Erste Planungen wur -
den veröffentlicht, bevor die Nutzer befragt wurden, ob Eberstadt ein Sportbad wünscht.
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Peter Gooß
29.05.2015 17:18
ID:1523
Das trifft den Kern aller Bürgerbeteiligungsaktionen der Stadt! Die jetzt 
beschlossene Form mit Stadtteilforen präsentiert genau den umgekehrten 
Weg. Der Bürger soll seine Vorschläge über ein umständliches 
Beteiligungsverfahren dem Parlament etc. vorlegen. Unterwegs verschleißt 
zumindest die Anschubsenergie. Warum nicht den üblichen Weg: Die Stadt 
als Planer und Macher fragt die Bürger - nicht nur Bericht bei einer 
Bürgerversammlung.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 77 von 157

Idee #27 :T ai chi und Yoga im Park im Sommer
Autor Erstellt Ergebnis ID
Maria 23.04.2015 13:45 +15 - 18 = -3 27
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gesamtstädtisch +1
Es wäre toll wenn die Stadt Darmstadt Yoga und T ai Chi Klassen im Freien im Sommer orga-
nisieren könnte (Wochenenden morgens, zum Beispiel). Diese sanften Sportarten helfen,
geistlich und körperlich gesund zu bleiben. (Sorry for my bad German, it's not my mother lan -
guage)
 Kommentare
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AKM
02.05.2015 09:24
ID:1360
Daumen noch! Gibt es schon im Sommer im Orangeriegarten/Bessungen. 
Fehlt noch im Herrengarten, im Bürgerpark ...
Pfandsammler
31.05.2015 18:47
ID:1537
Wieso soll denn das die Stadt organisieren? Finde das ja eine gute Idee, 
aber da sie nur einen begrenzten T eil der Bevölkerung anspricht, sehe ich 
das städtische Geld eher bei anderen, drängenderen Fragen, die hier zum 
Beispiel im Bereich "Soziales" auftauchen. Daher möchte ich mich dafür 
aussprechen, dass das privat organisiert wird - von den ganzen Yoga- und 
T aiChi- Anbietern, oder eben auch von den Vereinen. Wenn da Anfragen zur 
Nutzung des Geländes an die Stadt kommen, hat da sicher niemand was 
dagegen.. Eigeninitiative!
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 78 von 157

Idee #146 :SV98
Autor Erstellt Ergebnis ID
Angelus Silesius 24.05.2015 06:39 +23 - 29 = -6 146
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gesamtstädtisch 0
Merck-Stadion Nach Meinung von alten SV98-Anhängern und Fachleuten sollte ein € 40 Mio.
Projekt von Experten realisiert werden. Insbesondere ist wie in anderen Städten ein Standort
zu wählen, der verkehrsgünstig am Stadtrand liegt und von dem nicht bei jeder Veranstaltung
Verwüstungen sowie schwere Belästigungen der Anwohner ausgehen und ein Großeinsatz
von teuren Sicherheitskräften erforderlich ist. Deshalb ist der geeignete Platz für Veranstaltun-
gen Arheilgen mit Bahnhof und guten Zufahrtsstraßen. Die Böllenfalltorgegend sollte für Woh-
nungsbau genutzt werden.
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Helmut
28.05.2015 16:29
ID:1503
Der richtige Vorschlag um die Leistung des SV98 entsprechend zu würdigen. 
Der jetzige Standort Böllenfalltor ist nicht zeitgemäß. Wie man es macht 
zeigen andere Städte, siehe Regensburg, Mainz, München usw. Sollte man 
bei der jetzigen Planung eines Umbaus bleiben werden 50 Mio.€ sicher nicht 
reichen, frühestens 2018 Fertigstellung (wegen Gerichtsverfahren der 
Anwohner) und der Verein trägt immense Verluste durch den Umbau.
Theresa Steffens 
(Moderation)
31.05.2015 19:13
ID:1539
Diese Idee wurde vom Bereich "Verkehr" in diesen Bereich verschoben. Mit 
freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation)
 
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 79 von 157

Idee #14 :Freizeit-Fußball in Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Stefan Scheyat 
(Formular)
22.04.2015 17:52 +7 - 35 = -28 14
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gesamtstädtisch 0
Es sollten ausreichend Möglichkeiten für Hobby-Fußballer zur Verfügung gestellt werden, ihren
Sport auszuführen. Hierunter fällt v.a. die strukturelle Gestaltung, also ausreichende (Kunst-) Ra -
senplätze in Darmstadt. Gegebenenfalls Selbstverwaltung der Plätze.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 80 von 157

Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV
Stand 18.06.2015
Mobilität ist unverzichtbarer Bestandteil des modernen Lebens – quer durch alle Altersklas -
sen und Bevölkerungsschichten. Viele Wege zu Fuß, mit Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto er -
möglichen den Menschen die T eilnahme am gesellschaftlichen Leben in der Arbeitswelt, in
der  Freizeit  und  bei  der  täglichen  Versorgung.
Allein die Darmstädter Bevölkerung legt T ag für T ag über 400.000 Wege zurück. Aus der nä-
heren und weiteren Region kommen täglich rund 80.000 Menschen zum Arbeiten, zur Ausbil -
dung und zum Einkaufen nach Darmstadt. Moderne Verkehrswege und attraktive Mobilitäts -
angebote  erleichtern  es,  von  A  nach  B  zu  kommen.
Doch ist der Verkehr nicht nur Segen, sondern häufig genug auch Fluch für Anwohner und
Umwelt. Unfälle und Verzögerungen sind negative Aspekte, unter denen die Verkehrsteilneh -
menden selbst leiden.
 Statistik
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Kommentare 72
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 Idee #132 :Einfachen Radweg Darmstadt Nord-Süd anlegen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Rüdiger Geib 19.05.2015 23:25 +106 - 3 = 103 132
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Darmstadt-Mitte 0
Aus Eberstadt kommend/nach Eberstadt führend und von und nach Arheilgen gibt es keinen
durchgehenden Radweg. Die Stadt Darmstadt soll eine einfache, eindeutig markierte und
schnell zu realisierende _durchgehende_ Nord-Süd Radweg-Verbindung Eberstadt-Bessun -
gen-Stadtmitte-Arheilgen-Wixhausen schaffen. Mindestens von Eberstadt bis zur Stadmitte
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gibt  es  in  beiden  Verkehrsrichtungen  nur  Radweg-Stückwerk,  wenig  Beschilderung  und
schlechte  Wegequalität.  Es  muss  nicht  überall  sofort  ein  T op-Radweg  gebaut  werden  -
schnell kann mindestens ein Radfahrstreifen und deutlich erkennbarer durchgehender Rad -
weg eingerichtet werden.
 Idee #215 :Fahrradwege in der Innenstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
pauli (Formular) 01.06.2015 11:20 +100 - 4 = 96 215
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Darmstadt-Mitte +1
Gut geführte, sichere Fahrradwege durch die DA-Innenstadt: --> Verringerung von Konflikten
zwischen Fahrradfahrern & Fußgängern
 Idee #42 :Darmstadt zur Fahrradstadt machen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Chris 29.04.2015 12:20 +103 - 13 = 90 42
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gesamtstädtisch +1
Andere Städte mit grüner Regierung machen hier deutlich mehr. Darmstadt hinkt hinterhe -
rund sollte sich ein Beispiel an Münster NRW, Dänemark und Holland nehmen. Fahrradfahren
ist DAS Fortbewegungsmittel der Zukunft für Städte und darauf sollte sich auch die Infrastruk-
tur einstellen.
 Kommentare
Autor Kommentar
AKM
02.05.2015 09:22
ID:1359
Daumen hoch!
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 82 von 157

Jessica
06.05.2015 00:11
ID:1364
Ja, bitte, unbedingt!! Die Fahrradwege sind an vielen Stellen der Stadt 
unzureichen oder schlecht in Schuss - eine Verbesserung und Ausbau der 
Infrastruktur werden unbedingt gebraucht.
gl
08.05.2015 23:57
ID:1370
Darmstadt hat dafür exzellente Vorausetzungen. Relativ kürze Entfernungen, 
relativ Flach, selten viel Regen oder Schnee... Nur leider sind viele 
Darmstädter und Pendler aus dem Umland sowie Stadtplaner viel zu viel aufs
Auto fixiert. Mehr Leute auf dem Fahrrad würde auch weniger autos heißen, 
ergo weniger Staus, zugeparkte Gehwege, bessere Luft- und Lebensqualität.
Trawest
13.05.2015 21:40
ID:1393
Dito, ich kann dem Ideengeber und den vorherigen Kommentaren nur 
zustimmen!! Fahrrad fahren ist im Moment noch an viel zu vielen Stellen 
frustrierend, aber das Potenzial wäre da! Ich denke, dass zukünftig immer 
mehr E-bikes unterwegs sein werden, deswegen muss für den gesamten 
Radverkehr mehr Platz geschaffen werden!
acikel
20.05.2015 10:03
ID:1437
Stimme auch zu!! Wer einmal um 1700 Uhr mit dem Rad durch die Stadt 
fährt der hat keine Lust mehr. Und als Bewohner dieser Stadt hoffe ich das in 
Zukunft nur noch Räder und Elektroautos in die Stadt fahren dürfen. Da kann 
man noch einiges verbessern. Und damit meine ich nicht den vorhandenen 
Radweg Rot anzumalen......
BEisele
31.05.2015 21:58
ID:1544
Dem ist nicht hinzuzufügen: Like!
 Idee #160 :Fahrradnetz
Autor Erstellt Ergebnis ID
MiA 212 (Formular) 26.05.2015 08:51 +89 - 4 = 85 160
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gesamtstädtisch 0
Ausbau des Fahrradnetzes in Darmstadt, sichere Straßen für Radfahrer.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 83 von 157

Idee #40 :Fahrpreise senken - T arifzonen in Darmstadt abschaffen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Antonia Estol 28.04.2015 09:50 +88 - 6 = 82 40
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gesamtstädtisch 0
Für das gesamte Stadtgebiet soll eine T arifzone eingerichtet werden, die Fahrpreise sollen
deutlich gesenkt werden. Meine Preisvorstellung: 365 € für das ganze Jahr im gesamten
Stadtgebiet., 1 € pro T ag. (Bsp. Wien: Jahreskarte für das komplette Stadtgebiet 365 €, DA-
Jahreskarte für nur 2 T arifzonen 655,60 €) Diese Maßnahme spart Kosten im Straßenbau und
in der Straßenerhaltung, schützt die Umwelt, entschärft die Parkplatzsituation, entstopft die
Straßen, verringert den Verkehrslärm, entlastet Familien/Menschen mit geringem Einkommen
und hebt die Lebensqualität für die gesamte Bevölkerung.
 Kommentare
Autor Kommentar
acikel
19.05.2015 11:55
ID:1427
Super !!! Ich finde auch das Darmstadt nur eine Zone habe sollte. Ich denke 
das es sowohl dem Darmstädter als auch dem T ourismus nur vorteile bringt. 
Und das Preis bspl. finde ich auch sehr gelungen. Gute Idee. Hoffentlich 
finden wir noch ein paar Unterstützer.
Jürgen Maier
28.05.2015 22:39
ID:1517
Interessanter Vorschlag. Müsste man mal durchrechnen!
 
 
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 84 von 157

Idee #154 :Fahrradweg Frankfurter Straße ab Willy-Brandt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Martina 25.05.2015 10:49 +78 - 2 = 76 154
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Darmstadt-Mitte +1
Für Radfahrer ist die Frankfurter Straße sehr gefährlich. Hier sollte ein Radweg eingerichtet
werden, der bis zum Rhönring führt. Die Frankfurter Straße ist teilweise ausgebessert, nach -
träglich geteert, durch das "holprige" fahren auf der Straße ist die Sturzgefahr erheblich er -
höht.
 Kommentare
Autor Kommentar
gl
25.05.2015 12:34
ID:1465
Ich kann nur zustimmen. Der Belag, besonderes am Rande der Strasse ist so
unberrechenbar, das sogar sehr erfahrene Radfahrer hier mal abstürzen 
können.
Theresa Steffens 
(Moderation)
26.05.2015 08:54
ID:1469
Die Idee "Durchgängiger Radweg ab der Frankfurter Straße bis zum 
Rhönring" des Nutzers "Peter" wird aufgrund der Dopplung an dieser Stelle 
als Kommentar eingefügt. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens 
(Moderation)
tkrueger
26.05.2015 14:38
ID:1473
Guter Vorschlag! Ein Umbau ist zusammen mit dem Willy-Brandt-Platz 
geplant. Aber eine kurzfristige Lösung könnte hilfreich sein. Eigentlich ist die 
Straße auch breit genug um einen Radfahrstreifen zu markieren. Alternativ 
könnte man am Herrngarten den östlichen Fußweg auch für Fußgänger 
komplett sperren, da hinter der Mauer parallel ein ohnehin viel schönerer 
Weg verläuft.
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 85 von 157

Idee #5 :Stadt attraktiver für Radler und Erleichterung für Rollstuhlfahrer 
machen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Uschi Franke 20.04.2015 19:03 +77 - 2 = 75 5
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gesamtstädtisch +1
Überall an Kreuzungen und Strassenübergängen Bordsteine breit genug absenken
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AKM
02.05.2015 09:21
ID:1357
Daumen hoch!
 Idee #133 :Einfacher Radweg Ost-West
Autor Erstellt Ergebnis ID
Rüdiger Geib 19.05.2015 23:42 +73 - 3 = 70 133
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gesamtstädtisch +1
Einrichten eines einfachen, eindeutig markierten, schnell umsetzbaren durchgehenden Rad -
weg Ost-West Die Stadt Darmstadt soll eine einfache, eindeutig markierte und schnell zu rea -
lisierende _durchgehende_ Ost-West Radweg-Verbindung Erbacher bzw. Dieburger Str-Stadt-
mitte-HBF-Griesheim schaffen. Von der Erbacher Str. in die Stadmitte gibt es wenig und die
Situation in der Dieburger Strasse ist nach den vergangenen Änderungen unbefriedigend.
Eine Führung durch die Stadtmitte über Rheinstr. an den HBF soll erkennbar werden. Am
HBF ist eine Wegeführung für Radfahrer in den Westen nicht durchgehend erkennbar. Es
muss nicht überall sofort ein T op-Radweg gebaut werden - schnell kann mindestens ein Rad-
fahrstreifen und deutlich erkennbarer durchgehender Radweg eingerichtet werden.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 86 von 157

Idee #93 :Express-Radweg Lincoln-Siedlung – Hauptbahnhof
Autor Erstellt Ergebnis ID
tkrueger 13.05.2015 19:38 +71 - 2 = 69 93
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gesamtstädtisch 0
Um den Radverkehr als attraktive Alternative zum Auto zur stärken sind Hauptrouten mit we -
nigen Kreuzungen ideal. Eine solche Route könnte die Lincoln-Siedlung mit dem Hauptbahn -
hof verbinden. Es bestehen bereits viele T eilstücke, die mit wenigen Maßnahmen zu einem at-
traktiven Express-Radweg verbunden werden können. Die Route verbindet nicht nur die End -
punkte sondern hat auch für die Heimstättensiedlung und die angrenzenden Gewerbegebie -
te eine große Erschließungswirkung. Ein weiterer Vorteil der Route ist, dass sie weitestgehend
unabhängig vom Kfz-Verkehr geführt wird um Konflikte zu vermeiden. Die Details sind im An -
hang erläutert. Eine ausführliche Beschreibung des Vorschlags ist aufgrund der Größenbe -
schränkung im Forum zudem unter http://workupload.com/file/cbIT esS5 zu finden.
 Idee #156 :Radweg Bismarkstr. ab Herrngarten bis Frankfurterstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
gl 25.05.2015 12:50 +70 - 1 = 69 156
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Darmstadt-Mitte +1
Radweg oder Freigeben der Gegenrichtung für Radfahrer in die 50 meter strecke zwischen
Herrngarten und Frankfurterstr. Das ist nicht nur logisch, es wird schon heute so gebraucht.
Man fährt aus dem Herrngarten in der Bismarksraße Richtung West (z.B. von der Pankrati -
usstr. nach HBF) und inzwischen findet man diese 50 meter Einbahnstraße, die in die gegen -
richtung gefahren werden muss. Platz für ein Radweg oder für fahren in die Gegenrichtung
gibt's genug und die Verkehr muss sowieso schon heute damit rechnen, dass Fusgänger
und Radfahrer auf die Straße zu finden sind.
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 87 von 157

tkrueger
26.05.2015 14:34
ID:1472
Guter Vorschlag! Die komplette Umgestaltung des Willy-Brandt-Platzes ist 
meines Wissens in Planung. Trotzdem wäre eine kurzfristige Lösung super. 
Aber auch an eine Führung über den Platz müsste man denken.
 Idee #16 :100 Zebrastreifen für Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 22.04.2015 21:07 +67 - 5 = 62 16
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gesamtstädtisch +1
An Fußgängerampeln müssen Fußgänger immer warten. An Zebrastreifen dagegen können
sie die Straße (fast) sofort queren. Das ist ein Zeit- und Sicherheitsgewinn. Zebrastreifen sind
sichere und komfortable Querungsanlagen. Sie stärken den Fußgängerverkehr und sind ein
Baustein hin zu einem klimafreundlichen ModalSplit. Fußgänger können dazu beitragen, dass
die Stickoxid-Grenzwerte zukünftig eingehalten werden (wenn wir zu Fuß gehen, statt mit
dem Auto zu fahren). Zebrastreifen sparen Geld, da sie im Gegensatz zu Ampeln keine War -
tungskosten verursachen. Richtig geplante und ausgestattete Zebrastreifen bieten eine ver -
gleichbare Sicherheit wie Fußgängerampeln. Die Straßen sind für alle da, und die Fußgänger
sollten die größte Aufmerksamkeit bekommen. Vorbild: Zebrastreifen-Programm Berlin.
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AKM
02.05.2015 09:22
ID:1358
Daumen hoch! Mehr demnächst von Studierenden der EHD.
gl
09.05.2015 01:00
ID:1372
Finde ich auch gut. Dafür soll es aber in manche Fälle die 
Verkehrsgeschwindigkeit verrigert werden, sonst wirds gefährlich.
T eser
19.05.2015 12:07
ID:1428
Super Idee, zumal so etwas wo anders schon lange funktioniert. Ein Seegen 
für Autofahrer, die nicht mehr unnütz vor roten Ampeln stehen, weil der 
Fußgänger längst über die Straße verschwunden ist.
Rüdiger Geib
19.05.2015 23:02
Volle Zustimmung, mehr Zebrastreifen. In Frankreich gibt es kaum Ampeln, 
dafür haufenweise Zebrastreifen in Innenstädten. Und richtig, der PKW 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 88 von 157

ID:1435 Verkehr fliesst besser und für die Fussgänger ist es angenehmer. Und es 
spart Energie und Wartungskosten. Konkrete Vorschläge für durch 
Zebrastreifen zu ersetzende Bedarfsampeln: Abzweig Rheinstrasse in den 
Kavalleriesand (stadteinwärts) und Abbieger Reuterallee in Pfungstädter Str.
acikel
20.05.2015 10:07
ID:1438
Ja!!! ich bin auch dafür. macht sinn.
ursgro
24.05.2015 17:55
ID:1451
In der Schweiz funktioniert das flächendeckend :-)
F . Mettal
30.05.2015 00:48
ID:1529
Selbst in dem autoverliebten Frankfurt gibt es viel mehr Zebrastreifen als in 
DA, und zwar in den Wohnvierteln an den Kreuzungen innerhalb der 
verkehrsberuhigten (30-er-Zonen) Wohnquartiere sogar rundrum über alle 4 
einmündenden Fahrbahnen! Also Mehr Zebrastreifen statt lediglich der 
Querungshilfen - Inseln in den Fahrbahnmitten. Beispiele sind die Heinheimer
Str., die obere Liebfrauenstraße (Nicht unbedingt auf Linienbusstrecken) oder
im Woogsviertel die Beckstraße, Schloßgartenstr, am Herrngartenausgang 
da.
 Idee #144 :Forstmeisterstraße für Radfahrer in 2 Richtungen befahrbar
Autor Erstellt Ergebnis ID
nette Eberstädterin 21.05.2015 17:00 +62 - 0 = 62 144
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Darmstadt-Bessungen +1
Die Forstmeisterstraße ist in Richtung Innenstadt eine Einbahnstraße für alle Verkehrsteilneh -
mer. Von Darmstadt aus kommend Richtung Süden benutzen viele Radfahrer diese Straße in
der 'falschen Richtung'. Hier wäre eine echte Fahrradstraße die Lösung, bei der die Radfahrer
in beiden Richtungen fahren dürfen, Autos aber weiterhin nur von Süd nach Nord wie bisher -
und zwar als untergeordnete Verkehrsteilnehmer. An der Engstelle könnte evtl. ein Hohlspie -
gel für mehr Sicherheit sorgen.
 Idee #24 :Stickoxid-Grenzwerte einhalten - sonst drohen Strafzahlungen
Autor Erstellt Ergebnis ID
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 89 von 157

Marty 23.04.2015 11:51 +67 - 7 = 60 24
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Darmstadt-Mitte 0
Darmstadt hat die dreckigste Luft Hessens. Der Stickoxid-Grenzwert wird regelmäßig über -
schritten. Deshalb droht die EU mit einem Vertragsverletzungsverfahren. Es geht um Straf -
zahlungen  im  sechsstelligen  Bereich  -  pro  T ag.  Die  bisher  durchgeführten  Maßnahmen
(feucht kehren etc.) sind nicht ausreichend - und auch die Maßnahmen, welche dieses Jahr
umgesetzt werden sollen (Umweltzone + Ausweitung LKW-Durchfahrtverbot), sind laut einer
Studie  (https://umweltministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hmuelv/wirkungsanaly-
se_verkehrsbezogener_massnahmen_in_darmstadt_durch_modellierung_-_maerz_2014.pdf,
S. 93) nicht ausreichend. Deshalb ist es dringend erforderlich, zeitnah wirksame Maßnahmen
zu beschließen und umzusetzen. Dazu gehören: - T empolimits - Pförtnerampeln - Citymaut -
Fahrverbote
 Idee #106 :PARKEN
Autor Erstellt Ergebnis ID
Angelus Silesius 14.05.2015 13:15 +75 - 17 = 58 106
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gesamtstädtisch 0
Parken in Darmstadt: 1. Parken auf Fußwegen und Radwegen sollte streng bestraft werden,
damit diese schwere Schädigung von Kinderwagen, Behinderten und Radfahrern aufhört. 2.
Jeder Autobesitzer und Motorradbesitzer sollte einen Parkplatz nachweisen. 3. Deshalb soll -
ten Parkplätze auf Straßen, Grundstücken und Parkplätzen von der Stadtverwaltung und an -
deren Grundstückbesitzern verkauft oder vermietet werden.
 Kommentare
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Marty
24.05.2015 23:06
Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn die Stadt das illegale Parken auf 
Gehwegen nicht mehr tolerieren würde. Seit Jahren passiert hier: nix.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 90 von 157

ID:1461
BEisele
31.05.2015 21:47
ID:1541
Volle Zustimmung zu Punkt 1. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Sicherheit 
erhöhen und Stadtsäckel füllen. Genauso das Parken im Park-/Halteverbot. 
Kontrollen abends scheinen hier gänzlich zu fehlen, besonders im K6 und 
Johannesviertel.
 Idee #143 :Radwegeteilstück unter A5-Brücke
Autor Erstellt Ergebnis ID
nette Eberstädterin 21.05.2015 16:54 +57 - 2 = 55 143
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Darmstadt-Eberstadt +1
Unter der Autobahnunterführung der A5 zwischen Eberstadt und Pfungstadt besteht ein klei -
nes Stück Radweg aus Kopfsteinpflaster. Nebendran zur Fahrbahn hin ist ein schmaler Be -
tonstreifen, den Radfahrer gerne benutzen, da dies viel besser zu befahren ist. Das ist jedoch
sehr gefährlich, da man dem LKW / PKW-Verkehr sehr nahe kommt. Es wäre prima, wenn
diese Gefahrenstelle an der B426 beseitigt und durch einen fahrradfreundlichen Belag ersetzt
werden würde.
 Idee #32 :Öffentliche Radabstellanlagen in Martins- und Johannesviertel
errichten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 23.04.2015 14:55 +50 - 2 = 48 32
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Darmstadt-Nord 0
Im Martinsviertel und Johannesviertel kann man oftmals keine Fahrräder im Hof oder Hausflur
abstellen. Deshalb benutzen viele Bewohner keine Fahrräder. Damit mehr Darmstädter Fahr -
rad fahren, schlage ich die Einrichtung von öffentlichen Fahrradabstellplätzen vor. In der Eli -
sabethenstraße wurden bereits mehrere solcher Abstellanlagen errichtet, die gut angenom -
men werden (siehe Foto).
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 91 von 157

Idee #72 :Rad- und Gehweg womöglich trennen und die Trennung deut-
lich gestalten.
Autor Erstellt Ergebnis ID
gl 09.05.2015 00:45 +52 - 4 = 48 72
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gesamtstädtisch +1
Damit Fußgänger und Radfahrer nicht einanderer nerven/in gefahr bringen: Radweg und
Gehweg womöglich trennen und die Trennung deutlich gestalten. Manche Beispiele, wo es
nötig ist: Rheinstraße rechte Seite richtung Luisenplatz, Bismarkstraße zwischen Kasinostraße
und Herrngarten, vieles rund um den Hauptbahnof, Grafenhäuserstraße und Pallaswiesen -
straße, Heidelbergerstraße... Wo nichg genügend Platz vorhanden ist, lieber eine Lösung wie
an der Dieburgerstraße (kein Radwegpflicht).
 Idee #10 :T empo 30 ab 20Uhr Rüdesheimer Straße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Chris 22.04.2015 07:20 +54 - 7 = 47 10
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Darmstadt-Bessungen 0
Zur Lärmminderung in der Zeit von 20Uhr bis 6Uhr T empo 30.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.04.2015 21:50
Ich finde die Idee ausgezeichnet. In der Heinrichstraße wird das nächtliche 
T empolimit schon erfolgreich eingesetzt.
Bessungen
19.05.2015 10:56
Diese Idee ist super und sollte auch auf die Heidelberger Straße und den 
Donnersbergring ausgeweitet werden. Auf der Hindenburgstraße sollte man 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 92 von 157

ID:1424 das Durchfahrtsverbot für LKWs in den frühen Morgenstunden überprüfen.
 Idee #84 :Rhönring Beruhigung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Helga 13.05.2015 17:40 +59 - 12 = 47 84
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gesamtstädtisch 0
Der Rhönring wird täglich von tonnenschweren Lastern benutzt. Der Boden vibriert und wa -
ckelt, wenn sie über die tieferen Kanaldeckel donnern. Lärm und Abgase belasten stark die
Bewohner und Anwohner in den Nebenstraßen. Idee: Beruhigung des Rhönrings durch T em-
po 30, ab Einfahrt bei der Frankfurter Straße. Gerade hier donnern die LKWs und PKWs in
den Rhönring, weil sie aus der Kasinostraße noch die grüne Welle erreichen wollen.
 Kommentare
Autor Kommentar
botanicus
19.05.2015 12:57
ID:1429
Es wird immer der leichteste Weg durch eine Stadt genommen. Von daher 
wäre ein T unnel von der Rheinstrasse, Einfahrt Mozartturm, bis Ausfahrt 
Unterführung hinterm Botanischen Garten das Sinvollste. Mit Abzweigungnen
in Heidelberger und Frankfurter Straße. T empo 30 ist bei dem Verkehr 
sowieso Standard, weil es nicht schneller geht.
Theresa Steffens 
(Moderation)
26.05.2015 09:23
ID:1470
Die Idee "T empobegrenzung am Rhönring einführen - T empo 30 im Rhönring 
erstmal zwischen 22 und 6 Uhr einführen" (Aktion Rhönring") wird aufgrund 
der Überschneidung als Kommentar an dieser Stelle eingefügt. Mit 
freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation)
F . Mettal
30.05.2015 00:16
ID:1527
UNBEDINGT! Und nicht nur im (D)Rhönring, sondern allen Straßen, die durch
fahrbahnnahe Wohnbebauung geprägt sind, sollten v-max 30 km/h 
verordnent bekommen! Es ist doch eine Verordnung in Wiesbaden in Arbeit, 
die es Kommunen erlaubt, selbst auf Bundesstraßen und 
"Durchgangsverkehrsstraßen" die erlaubte Höchstgeschwindigkeit selbst 
festzulegen, siehe z.B. die "Freiwillig-30-er" Stellen in der Jägertorstraße in 
Arheilgen und Kranichstein!
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 93 von 157

Idee #168 :Blitzer für Kinder?
Autor Erstellt Ergebnis ID
EH- Darmstadt / BEK 
Modul 7
26.05.2015 15:36 +51 - 4 = 47 168
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Darmstadt-Nord 0
Durch Beobachtungen stellten wir fest, dass die 30 km/h Zonen in der Nähe von Spielplät -
zen, Schulen und Kindergärten regelrecht missachtet werden. Deswegen sollten zum Schut -
ze unserer Kinder feste Blitzer installiert werden.
 Idee #104 :Lebende grüne Wände für saubere Luft und ein gutes Klima
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 14.05.2015 12:45 +42 - 2 = 40 104
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gesamtstädtisch +1
Bäume und Grünflächen helfen, die Belastung zu reduzieren, reichen aber nicht aus. Neben
Bäumen sollten zusätzlich auch (nicht dringende) Rangpflanzen, wie z.B. Efeu, Wein, oder
Sträucher und Hecken gepflanzt werden. Die Bepflanzung würde zwischen Autoverkehr (oder
den Fahrspuren) und Fußgängern eine lebende grüne Wand ziehen, die die Luft ganzjährig
filtert und zusätzlich für ein gutes Klima sorgt, Zur Pflanzung von "Efeu"-Wänden, könnten zwi-
schen den schon vorhandenen Bäumen und Masten/Laternen, geeignete Drähte gezogen
werden, an denen der Efeu dann klettert.
 Idee #157 :Komplete Radweg Bleichstr.
Autor Erstellt Ergebnis ID
gl 25.05.2015 13:13 +43 - 3 = 40 157
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 94 von 157

Darmstadt-Mitte +1
In der Bleichstr. ist eine wichtige Radsreife richtung West. Die ist relativ gut gebaut auser die
vielleicht 100m zwischen Mathildenplatz und Grafenstr., wo sie plotzlich verschwindet. Anstatt
gibt's ein Busspur, die fast immer zugeparkt ist. Deswegen muss man nach dem Ampel in
Mathildenplatz in die rechte Fahrban wechseln, die 2 blöcke radeln und dann wieder auf -
taucht die Fahrradstreife. Diese Spurwechsel ist besonderes gefährlich, weil in diese Strasse
schnell gefahren wird und es viele LKWs fahren. Übrigens ist in diese Straße auch besonders
gefährlich, weil LKWs und PKWs rechts abbiegen, ohne die Radfahrern in ihre Schutzstreife
zu beachten. Es währe sehr gut, wenn die Fahrradstreife komplet rot markiert wäre, damit die
Autofahrer merken, dass dort noch jemand fährt.
 Kommentare
Autor Kommentar
tkrueger
26.05.2015 14:31
ID:1471
Guter Vorschlag! Ist meines Wissens aber schon geplant im Zuge des 
Umbaus Willy-Brandt-Platz. Siehe www.bismarckstrasse.darmstadt.de im 
Menü rechts unten. Vielleicht könnte man die Maßnahme aber vorziehen. 
Auch Am Ende der Bleichstraße am Steubenplatz endet der Weg leider 
abrupt. Hier wäre je ein Abzweig Richtung Rheinstraße und Mornewegstraße 
wünschenswert.
 Idee #114 :Zebrastreifen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Niebuhr 15.05.2015 10:44 +40 - 1 = 39 114
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Darmstadt-Ost 0
Erbacher Strasse / An der Meierei So lange auf der Erbacherstrasse ein T empolimit von 50
Km/h gilt, sollte für Fussgänger eine sichere Überquerung der Fahrbahn mit "Zebrastreifen"
eingerichtet werden. "An der Meierei" ist ein Knotenpunkt, wo viele Personen, insbesondere
Kinder, die Strasse überqueren. Für die Verkehrssicherheit der beiden Bushaltestellen wäre
es ebenfalls ein Gewinn.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 95 von 157

Kommentare
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Klaus von Prümmer
19.05.2015 20:39
ID:1431
Sehr wichtig - An beiden Kreuzungen mit Bushaltestellen: An der Meierei und 
Am Molkenbrunnen.
Marty
24.05.2015 23:05
ID:1460
Dazu passt Vorschlag #16: 100 Zebrastreifen für Darmstadt. https://da-
bei.darmstadt.de/topic/verkehr2015/thought/826
Jürgen Maier
27.05.2015 20:55
ID:1496
Ob ein Zebrastreifen die richtige Lösung wäre, kann ich nicht beurteilen. 
Insgesamt muss die Erbacher Straße in diesem Bereich (auch Eingang 
Hofgut) verkehrsberuhigt und dadurch für Fußgänger und Radfahrer sicherer 
werden.
 Idee #59 :Bei dreckiger Luft - Fahrverbote für Darmstädter
Autor Erstellt Ergebnis ID
Christian Johannes 07.05.2015 10:45 +57 - 19 = 38 59
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gesamtstädtisch 0
Eine effektive Luftreinhaltung erfordert starke Steuerungsmaßnahmen, das zeigen die bisheri -
gen Untersuchungen (siehe unten). 1/3 der Verkehrsbelastung ist Durchgangsverkehr. Bisher
konzentrieren sich die Überlegungen darauf, diesen so weit wie möglich aus der Stadt her -
auszuhalten (realisiert: LKW-Durchfahrtsverbot, überlegt: zB Pförtnerampeln, Citymaut, Um -
gehungsstraße etc.). Das ist aber schwer zu realisieren und bringt nicht viel. Es wäre effekti -
ver, den innerstädtischen Verkehr der Darmstädter (2/3) zur Luftreinhaltung einzuschränken!
Für die Darmstädter ist es viel einfacher, an einzelnen T agen aufs Rad oder das sehr gute
ÖPNV-Netz auszuweichen als die Pendler vom Kuhdorf an ihren Arbeitsplatz am Darmstädter
Stadtrand zu bringen. Bei hoher Luftverschmutzung tagew
 Idee #26 :T empo 30 ab 20 Uhr Kasinostrasse
Autor Erstellt Ergebnis ID
Maria 23.04.2015 13:37 +52 - 15 = 37 26
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 96 von 157

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Darmstadt-Nord 0
Gute Idee für Rüdesheimer Strasse, und auch sinvoll für Kasinostrasse.
 Kommentare
Autor Kommentar
Chris
29.04.2015 12:17
ID:1342
Definitiv, gerade weil hier immer wieder "Rennen" stattfinden.
 Idee #96 :Parkgebühren am Vivarium
Autor Erstellt Ergebnis ID
Trawest 13.05.2015 22:01 +58 - 21 = 37 96
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Darmstadt-Ost 0
Auf den Parkflächen vor dem Vivarium sollten (hohe) Parkgebühren erhoben werden, so dass
weniger Leute mit dem Auto dorthin fahren. Bei schönem Wetter und dementsprechend
großer Besucherzahl ist die Verkehrssituation auf dem Parkplatz katastrophal wegen der be -
engten Verhältnisse. Viele parkplatzsuchende Autos kommen kaum aneinander vorbei, und
als Fußgänger oder Fahrradfahrer, womöglich mit kleinen Kindern, muss man sich dazwi -
schen durchwurschteln. Die Einnahmen könnten dafür verwendet werden, die Eintrittspreise
leicht zu senken o.ä.
 Kommentare
Autor Kommentar
Bastian Ripper
17.05.2015 08:55
Gute Idee! Man könnte auch einen T eil der Parkgebühren an der Kasse 
zurückerstatten lassen. Fakt ist: Die neue Parkraumbewirtschaftung der TU 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 97 von 157

ID:1413 hat dazu geführt, dass das Vivarium grundsätzlich immer zugeparkt ist. Die 
kostenlosen Parkplätze werden von TU-Mitarbeitern in Anspruch genommen.
Bessungen
19.05.2015 11:13
ID:1426
Seit der Parkraumbewirtschaftung der TU stehen generell nicht mehr 
genügend Parkplätze zur Verfügung. Es gibt auch noch die Wanderer, die ihr 
Fahrzeug abstellen müssen. Mittlerweile sind die Waldparkplätze am 
Polizeipräsidium sowie die beiden Parkplätze am Böllenfalltor überlastet. Wo 
sind die Alternativen?
 Idee #142 :Fließender und Ruhender Individual-Verkehr aus der Stadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 21.05.2015 16:54 +45 - 9 = 36 142
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Darmstadt-Mitte +1
Schaffung von Park-und-Ride-Parkplätzen auf dem Perimeter der Stadt mit verbindenden
Bustransfers in die und aus der Innenstadt (Beispiel Oxford) in hoher T aktrate. Einsatz groß-
räumiger Busse zum Transport auch umfangreicherer Einkäufe ggf. auch Angebot Klein-Lie -
ferservice (Lastrad, Elektro-Kleinlastfahrzeug, etc.) aus dem Zentrum zu den P&R-Parkplät -
zen (dort ggf. Schließfächer nach Beispiel Packstation). Fahrradstationen an den P&R-Park -
plätzen und Bereitstellung entsprechender Radwege ins Zentrum.
 
 
 Idee #131 :Sicherer Übergang in der Emilstrasse
Autor Erstellt Ergebnis ID
Horst Burmehl 19.05.2015 14:06 +35 - 0 = 35 131
Stadtteil Ergebnis Offline-
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 98 von 157

Darmstadt-Nord 0
Sorgen Sie bitte für einen sicheren Übergang in der Emilstrasse, dort wo sie die Frankfurter
Str. kreuzt. Begründung: Die Stelle ist sehr frequentiert mit Fahrradfahrern und Fußgängern.
Einerseits ist die ruhige Emilstrasse die Verbindungstr. für die Radfahrer zwischen Martins-
zum Jahannisviertel. Fußgänger (Kinder) queren hier wegen der Kindergärten, des Alters -
heims und der Kyritzschule sehr häufig. leider ist es hier auch schon zu Unfällen gekommen.
 Idee #120 :Schilderwald ausdünnen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 15.05.2015 21:42 +56 - 25 = 31 120
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gesamtstädtisch 0
Verringerung des vorhandenen Bestandes an Verkehrszeichen, Reduzierung auf ein Mindest-
maß derjenigen Beschilderung, die aus Sicherheitsgründen erforderlich ist. Verweis auf das
Grundprinzip der StVO: gegenseitige Vorsicht und Rücksichtnahme. Das ergibt eine deutli -
che Verbesserung des Stadtbildes. Finanziell wird eingespart durch die wegfallende Unter -
haltung für einen T eil des Schilderwaldes. Evtl.Kopfprämie für jedes überflüssige Schild aus-
setzen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
18.05.2015 10:48
ID:1416
Gute Idee, nur nicht gerade kostensparend. Fast täglich sieht man solche 
überflüssigen Schilder. Man müsste sie sich sofort notieren und an eine 
kompetente Stelle melden können. Die müsste auch zu einem Gespräch 
über den Vorschlag bereit sein. Die Bürgerbeauftragte vielleicht?
 Idee #214 :Straßenreparatur
Autor Erstellt Ergebnis ID
Antwortpostkarte 
(anonym)
01.06.2015 09:10 +40 - 10 = 30 214
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 99 von 157

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Darmstadt-Bessungen 0
Einfallstraße Böllenfalltor muß endlich neu Asphaltiert werden
 Idee #62 :Instandsetzung Strassen und Bürgersteige
Autor Erstellt Ergebnis ID
Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:22 +37 - 9 = 28 62
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch 0
STRASSENREPARATUR INSTANDSETZUNG - BÜRGERSTEIGE
 Idee #67 :Bänke am Ragweg entlang der Straßenbahn in Kranichstein
Autor Erstellt Ergebnis ID
Christel Frank 08.05.2015 22:27 +28 - 3 = 25 67
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Darmstadt-Kranichstein 0
Der Radweg wird auch zu Fuß begangen. ältere oder kranke Personen würden sich über
Bänke dort freuen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
24.05.2015 23:04
ID:1459
Dazu passt Vorschlag #19: BeSITZbare Stadt Darmstadt. https://da-
bei.darmstadt.de/topic/soziale_leistungen2015/thought/829
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 100 von 157

Idee #81 :Autoverkehr und Parkverhältnisse katastrophal!
Autor Erstellt Ergebnis ID
Claudia 12.05.2015 17:03 +45 - 20 = 25 81
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gesamtstädtisch 0
Der Verkehr in der Stadt wird immer schlimmer. Noch gravierender sind die vollgeparkten
Straßen und Bürgersteige. - Verkehrsströme mal wieder zählen und Umgehungsmöglichkei -
ten der Innenstadt-Viertel neu überdenken - Anwohnerparken flächendeckend in ALLEN über-
parkten Wohngebieten, für Besucher Kurzzeit-Parken mit Parkuhren wie am Bahnhof, dafür
Parkhäuser billiger, d.h. 2 Std. Parkhaus müssen billiger sein als 2 Std. Wohnviertel-Parken. -
Parkregelungen besser überwachen, habe seit 1 Jahr kein Auto mit Köllchen mehr gesehen. -
Was kann man gegen die Zunahme überbreiter PKWs im Stadtgebiet unternehmen? Beloh -
nung für Autobesitzer, deren Wagen in die vielen unbenutzten 60er-Jahre-Garagen reinpas -
sen? - Gibt es am Böllenfalltor die Möglichkeit, einen Park-and-Ride-Platz einzurichten?
 Idee #98 :F-Bus am Hauptbahnhof - Haltestelle attraktiver gestalten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Trawest 13.05.2015 22:34 +23 - 0 = 23 98
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Darmstadt-West 0
Die Haltestelle des F-Busses an der Westseite des Hauptbahnhofs (Bahngalerie) ist extrem
unattraktiv, hier zeigt sich Darmstadt von einer sehr hässlichen Seite für Neuankömmlinge.
Zum einen ist die Betonunterkonstruktion unter der Bahngalerie mit großen Lüftern etc. nicht
sehr ansehnlich -> evtl. Gestaltung durch buntes Graffiti mit Darmstadts Sehenswürdigkeiten
denkbar?  Außerdem  werden  die  Gehwege  dort  extrem  durch  T aubendreck  verschmutzt.
Wenn man die darüberliegenden Rohre, auf denen die T auben sitzen, durch ein Gitter o.ä.
umzäunen könnte, würde man sich evtl. Reinigungskosten sparen können, und auf jeden Fall
ein angenehmeres Umfeld für die Wartenden schaffen. Auch der Leerstand des Cafes im EG
der Bahngalerie trägt leider nicht gerade zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 101 von 157

Kommentare
Autor Kommentar
monika
18.05.2015 17:15
ID:1423
Vielleicht könnte eine Verlegung der Haltestelle ( einige Meter nördlich oder 
südlich) helfen? Ein "Wartehäuschen" zusätzlich kann doch nicht die Welt 
kosten!
Theresa Steffens 
(Moderation)
29.05.2015 15:54
ID:1522
Sehr geehrte/r Bürger/In, Die Haltestellen des ÖPNV fallen in den 
Zuständigkeitsbereich der HEAG. Daher wird Ihre Idee zur Bearbeitung an 
HEAG Mobilo weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens
 Idee #172 :Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr
Autor Erstellt Ergebnis ID
künftige 
Kindheitspädagogen 
EHD
28.05.2015 13:30 +26 - 6 = 20 172
Stadtteil Ergebnis Offline-
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Darmstadt-Nord 0
Die Ausweitung des Ampelsystems von verkehrsberuhigten Bereichen bis zu stark befahre -
nen Straßen soll die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr garantieren.
 Idee #135 :Grünpfeil für Abbieger Rüdesheimer Straße/ Karlsruher Stra-
ße (B3)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Chris 20.05.2015 10:15 +26 - 8 = 18 135
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 102 von 157

Darmstadt-Bessungen 0
Prüfung der Möglichkeit der Einführung eines Grünpfeil für Rechtsabbieger an der Ampel Rü -
desheimer Straße/ Karlsruher Straße (B3) aus Richtung Südbahnhof kommend. Zur Vermei -
dung von Rückstaus gerade im Feierabendverkehr oder wenn die umliegenden Autobahnen
mal wieder wegen Stau umfahren werden. Die bessere Alternative wäre natürlich eine eigene
Abbiegespur für Rechtsabbieger, wie es sie an der Kreuzung Rüdesheimer Straße / Heidel -
berger Straße schon gibt.
 Idee #191 :Fahrzeiten H-Bus
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frieda1911 (Formular) 29.05.2015 14:49 +21 - 3 = 18 191
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gesamtstädtisch 0
Ausgeweitete Fahrzeiten des H-Bus zur Hochschule Darmstadt. Die derzeitige Anbindung
schreckt viele Studis (weiß ich aus Gesprächen) + Angestellte ab bzw. verhindert, daß der
ÖPNV benutzt wird.
 
 Idee #51 :Fahrplan der Heag mit Symbolen und in leichter Sprache
Autor Erstellt Ergebnis ID
Antwortpostkarte 2-
2015
04.05.2015 14:09 +17 - 1 = 16 51
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gesamtstädtisch 0
Man kann es kaum lesen, kleine Schrift und keine Orientierung. Kann man das leichter ma -
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 103 von 157

chen?
 Kommentare
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Theresa Steffens 
(Moderation)
07.05.2015 09:23
ID:1368
Sehr geehrte/r Bürger/In, Die Fahrpläne des ÖPNV fallen in den 
Zuständigkeitsbereich der HEAG. Daher wird Ihre Idee zur Bearbeitung an 
HEAG Mobilo weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens
 Idee #52 :Gute Infos in leichter Sprache bei Fahrplanänderungen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Antwortpostkarte 2-
2015
04.05.2015 14:12 +16 - 2 = 14 52
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gesamtstädtisch +1
Wenn Menschen nicht lesen können, benötigen sie gute Unterstützung bei Fahrplanände -
rung, sie kennen ihre Verbindung und dann wird es schwierig! Assistenten, z. B. am Heiner -
fest
 Kommentare
Autor Kommentar
Theresa Steffens 
(Moderation)
07.05.2015 09:22
ID:1367
Sehr geehrte/r Bürger/In, Die Fahrpläne des ÖPNV fallen in den 
Zuständigkeitsbereich der HEAG. Daher wird Ihre Idee zur Bearbeitung an 
HEAG Mobilo weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens
 Idee #108 :Spurentrennung Carl-Schenk-Ring in Richtung Frankfurter 
Str.
Autor Erstellt Ergebnis ID
A.M. im W. 14.05.2015 17:38 +14 - 2 = 12 108
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 104 von 157

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Darmstadt-Nord 0
Wenn man den Carl-Schenk-Ring in Richtung Frankfurter Str. (Richtung Osten) befährt, wird
kurz nach der Otto-Röhm-Str. eine Spurentrennung angezeigt: Linksabbieger auf die linke
Spur, alle anderen auf die rechte Spur. Das funktioniert insbesondere im Berufsverkehr nicht,
so dass die Spur für Linksabbieger oft durch Autofahrer blockiert wird, die dann doch gera -
deaus wollen. Wenn das (weiße) Schild mit der Spurentrennung mehr ist als ein freundlicher
Hinweis, dass sich die Spuren an der nächsten Ampel aufteilen, sollte die Einhaltung stärker
eingefordert werden, z. B. durch verstärkte Kontrollen oder durch Trenn- und Markierungsbal-
ken o.ä..
 Idee #182 :Zone 30 in der Michaelisstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Akazienweg 11 
(Formular)
28.05.2015 16:30 +18 - 6 = 12 182
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Darmstadt-Nord +66
Die Michaelisstraße sollte durchgängig eine 30er Zone sein! Denn ab der Ampel sind 50
km/h erlaubt und die Autofahrer beschleunigen dort sehr stark, obwohl der Kindergarten und
spielende Kinder in der Nähe sind.
 Idee #77 :Postsiedlung: T empo 30 Zone besser sichtbar machen bzw. 
ausweiten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bastian Ripper 10.05.2015 15:22 +14 - 3 = 11 77
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Darmstadt-Bessungen 0
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 105 von 157

In der ehemaligen Postsiedlung (untere Bessunger-, Oppenheimer-, Binger- und Moltkestras-
se) wird nur an sehr wenigen Stellen auf die T empo 30 Zone innerhalb von Wohngebieten
hingewiesen. Eine besser Ausschilderung könnte aber zumindestens einige Autofahrer da -
von abhalten, mit deutlich höheren Geschwindigkeiten durch das Wohnviertel zu fahren, in
der die Straßen häufig auch zum Spielen genutzt werden. Warum ist innerhalb der ehemali -
gen Postsiedlung nicht eine offizielle Spielstraße denkbar? Vorschlag: Überprüfung und ggf.
Umsetzung einer solchen Maßnahme.
 Idee #183 :Schlaglöcher beheben (Waldkolonie/Akazienweg)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Akazienweg 11 
(Formular)
28.05.2015 16:32 +15 - 4 = 11 183
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Darmstadt-Nord +66
Der Zustand der Straßen in der Waldkolonie ist ziemlich schlecht, überall sind Schlaglöcher,
besonders im Akazienweg. Daher sollten die Schlaglöcher behoben werden!
 Idee #50 :verkehrsberuhigter Bereich - Gardistenstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
VR 04.05.2015 02:46 +15 - 5 = 10 50
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Darmstadt-Nord 0
Schrittgeschwindigkeit !
 Idee #169 :ÖPNV Feinerschließung von Wohngebieten
Autor Erstellt Ergebnis ID
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 106 von 157

Ulla Gooß 28.05.2015 09:26 +13 - 4 = 9 169
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Darmstadt-Eberstadt 0
Der lange Weg zu Haltestelle - ist auch eine Barriere!!! Der vorhandene Ringverkehr (EB Bus)
muss auch die anderen Gebiete Eberstadts andienen. In einer Nachbar-Kommune werden
Bürger-Busse eingesetzt! Die Ringbuslinie muss unbedingt auch am Wochenend fahren!
Wichtig für Ältere!
 Idee #1 :Rasende Radler
Autor Erstellt Ergebnis ID
Hermann Leder 
(Postkarte)
20.04.2015 13:39 +44 - 36 = 8 1
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gesamtstädtisch 0
Das Ordnungsamt muss rasende Radler in der Fußgängerzone und auf Bürgersteigen kos -
tenpflichtig verwarnen.
 Kommentare
Autor Kommentar
BOBBY
25.04.2015 19:15
ID:1336
Sehr gute Idee!Mehr Präsenz der zuständigen Ämter,gerade in der Landgraf-
Georgstr.Falsches verhalten der Radfahrer(Linksfahrer,Fahrradweg).Unfälle 
höhe Jugendstilbad/Oase vorprogrammiert.Natürlich auch in der Innenstadt.
BEisele
31.05.2015 21:55
ID:1543
Zustimmung. Konsequent Bußgeld für Radfahren - auf dem Radweg in die 
falsche Richtung - auf dem Bürgersteig - nachts ohne Licht Eingenommenes 
Geld verwenden für weniger holprige Radwege.
 Idee #79 :Bessere Einhaltung der 30km/h -Zone Rodgaustraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 107 von 157

Besucher Muckerhaus 12.05.2015 10:29 +12 - 4 = 8 79
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Darmstadt-Arheilgen +7
Um die Einhaltung der 30er km/h Zone zu verbessern, sollen im Bereich der Rodgaustraße
versärkt Radarkontrollen durchgeführt werden.
 Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
13.05.2015 23:41
ID:1397
Ich kenne die Verkehrssituation an dieser Stelle und kann den Vorschlag gut 
nachvollziehen. Vor allem Kinder und ältere Menschen sind von 
rücksichtslosen PKW-, Motorrad- und Rollerfahrern besonders gefährdet.
 
 
 Idee #55 :Ökologie
Autor Erstellt Ergebnis ID
Anwortpostkarte 3-2015 04.05.2015 14:34 +16 - 9 = 7 55
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gesamtstädtisch 0
Mehr ökologische Orientierung in Stadt DA (Leih-Öko-Bikes)!
 Idee #60 :Verkehrüberwachung Frankfurter Str.
Autor Erstellt Ergebnis ID
Xela.behrens (Formular) 08.05.2015 10:16 +8 - 3 = 5 60
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 108 von 157

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gesamtstädtisch 0
Stadt Ein + Auswärtig nicht so vormittags - wenn eh kaum einer fährt
 Idee #78 :Passgenaues Angebot beim A-Bus
Autor Erstellt Ergebnis ID
Besucher Muckerhaus 12.05.2015 10:25 +7 - 2 = 5 78
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Darmstadt-Arheilgen +8
Außerhalb der Stoßzeiten (6-9 Uhr und 12 bis 14Uhr und 17-19 Uhr) reicht es einen kleinen
Bus zur Personenbeförderung einzusetzen. Ergänzend könnte für die Beförderung innerhalb
Arheilgens ein Rufbus eingesetzt werden.
 Kommentare
Autor Kommentar
Theresa Steffens 
(Moderation)
13.05.2015 16:34
ID:1379
Sehr geehrte/r Bürger/In, der Vorschlag wurde zur Prüfung an HEAG Mobilo 
weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens
 Idee #189 :Erweiterung des Fahrplans des EB-Buses
Autor Erstellt Ergebnis ID
Normandie-Troyes 
(Formular)
29.05.2015 09:18 +7 - 2 = 5 189
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 109 von 157

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Darmstadt-Eberstadt +1
Erweiterung des Fahrplans des EB-Buses, auch samstags, sonntags + werktags abends.
Ich möchte gern auf mein Auto verzichten - Wohne in der Troyesstraße.
 Idee #69 :öffentlicher Parkplatz in K6
Autor Erstellt Ergebnis ID
Christel Frank 08.05.2015 22:36 +15 - 12 = 3 69
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Darmstadt-Kranichstein 0
Alle, die Kursgeben, alle,,die irgenwelche Dienste empfangen, kriegen es mit: Parkplatzsuche
schwierig. Besucherparkplätze gibt es keine.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
24.05.2015 23:01
ID:1458
Es gibt durchaus Besucherparkplätze im K6 - nur sind die meistens von 
Anwohner-Fahrzeugen belegt.
 Idee #86 :außerplanmäßige Kontrollen
Autor Erstellt Ergebnis ID
MacThomas 13.05.2015 17:58 +16 - 13 = 3 86
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gesamtstädtisch 0
Es sollte mehr Kontrollen geben durch uniformiertes Personal. Die frühere "Respektperson"
ist total fehl am Platz. So oft wie die Fahrzeuge kontrolliert werden könnten auch andere "pa -
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 110 von 157

troullien" stattfinden. Ausgerüstet mit handy als Beweisfoto bei Delikten der kleineren Art, die
leider häufig vorkommen und im Duo unterwegs wäre eine tolle Sache und würde auch das
Gefühl der Sicherheit vielen wieder geben. Aber nicht regelmäßig - weil man sich sonst adar -
auf einstellt - sondern total unkonventionell. Gerne auch als Radpatroullie - um die vielen un -
belechteten Fahrräder zu kontrollieren, im Winter auch so ein Thema und einiges mehr. Wenn
sie niemand neues einstellen wollen, dann beweisen Sie ihre Kreativität, indem sie Personen
von anderen Ämtern abziehen und zeitweise zuteilen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Theresa Steffens 
(Moderation)
18.05.2015 11:11
ID:1417
Diese Idee wurde durch die Moderation vom Themenbereich "Lob und Kritik" 
zum Themenbereich Verkehr verschoben. Mit freundlichen Grüßen Theresa 
Steffens (Moderation)
 Idee #185 :Absperrungen in der Rodgaustraße entfernen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Helga Ries (Formular) 28.05.2015 16:49 +4 - 2 = 2 185
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Darmstadt-Arheilgen +4
Die gesetzten Absperrungen in der Rodgaustraße wieder entfernen, da Krankenwagen nicht
die Flachbauten anfahren können.
 Idee #6 :Fahrradweg Wilhelminenstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Irmgard Kunze-
Weckerle (Auftakt)
21.04.2015 10:47 +14 - 13 = 1 6
Stadtteil Ergebnis Offline-
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 111 von 157

Darmstadt-Bessungen 0
Überdenken Fahrradweg Wilhelminenstraße zwischen Heinrich- und Goethestraße
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
21.04.2015 12:48
ID:1326
Bezieht sich die Idee auf die aktuelle Regelung oder auf die geplante 
Fahrradstraße?
Claudia
25.04.2015 11:05
ID:1333
Das würde mich auch interessieren! Wegen der parkenden Autos ist die 
Strecke für Radfahrer in beiden Richtungen ziemlich gefährlich, weil ein Auto 
und ein Radfahrer unter Berücksichtigung des Sicherheitsabstandes nicht 
nebeneinander passen. Die neue Linksabbiegung für Radfahrer (von Süden 
gesehen) an der Haltestelle Goethestraße ist gefährlicher als die unklare 
Lösung vorher.
 Idee #97 :Ständige Geschwindigkeitskontrolle an der Rheinstraße Rich-
tung A672
Autor Erstellt Ergebnis ID
Trawest 13.05.2015 22:09 +18 - 17 = 1 97
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Darmstadt-West 0
An der Ausfallstraße Rheinstraße Richtung Autobahn gilt T empolimit 60 bis zum Ortsaus -
gangsschild,  die  meisten  Autofahrer  beschleunigen  aber  nach  der  letzten  Ampel  (Ecke
Rheinstraße/Am Kavalleriesand) sofort auf T empo 80 oder mehr. Dies ist mit erhöhten Lärm
und Schadstoffausstoß verbunden, weswegen ich es empfehlenswert fände, dass dort eine
feste Geschwindigkeitskontrolle installiert wird. Dadurch würde der Verkehr insgesamt gleich -
mäßiger und eben auch leiser fließen.
 Kommentare
Autor Kommentar
F . Mettal An DER Stelle "Juckt" das doch Keinen! Da wohnt niemand und hält sich 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 112 von 157

30.05.2015 01:10
ID:1530
auch nicht da auf! Viel wichtiger wären die Kontrollen innerhalb der 30-Zonen 
in den Wohnquartieren und vor allem an Schulen, Kindergärten und 
Spielplätzen! Vielleicht auch mal über mobile Rotlichtüberwachungen 
nachdenken!Inzwischen kennen dieAutomobilistInnen die überwachten 
Kreuzungen, an den Anderen wird fröhlich bei "Sehrdunkelgrün" noch 
drübergefahren.
 Idee #181 :Einrichtung Bushaltestelle Haasstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Akazienweg 11 
(Formular)
28.05.2015 16:28 +6 - 5 = 1 181
Stadtteil Ergebnis Offline-
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Darmstadt-Nord +56
In der Michaelisstraße, Ecke Haasstraße sollte eine Bushaltestelle eingerichtet werden. Der
Bus hält hier aus Kulanz für die Schulkinder. Eine Überdachung wäre an dieser Stelle auch
super, vor allem im Winter!
 Idee #109 :Rasengleise für die Rheinstraße - Eine Utopie?
Autor Erstellt Ergebnis ID
MWH0RN 14.05.2015 22:19 +14 - 14 = 0 109
Stadtteil Ergebnis Offline-
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Darmstadt-Mitte 0
Die Rheinstraße zwischen der Kreuzung Rhein-/Neckarstraße und Grafenstraße könnte mit ei -
nem Rasengleis aufgewertet werden. Natürlich wäre dies nur möglich, wenn keine Busse
über diesen Abschnitt fahren würden. Das ist verkehrsplanerisch sicherlich "unmöglich", wer -
den die meisten sagen. Aber vielleicht ist dies doch - zumindest für ein T eilstück möglich.
Und zwar für die Strecke zwischen Grafenstrasse und Gagernstraße könnten Busse von der
erhöhten Spur in Ost-West-Richtung auf die ohnehin fast autofreie Rheinstraße geleitet wer -
den und nach der Gagernstraße wieder in die "Mitte" geführt werden. Sicherlich ist die Umge -
staltung der Rheinstraße gerade in diesem Abschnitt die größte Herausforderung, die Darm -
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 113 von 157

stadt zu lösen hat. Oder gibt es nicht auch Busse, die auf Schienen fahren können?
 Kommentare
Autor Kommentar
tkrueger
15.05.2015 09:31
ID:1409
Ich stelle mir die Lösung sehr schwierig vor. Insbesondere sehe ich den 
Vorteil dieses kurzen Rasengleis-Stückes nicht. Viel eher könnte die südliche 
Fahrbahn auf eine Spur verringert werden und stattdessen Bäume gepflanzt 
werden. Hier schwebt mir folgende Aufteilung von Nord nach Süd vor: 
Fahrspur für Kfz (de facto werden die zwei Spuren heute schon aufgrund 
ihrer geringen Breite fast nie von zwei parallel fahrenden Autos benutzt), 
Radstreifen (höhengleich mit Kfz-Fahrbahn), Parkstreifen (der von Bäumen 
unterbrochen wird), schmaler Rasen-/Blumenstreifen (ca. 50cm), breiter 
Fußweg.
MWH0RN
17.05.2015 17:32
ID:1414
Die Aufteilung der Fahrstreifen (siehe Kommentar von tkruger) ist sinnvoll und
die gefährliche Situation für Radfahrer wäre auch verbessert, wenn das 
Strassenniveau niedriger als der Bürgersteig liegt. Vielleicht wäre das 
"Rasengleis" als grüne Mitte dieses Strassenabschnitts trotzdem sinnvoll, 
vielleicht sogar mit einer bewachsenen Gebäudefront, wie man sie in 
Darmstadt bisher nicht findet. Ich versuche mal ein Bild, welches ich in Paris 
gemacht habe hinzuzufügen zum urspünglichen Artikel.
F . Mettal
30.05.2015 01:20
ID:1531
Und die Linienbusse, die dort die Straßenbahntrasse mitbefahren, hoppeln 
dann übers Rasengleis? Und der Rasen wird das nicht lange heil 
überstehen,...Und wenn die Busse die Straße befahren solllen, werden sie 
häufig im Stau Richtung T unneleinmündung bei der Grafenstraße stecken 
bleiben, Fahrpläne werden dann komplett zur Makulatur...Keine gute Idee
 Idee #188 :Mehr Knöllchen für regelwidriges Radfahren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fußgängerin (Formular) 29.05.2015 09:06 +38 - 40 = -2 188
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Darmstadt-Mitte 0
Wähend "Falschparker" selbst dann, wenn sie niemanden behindern mit Knöllchen unter dem
Scheibenwischer rechnen müssen, können zeitgleich Radfahrer unter den Arkaden in der
Rheinstraße unbehelligt an den Ordnungshütern vorbeisausen und gefährden die älteren
Menschen, die dort entlang laufen. Auch das Radeln in falscher Fahrtrichtung wird merkwür -
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 114 von 157

digerweise nicht von den Einsatzkräften geahndet.
 Idee #216 :Der Trunkenheit am Luisenplatz ein Ende setzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Formular (Anonym) 01.06.2015 11:23 +44 - 47 = -3 216
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Darmstadt-Mitte 0
Verbieten des Alkoholkonsums am Luisenplatz und längerer Aufenthalt stark Alkoholisierter in
den Straßenbahn-Wartemöglichkeiten und rund um den Langen Ludwig
 Idee #4 :Verkehrsberuhigung durch Schwellen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Uschi Franke 20.04.2015 18:59 +5 - 13 = -8 4
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Darmstadt-Kranichstein 0
In der Bartningstrasse , vor und nach der Grundstrasse, wurden zu hohe Schwellen ange -
bracht. Hier besteht sowieso schon eine 30er Zone, aber die Schwellen sind so hoch, dass
man  nur  mit  10  km/h  darüberfahren  kann  und besonders  Krankentransporte  besondere
Schwierigkeiten  haben,  möglichst  ruckelfrei  darüber  zu  kommen.  Besonders  die  zweite
Schwelle, noch hinter der Gruberstrasse ist völlig sinnfrei angebracht, denn Fußgänger über -
queren bereits davor die Strasse, und die nächste Stelle mit besonderer Achtung befindet
sich erst am nächsten Zebrastreifen, Ecke Blumenthalstrasse Mein Vorschlag: erste Schwelle
flacher, zweite Schwelle entfernen und dafür einen Zebrastreifen für die Fußgänger und für
die besonders vielen Kinder, die aus dem EKZ die Strasse in Richtung Gruberstrasse queren
wollen.
 Kommentare
Autor Kommentar
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 115 von 157

Helmut
14.05.2015 17:06
ID:1406
Durch Bodenschwellen in einer 30-er Zone gibt es keine Verkehrsberuhigung 
(Bremsen-Anfahren). Interessierte sollen im Internet mal "googeln" und 
werden erfahren dass Schwellen in Kreuzungsbereichen nicht angebracht 
werden sollen und die negativen Auswirkungen auf die Umweld 
wissenschaftlich erwiesen ist. Was ist die Lösung? Kontrolle der Einhaltung 
der 30-er Geschwindigkeit! Auch ein Zebrastreifen bei frequentierten 
Übergängen (siehe Straßenbahnhaltestelle-Gruberstraße) ist Schwellen 
vorzuziehen.
 
 Idee #158 :Ampel Rheinstr. Straßenbahnhaltestelle Berlinerstr.
Autor Erstellt Ergebnis ID
gl 25.05.2015 13:29 +17 - 27 = -10 158
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Darmstadt-West 0
In der Rheinstr. die Ampel am Haltestelle Berlinerstr. ist der ultimative Beispiel, was alles in
dieser Stadt mit dem Ampeln schlecht ist. Der Ampel ist fast immer Grün (Rot für Fußgänger),
auch wenn der nächste ampel 50 m weiter vorne Rot ist. Als Fußgänger, der in die Straßen -
bahn  einsteigen  will,  muss  warten, bis sich  die  Stau bildet  (wegen  des  nächsten  roten
Ampel), erst dann läuft man über die Strasse zwischen die wartende Autos, bei Rot. Da die
Leute, besonderes die viele Schuler, die StraBa nicht verpassen wollen, übequeren sie oft zu
bei Rot, was mit dem oft schnell fahrende Autos zu gefahren bringt. Ganz einfacher Lösung:
die Ampeln synchronisieren. Es kann nicht so schwer sein!
 Idee #178 :Abriss des ehemaligen Polizeigebäudes und Anlage eines 
kommunikativen Platzes
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frühstückstreff im 28.05.2015 15:48 +5 - 15 = -10 178
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 116 von 157

Muckerhaus
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Darmstadt-Arheilgen +3
In der Messeler Str. gibt es keine öffentlichen Flächen, die zum Verweilen einladen. Die Straße
ist sehr eng, die Parksituation angespannt. Mit dem Auszug der Polizei könnte das Gebäude
abgerissen und auf der Fläche ein kommunikativer Vorplatz zur Bezirksverwaltung, sowie ei -
nige Parkmöglichkeiten für Anwohner und oder Kunden der anliegenden Geschäfte geschaf -
fen werden.
 Idee #147 :PARKEN AM MARIENHOSPITAL
Autor Erstellt Ergebnis ID
Angelus Silesius 24.05.2015 10:47 +8 - 19 = -11 147
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Darmstadt-Bessungen 0
Zufahrt zum Marienhospital und dort Parken. Das Marienhospital hat 2 gebührenpflichtige
Parkplätze und 2 Zugänge. Deshalb parken Besucher und Mitarbeiter von Firmen, Arztpraxen
und Kranken kostenlos in allen Anliegerstraßen und dort auch insbesondere auf den Bürger -
steigen. Es ist deshalb dringend erforderlich, dass die Zufahrt und der Zugang zum Marien -
hospital  nur  über  den  Martinspfad  erlaubt  ist  und  der  Zugang  sowie  die  Zufahrt
Habichweg/Lossenweg so gesperrt werden, dass nur die Feuerwehr einen Schlüssel hat.
 Idee #201 :Fahrradstraßen nicht weiter verfolgen, stattdessen Radwege 
sinnvoll sanieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Anonym (Formular) 29.05.2015 15:45 +30 - 51 = -21 201
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 117 von 157

gesamtstädtisch 0
Priorität neu setzen!
 
 
 Idee #208 :Ampelmänner und Ampelfrauen: Mehr Vielfalt!
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bastian Ripper 31.05.2015 13:07 +21 - 48 = -27 208
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gesamtstädtisch 0
Mittlerweile gibt es eine große Vielfalt verschiedener Ampelmännchen und Ampelfrauen. Eini -
ge treten in ihrer Botschaft für mehr T oleranz ein, wie im nebenstehenden Bild zu sehen ist.
Vorschlag: Umsetzung auch an einigen Fußgängerampeln in Darmstadt :-)
 Idee #91 :Verlegung der Fernbushaltestellen direkt zum Hauptbahnhof
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tkrueger 13.05.2015 19:12 +9 - 38 = -29 91
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Darmstadt-West 0
Fernbusse werden seit der Liberalisierung des Marktes immer beliebter. Bisher fristen die
Darmstädter  Haltestellen  Entlang  des  Zweifalltorwegs  ein  eher  Stiefmütterliches  Dasein.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 118 von 157

Wenn viele Fahrgäste auf den Bus warten reichten die Kapazitäten der Halstestellen-Häus -
chen zudem bei Weitem nicht aus. Mein Vorschlag ist daher, die Fernbushaltepunkte direkt
an den Westausgang des Hauptbahnhofs/ Europaplatz entlang der Lise-Meitner-Straße zu
verlegen. Im Hauptbahnhof könnte unter den Rolltreppen anstelle der seit Jahren verwaisten
Kaffeebar ein Wartebereich eingerichtet werden. Digitale Fahrplananzeiger würden das Ange-
bot ideal abrunden. Refinanzieren könnte sich das Angebot durch entsprechende Nutzungs -
entgelte für die Fernbusse und ein gleichzeitiges Halteverbot an anderer Stelle.
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Trawest
13.05.2015 22:14
ID:1394
Eigentlich halte ich die derzeitige Position der Haltestelle für Fernbusse für 
gar nicht so schlecht, das ist kaum weiter weg als die Lise-Meitner-Straße. 
Das könnte man ja noch ausbauen, die Wartehäuschen oder sogar die 
Haltebuchten, in der Lise-Meitner-Straße ist nicht wirklich mehr Platz. Und 
einer solchen Nutzung der verwaisten Kaffeebar müsste deren Besitzer 
erstmal zustimmen.
MWH0RN
17.05.2015 17:40
ID:1415
Ich finde die derzeitige Haltestelle für Fernbusse ebenfalls für sehr gut 
gelegen. Außerdem wäre damit das Ein- und Aussteigenlassen aus dem 
PKWs dort nicht mehr möglich.
Bessungen
19.05.2015 11:07
ID:1425
Die Fernbushaltestellen sollten besser beleuchtet sein. Außerdem wäre es 
wünschenswert, wenn man zur kalten Jahreszeit in der Nähe einen warmen 
Unterstellplatz hätte. Eine Verlegung würde diesen Aspekten Rechnung 
tragen.
 Idee #122 :Mein Vorschlag BÜREberstadt
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Peter Gooß 16.05.2015 00:19 +1 - 33 = -32 122
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Darmstadt-Eberstadt 0
Mein Vorschlag FÜREberstadt: Die Einnahmen, die beim Verkauf der Parkplätze zur umstritte-
nen Willms-Erweiterung anfallen, werden IN EBERSTADT eingesetzt für verkehrliche Baumaß-
nahmen, die die Bürger auf der angekündigten Planungswerkstatt favorisieren - z.B. Straßen -
bahn am Hilseeck einspurig. Die gefällten Bäume werden durch eine massive Begrünung
verschiedenster Art längs der Heidelberger Landstraße im Zentrum Eberstadts ausgeglichen.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 119 von 157

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Eberstädter
21.05.2015 15:47
ID:1441
gefällt mir! zur Straßenbahn: so angenehm wie die StrBa und die Busse für 
die Nutzer sind, für die Nutzung des Geschäftsviertels und für die 
Wohnqualität an der Hauptstrasse sind sie eine sehr starke Belastung. das 
wird gerne verschwiegen bzw. man gleicht es nicht aus durch eine 
Aufwertung.
 Idee #175 :Man hätte sparen können...
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Formular26 28.05.2015 15:36 +13 - 49 = -36 175
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Darmstadt-Eberstadt 0
Hätte man den unsinnigen Kreisel nicht gebaut: Einsparungen min. 850.000€. Ich hätte nie
gedacht, daß soviel Geld für eine Straße zum Fenster raus geworfen wird, zumal der Herr OB
ein Unterfranke ist und diese eigentlich als sparsam gelten.
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F . Mettal
30.05.2015 00:36
ID:1528
Seien Sie doch froh! Eine Ampel weniger! Der Kreisel in Eberstadt wird 
jedenfalls die Raserei Richtung Wartehalle verringern. Nämlich dann, wenn 
die bisherige Ampel in dieser Richtung Grün hatte, wurde ordentlich aufs 
Gaspedal getreten, um die Grünphase noch zu erwischen. Dann gehts 
bergab und das rücksichtslose Gerase da erst durch die Ampeln an den 
Haltestellen ausgebremst! Ein Kreisel amortisiert sich, wenn er erstmal 
errichtet ist, schnell, statt einer Signalanlage, die ständig Pflege und Wartung 
und Energie bedarf. Diese Anlage war eine der ältesten in DA, Ersatzteile 
nicht mehr erhältl.!
 Idee #193 :Fußgängerzonen beruhigen! Überwachen + Sanktionieren
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13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 120 von 157

Sparfuchs (Formular) 29.05.2015 14:59 +22 - 65 = -43 193
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Darmstadt-Mitte 0
Insbesondere in Fußgängerzonen, wo Fahrräder tagsüber verboten sind, hat der Radverkehr
stark zugenommen. Bitte mehr überwachen + Bußgelder verhängen!
 Idee #139 :Busbahnhof in Eberstadt an den Stadtrand verlagern
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Eberstädter 21.05.2015 16:18 +0 - 51 = -51 139
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Darmstadt-Eberstadt +1
Für was braucht der Ortskern von Eberstadt einen Umsteigebahnhof? Die Menschen steigen
aus dem Bus aus (die aus Pfungstadt oder Nieder-Beerbach kommen) und steigen 5 Meter
weiter in die Straßenbahn, um nach DA zu fahren. Ein Umsteigebahnhof gehört an den Orts -
rand, z.B. in die Nähe des Depots in Eberstadt-Süd, so dass die Zubringer (Dieselbusse), die
zudem kaum Fahrgäste in Eberstadt aufsammeln, nicht durch Wohnstraßen fahren , sondern
über die schnelle B426 schnell einen neuen Umsteigebahnhof mit Straßenbahnanschluss er -
reichen würden. Dieser neue Umsteigebahnhof würde verknüpft mit einem anständigen Park-
and Ride Angebot für die PKW aus dem Odenwald ebenfalls über die B426. Ganz nebenbei
könne die frei werdenden Flächen am Busbahnhof der Wartehalle durch zusätzliche Ge -
schäften neu bebaut und neu belebt werden, was auch der ehemaligen Markthalle zu Gute
käme, die quasi leer steht.
 Idee #20 :Radwegausbau top! Parkplatzsituation flop!
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ak 22.04.2015 21:58 +7 - 65 = -58 20
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 121 von 157

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Darmstadt-Mitte 0
In den letzten Jahren wurde die Radwegsituation gut ausgebaut (z.B. Bleichstr) - >T op, wei-
ter so! Wieso wird die ehm. Bushaltestelle am Beginn der Frankfurter Str. gegenüber vom
Herrngarten in eine Halteverbotszone umgewandelt? Dadurch entfallen wiedermal x Parkplät -
ze. Wo sollen die Autos hin? So wie es bisher war, gab es doch nie Probleme.
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Claudia
25.04.2015 11:16
ID:1334
Fahren Sie doch mal mit dem Rad von Bessungen durch die Innenstadt in 
die Frankfurter Straße! Dann haben Sie Probleme! Radwegeausbau top - das
hängt stark von der Strecke ab, die man täglich fahren muss. Zur Frage: Wo 
sollen die Autos hin? Es werden immer mehr und sie werden immer größer 
und breiter. Zunahme der Parkprobleme ist eine natürliche Folge dieser 
Entwicklung.
monika
18.05.2015 16:53
ID:1420
Die Radwegsituation in der Dieburger Straße ist völlig unbefriedigend und für 
Radler gefährlich. Ein Radweg direkt neben dem Parkstreifen für Autos ist 
unfallträchtig, wie ich selbst schon sehr leidvoll erfahren musste. - Äußerst 
kritisch die Situation an der Einmündung T aunusstraße. Die beiden 
Dauerparkplätze vor der Bäckerei sollten zugunsten des Radweges wieder 
entfallen!!! Höchstens als Kurzparkplätze zum Brötchenholen hätten sie eine 
Berechtigung...
 Idee #58 :Frei Parken in Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
MicRei 05.05.2015 13:14 +14 - 73 = -59 58
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Darmstadt-Mitte 0
Die Nord-Ost-Umfahrung wurde gekippt - der Verkehr nach Weiterstadt entlang des Ringes
(Spessartring, Rhönring) nimmt zu. Wenn schon Verkehr (und dagegen wird rein garnichts
wirksames unternommen), dann wenigstens zu Gunsten Darmstadts! Darmstadt muss flä -
chendeckend kostenfreies Parken für PKW anbieten, in dem jedes Geschäft oder Gastrono -
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 122 von 157

miebetrieb beim Kauf den Parkschein freimachen kann. Wir Innenstadtbürger fahren ohnehin
kaum PKW durch die Stadt (was durch guten Ausbau der Radwege weiter gefördert wird)
und sollten selbstverständlich den häuslichen Stellplatz stets kostenfrei haben. Eine Stadtum-
fahrung unter Einbeziehung der Nachbargemeinden, muss wieder ins Gespräch kommen.
Jede Möglicheit, den Durchgangsverkehr über Innenstadtstraßen zu verringern muss bis da -
hin ausgeschöpft werden.
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Rapunzel
13.05.2015 19:49
ID:1391
Vielleicht finden wir den Platz für die vielen neuen kostenlosen Parkplätze ja in
den bisherigen Grünanlagen. Oder auf den letzten Restflächen der Gehwege,
die heute noch nicht beparkt werden. Beam me up, Scottie ...
Marty
24.05.2015 23:10
ID:1462
In ein paar Jahren wird Autofahren zum Luxus werden - dank astronomischer 
Benzinpreise. Jede Investition für Autofahrer wird sich als Fehlinvestition 
erweisen. Schon jetzt verschiebt sich der ModalSplit weg vom Auto und hin 
zu Fahrrad / ÖPNV / zu-Fuß-gehen.
BEisele
31.05.2015 22:04
ID:1545
Auf gar keinen Fall! Autofahren belastet die Allgemeinheit schon genug. Eher 
noch weniger freie Parkplätze, z.B. am Nordbad.
 Idee #202 :Freie Parkplätze
Autor Erstellt Ergebnis ID
Anonym (Formular) 29.05.2015 15:46 +11 - 71 = -60 202
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gesamtstädtisch 0
Schaffung freier Parkplätze macht Innenstadt attraktiver
 Idee #30 :Fahrradverbot
Autor Erstellt Ergebnis ID
Helmut 23.04.2015 14:48 +13 - 124 = -111 30
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 123 von 157

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gesamtstädtisch -1
In Fußgängerzonen sollte absolutes Fahrradverbot gelten, z.B. Darmstadt Mitte. Eine Fußgän-
gerzone hat als solche zu gelten und ist keine Fahrradfahrzone. Auch Fahrradfahrer können
gehen. Damit würden viele beinahe Kollisinen zwischen Fußgänger und Fahrradfahrer ver -
mieden - vor allem durch zu viele rücksichtslose Fahrradfahrer.
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Claudia
25.04.2015 10:57
ID:1332
Fußgänger fühlen sich von Radfahrern belästigt. Radfahrer fühlen sich von 
Autofahrern und parkenden Autos belästigt und außerdem von rasenden 
Radfahrern. Autofahrer fühlen sich von Radfahrern in zugeparkten 
Wohnvierteln belästigt, weil sie die nicht überholen können. Autofahrer ärgern
sich, weil ihr SUV nicht zwischen die Streifen des Parkplatzes passt. 
Fußgänger schlendern in aller Breite durch die Fußgängerzone "das steht mir 
zu", Radfahrer kommen kaum vorbei... Es fehlen T oleranz und Dialoge, 
stellenweise wären aber auch praktikable offizielle Lösungen ganz hilfreich.
Chris
29.04.2015 12:18
ID:1343
Hauptgrund für Konflikte hierbei ist dass das Darmstädter Fahrradnetzweg 
(vor allem in der Innenstadt) einfach mangelhaft ist. Wie, wenn nicht durch 
die Fußgängerzone kommt man durch die City? Etwa durch den T unnel?
peterjkramer
08.05.2015 23:46
ID:1369
Ein absolutes Fahrradverbot in Fußgängerbereichen ist deshalb Unfug, weil 
eine Durchquerung der Innenstadt mit dem Fahrrad unter Umgehung der 
Fußgängerbereiche sowohl große Umwege (beschwerlich) als auch die 
Nutzung gefährlicher Straßen, z.B. des Cityring, beinhaltet. Wie man 
Fußgänger und Radfahrer intelligent trennt, kann man in Holland gut 
studieren. Ich wäre deshalb dafür, dass 2 Verantwortliche der Stadt eine 
‚Studienreise‘ in die Uni-Stadt Utrecht unternehmen, um mit neuen 
praktikablen Ideen nach DA zurückzukehren.
Jürgen Maier
13.05.2015 23:52
ID:1398
Als Radfahrer teile ich die Einschätzung, dass in der Fußgängerzone 
Fußgänger Vorrang haben. Ich ärgere mich sehr über rücksichtslose 
Radfahrer, sog. "rasende Radler", die andere - auch Radfahrer und sich 
selbst - in Gefahr bringen. Deshalb schlage ich "Schritttempo" auch für 
Radfahrer in der gesamten Fußgängerzone vor (auch dort wo seither 
Radfahren nicht erlaubt ist). Das soll so lange gelten, bis es für Radfahrer 
geeignete Querungsmöglichkeiten durch die Innenstadt gibt.
Rüdiger Geib Darmstadt hat kein Radweg-"Netz", nur einzelne Radwege oder Abschnitte. 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 124 von 157

19.05.2015 22:56
ID:1434
Wo sollen die Radfahrer fahren? In der Fussgängerzone wäre Platz für Räder 
und Fussgänger, wenn nicht rund um die Uhr PKW, LKW, Parkplatzbenutzer 
und Sondernutzung durch Cafes und andere den schmalen Raum der 
Fussgängerzone so stark begrenzen würden. Zuerst Sondernutzung 
verringern und Kraftverkehr in der Hauptspazierzeit aus der Fussgängerzone.
Wenn danach noch Konflikte zwischen Radfahrern und Fussgängern 
auftreten, wird sich eine Lösung finden lassen.
Klaus-Peter
20.05.2015 08:19
ID:1436
Mit gegenseitiger Rücksichtnahme wäre das Problem einfach und 
kostengünstig zu lösen. Da dies aber nicht funktioniert und ein generelles 
Fahrradverbot in dr Innenstadt auch nicht praktikabel ist, soltte ein 
"intelligentes" Radwegenetz die beste Lösung sein. Dafür muss auch 
niemand nach Holland fahren. Nachdenken und umsetzen!
ursgro
24.05.2015 18:19
ID:1452
Fahrradverbot finde ich nicht gut. Wenn viel Fußgänger in der Stadt 
unterwegs wind, steigt man vom Rad und geht.
BEisele
31.05.2015 21:40
ID:1540
Dagegen. Wegen ein paar Kampfradlern sollten nicht alle leiden. Die meisten 
radeln vorsichtig genug. Gegen Rücksichtslosigkeit sollte allerdings gerne 
was unternommen werden. Schritttempo ist aber zu radikal. Vielleicht 
doppeltes Schritttempo, ca. 12 km/h.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 125 von 157

13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 126 von 157

Natur- und Landschaftspflege
Stand 18.06.2015
Neben den „klassischen“ Aufgaben wie der Bereitstellung und Pflege öffentlicher Grünan -
lagen, Parks und Freiflächen, der Bewirtschaftung des Stadtwaldes, der Arbeit als untere
Forstbehörde sowie Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes gehört auch das Friedhofs-
und Bestattungswesen zu diesem Produktbereich.
 Statistik
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 Idee #125 :Naturierung des Herrngartenteiches durch eingeleitetes 
Fließgewässer
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R. Friedrich 16.05.2015 16:40 +76 - 3 = 73 125
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Darmstadt-Mitte +2
Der Herrngartenteich als stehendes Gewässer, dessen Defizite durch Verdunstung ständig
mit teurem Leitungswasser ausgeglichen werden müssen, ist durch Eutrophierung und Al -
genblüte zum Absterben verurteilt. Warum erhält man ihn nicht als lebendigen Feucht-biotop
durch Einleitung eines Fließgewässers, welches nicht nur den Gewässertod verhindert son -
dern auch die Parklandschaft bereichert? Eine Offenlegung des Darmbaches und seine Tren-
nung vom Kanalnetz und der Kläranlage würden den bestehenden Konzeptionsfehler korri -
gieren und überflüssige Abwassergebühren für sauberes Bachwasser sparen. Die längst be -
schlossene Abkopplung von der Kläranlage sollte sofort umgesetzt werden. Immerhin wur -
den aus dem Stadhaushalt bisher überflüssigerweise mehr als 50 Millionen Euro Abwasser -
gebühren für die Klärun
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 127 von 157

Idee #124 :Herrngarten aufwerten
Autor Erstellt Ergebnis ID
R. Friedrich 16.05.2015 16:37 +74 - 4 = 70 124
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Darmstadt-Mitte 0
Der vernachlässigte Herrngarten könnte ein repräsentatives Zentrum Darmstadts sein, wenn
man über eine Schonung der Grünanlagen und eine Verbesserung der Nutzung nachdenken
würde. Zwar wird ein T eil als Liegewiese, Picknickgelände und als Transitstrecke für Radfah-
rer und Fußgänger genutzt, die auf ausgelatschten Trampelpfaden, die kürzeste Verbindung
zwischen den T oren und den Anschluss an das Straßennetz suchen. Warum gehen diese
Trampelpfade nicht in die Wegeplanung ein, wird ein Grillplatz mit Feuerstellen, Bänken und
Tischen errichtet und bei Volksfesten die Zulassung von Stellplätzen für Fahrgeschäfte unter -
bunden? - Zu einem richtigen englischen Landschaftspark gehört auch ein fließendes Ge -
wässer, welches im Hinblick auf eine Landesgartenschau frühzeitig eingeplant. werden sollte.
 Idee #71 :Soziale Stadt - Wiederbelebung des historischen Darmbach-
betts ‚Im Tiefen See‘
Autor Erstellt Ergebnis ID
peterjkramer 09.05.2015 00:18 +61 - 8 = 53 71
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Darmstadt-Mitte 0
Grünanlage/Brachland  bei  Jacobistraße,  Junkersweg,  Maybachweg,  Im  Tiefen  See  (inkl.
denkmalgeschützte Eisenbahnbrücke über historisches Darmbachbett) bis Carl-Schenk-Ring
könnte durch das vom Abwasserkanal abgekoppelte Wasser des Darmbachs wiederbelebt
und für Kinder und Familien deutlich attraktiver gestaltet werden. Allemal wirtschaftlicher, als
die 1.000.000 Kubikmeter (pro Jahr!) sauberes Bachwasser gebührenpflichtig (ca. 2 Mio
Euro/Jahr!) der Kläranlage zuzuleiten.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 128 von 157

Kommentare
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Theresa Steffens 
(Moderation)
13.05.2015 16:28
ID:1377
Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 13.05.2015 von
"Kinder-, Jugend- und Familienhilfe" in diesen Themenbereich verschoben.
Manfred Sündorf
16.05.2015 09:33
ID:1412
Erst einmal die Ergebnisse des Stadtplanungsamtes offenlegen! 
Vermutliches Ergebnis: ca. 10 Mio erforderliche Investitionen, Verrohrung im 
Johannisviertel höchst risikoreich, wenn nicht sogar undurchführbar. Gesamt 
Umweltbilanz darstellen: vermutlich negativ.
 Idee #73 :Bäume an den Straßenseiten
Autor Erstellt Ergebnis ID
gl 09.05.2015 01:46 +58 - 8 = 50 73
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gesamtstädtisch 0
Mehr Bäume an den Straßenseiten pflanzen! Merken Sie, wie schön die Wilheminenstraße
hoch aussieht, oder den Rhönring. Im vergleich denken Sie z.B. an der Hügelstraße, Kasino -
straße oder Rheinstraße. Nach ein Paar Jahrzehnte können sogar größe straßen schön aus -
sehen, z. B. die Foto zeigt eine trotz Verkehrsbelastung schön aussehende Straße im Aus -
land, die aber ohne die riesen Platanen ziemlich hässlich wäre.
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Autor Kommentar
tkrueger
15.05.2015 09:40
ID:1410
Der Vorschlag gefällt mir sehr gut. Ein Anfang könnte in der südlichen 
Rheinstraße zwischen Neckar- und Grafenstraße gemacht werden. Zwischen 
den Parkflächen böte sich ausreichend Platz (siehe Auch Vorschlag im 
Bereich Verkehr). Dies würde sich auch wunderbar in das 
Klimaschutzkonzept der Mollerstadt einfügen.
Chris
21.05.2015 09:30
ID:1439
Eine Eigentlich sehr schöne Idee, jedoch gilt es zu bedenken das die 
Wurzeln der Bäume die Bürgersteige/Radwege, Straßen und 
Rohrleitungen/Kanalisation stark beschädigen können. Wie es in einigen 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 129 von 157

T eilen Darmstadts ja bereits geschehen ist.
 Idee #111 :Größere (unterirdische) Mülleimer in Herrngarten
Autor Erstellt Ergebnis ID
tkrueger 15.05.2015 09:54 +58 - 13 = 45 111
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Darmstadt-Mitte 0
Im Sommer wird in der Bevölkerung die „Vermüllung" des Herrngarten immer wieder kritisiert.
Natürlich wäre es ein leichtes, dass alle Besucher ihren Müll wieder mit nach Hause nehmen.
Leider geschieht das größtenteils nicht. Dies kann man bedauern und immer wieder kritisie -
ren oder durch Kontrollen versuchen zu minimieren. Eine Alternative wären größere Müllei -
mer, denn selbst die vor einigen Jahren aufgestellten größeren Behälter sind schnell überfüllt.
Mein Lösungsvorschlag wären noch größere Behälter. Damit das Landschaftsbild nicht ge -
stört wird, wäre eine Lösung wie am Hauptbahnhof wünschenswert: Oberirdisch steht ein
kleiner Mülleimer, der jedoch nur Einwurföffnung für eine große unterirdische Grube ist. Diese
müssten dann vielleicht sogar seltener geleert werden. Das spart Geld!
 Idee #25 :T oiletten in Herrngarten, möglich?
Autor Erstellt Ergebnis ID
Maria 23.04.2015 13:35 +51 - 7 = 44 25
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Darmstadt-Nord 0
Es ist schade dass so viele Leute die im Herrngarten Zeit verbringen benutzen die Büschen
als T oilette. Wäre es möglich öffentliche T oiletten zu installieren um uns den Geruch und den
schlechte Image zu sparen? (sorry for my bad German, it’s not my mother language)
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 130 von 157

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gl
09.05.2015 00:55
ID:1371
An der Aktivspielplatz (Nördliche T eil von Herrngarten) gibt's T oiletten 
(Zugänglich mindestens am WE wärend der T ag, wann jemand da ist). Etwas
nah an der Mitte und immer Zugänglich wäre aber sehr willkommen.
 Idee #3 :Sauberkeit nach Feiern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Hermann Leder 
(Postkarte)
20.04.2015 13:46 +42 - 9 = 33 3
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Darmstadt-Nord 0
Mehr Sauberkeit nach Feiern im Herrngarten und anderen Plätzen. Leute, die feiern, sollen
ihre Abfälle mitnehmen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Uschi Franke
20.04.2015 18:45
ID:1325
Das sie das machen sollen, ist selbstverständlich. Aber für die Einhaltung 
wird mehr Aufsichtspersonal benötigt. Es sollte sich pro Gruppe wenigstens 
von einer Person die Personaldaten notieren dürfen. Außerdem könnte 
zumindest eine Abfalltüte als Anregung ausgegeben werden. So könnte das 
Bewußtsein für saubere Parkanlagen sensibilisiert werden
Helga
13.05.2015 17:33
ID:1382
Gute Idee, nur wie erzieht man Erwachsene? Polizei? Gesetze? Schilder? 
Idee?
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 131 von 157

Idee #17 :Essbare Stadt Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 22.04.2015 21:14 +55 - 22 = 33 17
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gesamtstädtisch +1
Die Stadtverwaltung lässt überall Gemüse, Obst und Kräuter anbauen – und jeder darf sich
bedienen. So werden öffentlichen Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürger. Die öf -
fentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung
für regionale Lebensmittel. Ob jäten oder ernten: Jeder darf mitmachen. So macht es die
Stadt Andernach - und sie hat dafür im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeich -
nete Orte im Land der Ideen“ einen Preis erhalten. Die Stadt Darmstadt soll nach dem Bei -
spiel von Andernach - geeignete Flächen für die Bepflanzung mit Nutzpflanzen identifizieren,
-  die  Flächen  selbst  bepflanzen  oder  an  eine  UrbanGardening-Gruppe  vergeben,  -  das
Pflücken und die Pflanzen bewerben, - UrbanGardening-Gruppen unterstützen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Ada
27.04.2015 16:32
ID:1338
Andernach ist ein wunderbares Beispiel und auch Darmstadt hat großes 
Potential, und sollte die vielseitigen Vorteile der Urban Garden Bewegung 
nutzen. Darmstadt sollte intensiv Urban Garden Gruppen unterstützen und 
deren Initiativen fördern.
Annika
29.04.2015 10:50
ID:1340
Eine Essbare Stadt und/oder Urban Garden sind wunderbare Möglichkeiten 
eine Stadt noch lebendiger und interaktiver zu gestalten! Auch weniger 
attraktive Ecken können mit wenig Aufwand durch essbare Begrünung belebt
werden. Im Hinblick auf die Landesgartenschau-Pläne der Stadt Darmstadt 
sind die Essbare Stadt und "Urbane Gärten" wichtige Komponenten, die 
momentan noch komplett fehlen. Das Potential von motivierten Bürgern, die 
in diese Richtung schon aktiv sind und Ideen vorbringen, ist vorhanden. Eine 
Förderung und Unterstützung dieser Bürger wäre sinnvoll und 
wünschenswert.
Chris
29.04.2015 12:16
ID:1341
Finde ich eine hervorragende Idee! Wir haben immer noch Brachflächen und 
wenig genutzte Grünflächen in der Stadt die sich in einen Urban Garden für 
alle verwandeln könnten.
Peter P . .. da ergeben sich offensichtlich ganz wunderbare Möglichkeiten für die 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 132 von 157

30.04.2015 00:04
ID:1348
Belebung kleiner und großer Brachflächen in der Innenstadt - aber auch für 
das soziale Miteinander zwischen den Kulturen und Generationen. Wenn 
engagierte BürgerInnen mit Kreativität und frischen Ideen Darmstadt zu einer 
"essbaren" und (noch) lebenswerteren Stadt machen wollen, sollten wir das 
fördern !
AKM
02.05.2015 09:25
ID:1361
Daumen hoch! Es geht los hier in Darmstadt :) urban 
garden/Pallaswiesenstrasse
Jessica
06.05.2015 00:21
ID:1365
Hier steckt viel Potential: Gemeinschaftliche Aktivitäten der Bürger mit 
kulturellem und sozialen Austausch, Förderung des Umweltbewusstseins in 
der Bevölkerung, Verschönerung des Stadtbildes ... auf jeden Fall "Daumen 
hoch!"
Bastian Ripper
23.05.2015 17:49
ID:1447
T olle Idee - und ohne Probleme umsetzbar! Ich denke z.B. an die Landgraf-
Philipps-Anlage: Eine riesige Fläche - warum dort nicht verschiedene 
Obstbäume pflanzen?
 Idee #46 :Verzicht auf Einsatz von Pestiziden auf kommunalen Flächen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bastian Ripper 02.05.2015 09:12 +42 - 9 = 33 46
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gesamtstädtisch 0
Städte und Gemeinden setzen Pestizide häufig ein, um Straßen und Wege frei von Kräutern
und Gräsern zu halten – je nach Standpunkt wird der unerwünschte Bewuchs als "Unkraut",
"Wildkraut" oder "Beikraut" bezeichnet. Eine Möglichkeit, im kommunalen Bereich auf giftige
Pestizide zu verzichten, besteht darin, das Thema "Wildkrautbewuchs" schon bei der Planung
von versiegelten Flächen zu berücksichtigen. Einige deutsche Städte bewirtschaften schon
heute  ihre  Grünflächen  gänzlich ohne  Pestizide  und haben  damit  Erfolg:  Münster, Saar-
brücken und Tübingen blicken bereits auf über 20 Jahre gute Erfahrung zurück. Die Stadt
Darmstadt sollte sich - falls dies noch nicht der Fall sein sollte - dem Vorbild dieser Kommu -
nen anschließen.
 Kommentare
Autor Kommentar
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 133 von 157

Helga
13.05.2015 17:34
ID:1383
Ich bin dafür!!
 Idee #126 :Einführung zeitgemäßer Abfalleimer in 
Parks/Spielplätzen/Herrngarten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Daniel 16.05.2015 20:52 +41 - 9 = 32 126
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gesamtstädtisch 0
In den Darmstädter Parks befinden sich vornehmlich Abfalleimer älterer Bauart, die nicht ver -
schließbar und teilweise viel zu klein sind. Immer wieder befinden sich um die Abfalleimer
herum von Vögeln herausgezogene Hundekottüten oder sonstiger Müll, der besonders im
Bereich von Spielplätzen (z.B. Wolfskehl'scher Park) hygienisch problematisch ist. Zwar sind
die Abfalleimer mit Müllsäcken ausgestattet, dies hilft jedoch nicht gegen die genannte Pro -
blematik. Ich schlage vor, dass die Stadt Darmstadt (mindestens an kritischen Stellen) die
Abfalleimer durch zeitgemäße Modelle/Konzepte ersetzt um unsere Parks attraktiver und si -
cherer zu gestalten! Siehe hierzu auch die Idee 921 "Größere (unterirdische) Mülleimer in
Herrngarten"
 Idee #13 :Geldbußen für Littering und illegal abgelagerten Sperrmüll
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jourdan-Münk 22.04.2015 12:00 +32 - 2 = 30 13
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gesamtstädtisch +1
Immer wieder gibt es Aufregungen über wild abgelagerten Sperrmüll, gelbe oder blaue Sä -
cke ( siehe Rhönring) und auch Littering in öffentlichen Parkanlagen. Der EAD reinigt die
Stadt und sammelt den " wilden Sperrmüll" ein. Natürlich hofft man auf die Einsicht der Bür -
ger, dies aber oftmals vergeblich. Ich arbeite seit über 20 Jahren als techn. Angestellte in der
Abfallberatung beim EAD ( noch unter Herrn Sondermann) und kann Ihnen sehr viele Bei -
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 134 von 157

spiele nennen Wie kann die Stadt sauberer werden und somit alle Darmstädter erfreuen und
wie kommt mehr Geld in die Stadtkasse ?Mitarbeiter des Ordnungsamtes könnten den In -
nenstadtbereich incl. Parks kontrollieren und vor Ort die Geldbußen für unachtsam wegge -
worfenen Müll (des weiteren für illegal abgestellten Sperrmüll sowie gelber Säcke) kassier
 Kommentare
Autor Kommentar
Wolfgang Germann
23.04.2015 09:24
ID:1328
Find ich grundsätzlich sehr gut! Ist aber schwer umzusetzen, da diese Dinge 
wahrscheinlich nachts passieren, wenn es keiner sieht. Aber man kann 
anhand mancher Sperrmülldinge den Eigentümer/Verursacher feststellen, 
und dann sollten heftige Bußgelder fällig sein! Das Bußgeldkassieren in Parks
(Zivilstreifen!!!) halte ich für sinnvoll, um zu vermeiden, dass diese wie eine 
Müllhalde zurückgelassen werden. Könnte man auch auf den gesamten 
öffentlichen Raum ausdehnen!
Theresa Steffens 
(Moderation)
29.04.2015 16:24
ID:1345
Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 29.04.2015 von
"Lob & Kritik" in diesen Themenbereich verschoben.
Klaus
14.05.2015 09:57
ID:1405
Am Breslauer Platz sollte man Überwachungskameras einsetzen um der 
Verunreinigung Herr zu werden. Das Ostfenster der Stadt, aus dem man 
meistens nicht mal hinausschauen kann.
 Idee #70 :zweite Eiche am Beginn der Jägertorstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Christel Frank 08.05.2015 22:55 +29 - 0 = 29 70
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Darmstadt-Kranichstein 0
Die zweite Eiche mußte gefällt werden. Dabei wurde eine Neupflanzung versprochen. Wo
bleibt sie ?
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 135 von 157

Idee #47 :Keine Neuanpflanzungen von stark allergieauslösenden Bäu-
men wie Birke und Hasel
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bastian Ripper 02.05.2015 10:17 +33 - 6 = 27 47
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gesamtstädtisch 0
Allergien nehmen immer mehr zu. Heuschnupfen hat inzwischen bereits jede fünfte Person,
mit steigender T endenz. Es gibt natürlich sehr viele Auslöser und es ist nicht möglich alles zu
vermeiden. Andererseits weiß man, dass manche Bäume sehr häufig Allergien auslösen.
Fakten sind daher: - etwa jeder Fünfte hat Heuschnupfen mit steigender T endenz - in Wohn-
gebieten belasten vor allem die Pollen von Bäumen - Birke, Hasel und Erle sind die Haupt -
auslöser von Heuschnupfen Ziel der Idee wäre, zukünftig auf allen städtischen Flächen die
Neuanpflanzungen von besonders häufig allergieauslösenden Bäumen zu verzichten, wie
z.B. Birke oder Hasel etc. und stattdessen andere Bäume auszuwählen. Dies wäre ein kleiner
Schritt zur Hilfe für den betroffenen T eil der Bevölkerung.
 Kommentare
Autor Kommentar
Anke
12.05.2015 18:16
ID:1375
anstatt allergieauslösender bäume könnten obstbäume gepflanzt werden - 
im sinne der essbaren stadt.
 Idee #211 :Abschaffung Brunnen Europaplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Pfandsammler 31.05.2015 18:57 +41 - 14 = 27 211
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Darmstadt-Nord 0
Die Wasserfontänen am Europaplatz werden zum T eil auch im Winter bedient - eine wahnsin-
nige Verschwendung. Da die Stadt sicher kein Geld hat, den Platz attraktiv zu gestalten, kann
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 136 von 157

man das auch weglassen - über die Fläche führt der direkte Fußweg zum Bahnhof, oft genug
geht eine Fontäne los, wenn sich jemand gerade genau darüber befindet... Abschaffen!
 Idee #176 :Aufstellen von Bänken
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frühstückstreff im 
Muckerhaus
28.05.2015 15:43 +25 - 2 = 23 176
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Darmstadt-Arheilgen +9
Damit gehbehinderte Menschen sich auf dem Weg zum Bus oder Muckerhaus ausruhen
können, wünschen wir uns die Aufstellung von Bänken an folgenden Orten: Rodgaustraße
1A, Messelerstr. 112A, Messeler Str. 126
 Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
28.05.2015 22:45
ID:1518
Vielleicht finden sich ja Arheilger Sponsoren für solche Bänke. Was woanders
möglich ist, warum nicht auch in Arheilgen?
 Idee #99 :Sanierung der Sitzmöglichkeiten in der Ernst-Ludwig-Str.
Autor Erstellt Ergebnis ID
Rapunzel 14.05.2015 09:41 +24 - 3 = 21 99
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Darmstadt-Mitte 0
Die Holzplanken der Sitzflächen in der Ernst-Ludwig-Str. sind völlig marode, feucht und ver -
gammelt. Eine Schande für die City! Die paar tausend Euro für die Erneuerung können ja fast
aus der Portokasse genommen werden. Wann passiert da endlich was?
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 137 von 157

Kommentare
Autor Kommentar
Theresa Steffens 
(Moderation)
26.05.2015 14:51
ID:1474
Diese Idee wurde aus dem Themenbereich "Wirtschaft und T ourismus" in den
Themenbereich "Natur- und Landschaftspflege" verschoben. Mit freundlichen 
Grüßen Theresa Steffens (Moderation)
 Idee #194 :Mehr Sauberkeit am Büchnerplatz!
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sparfuchs (Formular) 29.05.2015 15:01 +23 - 2 = 21 194
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Darmstadt-Mitte 0
Aufstellung von Papierkörben am Rande des gestuften Sitzfeldes. Dies würde erhebliche Ein -
sparungen bei der tägl. Reinigung bewirken.
 Idee #123 :Verbesserung der Lebensqualität in strukturellen Mischge-
bieten
Autor Erstellt Ergebnis ID
R. Friedrich 16.05.2015 16:35 +21 - 2 = 19 123
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gesamtstädtisch 0
Quartiere, die wegen ihrer Mischstruktur als Gewerbe- und Wohngebiet ausgewiesen sind,
könnten eine qualitative und ästhetische Aufwertung erfahren, z.B. die Region Pallaswiesen -
strasse und Im Tiefensee. Erhaltenswerte Baudenkmäler, wie die alte denkmalgeschützte Ei -
senbahnbrücke, sind geeignet, Wahrzeichen eines Wohnviertels zu werden. Außerdem könn -
ten „grüne Inseln“ gartenähnliche Biotope bilden, die durch die Einleitung eines offenen
Fließgewässers in ein bereits vorhandenes Bachbett eine Bereicherung erfahren. Man müss -
te nur den sauberen Darmbach vom Kanalnetz trennen, und seinem ursprünglichen Verlauf
folgen lassen, statt ihn kostenträchtig in die Kläranlage zu entsorgen.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 138 von 157

Idee #7 :T aubenkotentfernung
Autor Erstellt Ergebnis ID
T . Koss 
(Auftaktveranstaltung)
21.04.2015 10:49 +19 - 3 = 16 7
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Darmstadt-Mitte 0
Der Luisenplatz, insbesondere der "lange Ludwig" ist durch T aubenkot stark verschmutzt. Da
er vor einigen Jahren erst saniert wurde, sollte er öfters, z.B. durch Hochdruckreiniger gesäu -
bert werden.
 Idee #100 :Schmarotzerpflanzen an den Bäumen entfernen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Klaus 14.05.2015 09:52 +19 - 5 = 14 100
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Darmstadt-Ost 0
Die  Angestellten  des  Grünflächenamtes  sollten  dringend  daraufhingewiesen  werden,  die
Schmarotzerpflanzen, Efeu, Misteln und ähnliches gezielt zu entfernen, da dadurch der ge -
sunde Baumbestand akut gefährdet wird. Auch ist durch diese Pflanzen die Bruch- und
Sturzgefahr im Winter gegeben.
 
 
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 139 von 157

Idee #2 :T aubenplage
Autor Erstellt Ergebnis ID
Hermann Leder 
(Postkarte)
20.04.2015 13:40 +14 - 6 = 8 2
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Darmstadt-Mitte 0
T aubenplage Innenstadt??!
 Idee #180 :Gartenpflege Akazienweg 11
Autor Erstellt Ergebnis ID
Akazienweg 11 
(Formular)
28.05.2015 16:23 +5 - 4 = 1 180
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Darmstadt-Nord +64
Zwischen dem Siegfreid-Göppert-Haus und dem Kindergarten ist starker Wildwuchs, auch
die Bäume im Akazienweg müssen zurück geschnitten werden, da ansonsten Schäden an
den neuen (!) Gebäuden entstehen können. Gartenpflege gehört schließlich zur Instandhal -
tung.
 
 
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 140 von 157

Idee #8 :Verkleinerung des Wixhäuser Friedhofs
Autor Erstellt Ergebnis ID
Helga Mrosczok 
(Auftakt)
21.04.2015 10:52 +3 - 3 = 0 8
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Abstimmung
Darmstadt-Wixhausen 0
Der neue T eil des Friedhofs, der noch nie genutzt wurde und nicht gebraucht wird, sollte für
etwas anderes genutzt werden (z.B. könnte ein Pflegeheim oder Wohnbebauung geschaffen
werden).
 Idee #164 :Der Herrngarten ist keine Müllhalde / oder doch?
Autor Erstellt Ergebnis ID
Amaryllis (Formular) 26.05.2015 09:21 +14 - 17 = -3 164
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Abstimmung
Darmstadt-Mitte +1
mindestens eine Woche lang den Müll im Herrngarten nicht wegräumen, damit richtig deut -
lich wird wie unsozial die Nutzer sich verhalten. Die Griller, Chiller, etc. müssen ihre Plätze so
wieder vorfinden, wie sie sie verlassen haben und das immer wieder. Entlastet den EAD und
hört endlich mit der Entwürdigung der Reinigungskräfte auf.
 
 
 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 141 von 157

Idee #210 :Hasen am Woog
Autor Erstellt Ergebnis ID
Pfandsammler 31.05.2015 14:14 +3 - 7 = -4 210
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Darmstadt-Mitte 0
Am Woog hoppeln überall Hasen rum (oder sind das Karnickel?) - könnte man ja nutzbar
machen und zum Beispiel Kinder und Schulklassen dort den natürlichen Lebensraum der
Tiere näher bringen (und ihnen auch erklären, dass man die nicht streichelt und füttert!)
 Idee #199 :ORANGERIE-GÄRTNEREI ERHALTEN
Autor Erstellt Ergebnis ID
Anonym (Formular) 29.05.2015 15:32 +25 - 36 = -11 199
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Abstimmung
Darmstadt-Bessungen +1
Die Orangerie-Gärtnerei sollte -- umgestellt auf energie- und nachhaltigkeitsrelevante Maß -
nahmen -- erhalten, die Gewächshäuser saniert und mehr Gärtner eingestellt werden.
 Idee #88 :Feldwegpflege nicht weiter finanzieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 13.05.2015 18:34 +6 - 29 = -23 88
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Ausgabenreduzierung: Zur Pflege der Feldwege ausschließlich Gelder aus der Jagdpacht
verwenden. Falls die Jagdpacht nicht ausreichen sollte, die Landwirte zur Pflege und Instand-
haltung heranziehen. Sie verschmutzen und ramponieren die Wege ja auch kommerziell.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 142 von 157

Idee #195 :Rasensamen + Erde + Wasser - Sets
Autor Erstellt Ergebnis ID
ALICE (Formular) 29.05.2015 15:09 +2 - 32 = -30 195
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Darmstadt-Mitte 0
Für die Einweg-Griller im Herrngarten könnte man Rasensamensets verkaufen mit 1 Portion
Erde, Samen + 1 Wasserflasche. Dann kann die beschädigte Stelle gleich repariert werden.
 Kommentare
Autor Kommentar
Pfandsammler
31.05.2015 18:58
ID:1538
Man könnte auch einfach Grillstellen ausweisen. Hält sich vielleicht nicht 
direkt jeder dran, aber die meisten versuchen ja schon, geeignete Stellen zu 
finden (Gullideckel ö.Ä.) um den Rasen nicht abzufackeln.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 143 von 157

Wirtschaft und T ourismus
Stand 18.06.2015
Der Wirtschaftsstandort Darmstadt spielt gerade im Hinblick auf die Schaffung neuer sowie
Erhaltung bestehender Arbeitsplätze und damit zur Sicherung des Einkommens der Bevölke -
rung eine zentrale Rolle. Dazu ist zum einen die Betreuung der bestehenden Firmen, die För -
derung von Existenzgründungen und gegebenenfalls auch Krisenmanagement notwendig.
Zum anderen muss die Wissenschaftsstadt Darmstadt nach außen vertreten und repräsen -
tiert werden, um sich als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort zu behaupten und zu be -
werben.
Die Aufgaben im Bereich T ourismus werden von der Wissenschaftsstadt Darmstadt City Mar-
keting GmbH wahrgenommen und ergänzen so das Standortmarketing.
 Statistik
Seitenaufrufe 734
Ideen 7
Kommentare 7
Stimmen 267
 Idee #107 :Informationspaket für Neubürger
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 14.05.2015 17:02 +38 - 2 = 36 107
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Ein Paket mit Broschüren und Infomaterial für Neubürger unserer Stadt, mit Informationen
über städtische Anlaufstellen: OB, Rathaus, Arbeitsamt, Wochenmärkte, kulturelle Einrichtun -
gen, Vereine, Stadtgeschichte, Stadtplan, u. ä.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 144 von 157

Idee #205 :Umstrukturierung und Personalumbau
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 31.05.2015 11:54 +17 - 6 = 11 205
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch 0
Die hochverschuldete Wissenschaftsstadt Darmstadt ist mit überwiegend händischen, d.h.
zeit- und personalintensiven Geschäftsprozessen sowie Einsatz alter IT nicht fit für das hoch-
technologische 3. Jahrtausend (vergleiche hierzu z.B. Münster in Westfalen). Zu Beginn des
Jahres 2015 verlautete öffentlich, dass die eingenommenen Jahres-Steuern gerade ausrei -
chen, die Verwaltung zu bezahlen. Für Unternehmen der freien Wirtschaft ist Derartiges ein
deutlicher Indikator und Signal zur Umstrukturierung und zum Personalumbau. Dies gilt für
die  Dienstleistungs-‘Holding‘  Wissenschaftsstadt  Darmstadt  und  ihre  städtischen  Beteili-
gungsunternehmen im Sinne und zum Wohle Ihrer Bürger umso mehr.
 Idee #140 :Darmstadt ist bundesweiter Spitzenreiter …
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 21.05.2015 16:23 +18 - 8 = 10 140
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
… in der Pro-Kopf-Verschuldung der 103 kreisfreien Städte der Flächenländer mit € 12622 je
Einwohner. (siehe Zahlen vom 31.12.2012, veröffentlicht von ‘Statistische Ämter des Bundes
und  der  Länder‘,  2014  -  http://www.haushaltssteuerung.de/weblog-schulden-ranking-der-
103-kreisfreien-staedte-in-deutschland.html). Rechnet man dies hoch mit der Darmstädter
Bevölkerung, kommt man auf eine Gesamtverschuldung von knapp unter € 2 Milliarden. Da
seit der Erhebung in 2012 die Schuldenzunahme nicht grundsätzlich abgebaut wurde, ist da -
von auszugehen, dass die aktuelle Zahl noch wesentlich höher ist. Letztendlich bedeutet dies
jedoch,  dass  der  Schuldenabbau  in  Darmstadt  mit  allen  Mitteln  vorangetrieben  werden
muss. Betrachtet man das “Schlusslicht“ dieser Negativliste, so findet man dort Memmingen
in Bayern mit gerade einmal € 987 pro Kopf, d.h. rund 7,8% des Wertes von Darmstadt. Was
kann Darmstadt von Memmingen lernen und wann fängt es damit an ?
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 145 von 157

Idee #136 :Wohnmobilstellplatz am Nordbad
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fumo 20.05.2015 16:59 +30 - 28 = 2 136
Stadtteil Ergebnis Offline-
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gesamtstädtisch 0
Da Darmstadt eine Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten ist, sollte es einen Wohnmobilstell -
platz einrichten. Optimaler Standpunkt dafür wäre der Parkplatz am Nordbad, der darüber
hinaus  über  eine  optimale  Anbindung  mit  öffentlichen  Verkehrsmitteln  verfügt.  Die  Stadt
könnte einen Kassenautomaten installieren oder die Gebühren über die Kasse im Nordbad
kassieren. Wohnmobiltouristen geben in der Regel in der besuchten Stadt einiges an Geld
aus und stärken so die Wirtschaft. Die benötigte Infrastruktur hält sich mit Stromanschlüssen
und Ver- und Entsorgung von Wasser in Grenzen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
31.05.2015 23:23
ID:1550
Zustimmung! Für den Anfang braucht es da auch keine Infrastruktur. Später - 
bei genügend Nachfrage von an Darmstadtt interessierten Wohnmobilisten - 
könnte da spgar ein Arbeitsplatz entstehen.
 Idee #141 :Schuldenabbau jetzt – Fokussierung der Stadtwirtschaft auf 
ihr ‘Kerngeschäft
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 21.05.2015 16:37 +12 - 13 = -1 141
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Die hochkomplexe mittelbare “Verflechtung“ städtischer Beteiligungsunternehmen ist aufzu -
lösen und transparent zu linearisieren, die städtischen Beteiligungsgesellschaften sind je -
weils auf Effizienz, Effektivität und Nutzen für die Eigentümer der Stadt, die Bürger, zu unter -
suchen. Unwesentliches, Kostentreibendes und nicht zum Kerngeschäft der Stadtwirtschaft
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 146 von 157

Zugehöriges ist zum Zwecke der unmittelbaren Schuldensenkung und -tilgung der Stadt zu
veräußern, zu privatisieren oder zu schließen.
 Idee #11 :Bebauung der Konversionsfläche Cambrai-Fritsch-Kaserne 
und Jefferson-Siedlung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Peter Gooß (Auftakt) 22.04.2015 10:53 +16 - 29 = -13 11
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
Darmstadt-Bessungen +1
Im Haushalt möge ein Betrag ausgewiesen werden, der eine Überplanung eines T eilgebietes
für ein Siedlungszentrum vorsieht (könnte dann separat ausgeschrieben werden). Ziel sollte
sein, ein Gebiet zu schaffen, dass die Wünsche der beiden Planungswerkstätten und der
Stadt Darmstadt realisierbarer macht, 1. Wohnraum auch im mittleren und niedrigpreisigen
Bereich an zu bieten und 2. Chancen zu schaffen für ein Kfz freies lebensfähiges kleines Ein -
kaufs- und Kulturzentrum mit Betreuungsangeboten. Für die Attraktivität des Mini-Zentrums
nach außen sollte ein Baustil vorgesehen werden, der für Wohlfühlatmosphäre sorgt, aber
auch für Besucher, T ouristen und Architekturinteressierte sehenswert ist.Mein Vorschlag ist,
eine PIAZZA im narrativen Baustil.
 Kommentare
Autor Kommentar
Theresa Steffens 
(Moderation)
30.04.2015 08:58
ID:1349
Diese Idee wurde auf Wunsch des Autoren von "Soziale Leistungen" nach 
Wirtschaft/T ourismus verschoben: "Mein Vorschlag, für ein auch touristisch 
interessantes kleines Zentrum im Gebiet von Cambrai-Fritsch/Jefferson einen
seperat ausschreibbaren Bebauungsplan vorzusehen gehört sicher auch 
zum Thema WIRTSCHAFT / TOURISMUS. NARRATIVE ARCHITEKTUR 
könnte so spannend sein wie der Jugendstil; interessanter sogar, erzählt sie 
doch z.B. aus der Geschichte eines Baugebietes.: "
Rapunzel
13.05.2015 19:36
ID:1389
das Beispielbild kann nicht angeschaut werden :-( Liebe Moderatoren, 
aktualisiert bitte die Verknüpfung.
Franka Frei
28.05.2015 11:26
Endlich mal eine gute Idee, prakmatisch und sogleich archtektonisch wertvoll
zu planen. Es ist an der Zeit, dass in Darmstadt mehr Wert auf ansprechende
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 147 von 157

ID:1501 Architektur gelegt wird, deren Realisierung sich dann auch noch selbst trägt, 
ohne eine finazielle Belastung der Kassen zu werden (wie leider bei so vielen 
anderen Projekten hier). Immer, wenn ich vom Besuch aus anderen Städten 
heimkehre, tun mir die Augen weh, wenn ich die Darmstädter Bauten sehe. 
Wären da nicht Mathilden- und Rosenhöhe, das Hunderwasserhaus und 
einige schöne Flecken in ein paar Stadtteilen, wäre ich schon für immer fort.
TK
28.05.2015 14:25
ID:1502
Ihren Vorschlag zu dem von Ihnen angesprochenen zentralen Kernbereich 
von Cambrai-Fritsch sollte man aufgeschlossen in die weiteren 
Planungsüberlegungen einbeziehen - aber nicht im Vorgriff herausnehmen; 
zuerst müsste das Gesamtkonzept zu einer hinreichenden Reife gebracht 
werden; danach könnte (und sollte) man Bebauungspläne für einzelne 
T eilbereiche (Bau-Abschnite)vertiefen und als Satzung beschließen ...
 Idee #121 :Evaluierung von städtischen Maßnahmen durch Studenten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 15.05.2015 22:14 +17 - 30 = -13 121
Stadtteil Ergebnis Offline-
Abstimmung
gesamtstädtisch 0
Studenten sollen für die Stadt noch mehr Projekte in Semesterarbeiten ausarbeiten. Nahezu
kostenneutral Evaluationen in jeglicher Beziehung angehen, bei der Vielzahl an Fachrichtun -
gen an Uni und Hochschule. Betr, Verkehr, Schule, Umwelt, Theater, Studentenfreundlichkeit,
soziale Aspekte, etc. Es geht sowohl um Einsparungen, innovative bzw. kreative Ideen, wie
auch die Nutzung von Ressourcen, die vorhanden sind und sonst von Anderen genutzt wer -
den: Springbrunnen, Grünabfallsammelplätze, Möglichkeiten für Hunde in der Stadt, Ampel -
schaltungen, Sauberkeit auf öffentlichen Flächen, Lärmaktionsplan, usw.
 Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
24.05.2015 15:57
ID:1450
Klasse Idee! Wenn man dann die Studenten noch anständig bezahlt, z.B. 12 
€ / Stunde, kommen gute Ergebnisse.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 148 von 157

Lob und Kritik
Stand 18.06.2015
Unser Ziel ist es, die Beteiligung so bürgerfreundlich wie möglich zu gestalten. Deshalb kön -
nen Sie in diesem Forum Verbesserungsvorschläge zur Plattform und zum Verfahren einbrin -
gen.
Wir möchten wissen, ob Sie unsere Hintergrundinformationen verständlich finden und mit
den verschiedenen Abstimmungs- und Vorschlagsfunktionen zurechtkommen. Gerne neh -
men wir Anregungen auf, mit denen wir die Beteiligung noch bekannter machen können. Ihre
Ideen werden von uns ausgewertet und fließen in unsere Planungen für zukünftige Online-
Beteiligungen ein.
Lob und Kritik vom Vorjahr finden Sie hier [1].
1. http://da-bei.darmstadt.de/topic/lobundkritik
 Statistik
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Ideen 7
Kommentare 15
Stimmen 0
 Idee #9 :Mehr Infos für Bevölkerung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fahima Nokraschi 
(Auftakt)
21.04.2015 10:57 +0 - 0 = 0 9
Stadtteil
gesamtstädtisch
Mehr Informationen für die Bevölkerung durch: - Informationen in kostenlosen Zeitungen -
Newsletter - Digital im Luisenplatz (größer als das, was bei der Info läuft)
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 149 von 157

Kommentare
Autor Kommentar
AKM
02.05.2015 09:29
ID:1362
Um die Infos zur Bürgerbeteiligung weiter zu streuen, was macht die Stadt - 
in Sachen virale Marketing/welche Kanäle werden genutzt? Presse Flyer 
Webseite Vorstellung der Bürgerbeteiligung an Schulen Vorstellung der 
Bürgerbeteiligung an Berufsschulen Vorstellung der Bürgerbeteiligung in 
Seniorenheimen u.ä. Einrichtungen
 Idee #15 :Einladung von Uninformierten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Antwortpostkarte 1-
2015
22.04.2015 17:56 +0 - 0 = 0 15
Stadtteil
gesamtstädtisch
Zur Bürgerversammlung Haushalt 2015 wurden 1.000 per repräsentativer Auswahl ausge -
suchter Adressen angeschrieben: sinnlos! Eine solche Adressatin sagte mir, sie habe nichts
verstanden und sei nur gekommen, um den OB + Dezernenten zu treffen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
07.05.2015 01:42
ID:1366
Schade, dass so wenige Stadtverordnete unter den 1000 waren. Es ist ihnen 
sicher auch erlaubt, über diese Plattform mit dem Bürger ins Gespräch zu 
kommen. Nur mal so wegen Bürgernähe.
Jürgen Maier
13.05.2015 23:23
ID:1395
Statt dieser 1000 repräsentativ ausgesuchter Adressen sollten vielleicht 
besser gezielt Schulen, Vereine, Organisationen angeschrieben werden, 
damit diese innerhalb ihrer Strukturen für eine Beteiligung an der 
Bürgerversammlung und dem Bürgerhaushalt werben.
Theresa Steffens 
(Moderation)
18.05.2015 16:50
ID:1419
Lieber Herr Maier, neben dem Anschreiben an 1.000 zufällige Adressen 
wurden auch in diesem Jahr (wie bereits in den Jahren zuvor) gezielt Vereine 
und Organisationen angeschrieben. Weiterhin wurde in diesem Jahr erstmals
auch ein Vortrag für Schulen angeboten. Somit haben auch die Schulen eine 
Information zum Verfahren des Bürgerhaushaltes erhalten. Aufsuchende 
Beteiligung im Sinne von Besuchen bei Bürgerversammlungen und anderen 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 150 von 157

öffentlichen Veranstaltungen findet ebenfalls statt. Mit freundlichen Grüßen 
Theresa Steffens (Moderation)
Carlos
06.06.2015 09:11
ID:1558
Entsprechende lokale Plakatierung an OA, P+R, S-Bahn sollte reichen.
 Idee #118 :Bürgerhaushalt: Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schweingeiger 15.05.2015 19:01 +0 - 0 = 0 118
Stadtteil
gesamtstädtisch
Die Zahl der sich beteiligenden Bürger und Bürgerinnen wird immer geringer. Es stellt sich
daher die Frage, wie nachhaltig die Bürgerbeteiligung mittels Bürgerhaushalt ist. Ein signifi -
kanter Einfluss auf den kommunalen Haushalt wird nicht erreicht. Die Diskussionen um viele
inhaltlich ähnliche Vorschläge, beginnen sich im Kreis zu drehen. Vorschlag: Als Anreiz, Prä -
mierung von Vorschlägen, damit die Vorschläge nicht noch weiter rückläufig werden und aus
dem Bürgerhaushalt kein symbolisches Strohfeuer verbleibt.
 Kommentare
Autor Kommentar
Peter Gooß
18.05.2015 16:27
ID:1418
Vielleicht sollte man testen, ob auf das Einloggen verzichtet werden kann. 
Schon das wiederholte Einloggen mit der gleichen E-Mail-Adresse müsste 
möglich sein. Eine öffentliche Diskussions-veranstaltung zur Halbzeit ist 
machbar auch ohne große Kosten.
Jürgen Maier
28.05.2015 22:54
ID:1519
Bzgl. der Beteiligung würde ich mal diesen Bürgerhaushalt abwarten. Seither 
war die Beteiligung stetig gestiegen. Außerdem stelle ich fest, dass sich 
weitere Gruppen beteiligen (z.B. aus Stadtteilen, Schulen). Und das ist auch 
eine Qualität und ein Fortschritt.
Carlos
06.06.2015 09:49
ID:1559
Lange Prozesse sind für Tiger nicht attraktiv, 90er Jahre Oberflächen und 
amtlich bürokratisches Creativ-Denken beim User-Interface helfen auch nicht.
Eine Orientierung an Instagram/Pinterest könnte mehr direktes feedback 
geben. Oder auch über Facebook. Klar die vielen Akademie-Oberlehrer 
Darmstadts finden viel Böses darin, aber anderswo ist Bürgernähe per 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 151 von 157

Facebook/Social Media erfolgreich im Gange, es könnten auch 
Videobeiträge mit integriert werden, Massenabstimmungen, etc.
RBrehm
08.06.2015 19:51
ID:1564
Darmstadt bietet verschiedene Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, nicht nur
beim Haushalt. Dies müsste noch mehr bekannt gemacht werden. 
Stadtteilforen in ALLEN Stadtteilen wären eine Möglichkeit, über die Vereine 
Mitbürger ansprechen eine andere.
 Idee #212 :Suchbarkeit im BHH verbessern
Autor Erstellt Ergebnis ID
bürg289 31.05.2015 21:19 +0 - 0 = 0 212
Stadtteil
gesamtstädtisch
Um IdeenverfasserInnen eine bessere Übersicht über bereits in 2015 und zuvor formulierten
BHH-Ideen zu bieten, wird auf der Seite "https://da-bei.darmstadt.de/discuss/buergerhaus -
halt2015" bzw Folgeseiten in 2016ff eine Suchfunktion eingerichtet, die für Suchworte wie z
Bsp Parken, Hunde, Schulden, .... alle bisherigen BHH-Einträge anzeigt. Die Suchhits sind je-
weils sortierbar nach Datum oder Relevanz und wahlweise filtrierbar nach den vorgegebenen
Kategorien des BHH wie auch nach dem T yp des Eintrags (Anzeige nur von gefundenen Ide-
en vs Ideen plus zugehörige Kommentare). Ziel ist es, sich besser zu orientieren und mögli -
cherweise Redundanzen zu mindern.
 Idee #213 :Danke für gelungene Reparatur
Autor Erstellt Ergebnis ID
Gudrun Stanzel 
(Formular)
01.06.2015 09:08 +0 - 0 = 0 213
Stadtteil
Darmstadt-Bessungen
Mein herzlicher Dank an die Stadt für eine gelungene Reparatur! Bzw. mein "Danke-schön"
bezieht sich auf das Paulus-Viertel Ecke Ohly-Str./Martinstr. wo letztes Jahr (14) eine Akazie
entfernt wurde u. leider auch das Jugendstil-Pflaster aufgerissen u. entfernt wurde. Irgend -
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 152 von 157

wann wurde aber ein junger Baum gepflanzt u. auch das Pflaster wurde eingegliedert - für
mich einfach großartig. Danke
 Kommentare
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matches
08.06.2015 08:09
ID:1561
dto.
 Idee #218 :Verschiebungen mit dem Ideengeber abstimmen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldach 01.06.2015 13:41 +0 - 0 = 0 218
Stadtteil
gesamtstädtisch
Sehr geehrte Moderation, Ideengeber in der Wissenschaftsstadt Darmstadt haben überwie -
gend eine klare Vorstellung davon, warum die Einordnung ihrer Ideen bei der Rasterung der
vorgegebenen Rubriken mehr mit der einen als mit der anderen korreliert. Möglicherweise
kann die Moderation als Außenstehende diese Korrelation nicht implizit nachvollziehen. Eine
Verschiebung einer Idee in eine andere Rubrik sollte deshalb jeweils in Abstimmung mit dem
Ideengeber erfolgen, alles andere wäre subjektiv interpretiert und ist nicht implizite Aufgabe
von objektiver Moderation. Freundliche Grüße, jfs
 Kommentare
Autor Kommentar
Theresa Steffens 
(Moderation)
01.06.2015 14:05
ID:1553
Sehr geehrter Herr Schaldach, vielen Dank für Ihren Hinweis. Uns ist im 
Rahmen der Sitzungen des Redaktionsteams bereits aufgefallen, dass einige
Rubriken fehlen, sodass sich die Zuordnung durchaus schwierig gestalten 
kann. Alle Verschiebungen wurden mit den zuständigen Dezernaten 
besprochen, da diesen schließlich auch die Bearbeitung obliegt. Die 
Problematik ist uns aber durchaus bewusst. Wir arbeiten an einer 
annehmbaren Lösung für das kommende Jahr. Beste Grüße Theresa 
Steffens, Moderation
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 153 von 157

Idee #219 :Kommentarverbot und Sperren von weiteren Ideen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Hainer Student 02.06.2015 11:49 +0 - 0 = 0 219
Stadtteil
gesamtstädtisch
Guten T ag zusammen, Ich habe mich angemeldet um mitreden zu können und mich dadurch
auch einbringen zu dürfen. Dies ist doch der Sinn hinter diesem leider viel zu kläglich genutz -
tem Projekt. Jedoch musste ich feststellen, dass ich auf viele Ideen nicht antworten kann
(vom Moderator deaktiviert) oder selbst auch keine Ideen beisteuern kann (insbesondere im
Bereich Verkehr, der mir als Autofahrer stark am Herzen liegt). Also falls ihr dem Projekt eine
Chance geben wollt ... ;-)
 Kommentare
Autor Kommentar
Arno Birner
04.06.2015 01:56
ID:1557
Hallo, mir ist nicht ganz klar, warum man die Kommentarfunktion abschaltet, 
gerade wenn es daran geht, abzustimmen. Dies ist doch eine Phase, wo evtl.
nochmal Bürger neu dazukommen (wie ich) und dann auch gerne etwas zur 
Diskussion beitragen würden. Dies erscheint insbesondere deshalb sinnvoll, 
da ja bisher nicht allzu viele Leute mitmachen. Viele Grüße, Arno Birner
Kommentar
08.06.2015 13:39
ID:1562
Schön, dass man noch bis zum 15.6. abstimmen kann! Bin aber ebenfalls 
der Meinung, dass die Möglichkeit bestehen sollte, bis dahin Kommentare 
abgeben zu können. Mit Bedenken und weiteren Argumenten Anregung zu 
geben ist doch wichtig, oder? Vielleicht sollte man in Zukunft die Plattform so 
gestalten, dass die Phase zum Einbringen von Ideen und Kommentaren UND
die Abstimmungsphase zum selben Zeitpunkt enden und zwar so zeitig, 
dass die Ideen noch in die politischen Beratungen zum darauffolgenden 
Haushalt einfließen können. Herzliche Grüße Katrin Johannsen
Theresa Steffens 
(Moderation)
08.06.2015 13:43
ID:1563
Guten T ag Hainer Student, die Phase zum Einreichen von Ideen und 
Kommentare lief vom 20. April bis 31. Mai 2015. Bis zum 15. Juni kann nun 
über alle eingereichten Ideen abgestimmt werden. Diese zeitliche 
Einschränkung ist notwendig, um die Ideen schließlich auch in 
Magistratsvorlagen umzuwandeln und in die politischen Beratungen zum 
Haushalt 2016 einfließen zu lassen. Derzeit sind die Phasen zur Einreichung 
und Abstimmung der Ideen zeitlich getrennt, damit alle Vorschläge 
unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung die gleichen Chancen zur 
Abstimmung haben (sonst wären früher eingestellte Ideen ja auch länger 
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 154 von 157

abstimmbar, als andere). Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens 
(Moderation)
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 155 von 157

Fragen zum Haushalt
Stand 18.06.2015
Wir bemühen uns die Haushaltdaten der Stadt bürgerfreundlich und transparent zu erörtern.
Neben dem "Offenen Haushalt"dienen dazu die Broschüre "Haushalt kompakt" und die Auf -
taktveranstaltung des Bürgerhaushaltes.
Dennoch bleiben bei einem schwierigen Thema wie dem Haushalt Fragen offen. Deshalb
können Sie in diesem Forum Verständnisfragen zu den kommunalen Finanzen der Wissen -
schaftsstadt Darmstadt stellen. Ihre Fragen werden von der Verwaltung beantwortet, um
einen  erfolgreichen  Bürgerhaushalt  mit  vielen  guten  Ideen  zu  ermöglichen.
Die Broschüre "Haushalt kompakt", den kompletten Haushaltsplan 2014, das aktuelle Pro -
duktbuch und den Anlagenband können Sie hier herunterladen:
"Haushalt kompakt" (pdf, 1,1 MB) [1]
Haushaltsplan 2014, Band 1: Satzung, Stellenplan und Anlagen (pdf, 9,2 MB) [2]
Haushaltsplan 2014, Band 2: Produkthaushalt (pdf, 4,3 MB) [3]
Außerdem finden Sie hier weitere Erläuterungen sowie Informationen zu den Haushaltsdaten
der letzten Jahre [4].
1. http://static.hosteurope.werdenktwas.com/domain/2/Haushalt_kompakt_2014.pdf
2. http://www.darmstadt.de/fileadmin/PDF-Rubriken/Rathaus/Politik/Haushaltsplan/Haus
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 156 von 157

haltsplan2014Band%20I.pdf
3. http://www.darmstadt.de/fileadmin/PDF-Rubriken/Rathaus/Politik/Haushaltsplan/Haus
haltsplan2014BandII-Produkthaushalt.pdf
4. http://www.darmstadt.de/rathaus/politik/haushalt/index.htm
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 Idee #220 :Bürgerhaushalt
Autor Erstellt Ergebnis ID
irmgard Kunze 08.06.2015 23:50 +0 - 0 = 0 220
Stadtteil
gesamtstädtisch
Ich war bei der diesjährigen Auftaktveranstaltung im GBS. Auf mich stürmten da zu viele (oft auch
unverständliche) Informationen ein, die leider auch häufig noch in einer "atemberaubenden" Ge -
schwindigkeit vorgetragen wurden. Vielleicht sollte man zwei Veranstaltungen anbieten, aber mög -
licherweise kommen bei der zweiten Zusammenkunft nicht all zu viele Interessierte.
13.01.16                        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2015                       Seite 157 von 157

2016/0028

6337 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
19.01.2016 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
 an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Dezernat I 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2016/0028 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:  711-001-1001 Investitionsnummer:        
Kostenträger:  1117-13 Sachkonto: 6861000 
 
Betreff: Darmstädter Bürgerhaushalt 2016 und Weiterentwicklung des Verfahrens;  
Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2015  
 
Vorlage vom: 18.01.2016  
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Die Verfahrensweise zum Bürgerhaushalt 2016 sowie die geplante Weiterentwicklung für 
2016 werden zur Kenntnis genommen.  
 
2. Der Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2015 wird zur Kenntnis genommen.  
 
 
Anlagen: Rechenschaftsbericht_DA_2015  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 18. Januar 2016  
 
 
Die Bürgerbeteiligung zum Haushalt wurde im Jahr 2012 erstmals online unter www.da-
bei.darmstadt.de  durchgeführt. Die nach wie vor steigend en Nutzerzahlen zeigen, dass das 
Angebot in der Bevölkerung angekommen ist und angenommen wird. Insbesondere im 
Vergleich mit den Erfahrungen anderer Kommunen ist dies positiv zu bewerten.  
 
Neben der Online -Beteiligung sind weitere Kommunikationswege zur Beteiligung in den 
letzten Jahren ausgebaut worden. Außer telefonischen oder persönlichen Kontakten können 
auch Flyer (seit 2015 auch in leichter Sprache) und Veranstaltungen vor Ort genutzt werden, 
um Vorschläge einzubringen. Auch die Abstimmung über eing ereichte Ideen erfolgte 2015 
erstmals parallel online und vor Ort.  
 
Die Weiterentwicklung des Verfahrens findet in enger Absprache mit Bürgerinnen und 
Bürgern, beispielsweise in Workshops oder durch Anregungen im Bereich „Lob und Kritik“ 
der Online-Plattform, statt.  
 
 
Bürgerhaushalt 2016  
 
Für das Verfahren 2016 werden folgende Änderungen und Schwerpunktsetzungen 
vorgenommen: 
 
A) Verfahrens - und Spielregeln  
1) Die seitherige Eingrenzung auf 8 Produktbereiche en tfällt. Zukünftig erfolgt eine 
Zuordnung der e inzelnen Ideen zu 16 Themenbereichen durch das Redaktionsteam Die 
Themenbereiche werden analog zu den 16 Produktbereichen des städtischen Haushaltes 
gebildet, dabei aber allgemein verständlich benannt. Diese Zuordnung ist unter anderem 
auch notwendig, um d ie Vorschläge geordnet in die Haushaltsberatungen einbringen zu 
können.   
 
2) Die Bewertung erfolgt nach wie vor durch Zustimmung („Daumen hoch“) und Ablehnung 
(„Daumen herunter“), wobei die Nutzerinnen und Nutzer jeweils eine Stimme pro Idee haben. 
Die Pro- und Contra-Stimmen werden am Ende der Abstimmungsphase miteinander 
verrechnet.  
Bisher wurden pro Themenbereich die drei Ideen mit dem besten Ergebnis als Top3 gekürt 
und wortwörtlich in Magistratsvorlagen eingebracht.  
Im Verfahren 2016 sollen die Top3  nicht mehr themenspezifisch, sondern pro Stadtteil 
gekürt werden. Die drei bestbewerteten Vorschläge aus jedem Stadtteil (27 Vorschläge 
insgesamt) sowie die drei bestbewerteten gesamtstädtischen Vorschläge werden wortwörtlich 
in Magistratsvorlagen eingebr acht.  
 
3) Es dürfen nur Vorschläge in die Top3 kommen, für die mindestens 10 Stimmen 
abgegeben wurden.  
 
4) Bisher war es nicht möglich, in der Abstimmungsphase Kommentare zu den Ideen 
abzugeben. Diese Möglichkeit soll künftig erö ffnet werden. Dabei muss jedoch deutlich 
kommuniziert werden, dass nur die Abstimmung per „Daumen hoch“ und „Daumen 
herunter“ gewertet wird, während sprachliche Meinungsäußerungen nur als Ergänzung gelten 
und nicht gezählt werden.

- 4 - 
Die erste Phase (Einreichen von Ideen und Kommenta ren) soll dieses Jahr fünf Wochen lang 
möglich sein; es schließt sich eine zweiwöchige Phase zur Abstimmung der Ideen an.  
 
5) Die Einreichung von Ideen und Abstimmung vor Ort soll möglichst in allen Stadtteilen 
angeboten werden.  
 
B) Technische Änderungen  
6) Um den Bürgerinnen und Bürgern den Einstieg zu erleichtern, werden drei verschiedene 
Sortier- und Darstellungsoptionen angeboten:  
Neben dem bisherigen Einstieg über die Stadtteil -Karte und dem Einstieg über die 
Themenbereiche kann eine Gesamtliste alle r Ideen abgerufen werden. Diese Liste kann durch 
die Nutzerinnen und Nutzer wahlweise nach Aktualität, nach Titel der Idee, nach 
zugehörigem Stadtteil oder Themenbereich sortiert werden. Neben dem Titel werden die 
Aktionsmenüs (Kommentieren, Abstimmen) ein geblendet, sodass es für die Nutzerinnen und 
Nutzer einfacher ist, den Überblick zu behalten.  
 
7) Eine globale Suchfunktion wird eingerichtet, um die Auffindbarkeit spezifischer Ideen zu 
erhöhen. 
 
C) Öffentlichkeitsarbeit  
8) Die Öffentlichkeitsarbeit vor O rt soll verstärkt werden. Insbesondere Schulen sollen  
stärker als Multiplikatoren eingebunden werden. Dazu sind Vorstellungen in entsprechenden 
Fächern im Schulunterricht möglich.  
 
9) Auch werden die Stadtteilforen und andere stadtteilspezifische Veransta ltungen genutzt, 
um das Verfahren vorzustellen und Aufmerksamkeit zu generieren.  
 
10) Weiterhin wird die städtische Facebook -Seite verstärkt genutzt, um auf das Verfahren 
aufmerksam zu machen.  
 
11) Plakate zum Verfahren werden allgemein gehalten und weisen auf die 
Auftaktveranstaltung sowie die Beteiligungsphasen hin, um universell einsetzbar zu sein.  
 
Rechenschaftsbericht  
 
Der Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2015 ist dieser Vorlage als Anl age zur 
Kenntnis beigefügt. Der Bericht ist auch auf der Online -Beteiligungsplattform verfügbar, die 
Nutzerinnen und Nutzer der Plattform wurden per E -Mail informiert.  
Neben dem Rechenschaftsbericht sind auf www.da-bei.darmstadt.de  sämtliche weiteren 
Dokumentationen zu den bisherigen Bürgerhaushalten und Workshops verfügbar.  
 
 
 
Darmstadt, den 18. Januar 2016  
 
Dezernent I    Dezernent IV 
 
 
 
 
Jochen Partsch    André Schellenberg  
Oberbürgermeister    Stadtkämmerer

Beratungsverlauf (3)

TOP 57 zur Kenntnis
TOP 44
TOP 55

Orte (64)

  • Robert-Bosch-Straße 7
  • Frankfurter Straße 71
  • Grafenstraße 30
  • Haasstraße
  • Michaelisstraße
  • Messeler Straße 126
  • Dieburger Straße
  • Rheinstraße
  • Pfungstädter Straße
  • Liebfrauenstraße
  • Beckstraße
  • Forstmeisterstraße
  • Kasinostraße
  • Heinrichstraße
  • Heidelberger Straße
  • Jägertorstraße
  • Bleichstraße
  • Erbacher Straße
  • Rüdesheimer Straße
  • Emilstraße
  • Karlsruher Straße
  • Otto-Röhm-Straße
  • Gardistenstraße
  • Troyesstraße
  • Rodgaustraße 1a
  • Goethestraße
  • Gagernstraße
  • Bartningstraße
  • Gruberstraße
  • Lise-Meitner-Straße
  • Heidelberger Landstraße
  • Jacobistraße
  • Hügelstraße
  • Ernst-Ludwig-Straße
  • Akazienweg 11
  • Smetanaweg
  • Luisenplatz
  • Rhönring
  • Donnersbergring
  • Mathildenplatz
  • Steubenplatz
  • Martinspfad
  • Europaplatz
  • Spessartring
  • Junkersweg
  • Maybachweg
  • Breslauer Platz
  • An der Meierei
  • Am Molkenbrunnen
  • Am Kavalleriesand
  • Trinkbrunnenpfad
  • Wilhelminenstraße
  • Blumenthalstraße
  • Pallaswiesenstraße
  • Landgraf-Philipps-Anlage
  • Im Tiefen See
  • Mornewegstraße
  • Bismarckstraße
  • Am Hauptbahnhof
  • Neckarstraße
  • Martinstraße
  • Grenzallee 10
  • Reuterallee
  • Habichweg

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Details

Vorlagen-Nr.
2016/0028
Typ
Magistratsvorlage
Datum
18.01.2016
Erstellt
29.09.2026 00:00