V/0445/2012
Modellhafte Erprobung von Aktivierungs- und Prozessstrategien für "Neues Wohnen im Bestand", hier: Bahnhofsviertel - Sachstand und nächste Schritte
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Anlage 1 zur Vorlage 0445-2012 Programm 29-11-2011
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Berichtsvorlage
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V/0445/2012 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung Betrifft Modellhafte Erprobung von Aktivierungs- und Prozessstrategien für "Neues Wohnen im Bestand", hier: Bahnhofsviertel - Sachstand und nächste Schritte Beratungsfolge 14.06.2012 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Bericht Bericht: Der Planungsausschuss hat die Verwaltung mit der Vorlage V0006/2011 beauftragt, ein Potenzi- alkataster zur Stärkung der inneren Entwicklung aufz ubauen sowie in zw ei Potenzialräumen (Hiltrup-Ost, Bahnhofsviertel) modellhaft jeweils Aktivierun gs- und Prozessstrategien für „Neues Wohnen im Bestand“ zu erproben. Mit dieser Vorlage soll im Wesentlichen der Stand des m o- dellhaften Handlungsansatzes im Bahnhofsviertel (Quartier westlich des Hauptbahnhofes) darge- stellt werden. Strategischer Ansatz und Kooperation mit der ISG-Bahnhofsviertel Münster e.V. Das Bahnhofsviertel gehört zu den Innenstadtquartieren Münsters mit hohem Anteil gewerbl icher Nutzungen und mit im Innenstadtvergleich geringer Wohnbevölkerung. Mit dieser Initi ative wird das Ziel ve rfolgt, mit geeigneten Strategien den Dienstleistungsstandort im Sinne einer städt e- baulichen Nachjustierung auch durch eine Stärkung der Wohnfunktion weiter zu entwickeln. Ziel- gruppe der Aktivierungsstrategien sind insbesondere die Eigentümerschaft und die Immobilien- verwaltungen im Bahnhofsviertel. Insofern hat die Verwaltung zeitnah nach der Beschlussfa s- sung des Planungsausschusses bei der ISG -Bahnhofsviertel Münster e.V. für das Anliegen der Initiative geworben und diese als Kooperationspartner für eine S tärkung des Wo hnens in ihrem Viertel gewonnen. Vor diesem Hintergrund wurde gemeinsam der Vorschlag entwickelt, die E igentümerschaft über die Rahmenbedingungen für das Wohnen im Bahnhofsviertel und über die Ergebnisse einer P o- tenzialanalyse zu informieren . Damit wurde die Erwartung verbunden, die Eigentümerschaft für die Chancen, die neues Wohnen im Bestand eröffnen kann, zu sensibilisieren und vorhand ene Potenziale zu aktivieren. Vorlagen-Nr.: V/0445/2012 Auskunft erteilt: Herr Weigt Ruf: 492 61 36 E-Mail: Weigt@stadt-muenster.de Datum: 29.05.2012 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0445/2012 Erprobung Potenzialkataster - Potenzialanalyse Die Verwaltung hat im Bereic h des Bahnhofsviertels die Methodik eines Potenzialkatasters in verschiedenen Ausprägungen angewendet und erprobt. Dazu zählten auch Auswertungen hinsichtlich des Ausnutzungsgrades der Flurstücke sowie ihrer Nutzungsintensität (Summe der Bruttogeschossflä chen über alle Vollg eschosse). Diese führte n zu dem Ergebnis, dass das Bahnhofsviertel in einigen Bereichen über eine sehr hohe Nutzung s- intensität verfügt. Daneben verfügt der Stadtteil aber auch über einige – wenn auch nur wenige – und gemessen am Raumtyp us mindergenutzte Standorte. Diese Analyse bestätigte somit, dass das Bahnhofsviertel auch allein aus baulich -räumlicher Sicht über einige Innenentwicklungsp o- tenziale verfügt. Zur Klärung der Frage, inwieweit das Bahnhofsviertel aus nutzungsstruktureller S icht über En t- wicklungspotenziale für das Wohnen verfügt, hat die Verwaltung im Sommer 2011 auf der Grund- lage eigener Bestandserhebungen modellhaft ein digitales Nutzungsstrukturmodell des Bah n- hofsviertels aufgebaut. In das Modell sind zum Beispiel auch die verwaltungsseitig bekan nten bzw. offenkundig und ohne vertiefte Rech erche wahrnehmbaren Leerstände eingeflossen. Die Potenzialanalyse des Modells führte zu folgenden Ergebnissen: Büro- und Dienstleistungsnutzungen dominieren die Nutzungsstruktur, der Ante il der Wohn- nutzung an der Gesamtbruttogeschossfläche (rd. 360 Tsd. qm) liegt bei ca. 14 %. Im Dienstleistungsbereich sind die medizinischen Dienstleistungen sowie die Dienstleistu n- gen im Bereich Hotel/Gastronomie mit jeweils ca. 8 % Anteil an der Bruttogeschossfläche stadtteilprägend. Unabhängig von ihrer bautechnischen Eignung für eine Umnutzung zu Wohnen erscheinen insbesondere die im Zuge der Bestandsaufnahme erfassten Leerstände in den Oberg e- schossen für eine Wohnnutzung attraktiv. Das Bahnhofsviertel verfügte zum Zeitpunkt der Bestandsaufnahme über zwei leerstehende Gebäude, deren Nutzung aufgegeben wurde und deren Standorte sich, insbesondere in den Obergeschossen, für eine Wohnnutzung eignen. Mehr als 30 Gebäude im Bahnhofsviertel verfügen über ein D achgeschoss mit niedrigem Ausbaustandard, das als Lagerflächen oder mit Nebenräume n genutzt wi rd und somit als mindergenutzte Dachgeschosse klassifiziert werden kann . Durch einen Dachgeschossau s- bau könnten diese Flächen für „Neues Wohnen im Bestand“ in Wert gesetzt werden. Wohnungsmarktanalyse Neben der Potenzialanalyse ist für eine Aktivierungsstrategie wesentlich, welche Marktsegmente im Bahnhofsviertel mit zusätzlichem Wohnen aussichtsreich bedient werden können oder sollten. Verwaltungsseitig sind d azu das Nutzungsstrukturmodell ausgewertet und im Wesentlichen die Bevölkerungs- und Haushaltsstrukturen im Viertel analysiert worden. Die Ergebnisse sind a n- schließend mit Vertretern der S -Immobilien GmbH der Sparkas se Münsterland-Ost als Mitglied der ISG-Bahnhof erörtert und reflektiert worden. Auf dieser Grundlage konnte eine robuste I m- mobilienmarkteinschätzung (mögliche Wohnungsmarktzielgruppen, marktfähige Wohnform ate) für die Eigentümerschaft entwickelt und im Zuge einer Eigentümerinformation im November 2011 präsentiert werden. Eigentümerinformation am 29. November 2011 und weitere Ansprache Im November 2011 haben das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung und die ISG-Bahnhofsviertel Münster e.V. gemeinsam zu einer Eigentümerinformation im Mercure Hotel Münster City eingeladen (vgl. Programm, Anlage 1) . Ca. 45 Eigentümer sind der Einladung g e- folgt. In der Veranstaltung hat die Verwaltung die Ergebnisse der Potenzialanalyse (Charakteri s- 3 V/0445/2012 tika des Quartiers, Möglichkeiten für neues Wohnen im Bestand) vorgestellt und die S-Immobilien GmbH hat eine Einschätzung zur Immobilienmarktsituation abgegeben. Darüber hinaus hat ein Immobilieneigentümer (zugleich Mitglied des Vorstandes der ISG-Bahnhofsviertel e.V.) ein abge- schlossenes Bauvorhaben aus dem Bahnhofsviertel (Umwandlung von Bürofl ächen zu Wohnen) vorgestellt. Nach Auszug des Ankermieters sind frei werdende Büroflächen im 5. Obergeschoss des Gebäudes für eine Wohnnutzung umgebaut worden. Das gesamte G eschoss (380 qm) wird im Wesentlichen von einer intensiv betreuten Wohngruppe genutzt. Das digitale Nutzungsstrukturmodell wurde zur Erläuterung der Vortragsinhalte eingesetzt. Die anwesenden Eigentümer begrüßten den mit dem Veranstaltungsformat gewählten Handlungsa n- satz und sind damit umfassend über Rahmenbedingungen und Chancen für zusätzliches Wo h- nen im Bahnhofsviertel informiert wo rden. Die Vortragscharts sind unter www.muenster.de/stadt/stadtplanung/raum-wohnen.html im Internet abrufbar. Im Nachgang zur Veranstaltung hat die Verwaltung im Konsens mit der ISG -Bahnhofsviertel Münster e.V. ein Wohnstandortprofil als Orientierung für mögl iche Wohnungsbauinvestitionen entwickelt und in einer plakativen Form veranschaulicht. Dieses Wohnstandortprofil wurde im April 2012 nach Rückkopplung zur ISG mit einem Anschreiben an die Grundstückseigentümer des Bahnhofsviertels geschickt, um damit nochmals für Wohnungsbauinvestitionen im Viertel zu werben, gleichzeitig auch Beratungs- und Unterstützungsleistungen des Amtes für Stadtentwic k- lung, Stadtplanung, Verkehrsplanung anzubieten und auf die Informationsmöglichkeiten im Inte r- net hinzuweisen (siehe Anlage 2: Anschreiben und Beiblatt zur Illustration des Wohnstandortpr o- fils im Bahnhofsviertel). Erste Resonanzen Das Plädoyer der Verwaltung für eine Stärkung des Wohnens im Bahnhofsviertel ist bereits wä h- rend der Informationsveranstaltung, aber auch im Anschluss von mehreren Eigentümern au s- drücklich begrüßt worden. Insbesondere eine Erhö hung der Wohnbevölkerung werde de mnach als struktureller Vorteil auch für den Dienstleistungsstandort Bahnhofsviertel bewertet. Ebenso überzeuge das Bahnhofsviertel, insbesondere in seinen Obergeschossen, auch als z u- kunftsfähiger Wohnstandort. Die ISG-Bahnhofsviertel Münster e.V. hat sich bereits Mitte letzten Jahres zur Zielstellung „Stä r- kung der Wohnfunktion im Bahnhofsviertel“ bekannt. Darüber hinaus hat sie, auch im Kontext der Verwaltungsinitiative, im Mai 2012 eine neue Projektgruppe „Wohnen und Arbe iten im Bahnhofs- viertel“ gegründet. Die ISG erweitert damit ihr Handlu ngsspektrum um das Thema Wohnen. Zu den wesentlichen Zielen der Arbeit dieser Projektgruppe gehören beispielsweise die Integr ation des entwickelten Wohnstandortprofils in die bisherigen Zielstellungen als Arbeits- und Dienstleis- tungsstandort und eine verbesserte Vernetzung in der Eigentümerschaft im Umgang mit ihren Immobilien. Zwischenfazit Das umfassende Informationspaket hat zu einer Sensibilisierung für das Thema Wohnen im Bahnhofsviertel geführt und bildet den Eigentümern einen verlässlichen Rahmen für ihre Überl e- gungen zur Bewirtschaftung und Weiterentwicklung ihrer Immobilie. Entscheidungen über Wo h- nungsbauinvestitionen, sei es zur Bestand ssicherung oder auch im Neubaubereich, sind dabei jedoch von einer Vielzahl von Faktoren abhängig und bedürfen in der Regel eines zeitaufwend i- gen Vorlaufs. Für den Prozess im Bahnhofsviertel wird ein wesentlicher Erfolgsfaktor sein, neben der ISG weitere Immobilieneigentümer mit Fähigkeit und Berei tschaft zum Engagement, gle ich- ermaßen für ihre Immobilie und den Standort Bahnhofsviertel und damit für eine aktive Qua rtier- sentwicklung zu gewinnen. Zwei Eigentümer haben sich zwischenzeitlich mit konkreten Anli egen zur Stärkung des Wohnstandortes an die Verwaltung gewandt. Im Fokus steht dabei die nachhal- 4 V/0445/2012 tige Bestandssicherung und Marktfähigkeit ihrer Immobilien, wobei der strategische Handlungs- ansatz der Verwaltung ausdrücklich begrüßt wird. Insgesamt waren die Reaktionen auf das zweite Schreiben (April 2012), auch wenn keine unmit- telbaren Investitionen zum jetzigen Zeitpunkt hieraus ableitbar sind, überaus positiv. Die Intention der Stadt fand insgesamt breite Anerkennung und Zustimmung und soll im Dialog mit der Eige n- tümerschaft fortgesetzt werden (Pro filierung als Wohnstandort, Information/Beratung zur B e- standspflege/Revitalisierung, Vernetzung/Aktivierung von Eigentümern). Nächste Schritte Im nächsten Schritt beabsichtigt die Verwaltung, gemäß der Vorlage 0006/2011 im Stadtteil Hiltrup-Ost – dem zweiten Fallbeispiel - die Methodik der Potenzialanalyse entsprechend der dort vorhandenen Quartiersstruktur zu erproben. Auch hier wird z u einer bedarfsgerechten Aktivi e- rungsstrategie auf der Grundlage der quartiersspezifischen Potenzialanalyse eine intensi ve Kommunikation mit der Eigentümerschaft gehören. Die Erfahrungen mit der Potenzialanalyse in den beiden Stadtteilen werden in die weiteren En t- scheidungen über Inhalte, Art und Umfang eines Potenz ialkatasters zur Stärkung der inneren Entwicklung im Bereich „Wohnen“ einfließen. I.V. Schultheiß Anlagen: Anlage 1: Programm der Veranstaltung vom 29.11.2011 Anlage 2: Anschreiben an die Eigentümer plus Beiblatt zum Wohnstandortprofil Bahnhofsviertel
Anlage 2 zur Vorlage 0445-2012 Wohnen im Bahnhofsviertel
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Postanschrift: Stadt Münster • 48127 Münster
Wohnen als Chance für das Bahnhofsviertel
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ende letzten Jahres hatte ich Sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden der ISG Bahnhofhofsviertel
Münster e.V., Herrn Cremer, zu einer Informationsve ranstaltung im Mercure Hotel Münster City
eingeladen. Hintergrund der Einladung war das Anlie gen, die gute Entwicklung des Viertels durch
ein Wachstum bei der Wohnbevölkerung zu unterstütz en und Chancen für zusätzliches Wohnen
im Bahnhofsviertel aufzuzeigen.
Die ISG Bahnhofsviertel Münster e.V. begrüßt eine S tärkung des Wohnens im Bahnhofsviertel
und beabsichtigt das Thema in einer Arbeitsgruppe aufzugreifen.
Wir haben feststellen können, dass das Bahnhofsvier tel ein junges Wohnviertel ist, viele junge
Menschen, Studenten und Auszubildende suchen hier eine Wohnung. Die Lage zwischen Altstadt
und Cityrand mit dem Hauptbahnhof und dem Buslinien angebot ist attraktiv für Pendler sowie
auch für Ältere. Für ältere Menschen gilt dies beso nders, wenn die Wohnung barrierefrei ist. Die
Nähe zur Promenade ist attraktiv, die oberen Gescho sse und Dachgeschosse gehören, insbe-
sondere wenn ein Aufzug vorhanden ist, zu den nachg efragten Wohnlagen. Das beiliegende
Faltblatt zeigt exemplarisch, was für das Wohnen im Bahnhofsviertel spricht und wer zur Ziel-
gruppe zu zählen ist.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob le erstehende Büroflächen, mindergenutzte Flä-
chen und nicht ausgebaute Dachgeschosse mit zusätzl ichen Wohnungen genutzt werden kön-
nen. Kann womöglich auch der Bewirtschaftungserfolg der Immobilien durch einen Um- oder
Ausbau mit neuen Wohnungen gesichert und erhöht werden?
Wären Sie interessiert oder haben Sie sich bereits entschieden?
DER
OBERBÜRGERMEISTER
AMT FÜR
STADTENTWICKLUNG,
STADTPLANUNG,
VERKEHRSPLANUNG
Stadthaus 3 Alberloher Weg 33
Auskunft erteilt:
Detlef Weigt
Zimmer: 146
Telefon: 0251/492 - 6136
Telefax: 0251/492 - 7732
E-Mail:weigt@stadt-muenster.de
Sprechzeiten:
Mo - Fr 08.00 – 12.00
Do 15.00 – 18.00
Konten der Stadtkasse Zentrale Verbindungen
Sparkasse Münsterland Ost Kto.-Nr. 752 (BLZ 400 501 50) IBAN: DE10400501500000000752, BIC/SWIFT: WELAD ED1MST Hauptvermittlung (0251) 492-0
Commerzbank Münster Kto.-Nr. 393 210 000 (BLZ 400 4 00 28) Deutsche Bank Münster Kto.-Nr. 0470 005 (BLZ 400 700 80) Telefax (0251) 492-7700
Postbank Dortmund Kto.-Nr. 21 1 36 461 (BLZ 440 100 46) Deutsche Bundesbank Kto.-Nr. 4000 1700 (BLZ 44 0 000 00) Stadtverwaltung@stadt-muenster.de
SEB Kto.-Nr. 1 010 305 100 (BLZ 400 101 11) Volksba nk Münster eG Kto.-Nr. 4 200 800 (BLZ 401 600 50) w ww.muenster.de/stadt
Bankhaus Lampe Münster Kto.-Nr. 306 002 (BLZ 480 20 1 51) WestLB AG Kto.-Nr. 61 226 (BLZ 300 500 00)
Datum und Zeichen Ihres Schreibens: Mein Zeichen (B itte angeben): Münster, 18.04.2012
61 11 0010
Adresse
Adresse
Musterstraße HausNr.
PLZ Stadt
- 2 -
Die Informationsveranstaltung im letzten Jahr dient e insbesondere auch dazu, Ihnen die Ergeb-
nisse einer Potenzialanalyse und, unter Mitwirkung der Sparkassenimmobilien GmbH, eine Im-
mobilienmarkteinschätzung vorzustellen. Darüber hin aus wurde ein konkretes Vorhaben zum
Umbau einer Bürofläche in eine Wohnung erläutert. W enn Sie die Beiträge nachlesen wollen,
können Sie die Charts unter folgender Internetadresse abrufen:
www.muenster.de/stadt/stadtplanung/raum-wohnen.html
Das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehr splanung steht Ihnen darüber hinaus gerne
mit Informationen und Beratungsleistungen zur Seite . Wenden Sie sich an Herrn Detlef Weigt
(Tel. 0251 492 6136 oder e-Mail
weigt@stadt-muenster.de ), er ist Ihr Ansprechpartner oder ver-
mittelt Ihnen gerne weitere Auskünfte in der Stadtverwaltung.
Wir können Ihnen darüber hinaus planungsrelevante D aten und Informationen zum Quartier zur
Verfügung stellen und unterstützen Sie bei Ihren Sc hlussfolgerungen für Ihre Immobilie. Wir bera-
ten Sie gerne hinsichtlich der Genehmigungsfähigkei t Ihrer Planungen. Wir können auch, sofern
Sie das wünschen, bei der Kontaktaufnahme mit Eigen tümern im Umfeld oder aus dem Kreis der
ISG Bahnhofsviertel Münster e.V. unterstützen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mein Angebot aufgreifen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Christian Schowe
Amtsleiter
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (1)
- Promenade
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0445/2012
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 23.05.2012
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37