2018/0091
Fördergebiet „Soziale Stadt – Pallaswiesen- Mornewegviertel“ Beschluss Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK)
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2018/0091
8099 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
28.03.2018
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat V
Amt: Stadtplanungs amt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2018/0091
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Fördergebiet „Soziale Stadt – Pallaswiesen- Mornewegviertel“
Beschluss Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK)
Vorlage vom: 21.03.2018
Beschlussvorschlag :
Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept, wird als Grundlage für die Durchführung der
Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt – Pallaswiesen-Mornewegviertel“, entsprechend den Richtlinien
des Landes Hessen zur Förderung der nachhaltigen Stadtentwicklung (RiLiSE) vom 02.10.2017
beschlossen.
Anlagen: ISEK "Soziale Stadt" Darmstadt Pallaswiesen -/Mornewegviertel
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 08.03.2018
Grundlagen
Im Jahr 2014 wurde n Teilbereiche des „Pallaswiesen – Mornewegviertels“ in das
Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Gemäß den Richtlinien des Landes Hessen
zur Förderung der Nachhaltigen Stadtentwicklung (RiLiSE) vom 2. Oktober 2017 ist ein
integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept aufzustellen, in dem die Ziele, Strategien
und Einzelmaßnahmen zur Stabilisierung und Entwicklung des Fördergebietes dargestellt
sind. Bei der Erarbeitung wurde die vom zuständigen Hessischen Ministerium für Umwelt,
Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vorgegeben e Regelgliederung
berücksichtigt. Nach einem Interessensbekundungsverfahren und nachfolgendem
Angebotsverfahren wurde im Juli 2016 das Büro Freischlad + Holz mit der Erstellung des
ISEK betraut.
Erarbeitung im Dialog
Das ISEK wurde unter Beteiligung der Verwaltung, der Bürgerschaft sowie wichtiger lokaler
Akteur*innen erarbeitet.
Unter dem Motto „PaMo – mach mit“ wurden der Bürgerschaft bislang zwei Veranstaltungen
angeboten, in denen die jeweiligen Arbeitsstände dargestellt und Anregungen aufgenommen
worden sind.
Mit einer Postkartenaktion „PaMo – meine Ideen“ und mit Beteiligungsmöglichkeiten auf
einer Online – Plattform “PaMo – mein Plan“ konnten sich Bürgerinnen und Bürger ebenfalls
beteiligen.
Öffentliche Quartiersrundgänge unter dem Motto „PaMo – mein Blick“ rundeten die
Bürgerbeteiligung in engem Kontakt mit der Verwaltung ab.
Für wichtige Akteur*innen wurden Runde Tische für die Bereiche „Soziales“, „Kultur“ und
„Wohnungswirtschaft“ eingerichtet. Im Laufe des Prozesses hat sich Interesse an ein em
runden Tisch „Gewerbe“ herausgebildet, der noch eingerichtet wird.
Zur verwaltungsinternen Abstimmung wurden Ämterrunden eingerichtet.
Darüber hinaus fand ein regelmäßiger Austausch mit dem vom Träger der
Gemeinwesenarbeit eingerichteten „Hauptamtlich entreff“ statt.
Nach erfolgter Bestandsaufnahme der Ausgangssituation und der SWOT -Analyse wurde ein
Leitbild zur Entwicklung des Fördergebietes erstellt und Projekte ermittelt, die zur
Umsetzung dieses Leitbildes dienen.
Dabei wurden folgende Handlung sfelder bearbeitet:
- 4 -
Handlungsfeld 1: Städtebauliche Stabilisierung und Entwicklung
Handlungsfeld 2: Aktivierung und Beteiligung
Handlungsfeld 3: Stadtteilimage und Öffentlichkeitsarbeit
Handlungsfeld 4: Wohnen und Wohnumfeld
Handlungsfeld 5: Umwelt und Verkehr
Handlungsfeld 6: Soziale Infrastruktur, Bildung, nachbarschaftliches Zusammenleben
Handlungsfeld 7: Lokale Ökonomie und Beschäftigung
Handlungsfeld 8: Gesundheit und Umweltgerechtigkeit
Handlungsfeld 9: Kultur, Freizeit und Sp ort
Handlungsfeld 10: Kriminalprävention und Sicherheit
Leitbild – „Pamo – ein Kreativlabor“
Die Abkürzung „PaMo“ steht für die Vernetzung von Pallaswiesen- und Mornewegviertel, mit
dem Ziel, einen gemeinsamen Identifikationsort zu schaffen.
Das gewählte Leitbild „P aMo – ein Kreativlabor “ weist auf die Strategie zur Entwicklung des
„Pallaswiesen – Mornewegviertels“ hin.
Es ist eine Metapher für die Potenziale des Fördergebietes als Teil der Weststadt und verweist
auf die Möglichkeiten ein urbanes Quartier im Miteinander von Gewerbe und Wohnen zu
entwickeln. Alle Akteur*innen werden aufgefordert, kreativ und handlungsfeldübergreifend an
der Entwicklung des Stadtteils zu arbeiten. Das Leitbild setzt darauf, alle Interessen im
Fördergebiet zu verknüpfen.
„Kreativ“ steht für die Möglichkeiten, querdenkend an der Identität eines Stadtviertels zu
arbeiten, das weder City, noch Industriegebiet, noch Wohngebiet ist, sowie die Interessen
unterschiedlichster Akteur*innen synergiestiftend zu verbinden. Die Kreativwirtschaft soll als
Ideengeberin und Multiplikatorin für die Entwicklung des Gebietes gewonnen werden, mit dem
Ziel, ungewöhnliche, aber durchdachte Konzepte in die Tat umzusetzen.
Der Begriff „Labor“ verdeutlicht experimentell und gleichzeitig zielorientiert Impulse
auszulösen und handlungsübergreifende Effekte anzustoßen.
Projekttableau sowie Kosten- und Finanzierungsübersicht
Die zur Umsetzung des Leitbildes genannten Projekte wurden in sogenannten Projekttableaus
nach Handlungsfeldern zusammengefasst und in einer Zeit- und Maßnahmenplanung sowie
einer Kosten- und Finanzierungsübersicht dargestellt. Das Land hat eine Förderung in Höhe
von 14 Mio € in Aussicht gestellt, von denen bereits 3,75 Mio Euro zur Verfügung stehen. Es ist
von einer Gesamtlaufzeit von 14 Jahren auszugehen Die noch benötigten 10,25 Mio € sollen
über die jährlich zu stellenden Förderanträge finanziert werden.
Organisationsstruktur für den Gesamtprozess
Aufgrund der guten Erfahrungen in den Fördergebieten der Sozialen Stadt Kranichstein und
Eberstadt Süd wird die Organisationsstruktur für den Gesamtprozess analog zu den bisherigen
Strukturen aufgebaut. Hierbei arbeiten die Dezernate III und V unter Federführung von Dez. III
eng zusammen. Zur Unterstützung der vielfältigen Aufgaben, Projekte und Einzelmaßnahmen
werden ein Stadtteilmanagement und eine Stadtteilwerkstatt eingerichtet. Somit sind die
städtebaulichen Aufgaben mit denen der spezifischen Gemeinwesenarbeit in einem Tandem
verzahnt (Quartiersmanagement).
- 5 -
Ebenso wird eine Stadtviertelrunde initialisiert, die unter anderem aus Vertreter*innen lokaler
Gruppen und Vereinen, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie einer Projektkoordination,
(projektbeteiligte Fachämter, Hauptakteur*innen wie z.B. Wohnungswirtschaft) bestehen wird.
Interessierte haben zudem die Möglichkeit, über das Quartiersmanagement ihre Interessen
einzubringen.
Weitere Vorgehensweise
Das ISEK wurde entsprechend den Förderrichtlinien des Landes Hessen dem zuständigen
Landesministerium zur Zustimmung vorgelegt. Mit der Genehmigung gilt das ISEK als
Regiebuch für die weitere Tätigkeit innerhalb der vorgegebenen Förderprogrammatik. Es gilt
als Handlungskatalog, der an die aktuellen Tendenzen und Aufgabenstellungen angepasst
werden kann.
Nach Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung und der Genehmigung des Landes
werden die Ergebnisse und die weitere Vorgehensweise in einer 3. Bürgerversammlung
vorgestellt.
Darmstadt, den 08.03.2018
III / 61.1.2 / V
Dezernat III Dezernat IV Dezernat V
Dr. Barbara Boczek Andre Schellenberg Barbara Akdeniz
Stadträtin Stadtkämmerer Stadträtin
anlage 3
8142 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
28.03.2018
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Dezernat V
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
III 61
IV 20
V 50
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2018/0091
Magistratsbeschluss-Nr.
124
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Fördergebiet „Soziale Stadt – Pallaswiesen- Mornewegviertel“
Beschluss Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK)
Vorlage vom: 21.03.2018
Beschlussvorschlag:
Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept, wird als Grundlage für die Durchführung der
Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt – Pallaswiesen-Mornewegviertel“, entsprechend den Richtlinien
des Landes Hessen zur Förderung der nachhaltigen Stadtentwicklung (RiLiSE) vom 02.10.2017
beschlossen.
Anlagen: ISEK "Soziale Stadt" Darmstadt Pallaswiesen -/Mornewegviertel
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 3 -
Beschluss des Magistrats vom 11.04.2018
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 08.03.2018
Grundlagen
Im Jahr 2014 wurden Teilbereiche des „Pallaswiesen – Mornewegviertels“ in das
Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Gemäß den Richtlinien des Landes Hessen
zur Förderung der Nachhaltigen Stadtentwicklung (RiLiSE) vom 2. Oktober 2017 ist ein
integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept aufzustellen, in dem die Ziele, Strategien
und Einzelmaßnahmen zur Stabilisierung und Entwicklung des Fördergebietes dargestellt
sind. Bei der Erarbeitung wurde die vom zuständigen Hessischen Ministerium für Umwelt,
Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vorgegeben e Regelgliederung
berücksichtigt. Nach einem Interessensbekundungsverfahren und nachfolgendem
Angebotsverfahren wurde im Juli 2016 das Büro Freischlad + Holz mit der Erstellung des
ISEK betraut.
Erarbeitung im Dialog
Das ISEK wurde unter Beteiligung der Verwaltung, der Bürgerschaft sowie wichtiger lokaler
Akteur*innen erarbeitet.
Unter dem Motto „PaMo – mach mit“ wurden der Bürgerschaft bislang zwei Veranstaltungen
angeboten, in denen die jeweiligen Arbeitsstände dargestellt und Anregungen aufgenommen
worden sind.
Mit einer Postkartenaktion „PaMo – meine Ideen“ und mit Beteiligungsmöglichkeiten auf
einer Online – Plattform “PaMo – mein Plan“ konnten sich Bürgerinnen und Bürger ebenfalls
beteiligen.
Öffentliche Quartiersrundgänge unter dem Motto „PaMo – mein Blick“ rundeten die
Bürgerbeteiligung in engem Kontakt mit der Verwaltung ab.
Für wichtige Akteur*innen wurden Runde Tische für die Bereiche „Soziales“, „Kultur“ und
„Wohnungswirtschaft“ eingerichtet. Im Laufe des Prozesses hat sich Interesse an ein em
runden Tisch „Gewerbe“ herausgebildet, der noch eingerichtet wird.
Zur verwaltungsinternen Abstimmung wurden Ämterrunden eingerichtet.
Darüber hinaus fand ein regelmäßiger Austausch mit dem vom Träger der
Gemeinwesenarbeit eingerichteten „Hauptamtlich entreff“ statt.
Nach erfolgter Bestandsaufnahme der Ausgangssituation und der SWOT -Analyse wurde ein
Leitbild zur Entwicklung des Fördergebietes erstellt und Projekte ermittelt, die zur
Umsetzung dieses Leitbildes dienen.
Dabei wurden folgende Handlung sfelder bearbeitet:
- 5 -
Handlungsfeld 1: Städtebauliche Stabilisierung und Entwicklung
Handlungsfeld 2: Aktivierung und Beteiligung
Handlungsfeld 3: Stadtteilimage und Öffentlichkeitsarbeit
Handlungsfeld 4: Wohnen und Wohnumfeld
Handlungsfeld 5: Umwelt und Verkehr
Handlungsfeld 6: Soziale Infrastruktur, Bildung, nachbarschaftliches Zusammenleben
Handlungsfeld 7: Lokale Ökonomie und Beschäftigung
Handlungsfeld 8: Gesundheit und Umweltgerechtigkeit
Handlungsfeld 9: Kultur, Freizeit und Sp ort
Handlungsfeld 10: Kriminalprävention und Sicherheit
Leitbild – „Pamo – ein Kreativlabor“
Die Abkürzung „PaMo“ steht für die Vernetzung von Pallaswiesen- und Mornewegviertel, mit
dem Ziel, einen gemeinsamen Identifikationsort zu schaffen.
Das gewählte Leitbild „PaMo – ein Kreativlabor“ weist auf die Strategie zur Entwicklung des
„Pallaswiesen – Mornewegviertels“ hin.
Es ist eine Metapher für die Potenziale des Fördergebietes als Teil der Weststadt und verweist
auf die Möglichkeiten ein urbanes Quartier im Miteinander von Gewerbe und Wohnen zu
entwickeln. Alle Akteur*innen werden aufgefordert, kreativ und handlungsfeldübergreifend an
der Entwicklung des Stadtteils zu arbeiten. Das Leitbild setzt darauf, alle Interessen im
Fördergebiet zu verknüpfen.
„Kreativ“ steht für die Möglichkeiten, querdenkend an der Identität eines Stadtviertels zu
arbeiten, das weder City, noch Industriegebiet, noch Wohngebiet ist, sowie die Interessen
unterschiedlichster Akteur*innen synergiestiftend zu verbinden. Die Kreativwirtschaft soll als
Ideengeberin und Multiplikatorin für die Entwicklung des Gebietes gewonnen werden, mit dem
Ziel, ungewöhnliche, aber durchdachte Konzepte in die Tat umzusetzen.
Der Begriff „Labor“ verdeutlicht experimentell und gleichzeitig zielorientiert Impulse
auszulösen und handlungsübergreifende Effekte anzustoßen.
Projekttableau sowie Kosten- und Finanzierungsübersicht
Die zur Umsetzung des Leitbildes genannten Projekte wurden in sogenannten Projekttableaus
nach Handlungsfeldern zusammengefasst und in einer Zeit- und Maßnahmenplanung sowie
einer Kosten- und Finanzierungsübersicht dargestellt. Das Land hat eine Förderung in Höhe
von 14 Mio € in Aussicht gestellt, von denen bereits 3,75 Mio Euro zur Verfügung stehen. Es ist
von einer Gesamtlaufzeit von 14 Jahren auszugehen Die noch benötigten 10,25 Mio € sollen
über die jährlich zu stellenden Förderanträge finanziert werden.
Organisationsstruktur für den Gesamtprozess
Aufgrund der guten Erfahrungen in den Fördergebieten der Sozialen Stadt Kranichstein und
Eberstadt Süd wird die Organisationsstruktur für den Gesamtprozess analog zu den bisherigen
Strukturen aufgebaut. Hierbei arbeiten die Dezernate III und V unter Federführung von Dez. III
eng zusammen. Zur Unterstützung der vielfältigen Aufgaben, Projekte und Einzelmaßnahmen
werden ein Stadtteilmanagement und eine Stadtteilwerkstatt eingerichtet. Somit sind die
städtebaulichen Aufgaben mit denen der spezifischen Gemeinwesenarbeit in einem Tandem
verzahnt (Quartiersmanagement).
Ebenso wird eine Stadtviertelrunde initialisiert, die unter anderem aus Vertreter*innen lokaler
Gruppen und Vereinen, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie einer Projektkoordination,
(projektbeteiligte Fachämter, Hauptakteur*innen wie z.B. Wohnungswirtschaft) bestehen wird.
Interessierte haben zudem die Möglichkeit, über das Quartiersmanagement ihre Interessen
einzubringen.
Weitere Vorgehensweise
Das ISEK wurde entsprechend den Förderrichtlinien des Landes Hessen dem zuständigen
Landesministerium zur Zustimmung vorgelegt. Mit der Genehmigung gilt das ISEK als
Regiebuch für die weitere Tätigkeit innerhalb der vorgegebenen Förderprogrammatik. Es gilt
als Handlungskatalog, der an die aktuellen Tendenzen und Aufgabenstellungen angepasst
werden kann.
Nach Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung und der Genehmigung des Landes
werden die Ergebnisse und die weitere Vorgehensweise in einer 3. Bürgerversammlung
vorgestellt.
Darmstadt, den 08.03.2018
III / 61.1.2 / V
Dezernat III Dezernat IV Dezernat V
Dr. Barbara Boczek Andre Schellenberg Barbara Akdeniz
Stadträtin Stadtkämmerer Stadträtin
anlage 6
269 Zeichen
Punkt 12: Fördergebiet „Soziale Stadt – Pallaswiesen- Mornewegviertel“ Beschluss Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) (V-Nr. 2018/0091) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Gegenstimmen: UWIGA
anlage 5
309 Zeichen
Punkt 15: Fördergebiet „Soziale Stadt – Pallaswiesen- Mornewegviertel“ Beschluss Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) (V-Nr. 2018/0091) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Gegenstimme: AfD-Fraktion Stimmenthaltung: Fraktion UWIGA
anlage 7
277 Zeichen
Punkt 12: Fördergebiet „Soziale Stadt – Pallaswiesen- Mornewegviertel“ Beschluss Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) (V-Nr. 2018/0091) Der Vorlage wird zugestimmt. Gegenstimmen: 1 Stimme aus der AfD Stimmenthaltung: UWIGA und 3 Stimmen aus AfD
anlage 4
279 Zeichen
Punkt 7: Fördergebiet „Soziale Stadt – Pallaswiesen- Mornewegviertel“ Beschluss Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) (V-Nr. 2018/0091) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Stimmenthaltung: Fraktion UWIGA
Beratungsverlauf (6)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2018/0091
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 21.03.2018
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00