AN/0232/2024
Was tun gegen wildes Parken in der Arnsbergerstraße in Köln Mühlheim
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Antrag - Was tun gegen wildes Parken in der Arnsbergerstraße in Köln Mülheim
3227 Zeichen
Herrn Bezirksbürgermeister
Stadtbezirk Mülheim
Norbert Fuchs
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
DIE LINKE. Fraktion
Bündnis 90/ Die Grünen Fraktion
Die PARTEI Einzelmandatsträger
in der BV Köln- Mülheim
Bezirksrathaus Köln-Mülheim
Wiener Platz 2a
51065 Köln
Köln, den 19.02.2024
Antrag gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates
Was tun gegen wildes Parken in der Arnsberger Straße in Köln-Mülheim?
Endlich notwendige Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit
identifizieren und umsetzen!
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
die Fraktionen DIE LINKE. , Bündnis 90/ Die Grünen und der Einzelmandatsträger
von Die PARTEI bitten Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der
nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Köln-Mülheim zu setzen.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Köln-Mülheim beauftragt die Verwaltung mit der Überprüfung,
und der Umsetzung von notwendigen Maßnahmen, um endlich die erforderliche
Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten.
Begründung:
Aller guten Dinge sind drei, weiß eine alte Volksweisheit zu berichten und manchmal
trifft dies auch zu.
Im vorliegenden Fall gab es einen in der Bezirksvertretungs-Sitzung am 03.05.2021
einstimmig gefassten Beschluss, der im unten stehenden Link nachzulesen ist.
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=816073&type=do
Zum Zweiten gab es in der Bezirksvertretungs- Sitzung vom 22.08.2022 eine
Anfrage, die eine Antwort auf die halbherzigen Maßnahmen der Verwaltung
begehrte, der bis zum heutigen Tage nicht nachgekommen wurde.
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=889144&type=do
Nun wird ein erneuter Antrag gestellt, der wiederum auf die seit knapp drei Jahren
nicht umfänglich gewährte Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden in der
Arnsberger Straße abzielt.
Mittlerweile parken die PKW`s, aber auch SUV`s und Transporter nicht mehr
senkrecht zur Fahrbahn, sondern diagonal, was mehr Autos das Parken ermöglicht,
aber die Fahrbahnfläche einengt. Vor allem die zwei letztgenannten Fahrzeugtypen
ragen teilweise weit in die Straßenmitte hinein. Gerade für Fahrradfahrende, von
denen ein nicht unwesentlicher Teil aus Kindern und Jugendlichen besteht, die das
nahe gelegene Schulzentrum erreichen wollen, besteht ein erhöhtes Unfallrisiko.
Auch zu Fuß Gehende sind aufgrund der wenig übersichtlichen Verkehrsführung und
den wild parkenden Autos gefährdet. Die Argumentation aus früherem Antrag und
Anfrage ist nach wie vor aktuell.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Beate Hane-Knoll gez. Jonas Höltig
Fraktionsvorsitzende Fraktionsvorsitzender
DIE LINKE. Bündnis 90/ Die Grünen
gez. Andreas Bernd Maria Altefrohne
Einzelmandatsträger
Die PARTEI
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0232/2024
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 20.02.2024
- Erstellt
- 20.02.2024 07:48