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Verbesserung der Internetleitungen an den betroffenen Schulen im Kölner Süden

Antrag nach § 3 BV2 (SPD) AN/0610/2013 vom 21.05.2013

Stand: Noch keine Beratung bekannt.

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  • Sachstandsbericht BV

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/02/02-2 ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/0610/2013 Stand: 30.06.2022 Sachstandsbericht Verbesserung der Internetleitungen an den betroffenen Schulen im Kölner Süden Beschluss der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 03.06.2013 8.2.2 Verbesserung der Internetleitungen an den betroffenen Schulen im Kölner Süden Beschluss: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen beschließt folgenden ergänzten Antrag: 1. Die Schulverwaltung wird gebeten, mit dem Amt für Informationsverarbeitung, den Netzanbietern sowie anderen erforderlichen Stellen, eine Lösung für die Schulen im Kölner Süden zu erarbeiten, deren Internetleitungskapazität so schlecht ist, dass die Arbeit am PC für die Schüler stark eingeschränkt ist. 2. Die V erwaltung wird außerdem gebeten, mit den Netzbetreibern im Kölner Süden in Kontakt zu treten, um eine V erbesserung der Internetleitungskapazitäten zu erreichen. Sachstand 2013 Siehe Session-Vorlage 2915/2013 Sachstand 2014: Kein neuer Sachstand. Sachstand 2015: In 2015 konnten weitere Schulen, insbesondere die Gesamtschule Rodenkirchen, Sürther Straße 191, und die Realschule Godorf mit einer weitaus verbesserten Internetleitung versehen werden. Für vier weitere Schulen ist derzeit noch eine Glasfaseranbindung in Vorbereitung. Sachstand 2018: Trotz mehrfacher Aufforderung kein neuer Sachstand Sachstand 2019 und 2020 Alle Kölner Schulgebäude sind mit einem Glasfaseranschluss (Kabel) angeschlossen. Bis heute kön- nen darüber rd. 90 Schulen auf 1 Gb/s zugreifen. Alle weiteren Schulen werden asap. und sukzessi- ve ebenfalls über diese Bandbreite verfügen. Die hierfür zunächst erforderlichen kleineren Bauarbei- ten sind beauftragt. Durch den Serviceprovider ist sichergestellt, dass bereits heute Bandbreiteneng- pässe erkannt und ggf. sehr schnell auf Basis der aktuellen Technik „hoch gedreht“ werden können. Bereits heute verfügen rd. 87 % der Schulen über ein vollflächiges, gesichertes und professionell gemanagtes WLAN auf Basis einer professionellen Ausleuchtung. Sollten Schulen dennoch ein ge- fühlt „schwaches WLAN“ haben, so kann es hierfür eine Vielzahl von Gründen geben. In diesen Fäl- 2 len reicht in der Regel ein Call beim zuständigen Serviceprovider. Dort wird dann automatisch ein Prozess zur Qualitätssicherung angestoßen, an dessen Ende eine zufriedenstelle Lösung auf Basis der geltenden allgemein gültigen Standards steht. Der Beschluss ist erledigt. Status erledigt

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