Mandari Insight

A-W/0022/2015

Änderungsantrag zum Entwurf des 3. Nahverkehrsplan der Stadt Münster

Antrag an die BV West 17.04.2015

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-West, Sitzung am 28.05.2015, TOP 8.1

Originalantrag

· application/pdf

Ansehen

Originalantrag

4252 Zeichen

CDU-Fraktion in der BV West 
CDU-Kreisverband Münster e.V. 
Mauritzstraße 4-6 • 48143 Münster 
Telefon (02 51) 4 18 42-0 
Telefax (02 51) 4 18 42-44 
post@cdu-muenster.de • www.cdu-muenster.de 
 
 
 
 
Münster, den 15.4.2015 
An den 
Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Münster – West 
Herrn Stephan Brinktrine 
Pantaleonplatz 7 
48161 M ü n s t e r 
          
..... 
 
 
 
Änderungsantrag zum Entwurf des 3. Nahverkehrsplan der Stadt Münster 
 
 
In den Entwurf des 3. Nahverkehrsplan sollen die folgenden Änderungen/Vorschläge 
einfließen: 
 
1. 10.1.5 Gievenbeck/ Nienberge / Roxel 1.Punktaufzählung  
 
Die Regionalbusse R 72/73 folgen weiterhin dem bisherigen Streckenverlauf 
in Nienberge und bedienen alle bisherigen Haltestellen. 
2. 10.1.5 Gievenbeck/ Nienberge / Roxel 2.Punktaufzählung 
 
Der 20`-Takt der Linie 5 soll beibehalten werden 
3. 10.1.5 Gievenbeck/ Nienberge / Roxel 3.Punktaufzählung in Verbindung 
mit 10.2 
 
Linienführung im Altstadtbereich 
Für die Linie 12 sind zwei Ersatzbusse als Verstärkung vorzugsweise in der 
Zeit um 7.15 Uhr einzusetzen. Dabei fahren die E-Busse eine modifizierte 
Strecke der Linie 12, die die Erich-Klausener-Schule /   (LVM etc.)/ Geistraße / 
Antoniuskirche (Marienschule etc.). 
4. 10.1.2. Kernstadtbereich 6.Punktaufzählung 
 
Die Linie 12 muss ganzjährig fahren. Eine Reduktion des Busangebots ist 
allenfalls im Hinblick auf Verstärkerbusse zwischen 7.00 und 8.00 Uhr in den 
Schulferien, nicht aber in den gesamten Sommersemesterferien denkbar.

5. 10.1.2. Kernstadtbereich 6. Punktaufzählung 
 
Die Linie 13 muss ganzjährig fahren. Allenfalls ist eine Änderung der Taktung 
der Linie 13 in den Sommerferien denkbar. 
 
6. 10.1.2 Kernstadtbereich - 3. Punktaufzählung 
 
Die derzeitige Führung der Linie 14 wird beibehalten. 
 
 
Begründung: 
 
1. Bei der vorgeschlagenen Linienführung der Regionalbusse wären 
insbesondere Senioren und in der Mobilität eingeschränkte Menschen mit den 
langen Wegen zu Haltestellen überfordert. Ein großer Teil von Nienberge 
wäre vom Nahverkehr abgeschnitten. Außerdem müssten Kinder die 
vielbefahrene Hülshoffstr. überqueren, um die Haltestelle zu erreichen. 
2. Obwohl Gievenbeck bereits jetzt mit den Linien 11,12 und 22 angefahren wird, 
ist auch die Linie 5 immer sehr stark ausgelastet. Mit der Linienführung über 
den Rüschhausweg wird der ältere Teil von Gievenbeck angeschlossen. Die 
hier wohnenden Fahrgäste hätten zukünftig einen doppelt so langen Fußweg 
von/ zur Haltestelle einer anderen Linie. 
3. Die zwei Verstärker-Busse ermöglichen sehr vielen Schülern und 
Berufstätigen, die im Bereich Aaseeviertel/Pluggendorf/Weseler 
Straße/Kappenberger Damm (durch Linie 7 etc.) tätig sind, eine wesentlich 
schnellere und direktere Anbindung als die bisherige Planung es vorgibt. 
Zeitersparnisse von bis zu 15 Minuten und mehr sind durch diese Verbindung 
möglich.  
4. Die geplante Reduktion der Buslinie 12 bedeutet im Vergleich zum früheren 
Stand eine deutliche Verknappung des Busangebots im Auenviertel. Eine 
schnelle Verbindung zwischen Auenviertel und Innenstadt wäre bei Wegfall 
der Linie 12 in den gesamten Sommersemester-Ferien für eine 
unverhältnismäßig lange Zeit nicht mehr gegeben und führt dazu, dass 
Schüler (die in den Sommer-Semesterferien noch zur Schule gehen) und 
Berufstätige auf die bisherige direkte und schnelle Anbindung verzichten 
müsse.

5. Die geplante Reduktion der Buslinie 13 bedeutet im Vergleich zum früheren 
Stand eine deutliche Verknappung für die Anwohner der/ Apfelstaedt-
Straße/des Horstmarer Landwegs/Austermann-Straße etc. Gerade durch die 
hohe Nachverdichtung von Büro-/Geschäftsgbäuden etc. im Technologiepark 
und durch einer verdichtete Wohnbebauung am Horstmarer Landweg 
(Errichtung von sozial geförderten Wohnungen) sollte hier auf einen 
gänzlichen Wegfall der Verstärker- Linie 13 verzichtet werden. 
6. Gerade für ältere Bewohner des Stadtteils Sentruper Höhe und für Besucher 
von Zoo, Mühlenhof und Franz-Hitze-Haus ist die bisherige Linienführung über 
Zentralfriedhof, Aasee und Prinzipalmarkt unverzichtbar. 
 
 
gezeichnet: 
Bernd Krekeler 
Peter Hamann 
Christa Neugebauer 
Thomas Lilge 
Nils Schappler 
Markus v. Diepenbroick-Grüter 
Peter Wolfgarten 
Christian Hinzmann

Beratungsverlauf (1)

28.05.2015 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 8.1 Antrag Entscheidung

Beschluss: eingebracht

Zur Sitzung

Orte (9)

  • Mauritzstraße 4
  • Hülshoffstraße
  • Rüschhausweg
  • Horstmarer Landweg
  • Kappenberger Damm
  • Weseler Straße
  • Sentruper Höhe
  • Prinzipalmarkt
  • Pluggendorf

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
A-W/0022/2015
Typ
Antrag an die BV West
Datum
17.04.2015
Erstellt
06.10.2020 14:37