2012/0323
Versorgungsgrad Kinderbetreuung U3- und Kindergartenbereich 2012
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2012/0323
4145 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 04.09.2012 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat V Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Jugendamt Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2012/0323 Magistratsbeschluss-Nr. Produkt-Nr.: Kostenstelle: Investitionsnummer: Kostenträger: Sachkonto: Betreff: Versorgungsgrad Kinderbetreuung U3- und Kindergartenbereich 2012 Vorlage vom: 29.08.2012 Beschlussvorschlag: Der Bericht zum Versorgungsgrad im U3- und Kindergartenbereich wird zur Kenntnis genommen. Der Bericht wird der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis gegeben. Anlagen: Bericht über den Versorgungsgrad Kinderbetreuung Datenschutzrelevante Anlage: Folgekosten: Ja Nein Beschluss des Magistrats vom - 2 - Begründung zur Magistratsvorlage vom 29.08.2012 Der vorliegende Bericht zur Versorgungslage bei der Kindertagesbetreuung in Darmstadt gibt einen Überblick zur Entwicklung der U3-Betreuung und Kindergartenversorgung nach 2006, liefert den aktuellen Versorgungsstand und zeigt Prognosen für die Bedarfsplanung der nächsten Jahre auf. Diese neue Bestandsaufnahme soll mit Stichtag 30.06.2012 eine transparentere Betrachtung und differenziertere Beurteilung auch für die Zukunft und auch im Hinblick auf die durch die Konversionsflächen entstehenden neuen Herausforderungen ermöglichen. Die gesetzlich geforderte durchschnittliche Versorgungsquote im Bereich der unter 3-Jährigen (U3) ist bereits heute erreicht. Sie liegt zum Stichtag 30.06.2012 sogar schon bei 36,02%. Im Hinblick auf die Erfüllung des individuellen Rechtsanspruches und aus planerischer Sicht ist es für die prosperierende Wissenschaftsstadt Darmstadt jedoch notwendig, auf die Gesamtstadt bezogen, eine Quote von 45% im U-3-Bereich anzustreben. Bei den Kindergärten liegt die Versorgungsquote im gesamten Stadtgebiet zum 30.06.2012 bei 94,95%. Auch hier wird – wegen der stetig steigenden Gesamteinwohner/innenzahl – eine Versorgungsquote von etwa 108% angestrebt, um auch künftig, im gesetzlich geforderten Sinne, ausreichend Betreuungsplätze vorhalten zu können. Um eine Versorgungsquote von 45% bei der U3-Betreuung und 108% für die Kindergärten zu erreichen, fehlen im Stadtgebiet Darmstadt zum 30.06.2012 insgesamt 1.000 Plätze (380 im U3- Bereich und 620 bei den Kindergärten). Gleichzeitig sind zum genannten Stichtag 312 Plätze im U3-Bereich und 430 Plätze im Kindergartenbereich in Planung und projektiert. Zudem gibt es weitere Anfragen für 170 Plätze im U3- Bereich und 265 Plätze im Kindergartenbereich. Könnten alle hier genannten Plätze (482 U3 und 695 Kiga) – insgesamt 1.177 Plätze – realisiert werden, ergäben sich daraus Versorgungsquoten von 47,41% (U3) und 109,58% (Kiga). Unberücksichtigt bleibt hierbei die nur schwer zu prognostizierende Entwicklung der Anzahl von Tagespflegeplätzen bei Tageseltern. Für die Konversionsflächen ergibt die separate und zusätzlich zu beziffernde Betrachtung für das geplante Wohnquartier der ehemaligen Lincolnsiedlung den Bedarf von 70 Plätzen U3-Betreuung (also sieben Gruppen) und 200 Plätzen bei den Kindergartenkindern (also zehn Gruppen). Für das Wohnquartier der ehemaligen Cambrai-Fritsch-Kaserne/Jefferson-Siedlung wurde ein Bedarf von 60 Plätzen für die U3-Betreuung (also sechs Gruppen) und 160 Plätzen bei den Kindergartenkindern (also acht Gruppen) ermittelt. Der Bericht liefert zu allen Versorgungslagen detailliertes Zahlenmaterial und beschreibt den erforderlichen Ausbaubedarf. Auch werden hier lokale Anforderungen genannt, die das Angebot in den bisher unterdurchschnittlich ausgestatteten Sozialräumen verbessern sollen. Darmstadt, den 29.08.2012 51-ge/mk Dezernat V Barbara Akdeniz Stadträtin
anlage 1
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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 1 von 28
Bericht Versorgungsquote (Kindertagesbetreuung) 2012
1. Halbjahr 2012
- U3-Bereich
- Kindergarten-Bereich
Inhalt:
1. Die wichtigsten Ergebnisse........................................................................................ 2
2. Vorbemerkungen ....................................................................................................... 3
3. U3-Versorgung zum 30.06.2012................................................................................ 6
4. Kindergartenversorgung zum 30.06.2012................................................................ 8
5. Entwicklung der Geburtsjahrgänge....................................................................... 11
6. Entwicklung des Platzbedarfs................................................................................. 14
6.1 Entwicklung des Platzbedarfs im U3-Bereich ........................................................... 14
6.2 Entwicklung des Platzbedarfs im Kindergarten-Bereich ........................................... 17
7. Künftiger Ausbaubedarf U3- und Kindergartenplätze........................................ 22
7.1 U3-Bereich ................................................................................................................. 22
7.2 Kindergarten-Bereich................................................................................................. 23
7.3 Ausblick ..................................................................................................................... 24
7.4. Konversionsflächen.................................................................................................... 25
8. Anhang ...................................................................................................................... 28
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1. Die wichtigsten Ergebnisse
I. Zum 30.06.2012 beträgt die Versorgungsquote für den U3-Bereich 36,02%. Für 4.231
Kinder stehen insgesamt 1.524 Betreuungsplätze zur Verfügung, davon 1.063 in Ein-
richtungen der Tagesbetreuung und 461 bei Tagespflegepersonen.
II. Zum 30.06.2012 liegt die Versorgungsquote im Kindergartenbereich bei 94,95%. Für
4.749 Kinder stehen insgesamt 4.509 Kindergartenplätze zur Verfügung.
III. Die Versorgung mit Plätzen ist durch eine große regionale Diskrepanz gekennzeich-
net. Im U3-Breich: Kranichstein mit 19,18% im Gegensatz zu Bessungen mit 59,82%.
Bei den Kindergärten: DA-Mitte mit 64,92% im Gegensatz zu Bessungen mit 151,80%.
IV. Um im U3-Bereich eine Versorgungsquote von 45% zu erreichen, fehlen derzeit 380
Betreuungsplätze.1
V. Um im Kindergarten-Bereich eine Versorgungsquote von 108% zu erreichen, fehlen
derzeit 620 Betreuungsplätze.
VI. Um die angestrebten Versorgungsquoten zu erreichen fehlen stadtweit insgesamt
1.000 Plätze.
VII. Seit dem 30.06.2011 wurden 176 Plätze im U3-Bereich, 55 Kindergartenplätze und 45
Hortplätze geschaffen.
VIII. Derzeit sind im U3-Bereich 312 Plätze in Projekten und 170 Plätze hinsichtlich Anfra-
gen registriert. Weiterhin sind bei den Kindergärten 430 Plätze in Projekten und 265
Plätze hinsichtlich Anfragen registriert. Demnach könnten 1.177 Plätze im U3- und
Kindergarten-Bereich realisiert werden.
IX. Die Kinderzahl im U3-Bereich blieb relativ konstant bzw. ist leicht gesunken. Der Be-
darf an Plätzen wird sich aufgrund von Jahrgangsstärken zwischen 1.400 und 1.450
Kindern wahrscheinlich zwischen 4.200 und 4.350 einpendeln.
X. Die Kinderzahl im Kindergarten-Bereich wird aufgrund nachrückender geburtenstarker
Jahrgänge steigen. Der Bedarf an Plätzen wird sich bis 2015 von derzeit ca. 4.800 auf
ca. 4.950 erhöhen.
1 Die Entwicklung der Platzzahl nach Pflegeerlaubnis im Bereich der Tagespflege ist hierbei unberücksichtigt.
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2. Vorbemerkungen
Die vorliegende Statistik zur Ermittlung der Versorgungsquote der Kindertagesstätten basiert
auf den Rohdaten des Berichtes „Sozialraumorientierte Daten zur Kinderbetreuung“
2 und wur-
de entsprechend fortgeschrieben und ergänzt.
Die Kinderbetreuung in Tageseinrichtungen und Tagespflege war bis zum 01.01.1996 meist
auf Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren bezogen. Seit dem genannten Zeitpunkt
besteht ein Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für Kinder ab einem Alter von drei Jahren. Um
auch die Betreuung der unter 3-Jährigen zu verbessern, vereinbarten Bund, Länder und Kom-
munen auf dem Krippengipfel 2007 als Ziel, für 35% der unter 3-Jährigen bis zum Jahr 2013
einen Betreuungsplatz zur Verfügung zu stellen.
Hierzu hilfreich sind zunächst die Begriffsklärungen „Versorgungsquote“ und „Betreuungsquo-
te“:
Die Versorgungsquote weist den Anteil der Betreuungsplätze aus, die für Kinder
unter drei Jahren zur Verfügung stehen. Die auf dem Krippengipfel 2007 vereinbar-
te Zielvorgabe von 35% bezieht sich auf die Versorgungsquote. Sie dient als Orien-
tierungswert für den Stand der Kinderbetreuung hinsichtlich der genannten Pro-
zentzahl. Sie ergibt sich aus der Zahl der angebotenen Plätze, die in Kinderta-
geseinrichtungen und Kindertagespflege vorgehalten werden, bezogen auf die Ge-
samtzahl der Kinder im genannten Alter in der jeweiligen Gebietskörperschaft.
Die Betreuungsquote wird auf das Land Hessen bezogen einmal pro Jahr durch die
Kinder- und Jugendhilfestatistik ermittelt. Sie beziffert den Anteil der in Kinderta-
geseinrichtungen oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreuten Kinder
unter drei Jahren an allen Kindern dieser Altersgruppe. Sie dient als Anhaltspunkt
für das Ausmaß der tatsächlich betreuten Kinder hinsichtlich der genannten Pro-
zentzahl. Sie ergibt sich aus der Anzahl der tatsächlich betreuten Kinder, die in
Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege betreut werden, bezogen auf die
Gesamtzahl der Kinder im genannten Alter in der jeweiligen Gebietskörperschaft.
Der Bundestag beschloss 2008 mit dem Kinderförderungsgesetz (KiföG) die gesetzliche Grund-
lage für den umfassenden Ausbau der Kleinkinderbetreuung. Das Gesetz sieht ab dem
2 Vgl. Schlosser, S. (2012): „Sozialraumorientierte Daten zur Kinderbetreuung“ vom 05.03.2012; Stand
31.12.2011.
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1.08.2013 einen Rechtsanspruch auf einen Platz in der Kindertagesbetreuung für alle Kinder
ab Vollendung des 1. Lebensjahres vor.
Seit 1996 gilt der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz (BVerfG im Urteil zum § 218
StGB) für die Altersgruppe der über 3-Jährigen. Hintergrund der Entscheidung des Bundesver-
fassungsgerichtes war, dass der Rechtsanspruch den Entschluss begünstigen sollte, ungebore-
nes Leben auszutragen. Gesetzlich verankert wurde der Anspruch in § 24 des SGB VIII. Er gilt
für jedes Kind ab dem vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt und bezieht sich regel-
haft auf einen Halbtagsplatz. Die Länder haben eigene Ausführungsbestimmungen – in Hessen:
Hessisches Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch (HKJGB) – dazu in ihren Ausführungsgesetzen
zum Kinder- und Jugendhilfegesetz erlassen (siehe § 25 HKJGB).
Aufgrund der begrenzten zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und den örtlichen Dring-
lichkeiten hinsichtlich der Kinderbetreuung für den Bereich der gesamten Wissenschaftsstadt
Darmstadt, muss im Rahmen einer planerischen Betrachtungsweise auf den konkreten Bedarf
im Planungsraum gemäß Kindertagesstättenentwicklungsplan abgestellt werden.
Hinsichtlich der Betreuungsplätze im Bereich der 0-3-Jährigen bestand für das Stadtgebiet
Darmstadt zum 31.12.2011 eine Versorgungsquote von 33,58%. Zum 30.06.2012 ist diese
Versorgungsquote auf 36,02% angestiegen. Für die Wissenschaftsstadt Darmstadt wird auf-
grund des Bedarfs vor Ort, auf die Gesamtstadt bezogen, eine Quote von 45% angestrebt.
Die Versorgungsquote liegt im gesamten Stadtgebiet bei den Betreuungsplätzen für 3-6jährige
zum 31.12.2011 bei 94,68%. Zum 30.06.2012 ist diese Quote mit 94,95% leicht angestiegen.
Die Gesamteinwohnerzahl steigt jedoch stetig und ist derzeit an einem historischen Höchst-
stand angelangt. Auch von außerhalb der Stadtgrenze Darmstadts werden Kinder in Darmstäd-
ter Einrichtungen betreut. Durch die Aufnahme eines Integrationskindes entfallen jeweils fünf
Gruppenplätze, aber auch hier muss eine bedarfsgerechte Betreuungssituation hergestellt wer-
den. Aus diesen Gründen erscheint es aus planerischer Sicht sinnvoll, eine Versorgungsquote
von ca. 108%
3anzustreben, um ausreichend –im gesetzlich geforderten Sinne – Betreuungs-
plätze vorhalten zu können.
Bereits in der Vergangenheit zeigte sich, dass zur besseren Planung des Platzausbaus im Be-
reich der Kindertagesbetreuung notwendig wurde, die Transparenz der Daten zur Aufnahmeka-
pazität (nach Betriebserlaubnis), der „realen Kapazität“ zum jeweiligen Stichtag (unter Berück-
sichtigung der Integrationsmaßnahmen), der tatsächlich betreuten Kinder und der Anzahl der
Kinder nach Einwohnerstatistiken zu erhöhen.
3 Ca. 5% Überkapazität müssen für Integrationsmaßnahmen vorgehalten werden; siehe hierzu Ausführungen
unter Ziffer 5; ca. 3% für nicht in Darmstadt ortsansässige Kinder.
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Die diesem Bericht zu Grunde liegende Verfahrensweise ist, dass Schaffung, Wegfall und Ände-
rung von Plätzen bzw. Platzzahlen direkt von der Abteilung Kinderbetreuung der Jugendhilfe-
planung gemeldet werden. Weiterhin ist derzeit die Zusammenführung von Statistiken der Ab-
teilung Kinderbetreuung mit Statistiken der Jugendhilfeplanung im Prozess.
Eine nicht ausgeschöpfte Aufnahmekapazität der Plätze nach Betriebserlaubnis gegenüber den
tatsächlich betreuten Kindern zum Stichtag kann beispielsweise durch die Belegung von Integ-
rationsplätzen entstehen. In Kindergartengruppen mit bis zu 25 Kindern reduziert sich die Auf-
nahmekapazität zum Beispiel auf 20 Kinder. Je nach Anzahl von Integrationsfällen im jeweili-
gen Kindergartenjahr und der Verteilung auf die Gruppen verändert sich folglich die „reale Auf-
nahmekapazität“ in der Einrichtung.
Eine manuelle Auswertung der Abteilung Kinderbetreuung am 10.07.2012 ergab, dass sich die
jeweiligen tatsächlichen Platzkapazitäten durch 168 Integrationsmaßnahmen (163 Kindergar-
tenkinder und 5 Hortkinder) um 181 Plätze reduzierten.
4
4 Vgl. E-Mail von Frau Piepereit an Frau Geier vom 10.07.2012.
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3. U3-Versorgung zum 30.06.2012
Das zum 01.08.2013 geltende gesetzliche Ausbauziel hinsichtlich der U3-Versorgung (Versor-
gungsquote in Höhe von 35%) hat Darmstadt zum 30.06.2012 mit 36,02% bereits erreicht.
Am 31.12.2006 standen für 3.900 Kinder 504 Plätze in Tageseinrichtungen und 117 Plätze in
der Tagespflege zur Verfügung, der Versorgungsgrad lag noch bei lediglich 15,92%.
5 Dabei
stieg Anzahl der Kinder unter drei Jahren bis zum Stichtag 01.03.2010 um ca. 10% auf rund
4.300 an. Die Kinderanzahl der unter 3-Jährigen hält sich seitdem zwischen 4.200 und 4.300
relativ konstant. Zum 30.06.2012 standen für 4.231 Kinder unter 3 Jahren insgesamt 1.524
Plätze zur Verfügung (Kindertageseinrichtungen 1.063 Plätze nach Betriebserlaubnis; Tages-
pflege 461 Plätze nach Pflegeerlaubnis).
Bilanz
Tageseinrichtungen
(Plätze nach BE)
Tagespflegeplätze
(Plätze nach PE) Summe Kinder
Versorgungs-
quote
31.12.2006 504 117 621 3.900 15,92%
01.03.2010 728 ca. 300 ca. 1.028 4.331 23,74%
31.12.2011 1.002 428 1.430 4.258 33,58%
30.06.2012 1.063 461 1.524 4.231 36,02%
Die Versorgungsquote konnte bis zum 30.06.2012 aufgrund leicht gefallener Kinderzahlen und
den Maßnahmen des U3-Platzausbaus auf 36,02% gesteigert werden.
Allerdings ist das Platzangebot, insbesondere in den nördlichen Außenbezirken Kranichstein
und Arheilgen bzw. dem südlichen Außenbezirk Eberstadt, bis zu diesem Zeitpunkt noch deut-
lich defizitär:
5 Vgl. Magistratsvorlage 2007/0571.
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Versorgungsquote U3 nach BE
Kranichstein 19,18%
Eberstadt 28,16%
Arheilgen 28,26%
Mitte 35,01%
Nord 36,47%
Ost 36,50%
Wixhausen 37,59%
West 51,92%
Bessungen 59,82%
Bei den nördlichen Außenbezirken kommt erschwerend hinzu, dass
• der Platzbedarf auch nicht von angrenzenden Planungsräumen aufgefangen werden
kann und
• Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen mit ihrer Fläche zu erheblichen Teilen in der
Schutzzone hinsichtlich des Fluglärmes liegen und für diese Bauverbot besteht.
6
Weiterhin werden derzeit weitere 312 Plätze im U3-Bereich durch die Realisierung von zwölf
Projekten angestrebt (siehe Anhang). Dies würde zu einem erheblichen Anstieg des Platzange-
botes führen:
7
6 Vgl. § 5 (1) FluLärmG – Bauverbote: In einem Lärmschutzbereich (Tag- und Nachtschutzzonen) dürfen Kran-
kenhäuser, Altenheime, Erholungsheime und ähnliche in gleichem Maße schutzbedürftige Einrichtungen nicht
errichtet werden. In den Tag-Schutzzonen des Lärmschutzbereichs gilt Gleiches für Schulen, Kindergärten und
ähnliche in gleichem Maße schutzbedürftige Einrichtungen. Die nach Landesrecht zuständige Behörde kann
Ausnahmen zulassen, wenn dies zur Versorgung der Bevölkerung mit öffentlichen Einrichtungen oder sonst im
öffentlichen Interesse dringend geboten ist.
7 Auf der Basis der Kinderzahlen zum 30.06.2012; Entwicklung der Platzzahlen in der Kindertagespflege unbe-
rücksichtigt.
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Versorgungsquote U3 nach BE
(Projektrealisierung)
Kranichstein 24,66%
Eberstadt 32,51%
Arheilgen 34,19%
Ost 36,50%
Nord 45,24%
Mitte 47,08%
Wixhausen 58,87%
Bessungen 59,82%
West 65,17%
Gesamtstädtisch würde die Umsetzung der derzeit angeführten Projekte (ohne Anfragen) einen
Anstieg der Versorgungsquote von 36,02% auf 43,39% bedeuten.
4. Kindergartenversorgung zum 30.06.2012
Lag die Versorgungsquote 31.12.2006 rechnerisch noch bei 98,4%, so sank sie bis zum Stich-
tag 01.03.2010 auf 93,88%. Der Gründe dafür waren die leicht ansteigenden Kinderzahlen
(rund 130) und eine in der Bilanz sinkende Platzkapazität durch veränderte Betriebserlaubnis-
se (zum Beispiel durch Einrichtung von U3-Plätzen in KIGA-Gruppen). Zum Stichtag
30.06.2012 ergibt sich eine Versorgungsquote im Kindergartenbereich von 94,95% (4.509
Plätze für 4.749 Kinder der entsprechenden Altersgruppe).
Defizite in der örtlichen Versorgung bestehen besonders für den Planungsraum Mitte. Dort
liegt die besondere Problematik darin, dass es keine Möglichkeiten zum Platzausbau gibt. Al-
lerdings ist das Platzangebot auch in West, Ost, Arheilgen, Kranichstein und Eberstadt bis zu
diesem Zeitpunkt noch deutlich defizitär:
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Versorgungsquote KIGA
nach BE
Mitte 64,92%
West 76,90%
Eberstadt 81,37%
Kranichstein 86,11%
Ost 94,84%
Arheilgen 95,45%
Nord 110,11%
Wixhausen 113,29%
Bessungen 151,80%
Bei den nördlichen Außenbezirken kommt – wie bereits unter Ziffer 3 erwähnt – hinzu, dass der
Platzbedarf nur bedingt von den angrenzenden Planungsräumen aufgefangen werden kann und
Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen mit ihrer Fläche zu erheblichen Teilen in der Schutzzo-
ne hinsichtlich des Fluglärmes liegen, für die Bauverbot besteht.
Weiterhin werden derzeit weitere 430 Plätze im KIGA-Bereich durch die Realisierung von elf
Projekten angestrebt (siehe Anhang). Dies würde auch hier zu einem deutlichen Anstieg des
Platzangebotes führen:
8
Versorgungsquote KIGA
nach BE (Projektrealisierung)
West 76,90%
Mitte 79,73%
Kranichstein 93,93%
Eberstadt 91,59%
Ost 105,71%
Arheilgen 108,92%
Wixhausen 113,29%
Nord 121,35%
Bessungen 156,96%
Gesamtstädtisch würde die Umsetzung der derzeit angeführten Projekte (ohne Anfragen) einen
Anstieg der Versorgungsquote von 94,95% auf 104,00% bedeuten.
Zum 31.12.2011 waren 4.778 Kinder in der Altergruppe von drei bis 6,5 Jahren in Darmstadt
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gemeldet. Zum 30.06.2012 ging diese Anzahl leicht auf 4.749 zurück. Aufgrund der anstei-
genden Geburtenzahl der nachrückenden Jahrgänge sollte für die kommenden Kindergarten-
jahre mit einem Anwachsen der Kindergartenjahrgangsstärken gerechnet werden.
Die Versorgungsquote wird sich daher aufgrund neu geschaffener Plätze nur direkt erhöhen,
wenn mehr Betreuungsplätze geschaffen werden als in den entsprechenden Zeiträumen die
Anzahl der Anspruchsberechtigten wächst.
8 Auf der Basis der Kinderzahlen zum 30.06.2012.
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5. Entwicklung der Geburtsjahrgänge
Für diesen Bericht wird die Entwicklung der Geburten in der Wissenschaftsstadt Darmstadt wie
folgt dargestellt:
9
Entwicklung der Geburten in der Wissenschaftsstadt Darmstadt 1965 bis 2011
0
500
1000
1500
2000
2500
1965196719
69
19
71
1973197519
77
19
79
19
81
1983198519
87
19
89
1991199319
95
19
97
1999
2001200320
05
2007
20092011
Jahr
Anzahl der Geburten
Gegensätzlich zum bundes- und landesweiten Trend sinkender Geburten und dem damit ein-
hergehenden Bevölkerungsverlust, steigt in Darmstadt die Zahl der Geburten
10 an. Diese über-
schritten in den Jahren 2009 (1.508) und 2011 (1.507) erstmals seit 1970 (1.577) die Marke
von 1.500 Geburten im Jahresverlauf.
Zwar bleibt die Bevölkerungsentwicklung der Wissenschaftsstadt Darmstadt vom demografi-
schen Wandel nicht unberührt, jedoch wird sie als eines von 19 prosperierenden Wirtschafts-
zentren in Deutschland zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Durch Wande-
rungsgewinne bei jungen Erwachsenen (Berufseinsteigern und Bildungswanderern), einem ho-
hen Akademikeranteil (Anteil hochqualifizierter Beschäftigter: 20,3%), starkes Arbeitsplatz-
wachstum und hoher kommunaler Steuereinnahmen, gehört Darmstadt zu den attraktivsten
Wohnorten Deutschlands.
11 Dadurch ist, neben einer steigenden Geburtenzahl, weiterhin mit
einem vermehrten Zuzug von Arbeitnehmern mit Kindern im Betreuungsalter (Kinderkrippe
und Kindergarten) zu rechnen.
9 Daten zu den jährlichen Geburten wurden am 23.04.2012 seitens der Abteilung Statistik und Stadtforschung
(Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung), Herrn Schäfer, per E-Mail an die Jugendhilfeplanung übermittelt;
eigene Darstellung.
10 Anzahl der Lebendgeburten von ortsansässigen Müttern.
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Durch die Darmstädter Forschungsbetriebe, Unternehmen der Hochtechnologie, Fachhoch-
schulen und Universitäten wird die dynamische Wirtschaftsentwicklung zusätzlich gefördert.
Dies findet Ausdruck in einer großen Zahl an hochwertigen Arbeitsplätzen und hochqualifizier-
ten Arbeitskräften.12 Als eine der wenigen Städte in Hessen und in Deutschland wird Darmstadt
in den nächsten Jahren nicht an Bevölkerung verlieren sondern gewinnen.
Die Bevölkerungsvorausschätzung der HessenAgentur aus dem Jahr 2008 beurteilt die Zu-
kunftschancen Darmstadts positiv und geht von einem Bevölkerungszuwachs von 5,7% im
Zeitraum 2006 bis 2030 auf 149.300 Einwohner/Einwohnerinnen aus.
13 Die Bevölkerungsvor-
ausschätzung der Hessischen Landesregierung von 2011 sieht die Bevölkerungsstärke Darm-
stadts im Jahr 2030 bei 153.000 Einwohner/Einwohnerinnen. Der Vergleich der Bevölkerungs-
entwicklungen von Deutschland, Hessen und Darmstadt kann wie folgt dargestellt werden:14
Bevölkerungsentwicklung 1990 bis 2010
94
96
98
100
102
104
106
108
19901991
1992199319
94
1995199619
97
199819992000200120
02
2003200420
05
20062007200820092010
Darmstadt Hessen Deutschland
Zum 31.12.2010 erreichte Darmstadt bereits mit 143.276 einen historischen Bevölkerungs-
höchststand.
15 Ende Januar diesen Jahres konnte dieser Wert mit 147.933 Einwoh-
ner/Einwohnerinnen nochmals gesteigert werden.16
11 Vgl. Bertelsmann Stiftung (2006): Wegweiser Demografischer Wandel 2020; S. 45.
12 Vgl. Bertelsmann Stiftung (2006): a.a.O.; S. 46.
13 Vgl. Wissenschaftsstadt Darmstadt (2008): Demografiebericht 2008. Perspektiven für Darmstadt;
http://www.darmstadt.de/fileadmin/Bilder-
Rubriken/Standort/Statistik_und_Stadtforschung/pdf/statmitteilungen/Demografiebericht.pdf; S. 14 – Letzter
Abruf: 19.07.2012.
14 Bevölkerungsentwicklung Darmstadts, Hessens und Deutschland 1990 bis 2010; Datenreport 2010 der Wis-
senschaftsstadt Darmstadt ergänzt um eigene Berechnungen; eigene Darstellung.
15 Vgl.
http://www.darmstadt.de/portal/darmstadt-aktuell/article/einwohnerzahl-auf-hoechststand/nocache/index.htm.
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Darmstadt generiert also – entgegen der Deutschland und Hessen bestimmenden Trends – ein
zu erwartendes Bevölkerungswachstum aus steigenden Geburtenzahlen und Zuwanderungen
aufgrund seiner Standortattraktivität.
16 Vgl. http://www.echo-online.de/region/darmstadt/So-viele-Darmstaedter-wie-noch-nie;art1231,2628880.
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6. Entwicklung des Platzbedarfs
Einhergehend mit steigenden Geburtenzahlen und ebenfalls steigendem Bevölkerungswachs-
tum, vergrößern sich die entsprechenden Anspruchsgruppen im Bereich der U3- und der Kin-
dergartenplätze.
Die folgenden Ausführungen zeigen, dass die Entwicklung des Platzbedarfs zwar momentan
richtig eingeschätzt wird, mittelfristig aber wohl angehoben werden muss, um steigende Ver-
sorgungsquoten erreichen zu können.
6.1 Entwicklung des Platzbedarfs im U3-Bereich
Die Anzahl der Kinder, die der Anspruchsgruppe der U3-Versorgung zuzurechnen sind, be-
stimmt sich durch die Geburtenzahl und die Wanderungsbilanz der entsprechenden Geburts-
jahrgänge. Maßgeblich werden hier die zum genannten Stichtag gemeldeten Kinder angegeben.
Folgende Entwicklung ab 2006 kann hier dargstellt werden:
17
Bevölkerungszahl 31.12.2006 (gemeldete Kinder) Gebu rten
Geb.Jahrgang 2006 = 1.308 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.389
Geb.Jahrgang 2005 = 1.341 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.418
Geb.Jahrgang 2004 = 1.248 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.426
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 3.897 4.233
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -336
Prognose 2006 ff. 1.300 x 3 = 3.900 Kinder bei durchschnittlich 1.400 Geburten
17 Bis 2009 siehe Vorlage 2010/0405; ab 2010 erweitert durch eigene Berechnungen.
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Jugendhilfeplanung
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 15 von 28
Bevölkerungszahl 31.12.2007 (gemeldete Kinder) Gebu rten
Geb.Jahrgang 2007 = 1.433 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.490
Geb.Jahrgang 2006 = 1.368 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.389
Geb.Jahrgang 2005 = 1327 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.418
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.128 4.297
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -169
Prognose 2007 ff 1375 x 3 = 4125 Kinder bei durchschnittlich 1425 Geburten
Bevölkerungszahl 31.12.2008 (gemeldete Kinder) Gebu rten
Geb.Jahrgang 2008 = 1.356 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.484
Geb.Jahrgang 2007 = 1.521 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.490
Geb.Jahrgang 2006 = 1.348 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.389
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.225 4.363
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -138
Prognose 2008 ff 1.400 x 3 = 4.200 Kinder bei durchschnittlich 1.450 Geburten
Bevölkerungszahl 31.12.2009 (gemeldete Kinder) Gebu rten
Geb.Jahrgang 2009 = 1.422 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.508
Geb.Jahrgang 2008 = 1.413 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.484
Geb.Jahrgang 2007 = 1.496 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.490
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.331 4.482
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -151
Prognose 2009 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten
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Bevölkerungszahl 31.12.2010 (gemeldete Kinder) Gebu rten
Geb.Jahrgang 2010 = 1.403 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.485
Geb.Jahrgang 2009 = 1.459 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.508
Geb.Jahrgang 2008 = 1.372 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.484
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.234 4.477
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -243
Prognose 2010 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten
Bevölkerungszahl 31.12.2011 (gemeldete Kinder) Gebu rten
Geb.Jahrgang 2011 = 1.422 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.507
Geb.Jahrgang 2010 = 1.426 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.485
Geb.Jahrgang 2009 = 1.410 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.508
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.258 4.500
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -242
Prognose 2011 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten
Die Prognosezahlen für die U3-Versorgung muss den Analysen und Trends angepasst werden.
In der Vergangenheit ist man davon ausgegangen, dass die Geburtenzahl im Stadtgebiet auch
für die Zukunft bei rund 1.400 Kindern liegt. Die Erfahrungswerte der Wanderungsbilanzen bis
2006 reduzierten die Bedarfszahl je Jahrgang um ca. 100 Kinder. Die Zahlen der Jahre von
2007 bis 2009 zeigen jedoch, dass sowohl die Geburtenzahl unerwartet auf ca. 1.500 anstieg,
aber insbesondere die Wanderungsbilanz der jüngsten Darmstädter (0 - unter 3-Jährige) nicht
mehr so negativ ausfiel, wie in den Vorjahren.
Allerdings bestätigte sich dieser Trend nicht. In den Jahren 2009 bis 2011 war die Geburten-
zahl so hoch wie seit 1970 nicht mehr – es wurden insgesamt im genannten Zeitraum 4.500
Kinder von ortsansässigen Müttern geboren – allerdings waren am 31.12.2011 in der entspre-
chenden Altersgruppe lediglich 4.258 Kinder in Darmstadt gemeldet (rechnerischer Wande-
rungsverlust von 242 Kindern im Alter von 0 bis unter 3 Jahren).
Für die U3-Versorgung sollte für die Jahre 2012 ff. deshalb kurzfristig, wie seither, von einer
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Jahrgangsstärke im U3-Bereich von 1.400 – 1.450 Kinder ausgegangen werden. Dies bestätigt
auch die Halbjahreszahl von 4.231 Kindern.
Reduziert sich das Wanderungssaldo der 0 bis unter 3-Jährigen könnten die relevanten Jahr-
gangsstärken um insgesamt ca. 200 Kinder größer ausfallen.
6.2 Entwicklung des Platzbedarfs im Kindergarten-Bereich
Folgende Entwicklung ab 2007 kann hier dargstellt werden:
18
Bevölkerungszahl 31.12.2007 (gemeldete Kinder) Geburten
Geb.Jahrgang 2004 = 1.422 1.426
Geb.Jahrgang 2003 = 1.413 1.422
Geb.Jahrgang 2002 = 1.496 1.385
Geb.Jahrgang 2001 (50%) = 627 668
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen = 4.453 4.901
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -448
Bevölkerungszahl 31.12.2008 (gemeldete Kinder) Geburten
Geb.Jahrgang 2005 = 1.318 1.418
Geb.Jahrgang 2004 = 1.222 1.426
Geb.Jahrgang 2003 = 1.295 1.422
Geb.Jahrgang 2002 (50%) = 630 692
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen = 4.465 4.958
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -493
18 Bis 2009 siehe Magistratsvorlage 2010/0405; ab 2010 erweitert durch eigene Berechnungen.
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Bevölkerungszahl 31.12.2009 (gemeldete Kinder) Geburten
Geb.Jahrgang 2006 = 1.328 1.389
Geb.Jahrgang 2005 = 1.361 1.418
Geb.Jahrgang 2004 = 1.291 1.426
Geb.Jahrgang 2003 (50%) = 648 711
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen = 4.628 4.944
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -316
Bevölkerungszahl 31.12.2010 (gemeldete Kinder) Geburten
Geb.Jahrgang 2007 = 1.481 1.490
Geb.Jahrgang 2006 = 1.306 1.389
Geb.Jahrgang 2005 = 1.341 1.418
Geb.Jahrgang 2004 (50%) = 632 713
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen = 4.760 5.010
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -250
Bevölkerungszahl 31.12.2011 (gemeldete Kinder) Geburten
Geb.Jahrgang 2008 = 1.360 1.484
Geb.Jahrgang 2007 = 1.434 1.490
Geb.Jahrgang 2006 = 1.304 1.389
Geb.Jahrgang 2005 (2. Hj) = 680 709
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen = 4.778 5.072
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -294
Die maßgeblichen Kinderzahlen hinsichtlich der Versorgungsquote im Kindergartenbereich
zeigen bis 2008 eine relativ konstante Rechengröße von rund 4.450 Kindern im Kindergarten-
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alter.
Zum Kindergartenjahr 2009/10 (Grundlage: die gemeldeten Kinder zum 31.12.2009) zeigt
sich, dass für dieses Versorgungsjahr über 160 Kinder zusätzlich gegenüber den Vorjahren
einen Kindergartenplatz beanspruchten. Zum Kindergartenjahr 2010/11 (Grundlage: die ge-
meldeten Kinder zum 31.12.2010) zeigt sich weiter, dass für dieses Versorgungsjahr nochmals
130 Kinder zusätzlich zum Vorjahr einen Kindergartenplatz beanspruchten. Innerhalb zweier
Jahre stieg der Kindergartenplatzbedarf somit um fast 300 Plätze und ist mitverantwortlich für
die derzeitige Versorgungsquote.
Für das Kindergartenjahr 2011/12 (Grundlage: die gemeldeten Kinder zum 31.12.2011) stieg
der Platzbedarf bezogen auf das Vorjahr nur noch leicht an.
In den Prognosen des Bedarfsplanes von 2010 wurde für
2011 von ca. 4.700
2012 von ca. 4.800
2013 von ca. 4.850
Kindern ausgegangen. Diese Plangröße gilt vor einem kurzfristigen Zeithorizont weiterhin (Kin-
deranzahl der 3 bis unter 6,5-Jährigen zum 31.12.2011: 4.778; zum 30.06.2012: 4.749).
Anhand der entsprechenden Geburtsjahrgänge kann man bei den Folgejahren von einer weiter
steigenden Anzahl von Kindergartenkindern ausgehen:
2014 von ca. 4.900
2015 von ca. 4.950
Bei diesen Prognosen wird eine jährliche negative Wanderungsbilanz – ein Wanderungsverlust
von 300 Kindern der entsprechenden Jahrgänge – angenommen. Fiele diese prognostizierte
Wanderungsbilanz geringer aus, so würde die Anzahl der Kinder, die einen Anspruch auf einen
Kindergartenplatz haben weiter ansteigen.
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Prognose 2012 Geburten
Geb.Jahrgang 2008 1.484
Geb.Jahrgang 2007 1.490
Geb.Jahrgang 2006 1.389
Geb.Jahrgang 2005 (50 %) 709
Insgesamt: 5.072
Prognose Wanderungsbilanz: -300
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4800
Prognose 2013 Geburten
Geb.Jahrgang 2009 1.508
Geb.Jahrgang 2008 1.484
Geb.Jahrgang 2007 1.490
Geb.Jahrgang 2006 (50 %) 695
Insgesamt: 5.177
Prognose Wanderungsbilanz: -300
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4.850
Prognose 2014 Geburten
Geb.Jahrgang 2010 1.485
Geb.Jahrgang 2009 1.508
Geb.Jahrgang 2008 1.484
Geb.Jahrgang 2007 (50 %) 745
Insgesamt: 5.222
Prognose Wanderungsbilanz: -300
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4.900
Prognose 2015 Geburten
Geb.Jahrgang 2011 1.507
Geb.Jahrgang 2010 1.485
Geb.Jahrgang 2009 1.508
Geb.Jahrgang 2008 (50 %) 742
Insgesamt: 5.242
Prognose Wanderungsbilanz: -300
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4.950
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Die Anzahl der derzeit Anspruchsberechtigten (4.749 Kinder) wird sich aller Voraussicht nach
bis 2015 um 200 erhöhen (ca. 4.950 Kinder).
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7. Künftiger Ausbaubedarf U3- und Kindergartenplätze
7.1 U3-Bereich
Die Versorgungsquote im U3-Bereich soll bis zum 01.08.2013 bei 35% liegen. Der Bedarf in
Darmstadt wird höher eingeschätzt. Hier wird die eingangs erwähnte Versorgungsquote von
45% angestrebt.
Nach Vorstellung der Bundesregierung sollen davon 70% der Plätze in Einrichtungen der Kin-
dertagesbetreuung angeboten werden und 30% der Kinder durch Tagespflegepersonen betreut
werden.
Zum 30.06.2012 stehen in der Wissenschaftsstadt 1.063 Plätze in Kindertagesstätten zur Ver-
fügung (nach Betriebserlaubnis). Die Anzahl der Tagespflegeplätze liegt bei 461 (nach Pflege-
erlaubnis), demnach insgesamt 1.524 Plätze im Bereich der U3-Betreuung. Für die Jahre 2011
ff. waren jeweilige Jahrgangsstärken von ca. 1.400 bis 1.450 Kindern im U3-Bereich anzuset-
zen.
19
70%
Einrichtung
30%
Tagespflege
4.200 davon 35% = 1.470 Plätze 1.030 440
4.350 davon 35% = 1.520 Plätze 1.060 460
Die Prognose der erwarteten Kinderzahlen ist eingetreten, bei den Platzzahlen sogar fast
punktgenau. Auf den erwarteten Bedarf von 45% bezogen, müsste die Platzverteilung wie folgt
aussehen:
70%
Einrichtung
30%
Tagespflege
4.200 davon 45% = 1.890 Plätze 1.323 567
4.350 davon 45% = 1.958 Plätze 1.371 587
4.231 davon 45% = 1.904 Plätze 1.333 571
19 Siehe Magistratsvorlage 2010/0405.
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Die Aufstellung bedeutet für die künftige Ausbauplanung, dass derzeit um eine Versorgungs-
quote im U3-Bereich von 45% zu erreichen, insgesamt 380 Plätze fehlen, davon 270 in Kinder-
tagesstätten und 110 bei Tagespflegepersonen. Da die Kinderzahlen im U3-Bereich relativ sta-
bil blieben bzw. im zeitlichen Verlauf leicht sanken, kann hier hinsichtlich der Versorgungsquo-
te von 45% von einem Platzbedarf von 1.900 – 1.950 Plätzen ausgegangen werden.
7.2 Kindergarten-Bereich
Der Ausbaubedarf im Kindergartenbereich ist, nach aktueller Datenlage, sogar noch höher als
im U3-Bereich einzuschätzen.
Hinsichtlich des kommenden Jahres 2013 müsste mindestens ein Platzangebot von 4.800
Plätzen erreicht werden. Bis 2015 werden vermutlich die Kinderzahlen bezüglich eines An-
spruchs auf einen Kindergartenplatz unter Berücksichtigung eines jährlichen Wanderungsver-
lustes von 300 Kindern und den bekannten Daten der jeweiligen Geburtsjahrgänge auf ca.
4.950 steigen.
Zum 30.06.2012 stehen 4.509 Plätze im Kindergartenbereich für 4.749 Kinder zur Verfügung.
Geht man von einer zu ereichenden Versorgungsquote von 108% aus, fehlen jetzt bereits 620
Kindergartenplätze:
Derzeitige Platzzahl
Fehlende Plätze
4.800 davon 108% = 5.184 Plätze 4.509 675 (31.12.2012)
4.950 davon 108% = 5.346 Plätze 4.509 837 (31.12.2015)
4.749 davon 108% = 5.129 Plätze 4.509 620 (31.06.201 2)
Die Aufstellung bedeutet für die künftige Ausbauplanung, dass derzeit um eine Versorgungs-
quote im Kindergarten-Bereich von 108% zu erreichen, insgesamt 620 Plätze fehlen. Da die
Kinderzahlen im Kindergarten-Bereich aufgrund der starken Geburtenjahrgänge 2009 und
2011 im zeitlichen Verlauf steigen werden, kann hier hinsichtlich der Versorgungsquote von
108% von einem Platzbedarf von ca. 5.350 Plätzen in 2015 ausgegangen werden.
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7.3 Ausblick
Um Versorgungsquoten von 45% (U3) und 108% (Kindergarten) zu erreichen, fehlen im Stadt-
gebiet Darmstadt zum 30.06.2012 insgesamt 1.000 Plätze (380 im U3-Bereich und 620 im
Kindergartenbereich).
Zum genannten Stichtag sind 312 Plätze im U3-Bereich und 430 Plätze im Kindergartenbe-
reich projektiert. Weiterhin bestehen Anfragen für 170 Plätze im U3-Bereich und 265 Plätze im
Kindergartenbereich. Können alle hier genannten Plätze (482 U3 und 695 Kiga) – insgesamt
1.177 Plätze – realisiert werden, ergeben sich daraus Versorgungsquoten von:
U3: 47,41%
Kiga: 109,58%.
Unberücksichtigt hierbei ist die schwer zu prognostizierende Entwicklung der Anzahl von Ta-
gespflegeplätzen.
Ebenfalls hier noch unberücksichtigt ist der entstehende Bedarf an Kindertagesbetreuung bei
der Besiedlung der Konversionsflächen.
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7.4. Konversionsflächen
Die folgenden Ausführungen hinsichtlich des Platzbedarfs im Bereich U3 und im Kindergarten-
Bereich beziehen sich auf den Entwurf zur nicht verabschiedeten Magistratsvorlage
2011/0079. Die damals zur Bedarfsplanung verwendete Vorgehensweise wurde übernommen,
fortgeschrieben und dem aktuellen Bedarf angepasst. Auf die weiteren Inhalte des genannten
Entwurfs sei an dieser Stelle verwiesen.
In genannter Magistratsvorlage wurde von einer geplanten Einwohnerzahl von ca. 5.000 Ein-
wohner/Einwohnerinnen ausgegangen. Der Platzbedarf wurde dahingehend wie folgt festgelegt:
100 Plätze/10 Gruppen – U3 Betreuung
300 Plätze/15 Gruppen – Kindergartenplätze.
Die Konversionsfläche „Südbereich“ sollte als Wohngebiet für 5.000 Einwoh-
ner/Einwohnerinnen entwickelt werden. Gemäß einem Gespräch vom 08.08.2012 mit der HA
Stadtentwicklungsgesellschaft mbH hat sich die zu berücksichtigende Einwohnerzahl in der
Planung inzwischen auf 5.500 erhöht.
Für die bedarfsgerechte Planung hinsichtlich ausreichender Betreuungsplätze im Bereich der
Kindertagesbetreuung sind zum einen die zu erwartende Einwohnerzahl und zum anderen der
erwartete Bedarf erfolgskritische Faktoren. Mit welcher Anzahl von Kindern im Kindergarten-
und U3-Alter zu rechnen ist, hängt von verschiedenen infrastrukturellen Faktoren ab, aber auch
insbesondere von der Struktur des geplanten und realisierten Wohnungsangebotes.
Die Erfahrung über Neubaugebiete zeigt, dass bei Erstbezug häufig der Anteil eines Kinder-
jahrganges im relevanten Bereich ca. 2% und mehr bezogen auf die Einwohnerzahl ausmacht.
Kinderreiche Stadtteile bzw. Wohnquartiere stabilisieren sich später auf rund 1,5%
20 eines
Kinderjahrganges an der Gesamtbevölkerung.
Um nun sowohl für den „Spitzenbedarf“ als auch für den langfristigen Bedarf zu einem vertret-
baren Bedarfsniveau zu gelangen, wurden für die genannten Platzbedarfe jeweils ein Mittelwert
zwischen 1,5% und 2,0% angesetzt. Daraus folgt:
5.000 EW x 1,5 % = 75 Kinder/Jahrgang
5.000 EW x 2,0 % = 100 Kinder/Jahrgang21
20 Vgl. Stadtteil Kranichstein etc.
21 Im Mittelwert 87,5 Kinder, für die weitergehenden Berechnungen auf 85 Kinder abgerundet.
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bzw.
5.500 EW x 1,5 % = 82,5 Kinder/Jahrgang
5.500 EW x 2,0 % = 110 Kinder/Jahrgang22
Die Konversionsfläche „Südbereich“ teilt sich in zwei Wohnquartiersbereiche auf, die eine ei-
genständige wohnortnahe Versorgung mit Betreuungsplätzen verlangen.
• Wohnquartier ehemalige Lincoln-Siedlung (vormals 2.500 EW) 3.000 EW
• Wohnquartier ehemalige Cambrai-Fritsch-Kaserne/Jefferson-Siedlung 2.500 EW
Die erforderliche Versorgungsquote im U3-Bereich wurde für die Wissenschaftsstadt Darmstadt
bei der zurückliegenden Beplanung der Konversionsflächen auf 40% für drei Jahrgänge festge-
legt. Dies war die damals anzunehmende Nachfrage. Wie bereits ausgeführt, wird derzeit eine
Versorgungsquote im U3-Bereich von zumindest 45% angestrebt. Im Kindergartenbereich gilt
der Rechtsanspruch aller Kinder der entsprechenden Jahrgänge. Somit wären 100% von 3,5
Jahrgängen die zu berücksichtigende Versorgungsquote. Wie unter Ziffer 2. ausgeführt, wird im
Kindergartenbereich derzeit eine Versorgungsquote von ca. 108% angestrebt. Die Planzahlen
bezüglich der Konversionsfläche sind daher anzupassen-
Konversionsfläche „Südbereich“ (benötigte Platzzahlen – alt):
23
U3-Bedarf 3 x 85 Kinder = 255 Kinder
40% Versorgung = 100 Plätze/10 Gruppen
Kindergarten 3,5 x 85 Kinder = 300 Plätze/15 Gruppen
Konversionsfläche „Südbereich“ (benötigte Platzzahlen –
neu):
U3-Bedarf 3 x 96,25 Kinder = 288,75 Kinder
45% Versorgung = 129,94 Plätze -> 130 Plätze/13 Gruppen
Kindergarten 3,5 x 96,25 Kinder = 336,88 Plätze -> 340 Plätze/17 Gruppen
108% Versorgung = 363,83 Plätze -> 360 Plätze/18 Gruppen
Beide Wohnquartiere werden hinsichtlich der Einwohner und damit der zu erwartenden Kinder-
zahl Siedlungsgrößen erreichen, die eine eigenständige Versorgung mit Plätzen in der Kinder-
tagesbetreuung benötigt. Abhängig von den Organisationsgrößen unter Berücksichtigung der
22 Im Mittelwert 96,25 Kinder.
23 Die Platzzahlen wurden auf- bzw. abgerundet, um mit einer Gruppenanzahl weiter planen zu können.
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oben genannten Platz- und Gruppenzahlen der entsprechenden Einrichtungen, werden drei bis
vier Standorte insgesamt für die Wohnquartiere erforderlich.
Der Gesamtbedarf des Wohnquartiers der ehemaligen Lincolnsiedlung liegt demnach bei:
70 Plätzen/7 Gruppen U3-Betreuung
200 Plätzen/10 Gruppen Kindergarten
Und der Gesamtbedarf des Wohnquartiers der ehemaligen Cambrai-Fritsch-
Kaserne/Jefferson-Siedlung liegt demnach bei:
60 Plätzen/6 Gruppen U3-Betreuung
160 Plätzen/8 Gruppen Kindergarten
Darmstadt, den 15.08.2012
Marc Krämer
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8. Anhang
Anlage I: Übersicht der derzeitig gelisteten Projekte
Anlage II: Übersicht der derzeitig gelisteten Anfragen
Anlage III: Übersicht über die geschaffenen Plätze in der Kindertagesbetreuung (Auswahl)
Anlage IV: Versorgungsquoten nach Realisierung der derzeitigen Projekte (ohne Anfragen)
Anlage V: Kinder/Jugendliche von 0 bis 27 Jahren am 30.06.2012 nach Geburtsjahren
Anlage I: Übersicht der derzeitig gelisteten Projekte
Name Anschrift Stat. Bez. Reg. Bez. Plätze U3 Plätze Kiga.
TU Magdalenenstraße 130 Mitte 30 40
Studentenwerk Karlshof Alfred-Messel-Weg 6-10d 270 Nord-Ost 30
Studentenwerk Berliner Allee - ASB Spreestraße 1 530 West 12
Bessungen Elternini (Zwergnasen) Moosbergstraße 95 420 Bessungen 20
Trägerausschreibung folgt Pankratiustraße 14-18 220 Nord-Ost 20 60
Klinikum Bismarckstraße 60 120 Mitte 30 25
Menschenskinder Siemensstraße 920 Kranichstein 20 40
ASB-Heimstätte Am Eichbaumeck 2+4 520 West 40
Arheilgen Im Fiedlersee 48 620 Arheilgen 30 80
Wixhausen Falltorstraße 1 810 Wixhausen 30
Eberstadt Wolfhartsweg 710 Eberstadt-Nord 30 60
Eberstadt - Waldorf Interim Arndtstraße 6 710 Eberstadt-Nord 25
Nachtweide Theodor-Heuss-Straße 41 340 Ost 40
Rappelkiste Bessungerstr. 157 a 530 West 10
Trägerausschreibung folgt Landwehrstraße 48 260 Nord-West 30 40
Gesamt: 312 430
Anlage II: Übersicht der derzeitig gelisteten Anfragen
Name Anschrift Stat. Bez. Reg. Bez. Plätze U3 Plätze Kiga.
Privater Anbieter Deutsche-Telekom-Allee 540 West 30
Privater Anbieter Stephanstr. 3 530 West 20
Martinstraße Martinstraße 140 410 Bessungen 20 20
Jägertorstraße Jägertorstraße 181 920 Kranichstein 80
Space 20 Robert-Bosch-Straße 20 240 Nordwest 20 40
Hausfrauenbund Hügelstraße 150 Mitte 10
Trägerausschreibung folgt Geißengasse 10 610 Arheilgen 30
Matthäusgemeinde Heimstättenweg 73/75 520 West 25
Paulusgemeine Hobrechtstraße 23 410 Bessungen 10
Drunter & Drüber noch kein Anwesen 420 Bessungen 20
Privater Anbieter Heidelberger Landstraße 383 750 Eberstadt 10
Gartenhort der Jugend Darmstraße 4 330 Ost 40
TU TIZ Robert-Bosch-Straße 7 240 Nordwest 20 40
Gesamt: 170 265
Anlage III: Übersicht über die geschaffenen Plätze in der Kindertagesbetreuung (Auswahl)
Name Anschrift Stat. Bez. Reg. Bez. Plätze U3 Plätze Kiga. Plätze Hort
2011
Kindertagesstätte Akazienweg 13 240 Nordwest 10
Kindertagesstätte Akazienweg 13 240 Nordwest 30
Krabbelgruppe Krachmacher e.V. Ingelheimer Str. 7 530 West 10
Kinderkrippe Eberstadt-Süd ab 1.Stresemannstraße 5 740 Eberstadt-Süd 40
Sonnenblume Asternweg 6 630 Arheilgen 25
Kinderhaus Wirbelwind Messeler Str. 114 610 Arheilgen 10
Ev. Kita "Unterm Regenbogen" Bert-Brecht-Str. 16 820 Wixhausen 10
Städtische Kita Am See Grundstr. 16/22 910 Kranichstein 10
Krabbelgruppe Stöpsel e.V. Römerstr. 61 630 Arheilgen 10
Kinderkrippe "Purzelburg" im PlatzshaWilhelminenplatz 8 150 Mitte 40
Lern- u. Spielstube neu ab 1.09.2011Büdinger Str.4 270 Nordost 20
Lern- u. Spielstube Michaelisstr. 16 H 240 Nordwest 20
2012
Kinderkrippe "Quatschmacher" neuBad Nauheimer Str. 3 270 Nordost 6 19
Krabbelgruppe "Tippi-Tap" fehlteBessunger Str. 59 420 Bessungen 20
Kinderkrippe Dreikäsehoch Gutenbergstraße 75 230 Nordost 20
Andreasgemeinde Paul-Wagner-Straße 71 430 Bessungen 20
Die Wilde 13 Frankfurter Str. 23 220 Nordost 1
Die Wilde 13 Frankfurter Str. 23 220 Nordost 5
seit 01.01.2006: 557 140 92
seit 01.07.2011: 176 55 45
Anlage IV: Versorgungsquoten nach Realisierung der derzeitigen Projekte (ohne Anfragen)
Plätze U3 Plätze KIGA
Wixhausen 37,59% 113,29% aktuell
stat. Bez. (810, 820) 58,87% 113,29% nach Realisierung
Arheilgen 28,26% 95,45% aktuell
stat. Bez. (610, 620, 630, 640) 34,19% 108,92% nach Realisieru ng
Kranichstein 19,18% 86,11% aktuell
stat. Bez. (910, 920) 24,66% 93,93% nach Realisierung
Nord 36,47% 110,11% aktuell
stat. Bez. (210, 240, 250, 260) 45,24% 121,35% nach Realisie rung
(220, 230, 270)
West 51,92% 76,90% aktuell
stat. Bez. (510, 520, 530, 540) 65,17% 76,90% nach Realisierun g
Mitte 35,01% 64,92% aktuell
stat. Bez. (110, 120, 130, 140, 150) 47,08% 79,73% nach Real isierung
Ost 36,50% 94,84% aktuell
stat. Bez. (310, 320, 330, 340) 36,50% 105,71% nach Realisieru ng
Bessungen 59,82% 151,80% aktuell
stat. Bez. (410, 420, 430) 59,82% 156,96% nach Realisierung
Eberstadt 28,16% 81,37% aktuell
stat. Bez. (710, 720, 730) 32,51% 91,59% nach Realisierung
(740, 750)
2.54 Kinder/Jugendliche im Alter von 0 bis unter 27 Jahren am 30.06.2012 nach Geburtsjahren
Statistische Bezirke/ Geburtsjahrgang
Stadtteile 2. Hj
1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1. Hj
1994
2. Hj
1994 1995 1996 1997 1998 1999 1. Hj
2000
2. Hj
2000 2001 2002 2003 2004 2005 6-12
jährigenPlätze davon:
Hort
110 Stadtzentrum 33 60 63 71 59 42 39 31 6 6 6 5 9 4 6 5 3 5 5 4 3 5 7 29 - -
120 Rheintor/Grafenstraße89 166 172 185 199 133 94 56 30 4 5 6 15 12 14 13 5 4 6 11 10 18 10 59 - -
130 Hochschulviertel 10 27 23 36 29 20 15 13 4 3 - 4 5 4 3 8 2 2 4 2 6 3 4 21 - -
140 Kapellplatzviertel79 177 153 162 130 109 86 64 44 22 17 33 31 33 37 35 17 12 33 32 32 25 31 165 43 -
150 St. Ludwig mit Eichbergv.94 204 200 197 188 151 90 66 43 19 14 32 25 51 44 47 16 20 32 46 53 38 50 239 75 -
100 DA-MITTE 305 634 611 651 605 455 324 230 127 54 42 80 85 104 104 108 43 43 80 95 104 89 102 513 118 -
210 Johannesviertel 62 129 146 142 120 110 65 48 37 22 18 42 31 38 36 42 26 22 33 27 42 40 37 201 181 92
220 Martinsviertel-West70 154 172 156 118 120 95 53 41 15 23 19 31 42 42 38 21 28 45 35 50 45 47 250 184 133
230 Martinsviertel-Ost73 136 137 142 127 99 72 62 36 22 22 37 34 29 31 39 14 23 28 38 47 41 45 222 105 105
240 Waldkolonie 44 85 96 99 78 81 59 52 46 17 15 45 44 55 48 50 29 19 52 48 50 54 58 281 115 65
250 Mornewegviertel 14 29 30 34 38 20 30 18 11 4 - 4 6 2 3 5 3 2 5 6 4 4 5 26 - -
260 Pallaswiesenviertel36 97 76 91 85 73 70 46 38 17 12 29 13 14 18 23 6 12 17 18 18 17 22 104 - -
270 Am Ziegelbusch 81 175 177 203 182 185 132 72 29 11 13 33 31 28 24 30 14 13 31 31 19 34 35 163 153 60
200 DA-NORD 380 805 834 867 748 688 523 351 238 108 103 209 190 208 202 227 113 119 211 203 230 235 249 1.247 738 455
310 Am Oberfeld 14 27 40 38 40 39 29 28 15 13 10 25 28 26 34 24 13 10 32 23 35 29 36 165 - -
320 Mathildenhöhe 36 63 83 77 75 68 58 29 13 9 4 13 11 20 7 14 7 7 12 12 11 13 14 69 28 28
330 Woogsviertel 67 111 146 122 113 99 72 55 39 14 15 20 31 36 31 31 21 11 28 28 25 25 42 159 60 60
340 An den Lichtwiesen 13 37 43 35 46 34 34 28 23 10 7 16 27 22 24 22 9 7 19 31 17 20 18 112 127 30
300 DA-OST 130 238 312 272 274 240 193 140 90 46 36 74 97 104 96 91 50 35 91 94 88 87 110 505 215 118
410 Paulusviertel 39 87 123 113 127 124 88 51 34 26 29 33 34 51 56 55 27 28 42 47 43 44 38 242 27 27
420 Alt-Bessungen 54 135 137 127 130 120 76 66 43 26 22 40 43 44 47 40 23 25 42 37 61 48 53 266 283 133
430 An der Ludwigshöhe 6 14 16 21 18 25 20 18 15 6 4 20 20 12 12 13 5 6 18 11 12 10 10 67 - -
400 DA-BESSUNGEN 99 236 276 261 275 269 184 135 92 58 55 93 97 107 115 108 55 59 102 95 116 102 101 575 310 160
510 Am Südbahnhof 20 49 51 73 45 48 47 29 24 11 11 28 25 17 17 21 10 13 20 25 22 24 31 135 58 -
520 Heimstättensiedlung35 79 89 105 82 93 89 77 73 37 32 87 68 70 67 66 45 25 80 72 65 66 69 377 87 20
530 Verlegerviertel 63 117 111 117 97 67 60 52 40 11 16 30 31 38 35 31 14 16 39 41 46 41 56 239 - -
540 Am Kavalleriesand 3 15 11 19 17 18 15 7 9 3 1 14 9 14 10 12 2 4 9 7 9 5 8 42 - -
500 DA-WEST 121 260 262 314 241 226 211 165 146 62 60 159 133 139 129 130 71 58 148 145 142 136 164 793 145 20
Darmstadt-Innenstadt1.035 2.173 2.295 2.365 2.143 1.878 1.435 1.021 693 328 296 615 602 662 646 664 332 314 632 632 680 649 726 3.633 1.526 753
610 Alt-Arheilgen 42 67 51 59 54 61 55 53 55 19 30 39 57 41 44 46 22 21 39 27 41 27 40 195 217 97
620 Arheilgen-Süd 22 47 38 39 40 44 43 51 36 14 19 32 41 47 41 43 22 13 44 36 50 30 35 208 38 38
630 Arheilgen-West 50 70 81 70 76 74 77 81 70 40 37 70 68 81 91 74 36 53 64 100 97 87 78 479 120 58
640 Arheilgen-Ost 5 20 23 20 25 26 19 21 14 7 9 6 21 20 13 17 9 2 12 16 15 15 11 71 - -
600 DA-ARHEILGEN 119 204 193 188 195 205 194 206 175 80 95 147 187 189 189 180 89 89 159 179 203 159 164 953 375 193
710 Alt-Eberstadt 28 83 61 49 67 71 75 58 47 28 29 63 46 50 49 47 23 31 48 34 53 55 49 270 80 80
720 Am Lämmchesberg 14 32 36 42 29 36 25 48 31 16 17 24 23 39 33 34 19 17 27 35 32 28 30 169 104 15
730 Villenkolonie 14 32 34 30 34 31 29 39 50 18 15 51 41 22 48 48 21 10 41 53 35 56 41 192 131
740 Am Frankenstein 14 30 21 32 28 39 21 35 19 8 13 30 31 22 39 34 16 15 29 26 23 21 29 143 20 20
750 Kirchtannensiedlung29 83 82 72 84 82 90 84 67 38 35 80 69 69 57 69 37 36 75 73 76 72 78 410 163 60
700 DA-EBERSTADT 99 260 234 225 242 259 240 264 214 108 109 248 210 202 226 232 116 109 220 221 219 232 227 1.228 498 175
810 Wixhausen-West 20 36 32 30 36 32 26 28 31 12 12 16 25 19 25 26 7 10 27 17 19 26 27 126 - -
820 Wixhausen-Ost 23 39 46 41 32 38 30 31 24 20 7 31 46 29 37 28 11 19 39 30 33 34 42 197 90 15
800 DA-WIXHAUSEN 43 75 78 71 68 70 56 59 55 32 19 47 71 48 62 54 18 29 66 47 52 60 69 323 90 15
910 Kranichstein-Süd 47 95 112 114 100 110 118 100 101 65 45 72 116 103 102 92 53 51 114 105 103 115 106 594 67 -
920 Kranichstein-Nord 26 48 42 47 43 41 47 46 36 17 17 38 45 45 29 27 20 16 31 42 40 38 26 193 95 95
900 DA-KRANICHSTEIN 73 143 154 161 143 151 165 146 137 82 62 110 161 148 131 119 73 67 145 147 143 153 132 787 162 95
Darmstadt-Außenbezirke334 682 659 645 648 685 655 675 581 302 285 552 629 587 608 585 296 294 590 594 617 604 592 3.291 1.125 478
Stadtgebiet insgesamt1.369 2.855 2.954 3.010 2.791 2.563 2.090 1.696 1.274 630 581 1.167 1.231 1.249 1.254 1.249 628 608 1.222 1.226 1.297 1.253 1.318 6.924 2.651 1.231
Anlage V: Kinder/Jugendliche im Alter von 0 bis 27 Jahren am 30.06.2012 nach Geburtsjahren
Geburtsjahrgang Kin
davon:
Schulbetr
euung
2006 2007 2008 1. Hj
2009
3-6,5
jährigenPlätze 2. Hj
2009 2010 2011 1. Hj
2012
0-3
jährigenPlätzedavon:
Krippe
davon:
Tagespf
lege
- 4 7 6 1 18 - 5 9 10 8 32 20 9
- 16 20 20 8 64 50 8 24 23 11 66 10 17
- 7 1 2 3 13 - 3 12 6 1 22 - -
43 43 36 44 23 146 100 25 44 58 23 150 20 15
75 51 53 70 24 198 135 44 88 60 35 227 63 20
118 121 117 142 59 439 285 85 177 157 78 497 174 113 61
89 42 43 45 36 166 152 22 49 61 26 158 16 5
51 47 48 41 34 170 257 26 52 58 24 160 71 24
41 59 45 31 176 157 29 59 71 31 190 62 9
50 50 45 48 19 162 165 24 55 53 24 156 40 11
- 4 6 2 2 14 68 2 6 10 1 19 12 -
- 13 21 25 9 68 75 16 27 27 11 81 10 4
93 39 46 33 16 134 106 20 49 53 27 149 57 12
283 236 268 239 147 890 980 139 297 333 144 913 333 268 65
- 33 30 17 14 94 176 25 24 30 13 92 28 -
- 20 21 19 13 73 53 10 29 29 13 81 10 4
- 41 37 46 20 144 - 18 51 31 18 118 - 17
97 14 22 11 10 57 120 8 11 11 5 35 60 -
97 108 110 93 57 368 349 61 115 101 49 326 119 98 21
- 42 56 46 30 174 230 22 38 54 19 133 57 12
150 42 53 64 27 186 211 31 56 59 24 170 58 13
- 10 8 5 5 28 148 5 5 10 3 23 50 5
150 94 117 115 62 388 589 58 99 123 46 326 195 165 30
58 25 27 37 13 102 - 11 30 34 8 83 - 6
67 70 76 77 30 253 284 37 71 65 23 196 8 32
- 45 46 48 23 162 100 23 62 60 23 168 113 11
- 10 11 11 5 37 42 7 6 7 1 21 73 -
125 150 160 173 71 554 426 78 169 166 55 468 243 194 49
773 709 772 762 396 2.639 2.629 421 857 880 372 2.530 1.064 838 226
120 31 46 34 13 124 260 21 32 44 23 120 10 24
37 33 40 21 131 109 24 42 33 14 113 30 16
62 81 93 86 38 298 180 39 74 92 29 234 20 38
- 14 13 8 6 41 18 7 10 16 6 39 2 3
182 163 185 168 78 594 567 91 158 185 72 506 143 62 81
- 49 54 42 30 175 162 30 36 50 24 140 34 35
89 40 43 29 13 125 40 18 33 30 15 96 10 21
131 40 45 37 21 143 140 18 42 41 16 117 5 18
33 27 22 12 94 80 17 26 19 7 69 50 16
103 84 81 89 41 295 255 56 85 96 30 267 - 5
323 246 250 219 117 832 677 139 222 236 92 689 194 99 95
- 15 15 18 7 55 51 8 21 13 5 47 10 10
75 31 34 40 13 118 145 13 38 32 11 94 10 23
75 46 49 58 20 173 196 21 59 45 16 141 53 20 33
67 105 130 92 57 384 285 41 98 101 33 273 19 19 21
- 32 41 41 13 127 155 13 30 32 17 92 25 25 5
67 137 171 133 70 511 440 54 128 133 50 365 70 44 26
647 592 655 578 285 2.110 1.880 305 567 599 230 1.701 460 225 235
1.420 1.301 1.427 1.340 681 4.749 4.509 726 1.424 1.479 602 4.231 1.524 1.063 461
Beratungsverlauf (3)
Orte (41)
- Magdalenenstraße 130
- Spreestraße 1
- Moosbergstraße 95
- Landwehrstraße 48
- Robert-Bosch-Straße 20
- Geißengasse 10
- Ingelheimer Straße 7
- Stresemannstraße 5
- Messeler Straße 114
- Bert-Brecht-Straße 16
- Römerstraße 61
- Büdinger Straße
- Frankfurter Straße 23
- Am Eichbaumeck 2
- Am Oberfeld 14
- Am Kavalleriesand 3
- Am Lämmchesberg 14
- Alfred-Messel-Weg 6
- Theodor-Heuss-Straße 41
- Deutsche-Telekom-Allee 540
- Heidelberger Landstraße 383
- Michaelisstraße 16h
- Gutenbergstraße 75
- Paul-Wagner-Straße 71
- Berliner Allee
- Bismarckstraße 60
- Siemensstraße 920
- Im Fiedlersee 48
- Falltorstraße 1
- Arndtstraße 6
- Stephanstraße 3
- Martinstraße 140
- Jägertorstraße 181
- Hügelstraße 150
- Heimstättenweg 73
- Hobrechtstraße 23
- Grafenstraße
- Karlshof
- Darmstraße 4
- Akazienweg 13
- Asternweg 6
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2012/0323
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 29.08.2012
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00