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2012/0323

Versorgungsgrad Kinderbetreuung U3- und Kindergartenbereich 2012

Magistratsvorlage 29.08.2012

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2012/0323

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2012/0323

4145 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
04.09.2012  
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat V Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Jugendamt 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2012/0323 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: Versorgungsgrad Kinderbetreuung U3- und Kindergartenbereich 2012 
 
Vorlage vom: 29.08.2012 
 
Beschlussvorschlag: 
Der Bericht zum Versorgungsgrad im U3- und Kindergartenbereich wird zur Kenntnis genommen. Der 
Bericht wird der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis gegeben. 
 
Anlagen:  Bericht über den Versorgungsgrad Kinderbetreuung 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 2 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 29.08.2012  
 
Der vorliegende Bericht zur Versorgungslage bei der Kindertagesbetreuung in Darmstadt gibt einen 
Überblick zur Entwicklung der U3-Betreuung und Kindergartenversorgung nach 2006, liefert den 
aktuellen Versorgungsstand und zeigt Prognosen für die Bedarfsplanung der nächsten Jahre auf. 
Diese neue Bestandsaufnahme soll mit Stichtag 30.06.2012 eine transparentere Betrachtung und 
differenziertere Beurteilung auch für die Zukunft und auch im Hinblick auf die durch die 
Konversionsflächen entstehenden neuen Herausforderungen ermöglichen.  
 
Die gesetzlich geforderte durchschnittliche Versorgungsquote im Bereich der unter 3-Jährigen (U3) 
ist bereits heute erreicht. Sie liegt zum Stichtag 30.06.2012 sogar schon bei 36,02%. Im Hinblick auf 
die Erfüllung des individuellen Rechtsanspruches und aus planerischer Sicht ist es für die 
prosperierende Wissenschaftsstadt Darmstadt jedoch notwendig, auf die Gesamtstadt bezogen, 
eine Quote von 45% im U-3-Bereich anzustreben. 
Bei den Kindergärten liegt die Versorgungsquote im gesamten Stadtgebiet zum 30.06.2012 bei 
94,95%. Auch hier wird – wegen der stetig steigenden Gesamteinwohner/innenzahl –   eine 
Versorgungsquote von etwa 108% angestrebt, um auch künftig, im gesetzlich geforderten Sinne, 
ausreichend Betreuungsplätze vorhalten zu können. 
Um eine Versorgungsquote von 45% bei der U3-Betreuung und 108% für die Kindergärten zu 
erreichen, fehlen im Stadtgebiet Darmstadt zum 30.06.2012 insgesamt 1.000 Plätze (380 im U3-
Bereich und 620 bei den Kindergärten).  
Gleichzeitig sind zum genannten Stichtag 312 Plätze im U3-Bereich und 430 Plätze im 
Kindergartenbereich in Planung und projektiert. Zudem gibt es weitere Anfragen für 170 Plätze im U3-
Bereich und 265 Plätze im Kindergartenbereich. Könnten alle hier genannten Plätze (482 U3 und 695 
Kiga) – insgesamt 1.177 Plätze – realisiert werden, ergäben sich daraus Versorgungsquoten von 
47,41% (U3) und 109,58% (Kiga). Unberücksichtigt bleibt hierbei die nur schwer zu prognostizierende 
Entwicklung der Anzahl von Tagespflegeplätzen bei Tageseltern. 
 
Für die Konversionsflächen ergibt die separate und zusätzlich zu beziffernde Betrachtung für das 
geplante Wohnquartier der ehemaligen Lincolnsiedlung den Bedarf von 70 Plätzen U3-Betreuung 
(also sieben Gruppen) und 200 Plätzen bei den Kindergartenkindern (also zehn Gruppen). Für das 
Wohnquartier der ehemaligen Cambrai-Fritsch-Kaserne/Jefferson-Siedlung wurde ein Bedarf von 60 
Plätzen für die U3-Betreuung (also sechs Gruppen) und 160 Plätzen bei den Kindergartenkindern 
(also acht Gruppen) ermittelt. 
 
Der Bericht liefert zu allen Versorgungslagen detailliertes Zahlenmaterial und beschreibt den 
erforderlichen Ausbaubedarf. Auch werden hier lokale Anforderungen genannt, die das Angebot in 
den bisher unterdurchschnittlich ausgestatteten Sozialräumen verbessern sollen. 
 
Darmstadt, den 29.08.2012 
51-ge/mk 
 
Dezernat V 
 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

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56002 Zeichen

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 1 von 28 
 
Bericht Versorgungsquote (Kindertagesbetreuung) 2012 
 
1. Halbjahr 2012
 
 
- U3-Bereich 
 
- Kindergarten-Bereich 
 
Inhalt: 
 
1. Die wichtigsten Ergebnisse........................................................................................ 2 
2. Vorbemerkungen ....................................................................................................... 3 
3. U3-Versorgung zum 30.06.2012................................................................................ 6 
4. Kindergartenversorgung zum 30.06.2012................................................................ 8 
5. Entwicklung der Geburtsjahrgänge....................................................................... 11 
6. Entwicklung des Platzbedarfs................................................................................. 14 
6.1 Entwicklung des Platzbedarfs im U3-Bereich ........................................................... 14 
6.2 Entwicklung des Platzbedarfs im Kindergarten-Bereich ........................................... 17 
7. Künftiger Ausbaubedarf U3- und Kindergartenplätze........................................ 22 
7.1 U3-Bereich ................................................................................................................. 22 
7.2 Kindergarten-Bereich................................................................................................. 23 
7.3 Ausblick ..................................................................................................................... 24 
7.4. Konversionsflächen.................................................................................................... 25 
8. Anhang ...................................................................................................................... 28

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 2 von 28 
1. Die wichtigsten Ergebnisse 
 
I. Zum 30.06.2012 beträgt die Versorgungsquote für den U3-Bereich 36,02%. Für 4.231 
Kinder stehen insgesamt 1.524 Betreuungsplätze zur Verfügung, davon 1.063 in Ein-
richtungen der Tagesbetreuung und 461 bei Tagespflegepersonen. 
 
II. Zum 30.06.2012 liegt die Versorgungsquote im Kindergartenbereich bei 94,95%. Für 
4.749 Kinder stehen insgesamt 4.509 Kindergartenplätze zur Verfügung. 
 
III. Die Versorgung mit Plätzen ist durch eine große regionale Diskrepanz gekennzeich-
net. Im U3-Breich: Kranichstein mit 19,18% im Gegensatz zu Bessungen mit 59,82%. 
Bei den Kindergärten: DA-Mitte mit 64,92% im Gegensatz zu Bessungen mit 151,80%. 
 
IV. Um im U3-Bereich eine Versorgungsquote von 45% zu erreichen, fehlen derzeit 380 
Betreuungsplätze.1  
 
V. Um im Kindergarten-Bereich eine Versorgungsquote von 108% zu erreichen, fehlen 
derzeit 620 Betreuungsplätze. 
 
VI. Um die angestrebten Versorgungsquoten zu erreichen fehlen stadtweit insgesamt 
1.000 Plätze. 
 
VII. Seit dem 30.06.2011 wurden 176 Plätze im U3-Bereich, 55 Kindergartenplätze und 45 
Hortplätze geschaffen.  
 
VIII. Derzeit sind im U3-Bereich 312 Plätze in Projekten und 170 Plätze hinsichtlich Anfra-
gen registriert. Weiterhin sind bei den Kindergärten 430 Plätze in Projekten und 265 
Plätze hinsichtlich Anfragen registriert. Demnach könnten 1.177 Plätze im U3- und 
Kindergarten-Bereich realisiert werden. 
 
IX. Die Kinderzahl im U3-Bereich blieb relativ konstant bzw. ist leicht gesunken. Der Be-
darf an Plätzen wird sich aufgrund von Jahrgangsstärken zwischen 1.400 und 1.450 
Kindern wahrscheinlich zwischen 4.200 und 4.350 einpendeln. 
 
X. Die Kinderzahl im Kindergarten-Bereich wird aufgrund nachrückender geburtenstarker 
Jahrgänge steigen. Der Bedarf an Plätzen wird sich bis 2015 von derzeit ca. 4.800 auf 
ca. 4.950 erhöhen. 
                                                 
1  Die Entwicklung der Platzzahl nach Pflegeerlaubnis im Bereich der Tagespflege ist hierbei unberücksichtigt.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 3 von 28 
2. Vorbemerkungen 
 
Die vorliegende Statistik zur Ermittlung der Versorgungsquote der Kindertagesstätten basiert 
auf den Rohdaten des Berichtes „Sozialraumorientierte Daten zur Kinderbetreuung“
2 und wur-
de entsprechend fortgeschrieben und ergänzt. 
 
Die Kinderbetreuung in Tageseinrichtungen und Tagespflege war bis zum 01.01.1996 meist 
auf Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren bezogen. Seit dem genannten Zeitpunkt 
besteht ein Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für Kinder ab einem Alter von drei Jahren. Um 
auch die Betreuung der unter 3-Jährigen zu verbessern, vereinbarten Bund, Länder und Kom-
munen auf dem Krippengipfel 2007 als Ziel, für 35% der unter 3-Jährigen bis zum Jahr 2013 
einen Betreuungsplatz zur Verfügung zu stellen. 
 
Hierzu hilfreich sind zunächst die Begriffsklärungen „Versorgungsquote“ und „Betreuungsquo-
te“:  
 
Die Versorgungsquote weist den Anteil der Betreuungsplätze aus, die für Kinder 
unter drei Jahren zur Verfügung stehen. Die auf dem Krippengipfel 2007 vereinbar-
te Zielvorgabe von 35% bezieht sich auf die Versorgungsquote. Sie dient als Orien-
tierungswert für den Stand der Kinderbetreuung hinsichtlich der genannten Pro-
zentzahl. Sie ergibt sich aus der Zahl der angebotenen Plätze, die in Kinderta-
geseinrichtungen und Kindertagespflege vorgehalten werden, bezogen auf die Ge-
samtzahl der Kinder im genannten Alter in der jeweiligen Gebietskörperschaft. 
 
Die Betreuungsquote wird auf das Land Hessen bezogen einmal pro Jahr durch die 
Kinder- und Jugendhilfestatistik ermittelt. Sie beziffert den Anteil der in Kinderta-
geseinrichtungen oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreuten Kinder 
unter drei Jahren an allen Kindern dieser Altersgruppe. Sie dient als Anhaltspunkt 
für das Ausmaß der tatsächlich betreuten Kinder hinsichtlich der genannten Pro-
zentzahl. Sie ergibt sich aus der Anzahl der tatsächlich betreuten Kinder, die in 
Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege betreut werden, bezogen auf die 
Gesamtzahl der Kinder im genannten Alter in der jeweiligen Gebietskörperschaft. 
 
Der Bundestag beschloss 2008 mit dem Kinderförderungsgesetz (KiföG) die gesetzliche Grund-
lage für den umfassenden Ausbau der Kleinkinderbetreuung. Das Gesetz sieht ab dem 
                                                 
2 Vgl. Schlosser, S. (2012): „Sozialraumorientierte Daten zur Kinderbetreuung“ vom 05.03.2012; Stand 
31.12.2011.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 4 von 28 
1.08.2013 einen Rechtsanspruch auf einen Platz in der Kindertagesbetreuung für alle Kinder 
ab Vollendung des 1. Lebensjahres vor. 
 
Seit 1996 gilt der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz (BVerfG im Urteil zum § 218 
StGB) für die Altersgruppe der über 3-Jährigen. Hintergrund der Entscheidung des Bundesver-
fassungsgerichtes war, dass der Rechtsanspruch den Entschluss begünstigen sollte, ungebore-
nes Leben auszutragen. Gesetzlich verankert wurde der Anspruch in § 24 des SGB VIII. Er gilt 
für jedes Kind ab dem vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt und bezieht sich regel-
haft auf einen Halbtagsplatz. Die Länder haben eigene Ausführungsbestimmungen – in Hessen: 
Hessisches Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch (HKJGB) – dazu in ihren Ausführungsgesetzen 
zum Kinder- und Jugendhilfegesetz erlassen (siehe § 25 HKJGB). 
 
Aufgrund der begrenzten zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und den örtlichen Dring-
lichkeiten hinsichtlich der Kinderbetreuung für den Bereich der gesamten Wissenschaftsstadt 
Darmstadt, muss im Rahmen einer planerischen Betrachtungsweise auf den konkreten Bedarf 
im Planungsraum gemäß Kindertagesstättenentwicklungsplan abgestellt werden. 
 
Hinsichtlich der Betreuungsplätze im Bereich der 0-3-Jährigen bestand für das Stadtgebiet 
Darmstadt zum 31.12.2011 eine Versorgungsquote von 33,58%. Zum 30.06.2012 ist diese 
Versorgungsquote auf 36,02% angestiegen. Für die Wissenschaftsstadt Darmstadt wird auf-
grund des Bedarfs vor Ort, auf die Gesamtstadt bezogen, eine Quote von 45% angestrebt. 
 
Die Versorgungsquote liegt im gesamten Stadtgebiet bei den Betreuungsplätzen für 3-6jährige 
zum 31.12.2011 bei 94,68%. Zum 30.06.2012 ist diese Quote mit 94,95% leicht angestiegen. 
Die Gesamteinwohnerzahl steigt jedoch stetig und ist derzeit an einem historischen Höchst-
stand angelangt. Auch von außerhalb der Stadtgrenze Darmstadts werden Kinder in Darmstäd-
ter Einrichtungen betreut. Durch die Aufnahme eines Integrationskindes entfallen jeweils fünf 
Gruppenplätze, aber auch hier muss eine bedarfsgerechte Betreuungssituation hergestellt wer-
den. Aus diesen Gründen erscheint es aus planerischer Sicht sinnvoll, eine Versorgungsquote 
von ca. 108%
3anzustreben, um ausreichend –im gesetzlich geforderten Sinne – Betreuungs-
plätze vorhalten zu können. 
 
Bereits in der Vergangenheit zeigte sich, dass zur besseren Planung des Platzausbaus im Be-
reich der Kindertagesbetreuung notwendig wurde, die Transparenz der Daten zur Aufnahmeka-
pazität (nach Betriebserlaubnis), der „realen Kapazität“ zum jeweiligen Stichtag (unter Berück-
sichtigung der Integrationsmaßnahmen), der tatsächlich betreuten Kinder und der Anzahl der 
Kinder nach Einwohnerstatistiken zu erhöhen. 
                                                 
3 Ca. 5% Überkapazität müssen für Integrationsmaßnahmen vorgehalten werden; siehe hierzu Ausführungen 
unter Ziffer 5; ca. 3% für nicht in Darmstadt ortsansässige Kinder.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 5 von 28 
 
Die diesem Bericht zu Grunde liegende Verfahrensweise ist, dass Schaffung, Wegfall und Ände-
rung von Plätzen bzw. Platzzahlen direkt von der Abteilung Kinderbetreuung der Jugendhilfe-
planung gemeldet werden. Weiterhin ist derzeit die Zusammenführung von Statistiken der Ab-
teilung Kinderbetreuung mit Statistiken der Jugendhilfeplanung im Prozess. 
 
Eine nicht ausgeschöpfte Aufnahmekapazität der Plätze nach Betriebserlaubnis gegenüber den 
tatsächlich betreuten Kindern zum Stichtag kann beispielsweise durch die Belegung von Integ-
rationsplätzen entstehen. In Kindergartengruppen mit bis zu 25 Kindern reduziert sich die Auf-
nahmekapazität zum Beispiel auf 20 Kinder. Je nach Anzahl von Integrationsfällen im jeweili-
gen Kindergartenjahr und der Verteilung auf die Gruppen verändert sich folglich die „reale Auf-
nahmekapazität“ in der Einrichtung. 
 
Eine manuelle Auswertung der Abteilung Kinderbetreuung am 10.07.2012 ergab, dass sich die 
jeweiligen tatsächlichen Platzkapazitäten durch 168 Integrationsmaßnahmen (163 Kindergar-
tenkinder und 5 Hortkinder) um 181 Plätze reduzierten.
4 
 
                                                 
4  Vgl. E-Mail von Frau Piepereit an Frau Geier vom 10.07.2012.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 6 von 28 
3. U3-Versorgung zum 30.06.2012 
 
Das zum 01.08.2013 geltende gesetzliche Ausbauziel hinsichtlich der U3-Versorgung (Versor-
gungsquote in Höhe von 35%) hat Darmstadt zum 30.06.2012 mit 36,02% bereits erreicht. 
 
Am 31.12.2006 standen für 3.900 Kinder 504 Plätze in Tageseinrichtungen und 117 Plätze in 
der Tagespflege zur Verfügung, der Versorgungsgrad lag noch bei lediglich 15,92%.
5 Dabei 
stieg Anzahl der Kinder unter drei Jahren bis zum Stichtag 01.03.2010 um ca. 10% auf rund 
4.300 an. Die Kinderanzahl der unter 3-Jährigen hält sich seitdem zwischen 4.200 und 4.300 
relativ konstant. Zum 30.06.2012 standen für 4.231 Kinder unter 3 Jahren insgesamt 1.524 
Plätze zur Verfügung (Kindertageseinrichtungen 1.063 Plätze nach Betriebserlaubnis; Tages-
pflege 461 Plätze nach Pflegeerlaubnis). 
 
 
Bilanz 
Tageseinrichtungen 
(Plätze nach BE) 
Tagespflegeplätze 
(Plätze nach PE) Summe Kinder 
Versorgungs- 
quote 
31.12.2006 504 117 621 3.900 15,92% 
01.03.2010 728 ca. 300 ca. 1.028  4.331 23,74% 
31.12.2011 1.002 428 1.430 4.258 33,58% 
30.06.2012 1.063 461 1.524 4.231 36,02% 
 
Die Versorgungsquote konnte bis zum 30.06.2012 aufgrund leicht gefallener Kinderzahlen und 
den Maßnahmen des U3-Platzausbaus auf 36,02% gesteigert werden. 
 
Allerdings ist das Platzangebot, insbesondere in den nördlichen Außenbezirken Kranichstein 
und Arheilgen bzw. dem südlichen Außenbezirk Eberstadt, bis zu diesem Zeitpunkt noch deut-
lich defizitär: 
 
 
 
 
 
 
                                                 
5 Vgl. Magistratsvorlage 2007/0571.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 7 von 28 
 
 
 Versorgungsquote U3 nach BE
 
Kranichstein 19,18% 
Eberstadt 28,16% 
Arheilgen 28,26% 
Mitte 35,01% 
Nord 36,47% 
Ost 36,50% 
Wixhausen 37,59% 
West 51,92% 
Bessungen 59,82% 
 
Bei den nördlichen Außenbezirken kommt erschwerend hinzu, dass 
 
• der Platzbedarf auch nicht von angrenzenden Planungsräumen aufgefangen werden 
kann und 
• Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen mit ihrer Fläche zu erheblichen Teilen in der 
Schutzzone hinsichtlich des Fluglärmes liegen und für diese Bauverbot besteht.
6 
 
Weiterhin werden derzeit weitere 312 Plätze im U3-Bereich durch die Realisierung von zwölf 
Projekten angestrebt (siehe Anhang). Dies würde zu einem erheblichen Anstieg des Platzange-
botes führen:
7 
                                                 
6 Vgl. § 5 (1) FluLärmG – Bauverbote: In einem Lärmschutzbereich (Tag- und Nachtschutzzonen) dürfen Kran-
kenhäuser, Altenheime, Erholungsheime und ähnliche in gleichem Maße schutzbedürftige Einrichtungen nicht 
errichtet werden. In den Tag-Schutzzonen des Lärmschutzbereichs gilt Gleiches für Schulen, Kindergärten und 
ähnliche in gleichem Maße schutzbedürftige Einrichtungen. Die nach Landesrecht zuständige Behörde kann 
Ausnahmen zulassen, wenn dies zur Versorgung der Bevölkerung mit öffentlichen Einrichtungen oder sonst im 
öffentlichen Interesse dringend geboten ist. 
7 Auf der Basis der Kinderzahlen zum 30.06.2012; Entwicklung der Platzzahlen in der Kindertagespflege unbe-
rücksichtigt.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 8 von 28 
 
 
Versorgungsquote U3 nach BE 
(Projektrealisierung) 
Kranichstein 24,66% 
Eberstadt 32,51% 
Arheilgen 34,19% 
Ost 36,50% 
Nord 45,24% 
Mitte 47,08% 
Wixhausen 58,87% 
Bessungen 59,82% 
West 65,17% 
 
 
Gesamtstädtisch würde die Umsetzung der derzeit angeführten Projekte (ohne Anfragen) einen 
Anstieg der Versorgungsquote von 36,02% auf 43,39% bedeuten. 
 
4. Kindergartenversorgung zum 30.06.2012 
 
Lag die Versorgungsquote 31.12.2006 rechnerisch noch bei 98,4%, so sank sie bis zum Stich-
tag 01.03.2010 auf 93,88%. Der Gründe dafür waren die leicht ansteigenden Kinderzahlen 
(rund 130) und eine in der Bilanz sinkende Platzkapazität durch veränderte Betriebserlaubnis-
se (zum Beispiel durch Einrichtung von U3-Plätzen in KIGA-Gruppen). Zum Stichtag 
30.06.2012 ergibt sich eine Versorgungsquote im Kindergartenbereich von 94,95% (4.509 
Plätze für 4.749 Kinder der entsprechenden Altersgruppe). 
 
Defizite in der örtlichen Versorgung bestehen besonders für den Planungsraum Mitte. Dort 
liegt die besondere Problematik darin, dass es keine Möglichkeiten zum Platzausbau gibt. Al-
lerdings ist das Platzangebot auch in West, Ost, Arheilgen, Kranichstein und Eberstadt bis zu 
diesem Zeitpunkt noch deutlich defizitär:

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 9 von 28 
 
 
Versorgungsquote KIGA 
nach BE 
Mitte 64,92% 
West 76,90% 
Eberstadt 81,37% 
Kranichstein 86,11% 
Ost 94,84% 
Arheilgen 95,45% 
Nord 110,11% 
Wixhausen 113,29% 
Bessungen 151,80% 
 
Bei den nördlichen Außenbezirken kommt – wie bereits unter Ziffer 3 erwähnt – hinzu, dass der 
Platzbedarf nur bedingt von den angrenzenden Planungsräumen aufgefangen werden kann und 
Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen mit ihrer Fläche zu erheblichen Teilen in der Schutzzo-
ne hinsichtlich des Fluglärmes liegen, für die Bauverbot besteht. 
 
Weiterhin werden derzeit weitere 430 Plätze im KIGA-Bereich durch die Realisierung von elf 
Projekten angestrebt (siehe Anhang). Dies würde auch hier zu einem deutlichen Anstieg des 
Platzangebotes führen:
8 
 
 
 
Versorgungsquote KIGA 
nach BE (Projektrealisierung) 
West 76,90% 
Mitte 79,73% 
Kranichstein 93,93% 
Eberstadt 91,59% 
Ost 105,71% 
Arheilgen 108,92% 
Wixhausen 113,29% 
Nord 121,35% 
Bessungen 156,96% 
 
Gesamtstädtisch würde die Umsetzung der derzeit angeführten Projekte (ohne Anfragen) einen 
Anstieg der Versorgungsquote von 94,95% auf 104,00% bedeuten. 
 
Zum 31.12.2011 waren 4.778 Kinder in der Altergruppe von drei bis 6,5 Jahren in Darmstadt

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 10 von 28 
gemeldet. Zum 30.06.2012 ging diese Anzahl leicht auf 4.749 zurück. Aufgrund der anstei-
genden Geburtenzahl der nachrückenden Jahrgänge sollte für die kommenden Kindergarten-
jahre mit einem Anwachsen der Kindergartenjahrgangsstärken gerechnet werden. 
 
Die Versorgungsquote wird sich daher aufgrund neu geschaffener Plätze nur direkt erhöhen, 
wenn mehr Betreuungsplätze geschaffen werden als in den entsprechenden Zeiträumen die 
Anzahl der Anspruchsberechtigten wächst. 
 
                                                                                                                                                         
8 Auf der Basis der Kinderzahlen zum 30.06.2012.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 11 von 28 
5. Entwicklung der Geburtsjahrgänge 
 
Für diesen Bericht wird die Entwicklung der Geburten in der Wissenschaftsstadt Darmstadt wie 
folgt dargestellt:
9 
 
Entwicklung der Geburten in der Wissenschaftsstadt Darmstadt 1965 bis 2011
0
500
1000
1500
2000
2500
1965196719
69
19
71
1973197519
77
19
79
19
81
1983198519
87
19
89
1991199319
95
19
97
1999
2001200320
05
2007
20092011
Jahr
Anzahl der Geburten
 
 
Gegensätzlich zum bundes- und landesweiten Trend sinkender Geburten und dem damit ein-
hergehenden Bevölkerungsverlust, steigt in Darmstadt die Zahl der Geburten
10 an. Diese über-
schritten in den Jahren 2009 (1.508) und 2011 (1.507) erstmals seit 1970 (1.577) die Marke 
von 1.500 Geburten im Jahresverlauf. 
 
Zwar bleibt die Bevölkerungsentwicklung der Wissenschaftsstadt Darmstadt vom demografi-
schen Wandel nicht unberührt, jedoch wird sie als eines von 19 prosperierenden Wirtschafts-
zentren in Deutschland zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Durch Wande-
rungsgewinne bei jungen Erwachsenen (Berufseinsteigern und Bildungswanderern), einem ho-
hen Akademikeranteil (Anteil hochqualifizierter Beschäftigter: 20,3%), starkes Arbeitsplatz-
wachstum und hoher kommunaler Steuereinnahmen, gehört Darmstadt zu den attraktivsten 
Wohnorten Deutschlands.
11 Dadurch ist, neben einer steigenden Geburtenzahl, weiterhin mit 
einem vermehrten Zuzug von Arbeitnehmern mit Kindern im Betreuungsalter (Kinderkrippe 
und Kindergarten) zu rechnen. 
 
                                                 
9 Daten zu den jährlichen Geburten wurden am 23.04.2012 seitens der Abteilung Statistik und Stadtforschung 
(Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung), Herrn Schäfer, per E-Mail an die Jugendhilfeplanung übermittelt; 
eigene Darstellung. 
10  Anzahl der Lebendgeburten von ortsansässigen Müttern.

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  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 12 von 28 
Durch die Darmstädter Forschungsbetriebe, Unternehmen der Hochtechnologie, Fachhoch-
schulen und Universitäten wird die dynamische Wirtschaftsentwicklung zusätzlich gefördert. 
Dies findet Ausdruck in einer großen Zahl an hochwertigen Arbeitsplätzen und hochqualifizier-
ten Arbeitskräften.12 Als eine der wenigen Städte in Hessen und in Deutschland wird Darmstadt 
in den nächsten Jahren nicht an Bevölkerung verlieren sondern gewinnen. 
 
Die Bevölkerungsvorausschätzung der HessenAgentur aus dem Jahr 2008 beurteilt die Zu-
kunftschancen Darmstadts positiv und geht von einem Bevölkerungszuwachs von 5,7% im 
Zeitraum 2006 bis 2030 auf 149.300 Einwohner/Einwohnerinnen aus.
13 Die Bevölkerungsvor-
ausschätzung der Hessischen Landesregierung von 2011 sieht die Bevölkerungsstärke Darm-
stadts im Jahr 2030 bei 153.000 Einwohner/Einwohnerinnen. Der Vergleich der Bevölkerungs-
entwicklungen von Deutschland, Hessen und Darmstadt kann wie folgt dargestellt werden:14 
 
Bevölkerungsentwicklung 1990 bis 2010
94
96
98
100
102
104
106
108
19901991
1992199319
94
1995199619
97
199819992000200120
02
2003200420
05
20062007200820092010
Darmstadt Hessen Deutschland
 
 
Zum 31.12.2010 erreichte Darmstadt bereits mit 143.276 einen historischen Bevölkerungs-
höchststand.
15 Ende Januar diesen Jahres konnte dieser Wert mit 147.933 Einwoh-
ner/Einwohnerinnen nochmals gesteigert werden.16 
                                                                                                                                                         
11  Vgl. Bertelsmann Stiftung (2006): Wegweiser Demografischer Wandel 2020; S. 45. 
12  Vgl. Bertelsmann Stiftung (2006): a.a.O.; S. 46. 
13  Vgl. Wissenschaftsstadt Darmstadt (2008): Demografiebericht 2008. Perspektiven für Darmstadt; 
http://www.darmstadt.de/fileadmin/Bilder-
Rubriken/Standort/Statistik_und_Stadtforschung/pdf/statmitteilungen/Demografiebericht.pdf; S. 14 – Letzter 
Abruf: 19.07.2012. 
14  Bevölkerungsentwicklung Darmstadts, Hessens und Deutschland 1990 bis 2010; Datenreport 2010 der Wis-
senschaftsstadt Darmstadt ergänzt um eigene Berechnungen; eigene Darstellung. 
15 Vgl.  
http://www.darmstadt.de/portal/darmstadt-aktuell/article/einwohnerzahl-auf-hoechststand/nocache/index.htm.

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 13 von 28 
 
Darmstadt generiert also – entgegen der Deutschland und Hessen bestimmenden Trends – ein 
zu erwartendes Bevölkerungswachstum aus steigenden Geburtenzahlen und Zuwanderungen 
aufgrund seiner Standortattraktivität. 
 
 
                                                                                                                                                         
16 Vgl. http://www.echo-online.de/region/darmstadt/So-viele-Darmstaedter-wie-noch-nie;art1231,2628880.

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6. Entwicklung des Platzbedarfs 
 
Einhergehend mit steigenden Geburtenzahlen und ebenfalls steigendem Bevölkerungswachs-
tum, vergrößern sich die entsprechenden Anspruchsgruppen im Bereich der U3- und der Kin-
dergartenplätze. 
 
Die folgenden Ausführungen zeigen, dass die Entwicklung des Platzbedarfs zwar momentan 
richtig eingeschätzt wird, mittelfristig aber wohl angehoben werden muss, um steigende Ver-
sorgungsquoten erreichen zu können. 
 
 
6.1 Entwicklung des Platzbedarfs im U3-Bereich  
 
Die Anzahl der Kinder, die der Anspruchsgruppe der U3-Versorgung zuzurechnen sind, be-
stimmt sich durch die Geburtenzahl und die Wanderungsbilanz der entsprechenden Geburts-
jahrgänge. Maßgeblich werden hier die zum genannten Stichtag gemeldeten Kinder angegeben. 
 
Folgende Entwicklung ab 2006 kann hier dargstellt werden:
17 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2006 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2006 =  1.308 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.389  
Geb.Jahrgang 2005 =  1.341 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.418  
Geb.Jahrgang 2004 =  1.248 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.426  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 3.897 4.233 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -336 
Prognose 2006 ff. 1.300 x 3 = 3.900 Kinder bei durchschnittlich 1.400 Geburten 
 
 
 
 
                                                
 
17 Bis 2009 siehe Vorlage 2010/0405; ab 2010 erweitert durch eigene Berechnungen.

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 15 von 28 
Bevölkerungszahl 31.12.2007 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2007 =  1.433 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.490  
Geb.Jahrgang 2006 =  1.368 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.389  
Geb.Jahrgang 2005 =  1327 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.418  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.128 4.297 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -169 
Prognose 2007 ff 1375 x 3 = 4125 Kinder bei durchschnittlich 1425 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2008 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2008 =  1.356 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.484  
Geb.Jahrgang 2007 =  1.521 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.490  
Geb.Jahrgang 2006 =  1.348 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.389  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.225 4.363 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -138 
Prognose 2008 ff 1.400 x 3 = 4.200 Kinder bei durchschnittlich 1.450 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2009 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2009 =  1.422 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.508  
Geb.Jahrgang 2008 =  1.413 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.484  
Geb.Jahrgang 2007 =  1.496 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.490  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.331 4.482 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -151 
Prognose 2009 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 16 von 28 
Bevölkerungszahl 31.12.2010 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2010 =  1.403 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.485  
Geb.Jahrgang 2009 =  1.459 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.508  
Geb.Jahrgang 2008 =  1.372 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.484  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.234 4.477 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -243 
Prognose 2010 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2011 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2011 =  1.422 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.507  
Geb.Jahrgang 2010 =  1.426 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.485  
Geb.Jahrgang 2009 =  1.410 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.508  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.258 4.500 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -242 
Prognose 2011 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten 
 
Die Prognosezahlen für die U3-Versorgung muss den Analysen und Trends angepasst werden. 
In der Vergangenheit ist man davon ausgegangen, dass die Geburtenzahl im Stadtgebiet auch 
für die Zukunft bei rund 1.400 Kindern liegt. Die Erfahrungswerte der Wanderungsbilanzen bis 
2006 reduzierten die Bedarfszahl je Jahrgang um ca. 100 Kinder. Die Zahlen der Jahre von 
2007 bis 2009 zeigen jedoch, dass sowohl die Geburtenzahl unerwartet auf ca. 1.500 anstieg, 
aber insbesondere die Wanderungsbilanz der jüngsten Darmstädter (0 - unter 3-Jährige) nicht 
mehr so negativ ausfiel, wie in den Vorjahren. 
 
Allerdings bestätigte sich dieser Trend nicht. In den Jahren 2009 bis 2011 war die Geburten-
zahl so hoch wie seit 1970 nicht mehr – es wurden insgesamt im genannten Zeitraum 4.500 
Kinder von ortsansässigen Müttern geboren – allerdings waren am 31.12.2011 in der entspre-
chenden Altersgruppe lediglich 4.258 Kinder in Darmstadt gemeldet (rechnerischer Wande-
rungsverlust von 242 Kindern im Alter von 0 bis unter 3 Jahren). 
 
Für die U3-Versorgung sollte für die Jahre 2012 ff. deshalb kurzfristig, wie seither, von einer

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 17 von 28 
Jahrgangsstärke im U3-Bereich von 1.400 – 1.450 Kinder ausgegangen werden. Dies bestätigt 
auch die Halbjahreszahl von 4.231 Kindern. 
 
Reduziert sich das Wanderungssaldo der 0 bis unter 3-Jährigen könnten die relevanten Jahr-
gangsstärken um insgesamt ca. 200 Kinder größer ausfallen. 
 
6.2 Entwicklung des Platzbedarfs im Kindergarten-Bereich  
 
Folgende Entwicklung ab 2007 kann hier dargstellt werden:
18 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2007 (gemeldete Kinder) Geburten 
Geb.Jahrgang 2004 =  1.422 1.426 
Geb.Jahrgang 2003 =  1.413 1.422 
Geb.Jahrgang 2002 =  1.496 1.385 
Geb.Jahrgang 2001 (50%) =  627 668 
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  4.453 4.901 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -448 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2008 (gemeldete Kinder) Geburten 
Geb.Jahrgang 2005 =  1.318 1.418 
Geb.Jahrgang 2004 =  1.222 1.426 
Geb.Jahrgang 2003 =  1.295 1.422 
Geb.Jahrgang 2002 (50%) =  630 692 
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  4.465 4.958 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -493 
 
                                                
 
18  Bis 2009 siehe Magistratsvorlage 2010/0405; ab 2010 erweitert durch eigene Berechnungen.

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 18 von 28 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2009 (gemeldete Kinder) Geburten 
Geb.Jahrgang 2006 =  1.328 1.389 
Geb.Jahrgang 2005 =  1.361 1.418 
Geb.Jahrgang 2004 =  1.291 1.426 
Geb.Jahrgang 2003 (50%) =  648 711 
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  4.628 4.944 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -316 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2010 (gemeldete Kinder) Geburten 
Geb.Jahrgang 2007 =  1.481 1.490 
Geb.Jahrgang 2006 =  1.306 1.389 
Geb.Jahrgang 2005 =  1.341 1.418 
Geb.Jahrgang 2004 (50%) =  632 713 
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  4.760 5.010 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -250 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2011 (gemeldete Kinder) Geburten 
Geb.Jahrgang 2008 =  1.360 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 =  1.434 1.490 
Geb.Jahrgang 2006 =  1.304 1.389 
Geb.Jahrgang 2005 (2. Hj) =  680 709 
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  4.778 5.072 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -294 
 
Die maßgeblichen Kinderzahlen hinsichtlich der Versorgungsquote im Kindergartenbereich 
zeigen bis 2008 eine relativ konstante Rechengröße von rund 4.450 Kindern im Kindergarten-

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 19 von 28 
alter. 
 
Zum Kindergartenjahr 2009/10 (Grundlage: die gemeldeten Kinder zum 31.12.2009) zeigt 
sich, dass für dieses Versorgungsjahr über 160 Kinder zusätzlich gegenüber den Vorjahren 
einen Kindergartenplatz beanspruchten. Zum Kindergartenjahr 2010/11 (Grundlage: die ge-
meldeten Kinder zum 31.12.2010) zeigt sich weiter, dass für dieses Versorgungsjahr nochmals 
130 Kinder zusätzlich zum Vorjahr einen Kindergartenplatz beanspruchten. Innerhalb zweier 
Jahre stieg der Kindergartenplatzbedarf somit um fast 300 Plätze und ist mitverantwortlich für 
die derzeitige Versorgungsquote. 
 
Für das Kindergartenjahr 2011/12 (Grundlage: die gemeldeten Kinder zum 31.12.2011) stieg 
der Platzbedarf bezogen auf das Vorjahr nur noch leicht an. 
 
In den Prognosen des Bedarfsplanes von 2010 wurde für 
 
    2011 von ca. 4.700 
    2012 von ca. 4.800 
    2013 von ca. 4.850 
 
Kindern ausgegangen. Diese Plangröße gilt vor einem kurzfristigen Zeithorizont weiterhin (Kin-
deranzahl der 3 bis unter 6,5-Jährigen zum 31.12.2011: 4.778; zum 30.06.2012: 4.749). 
 
Anhand der entsprechenden Geburtsjahrgänge kann man bei den Folgejahren von einer weiter 
steigenden Anzahl von Kindergartenkindern ausgehen: 
 
    2014 von ca. 4.900 
    2015 von ca. 4.950 
 
Bei diesen Prognosen wird eine jährliche negative Wanderungsbilanz – ein Wanderungsverlust 
von 300 Kindern der entsprechenden Jahrgänge – angenommen. Fiele diese prognostizierte 
Wanderungsbilanz geringer aus, so würde die Anzahl der Kinder, die einen Anspruch auf einen 
Kindergartenplatz haben weiter ansteigen.

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  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 20 von 28 
 
Prognose 2012 Geburten
Geb.Jahrgang 2008 1.484
Geb.Jahrgang 2007 1.490
Geb.Jahrgang 2006 1.389
Geb.Jahrgang 2005 (50 %) 709
Insgesamt: 5.072
Prognose Wanderungsbilanz: -300
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4800
 
Prognose 2013 Geburten
Geb.Jahrgang 2009 1.508
Geb.Jahrgang 2008 1.484
Geb.Jahrgang 2007 1.490
Geb.Jahrgang 2006 (50 %) 695
Insgesamt: 5.177
Prognose Wanderungsbilanz: -300
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4.850
 
Prognose 2014 Geburten
Geb.Jahrgang 2010 1.485
Geb.Jahrgang 2009 1.508
Geb.Jahrgang 2008 1.484
Geb.Jahrgang 2007 (50 %) 745
Insgesamt: 5.222
Prognose Wanderungsbilanz: -300
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4.900
 
Prognose 2015 Geburten
Geb.Jahrgang 2011 1.507
Geb.Jahrgang 2010 1.485
Geb.Jahrgang 2009 1.508
Geb.Jahrgang 2008 (50 %) 742
Insgesamt: 5.242
Prognose Wanderungsbilanz: -300
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4.950

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 21 von 28 
 
Die Anzahl der derzeit Anspruchsberechtigten (4.749 Kinder) wird sich aller Voraussicht nach 
bis 2015 um 200 erhöhen (ca. 4.950 Kinder).

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7. Künftiger Ausbaubedarf U3- und Kindergartenplätze 
7.1 U3-Bereich 
 
Die Versorgungsquote im U3-Bereich soll bis zum 01.08.2013 bei 35% liegen. Der Bedarf in 
Darmstadt wird höher eingeschätzt. Hier wird die eingangs erwähnte Versorgungsquote von 
45% angestrebt. 
 
Nach Vorstellung der Bundesregierung sollen davon 70% der Plätze in Einrichtungen der Kin-
dertagesbetreuung angeboten werden und 30% der Kinder durch Tagespflegepersonen betreut 
werden.  
 
Zum 30.06.2012 stehen in der Wissenschaftsstadt 1.063 Plätze in Kindertagesstätten zur Ver-
fügung (nach Betriebserlaubnis). Die Anzahl der Tagespflegeplätze liegt bei 461 (nach Pflege-
erlaubnis), demnach insgesamt 1.524 Plätze im Bereich der U3-Betreuung. Für die Jahre 2011 
ff. waren jeweilige Jahrgangsstärken von ca. 1.400 bis 1.450 Kindern im U3-Bereich anzuset-
zen.
19 
 
     
70% 
Einrichtung 
30% 
Tagespflege 
4.200 davon 35%  = 1.470 Plätze 1.030  440 
4.350 davon 35%  = 1.520 Plätze 1.060 460 
 
Die Prognose der erwarteten Kinderzahlen ist eingetreten, bei den Platzzahlen sogar fast 
punktgenau. Auf den erwarteten Bedarf von 45% bezogen, müsste die Platzverteilung wie folgt 
aussehen: 
 
     
70% 
Einrichtung 
30% 
Tagespflege 
4.200 davon 45%  = 1.890 Plätze 1.323  567 
4.350 davon 45%  = 1.958 Plätze 1.371  587 
4.231 davon 45% = 1.904 Plätze 1.333 571 
                                                 
19  Siehe Magistratsvorlage 2010/0405.

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 23 von 28 
 
Die Aufstellung bedeutet für die künftige Ausbauplanung, dass derzeit um eine Versorgungs-
quote im U3-Bereich von 45% zu erreichen, insgesamt 380 Plätze fehlen, davon 270 in Kinder-
tagesstätten und 110 bei Tagespflegepersonen. Da die Kinderzahlen im U3-Bereich relativ sta-
bil blieben bzw. im zeitlichen Verlauf leicht sanken, kann hier hinsichtlich der Versorgungsquo-
te von 45% von einem Platzbedarf von 1.900 – 1.950 Plätzen ausgegangen werden. 
 
7.2 Kindergarten-Bereich  
 
Der Ausbaubedarf im Kindergartenbereich ist, nach aktueller Datenlage, sogar noch höher als 
im U3-Bereich einzuschätzen. 
 
Hinsichtlich des kommenden Jahres 2013 müsste mindestens ein Platzangebot von 4.800 
Plätzen erreicht werden. Bis 2015 werden vermutlich die Kinderzahlen bezüglich eines An-
spruchs auf einen Kindergartenplatz unter Berücksichtigung eines jährlichen Wanderungsver-
lustes von 300 Kindern und den bekannten Daten der jeweiligen Geburtsjahrgänge auf ca. 
4.950 steigen. 
 
Zum 30.06.2012 stehen 4.509 Plätze im Kindergartenbereich für 4.749 Kinder zur Verfügung. 
Geht man von einer zu ereichenden Versorgungsquote von 108% aus, fehlen jetzt bereits 620 
Kindergartenplätze: 
 
     Derzeitige Platzzahl
 Fehlende Plätze 
4.800 davon 108%  = 5.184 Plätze 4.509  675 (31.12.2012) 
4.950 davon 108%  = 5.346 Plätze 4.509  837 (31.12.2015) 
4.749 davon 108% = 5.129 Plätze 4.509 620 (31.06.201 2) 
 
Die Aufstellung bedeutet für die künftige Ausbauplanung, dass derzeit um eine Versorgungs-
quote im Kindergarten-Bereich von 108% zu erreichen, insgesamt 620 Plätze fehlen. Da die 
Kinderzahlen im Kindergarten-Bereich aufgrund der starken Geburtenjahrgänge 2009 und 
2011 im zeitlichen Verlauf steigen werden, kann hier hinsichtlich der Versorgungsquote von 
108% von einem Platzbedarf von ca. 5.350 Plätzen in 2015 ausgegangen werden.

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7.3 Ausblick 
 
Um Versorgungsquoten von 45% (U3) und 108% (Kindergarten) zu erreichen, fehlen im Stadt-
gebiet Darmstadt zum 30.06.2012 insgesamt 1.000 Plätze (380 im U3-Bereich und 620 im 
Kindergartenbereich). 
 
Zum genannten Stichtag sind 312 Plätze im U3-Bereich und 430 Plätze im Kindergartenbe-
reich projektiert. Weiterhin bestehen Anfragen für 170 Plätze im U3-Bereich und 265 Plätze im 
Kindergartenbereich. Können alle hier genannten Plätze (482 U3 und 695 Kiga) – insgesamt 
1.177 Plätze – realisiert werden, ergeben sich daraus Versorgungsquoten von: 
 
   U3:  47,41% 
   Kiga:  109,58%. 
 
Unberücksichtigt hierbei ist die schwer zu prognostizierende Entwicklung der Anzahl von Ta-
gespflegeplätzen. 
 
Ebenfalls hier noch unberücksichtigt ist der entstehende Bedarf an Kindertagesbetreuung bei 
der Besiedlung der Konversionsflächen.

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7.4. Konversionsflächen 
 
Die folgenden Ausführungen hinsichtlich des Platzbedarfs im Bereich U3 und im Kindergarten-
Bereich beziehen sich auf den Entwurf zur nicht verabschiedeten Magistratsvorlage 
2011/0079. Die damals zur Bedarfsplanung verwendete Vorgehensweise wurde übernommen, 
fortgeschrieben und dem aktuellen Bedarf angepasst. Auf die weiteren Inhalte des genannten 
Entwurfs sei an dieser Stelle verwiesen. 
 
In genannter Magistratsvorlage wurde von einer geplanten Einwohnerzahl von ca. 5.000 Ein-
wohner/Einwohnerinnen ausgegangen. Der Platzbedarf wurde dahingehend wie folgt festgelegt: 
 
100 Plätze/10 Gruppen – U3 Betreuung 
300 Plätze/15 Gruppen – Kindergartenplätze. 
 
Die Konversionsfläche „Südbereich“ sollte als Wohngebiet für 5.000 Einwoh-
ner/Einwohnerinnen entwickelt werden. Gemäß einem Gespräch vom 08.08.2012 mit der HA 
Stadtentwicklungsgesellschaft mbH hat sich die zu berücksichtigende Einwohnerzahl in der 
Planung inzwischen auf 5.500 erhöht. 
 
Für die bedarfsgerechte Planung hinsichtlich ausreichender Betreuungsplätze im Bereich der 
Kindertagesbetreuung sind zum einen die zu erwartende Einwohnerzahl und zum anderen der 
erwartete Bedarf erfolgskritische Faktoren. Mit welcher Anzahl von Kindern im Kindergarten- 
und U3-Alter zu rechnen ist, hängt von verschiedenen infrastrukturellen Faktoren ab, aber auch 
insbesondere von der Struktur des geplanten und realisierten Wohnungsangebotes. 
 
Die Erfahrung über Neubaugebiete zeigt, dass bei Erstbezug häufig der Anteil eines Kinder-
jahrganges im relevanten Bereich ca. 2% und mehr bezogen auf die Einwohnerzahl ausmacht. 
Kinderreiche Stadtteile bzw. Wohnquartiere stabilisieren sich später auf rund 1,5%
20 eines 
Kinderjahrganges an der Gesamtbevölkerung. 
 
Um nun sowohl für den „Spitzenbedarf“ als auch für den langfristigen Bedarf zu einem vertret-
baren Bedarfsniveau zu gelangen, wurden für die genannten Platzbedarfe jeweils ein Mittelwert 
zwischen 1,5% und 2,0% angesetzt. Daraus folgt: 
 
5.000 EW x 1,5 % = 75 Kinder/Jahrgang 
5.000 EW x 2,0 % = 100 Kinder/Jahrgang21  
                                                 
20  Vgl. Stadtteil Kranichstein etc. 
21  Im Mittelwert 87,5 Kinder, für die weitergehenden Berechnungen auf 85 Kinder abgerundet.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 26 von 28 
bzw. 
5.500 EW x 1,5 % = 82,5 Kinder/Jahrgang 
5.500 EW x 2,0 % = 110 Kinder/Jahrgang22 
 
Die Konversionsfläche „Südbereich“ teilt sich in zwei Wohnquartiersbereiche auf, die eine ei-
genständige wohnortnahe Versorgung mit Betreuungsplätzen verlangen. 
 
• Wohnquartier ehemalige Lincoln-Siedlung (vormals 2.500 EW)  3.000 EW 
• Wohnquartier ehemalige Cambrai-Fritsch-Kaserne/Jefferson-Siedlung 2.500 EW 
 
Die erforderliche Versorgungsquote im U3-Bereich wurde für die Wissenschaftsstadt Darmstadt 
bei der zurückliegenden Beplanung der Konversionsflächen auf 40% für drei Jahrgänge festge-
legt. Dies war die damals anzunehmende Nachfrage. Wie bereits ausgeführt, wird derzeit eine 
Versorgungsquote im U3-Bereich von zumindest 45% angestrebt. Im Kindergartenbereich gilt 
der Rechtsanspruch aller Kinder der entsprechenden Jahrgänge. Somit wären 100% von 3,5 
Jahrgängen die zu berücksichtigende Versorgungsquote. Wie unter Ziffer 2. ausgeführt, wird im 
Kindergartenbereich derzeit eine Versorgungsquote von ca. 108% angestrebt. Die Planzahlen 
bezüglich der Konversionsfläche sind daher anzupassen- 
 
Konversionsfläche „Südbereich“ (benötigte Platzzahlen – alt):
23 
 
U3-Bedarf       3 x 85 Kinder = 255 Kinder 
   40% Versorgung = 100 Plätze/10 Gruppen 
 
Kindergarten    3,5 x 85 Kinder = 300 Plätze/15 Gruppen 
 
Konversionsfläche „Südbereich“ (benötigte Platzzahlen – 
neu): 
 
U3-Bedarf       3 x 96,25 Kinder = 288,75 Kinder 
   45% Versorgung = 129,94 Plätze -> 130 Plätze/13 Gruppen 
 
Kindergarten    3,5 x 96,25 Kinder = 336,88 Plätze -> 340 Plätze/17 Gruppen 
   108% Versorgung = 363,83 Plätze -> 360 Plätze/18  Gruppen 
 
Beide Wohnquartiere werden hinsichtlich der Einwohner und damit der zu erwartenden Kinder-
zahl Siedlungsgrößen erreichen, die eine eigenständige Versorgung mit Plätzen in der Kinder-
tagesbetreuung benötigt. Abhängig von den Organisationsgrößen unter Berücksichtigung der 
                                                 
22 Im Mittelwert 96,25 Kinder. 
23 Die Platzzahlen wurden auf- bzw. abgerundet, um mit einer Gruppenanzahl weiter planen zu können.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 27 von 28 
oben genannten Platz- und Gruppenzahlen der entsprechenden Einrichtungen, werden drei bis 
vier Standorte insgesamt für die Wohnquartiere erforderlich. 
 
Der Gesamtbedarf des Wohnquartiers der ehemaligen Lincolnsiedlung liegt demnach bei: 
 
   70 Plätzen/7 Gruppen U3-Betreuung 
 200 Plätzen/10 Gruppen Kindergarten 
 
Und der Gesamtbedarf des Wohnquartiers der ehemaligen Cambrai-Fritsch-
Kaserne/Jefferson-Siedlung liegt demnach bei: 
 
   60 Plätzen/6 Gruppen U3-Betreuung 
 160 Plätzen/8 Gruppen Kindergarten 
 
 
 
Darmstadt, den 15.08.2012 
 
Marc Krämer 
Jugendhilfeplanung

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 28 von 28 
8. Anhang  
 
Anlage I: Übersicht der derzeitig gelisteten Projekte 
 
Anlage II: Übersicht der derzeitig gelisteten Anfragen 
 
Anlage III: Übersicht über die geschaffenen Plätze in der Kindertagesbetreuung (Auswahl) 
 
Anlage IV: Versorgungsquoten nach Realisierung der derzeitigen Projekte (ohne Anfragen) 
 
Anlage V: Kinder/Jugendliche von 0 bis 27 Jahren am 30.06.2012 nach Geburtsjahren

Anlage I: Übersicht der derzeitig gelisteten Projekte
Name Anschrift Stat. Bez. Reg. Bez. Plätze U3 Plätze Kiga.
TU Magdalenenstraße 130 Mitte 30 40
Studentenwerk Karlshof Alfred-Messel-Weg 6-10d 270 Nord-Ost 30
Studentenwerk Berliner Allee - ASB Spreestraße 1 530 West 12
Bessungen Elternini (Zwergnasen) Moosbergstraße 95 420 Bessungen 20
Trägerausschreibung folgt Pankratiustraße 14-18 220 Nord-Ost 20 60
Klinikum Bismarckstraße 60 120 Mitte 30 25
Menschenskinder Siemensstraße 920 Kranichstein 20 40
ASB-Heimstätte Am Eichbaumeck 2+4 520 West 40
Arheilgen Im Fiedlersee 48 620 Arheilgen 30 80
Wixhausen Falltorstraße 1 810 Wixhausen 30
Eberstadt Wolfhartsweg 710 Eberstadt-Nord 30 60
Eberstadt - Waldorf Interim Arndtstraße 6 710 Eberstadt-Nord 25
Nachtweide Theodor-Heuss-Straße 41 340 Ost 40
Rappelkiste Bessungerstr. 157 a 530 West 10
Trägerausschreibung folgt Landwehrstraße 48 260 Nord-West 30 40
Gesamt: 312 430

Anlage II: Übersicht der derzeitig gelisteten Anfragen
Name Anschrift Stat. Bez. Reg. Bez. Plätze U3 Plätze Kiga.
Privater Anbieter Deutsche-Telekom-Allee 540 West 30
Privater Anbieter Stephanstr. 3 530 West 20
Martinstraße Martinstraße 140 410 Bessungen 20 20
Jägertorstraße Jägertorstraße 181 920 Kranichstein 80
Space 20 Robert-Bosch-Straße 20 240 Nordwest 20 40
Hausfrauenbund Hügelstraße 150 Mitte 10
Trägerausschreibung folgt Geißengasse 10 610 Arheilgen 30
Matthäusgemeinde Heimstättenweg 73/75 520 West 25
Paulusgemeine Hobrechtstraße 23 410 Bessungen 10
Drunter & Drüber noch kein Anwesen 420 Bessungen 20
Privater Anbieter Heidelberger Landstraße 383 750 Eberstadt 10
Gartenhort der Jugend Darmstraße 4 330 Ost 40
TU TIZ Robert-Bosch-Straße 7 240 Nordwest 20 40
Gesamt: 170 265

Anlage III: Übersicht über die geschaffenen Plätze in der Kindertagesbetreuung (Auswahl)
Name Anschrift Stat. Bez. Reg. Bez. Plätze U3 Plätze Kiga. Plätze Hort
2011
Kindertagesstätte Akazienweg 13 240 Nordwest 10
Kindertagesstätte Akazienweg 13 240 Nordwest 30
Krabbelgruppe Krachmacher e.V. Ingelheimer Str. 7 530 West 10
Kinderkrippe Eberstadt-Süd           ab 1.Stresemannstraße 5 740 Eberstadt-Süd 40
Sonnenblume Asternweg 6 630 Arheilgen 25
Kinderhaus Wirbelwind                           Messeler Str. 114 610 Arheilgen 10
Ev. Kita "Unterm Regenbogen" Bert-Brecht-Str. 16 820 Wixhausen 10
Städtische Kita Am See Grundstr. 16/22 910 Kranichstein 10
Krabbelgruppe Stöpsel e.V.                    Römerstr. 61 630 Arheilgen 10
Kinderkrippe "Purzelburg"     im PlatzshaWilhelminenplatz 8 150 Mitte 40
Lern- u. Spielstube      neu ab 1.09.2011Büdinger Str.4 270 Nordost 20
Lern- u. Spielstube Michaelisstr. 16 H 240 Nordwest 20
2012
Kinderkrippe "Quatschmacher"        neuBad Nauheimer Str. 3 270 Nordost 6 19
Krabbelgruppe "Tippi-Tap"             fehlteBessunger Str. 59 420 Bessungen 20
Kinderkrippe Dreikäsehoch Gutenbergstraße 75 230 Nordost 20
Andreasgemeinde Paul-Wagner-Straße 71 430 Bessungen 20
Die Wilde 13 Frankfurter Str. 23 220 Nordost 1
Die Wilde 13 Frankfurter Str. 23 220 Nordost 5
seit 01.01.2006: 557 140 92
seit 01.07.2011: 176 55 45

Anlage IV: Versorgungsquoten nach Realisierung der derzeitigen Projekte (ohne Anfragen)
Plätze U3 Plätze KIGA
Wixhausen 37,59% 113,29% aktuell
stat. Bez. (810, 820) 58,87% 113,29% nach Realisierung
Arheilgen 28,26% 95,45% aktuell
stat. Bez. (610, 620, 630, 640) 34,19% 108,92% nach Realisieru ng
Kranichstein 19,18% 86,11% aktuell
stat. Bez. (910, 920) 24,66% 93,93% nach Realisierung
Nord 36,47% 110,11% aktuell
stat. Bez. (210, 240, 250, 260) 45,24% 121,35% nach Realisie rung
(220, 230, 270)
West 51,92% 76,90% aktuell
stat. Bez. (510, 520, 530, 540) 65,17% 76,90% nach Realisierun g
Mitte 35,01% 64,92% aktuell
stat. Bez. (110, 120, 130, 140, 150) 47,08% 79,73% nach Real isierung
Ost 36,50% 94,84% aktuell
stat. Bez. (310, 320, 330, 340) 36,50% 105,71% nach Realisieru ng
Bessungen 59,82% 151,80% aktuell
stat. Bez. (410, 420, 430) 59,82% 156,96% nach Realisierung
Eberstadt 28,16% 81,37% aktuell
stat. Bez. (710, 720, 730) 32,51% 91,59% nach Realisierung
(740, 750)

2.54 Kinder/Jugendliche im Alter von 0 bis unter 27 Jahren am 30.06.2012 nach Geburtsjahren
Statistische Bezirke/ Geburtsjahrgang
Stadtteile 2. Hj
1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1. Hj
1994
2. Hj
1994 1995 1996 1997 1998 1999 1. Hj
2000
2. Hj
2000 2001 2002 2003 2004 2005 6-12
jährigenPlätze davon:
Hort
110 Stadtzentrum 33 60 63 71 59 42 39 31 6 6 6  5  9  4  6  5  3  5  5  4  3  5  7  29  -  -  
120 Rheintor/Grafenstraße89 166 172 185 199 133 94 56 30 4 5  6  15  12  14  13  5  4  6  11  10  18  10  59  -  -  
130 Hochschulviertel 10 27 23 36 29 20 15 13 4 3 -  4  5  4  3  8  2  2  4  2  6  3  4  21  -  -  
140 Kapellplatzviertel79 177 153 162 130 109 86 64 44 22 17  33  31  33  37  35  17  12  33  32  32  25  31  165  43  -  
150 St. Ludwig mit Eichbergv.94 204 200 197 188 151 90 66 43 19 14  32  25  51  44  47  16  20  32  46  53  38  50  239  75  -  
100 DA-MITTE 305  634  611  651  605  455  324  230  127  54  42  80  85  104  104  108  43  43  80  95  104  89  102  513  118  -  
210 Johannesviertel 62 129 146 142 120 110 65 48 37 22 18  42  31  38  36  42  26  22  33  27  42  40  37  201  181  92  
220 Martinsviertel-West70 154 172 156 118 120 95 53 41 15 23  19  31  42  42  38  21  28  45  35  50  45  47  250  184  133  
230 Martinsviertel-Ost73 136 137 142 127 99 72 62 36 22 22  37  34  29  31  39  14  23  28  38  47  41  45  222  105  105  
240 Waldkolonie 44 85 96 99 78 81 59 52 46 17 15  45  44  55  48  50  29  19  52  48  50  54  58  281  115  65  
250 Mornewegviertel 14 29 30 34 38 20 30 18 11 4 -  4  6  2  3  5  3  2  5  6  4  4  5  26  -  -  
260 Pallaswiesenviertel36 97 76 91 85 73 70 46 38 17 12  29  13  14  18  23  6  12  17  18  18  17  22  104  -  -  
270 Am Ziegelbusch 81 175 177 203 182 185 132 72 29 11 13  33  31  28  24  30  14  13  31  31  19  34  35  163  153  60  
200 DA-NORD 380  805  834  867  748  688  523  351  238  108  103  209  190  208  202  227  113  119  211  203  230  235  249  1.247  738  455  
310 Am Oberfeld 14 27 40 38 40 39 29 28 15 13 10  25  28  26  34  24  13  10  32  23  35  29  36  165  -  -  
320 Mathildenhöhe 36 63 83 77 75 68 58 29 13 9 4  13  11  20  7  14  7  7  12  12  11  13  14  69  28  28  
330 Woogsviertel 67 111 146 122 113 99 72 55 39 14 15  20  31  36  31  31  21  11  28  28  25  25  42  159  60  60  
340 An den Lichtwiesen 13 37 43 35 46 34 34 28 23 10 7  16  27  22  24  22  9  7  19  31  17  20  18  112  127  30  
300 DA-OST 130  238  312  272  274  240  193  140  90  46  36  74  97  104  96  91  50  35  91  94  88  87  110  505  215  118  
410 Paulusviertel 39 87 123 113 127 124 88 51 34 26 29  33  34  51  56  55  27  28  42  47  43  44  38  242  27  27  
420 Alt-Bessungen 54 135 137 127 130 120 76 66 43 26 22  40  43  44  47  40  23  25  42  37  61  48  53  266  283  133  
430 An der Ludwigshöhe 6 14 16 21 18 25 20 18 15 6 4  20  20  12  12  13  5  6  18  11  12  10  10  67  -  -  
400 DA-BESSUNGEN 99  236  276  261  275  269  184  135  92  58  55  93  97  107  115  108  55  59  102  95  116  102  101  575  310  160  
510 Am Südbahnhof 20 49 51 73 45 48 47 29 24 11 11  28  25  17  17  21  10  13  20  25  22  24  31  135  58  -  
520 Heimstättensiedlung35 79 89 105 82 93 89 77 73 37 32  87  68  70  67  66  45  25  80  72  65  66  69  377  87  20  
530 Verlegerviertel 63 117 111 117 97 67 60 52 40 11 16  30  31  38  35  31  14  16  39  41  46  41  56  239  -  -  
540 Am Kavalleriesand 3 15 11 19 17 18 15 7 9 3 1  14  9  14  10  12  2  4  9  7  9  5  8  42  -  -  
500 DA-WEST 121  260  262  314  241  226  211  165  146  62  60  159  133  139  129  130  71  58  148  145  142  136  164  793  145  20  
Darmstadt-Innenstadt1.035  2.173  2.295  2.365  2.143  1.878  1.435  1.021  693  328  296  615  602  662  646  664  332  314  632  632  680  649  726  3.633  1.526  753  
610 Alt-Arheilgen 42 67 51 59 54 61 55 53 55 19 30  39  57  41  44  46  22  21  39  27  41  27  40  195  217  97  
620 Arheilgen-Süd 22 47 38 39 40 44 43 51 36 14 19  32  41  47  41  43  22  13  44  36  50  30  35  208  38  38  
630 Arheilgen-West 50 70 81 70 76 74 77 81 70 40 37  70  68  81  91  74  36  53  64  100  97  87  78  479  120  58  
640 Arheilgen-Ost 5 20 23 20 25 26 19 21 14 7 9  6  21  20  13  17  9  2  12  16  15  15  11  71  -  -  
600 DA-ARHEILGEN 119  204  193  188  195  205  194  206  175  80  95  147  187  189  189  180  89  89  159  179  203  159  164  953  375  193  
710 Alt-Eberstadt 28 83 61 49 67 71 75 58 47 28 29  63  46  50  49  47  23  31  48  34  53  55  49  270  80  80  
720 Am Lämmchesberg 14 32 36 42 29 36 25 48 31 16 17  24  23  39  33  34  19  17  27  35  32  28  30  169  104  15  
730 Villenkolonie 14 32 34 30 34 31 29 39 50 18 15  51  41  22  48  48  21  10  41  53  35  56  41  192  131  
740 Am Frankenstein 14 30 21 32 28 39 21 35 19 8 13  30  31  22  39  34  16  15  29  26  23  21  29  143  20  20  
750 Kirchtannensiedlung29 83 82 72 84 82 90 84 67 38 35  80  69  69  57  69  37  36  75  73  76  72  78  410  163  60  
700 DA-EBERSTADT 99  260  234  225  242  259  240  264  214  108  109  248  210  202  226  232  116  109  220  221  219  232  227  1.228  498  175  
810 Wixhausen-West 20 36 32 30 36 32 26 28 31 12 12  16  25  19  25  26  7  10  27  17  19  26  27  126  -  -  
820 Wixhausen-Ost 23 39 46 41 32 38 30 31 24 20 7  31  46  29  37  28  11  19  39  30  33  34  42  197  90  15  
800 DA-WIXHAUSEN 43  75  78  71  68  70  56  59  55  32  19  47  71  48  62  54  18  29  66  47  52  60  69  323  90  15  
910 Kranichstein-Süd 47 95 112 114 100 110 118 100 101 65 45  72  116  103  102  92  53  51  114  105  103  115  106  594  67  -  
920 Kranichstein-Nord 26 48 42 47 43 41 47 46 36 17 17  38  45  45  29  27  20  16  31  42  40  38  26  193  95  95  
900 DA-KRANICHSTEIN 73  143  154  161  143  151  165  146  137  82  62  110  161  148  131  119  73  67  145  147  143  153  132  787  162  95  
Darmstadt-Außenbezirke334  682  659  645  648  685  655  675  581  302  285  552  629  587  608  585  296  294  590  594  617  604  592  3.291  1.125  478  
Stadtgebiet insgesamt1.369  2.855  2.954  3.010  2.791  2.563  2.090  1.696  1.274  630  581  1.167  1.231  1.249  1.254  1.249  628  608  1.222  1.226  1.297  1.253  1.318  6.924  2.651  1.231  
Anlage V: Kinder/Jugendliche im Alter von 0 bis 27 Jahren am 30.06.2012 nach Geburtsjahren

Geburtsjahrgang Kin
davon:
Schulbetr
euung
2006 2007 2008 1. Hj
2009
3-6,5
jährigenPlätze 2. Hj 
2009 2010 2011 1. Hj 
2012
0-3
jährigenPlätzedavon:
Krippe
davon:
Tagespf
lege
-  4  7  6  1  18  -  5  9  10  8  32  20  9  
-  16  20  20  8  64  50  8  24  23  11  66  10  17  
-  7  1  2  3  13  -  3  12  6  1  22  -  -  
43  43  36  44  23  146  100  25  44  58  23  150  20  15  
75  51  53  70  24  198  135  44  88  60  35  227  63  20  
118  121  117  142  59  439  285  85  177  157  78  497  174  113  61  
89  42  43  45  36  166  152  22  49  61  26  158  16  5  
51  47  48  41  34  170  257  26  52  58  24  160  71  24  
41  59  45  31  176  157  29  59  71  31  190  62  9  
50  50  45  48  19  162  165  24  55  53  24  156  40  11  
-  4  6  2  2  14  68  2  6  10  1  19  12  -  
-  13  21  25  9  68  75  16  27  27  11  81  10  4  
93  39  46  33  16  134  106  20  49  53  27  149  57  12  
283  236  268  239  147  890  980  139  297  333  144  913  333  268  65  
-  33  30  17  14  94  176  25  24  30  13  92  28  -  
-  20  21  19  13  73  53  10  29  29  13  81  10  4  
-  41  37  46  20  144  -  18  51  31  18  118  -  17  
97  14  22  11  10  57  120  8  11  11  5  35  60  -  
97  108  110  93  57  368  349  61  115  101  49  326  119  98  21  
-  42  56  46  30  174  230  22  38  54  19  133  57  12  
150  42  53  64  27  186  211  31  56  59  24  170  58  13  
-  10  8  5  5  28  148  5  5  10  3  23  50  5  
150  94  117  115  62  388  589  58  99  123  46  326  195  165  30  
58  25  27  37  13  102  -  11  30  34  8  83  -  6  
67  70  76  77  30  253  284  37  71  65  23  196  8  32  
-  45  46  48  23  162  100  23  62  60  23  168  113  11  
-  10  11  11  5  37  42  7  6  7  1  21  73  -  
125  150  160  173  71  554  426  78  169  166  55  468  243  194  49  
773  709  772  762  396  2.639  2.629  421  857  880  372  2.530  1.064  838  226  
120  31  46  34  13  124  260  21  32  44  23  120  10  24  
37  33  40  21  131  109  24  42  33  14  113  30  16  
62  81  93  86  38  298  180  39  74  92  29  234  20  38  
-  14  13  8  6  41  18  7  10  16  6  39  2  3  
182  163  185  168  78  594  567  91  158  185  72  506  143  62  81  
-  49  54  42  30  175  162  30  36  50  24  140  34  35  
89  40  43  29  13  125  40  18  33  30  15  96  10  21  
131  40  45  37  21  143  140  18  42  41  16  117  5  18  
33  27  22  12  94  80  17  26  19  7  69  50  16  
103  84  81  89  41  295  255  56  85  96  30  267  -  5  
323  246  250  219  117  832  677  139  222  236  92  689  194  99  95  
-  15  15  18  7  55  51  8  21  13  5  47  10  10  
75  31  34  40  13  118  145  13  38  32  11  94  10  23  
75  46  49  58  20  173  196  21  59  45  16  141  53  20  33  
67  105  130  92  57  384  285  41  98  101  33  273  19  19  21  
-  32  41  41  13  127  155  13  30  32  17  92  25  25  5  
67  137  171  133  70  511  440  54  128  133  50  365  70  44  26  
647  592  655  578  285  2.110  1.880  305  567  599  230  1.701  460  225  235  
1.420  1.301  1.427  1.340  681  4.749  4.509  726  1.424  1.479  602  4.231  1.524  1.063  461

Beratungsverlauf (3)

TOP 13
TOP 390
TOP 6

Orte (41)

  • Magdalenenstraße 130
  • Spreestraße 1
  • Moosbergstraße 95
  • Landwehrstraße 48
  • Robert-Bosch-Straße 20
  • Geißengasse 10
  • Ingelheimer Straße 7
  • Stresemannstraße 5
  • Messeler Straße 114
  • Bert-Brecht-Straße 16
  • Römerstraße 61
  • Büdinger Straße
  • Frankfurter Straße 23
  • Am Eichbaumeck 2
  • Am Oberfeld 14
  • Am Kavalleriesand 3
  • Am Lämmchesberg 14
  • Alfred-Messel-Weg 6
  • Theodor-Heuss-Straße 41
  • Deutsche-Telekom-Allee 540
  • Heidelberger Landstraße 383
  • Michaelisstraße 16h
  • Gutenbergstraße 75
  • Paul-Wagner-Straße 71
  • Berliner Allee
  • Bismarckstraße 60
  • Siemensstraße 920
  • Im Fiedlersee 48
  • Falltorstraße 1
  • Arndtstraße 6
  • Stephanstraße 3
  • Martinstraße 140
  • Jägertorstraße 181
  • Hügelstraße 150
  • Heimstättenweg 73
  • Hobrechtstraße 23
  • Grafenstraße
  • Karlshof
  • Darmstraße 4
  • Akazienweg 13
  • Asternweg 6

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2012/0323
Typ
Magistratsvorlage
Datum
29.08.2012
Erstellt
29.09.2026 00:00