2368/2023
Anfrage der SPD-Fraktion betreffend "Fragen zum Gleichstellungsaktionsplan" (AN/1205/2023)
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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
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Dezernat, Dienststelle II/03 Vorlagen-Nummer 17.08.2023 2368/2023 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 04.09.2023 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / In- ternationales 25.09.2023 Sportausschuss 28.09.2023 Anfrage der SPD-Fraktion betreffend "Fragen zum Gleichstellungsaktionsplan" (AN/1205/2023) Die Fragen beziehen sich auf den 1. Kölner Gleichstellungsaktionsplan 2016 - 2020: https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf-dezernat1/gleichstellung/i-1_carta_gleich- stellung_11-2016_bfrei_neu.pdf Die angesprochenen Aktionen im Handlungs- und Aktionsfeld 5 Städtepartnerschaften und internationale Kooperationen sind ab Seite 48 dargestellt. Frage 1 Wurden seit Inkrafttreten des Aktionsplans Delegationen in Kölner Partnerstädte oder europäi- sche Netzwerke entsandt, und waren diese Delegationen paritätisch besetzt (s. Aktionen 111 - 114)? Wenn ja, wann fanden diese statt und wohin ging die Reise? Antwort Delegationsreisen im Bereich Städtepartnerschaften stehen zumeist im Zusammenhang mit anstehenden Jubiläen (10, 25, 50 etc. Jahre) oder gehen auf Einladung der Oberbürgermeis- terin oder des Oberbürgermeisters einer der 22 Kölner Partnerstädte zurück. Delegationsreisen zu Städten im Rahmen europäischer Netzwerke sind zum größten Teil fachlich veranlasst. Die Verwaltung hat die Reisen vom Frühjahr 2014 bis zum Sommer 2023 in einer Tabelle (s. Anlage) zusammengefasst. Hier ist zu beachten, dass zwischen Frühjahr 2020 und Herbst 2021 aufgrund politisch-administrativer Maßnahmen infolge der Corona-Pandemie keine Rei- sen stattfanden. Eine paritätische Aufteilung der Delegationsreisen wird angestrebt, war jedoch nicht immer möglich, da die fachliche Zuordnung der Delegationsteilnehmer*innen bei bestimmten Reisen entgegenstand. Frage 2 Was wurde aus der Ankündigung zu den Aktionen 123 und 124 aus dem Abschlussbericht? 2 Antwort Bereits 2008 organisierte das Sportamt in Zusammenarbeit mit dem DFB (Deutscher Fußball- bund) Fußballkreis Köln einen ersten Trainerlehrgang in Palästina. Partnerinnen waren die Stadt Bethlehem sowie die GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) und eingela- den waren 30 Trainer und Trainerinnen aus dem gesamten Westjordanland. Bedingung des Sportamtes zur Durchführung des Lehrgangs war die Zusage, dass auch fünf Frauen an der Trainer*innenausbildung teilnehmen durften. Diese absolut ungewöhnliche Forderung wurde zunächst sehr kritisch aufgefasst, aber am Ende baute der Sport die Brücke und alle kamen mit der erstmals im arabischen Raum durchgeführten Mischung von Frauen und Männern in einem Trainingsworkshop gut zurecht. Hieraus entwickelte sich ein reger, fast jährlich stattfindender Austausch von Mädchen- und Frauenfußballmannschaften aus Köln und Bethlehem. Auch Tel Aviv war 2011 mit der gesam- ten Frauenmannschaft von ASA Tel Aviv zu Besuch in Köln. Das Kölner Frauenteam von „Vorwärts Spoho 98 e.V.“ machte 2012 als Gegenbesuch eine vom Sportamt organisierte Nah-Ost Reise nach Tel Aviv und Bethlehem. Die Verwaltung hat in Form von Workshops die Fußballerinnen in Palästina unterstützt. 2007 und 2008 begann das Sportamt mit den beiden großen Workshops mit je 30 Teilnehmer*inn- nen, also Männer (überwiegend) und Frauen gemischt. 2012, 2015, 2017, 2019, 2022 und 2023 fanden Workshops nur noch mit Frauen statt. Partne- rinnen bei allen Maßnahmen waren die Frauen von „Vorwärts Spoho e.V.“ sowie die Sport- hochschule Köln (Institut für Europäische Sportentwicklung und Institut für Sportgeschichte und Olympic Studies). Frage 3 Welche Maßnahmen zur Förderung von Mädchen und Frauen werden durch das Sportamt in Partnerstädten durchgeführt und welche sind geplant? Antwort Im Rahmen der in der Sportentwicklungsplanung verankerten SDG´s (UN-Ziele für nachhal- tige Entwicklung) hat das Sportamt im Bereich der bildungsbezogenen Entwicklungszusam- menarbeit in der jüngeren Vergangenheit folgende Sportprojekte zur Förderung von Mädchen und Frauen konzipiert, finanziert und organisiert, die hier als Themenschwerpunkte dargestellt werden. Bethlehem und Tel Aviv: Bis auf die Corona Unterbrechung von 2020 und 2021 gab es jährlich stattfindende Begeg- nungsreisen im Sport von und nach Tel Aviv, der Region Galiläa und separat davon Bethle- hem – immer unter dem Aspekt der hälftigen Beteiligung von Mädchen und Frauen. Schwer- punkte waren Mädchenfußball (auch an Schulen), Leichtathletik (Marathon) und Radsport. Im Mai 2023 wurde die U16 Mädchen-Mannschaft des palästinischen Vereins „Diyar Bethle- hem“ eingeladen (aus 2021 und 2022 verschobene Einladung zum 25 jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Köln-Bethlehem). Kölner Vereinspartner war die Frauenmannschaft von „Vorwärts Spoho e.V.“ In einem Workshop zu den Master Studies „Sport-Development and Politics“ der DSHS (Deutsche Sporthochschule Köln) stellten die Trainerinnen ihre Projekte im Frauenfußball in der arabischen Gesellschaft vor („Women Empowerment durch Sport“). Hö- hepunkt war der Besuch des DFB Frauenfußball Pokalfinales am 18. Mai 2023 im RheinEner- gieStadion. Für Juni 2024 ist der Gegenbesuch der Frauenmannschaft von Vorwärts Spoho e.V. nach Tel Aviv und Bethlehem geplant. Internationaler Frauenfußball Workshop 2022 Ein erster Internationaler Workshop für Frauen- und Mädchenfußball fand im Mai 2022 im 3 Rahmen des Pokalfinales der Frauen im RheinEnergieStadion in Köln satt. Jeweils zwei Trai- nerinnen aus Bethlehem, Nairobi und Rio de Janeiro wurden eingeladen. Partner waren die DSHS Köln und „Vorwärts Spoho“ e.V. Thema: Sport für Entwicklung (SDG´s; Bildungsbezo- gene Entwicklungszusammenarbeit – Sportentwicklungsplan). In dem fünftägigen Workshop wurden die besonders schwierigen Bedingungen des Mädchenfußballs in den Armenvierteln in Kenia, Palästina und Brasilien thematisiert und am Ende an der Sporthochschule in dem Master Studies Studiengang „Sport, Development and Politics“ mit den Studierenden aus der ganzen Welt diskutiert. Höhepunkt war dann der Besuch des Endspiels um den DFB Pokal im Frauenfußball im Rheinenergie Stadion unter Beteiligung von Honey Thaljih (Palästina), FIFA, Abt. Frauenfußball. Rio de Janeiro Bereits seit 2013, also seit zehn Jahren, organisiert das Sportamt ein nachhaltig angelegtes Sportprojekt mit einer NGO und einer Schule im Norden Rio´s. Es geht um den Austausch von benachteiligten Jugendlichen, jeweils hälftig Jungen und Mädchen, aus Köln-Chorweiler und Guadalupe, einem Armenviertel unserer Partnerstadt. Partner in diesem Projekt sind die Hein- rich-Böll-Gesamtschule in Chorweiler, die NGO „Bola para Frente“, das Goethe Institut in Rio, die weiterführende Schule „Colegio de Oliveira“ im Stadtteil Guadalupe und der Städtepartner- schaftsverein Köln-Rio. Finanziert wird das Projekt mit Eigenmitteln, Mitteln von Engagement Global und dem Sportamt. In diesem Jahr ist der insgesamt fünfte Austausch geplant (Sep- tember: Besuch aus Brasilien – November: Gegenbesuch nach Rio). Ziel des Projektes ist eine Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen; Tole- ranz, Respekt und Antirassismus werden gelebt. Der Sport baut die Brücke zur Bildung; hier wie dort. Sportplatzprojekt Nairobi Die NGO „Girls Unlimited“ organisiert in dem Vorort Mathare in Nairobi für hunderte von Kin- dern, mehrheitlich Mädchen, die unregelmäßig oder gar nicht zu Schule gehen, ein Sportpro- gramm auf einem Schulgrundstück mit dem Ziel, in gewaltfreier Atmosphäre die Kinder zum Lernen heranzuführen. Der Sport baut die Brücke zur Bildung. Bildung ist nachhaltige Ent- wicklung. Zu Nairobi besteht eine durch das Projekt entwickelte Sport-Projekt-Partnerschaft. Der Sportplatz dort befindet in sich in einem katastrophalen Zustand – bei Regen eine Matschfläche, bei Trockenheit eine Staubwüste. Eine Kunstrasenherstellerfirma aus Belgien hat der Stadt Köln gegenüber die Aussage gemacht, einen Kunstrasenplatz für die NGO „Girls Unlimited“ in Kenia stiften zu wollen. Zu dieser NGO hat das Sportamt seit langem einen en- gen Kontakt, denn in 2016 wurde zum Beispiel vom Sportamt ein Container für die Mädchen nach Afrika gesendet, voll mit Spenden von Fußballmaterialien der Kölner Bürger*innen. Die Leiterin von „Girls Unlimited“ ist Doreen Nabwire, die in der Saison 2013/14 beim 1. FC Köln gespielt und in Afrika überregionale Bedeutung erreicht hat. Ihre Verdienste liegen insbe- sondere im Bereich der Mädchen- und Frauenförderung in Kenia. Gesundheitsvorsorge, Auf- klärung und Aidsprävention sind vor allem in Afrika besonders wichtig und können über die Bildungseinrichtungen vermittelt werden. Über den Sport führt Doreen Nabwire die Mädchen zur Bildung. Grundsätzlich hat sich die Stadt Köln zur kommunalen Umsetzung der sogenannten „Sustaini- ble Development Goals“ (SDG), den Nachhaltigkeitszielen der UN, zur Erfüllung verpflichtet. In dem am 4. April 2019 vom Rat der Stadt Köln beschlossenen Konzept zur „Sportentwick- lungsplanung“ wird nun ebenfalls auf die Nachhaltigkeitsziele verwiesen und als Maßnahme die Ausweitung der bildungsbezogenen Entwicklungszusammenarbeit im Sport für die Stadt von dem Gutachterteam empfohlen und gefordert. Dieser Forderung soll hier nachgegangen und seit 2020 wurde geprüft, ob die Rahmenkosten für die Umsetzung des Projektes mit Bundes- und Stiftungsmitteln gedeckt werden könnten. Leider waren diese Bemühungen nicht erfolgreich. Die Herstellerfirma übernimmt die Material-Transport- und Verlegungskosten und das Sport- amt die Planung. Die reinen Baukosten vor Ort, also die Vorbereitung des Platzes mit lokalen Firmen sind noch offen. Insgesamt hat die Spende (das Kunstrasenmaterial) einen Wert von rund 180.000,- €. Die Kosten zur Umsetzung des Projektes, also die Vorarbeiten, betragen 4 rund 100.000,- €. Dieses Projekt zur Stärkung der Mädchen in Nairobi befindet sich noch in der Planungsphase. Die Mittel zur Vorbereitung des Platzes sind noch nicht gesichert. Frage 4: Welche aktuellen Pläne verfolgt die Stadt, um insbesondere die Rechte von Mädchen und Frauen in ihren interkommunalen Partnerschaften zu stärken? Antwort Mit dem neuen Städtepartnerschaftskonzept, das der Rat der Stadt Köln am 23. März 2023 verabschiedet hat, wird der Menschenrechtsarbeit in der Zusammenarbeit mit den Partner- städten ein hoher Stellenwert beigemessen. In diesem Zusammenhang sollen insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen gestärkt werden, da sie in besonderem Maße von Menschenrechtsverletzungen betroffen sind. Zudem spielt die Förderung von Frauen und Mädchen sowohl in der Inlandsarbeit als auch in den Auslandsprojekten der Kommunalen Entwicklungszusammenarbeit in den Partnerstädten des Globalen Südens eine zentrale Rolle, da die Förderung von Frauen und Mädchen für eine nachhaltige Gesamtentwicklung zentral ist. Das Amt für Kinder, Jugend und Familie hat im Bereich der Internationalen Jugend- und Fach- kräftebegegnungen folgende Pläne für die Stärkung der Rechte von Mädchen und Frauen in den internationalen Begegnungen, die hier als Themenschwerpunkte dargestellt werden. Fachkräftebegegnung Tel Aviv 2023: In diesem Jahr werden fünf männliche Fachkräfte und fünf weibliche Fachkräfte den Fachkräf- teaustausch mit unserer Partnerstadt Tel Aviv wahrnehmen. Zudem wird die zuständige weib- liche Fachkraft diese Begegnung organisieren und begleiten. Das Thema der diesjährigen Be- gegnung ist: Schwierigkeiten in den Jugendbegegnungen 2023 – Diversität mit Kreativität be- gegnen. Die für nächstes Jahr geplanten Fachkräftebegegnungen sind noch in der Planung, werden jedoch immer darauf geprüft, dass diese für weibliche Fachkräfte interessant sind und in der Praxis mit Mädchen oder jungen Frauen umgesetzt werden können. Internationale Jugendbegegnungen mit Frankreich, Portugal und Gran Canaria, ggf. Lu- xemburg 2024: Derzeit sind drei Jugendbegegnungen für das nächste Jahr in Planung, die alle alters- und ge- schlechtsgemischt stattfinden werden. Auch wird bei den betreuenden Fachkräften auf Genderausgeglichenheit geachtet. Es werden Themen behandelt wie z. B. Kinderrechte und Diskriminierungserfahrungen. Mit dem Träger Anyway wird eine Jugendbegegnung zwischen Köln und Gran Canaria stattfinden, die das Thema „Pride: Our rights – our future“ behandeln wird. Hier wird Wert daraufgelegt, dass die Teilnehmenden in ihrer Diversität beachtet werden. Discover EU: In diesem Jahr gibt es eine Ausschreibung für sozial benachteiligte Jugendliche, um sich für das Discover EU Programm 2024 zu melden. Es gibt keine Begrenzung der Anzahl der Teil- nehmenden, so dass alle junge Frauen im Alter von 18 Jahren sich anmelden können und die Möglichkeit haben, die EU-Länder mit dem Zug zu bereisen. Strategische Partnerschaft mit Schweden und Polen: Für 2024 wird eine strategische Partnerschaft mit den Ländern Schweden und Polen zum Thema „Europäische Jugendcharta“. Angestrebt. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden auch Themen von Mädchen und jungen Frauen betreffend der Jugendcharta behandelt. Das Projekt soll auf drei Jahre ausgelegt sein. Internationale Jugendbegegnung für junge Frauen: 5 In den Folgejahren wird eine reine Jugendbegegnung mit Mädchen bzw. jungen Frauen ange- strebt. Gespräche hierzu fanden bereits mit Trägern der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Köln statt und werden in 2024 fortgeführt, um in 2025 konkrete Formate für Internatio- nale Jugendbegegnungen für junge Frauen umzusetzen. Netzwerktreffen Internationale Jugendarbeit: Die Netzwerktreffen der Internationalen Jugendarbeit der Stadt Köln finden grundsätzlich vier- teljährlich statt. Während der Corona-Pandemie war dies nicht möglich. Das Thema „Einbezie- hung von Mädchen und jungen Frauen in die internationalen Jugendbegegnungen“ wird im kommenden Jahr in einem Treffen mit den verschiedenen Akteur*innen thematisiert und dis- kutiert. Gez. Prof. Dr. Diemert
Liste Delegationsbesuche
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Datum Partnerstadt Frauen Männer Anteil F/M 31.03. – 07.04.2014 Corinto 2 1 66%|33% 02. – 05.10.2014 Tunis 2 5 29%|71% 09. – 13.10.2014 Barcelona 2 1 66%|33% 30.10. – 03.11.2014 Wolgograd 3 2 60%|40% 19. – 22.04.2015 Kattowitz 3 2 60%|40% 19. – 22.05.2016 Barcelona 2 1 66%|33% 27. – 30.05.2016 Peking 3 2 60%|40% 08. – 10.09.2016 Kattowitz 5 3 63%|37% 17. – 22.01.2017 Cluj 0 1 0%|100% 17. – 21.02.2017 Bethlehem und Tel Aviv 6 3 66%|33% 08. – 11.05.2017 Wolgograd 1 0 100%|0% 26. – 29.10.2017 Kyoto 1 1 50%|50% 31.01. – 03.02.2018 Wolgograd 1 1 50%|50% 23.06.2018 Cluj 1 1 50%|50% 05. – 08.09.2018 Tunis 1 1 50%|50% 20. – 25.08.2018 Rio de Janeiro 1 1 50%|50% 21. – 23.09.2018 Rotterdam 2 5 29%|71% 02. – 04.10.2018 Thessaloniki 1 2 33%|66% 26.10. – 03.11.2018 Peking 5 8 38%|62% 30.10. – 02.11.2018 Wolgograd 1 1 50%|50% 22. – 29.04.2019 Projektreise Corinto 3 4 43%|57% Datum Partnerstadt Frauen Männer Anteil F/M 04. – 07.05.2019 Cluj 0 1 0%|100% 07. – 10.05.2019 Cluj 0 1 0%|100% 15. – 16.05.2019 Cluj 0 1 0%|100% 17. – 18.10.2019 Rotterdam 1 0 100%|0% 14. – 17.09.2019 Rio de Janeiro 3 4 43%|57% 26. – 27.10.2019 World Metropolitan Transport Development Forum in Peking 1 0%|100% 18. – 19.11.2019 Informationsreise des Verwaltungsvorstandes nach Brüssel 6 6 50%|50% 28. – 30.01.2020 Tunis 1 1 50%|50% 13.02.2020 Rotterdam 1 1 50%|50% 01. – 02.11.2021 Rotterdam 5 5 50%|50% 10. – 16.04.2022 Jubiläumsreise Rio des Janeiro 6 5 55%|45% 06. – 08.06.2022 Turku, Studienbesuch 1 2 33%|66% 08. – 10.06.2022 Espoo, EUROCITIES Jahresversammlung 0 3 0%|100% 09. – 12.06.2022 Istanbul 3 2 60%|40% 26. – 30.06.2023 Kattowitz (World Urban Forum) 2 1 66%|33% 03. – 05.02.2023 Kattowitz (Neujahrskonzert) 0 1 0%|100% 01. – 04.06.2023 Kattowitz (Brotfestival/Scheck- übergabe) 2 0 100%|0% 02. – 04.06.2023 Esch-sur-Alzette 2 1 66%|33%
Anlage 2 - Auszug des Ausschusses für die Gleichstellung von Frauen und Männern vom 04.09.2023
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Geschäftsführung Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern Herr Neweling Telefon: (0221) 221 26348 Fax: (0221) 221 26462 E-Mail: frank.neweling@stadt-koeln.de Datum: 11.09.2023 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 18. Sitzung des Ausschusses für die Gleichstellung von Frauen und Männern vom 04.09.2023 öffentlich 1.5 Anfrage der SPD-Fraktion betreffend "Fragen zum Kölner Gleichstel- lungsaktionsplan" AN/1205/2023 Antwort der Verwaltung 2368/2023 Monika Möller bedankt sich bei der Verwaltung für die sehr ausführliche Beantwor- tung. Sie schlägt vor, die Beratungsfolge um den AVR und den Sportausschuss zu er- weitern. Der Ausschuss nimmt die Beantwortung zur Kenntnis und bittet darum, die Beratungs- folge um den AVR und um den Sportausschuss zu erweitern.
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2368/2023
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 11.09.2023
- Erstellt
- 25.07.2023 16:24