2014/0456
Behindertengerechter Ausbau von drei Straßenbahnhaltestellen Weinbergstraße, Landskronstraße und Otto-Hesse-Straße
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- I - Niederflurgerechter Ausbau der Haltestelle “Landskronstraße“ in Darmstadt Objektplanung Verkehrsanlagen - Entwurfsplanung - Erläuterungsbericht im Auftrag der HEAG mobilo GmbH Dipl.-Ing. Alexander Genewikow Dipl.-Ing. Christof Mauermann Darmstadt, September 2014 - II - Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorbemerkungen 1 2. Darstellung der Baumaßnahme 1 2.1 Maßnahmen an der östlichen Haltestelle 1 Bordanlagen 1 Oberfläche 2 Straßenausstattung 2 2.2 Maßnahmen an der westlichen Haltestelle 3 Bordanlagen 3 Oberfläche 4 Straßenausstattung 4 3. Erläuterung zur Kostenberechnung 4 4. Realisierung der Baumaßnahme 5 - 1 - 1. Vorbemerkungen Die HEAG mobi lo GmbH plant den barrierefreien Ausbau der Straßenbahnhaltestelle „Land s- kronstraße“ in Darmstadt . Der vor gesehene Ausbau der Haltestelle soll fahrgastfreundlich und unter besonder er Berücksichtigung der Belange mobilitätseingeschränkter Fahrgäste erfolgen und somit zu einer Attraktivitätssteigerung des ÖPNV führen. Die bestehende, beidseitige Halte- stelle bleibt in ihrer Lage im Grundsatz erhalten; sie wird niederflurgerecht ausgebaut und mit taktilen Leitsystemen für Sehbehinderte ausgestattet. 2. Darstellung der Baumaßnahme 2.1 Maßnahmen an der östlichen Haltestelle Bordanlagen Die Halteposition innerhalb des bestehenden Haltestellenbereichs wird um etwa 10 m nach Süden verschoben. Um ein behindertengerechtes Ein - und Aussteigen zu ermöglichen wird im Haltestellenbereich auf einer Länge von 45 m ein Höhenunterschied gegenüber der Schienen- oberkante von 20 cm mittels eines L-Steines hergestellt (siehe Unterlage 7.1, Blatt 1). An der Haltestellenhinterkante wird im Bereich des Hochbahnsteigs eine „doppelte Aufkantung“ bestehend aus einem Tiefbord - und einem Hochbordstein (T 8/40 und H 15/30) realisiert, um den Höhenunterschied auszugleichen. Nördlich des Hochbahnsteigs wird die Haltestelle mit einem Hochbordstein (H 15/30) gefasst. Im Bereich der Gleiskörper- und Fußgängerquerung erhält der Hochbordstein für Sehbehinderte einen Anschlag von 6 cm auf einer Länge von 2,00 m. Um den Bordanschlag von 20 cm auf 6 cm auf der gleiszugewandten Seite zu erreichen, kommen jeweils zwei Rampensteine á 1,00 m (Gesamtlänge = 2,00 m) zur Ausführung. Neben den blindengerechten Querungsbereichen we r- den Kasseler Rollborde mit einer Breite von jeweils 2,00 m für einen behindertengerechten Zu- gang zur Haltestelle angeordnet. - 2 - Südlich des Hochbahnsteigs wird die Haltestelle ebenfalls mit einem Hochbordstein gefasst. Der Höhenunterschied wird ebenfalls durch zwei Rampensteine á 1,00 m (Gesamtlänge = 2,00 m ) ausgeglichen. Es werden Kasseler Rollborde analog des nördlichen Ausbauendes angeordnet. Oberfläche Die Oberflächen im Haltestellenbereic h werden mit 8 cm starken Betonstein pflaster im Format 10 x 20 cm hergestellt (siehe Unterlage 6, Blatt 1). Die Platten werden im Läuferverband bündig zur Bordsteinvorderkante verlegt. Nicht dem P lattenformat entsprechende Restflächen in den Randbereichen werden geschnitten bzw. mit einer 1 - bis 2-reihigen Kleinpflasterreihe ausgebil- det. Weiterhin wird im Hinblick auf einen behinderten - bzw. blindengerechten Ausbau der Hal- testelle die Oberfläche mit taktilen Elementen gemäß den geltenden Richtlinien und Empfehlun- gen ausgestattet. Zwischen dem L-Stein und den taktilen Leiteinrichtungen wird ein 40 cm brei- ter roter Kontraststreifen angeordnet. Es wird eine Querneigung von q = 2,5 % zur Haltestellenhinterkante ausgebildet. Vorhandene Einbauten wie Schachtdeckel, Wasserschieber, etc. sind höhenmäßig anzupassen. Der Deckenaufbau des Geh - und Wartebereichs stellt sich gemäß RStO 2001, Tafel 7, Ze ile 1 wie folgt dar: 8 cm Betonsteinpflaster (10 x 20 cm) 4 cm Brechsand-Splittgemisch 0/5 28 cm Schottertragschicht 0/32 40 cm Gesamtdicke Hierbei ist zu erwähnen, dass die vorhandene Schottertragschicht weitestgehend erhalten bleiben soll; diese wird lediglich entsprechend der neuen Deckenausbauhöhen höhenmäßig reguliert. Auf der neu hergestellten Schottertragschicht ist die geforderte Druckfestigkeit E V2 von 80 MN/m² einzuhalten. Straßenausstattung Im Zuge der Haltestelle wird ein neuer Fahrgastunterstand (FGU) mit acht Feldern im Bereich des Hochbahnsteiges angeordnet. Die acht Felder des Fahrgastunterstandes teilen sich in zwe i- mal vier Felder auf, die unterschiedliche Bautiefen aufweisen. Der nördliche Fahrgastunterstand - 3 - erhält auf der nördlichen Seite eine Seitenwand mit einer Breite von 90 cm. Auf die anderen Seitenwände sowie weitere Stützen an der Vorderkante de s FGU wird aus Mindestabstand s- gründen (min B = 1,50 m), die aus der erforderlichen Barrierefreiheit resultieren, verzichtet. Der vorhandene FGU wird zurückgebaut. Der Fahrscheinautomat wird entsprechend des neuen Fahrgastunterstandes versetzt. Zum Schutz der Fahrgäste wird eine durchgehende Spritzschutzwand neu errichtet, die in einem Abstand von 35 cm zur Haltestellenhinterkante angeordnet wird. Die Haltestelle erhält eine dynamische Fahrgastinformation (DFI) in Form eines DFI - Mastanzeigers mit integriertem Haltestellen-Verkehrszeichen. Ein vorhandener Oberleitungsmast und ein Signalgeber der Straßenbahn werden um etwa 1 m nach Osten in die Flucht der Spritzschutzwand versetzt um eine Bahnsteig mindestbreite von 1,50 m zu gewährleisten. Nördlich des Hochba hnsteigs wird die vorhandene F ußgängerlichtsignalanlage nach Osten zwi- schen blindengerechten Überweg und Kasseler Rollbord versetzt. Zur Querung der Straße n- bahngleise wird ein neuer Signalgeber mit Blinklicht aufgestellt. 2.2 Maßnahmen an der westlichen Haltestelle Bordanlagen Die Halteposition innerhalb des bestehenden Haltestellenbereichs bleibt in unverändert. Um ein behindertengerechtes Ein- und Aussteigen zu ermöglichen wird im westlichen Haltestellenb e- reich auf einer Länge von 45 m ebenfalls ein Höhenunterschied gegenüber der Schienenoberkan- te von 20 cm mittels eines L-Steines hergestellt. Die Haltestellenhinterkante wird als „doppelte Aufkantung“ bestehend aus einem Tiefbord (T8/40), einem Kleinpflasterstreifen und einem Hochbordstein (H15/30) realisiert. Nördlich und südlich des Hochbahnsteigs wird die Haltestelle wieder mit einem Hochbordstein (H 15/30) gefasst. Der Höhenunterschied wird jeweils durch zwei Rampensteine á 1,00 m (G e- samtlänge = 2,00 m) ausgeglichen . Die Übergangsbereiche für Behinderte un d Sehbehinderte werden direkt gegenüber der östlichen Haltestelle angeordnet, um ein barrierefreies Queren des - 4 - Gleiskörperbereichs zu gewährleisten. Entsprechende Übergangsbereiche werden zusätzlich an der straßenseitigen Außenkante in Richtung der gegenüberliegenden Dreiecksinsel angelegt. Oberfläche Die Oberflächen im Haltestellenbereich werden analog der östlichen Haltestelle hergestellt. Straßenausstattung Im Zuge der Haltestelle wird ein neuer Fahrgastunterstand (FGU) mit 12 Feldern im Bereich des Hochbahnsteiges angeordnet. Der vorhandene FGU wird zurückgebaut. Die im Bestand vorhandene Stahlschutzplanke an der Heidelberger Landstraße wird ausgebaut und in einem Abstand von 50 cm von der Hochbordvorderkante durch eine neue tiefgründende Stahlschutzplanke ersetzt. Die vorhandene Spritzschutzwand wird ebenfalls ausgebaut und durch eine neue Spritzschut z- wand in einem Abstand von 10 cm zur Stahlschutzplanke ersetzt. Die Haltestelle erhält eine dynamische Fahrgastinformation (DFI) in Form eines DFI - Mastanzeigers mit integriertem Haltestellen-Verkehrszeichen. Nördlich des Hochbahnsteigs wird die Fußgängerlichtsignalanlage nach Westen zwischen bli n- dengerechten Überweg und Kasseler Rollbord versetzt. Zur Querung der Straßenbahngleise wird ein neuer Signalgeber mit Blinklicht aufgestellt. 3. Erläuterung zur Kostenberechnung Für die vorliegende Baumaßnahme wurde eine Kosten berechnung aufgestellt (siehe Unterlage 5). Die Nettokosten für die Baumaßnahme "Niederflurgerechter Ausbau der Haltestel le Lands- kronstraße" be laufen sich auf ca. 490.000 EUR. Dies entspricht Bruttokosten von etwa 590.000 EUR. Kostenträger der Baumaßnahme ist die HEAG mobilo GmbH. - 5 - 4. Realisierung der Baumaßnahme Der Baubeginn der Baumaßnahme ist auf Sommer 2015 terminiert. Darmstadt, den 02.09.2014 Aufgestellt: Auftraggeber: gez. i.A. Dipl.-Ing. Christof Mauermann gez. ppa. Dipl.-Ing. André Dillmann Durth Roos Consulting GmbH HEAG mobilo GmbH
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Regelquerschnitt 1 im Haltestellenbereich + 2,55 + 1,25 + 1,51 + 1,50 + 1,25 + 4,00 + I I I B j l l l i i Haltestelle i Haltestelle t Ri Darmstadt t ' i | Ri Eberstadt (stadteinwärts) i i (stadtauswärts) _ | I I i Ps =- 7. . . oo 52, | | | 25 [te] © u | I I B u © [ts] Ü = 8 | i i ı 8 58 = & . . . & 2 — 2 | | | I ee — 2 m © h mo m ce | H I B c u - N un “= (7 . n . | KT] En [7 5 u l l ı 52 5 Ee ı a Fe : i | vo. Ei E I | c w | ! ! | - u c =] m > = 2 un = > m au u Fr - I \ - Fr] - L 7} ‘ w _ u c ‘ cu — [4] 7} - | m c n-S I = Mm c o - Fr = 3:8 er 3 > 3 2 | - es gu | ın3 s S 2 << | [na a x_ j x om u < | | | | | | | ae 7 ’ i | | 139 1,70 } | l l l 1 ji j | | I + 2,14 1,00 | . | f i Zerb°Q°n0n,; iu) B . m "Zemen Pe) | Detail ”A” | | | -| Detail ’B i . i i t Tiefbord Tiefbord . 1ol H ' - - . MM Fa 8/40 EN i LL | i i Bro +30+ +50 ıst-I50 Mosaikpflaster Du . 25% Ben ! | | | R j (Naturstein, b =10 cm) . | \ D Entwässerungsrinne 5 5H357 Pi | fi ! : in 25% +254# Entwässerungsrinne (Betonstein, b = 15 cm) | [BEEI IE EEE mil fl 1 S | _ EB BE ER AA TE m a \_(Betonstein, b = 15 cm) BEN, 31 \ EN u | 1 1% mu FRUEE FH H B; I I S I 31 Hochbord Il | er | i hs 25 % | EV SAAARELEFPISS Br FIR 77 Br 7 TANZ . 5/30 : 20 I 1, lir,r,0r GEAPAGERPEA Dr r 20 ! Hochbord ' N TFER 20 IS +35 + Hr H 5730 N 2104 — 35 —t 45204 | L.-.1.2.2.- 140 _._. 0 "0 CE mL. j Fundamentplatfe auf 10 cm Sauberkeitsschicht auf 20 cm Schottertragschicht nach Angaben des Herstellers Gehweg / Haltestelle: Deckenaufbau für Gehwege gemäß RStO 2012, Tafel 6, Zeile 2: 8 cm Betonsteinpflaster (10 x 20 cm) 4 cm Brechsand-Splittgemisch 0/5 28 cm Schottertragschicht 0/32 40 cm Gesamtdicke Nr. Art der Änderung Datum | Zeichen Headß Qu HEAG mobilo GmbH MOBILO Abteilung Netz Klappacher Straße 172 | 64285 Darmstadt Datum Name bearb. [02.09.2014 Ge gez. 1|02.09.2014 CM Durth Roos % geprüft [02.09.2014 Consulting GmbH Julius-Reiber-Straße 15, 64293 Darmstadt entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Ortslage : Darmstadt Straße ; Heidelberger Straße Haltestelle : Landskronstraße Regelquerschnift | Unterlagen-Nr.: 6 Blatt-Nr.: 1 Maßstab: 1:50 Niederflurgerechfer Ausbau der Haltestelle Landskronsfraße Abteilungsleiter Netz Sachgebietsleiter Planung und Projektierung Dipl.-Ing. Andre Dillmann Dipl.-Ing. Markus Klein Darmstadt, den Darmstadt, den 1234_H01/U060101A.PLT/U060101A
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Kostenberechnung Haltestelle Otto-Hesse-Straße, Fahrtrichtung stadteinwärts und stadtauswärts Menge Einheit EP [€] GP [€] 1 Psch 20.000,00 20.000,00 170 m² 10,00 1.700,00 280 m 15,00 4.200,00 Rückbau Asphaltdecke 400 m² 9,00 3.600,00 Pflasterrinne ausbauen 10 m² 25,00 250,00 1 St. 150,00 150,00 3 St. 120,00 360,00 85 m³ 40,00 3.400,00 4 St. 500,00 2.000,00 Anschluss an Kanal 2 St. 2.000,00 4.000,00 35 m 30,00 1.050,00 1 Psch 10.000,00 10.000,00 150 m 80,00 12.000,00 6 St. 1.500,00 9.000,00 35 m² 38,00 1.330,00 100 m² 95,00 9.500,00 190 m² 1,00 190,00 75 m³ 40,00 3.000,00 Pflasterrinne herstellen 10 m² 45,00 450,00 Asphaltfläche höhenmäßig anpassen 330 m² 29,00 9.570,00 110 m² 45,00 4.950,00 40 m² 45,00 1.800,00 65 m 60,00 3.900,00 235 m 40,00 9.400,00 6 m 100,00 600,00 154 m 180,00 27.720,00 44 m² 120,00 5.280,00 1 St. 25.000,00 25.000,00 1 St. 1.000,00 1.000,00 2 St. 2.000,00 4.000,00 2 St. 2.500,00 5.000,00 47 m 200,00 9.400,00 1 Psch. 3.500,00 3.500,00 2 Psch. 5.000,00 10.000,00 207.300,00 10% 207.300,00 20.730,00 10% 207.300,00 20.730,00 248.760,00 47.264,40 296.024,40 300.000,00 Durth Roos Consulting GmbH Darmstadt, 21. Mai 2014 Grob-/Feinplanum herstellen Hochbordsteine liefern und setzen Querungsbord liefern und setzen Spritzschutzwand Gehweg Plattenbelag herstellen Rinne herstellen Provisorischer Haltestellenbetrieb Fahrkartenautomat versetzen Kontraststreifen herstellen FGU neu (6-Feld-Halle) Baustelleneinrichtung Umbau Haltestellenbereich (Mülleimer, Poller, Schilder usw. abbauen) Position Zwischensumme Anschlussleitung herstellen Abbruch / Entwässerung herstellen Verkehrssicherung Straßenabläufe herstellen Versorgungsleitungen - Schächte Versorgungsleitungen - Leitungen Straßenablauf ausbauen Rückbau Pflasterflächen Gehweg Schachtabdeckungen anpassen Videokamera Unvorhergesehenes Taktile Elemente 19 % MwSt. Summe (brutto) inkl. MwSt. Rückbau Bordanlagen Erdbauarbeiten Verschiebung Mast gerundet Summe (netto) Trinkwasserleitung verlegen Ausstattung - Markierung, Beschilderung, LSA Arbeitsraum Gleispflaster (b=0,70m) L-Stein incl. Rampe liefern und setzen Schottertragschicht herstellen Arbeitsraum Asphalt (b=0,50m) Oberbau - Asphalt, Beton, Pflaster, Borde
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Querschnitt Querschnitt im Bereich im Haltestellenbereich der Fußgängerinsel +50+ 192 + 1,25 + 3,85 + 1,25 + 1,25 + 2,70 #304 1,23 + + 1,25 + 1,60 + 3,90 4 | Haltestelle | | | | Haltestelle | I i | Nr. Art der Änderung Datum _| Zeichen . Richtung Darmstadt : H \ Richtung Griesheim (stadteinwärts) . . Istadtauswärts) - un [77 - 52 = 3 om ce a ao ; — . &E 5 °°c& rl . = 8 = = ii i Abteilung Netz - E38 i © £ oR ıE! 2 IE u& 3 & 17 i 7 & 35 Ft Fi IE sE Klappacher Straße 172 | 64285 Darmstadt 2 5 25 58 5 ss Bi 8 5 8 28 3 ge Eu se 2 FE ia Z = a FE Datum | Name x AS hi i 2 2 && di 8 f 1 && Dead 1210511 3 | gez. | 21.05.14 Ja 0 h i i I l l geprüft | B | | \ i i I \ l l Ortslage . Darmstadt Bezeichnung der Unterlage: #50+-50£|| #30# 4.2n8k i ' Mar | Rampe für ii i ln) Straße : Rheinstraße ; ; ; n | | Rollstuhlfahi oo i N j | i Hochbone N Haltestelle : Otto-Hesse-Straße Regelquerschniff i 20cm über SOK i 2 l Macher | 25% [ ' 2% Sasu us i 1% Projekt-Nr.: 12-19-09 | Unterlagen-Nr.: 6 Maßstab: 1:50 m: | | —_ = | = + Ss ! ! ! n H l l ; | | | „8 Niederflurgerechfer Ausbau der I [ 20N5720% Or IE „m „ c 12/15 Nachrichtliche Darstellung C 12/15 95208 Br sk Haltestelle Otto-Hesse-Straße Sg 208 10 5 — des Gleisbereiches. nicht Bestandreil dieser Planung. Abteilungsleiter Netz Sachgebietsleiter Planung und Projektierung - Dipl.-Ing. Andre Dillmann Dipl.-Ing. Markus Klein Gehweg / Haltestelle: Gehweg / Haltestelle: Fußgängerinsel: Deckenaufbau für Gehwege Deckenaufbau für Gehwege Deckenaufbau für Gehwege gemäß RStO 2012, Tafel 6, Zeile 2: gemäß RStO 2012, Tafel 6, Zeile 2: gemäß RStO 2012, Tafel 6, Zeile 2: Darmstadt, den Darmstadt, den 8 cm Betonsteinpflaster (10 x 20 cm) 8 cm Betonsteinpflaster (10 x 20 cm) 8 cm Betonsteinpflaster (10 x 20 cm) 4 cm Brechsand-Splittgemisch 0/5 4 cm Brechsand-Splittgemisch 0/5 4 cm Brechsand-Splittgemisch 0/5 28 cm Schottertragschicht 0/32 28 cm Schottertragschicht 0/32 28 cm Schottertragschicht 0/32 40 cm Gesamtdicke 40 cm Gesamtdicke 40 cm Gesamtdicke 12-19-09 NEU Barrierefreier Ausbau/U060101A - \\mo004\card1\cardi\12-19-09 NEU Barrierefreier Ausbau GARD/ı
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- I - Niederflurgerechter Ausbau der Haltestelle "Weinbergstraße" in Darmstadt-Bessungen Objektplanung Verkehrsanlagen - Planfeststellung - Erläuterungsbericht im Auftrag der HEAG mobilo GmbH Dipl.-Ing. Alexander Genewikow Dipl.-Ing. Christof Mauermann Darmstadt, September 2014 - II - Inhaltsverzeichnis Seite 1. Darstellung und Notwendigkeit des Vorhabens 1 2. Zustandsanalyse und Alternativuntersuchungen 2 2.1 Beschreibung der Bestandssituation 2 2.2 Varianten an der östlichen Haltestelle (stadteinwärts) 2 3. Darstellung der Maßnahme 4 3.1 Allgemeines 4 3.2 Maßnahmen an der östlichen Haltestelle (stadteinwärts) 4 3.2.1 Bordanlagen 4 3.2.2 Nutzbare Breite 5 3.2.3 Oberfläche 5 3.2.4 Entwässerung 7 3.2.5 Haltestellenausstattung 7 3.2.6 Ver- und Entsorgungsleitungen 8 3.3 Maßnahmen an der westlichen Haltestelle (stadtauswärts) 8 3.3.1 Bordanlagen 8 3.3.2 Nutzbare Breite 9 3.3.3 Oberfläche 9 3.3.4 Entwässerung 10 3.3.5 Haltestellenausstattung 10 3.3.6 Ver- und Entsorgungsleitungen 10 3.4 Abweichung vom Regelwerk 11 4. Angaben zu Auswirkungen 12 5. Realisierung der Baumaßnahme 12 - 1 - 1. Darstellung und Notwendigkeit des Vorhabens Im Hinblick auf das vo m Gesetzgeber vorgegebene Ziel bis 2022 alle Haltestellen ba rrierefrei auszubauen bzw. umzubauen , plant die HEAG mobilo GmbH unter anderem auch den nieder- flurgerechten Ausbau der Haltestelle Weinbergstraße in Darmstadt , Stadtteil Bessungen . Der vorgesehene Ausbau der Haltestelle soll fahrgastfreundlich und unter be sonderer Berücksichti- gung der Belange der mobilitätseingeschränkten Fahrgäste erfolgen und somit zu einer Attrakt i- vitätssteigerung des ÖPNV führen. Die veranschlagten Baukosten von ca. 255.000 € brutto wer- den zu einem großen Teil durch das Land Hessen gefördert. Die Planfeststellung für diese Haltestelle wurde bereits am 13.03.2013 beantragt und mit Pla n- feststellungsbeschluss Nr. 64 vom 09.07.2013 mit Zeichen III-66e 02/01 –H- 138/2013 planfest- gestellt. Aufgrund einer wesentlichen Planungsänderung des Halte punktes Weinbergstraße stadtauswärts - dieser wird gegenüber der bereits planfestgestellten Variante in Richtung Norden verschoben - wird nun erneut die Planfeststellung eingereicht. Die Lage des Haltepunktes Wein- bergstraße stadteinwärts sowie die Lage des geplanten Überweges hat sich nicht geändert. - 2 - 2. Zustandsanalyse und Alternativuntersuchungen 2.1 Beschreibung der Bestandssituation Die Haltestellen bzw. Warteflächen der Fahrgäste befinden sich auf beiden Haltestellenseiten im öffentlichen Gehwegbereich. An den Gehwegvorderkanten verlaufen derzeit durchgängig Hoch- bordsteine mit einem variierenden Bordanschlag zwischen etwa 8 bis 12 cm, welche lediglich in den vorhandenen Zufahrtsbereichen zum Innenhof der Bessunger Knabenschule und zum Wohngebäude (Ludwigshöhstraße 32) auf der Ostseite und in den vorhandenen Zufahrtsberei- chen zu den Gebäuden Ludwigshöhstraße 19 und 21 auf der Westseite abgesenkt ist. An der östlichen Haltestellte (stadteinwärts) ist der Wartebereich vor der Mauer der Bessunger Knabenschule ca. 6 m breit. Unmittelbar vor dem Gebäude hat der Gehweg eine Breite von ca. 1,6 bis 1,8 m. An der westlichen Haltestelle (stadtauswärts) ist der Gehweg ca. 1,6 bis 2,0 m breit. Vor dem Gebäude Ludwigshöhstraße 19 verengt sich der Gehweg durch eine Straßen- leuchte lokal auf ca. 1,4 m. Auf der östlichen Haltestellenseite liegt derzeit ein Oberflächenbelag aus quadratischen und rechteckigen grauen Pflastersteinen (ca. 12 x 12 cm/12 x 20 cm). Unter dem bestehenden Fah r- gastunterstand liegen Betonsteinplatten mit de m Format 30 x 30 cm. Der westliche Gehwegbe- reich, in dem sich die Wartefläche der entsprechenden Haltestelle befindet, ist asphaltiert. Aufgrund der beengten Verhältnisse ist die westliche Haltestellenseite weder mit einem Fah r- gastunterstand noch mit eine m Fahrkartenautomat ausgestattet. Neben den beiden betroffenen Zufahrten befinden sich an der Gehweghinterkante außerdem zahlreiche Zugänge sowie an den Gebäuden Kellerfenster und Lüftungsöffnungen, die bei der Planung der entsprechenden H ö- henverhältnisse berücksichtigt werden müssen. 2.2 Varianten an der östlichen Haltestelle (stadteinwärts) Im Bestand liegen an der östlichen Haltestelle im Bereich der Wartefläche vor der Betonmauer der Bessunger Knabenschule und an den Zufahrten hohe Querneigungen von 4,7 bi s 6,0 % vor. Demgegenüber stehen Querneigungen von 2,0 bis 2,5 %, welche in den Regelwerken und se i- tens des Club Behinderter und ihrer Freunde Darmstadt e. V. (CBF) insbesondere an barrier e- - 3 - freien Haltestellen gefordert werden. Um die Querneigungen zu reduzieren, wurden für den Wartebereich zwischen den Zufahrten zwei Varianten untersucht: - Reine Anhebung der Bordsteinvorderkante - Anhebung der Bordsteinvorderkante und Absenkung der Hinterkante mittels L-Stein Eine reine Anhebung der Bordsteinvorderkante r eduziert die Querneigungen im Wartebereich der Fahrgäste auf ca. 3,0 bis 4,3 %. Durch eine zusätzliche Absenkung der Hinterkante mittels L-Stein sind Regelquerneigungen von 2,5 % im Wartebereich möglich (Ausnahme: ca. 3,5 % am südlichen Ende vor der Rampe) . Ein weiterer Vorteil ist, dass der vordere Teil der Wartefläche bis zum Sperrstreifen zur Haltestellenhinterkante geneigt werden kann, was der Sicherheit der Fahrgäste und der Entwässerung zu Gute kommt. Die Gründung der Betonmauer wurde vorab durch eine Suchschachtung ermittelt. Der geschalte Bereich endet 25 -30 cm unter der bestehe n- den Geländeoberkante. Unterhalb des geschalten Bereichs gründet die Mauert auf einem Mö r- telbett ohne definierte Ausbildung. Die Betonmauer ist im Bestand an der Rückseite ca. 1,1 m und an der Vorderseite ca. 1,5 - 1,9 m hoch (gemessen ab GOK). Durch den L-Stein mit einma- ligem Höhenversatz in der Mitte erhöht sich die Überdeckung an der Mauervorderseite, so dass sie ca. 1,50 m (nördlicher Abschnitt) bzw. 1,35 m (südlicher Abschnitt) hoch ist. In Rücksprache mit dem CBF und dem Eigentümer der Mauer, dem Eigenbetrieb Immobilien- management der Wisse nschaftsstadt Darmstadt (IDA) , wurde beschlos sen die Variante mit L-Stein vor der Mauer umzusetzen. - 4 - 3. Darstellung der Maßnahme 3.1 Allgemeines Die Maßnahme beinhaltet ausschließlich den Haltestelleumbau. Die Gleisanlagen sind nicht Bestandteil der Maßnahme. An den bestehenden Fahrleitungsanlagen und der Straßenbeleuc h- tung werden keine Änderungen vorgenommen. Die technische Umgestaltung der Baum aßnahme wird im Folgenden jeweils Richtungsbezogen für die beiden Haltepunkte beschrieben. 3.2 Maßnahmen an der östlichen Haltestelle (stadteinwärts) 3.2.1 Bordanlagen Die Lage der östlichen Haltestelle wird um ca. 11,0 m nach Norden verschoben (siehe Unterlage 7.1, Blatt 1). Um ein behindertengerechtes Ein- und Aussteigen zu ermöglichen wird ein Höhen- unterschied gegenüber der angrenzenden Fahrbahn von 18 cm mittels eines „Kasseler Son der- bordes“ hergestellt. Der barrierefreie Zugang zur zweiten Tür des Triebwagens und zur mittleren Tür des Beiwagens ist gewährleistet. Aufgrund der örtlichen Grundstückszufahrten erfolgt die Absenkung der Haltestellenvorderkante im Bereich der ersten Tür des Triebwagens auf 3 cm. Im Bereich der vierten und fünften Tür wird die Vorderkante auf 6 cm abgesenkt. Um den Bordanschlag von 18 auf 3 bzw. 6 cm gegen- über der Fahrbahn zu erhalten, kommen Rampensteine zur Ausführung. Die Zufahrt zur Bessun- ger Knabenschule wurde im Vorfeld mit der Feuerwehr abgestimmt. Gemäß dieser Abstimmung steht fest, dass für den Innenhof der Knabenschule keine Freiflächenpläne vorliegen und dass die Zufahrt nicht zwingend für die Sicherstellung des 2. Rettungsweges benötigt wird, d.h. eine Zu- fahrt mit Drehleiterwagen ist ebenfalls nicht zwingend erforderlich. In Rücksprache mit der Feu- erwehr soll die Zufahrt dennoch für große Feuerwehfahrzeuge ausgelegt werden. Unter Ausnut- zung des westlichen Gehwegs wurde die Schleppkurve der DIN 14090 aus Richtung Süden und Norden nachgewiesen. Die im Bestand vorhandene allgemeine Befahrbarkeit der Z ufahrt für PKW und Transporter bleibt erhalten. Gleiches gilt für kleine und große LKW aus Richtung Süden. Aus Richtung Norden ist die Befahrbarkeit für kleine und große LKW wegen der Rampe - 5 - dagegen nicht mehr gewährleistet . Die im Bes tand nur für PKW vorhandene Befahrbarkeit der Grundstückszufahrt Ludwigshöhstraße 32 bleibt erhalten. Im Bereich der vierten Tür des Triebwagens wird gemäß städtischer Vorgabe ein blindengerech- ter Überweg angeordnet. Der Bord erhält in Rücksprache mit dem CBF einen taktil tastbaren Anschlag von 6 cm und wird an der Querungsstelle mit taktilen Leitelementen versehen. Südlich des blindengerechten Überwegs wird ein Kasseler Querungsbord mit einer Breite von 2, 0 m an- geordnet. Damit können die Belange von Rollst uhlfahrern, Personen mit Kinderwagen oder Rollatoren berücksichtigt werden. Im Bereich des Triebwagens wird zur Reduzierung der Querneigungen im Wartebereich ein L-Stein vor der Betonmauer der Bessunger Knabenschule aufgestellt (siehe Ziffer 2.2). Der vor- gesehene L-Stein mit einer Höhe von 55 cm wird horizontal eingebaut und mit einem einmali- gen höhentechnischen Versatz in der Mitte ausgebildet, um die Neigung des Geländes ausz u- gleichen. Der nördliche Abschnitt ragt ca. 25 bis 40 cm, der südliche Abschnitt ca. 20 bis 40 cm über die neue Geländeoberkante heraus. Der L-Stein dient hauptsächlich der Sicherung der Mauer im Zuge der Oberflächenabsenkung. 3.2.2 Nutzbare Breite Die Breite des vorhandenen Gehweges bzw. der Wartefläche bleibt grundsätzlich unverä ndert, da die Gleislage nicht angepasst wird. Im Bereich des T riebfahrzeuges entsteht durch den L-Stein an der Mauer zur Bessunger Knabenschule ein 50 cm breiter Vorsprung, welche als all- gemeine Bewegungsfläche verloren geht. 3.2.3 Oberfläche Die Oberflächen im Haltes tellenbereich werden mit 8 cm starken Betonplatten (3 0 x 30 cm) hergestellt (siehe Unterlage 6, Blatt 1). Die Platten werden im Läuferverband bündig zur Bord- steinvorderkante verlegt. Nicht dem P lattenformat entsprechende Restflächen in den Randbere i- chen werden geschnitten bzw. mit einer 1 - bis 2-reihigen Kleinpflasterreihe ausgebildet. Dieses Kleinpflaster besteht aus Granit und besitzt eine Kantenlänge von jeweils 5 bis 6 cm; es wird im Zementmörtel verlegt. Vorhandene Einbauten wie Schachtdeckel, Wassersc hieber etc. im Geh- weg- bzw. Haltestellenbereich sind höhenmäßig anzupassen. - 6 - Weiterhin wird im Hinblick auf einen behinderten- bzw. blindengerechten Ausbau der Haltestel- le die Oberfläche mit taktilen Leitelementen (Rippen- und Noppenplatten) sowie Aufmerksam- keitsfeldern gemäß den geltenden Richtlinien und Empfehlungen ausgestattet. Eine Abstimmung mit dem CBF hat bereits im Vorfeld stattgefunden. Zwischen dem Kasseler Sonderbord und den taktilen Leitein richtungen wird , entsprechend den Standards der HEAG mo bilo GmbH, ein 30 cm breiter roter Kontraststreifen angeordnet. Im Bereich des Triebwagens wird die Hinterkante der Wartefläche durch den L-Stein um bis zu 15 cm gegenüber dem Bestand abgesenkt. Gleichzeitig erhöht sich die Überdeckung unmittelbar an der M auer um ca. 20 bis 40 cm (vgl. Ziffer 3.2). Im Bereich des Beiwagens erhöht sich die Gehweghinterkante an der Außenwand der Bessunger Knabenschule um bis zu 6 cm. Kellerfens- ter sind hier nicht vorhanden. Im Bereich der Wartefläche vor dem Triebwagen kommt zwischen den Zufahrten ein umgekehr- tes Dachprofil mit Regelquerneigungen von ca. 2,5 % zur Ausführung. Im Bereich des Beiw a- gens wird der Gehweg mit ca. 1,0 % zur Straße geneigt (Längsneigung ca. 2,4 %). An den bei- den Zufahrten liegen Querneigungen zwischen 4,0 bis 5,0 % vor. Alle Rampen haben an den Gehweghinterkanten Längsneigungen kleiner 3,5 %. An den Vorder- kanten der nach Norden ansteigenden Rampen liegen Längsneigungen kleiner 4,5 % vor. An den Vorderkanten der nach Süden ansteigenden Rampen ergeben sich durch Überlagerung der Re- gelrampenneigung der Sonderbordsteine (6 % ) und der vorhandenen Längsneigung (bis 2,4 %) die größten Längsneigungen. Der Deckenaufbau des Gehweg - bzw. Haltestellenbereiches stellt sich gemäß RStO 20 12, Ta- fel 6, Zeile 1 sowie ZTV Pflaster-StB 2006 wie folgt dar: 8 cm Betonstein-Gehwegplatten (30 x 30 cm) 4 cm Brechsand-Splittgemisch 0/5 28 cm Schottertragschicht 0/32 40 cm Gesamtdicke Hierbei ist zu erwähnen, dass die vorhandene Schottertragschicht weitestgehend erhalten bleiben soll; diese wird lediglich entsprechend der neuen Deckenausbauhöhen höhenmäßig reg uliert. Auf der neu hergestellten Schottertragschicht ist die geforderte Druckfestigkeit E V2 von 80 MN/m² einzuhalten. - 7 - In den bestehenden Grundstückszufahrten kommt aufgr und der höheren Belastungen folgender Deckenaufbau gemäß RStO 2012, Tafel 3, Zeile 1 zur Ausführung: 10 cm Betonstein-Gehwegplatten (30 x 30 cm) 4 cm Brechsand-Splittgemisch 0/5 15 cm Schottertragschicht 0/32 21 cm Frostschutzschicht 0/45 50 cm Gesamtdicke Auf der neu hergestellten Schottertragschicht ist die geforderte Druckfestigkeit E V2 von 120 MN/m² und auf der Frostschutzschicht ist die geforderte Druckfestigkeit E V2 von 100 MN/m² einzuhalten. 3.2.4 Entwässerung Im Bereich des Triebwagens wird die Kehle mi t einer 30 cm breite Entwässerungsrinne aus Be- tonsteinplatten realisiert. Am Ende der Rinne wird ein neuer Straßenablauf 500 x 300 mm g e- setzt. In den anderen Bereichen entwässert d ie Haltestelle mittels der v.g. Querneigungen zur Haltestellenvorderkante in eine horizontale Pflasterrinne (Breite 15 cm bzw. 28,5 cm) , die g e- genüber der angrenzenden Fahrbahn um 0,5 cm abgesetzt wird. Der verbleibende Fahrbahnbe- reich bis zur Außenkante der außenliegenden Schiene wird gepflastert und besitzt eine Quernei- gung von ca. 6,3 %. 3.2.5 Haltestellenausstattung Im Zuge des Neubaus der Haltestelle wird ein neuer Fahrgastunterstand (FGU) mit vier Feldern im Bereich des Hochbahnsteiges angeordnet und mit Beleuchtung , zwei Sitzbänken und einer Vitrine für Aushänge ausgestattet. Der vorhandene FGU wird zurückgebaut. Die Haltestelle erhält eine dynamische Fahrgastinformation (DFI) mit integriertem Haltestellen - Verkehrszeichen sowie eine Überwachungsvideokamera. Um ein blindengerechtes Erreichen der DFI-Stele zu gewährleisten wird die Zuwegung mit taktilen Leitelementen versehen. Der bestehende Fahrscheinautomat und ein Signalgeber werden neu positioniert. Im Wartebe- reich wird ein neuer Abfallbehälter aufgestellt. - 8 - Im Bereich südlich der Zufahrt zur Bessunger Knabenschule werden die vor handenen Fahrrad- bügel durch neue Fahrradbügel unter Berücksichtigung der richtlinienkonformen Regel abstände (1,2 m untereinander) ersetzt. 3.2.6 Ver- und Entsorgungsleitungen An der Haltestelle werden neue Leerrohre und Erdungskabel verlegt. Zwei vorhandene Schächte der HEAG mobil o werden erneuert. Zusätzlich wird ein neuer Kabelschacht gesetzt. Für die DFI-Stelen wird ein neuer Technikschrank aufgestellt. Der geplante Straßenablauf wird mit einer Anschlussleitung an den bestehenden Straßenablauf am nördlichen Rand der Haltestelle angeschlossen. Im Zuge der Maßnahme wird der Schaltkasten der e-netz Südhessen versetzt, voraussichtlich neben den neuen Technikschrank. Die beiden vorhandenen Leitungen zum Schaltkasten werden entsprechend angepasst. Die vorhandenen Le itungen der e -netz-Südhessen, HSE Medi anet und Deutsche Telekom, die gemäß Planauskunft schleifend den bestehenden Bordstein bzw. künft i- gen Sonderbord queren, müssen im Zuge der Maßnahme leicht nach Osten verlegt werden, um einen Ausbau der Sonderbords bei Arbeiten an den Leitungen zu vermeiden. Seitens der e-netz Südhessen ist es zudem vorgesehen das örtliche Beleuchtungskabel zu erneuern. 3.3 Maßnahmen an der westlichen Haltestelle (stadtauswärts) 3.3.1 Bordanlagen Die Lage der westlichen Haltestelle wird um ca. 8,0 m nach Norden verschoben. Um ein behin- dertengerechtes Ein- und Aussteigen zu ermöglichen wird ein Höhenunterschied gege nüber der angrenzenden Fahrbahn von 18 cm, analog der östlichen Haltestelle, mittels „Kasseler Sonde r- bordes“ hergestellt. Der barrierefreie Zugang zur zweiten Tür des Triebwagens und zur mittleren Tür des Beiwagens ist gewährleistet. Aufgrund der örtlichen Grundstückszufahrten erfolgt die Absenkung der Haltestellenvorderkante im Bereich der ersten und letzten Tür des Treibwagens so wie de r ersten und letzten Tür des Beiwagens auf 3 cm. Um den Bordanschlag von 18 auf 3 cm gegenüber der Fahrbahn zu erha l- - 9 - ten, kommen jeweils Rampensteine zur Ausführung. Die im Bestand nur für PKW vorhandene Befahrbarkeit der Zufahrten Ludwigshöhstraße 17 und 19 bleibt erhalten. Der behinderten- und sehbehindertengerechte Überweg wird direkt gegenüber der östlichen Hal- testelle und somit vor dem Gebäude Ludwigshöhstraße 27 angeordnet. Somit wird ein seh - und gehbehindertengerechtes Queren des Gleiskörperbereiches gewährleistet. 3.3.2 Nutzbare Breite Die Breite des vorhandenen Gehweges bleibt grundsätzlich unverändert, da die Gleislage nicht angepasst wird. Durch die Verschiebung der Haltestelle nach Norden reduziert sich die mittlere Breite um wenige Zentimeter. Die lokale Engstelle (Beleuchtungsmast) mit ca. 1,4 m am G e- bäude Ludwigshöhstraße 19 bleibt bestehen (siehe Ziffer 2.1). 3.3.3 Oberfläche Die Oberflächen im Haltestellenbereich einschließlich der taktilen Leitelemente werden analog der östlichen Haltestelle hergestellt. Vorhandene Einbauten wie Schachtdeckel, Wasserschieber etc. sind höhenmäßig anzupassen. Im Bereich der angehobenen Haltestellenbereiche erhöht sich die Gehweghinterkante an den Gebäuden um bis zu 7 cm. Am Gebäude Ludwigshöhstraße 23 wird es erforderlich die örtlichen Lüftungslöcher teilweise zu schließen und oberhalb zu ergänzen. An den Kellerfenstern von Gebäude Ludwigshöhstraße 25 wird die Gehweghinterkante höhentechnisch nicht verändert. Im Bereich des Triebw agens kommt ein umgekehrtes Dachprofil mit Regelquerneigungen von ca. 2,0 bis 2,5 % zur Ausführung. Im Bereich des Beiwagens wird der Gehweg mit ca. 2,0 bis 0,5 % zur Straße geneigt (Längsneigung ca. 2,4 %). Außerhalb der angehobenen Haltestellenbe- reiche ergeben sich die Querneigungsverhältnisse aus den zuvor beschriebenen Bordsteinhöhen an der Gehwegvorderkante und den Höhen der jeweiligen Gebäudekanten. Die nach Norden ansteigenden Rampen haben an der Gehweghinterkante Längsneigungen klei- ner 2,5 %. An den Vorderkanten liegen Längsneigungen klei ner 4,5 % vor. Die nach Süden an- steigenden Rampen haben an der Gehweghinterkante Längsneigungen bis 4,9 %. An den Vo r- - 10 - derkanten ergeben sich durch die Überlagerung der Regelrampenneigung der Sonderbordsteine (6 %) und der vorhandenen Längsneigung (bis 1,7 %) die größten Längsneigungen. Der Deckenaufbau des Gehweg - bzw. Haltestellenbereiches und der Zufahrten entspricht dem Aufbau an der östlichen Haltestelle. 3.3.4 Entwässerung Südlich der Haltestelle wir ein neuer Straßenablauf 500 x 300 mm gesetzt, um das von o ben entlang des Bordes zufließende Wasser zu sammeln. Im Bereich des Triebwagens wird die Keh- le mit einer 30 cm breite Entwässerungsrinne aus Betonsteinplatten realisiert. Am Ende der Rin- ne wird ein Straßenablauf 500 x 300 mm gesetzt. In den anderen Berei chen wird das Oberfl ä- chenwasser über die Haltestellenvorderkante, analog zur östlichen Haltestelle, in eine Pflaster- rinne entwässert . Der Fahrbahnbereich bis zur Außenkante der außenliegenden Schiene wird gepflastert und besitzt eine Querneigung von ca. 6,3 %. 3.3.5 Haltestellenausstattung Aufgrund der beengten Verhältnisse kann weder ein Fahrgastunterstand noch ein Fahrkartena u- tomat angeordnet werden. Die Haltestelle erhält eine dynamische Fahrgastinformation (DFI) mit integriertem Haltestellen - Verkehrszeichen und blindengerechter Zuwegung sowie eine Überwachungsvideokamera. An der Hinterkante werden eine Vitrine für Aushänge und ein neuer Abfallbehälter aufgestellt. 3.3.6 Ver- und Entsorgungsleitungen An der Haltestelle werden neue Leerrohre und Erdungskabel verlegt. ein vorhandener Schacht der HEAG mobil wird erneuert. Zusätzlich wird ein neuer Kabelschacht gesetzt. Die geplanten Straßenabläufe werden mit einer Anschlussleitung an bestehende Sinkkästen bzw. Anschlussleitungen angeschlossen. Im Zuge der Maßnahme plant sie e-netz Südhessen im westlichen Gehweg die Verlängerung einer Niederspannungsleitung. Ein Unterflurhydrant im Gehweg muss versetzt werden. - 11 - 3.4 Abweichung vom Regelwerk An der Haltestelle stadtauswärts wird vor Gebäude Ludwigshöhstraße 19 d ie Mindestbreite von 1,5 m nach § 31 BOStrab unterschritten. Durch eine örtliche Leuchte beträgt die nutzbare Breite des Geh- und Wartebereichs lokal 1,4 m (siehe Ziffer 2.1) . Der Dachüberstand des Gebäudes erlaub es nicht die Leuchte weiter Richtung Gehweghinterkante zu ve rschieben. Ein seitliches Versetzen ist durch die angrenzenden Zufahrten ausgeschlossen. Änderungen am Beleuc h- tungsmast sind ebenfalls nicht möglich. - 12 - 4. Angaben zu Auswirkungen Grunderwerb Die gesamte Baumaßnahme findet auf städtischem Eigentum statt. Es ist keine bauzeitliche Nut- zung von Privateigentum vorgesehen. Erschütterungs- und Schallgutachten Die Gleisanlagen sind nicht Bestandteil der Maßnahme. Es ist somit kein Erschütterungs - und Schallgutachten erforderlich. Schutzobjekte Der Baubereich grenzt an zahlreiche Gebäude und Einfriedungen. Betroffenheiten sind in Ziffer 2.3 und 3.3 beschrieben und berücksichtigt, sowie mit den Anwohnern abg estimmt. Hinter der Betonmauer der Bessunger Knabenschule befindet sich eine große Rubinie. Gemäß der durchge- führten Suchschachtung ist diesbezüglich von keiner Betroffenheit auszugehen, da keine Wu r- zeln aufgeschlossen wurden. 5. Realisierung der Baumaßnahme Der Baubeginn der Baumaßnahme ist auf Frühjahr 2015 terminiert. Während der Baumaßnahme wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Darmstadt, den 02.09.2014 Aufgestellt: Auftraggeber: gez. i.A. Dipl.-Ing. Christof Mauermann ppa. Dipl.-Ing. André Dillmann Durth Roos Consulting GmbH HEAG mobilo GmbH
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Eingang EinfahrtEingang EinfahrtEinfahrt + Eingang Hinterkante Gehweg Hinterkante Gehweg 113.47 113.52113.50 113.51 113.52 113.60 113.61 113.94 114.03114.01113.99113.95113.93 113.94113.93113.89113.86113.78113.79113.68113.62 113.51 113.62 113.77 Pflaster Schotter Pflaster Pflaster Schotter Schotter Pflaster Asphalt Bordstein UK Bordstein UK Bordstein OK Bordstein OK Bordstein OK Bordstein UK Bordstein UK Bordstein UK Bordstein OK Bordstein OK 113.26 113.30 113.28 113.36 113.44 113.43113.44 113.40113.51 113.46113.56 113.55 113.52113.51 113.54 113.54 113.52 113.51 113.54 113.49 113.56 113.43 113.48 113.38 113.43113.38 113.34 113.38 113.60113.60 113.60113.62 113.60113.66 113.56 113.56 113.50 113.45 113.49 113.50 113.49 113.72113.78 113.78113.83 113.87113.94 113.99114.05 114.02114.09 114.06114.14 114.12113.84 114.04 113.79 113.95 113.72 113.88 113.61 113.79 113.63 113.64 Kantenstein 0.08 113.58 113.66 113.70 113.79 113.96 114.01 Ø 0.12 Ø 0.78 Ø 0.78 113.63 113.96 Gully Gully Ø 0.12 Ø 0.12 113.71 113.87 113.96 113.69 113.32113.32113.32 113.37 113.37 113.40 113.52 113.52 113.51 113.67 113.67 Geländer Geländer Kette 113.44 113.44 113.43 113.43 113.44 113.44 113.47 113.47 113.46 113.49 113.50 113.50 113.54 113.55 113.54 114.09 114.09 114.10 114.00 113.99 113.90 113.90113.81 113.81 113.71 113.71113.60 113.59 113.60 Gleis Gleis Gleis Gleis Karten-automat 147 1 150 151 152 1 138/3 167 168 169 397 6 397/10 398 8 322 316 318320 312 310 313 315 317319 2 321323 Otto-Hesse-Straße Rheinstraße Eingang EinfahrtEingang EinfahrtEinfahrt + Eingang Hinterkante Gehweg Hinterkante Gehweg 113.47 113.52113.50 113.51 113.52 113.60 113.61 113.94 114.03114.01113.99113.95113.93 113.94113.93 113.89113.86113.78113.79113.68113.62 113.51 113.62 113.77 Pflaster Schotter Pflaster Pflaster Schotter Schotter Pflaster Asphalt 11 113.80 113.87 113.90113.86 113.80 113.89 113.85 114.00 113.26113.28 113.25 113.08 112.98 112.94 112.98 113.24 113.10 113.02 113.00 113.05 113.26 113.10 113.14 113.11 113.14 113.30 113.14 113.15 113.14 113.19 113.32 113.22 113.21 113.19 113.25 113.32 113.20 113.27 113.25 113.29 113.35 113.34 113.30 113.28 113.32 113.47 113.49 113.44 113.38 113.45 113.44 113.49 113.26 113.31 OK Stufe113.46 113.31 OK Stufe113.47 113.36 113.46 113.37 113.45 113.40 OK Stufe113.49 113.41 OK Stufe113.49 113.52 113.57 113.51 113.58 113.47 113.51 113.52 113.72 113.68113.67 113.69 113.88113.76113.75113.70113.68113.68113.67113.71113.71 113.71 113.64113.59 113.68 113.68 EinfahrtEingang EinfahrtEinfahrtEingang Einfahrt Einfahrt EingangEingang mit Stufe Pflasterrinne unbefestigt Schotter Asphalt Pflaster Asphalt Pflaster unbefestigt unbefestigtAsphalt Platten AsphaltAsphalt Asphalt Asphalt Grünfläche / Schotter Bordstein UK Bordstein UK Bordstein OK Bordstein OK Bordstein OK Bordstein UK Bordstein UK Bordstein UK Bordstein OK Bordstein OK 113.26 113.30 113.28 113.36 113.44 113.43113.44 113.40113.51 113.46113.56 113.55 113.52113.51 113.54 113.54 113.52 113.51 113.54 113.49 113.56 113.43 113.48 113.38 113.43113.38 113.34 113.38 113.60113.60 113.60113.62 113.60113.66 113.56 113.56 113.50 113.45 113.49 113.50 113.49 113.72113.78 113.78113.83 113.87113.94 113.99114.05 114.02114.09 114.06114.14 114.12113.84 114.04 113.79 113.95 113.72 113.88 113.61 113.79 113.63 113.64 113.63 113.64 113.62 113.62 113.60 113.65 113.59 113.60113.61 113.68 113.68 113.73 113.73 113.76 113.78 113.84 113.83 113.88 113.83 113.89 113.88 113.90 113.95 113.97 113.68 113.73 113.72 113.78 113.75 113.82 113.51113.54 113.56 113.56 113.40 113.46 113.46 113.52 113.52 113.56 113.56 113.62 113.64 113.69 Bordstein Bordstein 113.66 Kantenstein 0.08113.61 113.70 113.83 113.85 113.88 113.96 114.01 113.53 113.58 113.62 113.90 113.86 113.82113.78 113.49 113.53 113.58 113.53 113.58 113.63 113.67 113.64 113.74 113.76 Ø 0.78 Ø 0.78 113.63 113.96 113.11 113.43 113.63 Gully Gully 113.60 113.83 113.52 113.53 113.54 Gully Gully Gully Ø 0.12 Ø 0.12 Ø 0.12 113.71 113.87 113.96 113.80 113.50 113.50 113.50 113.49113.38 113.32 113.16113.10 113.57 113.57 113.58 4 * Ø 0.19 Ø 0.12Ø 0.12 Ø 0.12 Ø 0.12 3 * Ø 0.12 Ø 0.12 113.56 113.51 113.58 113.69 113.46 113.58 113.32113.32113.32 113.37 113.37 113.40 113.52 113.52 113.51 113.67 113.67 113.94 113.94 113.95 113.99 113.98 113.97 113.64 113.64113.66113.62 113.63113.64 Geländer Geländer Kette 113.44 113.44 113.43 113.43 113.44 113.44 113.47 113.47 113.46 113.49 113.50 113.50 113.54 113.55 113.54 114.09 114.09 114.10 114.00 113.99 113.99 113.90 113.90 113.90 113.81 113.81 113.81 113.71 113.71 113.71113.60 113.59 Gleis Gleis Gleis Gleis 113.88 113.95 114.01 114.08113.44 113.44 113.46 113.48 113.50 113.52 113.58 114 113.81113.74113.63 113.59 Karten-automat Brief- kastenBrief- kasten Telefon-zelle Bodenhalter für Geländer 113,50 113,50 113,52 113,52 113,52 113,54 113,47 113,57 113,57 113,52 113,61 113,58 113,59
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So. Einfahrt Einfahrt So. aufgehendes Mauerwerk Licht- schacht Licht- schacht Licht- schacht Licht- schacht Stufe Stahl- pfosten Stahl- pfosten Stahl- pfosten Stahl- pfosten Stahl- pfosten 155.05 155.05 KF OK 155.28 155.11 155.13 KF OK 155.27 155.65 KF OK 155.86 155.65 155.65 KF OK 155.86 155.65 155.64 KF OK 155.85 155.64 155.64 KF OK 155.85 155.64 155.63 KF OK 155.90 155.62 155.62 KF OK 155.90 155.64 155.87 KF OK 156.18 155.87 155.93 KF OK 156.24 155.92 156.08 155.91 155.78 155.60 155.36 155.58 155.30 155.59 155.66 155.63 155.75 155.65 155.62 155.40 155.19 155.44 155.27 155.26 155.25 155.34 155.25 155.34 155.24 155.23 155.03 154.95 155.15 155.42 155.56 154.78 154.87 1.Stufe OK 155.13 1.Stufe OK 155.15 154.99 1.Stufe OK 155.17 1.Stufe OK 155.17 155.13 155.23 155.22 155.25 155.28 155.52 155.64 155.85 Bitumenrand Bitumen Pflaster Platten Parkplatz Pflaster 155.74 155.80 155.56 155.62 155.35 155.44 155.20 155.28 155.02 155.10 154.83 154.88 154.70 154.77 154.61 154.66 154.58 154.63 154.70 154.74 154.83 154.88 154.68 154.80 154.78 154.90 154.87 155.00 Bordstein 154.88 154.99 154.84 154.97 154.84 154.96 154.88 154.92 154.88 154.94 154.90 155.05 155.07 155.20 155.22 155.30 155.26 155.32 155.33 155.38 155.36 155.50 155.56 155.67 155.70 155.82 155.82 155.89 156.01 155.96 156.08 156.02 156.12 156.07 156.18 156.16 156.26 155.78 155.80 155.79 155.79 155.74 155.78 Bordstein Kantenstein Rinne Rinne 154.80 154.80 154.80 155.80 154.73 155.20 155.22 155.20 155.08 155.05 155.08 155.46 155.43 155.39 155.83 155.82 155.79 Ls Schild (Fahr- zeiten) Geländer Außenkante Schiene gemessen Außenkante Schiene gemessen 156.02 155.78 155.57 155.37 155.18 155.00 154.84 154.71 154.63 154.64 154.76 154.87 155.02 155.18 155.35 155.52 155.71 155.87 Spiegel Fahrrad- ständer Fahrrad- ständer Fahrrad- ständer Fahrrad- ständer Fahrschein- automat Poller (Beton) Mülleimer Sockel Sockel Sockel Sockel Sockel Sockel 154.93 154.78 154.72 154.72 154.66 154.67 154.96 154.63 154.60 154.58 154.44 154.39 154.39 154.32 154.33 154.27 154.20 154.07 154.15 154.29 154.48 154.33 154.37 154.44 154.54 154.65 154.57 154.57 154.58 154.63 154.65 Pflaster Pflaster Parkplatz Parkplatz Pflaster Bitumen Bitumen Pflaster 154.55 154.60 154.44 154.51 154.31 154.39 154.14 154.23 153.96 154.06 153.90 153.97 153.90 153.95 153.98 154.11 154.21 154.09 154.06 154.03 154.17 154.21 154.20 154.34 154.49 154.36 154.33 154.31 154.46 154.49 154.53 154.64 154.76 154.64 154.60 154.56 Bordstein Bordstein 154.39 154.50 154.34 154.16 153.98 154.00 154.15 154.29 154.44 154.59 154.70 Außenkante Schiene gemessen Außenkante Schiene gemessen 24 7 25 6 30 1 330 4 332 334 1349 350 316 3 319 320 321 324 4325 326 327 328 728 1 1217 1 1166 1 1167 7 1186 17 5 17 9 Bessunger Knabenschule 42 26 28 30 32 23 25 27 31 1 13 15 2A 2 17 19 21 Ludwigshöhstraße
2014/0456
3390 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
05.01.2015
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat IV
Amt: Straßenverkehrs -
und Tiefbauamt OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2014/0456
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 547020
Kostenstelle: 066-190-1000 Investitionsnummer: 08066-6501
Kostenträger: 5470-21 Sachkonto: 0960010
Betreff: Behindertengerechter Ausbau von drei Straßenbahnhaltestellen Weinbergstraße,
Landskronstraße und Otto -Hesse-Straße
Vorlage vom: 10.12.2014
Beschlussvorschlag :
1. Dem Umbau von drei Straßenbahnhaltestellen zur behindertengerechten Anpassung an
Niederflurfahrzeuge mit einem städtischen Kostenaufwand von 229.000,00 Euro brutto
wird zugestimmt.
2. Der Finanzierung der Straßenbahnhalt estellen aus der Kostenstelle 066 -190-1000,
Investitionsnummer 08066 -6501 – Haltestellenausbau für Niederflurfahrzeuge – wird
zugestimmt.
- 2 -
Anlagen: A1_Weinbergstraße_Lageplan
A2_Weinbergstraße_Querschnitt
A3_Weinbergstraße_Kostenberechnung
A4_Weinbergstr aße_Erläuterungsbericht
B1_Landskronstraße_Lageplan
B2_Landskronstraße_Querschnitt
B3_Landskronstraße_Erläuterungsbericht
B4_Landskronstraße_Kostenberechnung
C1_Otto-Hesse-Straße_Lageplan
C2_Otto-Hesse-Straße-Querschnitt
C3_Erläuterungsbericht_HstOtto -Hesse-Straße
C4_Kostenberechnung_Otto -Hesse-Str
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 10. Dezember 2014
Entsprechend einer Magistratsvorlage aus dem Jahr 1990 (1055/90) teilen sich die Stadt
Darmstadt und die HEAG mobilo GmbH beim Bau einer Straßenbahn -Haltestelle die
Baukosten, die nicht nach den Förderrichtlinien zum Gemeindefinanzierungsgesetz (GVFG)
gefördert werden, zu gleichen Teilen (je 50 %). Die Planungskosten werden allein von der
HEAG mobilo GmbH getragen.
Im Einzelnen sind die folgenden drei Straßenbahnhaltestellen mit den folgenden
Gesamtkosten (Brutto) vorgesehen:
1. Weinbergstraße stadtauswärts / stadteinwärts 255.000 Euro
2. Landskronstraße stadteinwärts / stadteinwärts 590.000 Euro
3. Otto-Hesse-Straße Darmstadt / Griesheim 300.000 Euro
Gesamtkosten (brutto) 1.145.000 Euro
Für diese Maßnahmen werden Fördermittel des Landes Hessen in Höhe von ca. 687.000 Euro
brutto der zuwendungsfähigen Kosten erwartet. Die übrigen Kosten werden zu gleichen Teilen
(je 50 %) auf die Stadt Darmstadt und die HEAG mobilo aufgeteilt. Auf die Stadt Darmstadt
kommen Kosten in Höhe von ca. 229.000 Euro brutto zu.
Die Mittel sind aus der dafür vorgesehenen Kostenstelle 066 -190-1000, Investitionsnummer
08066-6501 zu entnehmen.
Die Maßnahme unterliegt keiner Beitragspflicht.
Darmstadt, 10.12.2014
III-66/2 S-BM-Wg
Nst. 2700
Die Dezernentin III Der Dezernent IV
Cornelia Zuschke André Schellenberg
Stadträtin Stadtkämmerer
anlage 5
2223 Zeichen
Einfahrt Einfahrt Eingang Eingang Mauer UK 148.12 Mauer UK 148.03 Mauer UK 147.84 Mauer UK 147.84 Mauer UK 147.83 Mauer UK 147.80 Mauer UK 147.80 Mauer UK 147.75 Mauer UK 147.65 Mauer UK 147.54 Mauer UK 147.46 Mauer UK 147.45 Mauer UK 147.37 Mauer UK 147.47 147.74 147.86 147.64 147.77 147.55 147.67 147.41 147.53 147.23 147.36 147.16 147.28 147.17 147.15 147.27 147.14 147.16 147.24 147.22 147.25 147.22 147.22 147.25 147.21 147.31 147.28 147.38 147.37 147.47 147.52 147.60 147.59 147.68 147.68 147.77 147.78 147.86 147.84 147.91 147.68 147.77 147.59 147.68 147.49 147.58 147.39 147.45 147.32 147.40 147.30 147.39 147.29 147.29 147.40 147.32 147.39 147.32 147.36 147.32 147.39 147.33 147.46 147.44 147.60 147.57 147.73 147.72 147.86 147.85 147.98 147.97 148.11 147.31 147.31 147.32 147.38 147.32 147.38 147.34 147.38 147.32 147.40 147.48 147.51 147.88 147.97 148.01 148.07 148.02 148.04 148.06 147.89 148.03 147.81 147.94 147.75 147.85 147.85 147.94 147.95 148.05 148.03 148.12 148.03 148.02 148.11 148.07 148.08 148.07 148.07 147.97 148.16 Bordstein Bordstein Bordstein Bordstein Rinne 147.33 147.31 147.33 147.15 147.16 147.15 147.19 147.16 147.16 147.27 147.31 147.28 147.60 147.66 147.60 147.55 147.55 147.58 147.64 147.60 147.60 147.87 147.88 147.89 147.88 147.89 147.91 147.99 147.69 147.40 Deckel 147.40 147.40 147.41 147.63 147.65 147.67 148.07 148.08 148.06 147.63 147.63 147.60 147.42 147.42 147.41 147.34 147.33 147.33 148.01 148.02 148.04 OLM OLM OLM OLM OLM Kamera Leitplanke 148.06 148.02 147.93 147.86 147.78 147.70 147.64 147.57 147.48 147.35 147.26 147.19 147.24 147.32 147.40 147.49 147.58 147.64 147.72 147.79 147.86 147.95 148.05 148.09 Außenkante Schiene gemessen Außenkante Schiene gemessen Pflaster Pflaster Fahrt.- Anzeige Uhr Fahrschein- automat Signal- Steuerung Post- schrank Fahrt.- Anzeige 496 1 1194 2 1227 1 159 19 161 13 337 6 363 3 184 6 185 1 190 5 190 6 144 146 146A Heidelberger Straße Landskronstraße W K K KK K W K K W K K WW S S K K K A
anlage 11
2189 Zeichen
- 1 - Niederflurgerechter Ausbau der Haltestelle “Otto-Hesse-Straße“ in Darmstadt - Erläuterungsbericht GVFG-Antrag - 1. Vorbemerkungen Die HEAG mobilo GmbH plant den niederflurgerechten Ausbau der Haltestelle Otto-Hesse- Straße in Darmstadt. Die vorhandene beidseitige Str aßenbahnhaltestelle wird zu einer barriere- freien Haltestelle inklusive Neubau eines Fahrgastunterstandes umgebaut. 2. Darstellung der Baumaßnahme Haltestellenbereiche Die Lage der beiden Haltestellen bleibt erhalten. B eide Haltestellenkanten werden auf einer Länge von 45,00 m auf eine niederflurgerechte Bahns teighöhe von 20 cm über Schienenober- kante mittels eines L-Steines für einen barrierefre ien Fahrgastzugang ausgebaut. Um den Bord- anschlag von 18 cm gegenüber der Fahrbahn zu erhalt en, kommen jeweils Rampensteine zur Ausführung. Auf der stadtauswärtigen Haltestelle wi rd im Bereich der ersten Tür des Triebwa- gens und der mittleren Tür des Beiwagens ebenfalls die Anliegerstraße höhenmäßig angepasst um einen ebenerdigen Zugang zu den Türen zu gewährleisten. Des Weiteren werden taktile Leit- elemente (Kontraststreifen, Aufmerksamkeitsfelder, Leitstreifen) für blinde und sehbehinderte Fahrgäste des ÖPNV angeordnet. Um einen geh- und sehbehindertengerechten Überweg z wischen den Haltestellen zu ermögli- chen wird auf der westlichen Seite der Otto-Hesse-S traße eine Querungsinsel angeordnet. Um den höhentechnischen Anschluss zur Gleisanlage zu r ealisieren muss auch die Anliegerstraße in diesem Bereich höhenmäßig angepasst werden. Im Bereich des Überweges auf der stadteinwärtigen Haltestelle werden die Borde über Rampen- steine auf 6 cm abgesenkt. Außerdem erfolgt mit Hil fe von Querungsborden die Absenkung des Bordsteines auf Fahrbahnniveau. Damit können die Be lange von Rollstuhlfahrern, Personen mit Kinderwagen oder Rollatoren berücksichtigt werden. Der bestehende Fahrgastunterstand auf der stadteinwärtigen Haltestelle wird erneuert. Die Haltestelle wird beidseitig mit einer dynamisch en Fahrgastinformation (DFI) und Videoka- meras ausgerüstet. 3. Realisierung der Baumaßnahme Der Baubeginn der Baumaßnahme ist auf Frühjahr 2016 terminiert.
anlage 3
2175 Zeichen
Kostenberechnung Haltestelle Weinbergstraße in Darmstadt, Fahrtrichtung stadteinwärts und stadtauswärts Menge Einheit EP [€] GP [€] 1 Psch. 20.000,00 20.000,00 1 Psch. 10.000,00 10.000,00 190 m² 8,00 1.520,00 100 m² 12,00 1.200,00 100 m 12,00 1.200,00 1 Stck. 2.000,00 2.000,00 1 Stck. 60,00 60,00 1 Stck. 120,00 120,00 120 m³ 20,00 2.400,00 Straßenabläufe herstellen 4 Stck. 400,00 1.600,00 Anschlussleitungen herstellen 50 m 30,00 1.500,00 100 m 100,00 10.000,00 Versorgunsgleitungen - Schächte 5 Stck. 1.000,00 5.000,00 Arbeitsraum Großpflaster ausbauen 70 m² 15,00 1.050,00 290 m² 5,00 1.450,00 90 m³ 40,00 3.600,00 190 m² 45,00 8.550,00 25 m² 45,00 1.125,00 50 m² 120,00 6.000,00 120 m 45,00 5.400,00 15 m 70,00 1.050,00 Kasseler Sonderbord herstellen 75 m 145,00 10.875,00 Kasseler Querungsbord liefern und setzen 10 m 100,00 1.000,00 15 m 100,00 1.500,00 45 m² 80,00 3.600,00 1 Stck. 15.000,00 15.000,00 1 Psch. 44.000,00 44.000,00 1 Stck. 2.000,00 2.000,00 2 Stck. 2.000,00 4.000,00 1 Stck. 1.000,00 1.000,00 1 Stck. 1.000,00 1.000,00 1 Psch. 7.000,00 7.000,00 175.800,00 10% 175.800,00 17.580,00 10% 175.800,00 17.580,00 210.960,00 40.082,40 251.042,40 255.000,00 Durth Roos Consulting GmbH Darmstadt, 02. September 2014 Summe (brutto) inkl. MwSt. Position Rückbau Bordanlagen Gehweg Plattenbelag herstellen Kontraststreifen herstellen FGU ausbauen und abfahren Rückbau Asphaltflächen Gehweg Straßenablauf ausbauen Schachtabdeckungen anpassen Versorgunsgleitungen - Leitungen Zwischensumme Arbeitsraum Großpflaster Fahrscheinautomat versetzen Schaltschrank versetzen Signalgeber Straßenbahn versetzen Unvorhergesehenes Summe (netto) Baustelleneinrichtung gerundet Umbau Haltestellenbereich (Fahrradbügel, Bänke, Vitrinen, usw.) Schottertragschicht herstellen Hochbordsteine liefern und setzen Videokamera 19 % MwSt. Abbruch / Herstellung Entwässerung und Leitungen Oberbau - Asphalt, Beton, Pflaster, Borde Ausstattung - Markierung, Beschilderung, LSA Rückbau Pflasterflächen Gehweg Erdbauarbeiten DFI als Stele FGU neu Allgemeines Verkehrssicherung Provisorischer Haltestellenbetrieb Taktile Elemente L-Stein herstellen Rinne herstellen Grob-/Feinplanum herstellen
anlage 2
2905 Zeichen
Mosaikpflaster Granit 5-6 cm Randbereiche ggf. Mosaikumpflasterung 1 bis 2-reihig, Granit 5-6 cm im Zementmörtel verlegt Fundamentplatte auf 10 cm Sauberkeitsschicht auf 25 cm Scho nach Angaben d Regelauerschnitt 1 im Haltestellenbereich Ba 25 A024 Bu ii #35 #——— 1,75 HH — tertragschicht 2010 2,10 es Herstellers Grundstückszufahrten: Deckenaufbau für Fahrbahnen gemaß RStO 2012, Tafel 3, Zeile 1: 10 cm Betonstein-Gehwegplatten (30 x 30 cm) 4 cm Brechsand-Splittgemisch 0/5 15 cm Schottertragschicht 0/32 21cm Frostschutzschicht 0/45 50 cm Gesamtdicke KT Gehweg / Haltestelle: 8cm 4 cm 28 cm Deckenaufbau für Gehwege gemäß RStO 2012, Tafel 6, Zeile 2: Betonstein-Gehwegplatten (30 x 30 cm) Brechsand-Splittgemisch 0/5 Schotterfragschicht 0/32 4O cm Gesamtdicke Nachrichtliche Darstellung des Gleisbereiches. Ausbau des Gleisbereiches ist nicht Bestandteil dieser Planung. + 6,10 + 1,25 2,80 1,25 + 2,00 + Gehweg/Haltestelle ' ‚ Gehweg/Haltestelle E | E Ss o o . \ . o z I . m S | Gleisachse Bestand Gleisachse Bestand & = 2 Stadteinwärts Stadtauswärts oO je} 0 | o. — 2 ce + ! = 5 S em | ce z na | an _ E - B ce a 5 5 cs 2 | 25 [G) 2 20° | sa u .E 2 © ; \ -.a = r © yp! e4&, 5 on ce *° 8: I3°"756535 - c oocıo DD c vu. u = 5 _e3 ‚3050 Ö u a = ea 22 2 u . \ E \ Ss 2 250 525 | er g u + co en eo | mo E ce nm — nn ce =} ® cc © vv . 09 :—m | [28 u] oO - u: 0 2 02 ı - c ce cu vv c cc + | m > > 0 m. no D5>.c h w [en] nm vv ı Yvou | ASK—— 1,0 —t | I L I | j | | i ® | 4 | | r Ho + 1,20 780 Zu *——1, 10 —f i =\ 8 Einmali l | aN inmaliger —-|_Fahrkarten- ) ' | | u Versatz automat *30#30*30% i #30#30730430# Mauerscheibe | 1 |. UM I | | l IN _. h= 55 cm Detail "A”ı m I | j Anpassung der Hinter- * 25-35 % 20cmlüber SOK i ol | 20cm über SOK | lüftung an Hausnummer 27: 25-40 R) VER ARERTEE I; R 39 % VA Aus Ö [EEE EEE | „_» | 013% y% . | Bestehende Öffnungen % = LI Dy H i teilweise schließen und 7 ie N ls oberhalb ergänzen i #307 IS Randbereiche ggf. Mosaikumpflasterung 1 bis 2-reihig, Granit 5-6 cm im Zementmörtel verlegt Detail "”A” - Pflasterrinne - M 1:25 6,3 % —e 0° SAukıgr -} 7154-10 — 20 cm Unterbeton C 20/725 Nr. Art der Änderung Datum | Zeichen Heabs Qu HEAG mobilo GmbH MOBILO Abteilung Netz Klappacher Straße 172 | 64285 Darmstadt Datum Name Durth Roos bearb. |02.09.2014 CM gez. 1|02.09.2014 CM € geprüft [02.09.2014 Consulting GmbH Julius-Reiber-Straße 15, 64293 Darmstadt Planfeststellung Bezeichnung der Unterlage: N Ortslage : Darmstadt Straße : Ludwigshohstraße Haltestelle ; Weinbergstraße Blatt-Nr.: 1 Regelquerschnift 1 Unterlagen-Nr.: 6 Maßstab: 1: 50 Niederflurgerechfer Ausbau der Haltestelle Weinbergsfraße Abteilungsleiter Netz Sachgebietsleiter Planung und Projektierung Dipl.-Ing. Andre Dillmann Dipl.-Ing. Markus Klein Darmstadt, den Darmstadt, den Vorabzug Bearbeitungsstand: 02.09.2014 1234_H05/U060101A.PLT/UO60101A EN]
anlage 8
2480 Zeichen
Kostenberechnung Haltestelle Landskronstraße in Darmstadt, Fahrtrichtung stadteinwärts und stadtauswärts Menge Einheit EP [€] GP [€] 1 Psch. 20.000,00 20.000,00 1 Psch. 10.000,00 10.000,00 475 m² 12,00 5.700,00 330 m 8,00 2.640,00 DFI ausbauen und abfahren 2 Stck. 500,00 1.000,00 2 Stck. 5.000,00 10.000,00 Schutzplanke ausbauen und abfahren 65 m 50,00 3.250,00 Spritzschutzwand ausbauen und abfahren 45 m 100,00 4.500,00 8 Stck. 60,00 480,00 7 Stck. 120,00 840,00 190 m³ 20,00 3.800,00 4 Stck. 400,00 1.600,00 160 m 100,00 16.000,00 Versorgunsgleitungen - Schächte 4 Stck. 1.000,00 4.000,00 110 m² 9,00 990,00 80 m² 15,00 1.200,00 470 m² 5,00 2.350,00 150 m³ 40,00 6.000,00 325 m² 45,00 14.625,00 40 m² 45,00 1.800,00 50 m² 120,00 6.000,00 165 m 45,00 7.425,00 215 m 70,00 15.050,00 Tiefbordsteine liefern und setzen 100 m 60,00 6.000,00 100 m 145,00 14.500,00 Easycross Rollbord liefern und setzen 15 m 100,00 1.500,00 85 m² 19,00 1.615,00 80 m² 80,00 6.400,00 1 Psch. 75.000,00 75.000,00 1 Psch. 50.000,00 50.000,00 2 Stck. 25.000,00 50.000,00 1 Stck. 35.000,00 35.000,00 3 Stck. 2.000,00 6.000,00 2 Stck. 500,00 1.000,00 1 Stck. 1.000,00 1.000,00 65 m 50,00 3.250,00 95 m 150,00 14.250,00 1 Psch. 7.000,00 7.000,00 411.765,00 10% 411.765,00 41.176,50 10% 411.765,00 41.176,50 494.118,00 93.882,42 588.000,42 590.000,00 Durth Roos Consulting GmbH Darmstadt, 02. September 2014 Allgemeines Verkehrssicherung Provisorischer Haltestellenbetrieb Abbruch / Herstellung Entwässerung und Leitungen Oberbau - Asphalt, Beton, Pflaster, Borde Arbeitsraum Asphalt Arbeitsraum Gleispflaster Versorgunsgleitungen - Leitungen L-Steine liefern und setzen FGU ausbauen und abfahren Hochbordsteine liefern und setzen Blinker Gleisqerung neu Grob-/Feinplanum herstellen Rinne herstellen Erdbauarbeiten Straßenabläufe herstellen Schottertragschicht herstellen Arbeitsraum Asphalt 19 % MwSt. Summe (netto) Baustelleneinrichtung Fahrscheinautomat versetzen Ausstattung - Markierung, Beschilderung, LSA FGU neu DFI als Mastanzeiger Position Rückbau Pflasterflächen Gehweg Rückbau Bordanlagen Gehweg Plasterbelag herstellen Kontraststreifen herstellen Schutzplanke neu Schachtabdeckungen, Schaltkästen anpassen Videokamera wieder anschließen Taktile Elemente Straßenablauf ausbauen Arbeitsraum Gleispflaster Unvorhergesehenes Spritzschutzwand neu Zwischensumme gerundet Summe (brutto) inkl. MwSt. Umbau Haltestellenbereich (Bänke, Vitrinen, usw.) Oberleitungsmast versetzen Signalgeber versetzen
anlage 15
243 Zeichen
Punkt 13: Behindertengerechter Ausbau von drei Straßenbahnhaltestellen Weinbergstraße, Landskronstraße und Otto-Hesse-Straße (V-Nr. 2014/0456) Einstimmig empfiehlt der Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.
anlage 14
243 Zeichen
Punkt 11: Behindertengerechter Ausbau von drei Straßenbahnhaltestellen Weinbergstraße, Landskronstraße und Otto-Hesse-Straße (V-Nr. 2014/0456) Einstimmig empfiehlt der Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.
anlage 13
3424 Zeichen
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
05.01.2015
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Straßenverkehrs-
und Tiefbauamt
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
III 66
IV 20
Stvv
Vorlage-Nr. 2014/0456
Magistratsbeschluss-Nr.
6
Produkt-Nr.: 547020
Kostenstelle: 066-190-1000 Investitionsnummer: 08066-6501
Kostenträger: 5470-21 Sachkonto: 0960010
Betreff: Behindertengerechter Ausbau von drei Straßenbahnhaltestellen Weinbergstraße,
Landskronstraße und Otto-Hesse-Straße
Vorlage vom: 10.12.2014
Beschlussvorschlag :
1. Dem Umbau von drei Straßenbahnhaltestellen zur behindertengerechten Anpassung an
Niederflurfahrzeuge mit einem städtischen Kostenaufwand von 229.000,00 Euro brutto
wird zugestimmt.
2. Der Finanzierung der Straßenbahnhaltestellen aus der Kostenstelle 066-190-1000,
Investitionsnummer 08066-6501 – Haltestellenausbau für Niederflurfahrzeuge – wird
zugestimmt.
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Anlagen: A1_Weinbergstraße_Lageplan
A2_Weinbergstraße_Querschnitt
A3_Weinbergstraße_Kostenberechnung
A4_Weinbergstraße_Erläuterungsbericht
B1_Landskronstraße_Lageplan
B2_Landskronstraße_Querschnitt
B3_Landskronstraße_Erläuterungsbericht
B4_Landskronstraße_Kostenberechnung
C1_Otto-Hesse-Straße_Lageplan
C2_Otto-Hesse-Straße-Querschnitt
C3_Erläuterungsbericht_HstOtto-Hesse-Straße
C4_Kostenberechnung_Otto-Hesse-Str
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 14.01.2015
Der Vorlage wird zugestimmt.
Begründung zur Magistratsvorlage vom 10. Dezember 2014
Entsprechend einer Magistratsvorlage aus dem Jahr 1990 (1055/90) teilen sich die Stadt
Darmstadt und die HEAG mobilo GmbH beim Bau einer Straßenbahn-Haltestelle die
Baukosten, die nicht nach den Förderrichtlinien zum Gemeindefinanzierungsgesetz (GVFG)
gefördert werden, zu gleichen Teilen (je 50 %). Die Planungskosten werden allein von der
HEAG mobilo GmbH getragen.
Im Einzelnen sind die folgenden drei Straßenbahnhaltestellen mit den folgenden
Gesamtkosten (Brutto) vorgesehen:
1. Weinbergstraße stadtauswärts / stadteinwärts 255.000 Euro
2. Landskronstraße stadteinwärts / stadteinwärts 590.000 Euro
3. Otto-Hesse-Straße Darmstadt / Griesheim 300.000 Euro
Gesamtkosten (brutto) 1.145.0 00 Euro
Für diese Maßnahmen werden Fördermittel des Landes Hessen in Höhe von ca. 687.000 Euro
brutto der zuwendungsfähigen Kosten erwartet. Die übrigen Kosten werden zu gleichen Teilen
(je 50 %) auf die Stadt Darmstadt und die HEAG mobilo aufgeteilt. Auf die Stadt Darmstadt
kommen Kosten in Höhe von ca. 229.000 Euro brutto zu.
Die Mittel sind aus der dafür vorgesehenen Kostenstelle 066-190-1000, Investitionsnummer
08066-6501 zu entnehmen.
Die Maßnahme unterliegt keiner Beitragspflicht.
Darmstadt, 10.12.2014
III-66/2 S-BM-Wg
Nst. 2700
Die Dezernentin III Der Dezernent IV
Cornelia Zuschke André Schellenberg
Stadträtin Stadtkämmerer
Beratungsverlauf (4)
Orte (9)
- Klappacher Straße 172
- Rheinstraße
- Otto-Hesse-Straße
- Ludwigshöhstraße 32
- Landskronstraße
- Heidelberger Landstraße
- Julius-Reiber-Straße 15
- Heidelberger Straße
- Weinbergstraße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2014/0456
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 10.12.2014
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00