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2020/0231

Herstellung der Gehwegfläche 'Rund ums Schloss, Abschnitt Waben', Integration des Umfeldes 'Das Waben' in die Neugestaltung Friedensplatz

Magistratsvorlage 24.08.2020

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439 Zeichen

Punkt 8: Herstellung der Gehwegfläche "Rund ums Schloss, Abschnitt Waben", 
Integration des Umfeldes "Das Waben" in die Neugestaltung Friedensplatz 
 (V-Nr. 2020/0231) 
 
Die Vorsitzende verweist auf den heute verteilten Beschluss des Bau-Ausschusses. 
Die Beschlussfassung erfolgt im Sinne des Beschlusses des Bau-Ausschusses. 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage 
zuzustimmen. 
 
Stimmenthaltung: UWIGA

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292 Zeichen

Neugestaltung des Umfeldes - Das Waben -  
Pflanzkissen mit Baum und Einfassung auf der Westseite
Pflanzkissen mi Bestandsbaum und Einfassung auf der Ostseite
MV 2020/0231, Anlage 2.1

Neugestaltung des Umfeldes - Das Waben -  
MV 2020/0231, Anlage 2.2
„Vertikaler Garten“ als Sichtschutzwand

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221 Zeichen

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Zeughausstraße

MV 2020/0231, Anlage 1

Natursteinpflaster, Bogenpflaster
(wie Friedensplatz)

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938 Zeichen

Punkt 6: Herstellung der Gehwegfläche "Rund ums Schloss, Abschnitt Waben", 
Integration des Umfeldes "Das Waben" in die Neugestaltung Friedensplatz  
 (V-Nr. 2020/0231) 
 
 Stadtv. Arnold stellt für die Fraktion UFFBASSE folgenden Antrag: 
 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, 
 der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen, 
 bei der endgültigen Herstellung der Gehwegflächen zwischen dem Waben-
Grundstück und der Schlossgrabenmauer dafür Sorge zu tragen, dass 
1. die Platzfläche entweder vollständig mit einem vibrationsarmen Belag, der 
behinderten- und seniorengerecht ist, erneuert wird (Barrierefreiheit). 
2. Oder wenigstens durch die Verlegung von Streifen mit einem vibrationsarmen 
Belag eine barrierefreie Querung der Gehwegfläche zu ermöglichen.   
 
Dem Antrag wird einstimmig zugestimmt. 
 
 Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage 
zuzustimmen. 
  
 Stimmenthaltung: Fraktion UWIGA

anlage 9

258 Zeichen

Punkt 13: Herstellung der Gehwegfläche "Rund ums Schloss, Abschnitt Waben", 
Integration des Umfeldes "Das Waben" in die Neugestaltung Friedensplatz  
 (V-Nr. 2020/0231) 
 
Der Vorlage wird im Sinne des Beschlusses des Bau-Ausschusses einstimmig 
zugestimmt.

anlage 6

325 Zeichen

Punkt 10: Herstellung der Gehwegfläche "Rund ums Schloss, Abschnitt Waben", 
Integration des Umfeldes "Das Waben" in die Neugestaltung Friedensplatz  
 (V-Nr. 2020/0231) 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage 
zuzustimmen. 
  
Stimmenthaltungen: Fraktionen SPD, UFFBASSE, Die Linke. und UWIGA

2020/0231

13214 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
02.09.2020 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III      an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat I 
Dezernat IV 
Dezernat V  
Amt: Stadtplanungsamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2020/0231 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 541010      
Kostenstelle:  066-100-1000 (Kern-HH) 
                      98-01036-01 (Wi-Plan)                                                                     
Investitionsnummer:  08066-6115 (Kern-HH) 
                                nskMN_000499 (Wi -Plan) 
Kostenträger:  5410-11 (Kern-HH)      Sachkonto: 0952010 (Kern -HH)      
 
Betreff: Herstellung der Gehwegfläche "Rund ums Schloss, Abschnitt Waben",  
Integration des Umfeldes "Das Waben" in die Neugestaltung Friedensplatz  
 
Vorlage vom: 24.08.2020  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Beauftragung erforderlicher Planungsleistungen sowie der Herstellung der Oberflächen 
und Umgestaltung der Freiflächen entsprechend der vorliegenden Vorplanung wird 
zugestimmt. 
2. Der Herausparzellierung von ca. 90 m² Grundstück des Eigenbetriebs IDA an den 
Kernhaushalt, entsprechend der Vorlage, wird zugestimmt.  
3. Die benötigten Mittel (s. Anlage 3) zur Umsetzung der Maßnahmen des Kernhaushaltes 
werden aus etatisierten Haushaltsmitteln der Investitionsnummer 08066-6115, "Plätze am 
Schloss“, Kostenstelle 066-100-1000 bereitgestellt.

- 2 - 
4. Die benötigten Mittel (s. Anlage 3) zur Umsetzung der Maßnahmen des Eigenbetriebs IDA 
erfolgt aus Haushaltsausgaberesten "Herrichten Waben", Kostenstelle 98-01036-01, nsk-
Maßnahme MN_000499. 
5. Der Neugestaltung sowie der Errichtung der Sichtschutzwände durch den Eigenbetrieb IDA 
wird zugestimmt. 
6. Dem Prüfauftrag zur Entfernung/Umgestaltung der eingeschwärzten Scheiben/des 
Treppenhauses wird zugestimmt. 
 
Anlagen: Anlage 1 Lageplan  
Anlage 2 Visual isierung 
Anlage 3 Kosten und Finanzierung  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   Anlage 3 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 24.08.2020 
 
Ausgangslage 
Mit der endgültigen Herstellung der Gehwegflächen zwischen dem Waben-Grundstück und der 
Schlossgrabenmauer kann die gestalterische "Lücke" zwischen Friedensplatz und City-Ring 
geschlossen werden. Sowohl der Gehweg selbst als auch die Außenanlagen des Gebäudes "Das 
Waben" würden dann gleichzeitig den Bürgerinnen und Bürgern wieder zur Verfügung stehen 
und eine gestalterische Einheit bilden. Damit wäre ein weiterer Baustein der Flächen „Rund um 
das Schloss“ hergestellt.  
 
Die öffentliche Fläche entlang der Schlossmauer mit dem Leibgardisten-Denkmal ist eine der 
wichtigsten Fußwegeverbindungen von der Innenstadt ins Johannes- und Martinsviertel und 
wird dementsprechend von zu Fußgehenden stark frequentiert. Daher sind die hier 
vorgesehenen Maßnahmen, als Fortführung der Neugestaltung des Friedensplatzes zu werten. 
 
Bereits im Rahmen der Neugestaltung des Friedensplatzes sind in den östlich angrenzenden 
Bereichen weitere Baumaßnahmen erforderlich geworden. Anlass dafür war die Anbindung der 
neuen Platzfläche an die bestehenden Oberflächen des Waben-Grundstückes (Eigenbetrieb 
IDA) und des Gehweges in Richtung Osten entlang der Schlossmauer. 
Hierbei wurde deutlich, dass die Decke des Kellers des Gebäudes "Das Waben" wesentliche 
statische Mängel aufwies und demnach nur noch durch einen Neubau der Decke regelkonform 
hergestellt werden konnte. Darüber hinaus wurde durch den Eigenbetrieb IDA weiterhin die 
bestehende Abdichtung der gesamten, außerhalb des Hauptgebäudes liegenden Kellerdecke 
instand gesetzt. 
 
Im Rahmen der Sanierung des Andienungstunnels zum Carree musste die querende 
Transportwasserleitung mit Netzanschluss auf der Ostseite des Waben-Grundstückes sowie die 
Gas- und Stromleitungen erneuert werden. Gleichzeitig wurden die Standorte für 
Beleuchtungsmasten im Bereich des Waben-Grundstückes angepasst. Die zur Durchführung 
dieser Baumaßnahmen erforderlichen Oberflächenbeläge wurden im Juli 2019 abgebrochen 
und nach Verschließen der Baugrube nur provisorisch hergestellt, da der standardmäßige 
Ausbau von Gehwegflächen mit einer Asphaltoberfläche an dieser prominenten Stelle 
unbefriedigend gewesen wäre. Die endgültige Oberflächenherstellung erfolgt mit der 
Umsetzung der hier beschriebenen Vorhaben.  
 
Parallel zu den vorgenannten Maßnahmen ist eine Sanierung der Wegeflächen zu den 
Eingängen und Schaufenstern des Gebäudes "Das Waben" durch den Eigenbetrieb IDA sowie 
der Neuanschluss der Entwässerung erforderlich. In dem Zusammenhang soll der Außen -
bereich neu geordnet und gestalterisch in die Umgebung "Friedensplatz" integriert werden. 
Durch die Neugestaltung des Friedensplatzes und mit Durchführung der Maßnahmen wird 
dieser gesamte Bereich um „Das Waben“ deutlich aufgewertet. 
 
Grundstücksgrenzen 
Durch die geänderte Aufteilung der Flächen (siehe nachfolgende Zeichnung 1) kann die Fläche 
des öffentlichen Gehweges entlang der Schlossmauer verbreitert werden, dies wird nicht nur 
bei Straßenfesten von Bedeutung sein. Um hier die Eigentumsverhältnisse sowie die 
Zuständigkeiten eindeutig und einheitlich zu regeln bedarf es einer Anpassung der Flurstücke. 
Daher werden ca. 90 m² (entsprechend der nachfolgenden Zeichnung 1) aus dem Grundstück

- 4 - 
des Eigenbetriebs IDA herausparzelliert und in den Kernhaushalt der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt zu einem symbolischen Preis übertragen. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zeichnung 1 
 
Gestaltungskonzept 
Der vorliegende Gestaltungsvorschlag berücksichtigt die Eigenständigkeit der Freifläche und 
des Gebäudes und bindet das Gebäude durch eine größere Offenheit und Durchlässigkeit 
besser in das städtische Umfeld ein. Hierfür werden verschiedene gestalterische Elemente 
gewählt, die in den Anlagen dargestellt und erläutert werden. Dabei erfordert die enge 
räumliche Verknüpfung von öffentlichem Raum (Friedensplatz/städt. Kernhaushalt) und 
Privatgrundstück ("Das Waben"/Eigenbetrieb IDA) eine gestalterische Gesamtkonzeption. 
 
 
 
 
 
 
 
 
Freiflächen

- 5 - 
Gehweg (Kernhaushalt)  
Die Verkehrswegeflächen/Gehweg werden mit Natursteinpflaster (roter Porphyr, s. 
Gestaltungskonzept "Rund ums Schloss" (MV 2007/0126) in Bogenpflasterung, in Ergänzung 
zur Ausführung auf dem Friedensplatz, niveaugleich erstellt. Dadurch ergibt sich mit den 
angrenzenden Bereichen ein gestalterisch einheitliches und großzügiges Erscheinu ngsbild.  
Die im Zuge der Leitungsverlegung durch die Entega als Standardlösung vorgesehene 
Asphaltoberfläche stellt gestalterisch keine angemessene Lösung im Umfeld des 
neugestalteten Friedensplatz dar. Der für die eine Beauftragung zur Herstellung der in dieser 
Vorlage vorgeschlagenen Natursteinoberflächen erforderliche Beschluss zur Ausführung und 
Bereitstellung der Mittel durch die Stadtverordnetenversammlung wird hiermit eingeholt.   
 
Platzfläche "Das Waben" (Wirtschaftsplan Eigenbetrieb IDA)  
Der Entwurf markiert mit Baum- und Pflanzinseln zwei Eckpunkte innerhalb der 
Übergangsfläche und definiert somit die Wegebeziehungen in Richtung Darmstadtium  und 
Landesmuseum. Freiflächen, die funktional und räumlich dem Waben zuzuordnen sind, 
werden durch diese räumliche Gliederung und unterschiedliche Bodenmaterialien zusätzlich 
verdeutlicht.  
Für die Flächen, die direkt dem Gebäude zugeordnet sind, wurde der Belag entsprechend der 
beiden Terrassenflächen des Friedensplatzes, die mit Epoxidharz mit Einstreuung ausgeführt 
sind, gewählt. Das Gelände um „Das Waben" wird im westlichen Bereich durch einen taktilen 
Streifen, nach Süden durch zwei Stufen und im Osten durch eine leicht geneigte Rampe von 
den anschließenden  Freiflächen abgesetzt.  
Im Süden wird der Wegebereich unter dem Vordach des Gebäudes durch eine Brüstungsmauer 
mit Sitzelementen und den vorhandenen Höhenunterschied (max. 30-40 cm) definiert. In diese 
Brüstung, die im Osten mit einer Rampe ausläuft, werden die Sockelpunkte der Vordachstütze 
integriert.  
 
Barrierefreiheit 
Im Rahmen der Ausführungsplanung (Gehweg und Platzfläche) werden die Belange der 
Barrierefreiheit berücksichtigt und mit den zuständigen Fachämtern sowie dem Club 
Behinderter und ihrer Freunde in Darmstadt und Umgebung e.V. (CBF) abgestimmt.  
 
Pflanzflächen (s. Anlage 2.1) 
Die an den Friedensplatz angrenzenden und nordöstlich des „Waben“ positionierten 
Pflanztröge in Wabenform wurden abgebaut. Ein Großstrauch und ein großer Götterbaum 
wurden erhalten. 
Die Neuplanung definiert durch zwei geometrische Dreiecke mit großflächig abgerundeten 
Ecken die neuen Pflanzstandorte. Durch die unterschiedlichen Linienführungen und 
Brüstungsbreiten entsteht ein abwechslungsreiches Bild. Im Gegensatz zu der eher 
kleinteiligen Wabenstruktur der ehemaligen Pflanztröge bieten die neu zu errichtenden 
Pflanzinseln auf Grund ihrer Größe deutlich mehr Möglichkeiten für eine üppigere und 
nachhaltige Bepflanzung. Die Materialien und Farben sollen denen der Einbauelemente auf 
dem Friedensplatz angepasst werden. Beide Pflanzstandorte verfügen über einen 
Erdanschluss, so dass gute Voraussetzungen für das Wachstum der Pflanzen gegeben sind.  
 
Pflanzstandort Ost (Kernhaushalt) 
Im Osten wird der vorhandene große Götterbaum zusammen mit dem höher liegenden 
Erdreich durch eine Betoneinfassung wie oben beschrieben eingefasst. Götterbaum und 
Großstrauch sollen durch weitere Pflanzmaßnahmen (z.B. Stauden) ergänzt werden.

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Die Pflege des Götterbaums verbleibt im Zuständigkeitsbereich des Grünflächenamtes. 
Bei sämtlichen diesen Standort betreffenden Bau - und Sanierungsmaßnahmen ist das 
zuständige Fachamt  weiterhin einzubinden.  
 
Pflanzstandort Süd-West (Wirtschaftsplan Eigenbetrieb IDA) 
Der südwestliche Eckpunkt (Friedensplatz/Das Waben) wird mit einem eingefassten 
Pflanzkissen und einem großen Solitärbaum markiert. Die westliche Einfassung integriert auf 
der Südseite eine Sitzfläche. Zum Friedensplatz hin wird die Fläche zusätzlich durch zwei 
Sitzelemente, die zum "Waben" hin orientiert sind, gegliedert und abgegrenzt. Die 
Zuständigkeit für diesen Pflanzbereich liegt beim Eigenbetrieb IDA. 
 
Pflanzstandort Zeughausstraße (Kernhaushalt)  
Eine weitere Bepflanzung grenzt die Freifläche zur Zeughausstraße hin ab. Die Bepflanzung 
sowie die zukünftige Zuständigkeit werden in der weiteren Planung mit den berührten 
Fachämtern abgestimmt.  
 
"Vertikaler Garten" Zeughausstraße (s. Anlage 2.2) 
Durch die Art der Nutzung von „Das Waben“ und die damit verbundenen technischen 
Anforderungen ist eine Vielzahl von Geräten (Be- und Entlüftung, Heizung) notwendig 
geworden, die das Erscheinungsbild der Ansichtsseite an der Zeughausstraße beeinträchtigen.  
Grundsätzlich wird eine R eduzierung dieser Geräte angestrebt.  
 
Zur Aufwertung der Nordseite des Gebäudes „Das Waben“ und zur Verbesserung des 
Mikroklimas sollen zwei eigenständige Spalierwände mit Begrünungen als Elemente zwischen  
Gebäude und öffentlicher Verkehrsfläche (Schienentrasse / Zeughausstraße) installiert werden. 
Da es in diesem Bereich keine Möglichkeiten gibt, Bepflanzungen an das Erdreich 
anzuschließen (unterirdisches Bauwerk, Leitungen etc.), soll hier ein selbständig stehendes  
System gewählt werden .  
Die vorgeschlagene Pflanzwand vor der Nordfassade des „Waben“ muss den notwendigen 
Mindestabstand zum Lichtraumprofil der Straßenbahn berücksichtigen. Die Unterhaltung und 
Pflege, die größer ist als bei einer Pflanzung im vorhandenen Erdreich, soll durch einen 
Wartungsvertrag gesichert werden.  
Unter der Vorgabe, dass die Mindestabstände eingehalten werden, kann hier trotz schwieriger 
Rahmenbedingungen ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. 
 
Kellerabgang (Kernhaushalt)  
An der westlichen Grenze des Grundstückes vom Eigenbetrieb IDA befindet sich der 
Kellerabgang zur ehemaligen Diskothek. Oberhalb der Brüstung ist dieser Abgang provisorisch 
durch schwarze Scheiben (Sicht- und Witterungsschutz) abgegrenzt. Diese verhindern die 
Sichtbeziehung zum Karolinenplatz und wirken als Provisorium. Im Zuge der Umgestaltung soll  
der Erhalt des Abgangs im Allgemeinen als auch des Sicht- und Witterungsschutzes überprüft 
werden. 
 
Kosten und Finanzierung  
Anhand der Baukostenberechnung werden die voraussichtlichen Herstellungskosten kalkuliert. 
Diese sind in der datenschutzrelevanten Anlage (s. Anlage 3) detailliert aufgeführt. Die Kosten 
werden durch die weiterführenden Planungen fortgeschrieben und konkretisiert.  
Die nicht datenschutzrelevanten Anlagen werden zu den Sitzungsterminen, sofern dies in der 
aktuellen Lage möglich ist, in Originalgröße ausgehängt bzw. -gelegt.

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Dezernat I Dezernat III Dezernat IV Dezernat V 
 
 
 
Jochen Partsch Dr. Barbara Boczek André Schellenberg Barbara Akdeniz 
Oberbürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer Stadträtin

anlage 5

13265 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
02.09.2020 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat III      an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss 
Dezernat I 
Dezernat IV 
Dezernat V  
Amt: Stadtplanungsamt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 65 
III 61 
IV V 67 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2020/0231 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
246 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 541010      
Kostenstelle: 066-100-1000 (Kern-HH) 
                      98-01036-01 (Wi-Plan)                                                                     
Investitionsnummer: 08066-6115 (Kern-HH) 
                                nskMN_000499 (Wi-Plan) 
Kostenträger: 5410-11 (Kern-HH)      Sachkonto: 0952010 (Kern-HH)      
 
Betreff: Herstellung der Gehwegfläche "Rund ums Schloss, Abschnitt Waben",  
Integration des Umfeldes "Das Waben" in die Neugestaltung Friedensplatz  
 
Vorlage vom: 24.08.2020 
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Der Beauftragung erforderlicher Planungsleistungen sowie der Herstellung der Oberflächen 
und Umgestaltung der Freiflächen entsprechend der vorliegenden Vorplanung wird 
zugestimmt. 
2. Der Herausparzellierung von ca. 90 m² Grundstück des Eigenbetriebs IDA an den 
Kernhaushalt, entsprechend der Vorlage, wird zugestimmt.  
3. Die benötigten Mittel (s. Anlage 3) zur Umsetzung der Maßnahmen des Kernhaushaltes 
werden aus etatisierten Haushaltsmitteln der Investitionsnummer 08066-6115, "Plätze am 
Schloss“, Kostenstelle 066-100-1000 bereitgestellt.

- 3 - 
 
4. Die benötigten Mittel (s. Anlage 3) zur Umsetzung der Maßnahmen des Eigenbetriebs IDA 
erfolgt aus Haushaltsausgaberesten "Herrichten Waben", Kostenstelle 98-01036-01, nsk-
Maßnahme MN_000499. 
5. Der Neugestaltung sowie der Errichtung der Sichtschutzwände durch den Eigenbetrieb IDA 
wird zugestimmt. 
6. Dem Prüfauftrag zur Entfernung/Umgestaltung der eingeschwärzten Scheiben/des 
Treppenhauses wird zugestimmt. 
 
Anlagen: Anlage 1 Lageplan 
Anlage 2 Visualisierung 
Anlage 3 Kosten und Finanzierung  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   Anlage 3 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 09.09.2020 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

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Begründung zur Magistratsvorlage vom 24.08.2020  
 
Ausgangslage 
Mit der endgültigen Herstellung der Gehwegflächen zwischen dem Waben-Grundstück und der 
Schlossgrabenmauer kann die gestalterische "Lücke" zwischen Friedensplatz und City-Ring 
geschlossen werden. Sowohl der Gehweg selbst als auch die Außenanlagen des Gebäudes "Das 
Waben" würden dann gleichzeitig den Bürgerinnen und Bürgern wieder zur Verfügung stehen 
und eine gestalterische Einheit bilden. Damit wäre ein weiterer Baustein der Flächen „Rund um 
das Schloss“ hergestellt.  
 
Die öffentliche Fläche entlang der Schlossmauer mit dem Leibgardisten-Denkmal ist eine der 
wichtigsten Fußwegeverbindungen von der Innenstadt ins Johannes- und Martinsviertel und wird 
dementsprechend von zu Fußgehenden stark frequentiert. Daher sind die hier vorgesehenen 
Maßnahmen, als Fortführung der Neugestaltung des Friedensplatzes zu werten. 
 
Bereits im Rahmen der Neugestaltung des Friedensplatzes sind in den östlich angrenzenden 
Bereichen weitere Baumaßnahmen erforderlich geworden. Anlass dafür war die Anbindung der 
neuen Platzfläche an die bestehenden Oberflächen des Waben-Grundstückes (Eigenbetrieb 
IDA) und des Gehweges in Richtung Osten entlang der Schlossmauer. 
Hierbei wurde deutlich, dass die Decke des Kellers des Gebäudes "Das Waben" wesentliche 
statische Mängel aufwies und demnach nur noch durch einen Neubau der Decke regelkonform 
hergestellt werden konnte. Darüber hinaus wurde durch den Eigenbetrieb IDA weiterhin die 
bestehende Abdichtung der gesamten, außerhalb des Hauptgebäudes liegenden Kellerdecke 
instand gesetzt. 
 
Im Rahmen der Sanierung des Andienungstunnels zum Carree musste die querende 
Transportwasserleitung mit Netzanschluss auf der Ostseite des Waben-Grundstückes sowie die 
Gas- und Stromleitungen erneuert werden. Gleichzeitig wurden die Standorte für 
Beleuchtungsmasten im Bereich des Waben-Grundstückes angepasst. Die zur Durchführung 
dieser Baumaßnahmen erforderlichen Oberflächenbeläge wurden im Juli 2019 abgebrochen 
und nach Verschließen der Baugrube nur provisorisch hergestellt, da der standardmäßige 
Ausbau von Gehwegflächen mit einer Asphaltoberfläche an dieser prominenten Stelle 
unbefriedigend gewesen wäre. Die endgültige Oberflächenherstellung erfolgt mit der 
Umsetzung der hier beschriebenen Vorhaben.  
 
Parallel zu den vorgenannten Maßnahmen ist eine Sanierung der Wegeflächen zu den 
Eingängen und Schaufenstern des Gebäudes "Das Waben" durch den Eigenbetrieb IDA sowie 
der Neuanschluss der Entwässerung erforderlich. In dem Zusammenhang soll der Außen-
bereich neu geordnet und gestalterisch in die Umgebung "Friedensplatz" integriert werden. 
Durch die Neugestaltung des Friedensplatzes und mit Durchführung der Maßnahmen wird 
dieser gesamte Bereich um „Das Waben“ deutlich aufgewertet. 
 
Grundstücksgrenzen 
Durch die geänderte Aufteilung der Flächen (siehe nachfolgende Zeichnung 1) kann die Fläche 
des öffentlichen Gehweges entlang der Schlossmauer verbreitert werden, dies wird nicht nur 
bei Straßenfesten von Bedeutung sein. Um hier die Eigentumsverhältnisse sowie die 
Zuständigkeiten eindeutig und einheitlich zu regeln bedarf es einer Anpassung der Flurstücke. 
Daher werden ca. 90 m² (entsprechend der nachfolgenden Zeichnung 1) aus dem Grundstück

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des Eigenbetriebs IDA herausparzelliert und in den Kernhaushalt der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt zu einem symbolischen Preis übertragen. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zeichnung 1 
 
Gestaltungskonzept 
Der vorliegende Gestaltungsvorschlag berücksichtigt die Eigenständigkeit der Freifläche und 
des Gebäudes und bindet das Gebäude durch eine größere Offenheit und Durchlässigkeit 
besser in das städtische Umfeld ein. Hierfür werden verschiedene gestalterische Elemente 
gewählt, die in den Anlagen dargestellt und erläutert werden. Dabei erfordert die enge 
räumliche Verknüpfung von öffentlichem Raum (Friedensplatz/städt. Kernhaushalt) und 
Privatgrundstück ("Das Waben"/Eigenbetrieb IDA) eine gestalterische Gesamtkonzeption. 
 
 
 
 
 
 
 
 
Freiflächen

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Gehweg (Kernhaushalt)  
Die Verkehrswegeflächen/Gehweg werden mit Natursteinpflaster (roter Porphyr, s. 
Gestaltungskonzept "Rund ums Schloss" (MV 2007/0126) in Bogenpflasterung, in Ergänzung 
zur Ausführung auf dem Friedensplatz, niveaugleich erstellt. Dadurch ergibt sich mit den 
angrenzenden Bereichen ein gestalterisch einheitliches und großzügiges Erscheinungsbild.  
Die im Zuge der Leitungsverlegung durch die Entega als Standardlösung vorgesehene 
Asphaltoberfläche stellt gestalterisch keine angemessene Lösung im Umfeld des 
neugestalteten Friedensplatz dar. Der für die eine Beauftragung zur Herstellung der in dieser 
Vorlage vorgeschlagenen Natursteinoberflächen erforderliche Beschluss zur Ausführung und 
Bereitstellung der Mittel durch die Stadtverordnetenversammlung wird hiermit eingeholt.   
 
Platzfläche "Das Waben" (Wirtschaftsplan Eigenbetrieb IDA)  
Der Entwurf markiert mit Baum- und Pflanzinseln zwei Eckpunkte innerhalb der 
Übergangsfläche und definiert somit die Wegebeziehungen in Richtung Darmstadtium und 
Landesmuseum. Freiflächen, die funktional und räumlich dem Waben zuzuordnen sind, 
werden durch diese räumliche Gliederung und unterschiedliche Bodenmaterialien zusätzlich 
verdeutlicht.  
Für die Flächen, die direkt dem Gebäude zugeordnet sind, wurde der Belag entsprechend der 
beiden Terrassenflächen des Friedensplatzes, die mit Epoxidharz mit Einstreuung ausgeführt 
sind, gewählt. Das Gelände um „Das Waben" wird im westlichen Bereich durch einen taktilen 
Streifen, nach Süden durch zwei Stufen und im Osten durch eine leicht geneigte Rampe von 
den anschließenden  Freiflächen abgesetzt.  
Im Süden wird der Wegebereich unter dem Vordach des Gebäudes durch eine Brüstungsmauer 
mit Sitzelementen und den vorhandenen Höhenunterschied (max. 30-40 cm) definiert. In diese 
Brüstung, die im Osten mit einer Rampe ausläuft, werden die Sockelpunkte der Vordachstütze 
integriert.  
 
Barrierefreiheit 
Im Rahmen der Ausführungsplanung (Gehweg und Platzfläche) werden die Belange der 
Barrierefreiheit berücksichtigt und mit den zuständigen Fachämtern sowie dem Club 
Behinderter und ihrer Freunde in Darmstadt und Umgebung e.V. (CBF) abgestimmt.  
 
Pflanzflächen (s. Anlage 2.1) 
Die an den Friedensplatz angrenzenden und nordöstlich des „Waben“ positionierten 
Pflanztröge in Wabenform wurden abgebaut. Ein Großstrauch und ein großer Götterbaum 
wurden erhalten. 
Die Neuplanung definiert durch zwei geometrische Dreiecke mit großflächig abgerundeten 
Ecken die neuen Pflanzstandorte. Durch die unterschiedlichen Linienführungen und 
Brüstungsbreiten entsteht ein abwechslungsreiches Bild. Im Gegensatz zu der eher 
kleinteiligen Wabenstruktur der ehemaligen Pflanztröge bieten die neu zu errichtenden 
Pflanzinseln auf Grund ihrer Größe deutlich mehr Möglichkeiten für eine üppigere und 
nachhaltige Bepflanzung. Die Materialien und Farben sollen denen der Einbauelemente auf 
dem Friedensplatz angepasst werden. Beide Pflanzstandorte verfügen über einen 
Erdanschluss, so dass gute Voraussetzungen für das Wachstum der Pflanzen gegeben sind. 
 
Pflanzstandort Ost (Kernhaushalt) 
Im Osten wird der vorhandene große Götterbaum zusammen mit dem höher liegenden 
Erdreich durch eine Betoneinfassung wie oben beschrieben eingefasst. Götterbaum und 
Großstrauch sollen durch weitere Pflanzmaßnahmen (z.B. Stauden) ergänzt werden.

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Die Pflege des Götterbaums verbleibt im Zuständigkeitsbereich des Grünflächenamtes. 
Bei sämtlichen diesen Standort betreffenden Bau - und Sanierungsmaßnahmen ist das 
zuständige Fachamt weiterhin einzubinden.  
 
Pflanzstandort Süd-West (Wirtschaftsplan Eigenbetrieb IDA) 
Der südwestliche Eckpunkt (Friedensplatz/Das Waben) wird mit einem eingefassten 
Pflanzkissen und einem großen Solitärbaum markiert. Die westliche Einfassung integriert auf 
der Südseite eine Sitzfläche. Zum Friedensplatz hin wird die Fläche zusätzlich durch zwei 
Sitzelemente, die zum "Waben" hin orientiert sind, gegliedert und abgegrenzt. Die 
Zuständigkeit für diesen Pflanzbereich liegt beim Eigenbetrieb IDA. 
 
Pflanzstandort Zeughausstraße (Kernhaushalt)  
Eine weitere Bepflanzung grenzt die Freifläche zur Zeughausstraße hin ab. Die Bepflanzung 
sowie die zukünftige Zuständigkeit werden in der weiteren Planung mit den berührten 
Fachämtern abgestimmt.  
 
"Vertikaler Garten" Zeughausstraße (s. Anlage 2.2) 
Durch die Art der Nutzung von „Das Waben“ und die damit verbundenen technischen 
Anforderungen ist eine Vielzahl von Geräten (Be- und Entlüftung, Heizung) notwendig 
geworden, die das Erscheinungsbild der Ansichtsseite an der Zeughausstraße beeinträchtigen.  
Grundsätzlich wird eine Reduzierung dieser Geräte angestrebt.  
 
Zur Aufwertung der Nordseite des Gebäudes „Das Waben“ und zur Verbesserung des 
Mikroklimas sollen zwei eigenständige Spalierwände mit Begrünungen als Elemente zwischen  
Gebäude und öffentlicher Verkehrsfläche (Schienentrasse / Zeughausstraße) installiert werden. 
Da es in diesem Bereich keine Möglichkeiten gibt, Bepflanzungen an das Erdreich 
anzuschließen (unterirdisches Bauwerk, Leitungen etc.), soll hier ein selbständig stehendes 
System gewählt werden.  
Die vorgeschlagene Pflanzwand vor der Nordfassade des „Waben“ muss den notwendigen 
Mindestabstand zum Lichtraumprofil der Straßenbahn berücksichtigen. Die Unterhaltung und 
Pflege, die größer ist als bei einer Pflanzung im vorhandenen Erdreich, soll durch einen 
Wartungsvertrag gesichert werden.  
Unter der Vorgabe, dass die Mindestabstände eingehalten werden, kann hier trotz schwieriger 
Rahmenbedingungen ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. 
 
Kellerabgang (Kernhaushalt)  
An der westlichen Grenze des Grundstückes vom Eigenbetrieb IDA befindet sich der 
Kellerabgang zur ehemaligen Diskothek. Oberhalb der Brüstung ist dieser Abgang provisorisch 
durch schwarze Scheiben (Sicht- und Witterungsschutz) abgegrenzt. Diese verhindern die 
Sichtbeziehung zum Karolinenplatz und wirken als Provisorium. Im Zuge der Umgestaltung soll 
der Erhalt des Abgangs im Allgemeinen als auch des Sicht- und Witterungsschutzes überprüft 
werden. 
 
Kosten und Finanzierung  
Anhand der Baukostenberechnung werden die voraussichtlichen Herstellungskosten kalkuliert. 
Diese sind in der datenschutzrelevanten Anlage (s. Anlage 3) detailliert aufgeführt. Die Kosten 
werden durch die weiterführenden Planungen fortgeschrieben und konkretisiert.  
Die nicht datenschutzrelevanten Anlagen werden zu den Sitzungsterminen, sofern dies in der 
aktuellen Lage möglich ist, in Originalgröße ausgehängt bzw. -gelegt.

Dezernat I Dezernat III Dezernat IV Dezernat V 
 
 
 
Jochen Partsch Dr. Barbara Boczek André Schellenberg Barbara Akdeniz 
Oberbürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer Stadträtin

Beratungsverlauf (5)

TOP 246
TOP 8
TOP 6
TOP 10
TOP 13

Orte (3)

  • Zeughausstraße
  • Friedensplatz
  • Karolinenplatz

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2020/0231
Typ
Magistratsvorlage
Datum
24.08.2020
Erstellt
29.09.2026 00:00