Mandari Insight

A-R/0052/2006

Kulturforum Westfalen/Tourismus "Planungsgrundlage weggefallen"

Antrag an den Rat 05.12.2006

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 13.12.2006, TOP 28.3

Originalantrag

· application/pdf

Ansehen

Originalantrag

2232 Zeichen

Fraktionsgemeinschaft UWG/ödp          Antrag Nr. A-R/0052/2006   
im Rat der Stadt Münster 
 
Fraktionsvorsitzender: 
stellvertretender Fraktionsvorsitzender: 
Fraktionsgeschäftsstelle: 
 
Fraktionsgemeinschaft 
im Rat 
der Stadt Münster 
Fritz Pfau                Telefon:  0251/6867510   
Gerd Kersting               Telefax:  0251/6867512 
Junkerstraße 3, 48153 Münster e-mail: fraktion.uwg- oedp@citykom.net 
 
 
 
 
Ratsantrag zu: Kulturforum Westfalen/Tourismus 
 
 
„Planungsgrundlage weggefallen“ 
 
 
Der Rat möge beschließen:  
 
Die Verwaltung wird beauftragt, die Konsequenzen au s dem Fortfall der ursprünglichen 
Planungsgrundlagen für das „Kulturforum Westfalen“ zu ermitteln. Insbesondere die 
Realisierbarkeit einer Musikhalle als verbleibendes Rumpfprojekt ist hierbei zu prüfen.  
 
Begründung: 
 
Der endgültige Rückzug des Landschaftsverbandes Wes tfalen-Lippe aus dem Projekt 
„Kulturforum Westfalen“ führt zwangsläufig zu Konse quenzen für dessen Realisierung. 
Die nunmehr solitär verbleibende Musikhalle genügt der Qualität eines „Forums“ nach 
herrschender Verkehrsmeinung nicht (mehr). Der defi nitive Fortfall der ursprünglichen 
Planungsgrundlagen schließt die prognostizierten Sy nergien zwischen Musikhalle, 
Museum für Gegenwartskunst bzw. Kunsthalle et. al. notwendig aus.  
 
Mit Blick auf die verbleibende solitäre Musikhalle müssen zudem künftig Faktoren bei der 
Gesamtabwägung berücksichtigt werden wie die Eröffn ung weiterer Spielstätten in der 
näheren Umgebung (Coesfeld 2007, Bochum 2010). Zude m tauchen nun weitere 
Akteure in der Finanzarchitektur der Musikhalle auf  wie eine Stiftung Westfalen. 
Ergänzend sieht sich der Verein Musikhalle e.V. unv erändert nicht in der Lage, konkrete 
Angaben über die Höhe der bisherigen Spenden zu machen (Quelle: MZ, 28.11.2006). 
 
Vor diesem Hintergrund hält es die Fraktionsgemeins chaft für dringend erforderlich, die 
wirtschaftliche Tragfähigkeit des verbleibenden Rum pfprojektes sowie dessen Akzeptanz 
in der Bürgerschaft zu prüfen und dort gebundene st ädtische Mittel ggf. einer 
sinnhafteren Verwendung zuzuführen. 
 
Für die Fraktionsgemeinschaft aus UWG und ödp 
 
gez. Fritz Pfau 
gez. Gerd Kersting 
gez. Hannelore Wiesenack-Hauss

Beratungsverlauf (1)

13.12.2006 Rat
TOP 28.3 Antrag Entscheidung

Beschluss: verwiesen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Junkerstraße 3

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
A-R/0052/2006
Typ
Antrag an den Rat
Datum
05.12.2006
Erstellt
06.10.2020 14:37