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Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Optimierung der Beleuchtung am Friedrich-Ebert-Ufer/Rheinboulevard in Porz (Az.: 02-1600-137/18)

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 3580/2018 vom 26.11.2018

Stand: Am 11.12.2018 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) geändert beschlossen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/64 Vorlagen-Nummer 3580/2018 Freigabedatum 26.11.2018 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Optimierung der Beleuchtung am Friedrich-Ebert- Ufer/Rheinboulevard in Porz (Az.: 02-1600-137/18) Beschlussorgan Bezirksvertretung 7 (Porz) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Porz bedankt sich bei den Petenten für die Eingabe und schließt sich den Vor- schlägen der Verwaltung bezüglich des weiteren Vorgehens an. Bezirksvertretung 7 (Porz) 11.12.2018 2 Begründung: Die Petenten beantragen, dass die Stadt Köln, in Zusammenarbeit mit der RheinEnergie AG, eine Optimierung der Beleuchtung am Friedrich-Ebert-Ufer (vom Kreisverkehr der Rathausstraße bis zum Kreuzungspunkt mit dem unteren Teil der Bahnhofstraße), unter Berücksichtigung des Artenschutzes sowie der Sicherheitsbedürfnisse der Passanten plant und umsetzt (siehe Anlage 1). Stellungnahme der Verwaltung: In einem Ortstermin am 18.10.2018 wurden mit zwei Sprechern der vernetzten Gemeinschaft des Bürgervereins Porz, einem Vertreter der RheinEnergie AG sowie des Fachbereichs Öffentliche Be- leuchtung des Amtes für Verkehrsmanagement die Bereiche abgeschritten, die in der schriftlichen Eingabe hinsichtlich einer Optimierung der Beleuchtung hinterfragt wurden. Im Ergebnis wurde Folgendes festgehalten: Der mit neuen Leuchtenmasten ausgestattete Bereich des Friedrich-Ebert-Ufers entlang des Bezirks- rathauses Porz ist den neuesten DIN-Normen entsprechend ausgeleuchtet. Zusätzliche Leuchten- masten bzw. ein Austausch der Leuchtmittel sind nicht erforderlich bzw. nicht möglich. Der parallel verlaufende Weg unterhalb des Friedrich-Ebert-Ufers ist von Beleuchtungsanlagen freizuhalten, da die beleuchtete Wegstrecke des Friedrich-Ebert-Ufers zur Verfügung steht und Belange des Umwelt- und Artenschutzes einzuhalten sind. Im Sackgassenbereich der Rathausstraße wird die Beleuchtung innerhalb des nächsten Jahres saniert. Zusätzlich wird dort im unmittelbaren Bereich des Stromkas- tens ein Leuchtenmast errichtet. Zukünftig werden dort technische Leuchtenmasten mit LED-Licht montiert, die den Bereich heller ausleuchten werden. Die RheinEnergie AG hat dies in ihre Planungen aufgenommen. Der Fußgängerweg von dort Richtung Hauptstraße – als einzige zur Verfügung ste- hende barrierefreie Wegstrecke, ist nicht ausreichend beleuchtet. Dort wären nach jetziger Einschät- zung drei Leuchtenmasten notwendig. Dies befindet sich derzeit noch in der Prüfung. Zu dem Wunsch, den Arkadenweg direkt am Gebäude entlang des Friedrich-Ebert-Ufers mit Strahlern im De- ckenbereich auszustatten, ist eine Weiterleitung an die Gebäudewirtschaft erfolgt. Von dort wurde eine zeitnahe Prüfung zugesagt. Die noch ausstehenden Ergebnisse werden dem Bürgerverein vom Amt für Verkehrsmanagement, Fachbereich Öffentliche Beleuchtung, zu gegebener Zeit zur Verfü- gung gestellt. Anlage 1. Eingabe
  • Anlage 1- Eingabe

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    porzer-bv@gmx.de Vernetzung der Porzer Bürgervereine Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen Ludwigstraße 8 50667 Köln Bürgerantrag nach § 24 GO NW BV-Vernetzung Porz/Pc Porz, den 31.07.2018 Optimierung der Beleuchtung am Friedrich-Ebert-Ufer/ Rheinboulevard in Porz Die Vernetzung der Parz/Poller Bürgervereine beantragt hiermit: Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung in Zusammenarbeit mit der RheinEnergie AG, eine Optimierung der Beleuchtung am Friedrich-Ebert-Ufer - vom Kreisverkehr der Rathausstraße bis zum Kreuzungspunkt mit dem unteren Teil der Bahnhofstraße - unter der Berücksichtigung des Artenschutzes sowie der Sicherheitsbedürfnisse von Passanten in diesem Bereich zu planen und umzusetzen. Hier sind alternative Lichtkonzepte, wie z.B. Pollerleuchten, Bodeneinbauleuchten, Bodenaufbauleuchten, verdeckte Lichtelemente, in den verschiedenen Varianten zu entwickeln/prüfen und vorzustellen. Vorausschauend ist hierbei auch die gewünschte Aufwertung des Rheinboulevards durch ein Gastronomiekonzept zu berücksichtigen. Begründung: Die derzeitige Situation - infolge der nicht ausreichenden Beleuchtung - bietet den meisten Passanten nicht das erforderliche Sicherheitsgefühl, um in den Abendstunden an diesem Bereich zu verweilen oder auch nur die Strecke als Fußweg zu nutzen. Hier befinden sich diverse dunkle Angsträume (Sträucher in den Beeten vor der Meldehalle, Arkadengang unter dem historischen Teil des Rathauses, Pavillon, Mauerbereiche an der Treppe, usw.), so dass hier das für die Aufenthaltsqualität notwendige Sicherheitsgefühl fehlt. Das Rathaus wird in diesem Bereich zwar mit großen Strahlern angestrahlt, dieses Licht ist allerdings auf die Fassade gerichtet und leuchtet daher nicht den bodennahen Bereich des Friedrich-Ebert-Ufers aus. Die in früheren Anfragen genannten Ablehnungsgründe bezüglich Artenschutz (insbesondere Insekten), können hier nicht akzeptiert werden, da diese Ablehnungsgründe auch die Ausleuchtung der Rathausfassade betreffen müssten. Des Weiteren gibt es mittlerweile diverse Beleuchtungsalternativen, mit denen man den Artenschutz hinreichend berücksichtigen kann und trotzdem eine ausreichende Beleuchtung der Wegeführung erreicht sowie die vorhandenen Angsträume durch eine entsprechende Ausleuchtung reduziert. 1 Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Prüfung auch die Schutzwürdigkeit der Menschen mindestens im gleichen Rahmen wie den Artenschutz (Fledermäuse, Insekten, etc.), da die hierzu erforderlichen technischen Möglichkeiten bei entsprechender Planung gegeben sind. Wir bitten um Prüfung des oben genannten Antrags und bedanken uns im Voraus für Ihr Interesse. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit besten Grüßen i.V. der vernetzten Gemeinschaft BürgeNereine Gremberghoven, Langei, Libur, Parz-Mitte, Poll, Wahn-Wahnheide-Lind, Urbach, Zündorf, der Bürgervereinigung Ensen-Westhoven, der Grengeler Ortsgemeinschaft und dem Förderkreis Rechtsrheinisches Köln Simin Fakhim-Haschemi 1. Vorsitzende Urbacher Bürgerverein e. V. Anlagen: Bild 1-3: Pollerleuchten Bild 4-6: Pollerleuchten Bild 7-8: Bodeneinbauleuchten Bild 9-11: Bodenaufbauleuchten 2 e Hans Baedorf 1. Vorsitzender Bürgerverein Zündorf e.V.

Beratungsverlauf

  1. 11.12.2018

    Bezirksvertretung 7 (Porz)

    TOP 2.2, Entscheidung. Ergebnis: geändert beschlossen

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