2022/0153
Sanierung des Grünzuges Havelstraße hier: Umsetzung des 1. Bauabschnitts zwischen Birkenweg und Kita Regenbogenland
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2022/0153
12960 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
18.05.2022
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat IV
Amt: Grünflächenamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2022/0153
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 551050
Kostenstelle: 067-010-1100 Investitionsnummer: 20067-4201
Kostenträger: 5510-51 Sachkonto: 0953010
Betreff: Sanierung des Grünzuges Havelstraße
hier: Umsetzung des 1. Bauabschnitts zwischen Birkenweg und Kita Regenbogenland
Vorlage vom: 13.05.2022
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat stimmt der Umsetzung der vorliegenden Entwurfsplanung zur Sanierung
des 1. Bauabschnittes des Grünzuges Havelstraße zu. Er überträgt dem Grünflächenamt
die weitere Ausführungsplanung , Ausschreibung und Durchführung der Baumaßnahme.
2. Die Kosten für die Baumaßnahme gehen zu Lasten der Kostenstelle 067 -010-1100,
Kostenträger 5510 -51, Sachkonto 0953010, Investitionsnummer 20067 -4201.
Anlagen: Entwurf 1. BA
Kostenberechnung
Havelstr Gegenüberstell. Kosten
- 2 -
Datenschutzrelevante Anlage: Kostenberechnung
Havelstr. Gegenüberstell ung Kosten
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 13.05.2022
Ausgangssituation
Der Sanierung des Grünzuges Havelstraße wurde am 13.01.2021 vom Magistrat in der
Vorlage Nr. 2020/0383 und am 11.02.2021 von der Stadtverordnetenversammlung
zugestimmt. Auf dieser Grundlage wird die Umsetzung des 1. Bauabschnittes zwischen
Birkenweg und der st ädtischen Kita Regenbogenland vorgelegt.
Der Grünzug Havelstraße liegt im westlichen Stadtgebiet Darmstadts. Er ist Teil eines
übergeordneten Grünzuges, der am Wilhelminenplatz beginnt und über den Marienplatz und
die Havelstraße bis in den Westwald führt. Der Grünzug Havelstraße entwickelt sich im Osten
aus der Albert -Schweitzer-Anlage und mündet im Westen in die Berliner Allee. In seiner Ost -
West-Ausdehnung kommt dem Grünzug eine wichtige Funktion als Durchlüftungsschneise für
das Stadtgebiet zu. Er ist eine der wenigen Grünflächen im Westen der Stadt und bietet den
Anwohner*innen sowie Anlieger*innen (Student*innen, Arbeitnehmer*innen ) Möglichkeiten
zur wohnungsnahen Erholung. Gleichzeitig stellt er für die Studierenden der h_da eine
bedeutende Fuß - und Radwegeverbindung zu den umliegenden Straßen und Haltestellen an
der Berliner Allee und Rheinstraße dar.
Seine Qualifizierung entspricht der Anforderung aus dem Masterplan DA 2030 +, bestehende
Freiflächen an den steigenden Nutzungsdruck durch die Umstrukturierungen im Quartier
anzupassen.
In einem ersten Abschnitt sol l der östliche Bereich zwischen der Einmündung Birkenweg und
der Kita Regenbogenland saniert werden. Dieser ist geprägt durch seine Nachbarschaft zur
Hochschule, südlich gehen die öffentlichen Grünflächen direkt in die Freiflächen der
Hochschule über. Dari n befinden sich ausnahmslos Einrichtungen für Studierende,
hauptsächlich sind dies die Gebäude der h_da, aber auch einzelne Wohnanlagen für
Studierende. Hierzu gehört auch das neu errichtete Studierendenhaus der h_da, das sich
westlich der Einmündung der S chöfferstraße befindet. Nördlich schließt Wohnbebauung
sowie gewerbliche Nutzung an.
Momentan ist die fast 30 m breite Grünzone geprägt durch punktuelle Aufenthaltsbereiche.
In der linearen Struktur wechseln offene Bereiche mit Strauchpflanzungen und Einz elbäumen
ab. Durch die Lage abseits der großen Straßen bietet der Grünzug eine hohe
Erholungsqualität. Der Charakter des Grünzuges soll erhalten bleiben und durch die
Sanierungsmaßnahme stärker ausgeprägt werden.
Bestand
Der Grünzug Havelstraße entwickelt sich im Osten aus den Grünflächen der Albert-Schweitzer-
Anlage. Ein Kleinkinderspielplatz, der zwischen der Albert-Schweitzer-Anlage und dem
Birkenweg positioniert ist, stellt das Verbindungsglied dar.
Aktuell wird der mittig durch den Grünzug verlaufende 3,50 m breite asphaltierte Weg durch
verschiedene Grünelemente begleitet. Dies sind kleinere und größere Baumgruppen mit oder
ohne Gehölzunterpflanzung sowie großzügige Rasenflächen mit einzelnen Baumpflanzungen.
Bei den Bäumen handelt sich hierbei hauptsächlich um Laubbäume wie Ahorne, Robinien,
Linden oder Baumhaseln. Immergrüne Nadelbäume wie Kiefern und Eiben sorgen für
Grünaspekte im Winter. Zur Erhöhung der Biodiversität wurden vor einigen Jahren zwei große
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Rasenbereiche vom Grünflächenamt in Blumenwiesen umgewandelt. Stellenweise weitet sich
der Weg zu Aufenthaltsbereichen mit Sitzbänken auf. Diese finden sich westlich der
Einmündung des Birkenweges und östlich der Kita Regenbogenland.
Im östlichen Abschnitt zwischen Birkenweg und Schöfferstraße wird der Grünzug zur
Havelstraße hin durch Gehölzpflanzungen abgegrenzt. Die vorhandenen Sträucher sind
teilweise überaltert und abgestorben. Zu den südlich anschließenden Gebäuden ist der
Grünzug locker bepflanzt, hier bestehen vielfältige Blickbeziehungen.
Im westlichen Abschnitt zwischen der Schöfferstraße und der Kita Regenbogenland setzen sich
die Grünelemente sowie der 3,50 m breite Asphaltweg fort.
An der südwestlichen Grundstücksgrenze, am Übergang zum historischen Wasserbecken und
Laubengang, die auf den Flächen der Hochschule Darmstadt liegen, befindet sich ein größerer
Aufenthaltsbereich. Er ist vom Hauptweg durch eine Gehölzinsel abgetrennt und bietet mit
einigen Sitzbänken die Möglichkeit zum Verweilen. Gegliedert wird dieser Bereich durch
Hochbeete aus Beton, die mit Sträuchern bepflanzt sind. Die Einfassungen aus Beton sind in
einem schlechten Zustand, Sträucher überwuchern die Beete. Die Fläche ist mit Betonplatten
befestigt, wobei viele dieser Platten gebrochen sind, was zu großen Unebenheiten geführt hat.
Westlich dieses Aufenthaltsbereiches führt ein in Nord-Süd-Richtung verlaufender Asphaltweg
von der Havelstraße auf den Campus der h_da. Auf der Westseite des Erschließungsweges
grenzt die städtische Kita Regenbogenland an, die in den nächsten Jahren erneuert werden
soll.
Der in Ost-West-Richtung verlaufende Hauptweg durch den Grünzug wird durch Mastleuchten
erhellt.
Der 1. Bauabschnitt umfasst eine Länge von insgesamt ca. 365 m und eine Fläche von ca.
6.480 m².
Planung/ Ziele
Mit der Sanierung soll der Grünzug für die wachsende Anzahl an Anwohner*innen und
Studierenden ertüchtigt werden. Seine vielfältigen Funktionen als Erholungs - und Spielfläche,
Wegeverbindung, Treffpunkt, innerstädtischer Naturraum sowie Durchlüftungsschnei se sollen
hinsichtlich des zu erwartenden Nutzungsdrucks gestärkt werden. Ihm kommt eine wichtige
verbindende Funktion von Westen in Richtung Innenstadt zu. Gleichzeitig bietet er durch
seine von Hauptverkehrsstraßen abgelegene Lage eine hohe Aufenthaltsqu alität. Dabei soll
der Charakter des Grünzuges insgesamt weiterentwickelt werden und die Aufenthaltsbereiche
qualifiziert werden.
Zur Beteiligung der Nutzer*innen des Grünzuges ist das Grünflächenamt auf die
Studierenden und Angestellten der Hochschule z ugegangen. Von ihnen wurde angeregt, die
Idee des „Lebensraum Campus“ im Grünzug fortzusetzen. Diese sieht eine Erhöhung der
Aufenthaltsqualität mittels Kommunikationspunkten, Rückzugsorten und
Bewegungsmöglichkeiten vor.
Zur Erhöhung der Aufenthaltsquali tät für alle Altersgruppen sollen die vorhandenen
Sitzbänke erneuert und zusätzliche Verweilmöglichkeiten geschaffen werden.
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Im östlichen Abschnitt, nach der Einmündung des Birkenweges, wird die Platzsituation neu
geordnet und die Anzahl der Sitzbänke erhö ht. Über Eck positionierte Bänke ermöglichen
den Austausch mehrerer Personen und das Treffen größerer Gruppen.
Im gesamten 1. Bauabschnitt des Grünzuges wird zwischen den Bänken ausreichend Platz
zum Abstellen von Rollatoren oder Kinderwägen vorgesehen, M ülleimer ergänzen das
Mobiliar.
Zusätzliche Baumpflanzungen schirmen im Süden die umgebenden, vom Weg aus sehr
präsenten Gebäude ab.
Im weiteren Verlauf bietet ein einfaches, aber für vielfältige Muskelstärkungsübungen
gestaltetes Fitnessgerät die Möglic hkeit zur körperlichen Ertüchtigung. Gleichzeitig kann es
von Kindern zum Klettern genutzt werden. Es ist mit Fallschutz aus Holzhackschnitzeln
unterlegt. Die umgebenden Bäume schaffen eine kleine Nische, in der die Trainierenden
einen gewissen Sichtschutz zu den benachbarten Gebäuden haben.
Die an der Einmündung Schöfferstraße vorhandene Sitzbank wird nach Osten, südlich der
bestehenden Blumenwiese verlegt. Um die sich verändernden Blühaspekte beobachten zu
können, wird hier zusätzlich noch eine weitere S itzbank angeordnet.
Lücken in den vorhandenen Gehölzflächen werden geschlossen und stellenweise Sträucher
nachgepflanzt oder zur Verjüngung auf Stock gesetzt, so dass sich geschlossene Flächen
ergeben.
Westlich der Einmündung Schöfferstraße setzt sich der asphaltierte Weg zwischen
Rasenflächen mit Gehölzgruppen fort. Der Übergang wird mit einer zusätzlichen
Baumpflanzung akzentuiert. Nachdem der vorhandene Asphaltweg an einigen Stellen
gerissen ist oder nicht der geforderten Ebenheit entspricht, wird er abschnittsweise abgefräst
und die Deckschicht erneuert.
Am Ende des historischen Laubengangs auf dem Hochschulgelände bindet ein neuer, im
Zuge der Errichtung des Studierendenhauses angelegter Asphaltweg den Campus an den
Grünzug an. Der Bau des Weges e rfolgte auf Grundlage des vorliegenden Konzeptes durch
die Hochschule Darmstadt. Über diesen wird die Platzsituation an den Hochbeeten
erschlossen. An der Gabelung der Wege wird ein weiterer Sitzplatz mit Bänken eingerichtet,
Gehölzpflanzungen mit Baum - und Solitärpflanzungen sorgen für Sichtschutz und
interessante Blickfänge.
Die Hochbeete werden teilweise als Sitz - und Liegepodeste mit Holzauflage umgebaut,
teilweise neu mit niedrigen Sträuchern bepflanzt. Neben den Podesten bieten weitere
Sitzbänke Geleg enheit zum Verweilen. Die Aufenthaltsqualität und das Bewegungsangebot
werden in diesem Bereich zusätzlich durch eine Tischtennisplatte erhöht.
Sechs Bäume waren in diesem 1. Bauabschnitt aufgrund der Hitzesommer der Jahre 2018 –
2020 abgängig oder berei ts abgestorben. Sie wurden im Herbst 2021 im Rahmen der
üblichen Baumpflegemaßnahmen durch das Grünflächenamt entnommen und werden im
Zuge der Baumaßnahme nachgepflanzt. Zusätzlich kommen zwei Baumneupflanzungen
hinzu. Mit der Verwendung heimischer Bäume w ie Vogelkirsche, Hainbuche und Kiefer wird
das bestehende Artenspektrum erweitert. Daneben wird eine Vielzahl an Gehölzen in Form
von Solitärsträuchern und Sträuchern gepflanzt. Um das Nahrungsangebot für Vögel und
Insekten zu erhöhen werden hier ausschlie ßlich heimische Sträucher verwendet. Ein
Augenmerk liegt dabei auf der Verwendung von Blütengehölzen, wie Weißdorn,
Kornelkirsche, Felsenbirne oder Schneeball. Die unterschiedlichen Gehölzstrukturen, von
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niedrigen Sträuchern bis hin zu hohen Bäumen, bieten Lebensräume für Vögel, Kleinsäuger
und Insekten. Zusammen mit den vorhandenen, regionaltypischen Blumenwiesen entsteht
ein kleinteiliges Mosaik aus Geh ölz-, Wiesen- und Rasenbereichen.
Finanzierung
Die Kostendarstellung ist als datenschutzrelevante Anlage beigefügt.
Gegenüber der Kostenschätzung aus dem Jahr 2020 hat sich hierbei eine Steigerung
ergeben. Deshalb werden die Kostenschätzung und die Kostenberechnung in einer weiteren
datenschutzrelevan ten Anlage gegenübergestellt und die Mehrbedarfe erläutert.
Haushaltsmittel sind mit Raten in den Haushaltsjahren 2022 und 2023 auf der Kostenstelle
067-010-1100, Kostenträger 5510 -51, Sachkonto 0953010, Investitions -Nummer 20067-
4201 etatisiert.
Nachdem es sich um die Sanierung einer bestehenden Grünanlage handelt, entstehen keine
zusätzlichen Bedarfe an Folgekosten.
Zeitrahmen
Die Erstellung der Ausführungsplanung und die Ausschreibung des 1. Bauabschnitts der
Sanierungsmaßnahme soll zeitnah fortgesetzt werden. Die Umsetzung ist ab Frühjahr 2023
vorgesehen.
Der 2. Bauabschnitt zwischen der Kita Regenbogenland und der Berliner Allee soll in den
Jahren 2023 bis 2024 beplant und 2025/2026 umgebaut werden. Die Umsetzung wird mit der
bevorstehenden Sanierung der Kindertagesstätte Regenbogenland koordiniert. Im Anschluss
steht die Bearbeitung des 3. Bauabschnitts, bei dem es sich um den ehemaligen Bolzplatz
handelt, an.
Dezernat III Dezernat IV
Michael Kolmer André Schellenberger
Stadtrat Stadtkämmerer
anlage 6
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Punkt 33: Sanierung des Grünzuges Havelstraße hier: Umsetzung des 1. Bauabschnitts zwischen Birkenweg und Kita Regenbogenland (V-Nr. 2022/0153) Der Vorlage wird zugestimmt. Stimmenthaltungen: AfD-Fraktion
anlage 1
1301 Zeichen
Städtische Kita : Regenbogenla \ en LAa Bordsteine absenkei an Übergang \Schöfferstraße 134.34 Kleinkinderspiel] ‚Änderungen: Legende N n berabeitet: Bearbeitungsgrenze 1. BA Asphalt mit Einfassung | Betonstein 16 x 16 cm Bestand bestehender Laubbaum Asphalt neu mit bestehender Einfassung mit Nummer Betonstein 16 x 16 cm Straße Asphalt Bestand bestehender Nadelbaum mit Nummer Betoniplatt onplatten P u Wissenschaftsstadt Darmstadt Der Magistrat Wissenschaftsstadt zu pflanzender Baum Wassergebundene Decke Fi Darmstadt Grünflächenamt Fallschutzbelag Holzhackschnitzel mit Einfassung Tiefbord Beton 8 cm Plan 4_01 zu fällender Baum . o Mülleimer Sanierung Grünzug Havelstraße Titel: Entwurf_1.BA Bordstein Beton j o iss fi Entwurf 1. Bauabschnitt e- Sitzbank Solitärstrauch neu ö Poller Sitz--und Liegepodest m Zaun Darmstadt Grünflächenamt V-67 ö Dezernat Ill Bessunger Straße 125 Gehölzpflanzung Bestand Fluke fange 64295 Darmstadt Betonmauer Tel. 06161/13-2900 gezeichnet: 67-12 Ke Gehölzpil Bestand gruenfaechenamt@darmstadt.de ehölzpflanzung neu Tischtennisplatte Datum: 10.05.2022 x135.05 Höhe Bestand/ 135.05* interpolliert Wiese Bestand zur Mitzeichnung A025 22. L ee Höhe Planung Au i Be Fe Hede_ Bosch MfSY& Kerler Fitness-/ Spielgerät Rasenfläche -Filnessgerät Parcours
anlage 4
281 Zeichen
Punkt 12: Sanierung des Grünzuges Havelstraße hier: Umsetzung des 1. Bauabschnitts zwischen Birkenweg und Kita Regenbogenland (V-Nr. 2022/0153) Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Umweltschutz und Nachhaltigkeit der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.
anlage 5
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Punkt 10: Sanierung des Grünzuges Havelstraße hier: Umsetzung des 1. Bauabschnitts zwischen Birkenweg und Kita Regenbogenland (V-Nr. 2022/0153) Stadtve. Scholz-Willenbockel stellt für die Fraktionen Bü 90/Grüne, CDU und Volt den Antrag: „Im Rahmen der Sanierung des Grünzuges an der Havelstraße wird der Magistrat gebeten, unter Einbeziehung des Beirats für Straßenbenennung, eine Benennung der Anlage nach Gudrun und Hermann Zapf zu prüfen und herbeizuführen.“ Dem Antrag wird einstimmig zugestimmt. Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Bauen, Stadtplanung, Verkehr und Liegenschaften der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.
Beratungsverlauf (5)
Orte (7)
- Havelstraße
- Berliner Allee
- Schöfferstraße 134
- Birkenweg
- Wilhelminenplatz
- Bessunger Straße 125
- Rheinstraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2022/0153
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 13.05.2022
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00