2016/0069
Vorentwurfsplanung zur 'Maßnahme Niederflurgerechter Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße mit Umbau der Frankfurter Straße zwischen Schloßgarten- und Emilstraße'
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%LVPDUFNVWUDH Anlage 1 Durth RoosDarmstadt, November 2013Consulting GmbH Bauabwicklung und BauzeitenGHU0DQDKPHQ%LVPDUFNVWUDH:HVW%LVPDUFNVWUDH2VW:LOO\%UDQGW3ODW]XQG)UDQNIXUWHU6WUDHELV5K|QULQJin Darmstadt hEHUVLFKWVODJHSODQ%LVPDUFNVWUDH:HVWXQG%LVPDUFNVWUDH2VW0DVWDE Plangrundlage:digitale Stadtgrundkarte, Stadt DarmstadtPlanung:BPR - Beraten, Planen, Realisieren0DLOlQGHU,QJHQLHXU&RQVXOW*PE+ ParkenGeh- und RadwegRadweg / RadfahrstreifenGehweg*UQVWUHLIHQFahrbahn%HVWDQGVElXPHJHSODQWH%lXPHLichtsignalanlage
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Bauabschnitt Baufelder / Gewerke / Bauzeit bis 4. Quartal 2019 1. Quartal 2020 bis 4. Quartal 2020 1. Quartal 2021 4. Quartal 2021 2022 2022 Frankfurter Straße zwischen Emilstraße und Rhönring einschließlich Haltestelle Rhönring gesonderte Beschlußfassung Magistrat / StaVO sowie Planfeststellungsbeschluß erforderlich (Haltestelle Projekt der HEAG mobilo GmbH) 4. Teilabschnitt Frankfurter Straße zwischen Emilstraße und Alicenstraße einschließlich Haltestelle Pallaswiesenstraße 1. Quartal bis 4. Quartal Kanal verlegen und Hausanschlüsse herstellen, Neubau prov. Weichenverbindungen, Rückbau bestehender Gleise, Ne ubau Gleise einschl. prov. Weichenverbindungen und Gleise, Fahr leitungsneubau, Herstellen von Fahrbahn, Gehweg und Randbereichen Erforderliche nachlaufende Maßnahmen: Baubeginn ab ca. März 2023 2019 Kampfmittelsondierung, Umlegen von Versorgungsleitungen der Sparten Gas, Wasser, Strom Neubau seitliche Einstiegsbauwerke Kanal Gleisneubau einschließlich Fahrleitung (ohne Gleisbetrieb) sowie Herstellen von Fahrbahn, Gehweg und Randbereichen einschließlich Anschlussbereich Mathildenplatz 2. Teilabschnitt: Willy-Brandt-Platz Kampfmittelsondierung, Umlegen von Versorgungsleitungen der Sparten Strom, Neubau seitliches Einstiegsbauwerk Kanal Herstellen Ersatzhaltestelle "Willy-Brandt-Platz" am Mathildenplatz, Gleisneubau WBP einschließlich Fahrleitung (ohne Gleisbetrieb, in Ferienzeiten) sowie Herstellen von Fahrbahn, Gehweg und Randbereichen im Bereich WBP 3. Teilabschnitt: Frankfurter Straße von Alicenstraße bis Landwehrstraße Bauabwicklung von Norden nach Süden und von Osten nach Westen unter Gleisbetrieb, Individualverkehr im Einbahnstraßenbetrieb Frankfurter Straße zwischen Emilstraße und Alicenstraße einschließlich Haltestelle Pallaswiesenstraße Kampfmittelsondierung, Neubau Haltestelle "Willy-Brandt-Platz", Sichern Herrngartenmauer, Neubau prov. Weichenverbindungen, Rückbau bestehendes östliches Gleis, Neubau östliches Gleis einschließlich Weiche, Fahrleitungsneubau (einschl. evtl. Provisor ien), Herstellen von Fahrbahn, Gehweg und Randbereichen Neubau westliches Gleis einschließlich Weiche, Fahr leitungsumbau, Herstellen von Fahrbahn, Gehwege und Randbereichen, Rückbau provisorischer Weichenverbindungen Kampfmittelsondierung "Haltestelle Pallaswiesenstraße" Umlegen von Versorgungsleitungen der Sparten Strom, LSA, Wasser Bismarckstraße-West von Goebelstraße bis Dolivostraße bis 4. Quartal 2016 Beschlußfassungen, Planfeststellungsbeschluß und Baubeginn erfolgt Konzept: Bauabschnitte und Bauzeiten Bismarckstraße-Ost und Willy-Brandt-Platz (mit Frankfurter Straße bis Alicenstraße und Anschlussbereich Mathildenplatz) Haltestelle Pallaswiesenstraße (mit Frankfurter Straße zwischen Alicenstraße und Emilstraße) Termin Baubeginn ca. März 2019, Bauende ca. Dezember 2022 1. Teilabschnitt: Bismarckstraße-Ost von Dolivostraße bis Willy- Brandt-Platz (Gleisdreieck) und Anschlussbereich Mathildenplatz 1. Quartal Rückbau und Neubau provisorischer Weichenverbindung en, Rückbau bestehendes westliches Gleis, Verlegung Strom- und IT-Leitungen, Verlegung Wasser- und Gasleitung Frankfurter Straße, Kanal verlegen und Hausanschlüsse herstellen Durth Roos Consulting GmbH Stand: 17.03.2016
2016/0069
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
08.04.2016
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
61, 66, 67,
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
HEAGmobilo
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2016/0069
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: 066-100-1000 Investitionsnummer: 11066-6118
Kostenträger: Sachkonto: 0952010
Betreff: Vorentwurfsplanung zur "Maßnahme Niederflurgerechter Ausbau der Haltestelle
Pallaswiesenstraße mit Umbau der Frankfurter Straße zwischen Schloßgarten - und
Emilstraße"
Vorlage vom: 09.03.2016
Beschlussvorschlag :
1. Dem Vorentwurf zur „Maßnahme Niederflurgerechter Ausbau der Haltestelle
Pallaswiesenstraße mit Umbau der Frankfurter Straße zwischen Schloßgarten - und
Emilstraße“ wird zugestimmt.
2. Mit der Entwurfsplanung ist entsprechend fortzufahren und vor Einleitung des
Baurechtsverfahre ns erneut dem Magistrat vorzulegen.
3. Die vorliegende Vorentwurfsplanung ist der Öffentlichkeit vorzustellen.
4. Das aktualisierte Ko nzept „Vorläufige Termine Bismarckstraße -Ost, Willy-Brandt-Platz und
Haltestelle Pallaswiesenstraße“ wird zur Kenntnis genommen.
- 2 -
Anlagen: 2_Projektbeschreibung
3_Termine_Bismarck -FrankfurterStr
1_Haltestelle-Pallaswiesenstr_Lageplan
4a_Gesamtplanung_Bismarck -Frankfurter-Str_BISMARCKSTR
4b_Gesamtplanung_Bismarck -Frankfurter-Str_FRANKFURTER -STR
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 09.03.2016
Ausgangsposition für die hiermit vorgelegte Planung ist die nicht niederflurgerechte Situation
an der Straßenbahnhaltestelle Pallaswiesenstraße, die unzulängliche Verkehrsführung für
den Radverkehr, der schlechte bauliche Zustand des gesamten Bereiches (Gehwege,
Grünflächen Fahrbahn) und anstehende Erneuerungen im Bereich der Ver - und
Entsorgungsleitungen.
Der Planungsbereich betrifft in voller Breite den gesamten öffentlichen Raum der Frank furter
Straße zwischen Schloßgarten - und Emilstraße.
Planerisch schließt das Ausbaukonzept an den vorgesehenen Ausbau Bismarckstraße/Willy -
Brandt-Platz/südliche Frankfurter Straße an. Vergl.: Beschluss der
Stadtverordnetenversammlung vom 24.07.2014 Top 35 (Vorlage: 2014/0180 vom
05.05.2014) Vorentwurfsplanung Bismarckstraße -Ost und Willy-Brandt-Platz einschließlich
Anbindung Mathildenplatz und Frankfurter Straße -Süd).
Dargestellt in einem Konze ptplan ist auch der Zusammenhang der aktuellen Vorplanung für
den gesamten Verkehrsraum von Bismarckstraße und Frankfurter Straße bis zum Rhönring.
Die beiden entsprechenden Gesamtübersichtspläne sind dieser Vorlage nochmals beigefügt.
Das Projekt stellt eine Gemeinschaftsaufgabe von HEAG mobilo und der Wissenschaft sstadt
Darmstadt dar, der n iederflurgerechte Ausbau der beiden Haltestellenpositionen
einschließlich Gleis, Fahrleitung und Betriebstechnik liegen im Zuständigkeitsbereich von
HEAG mobilo.
Der übrige Straßenraum einschließlich Kanalisation ist Projekt der Stadt Darmstadt.
Die Gesamtkosten des Projektes (incl. städtischer Mischwasserkanal) belaufen sich derzeit
inklusive Planungskosten und Mehrwertsteuer auf brutto 9,7 Mio. Euro. Wesentliche
Kostenanteile werden von der HEAG mobilo übernommen, zudem werden Fördermittel nach
GVFG und FAG für die Verkehrsanlagen beantragt, sodass mit städtischen Kosten in Höhe
von 5,7 Mio. Euro zu rechnen ist, beziehungsweise nach Abzug der Zuwendungen mit
verbleibenden Kosten in Höhe von 4,1 Mio. Euro.
Mit der Gesamtmaßnahm e (einschließlich Bismarckstr. -Ost) soll nach Fertigstellung der
laufenden Baumaßnahme Bismarckstraße -West im Jahre 2018 begonnen werden.
In Abstimmung mit dem Zuwendungsgeber (Hessen -Mobil) soll zunächst mit dem
verbleibenden Teilbereich Bismarckstraße -Ost begonnen werden, da dieser Abschnitt auch
Teil der „Nahverkehrsachse Bismarckstr. -Willy-Brandt-Platz-Mathildenplatz -Luisenplatz“
(vergl. Vorlage -Nr. 2007/0342) ist, um dieses Projekt verkehrlich und zuwendungsmäßig
abzuschließen.
- 4 -
In der Frankfurter S traße ist mit einer erheblichen Bauzeit zu rechnen, wegen der zusätzlich
erforderlichen Kanalerneuerung und der Notwendigkeit der teilweisen Aufrechterhaltung des
Straßenbahnbetriebes , um die ÖPNV-Versorgung der Stadtteile Arheilgen und Kranichstein
zu sichern,
Eine weitgehende Projektbeschreibung ist als textliche Anlage neben den Plandarstellungen
der Beschlussvorlage beigefügt.
Darmstadt, 09.03.2016
III-61/4 mö-br
Nst. 2610
Die Dezernentin
Cornelia Zuschke
Stadträtin
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1 Stufe OK 137.25 1 Stufe OK137.27 Mauer Asphalt Asphalt Kopfstein- pflaster Pflaster Asphalt Eingang Eingang Einfahrt Eingang Eingang Einfahrt Eingang Pflaster Eingang Laden Eingang Apotheke Rinne (Pflaster) Rinne (Pflaster) Rinne (Pflaster) Rinne (Pflaster) Platten Pflaster Platten Asphalt Pflaster Einfahrt 137.00 137.00 137.00 Kopfstin- pflaster Kopfstein- pflaster Kopfstein- pflaster 137.00 135.54 136.96 136.97 137.09 136.89 136.88 136.85 136.81 136.69 137.07 138.69 136.87 136.90 136.86 136.87 136.85 136.87 136.86 136.86 136.86 136.99 136.85 136.96 136.96 136.82 137.06 136.99 136.94 136.94 136.93 137.00 136.99 137.03 137.01 137.00 136.93 136.90 136.91 136.91 136.91 136.95 136.93 136.90 136.87 136.80 136.84 136.87 136.89 136.91 137.07 137.04 137.01 136.95 136.95 136.91 136.93 136.89 136.54 136.60 136.63 136.56 136.65 136.57 136.63 136.64 136.60 136.60 136.66 136.67 136.74 136.62 136.57 136.72 136.75 136.58 136.62 136.64 136.61 136.67 136.62 136.67 136.62 136.65 136.67 136.74 136.70 136.72 136.69 136.68 136.70 136.69 136.72 136.72 136.72 136.77 136.72 136.77 136.78 136.78 136.76 136.78 136.79 136.84 136.85 136.78 Parkplatz Getränkeladen Einfahrt 137.21 137.21 137.10 137.24 137.20 137.02 137.24 137.18 137.16 137.11 137.05 137.03 137.00 136.97 136.98 136.99 136.98 136.95 136.94 136.93 136.94 136.95 136.94 136.96 Pflasterrand 137.04 137.02 137.00 Pflasterrand 136.96 136.96 137.05 137.11 137.05 136.93 136.96 137.02 137.05 137.08 137.07 137.10 137.07 137.03 137.07 137.02 136.99 136.96 136.94 137.00 137.02 137.04 137.07 137.09 137.08 137.10 136.87 136.90 136.90 136.89 136.92 136.93 136.99 136.98 136.96 136.95 136.93 136.93 136.88 136.90 136.92 136.91 136.91 136.94 136.74 136.77 136.79 136.80 136.84 136.85 136.86 136.90 136.88 136.88 136.85 136.85 136.82 136.79 136.74 136.76 136.79 136.79 136.82 136.84 136.85 136.62 136.65 136.67 136.71 136.76 136.74 136.70 136.68 136.61 136.65 136.70 136.72 136.41 136.48 136.38 136.56 136.57 136.60 136.60 136.51 136.61 136.72 136.59 136.61 136.73 136.68 136.81 136.72 136.65 136.82 136.63 136.73 136.86 136.87 136.77 136.84 136.87 136.68 Pflaster rot Asphalt Asphalt Kopfstein- pflaster _!_Pflaster _!_Pflaster Kopfstein- pflaster unbefestigt unbefestigt unbefestigt unbefestigt Einfahrt Eingang 137.01 Einfahrt 136.64 136.68 136.70 Asphalt Pflaster Asphalt Pflaster Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Pflaster Platten Asphalt Pflaster Kopfstein- pflaster Asphalt Eingang Parkplatz Gaststätte Zugang Gaststätte Einfahrt Eingang Eingang Eingang LB Ø 0.6 LB Ø 0.5 LB Ø 0.2 LB Ø 0.4 LB Ø 0.4 LB Ø 0.1 LB Ø 0.3 LB Ø 0.5 LB Ø 0.2 LB Ø 0.15 LB Ø 0.5 LB Ø 0.3 LB Ø 0.5 LB Ø 0.2 LB Ø 0.5 LB Ø 0.5 136.76 136.87 136.78 136.88 136.76 136.81 136.78 136.82 136.76 136.86 136.69 136.79 136.76 136.86 136.78 136.81 136.81 136.82 136.80 136.85 136.88 136.93 136.83 136.90 136.83 136.91 136.78 136.84 136.76 136.81 136.76 136.78 136.75 136.82 136.66 136.78 136.74 136.84 136.76 136.80 136.76 136.80 136.76 136.87 136.77 136.86 136.75 136.84 136.76 136.85 136.79 136.81 136.80 136.82 136.80 136.88 136.77 136.84 136.70 136.75 136.66 136.68 136.64 136.68 136.66 136.70 136.66 136.69 136.68 136.71 136.71 136.76 136.71 136.79 136.70 136.80 136.71 136.81 136.72 136.75 136.72 136.74 136.72 136.81 136.73 136.83 136.76 136.84 136.78 136.83 136.79 136.79 136.82 136.88 136.82 136.89 136.82 136.85 136.92 136.88 136.93 136.90 136.89 136.95 136.91 136.99 136.98 137.01 137.00 137.03 137.00 137.00 137.02 137.07 136.72 136.82 136.68 136.71 136.61 136.69 136.59 136.68 136.56 136.64 136.55 136.63 136.50 136.60 136.49 136.58 136.48 136.54 136.58 136.61 136.46 136.51 136.42 136.47 136.42 136.48 136.48 136.52 136.51 136.51 136.51 136.49 136.53 136.54 136.57 136.55 136.56 136.77 136.94 136.90 136.77 136.72 136.84 136.74 136.82 136.79 136.86 136.84 136.87 136.90 136.95 136.92 137.00 136.95 136.98 136.98 137.00 137.05 137.10 137.02 137.13 137.08 137.17 137.04 137.14 137.05 137.08 137.04 137.06 137.00 137.09 136.96 137.06 136.49 136.64 136.48 136.51 136.47 136.49 136.50 136.47 136.47 136.62 136.66 136.69 136.63 136.70 136.63 136.71 136.58 136.61 136.60 136.68 136.58 136.64 136.54 136.60 136.51 Bordstein Bordstein Bordstein 136.57 136.50 136.58 136.59 136.63 136.53 136.59 136.48 136.50 136.45 136.59 136.50 136.56 136.58 136.61 136.53 136.57 136.77 136.65 136.65 136.95 137.06 137.01 137.13 137.05 136.94 136.94 136.97 136.77 136.77 137.03 137.12 137.03 136.90 136.92 136.83 136.87 136.70 137.04 137.10 136.88 136.92 136.93 136.96 136.97 136.98 137.10 137.06 137.07 137.10 136.86 136.84 136.86 136.89 136.90 136.72 136.71 136.84 136.82 136.82 136.80 136.80 136.76 136.75 136.75 136.71 136.83 136.61 136.54 136.57 136.65 136.65 136.65 136.77 136.90 136.91 137.06 136.86 136.57 136.86 136.75 136.82 136.61 136.54 137.10 136.93 136.63 136.61 136.74 136.82 136.83 136.85 136.87 136.87 136.82 136.83 136.84 136.81 136.82 136.82 136.81 136.79 136.78 136.75 136.75 136.73 136.82 136.84 136.85 136.88 136.88 136.88 136.90 136.89 136.88 136.90 136.91 136.92 136.85 136.84 136.83 136.90 136.87 136.88 136.89 136.91 137.04 137.04 137.05 136.92 136.89 136.90 136.89 136.91 136.91 136.89 136.89 137.09 137.07 137.06 137.04 137.02 136.94 136.98 136.98 136.89 136.90 136.90 136.60 136.61 136.60 136.70 136.69 136.71 136.69 136.70 136.78 136.79 136.80 136.86 136.86 136.87 137.03 137.02 137.05 137.05 136.99 136.99 137.01 136.86 136.86 136.86 136.78 136.77 136.66 136.67 136.66 136.67 136.65 136.66 136.70 136.69 136.58 136.58 136.54 Fahrschein- automat Fahrschein- automat 137.08 137.09 137.11 137.11 137.09 137.09 137.08 137.06 137.06 137.08 137.06 137.06 137.03 137.03 137.06 137.06 137.05 137.06 137.02 137.03 137.00 137.00 137.03 137.02 136.98 137.00 136.97 136.97 136.95 136.95 136.96 136.96 136.95 136.95 136.94 136.93 136.91 136.92 136.93 136.93 136.91 136.92 136.91 136.90 136.88 136.90 136.90 136.90 136.89 136.90 136.88 136.86 136.86 136.87 136.88 136.88 136.87 136.87 136.85 136.85 136.84 136.84 136.84 136.84 136.82 136.83 136.83 136.82 136.80 136.81 136.82 136.81 136.79 136.79 136.78 136.77 136.75 136.76 136.76 136.75 136.71 136.72 136.72 136.72 136.68 136.70 136.69 136.68 136.65 136.66 136.66 136.65 136.63 136.63 136.64 136.63 Gleisachse Gleisachse Gleisachse Gleisachse 136.90 136.93 136.92 136.89 Litfass- säule Umriss Pflanz- kübel Umriss Pflanz- kübel Telefon- zelle 226 1 229 1 230 1 232 3 234 1 236 212 3 213 3 215 1 217 1 219 5 1572 5 1573 621 10 630 3 631 1 631 3 631 5 632 745 3 746 733 7 735 4 736 1 741 1 743 744 1 744 2 896 1 897 898 883 884 886 1 888 1 892 1 895 1 1137 4 1138 1 1139 3 1500 1 1504 1483 2 1484 1559 1 52 50 1 48 46 70 68 66 64 62 19 56 54 58 7 37 9 74 73 11 15 17 19 23 25 27 29 21 Pallaswiesenstraße Pallaswiesenstraße Frankfurter Straße Frankfurter Straße Schloßgartenstraße Emilstraße Kahlertstraße Emilstraße Gully Gully Gully Gully Gully Gully Gully Gully Gully Gully Gully Gully Gully Gleisent- wässerung Gleisent- wässerung Gleisent- wässerung Gleisent- wässerung Gleisent- wässerung Gleisent- wässerung 136.74 136.74 136.72 136.75 136.76 136.73 136.47 136.48 136.56 136.68 136.68 136.70 136.74 136.99 137.00 137.01 136.98 136.98 136.98 137.06 137.06 137.04 136.92 136.93 136.93 136.90 136.91 136.90 136.64 136.65 136.66 136.64 136.65 136.64 136.52 136.50 136.51 136.49 136.44 136.44 136.47 136.48 136.42 136.45 136.45 74 14 Restaurant Sardegna Stern Apotheke Geschäft Drachenparadies Restaurant L'Oliva Alara's Getränkeshop Arztpraxis Medicum am Herrengarten O31 W 31 O27 W 27 O28 W 28 O29 W 29 O30 W 30 W 25 O25 W 26 O26 W 23 O23 O24 W 24 O22 O21
anlage 1
41109 Zeichen
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Stadtplanungsamt Postfach 11 10 61
64225 Darmstadt
Datum
08. März 2016
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage
„Niederflurgerechter Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße mit Umbau der Frankfurter Straße
zwischen Schloßgarten- und Emilstraße“
Inhalt Seite
Vorbemerkungen 1
1. Darstellung und Begründung des Vorhabens 2
2. Entwicklung der Vorzugsvariante 3
3. Planung 7
4. Grundstücksverhältnisse 13
5. Kosten 13
6. Verfahren 15
7. Realisierung der Baumaßnahme 15
Anlagen 15
Vorbemerkung
Die vorgelegte Planung (siehe Anlage Lageplan Vorpl anung) stellt eine wichtige Weiterführung der
Planung „Bismarckstraße-Ost und Willy-Brandt-Platz“ dar. Für das Vorhaben „Neugestaltung Bis-
marckstraße-Ost und Willy-Brandt-Platz“ wurde die M agistratsvorlage am 05.05.2014 eingereicht
und dieser in der Stadtverordnetenversammlung am 24 .07.2014 zugestimmt. Ein Bestandteil der
Magistratsvorlage war das „Konzept Bauabschnitte un d Bauzeiten“ indem auf die erforderliche vor-
laufende Maßnahme „Haltestelle Pallaswiesenstraße z wischen Schloßgartenstraße und Emilstraße“
mit Baubeginn 2017 (ursprünglich vorgesehenes Datum ) verwiesen wurde. Dieses Teilprojekt der
Gesamtmaßnahme Verkehrsachse Bismarckstraße und Ver kehrsachse Frankfurter Straße (siehe
Anlage Gesamtplanung) ist Gegenstand der hier vorliegenden Magistratsvorlage.
Im Rahmen der Erstellung der Planung haben intensiv e Abstimmungsgespräche mit den betroffe-
nen städtischen Ämtern, der HEAG mobilo GmbH sowie den Versorgungsträgern stattgefunden, um
eine beschlussfähige Lösungsmöglichkeit für die Pla nungsaufgabe im betrachteten Streckenab-
schnitt zu erarbeiten.
Wissenschaftsstadt
Darmstadt
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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Das zusammengefasste Ergebnis ist, dass die machbar en Teillösungen einzelner Planungsziele (Ge-
staltung, Verkehrsablauf, ÖPNV, Radverkehr, Denkmal schutz, Grünplanung) sich gegenseitig aus-
schließen, um allen Forderungen an die Neugestaltun g Genüge zu tun und deshalb eine abgestimm-
te Kompromisslösung umgesetzt werden muss. Im Voren twurf sind konkrete Planungsvorschläge
enthalten, die in den weiteren Planungsstufen (Entw urfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung)
zu vertiefen sind. Im Rahmen der Vorentwurfsplanung wurde eine Optimierung der Anlagen für
1. ÖPNV und Fußgänger,
2. Radverkehr und Grünplanung,
3. Motorisierter Individualverkehr (MIV),
unter jeweiliger Berücksichtigung von Gestaltung und Denkmalschutz umgesetzt.
1. Darstellung und Begründung des Vorhabens
Im Hinblick auf das im Nahverkehrsplan vorgegebene Ziel bis 2022 für alle Haltestellen eine Barrie-
refreiheit zu berücksichtigen, plant die HEAG mobil o GmbH und die Wissenschaftsstadt Darmstadt
den niederflurgerechten Ausbau der Straßenbahnhalte stelle Pallaswiesenstraße zwischen Schloß-
gartenstraße und Emilstraße, die sich in der Frankf urter Straße am Knotenpunkt mit der Pallaswie-
senstraße befindet. Im Zusammenhang mit den Umbaupl anungen wird die Frankfurter Straße, wel-
che für den öffentlichen Personennahverkehr, den Kf z-Verkehr und den Radverkehr eine bedeutende
innerörtliche Verbindungsfunktion übernimmt und die sich in einem baulich schlechtem Zustand
befindet, zwischen Schloßgartenstraße und Emilstraß e grundhaft erneuert. Es erfolgt eine Neuauf-
teilung des Straßenraums, bei dem durchgehende Radv erkehrsanlagen in beiden Richtungen reali-
siert werden. Neben der Verkehrsanlage sollen zu ei nem großen Teil auch die Ver- und Entsor-
gungsanlagen im Untergrund erneuert werden. Zwische n Pallaswiesenstraße und Emilstraße wird
im Vorfeld der bestehende Abwasserkanal erneuert.
Der vorgesehene Ausbau der Haltestelle soll fahrgas tfreundlich und unter besonderer Berücksichti-
gung der Belange mobilitätseingeschränkter Fahrgäst e erfolgen und somit zu einer Attraktivitäts-
steigerung des ÖPNV führen. Die bestehende, beidsei tige Haltestelle am Fahrbahnrand wird durch
Haltestellenkaps mit angehobenem Radweg ersetzt. De r Radweg wird hierbei auf Haltestellenniveau
angehoben und optisch vom Wartebereich abgetrennt. An Grundstückzufahrten erfolgt eine Absen-
kung des Radwegs bzw. der Haltestelle. Die gewählte Lösung ermöglicht eine durchgehende Füh-
rung des Radverkehrs im Haltestellenbereich. Die Po sition der beiden Haltestellen rückt vom Kno-
tenpunkt Pallaswiesenstraße um ca. 30 m weg, so das s in beiden Richtungen der Frankfurter Stra-
ße 18 m lange Linksabbiegestreifen realisiert werde n können, welche den Verkehrsfluss am Kno-
tenpunkt erhöhen.
Die überplante Fläche beträgt ca. 5.100 m
2. Die Länge der Baumaßnahme, beginnend südlich der
Schloßgartenstraße und endend nördlich der Emilstra ße, beträgt insgesamt ca. 290 m. Die Kanal-
baumaßnahme ist ca. 50 m lang.
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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2. Entwicklung der Vorzugsvariante
Beschreibung der Bestandssituation
Der betrachtete Straßenzug der Frankfurter Straße i m Stadtteil Darmstadt-Nord stellt die Begren-
zung der Bezirke Johannesviertel (im Westen) und Ma rtinsviertel (im Osten) dar. Charakterlich wird
der Straßenraum durch die angrenzenden Gründerzeith äuser und die nördlich der Pallaswiesen-
straße vorhandene Baumallee geprägt. Sowohl das Joh annes- und das Martinsviertel zeichnen sich
durch kurze Wege, Kneipen, Ateliers und Boutiquen a us und stellen damit intakte Wohngegenden
dar. Die beiden urbanen Stadtteile und somit auch d ie Frankfurter Straße weisen einen hohen Park-
druck aus.
Der Verkehrsraum zwischen den Einfriedungen der ang renzenden Grundstücke hat nördlich der
Pallaswiesenstraße eine Breite von ca. 17,7 m. Südl icher der Pallaswiesenstraße ist der Verkehrs-
raum mit ca. 15,7 m um etwa 2,0 m schmäler. Die Fah rbahn der Frankfurter Straße weist über die
gesamte Strecke eine Breite von ca. 10,20 m auf. Nö rdlich des Knotenpunkts mit der Pallaswiesen-
straße schließen an die Fahrbahn beidseitig ca. 1,5 0 m breite unbefestigte Flächen an, auf denen
im regelmäßigen Raster Bäume und im unregelmäßigen Abstand Grundstückszufahrten vorhanden
sind. Zwischen den Bäumen bzw. den Grundstückzufahr ten wird Parken geduldet. An die unbefes-
tigten Flächen schließen beidseitig ca. 2,00 m - 2, 50 m breite Gehwege an. Südlich der Pallaswie-
senstraße schließen an die Fahrbahn ca. 2,60 m - 3,00 m breite Gehwege an. Auch hier wird Parken
geduldet.
Auf der Fahrbahn der Frankfurter Straße liegen mitt ig zwei parallele Gleise der HEAG mobilo. Die
beiden Haltestellen der Straßenbahn befinden sich i n den Seitenflächen nördlich (stadteinwärts)
bzw. südlich (stadtauswärts) der Kreuzung mit der P allaswiesenstraße. Die Straßenbahn wird von
den Fahrgästen, verkehrstechnisch gesichert, über d ie Fahrbahn erreicht. Die Fahrleitung ist im
Regelfall an den Gebäuden befestigt, insgesamt sind nur drei Fahrleitungsmaste (davon zwei im
Herrngarten) vorhanden.
Für den öffentlichen Personennahverkehr stellt die Frankfurter Straße eine wichtige Verbindungs-
funktion dar. Sie lässt sich gemäß den Richtlinien für integrierte Netzgestaltung (RIN 2008) in die
Verkehrswegekategorie TB II einordnen, d.h. es lieg t eine Straßenbahn- und Busverbindung als
Hauptverbindung vor. Auf den Gleisen verkehren die Straßenbahnlinien 4, 5, 6, 7 und 8 in dichter
Taktung. Auf der Relation südliche Frankfurter Stra ße / westliche Pallaswiesenstraße fahren die
Buslinien 5515, 5516 und 751, entlang der Pallaswie senstraße die Buslinie L und entlang der
Frankfurter Straße die Nachtbuslinie n71. Für den K fz-Verkehr lässt sich die Frankfurter Straße in
die Verkehrswegekategorie HS III einordnen, d.h. es liegt eine innergemeindliche Hauptverkehrs-
straße vor. Auch für den Radverkehr ist die Frankfu rter Straße eine innergemeindliche Hauptverbin-
dung (Verkehrswegekategorie IR II). Für den ruhenden Verkehr werden, mit Ausnahme von drei Taxi-
Stellplätzen in Höhe der Emilstraße, keine gekennze ichneten Stellplätze angeboten. Im Rahmen des
geduldeten Gehwegparkens finden zwischen Kahlert- u nd Emilstraße etwa 33 Fahrzeuge einen
Stellplatz im öffentlichen Verkehrsraum.
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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Anforderungen an die Planung
An die Planung der gesamten Baumaßnahme wurde seite ns der HEAG mobilo und der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt verschiedene Anforderungen gestellt:
HEAG mobilo:
- Barrierefreier Ausbau der Haltestelle auf einer L änge von je 45 m mit ebenerdigem Einstieg
mindestens an der zweiten Tür des Triebwagens und der mittleren Tür des Beiwagens
- Fahrdynamische Bemessung der Gleise für eine Gesc hwindigkeit von ca. 50 km/h
- Vorsehen des Ausstattungsstandards an den Haltest ellen
Wissenschaftsstadt Darmstadt:
- Schaffung einer durchgehenden Radverkehrsverbindu ng in beiden Richtungen
- Anordnung der Haltestellen jeweils vor der Kreuzu ng aus Gründen der Verkehrsqualität
- Anlage von Linksabbiegestreifen mit einer Aufstel llänge von wenigstens 18 m für drei PKW
beziehungsweise einen Gelenkbus
- Erhalt der Abbiegemöglichkeiten und Grundstückszu fahrten
- Erhalt des Alleecharakters und Verbesserung der B aumstandorte
- Erneuerung des baufälligen Abwasserkanals und Ver schiebung neben die Gleise
Variantenbeschreibung
In Vorbereitung der Entwurfsplanung wurden verschie dene Lösungskonzepte aufgestellt und in Hin-
blick auf die voran genannten Anforderungen bewertet.
Variante 1: Verschwenkung der Gleise
Eine erste Variante besteht darin, die Haltestelle, wie im Bestand, am Fahrbahnrand anzuordnen.
Hierfür ist ein Verschwenken der Gleise an den Fahr bahnrand erforderlich. Die Variante hat den
Nachteil, dass Radfahrer die Gleise zweifach in ein em flachen Winkel queren müssen, was zu
schweren Stürzen führen kann.
Variante 2: Angehobene Fahrbahn
Eine zweite Variante sieht vor, im Haltestellenbere ich ein Haltestellenkap mit angehobener Fahr-
bahn für den MIV auszubilden. Busse und Straßenbahn en sollen vor dem Haltestellenkap einen
gemeinsamen ÖPNV-Fahrstreifen erhalten. Am Knotenpu nkt der Frankfurter Straße mit der Pallas-
wiesenstraße soll der Linksabbiegestreifen mit dem ÖPNV-Fahrstreifen zusammenfallen. Der Nach-
teil dieser Variante liegt im erheblichen Breitenbe darf der angehobenen Fahrbahn, welcher nördlich
der Pallaswiesenstraße, unter Voraussetzung einer A llee, keine Radverkehrsanlage nach Norden
ermöglicht. Auch südlich der Pallaswiesenstraße wär e eine Radverkehrsanlage nach Süden nur bei
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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einem Gehweg von 1,25 m Breite möglich. Sicherheitstechnisch kritisch ist außerdem der Übergang
vom Kfz-Fahrstreifen und gemeinsamen Geh- und Radwe g südlich der Schloßgartenstraße auf die
angehobene Fahrbahn.
Variante 3: Angehobener Radweg
Eine dritte Variante besteht darin ein Haltestellen kap mit angehobenem Radweg auszubilden. In
diesem Fall verkehrt der MIV und ÖPNV, wie im Besta nd, gemeinsam auf der Fahrbahn. Nur der
Radverkehr wird über die Haltestelle geführt. Der V orteil dieser Variante besteht darin, dass wegen
der geringeren Breite des angehobenen Radwegs gegen über einer angehobenen Fahrbahn eine Rad-
verkehrsanlage in beiden Richtungen ausgebildet wer den kann. Weiterhin ist reiner Radverkehr bes-
ser mit der angrenzenden Geh- und Wartefläche der H altestelle vereinbar als motorisierter Verkehr.
Bezüglich des Umgangs mit den bestehenden Bäumen in den Nebenflächen können zwei Untervari-
anten unterschieden werden:
Umgang mit dem Baumbestand
Im Umbaubereich befinden sich 16 Bäume, darunter 9 Linden und 7 Robinien. Der Umgang mit
den Bestandsbäumen wurde mit den Projektbeteiligten am Beispiel der Variante 3 diskutiert. Die
Überlegungen sind im Grundsatz jedoch auch auf die Varianten 1 und 2 übertragbar.
Variante 3a: Neupflanzung und Neugliederung der Bäume
Die Variante 3a sieht die Fällung aller Bäume und e ine Neugliederung der Baumallee vor. Die 16
bestehenden Bäume werden durch 12 Neupflanzungen er setzt. Ein weiterer Baum kann nach Able-
ben eines konkurrierenden Privatbaums gepflanzt wer den. Hauptvorteile dieser Lösung sind der
zügigere Bauablauf und die geringeren Kosten. Aus s traßenplanerischer Sicht ergibt sich aufgrund
entfallender Zwangspunkte ein besseres Querprofil, bei dem die Fahrbahn nicht zur Haltestelle ent-
wässert und der Geländeeinschnitt weniger stark aus fällt. Durch eine Neupflanzung der Bäume
könnten die vorhandenen Robinien durch widerstandsf ähigere Linden ersetzt werden. Außerdem
sind verbesserte Wuchsbedingungen möglich.
Variante 3b: Größtmöglicher Erhalt der Bäume
Die Variante 3b sieht einen größtmöglichen Erhalt d er bestehenden Bäume vor. Im konkreten Fall
bedeutet dies, dass von den 16 Bäumen 1 bis 4 Bäume erhalten bleiben, jedoch 9 bis 12 Bäume im
Vorfeld der Baumaßnahme gefällt werden. Durch Neupf lanzungen wird eine Baumanzahl von 13
erreicht. Ein weiterer Baum kann nach Ableben eines konkurrierenden Privatbaums gepflanzt wer-
den. Vorteil dieser Lösung ist der ansatzweise Erhalt des straßenprägenden Baumbestandes.
Die Ermittlung der Anzahl erhaltungsfähiger Bäume e rfolgte schrittweise in Abstimmung mit allen
Projektbeteiligten. In einem ersten Schritt wurden die Planung der Verkehrslage und die Maßnah-
men der Leitungsträger mit den vorhandenen Baumstan dorten überlagert sowie ein Ortstermin mit
dem Grünflächenamt durchgeführt. Nachdem in diesem Zusammenhang zahlreiche Konflikte zu
Tage traten, wurde ein gesondertes Gutachten in Auf trag gegeben, welches die Vereinbarkeit der
Gesamtplanung mit jedem einzelnen Baum zum Inhalt h atte. Das durch das Sachverständigenbüro
Leitsch (2015) durchgeführte Gutachten betrachtet d ie Verkehrssicherheit, der Erhaltungswürdig-
keit und die Erhaltungsfähigkeit der Bäume. Die Erh altungswürdigkeit wird im Hinblick auf die ge-
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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stalterische und ökologische Funktion generell als gegeben angesehen. Bezüglich der Erhaltungsfä-
higkeit erfolgt zunächst eine Beurteilung ohne Berü cksichtigung der geplanten Baumaßnahme. Von
den 16 bestehenden Bäumen sind demnach 7 längerfris tig (> 15 Jahre), 6 mittelfristig (≥ 5 Jahre, ≤
15 Jahre) und 3 kurzfristig (< 5 Jahre) erhaltungsf ähig. Wird die geplante Baumaßnahme (grund-
hafter Straßenausbau inklusive Kanal- und Leitungsb au) berücksichtig, so reduziert sich die Zahl
erhaltungsfähiger Bäume auf die oben genannten 1 bi s 4 Bäume. Als Begründung werden die fol-
genden Punkte angegeben:
- Extreme Unterschreitung der Schutzabstände zu den Bäumen während der Baumaßnahme
durch Straßen- und Leitungsbau
- Besondere Anfälligkeit einiger Bäume durch Vorsch ädigungen
- Grundsätzliche Konflikte mit der Planung, wenn be ispielsweise ein Baum mit einem geplan-
ten Radweg zusammenfällt oder an der Straßenbahnhal testelle keine angemessene Rest-
breite für Fußgänger und Fahrgäste verbleibt
- Probleme bei der Herstellung regelkonformer und barrierefreier Gehwege durch wurzelbe-
dingte Gehwegaufwölbungen
- Geringer Abstand (ca. 1 m) einiger Bäume zu neu h erzustellenden Abwasseranschlüssen der
angrenzenden Grundstücke
- Geringer Abstand einiger Bäume zum geplanten städ tischen Abwasserkanal und zu anderen
Leitungsverlegungen
Mögliche Planungsanpassungen zur Erhöhung der Zahl erhaltungsfähiger Bäume wurden mehrfach
geprüft. Hinsichtlich der Ver- und Entsorgungsleitu ngen ist der Handlungsspielraum aufgrund der
hohen Anzahl notwendiger Leitungen allgemein sehr e ingeschränkt. Darüber hinaus ist die Lage der
Hausanschlüsse an den Grundstücksgrenzen vorgegeben . Auch alternative Bauverfahren, wie das
unterirdische Pressverfahren, wurden in Betracht ge zogen. Beim Neubau des städtischen Abwas-
serkanals scheitert das Verfahren an der Gefahr des Steckenbleibens aufgrund des geringen Kanal-
durchmessers. Bei den Abwasseranschlüssen ergibt si ch wiederum das Problem, dass sich die Ziel-
gruben auf den Privatgrundstücken befinden müssten, die größtenteils jedoch einen eigenen Baum-
bestand aufweisen
Vorzugsvariante
Die entwickelten Varianten wurden schrittweise mit den Projektbeteiligten abgestimmt und hinsicht-
lich der oben genannten Anforderungen bewertet. Die Varianten 1 und 2 wurden im Sinne des Rad-
verkehrs in einem frühen Planungsstadium verworfen. Als Vorzugsvariante wurde die Variante 3 mit
angehobenem Radweg im Haltestellenbereich ausgewähl t. Bezüglich des Umgangs mit den beste-
henden Bäumen wird die Variante 3a, das heißt die v ollständige Neupflanzung der Bäume umge-
setzt, da der mögliche Erhalt weniger Bäume in kein em Verhältnis zu dem verbundenen Aufwand
steht und die Bäume zum Teil eine begrenzte Lebenserwartung haben.
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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3. Planung
Die Straßenbahnhaltestellen werden als Haltestellen kap mit angehobenem Radweg realisiert. Der
Fahrgastwechsel zwischen Wartebereich und Straßenba hn erfolgt hier über einen Radweg, welcher
auf das Haltestellenniveau von 20 cm über Schieneno berkante angehoben und optisch vom War-
tebereich abgetrennt wird. Während des Fahrgastwech sels wird der Radweg signaltechnisch ge-
sperrt. Die beiden Haltestellen werden mit einer Lä nge von 42 m ausgebildet; das Regelmaß von 45
m ist wegen örtlicher Zwangspunkte (v.a. Knotenpunk te, Zufahrten) nicht umsetzbar. Der Haltestel-
lenwartebereich fällt mit den durchgehenden Gehwege n zusammen und ist stadteinwärts ca. 4,25
m (einschließlich Baumscheibe) und stadtauswärts ca. 2,95 m breit.
Entlang der Frankfurter Straße werden in Mittellage zwei neue Gleise verlegt. Die Gleislage ist ge-
genüber dem Bestand leicht versetzt. Für den motori sierten Verkehr werden durchgehend zwei
Fahrstreifen mit einer Breite ≥ 3,0 m ausgebildet. Am Knotenpunkt Pallaswiesenstraße werden je
Richtung 18 m lange Linksabbiegestreifen angelegt. Der Linksabbiegestreifen aus Süden erhält we-
gen dem Busverkehr eine Breite von 3,0 m, der Abbie gestreifen aus Norden eine Breite von 2,75 m.
Die bestehende Bevorrechtigung von Straßenbahnen un d Bussen bleibt erhalten (ÖPNV-
Beschleunigung).
Über die gesamte Strecke wird eine durchgehende Rad verkehrsverbindung in beiden Richtungen
ausgebildet. Die Regelform ist ein 1,75 m breiter S chutzstreifen, welcher am Knotenpunkt Pallas-
wiesenstraße wegen beengter Verhältnisse bis auf 1, 30 m reduziert wird. Im Bereich der Haltestel-
len ist ein nicht benutzungspflichtiger Radweg mit 2,10 m Breite vorgesehen. Südlich der Schloß-
gartenstraße ist an der Herrngartenmauer ein für Ra dverkehr freigegebener Gehweg geplant. Nörd-
lich der Emilstraße werden, wie im Bestand und weit eren Verlauf, Radfahrstreifen ohne Benut-
zungspflicht (Seitenstreifen) abmarkiert.
Die Fahrbahn der Frankfurter Straße erhält eine Fah rbahndecke in Asphaltbauweise. Die befestigten
Flächen im Seitenraum erhalten im Regelfall eine Be tonsteinpflasterdecke. Technisch werden unter
anderem die Signalanlagen, Fahrleitungsanlagen und die Beleuchtung vollständig erneuert.
Linienführung Gleise
Grundlage der gesamten Trassierung bilden die Trass ierungsrichtlinien - Verordnung über den Bau
und Betrieb der Straßenbahnen (Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung – BOStrab 1993).
Um die Haltestellekaps mit angehobenem Radweg zu realisieren, haben die neuen Gleise gegenüber
dem Bestand eine leicht veränderterte Linienführung. Im Süden schließen die Gleise an die Maß-
nahme "Bismarckstraße Ost" an. Im Bereich der Rechtskurve am Knotenpunkt Kahlertstraße bzw.
Schloßgartenstraße verschwenken die Gleise für die Haltestelle stadtauswärts leicht nach Westen.
Am Knotenpunkt Pallaswiesenstraße verschwenken die Gleise zurück nach Osten.
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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Im Bestand neigt sich das Gelände mit ca. 0,23 % na ch Norden und ist damit sehr flach. Die Gleis-
gradienten sind derart ausgebildet, dass im Bereich der Haltestellen eine Mindestlängsneigung von
0,5 % vorliegt, um eine zügige Längsentwässerung en tlang der Haltestellenborde bzw. Schienen zu
gewährleisten.
Linienführung Fahrstreifen
Die Trassierung der Fahrstreifen wird maßgeblich du rch die Gleise bestimmt. Die Grenzwerte ge-
mäß der Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen RASt 06, Tab. 19 werden eingehalten.
Am Knotenpunkt Pallaswiesenstraße teilen sich die h inführenden Fahrstreifen jeweils in einen
Linksabbiegestreifen und einen kombinierten Geradau s- und Rechtsabbiegestreifen auf. Die Länge
des Linksabbiegestreifens und des kombinierten Gera deaus- und Rechtsabbiegestreifen ist 18 m
lang und damit ausreichend für drei PKW bzw. einen Gelenkbus.
Die angehobenen Radwege werden hinter dem Haltestel lenbereich geschlossen, d.h. durch bauli-
chen Schutz auf die Fahrbahn geführt. An der Haltes telle stadteinwärts geschieht dies nach der
Verziehung, an der Haltestelle stadtauswärts innerhalb der Verziehung.
Querschnittsgestaltung
Die Maßnahme "Bismarckstraße Ost" sieht am südliche n Ende der Baumaßnahme einen zweistreifi-
gen Querschnitt mit einer Fahrstreifenbreite von 3, 25 m stadtauswärts und 5,00 m stadteinwärts
vor. Im Bereich der Haltestelle stadtauswärts verbr eitert sich der Fahrstreifen stadtauswärts gering-
fügig auf 3,35 m, die Fahrstreifenbreite stadteinwä rts bleibt mit 5,00 m unverändert. Am Knoten-
punkt Pallaswiesenstraße hat der kombinierte Gerade aus- und Rechtsabbiegestreifen eine Breite
von 3,70 m und der Linksabbiegestreifen eine Breite von 3,00 m. Die Breite des Linksabbiegestrei-
fens entspricht dem Mindestwert für Fahrstreifen mi t Linienbusverkehr. Der Fahrstreifen stadtein-
wärts reduziert sich auf 4,75 m.
Nördlich des Knotenpunkts Pallaswiesenstraße wird d er Fahrstreifen stadtauswärts 4,75 m breit
ausgebildet. Der kombinierte Geradeaus- und Rechtsabbiegestreifen hat eine Breite von 4,50 m, der
Linksabbiegestreifen hat eine Breite von 2,75 m. De r Mindestwert von 2,75 m des Linksabbiege-
streifens gemäß RASt 06 (2007), Tab. 46 ist wegen d er Hauptnutzung durch PKW vertretbar. Im
Bereich der Haltestelle stadteinwärts erhält der Fa hrstreifen stadtauswärts eine Breite von 4,75 m,
der Fahrstreifen stadteinwärts eine Restbreite von 3,13 m. Nördlich des Knotenpunkts Emilstraße
erfolgt der Übergang auf die bestehende Querschnitt saufteilung, bestehend aus 3,25 m breiten
Fahrstreifen je Richtung.
In den Fahrstreifen des MIV ist außerhalb der Halte stellen in der Regel ein 1,75 m breiter Schutz-
streifen für Radfahrer integriert. Die gegenüber de r ERA (2010) größere Schutzstreifenbreite von
1,75 m ergibt sich aus dem notwendigen Sicherheitsa bstand von 0,75 m zwischen Verkehrsraum
Straßenbahn und Verkehrsraum Radfahrer (vgl. RASt 0 6 (2007), Kapitel 4.1). Südlich des Knoten-
punkts Pallaswiesenstraße ist im Bereich des kombin ierten Geradeaus- und Rechtsabbiegestreifens
für den Radverkehr ein 1,30 m breiter Schutzstreife n abmarkiert, womit die Restbreite des Fahr-
streifens 2,40 m beträgt. Die gewählten Maße schränken den Fahrkomfort in diesem Bereich sowohl
für den MIV als auch den Radverkehr ein, liegen jed och oberhalb der Mindestwerte nach ERA
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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(2010), Bild 48. Nördlich des Knotenpunktes Pallasw iesenstraße wird neben dem 3,00 m breiten
Geradeaus- und Rechtsabbiegestreifen ein 1,50 m bre iter Schutzstreifen ausgebildet. Die o.g. Kom-
forteinschränkungen liegen an dieser Stelle nicht v or. Nördlich der Emilstraße werden, analog zum
Bestand und weiteren Verlauf, 1,85 m breite Radfahr streifen ohne Benutzungspflicht (Seitenstrei-
fen) je Richtung abmarkiert.
Haltestellen
An den Haltestellen wird auf einer Länge von ca. 30 m (stadtauswärts) bzw. 20 m (stadteinwärts)
ein Höhenunterschied gegenüber der Schienenoberkant e von 20 cm mittels Kasseler Sonderbord
(18 cm) und Anrampung der Fahrbahn (2 cm) hergestel lt, um ein behindertengerechtes Ein- und
Aussteigen zu ermöglichen. Der barrierefreie Zugang zur zweiten Tür des Triebwagens und zur mitt-
leren Tür des Beiwagens ist an beiden Haltestellen gewährleistet. Am Anfang und Ende der Halte-
stellen und an den Grundstückszufahrten erfolgt eine Absenkung des Haltestellenbords.
An den Haltestellen fallen die durchgehenden Gehweg e mit den Warteflächen der Fahrgäste zu-
sammen. An der Haltestelle stadteinwärts steht für beide Nutzungen eine Querschnittsbreite von
insgesamt ca. 4,30 m zur Verfügung. Durch örtliche Baumscheiben ohne Abdeckung reduziert sich
diese Breite abschnittsweise auf eine Restbreite vo n ca. 2,00 m. An der Haltestelle stadtauswärts
steht eine Querschnittsbreite von ca. 3,00 m zur Ve rfügung. Der angehobene Radweg wird an bei-
den Haltestellen insgesamt 2,10 m breit ausgebildet . Dieses Maß beinhaltet einen 60 cm breiten
Sicherheitsstreifen zur Haltestellenvorderkante.
Die einseitige Herstellung des Haltestellenbordes i m Straßenquerschnitt mit 20 cm Höhenversatz
bedingt die Ausbildung eines Tiefpunktes im Haltest ellenbereich. Der Tiefpunkt liegt aus höhen-
technischen Gründen innerhalb des Wartebereichs und nicht zwischen angehobenem Radweg und
Wartebereich. Die Querneigungen variieren.
Die Warteflächen werden analog zu den durchgehenden Gehwegen mit Betonsteinpflaster herge-
stellt. Die Haltestellen erhalten taktile Elemente gemäß den geltenden Richtlinien und Empfehlun-
gen. Zwischen angehobenem Radweg und taktilem Leit- bzw. Sperrstreifen der Wartefläche wird ein
30 cm breiter Kontraststreifen aus rotem Betonsteinpflaster angeordnet.
Gehwege
Zwischen Gehweg und Fahrbahn wird in der Regel ein Hochbord (H 15/30) aus Betonstein mit vari-
ierendem Anschlag verbaut. Im Bereich der Grundstüc kszufahrten kommt anstelle des Hochbords
ein Rundbord (R 15/22) aus Betonstein zum Einsatz. Zwischen dem nördlichen Ende der Haltestelle
stadtauswärts und dem Knotenpunkt Pallaswiesenstraß e ist ebenfalls ein Rundbord vorgesehen,
damit Radfahrer im Falle einer Bedrängnis durch den Kraftfahrzeugverkehr auf den Gehweg auswei-
chen können.
An den Knotenpunkten werden im Allgemeinen getrennt e Querungsstellen für Geh- und Sehbehin-
derte ausgebildet. Für Gehbehinderte werden die Bor danlagen auf einer Breite von 90 cm mittels
Rollstuhlüberfahrbord abgesenkt. Für Sehbehinderte erhalten die Bordanlagen dagegen einen Bord-
anschlag von mindestens 6 cm.
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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Die Einmündungen Kahlertstraße und Emilstraße werde n, analog zum Bestand, als Gehwegüber-
fahrt ausgebildet, sodass die Rollstuhlüberfahrstei ne entfallen. Um die Gehwegüberfahrt für alle
Verkehrsteilnehmer klar dazustellen, wird auf eine Bordanlage zwischen Gehweg und einmündender
Fahrbahn verzichtet und stattdessen nur eine offene Rinne ausgebildet.
Die Maßnahme "Bismarckstraße Ost" sieht westlichen Anschlußbereich einen 4,50 m breiten Geh-
weg mit integrierten Parkbuchten und im Osten einen 3,25 m breiten gemeinsamen Geh- und Rad-
weg vor. Der Radverkehr auf dem gemeinsamen Geh- un d Radweg wird vor der Schloßgartenstraße
über eine 1,60 m breite Rampe auf die Fahrbahn geführt. Für den Gehweg verbleiben an dieser Stel-
le ca. 2,40 m. Im Bereich der Fahrbahnaufweitung sü dlich des Knotenpunkts Pallaswiesenstraße
hat der westliche Gehweg eine Breite von ca. 2,45 m und der östliche Gehweg eine Breite von ca.
2,00 m.
Nördlich des Knotenpunkts hat der westliche Gehweg im Bereich der Fahrbahnaufweitung eine Brei-
te von ca. 2,30 m. Im weiteren Verlauf reduziert si ch dieser Wert neben dem Grünstreifen auf ca.
1,95 m. Der östliche Gehweg hat im Bereich der Fahr bahnaufweitung eine Breite von ca. 3,70 m. Er
reduziert sich neben dem Grünstreifen auf ca. 1,55 m. Die Gehwegbreite von 1,55 m unterschreitet
deutlich die erforderliche Breite von ca. 2,00 m na ch EFA (2002) für den Begegnungsfall zweier
Fußgänger. Die Einschränkung der Nutzung wird in Ka uf genommen, um den Grünstreifen in einer
Mindestbreite von 2,00 m ausbilden zu können. Fußgä ngern steht außerdem der Gehweg auf der
Westseite zur Verfügung.
Die Gehwege sind zur Fahrbahn geneigt. Die Querneig ung variiert, um die Hinterkante an den Ein-
friedungen und Eingängen höhentechnisch zu halten.
Die Oberflächen der Gehwege werden analog zu den Wa rteflächen der Haltestellen mit Betonstein-
pflaster hergestellt. Im Bereich von Querungsstelle n und an längeren Grundstückszufahrten sind
taktile Elemente gemäß den geltenden Richtlinien und Empfehlungen geplant.
Grünanlagen
Es werden insgesamt 12 Bäume gepflanzt. Im westlich en Seitenraum kommen im Hinblick auf die
Straßenbahnhaltestelle hauptsächlich Pflanzinseln z ur Anwendung, im östlichen Seitenraum ist ein
Grünstreifen vorgesehen. Bei der Planung wurde auf gute Wachstumsbedingungen für die Bäume
und auf stadtgestalterische Aspekte geachtet. Hinsi chtlich der Wachstumsbedingungen wurden die
Standards für Baumpflanzungen in Darmstadt (2009) zu Grunde gelegt.
Die 12 Bäume verteilen sich auf zwei Baumreihen mit jeweils sechs sich gegenüber stehenden
Bäumen. Der Regelabstand der Bäume beträgt ca. 10 m . Zwischen dem ersten und zweiten Baum-
paar von Süden ist der Baumabstand doppelt so groß, um im westlichen Bereich Platz für den War-
tebereich der Haltestelle zu schaffen und im östlic hen Bereich die Zufahrt zu Flurstück 234/1
(Frankfurter Straße 29) frei zu halten.
Die Pflanzinseln im westlichen Seitenraum werden durchgehend mit Tiefborden (T 8/20) eingefasst.
Die Grünstreifen werden mit einem Hochbord (H 15/30 ) zur Fahrbahn und einem Tiefbord (T 8/20)
zum Gehweg eingefasst.
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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Die Baumscheiben der Pflanzinseln im westlichen Sei tenraum haben eine Größe von mindestens
3,0 x 2,3 m, was einer wasserdurchlässigen Fläche v on ca. 6 m² entspricht. Der Grünstreifen im
westlichen Seitenraum hat eine wasserdurchlässige Fläche von ca. 29 m².
Der Grünstreifen im östlichen Seitenraum wird mit e iner Breite von 2,0 m ausgebildet. Gegenüber
dem Bestand verbreitert er sich damit um ca. 50 cm, wodurch verbesserte Standortbedingungen
für die Bäume erreicht werden.
Befahrbarkeit Knotenpunkte und Grundstückszufahrten
Die vorhandene Einbahnstraßenregelung der Schloßgar tenstraße Richtung Osten bleibt bestehen.
Ebenso bleibt am Knotenpunkt Emilstraße die östlich e Zuwegung zur Frankfurter Straße Poller ge-
sperrt. Es ist hier geplant, ausbaubare Pfosten aufzustellen.
Die Eckausrundungen der Knotenpunkte sind grundsätz lich nach fahrgeometrischen Gesichtspunk-
ten gestaltet. Der Knotenpunkt Pallaswiesenstraße k ann im Allgemeinen mit einem großen LKW
bzw. einem dreiachsigen Müllfahrzeug ohne maßgeblic he Behinderung anderer Fahrzeuge in jeder
Fahrbeziehung befahren werden; ein leichtes Überstr eichen des Gegenfahrstreifens ist lediglich
beim Rechtsabbiegen in die westliche Pallaswiesenst raße aus Richtung Norden nicht auszuschlie-
ßen. Die Haltelinie in der südlichen Knotenpunktzuf ahrt der Frankfurter Straße wurde so weit abge-
rückt, dass rechts einbiegende Gelenkbusse aus der Pallaswiesenstraße nicht behindert werden. Ein
Ausholen bzw. Überteuern bleibt jedoch gelegentlich notwendig.
Die Einmündungen Kahlertstraße, Schloßgartenstraße und Emilstraße sind für ein dreiachsiges
Müllfahrzeug ausgelegt. Um die Befahrbarkeit für li nkseinbiegende Müllfahrzeuge aus der Frankfur-
ter Straße in die Schloßgartenstraße zu erreichen, ist das Haltestellenende überfahrbar ausgebildet
und nur optisch durch Pflasterung gekennzeichnet. N eben der Absenkung des Haltestellenendes
muss beim Einbiegen in die Schloßgartenstraße auch der Schutzstreifen stadteinwärts befahren
werden.
Die Befahrbarkeit aller Knotenpunkte durch Feuerweh rfahrzeuge nach DIN 14090 (2003) bleibt
erhalten. Wie im Bestand muss hierfür zum Teil die komplette Fahrbahn ausgenutzt werden. Bei
der Zufahrt aus Norden in die Schoßgartenstraße mus s das Haltestellenbord im Anfangsbereich
leicht überfahren werden (Höhenversatz kleiner 8 cm ). Aus Süden, dem Hauptangriffsweg der Feu-
erwehr, gibt es keine Einschränkung.
An den Haltestellen wird das Haltestellenbord im Be reich von Grundstückszufahrten auf einen Kan-
tenstein mit 6 cm Anschlag abgesenkt. Außerhalb der Haltestellen wird im Bereich der Grund-
stückszufahrten ein Rundbord mit maximal 6 cm Ansch lag verbaut. Die vorhandenen Zufahrten
bleiben damit auch nach dem Umbau nutzbar. An einig en Zufahrten ergeben sich gemäß Schlepp-
kurvenprüfung Komfortverluste gegenüber dem Bestand.
Ruhender Verkehr
Die drei vorhandenen Taxi-Stellplätze in Höhe der E milstraße werden auf zwei Stellplätze reduziert.
Weitere Stellplätze sind für den ruhenden Verkehr i m öffentlichen Straßenraum nicht vorgesehen.
Das derzeit geduldete Gehwegparken von etwa 13 Fahr zeugen zwischen Kahlert- und Pallaswiesen-
straße und etwa 20 Fahrzeugen zwischen Pallaswiesen - und Emilstraße wird zum Schutz der
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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Neupflanzungen und im Hinblick auf die Nutzbarkeit der Gehwege unterbunden. Neben allgemeinen
Parkverboten sind in den Grünanlagen Granitstelen vorgesehen.
Signalanlagen
Im Zuge der Umgestaltung wird am Knotenpunkt Frankf urter Straße/Pallaswiesenstraße die Licht-
signalanlage erneuert. Alle vier Querungsstellen er halten eine Fußgängerfurt mit 4 m Breite, deren
Lage sich gegenüber dem Bestand nur geringfügig ändert.
Die bestehenden Signalgeber zur Sperrung des Indivi dualverkehrs nach Einfahrt der Straßenbahn in
die Haltestelle werden abgebaut. Neue Signalgeber i m Zulauf der Haltestellen sind künftig nur für
den Radverkehr vorgesehen.
Fahrleitungsanlagen
Als Bauform der Fahrleitungsanlage ist eine Seilgle iterfahrleitung, bestehend aus zwei Fahrdrähten
und zwei mittigen Verstärkungsdrähten in derselben Ebene, vorgesehen. Im Abschnitt Schloßgarten
bis Emilstraße werden die Querverspannungen an Mast en mit rundem Querschnitt befestigt. Die
Festlegung der Maststandorte erfolgt in intensiver Abstimmung mit den Projektbeteiligten und ist
noch nicht abgeschlossen.
Beleuchtung
Die Beleuchtung folgt dem Raster der Querverspannun g und wird nach Möglichkeit in Form von
Aufsatzleuchten auf den Fahrleitungsmasten montiert.
Haltestellenausstattung
Die Haltestellenausstattung wird erneuert. Im Zuge des Umbaus wird an beiden Haltestellen ein
neuer Fahrgastunterstand (FGU) errichtet.
Sonstige Straßenausstattung
Die östliche Einmündung der Emilstraße wird wie im Bestand mit Sperrpfosten abgesperrt. Für die
Feuerwehr werden sie mit einem Schloss ausgestattet , damit Sie im Einsatzfall ausgebaut werden
können.
Der Grünstreifen und die Baumscheiben werden zum Sc hutz der Bäume gegen Parken mit Granit-
stelen im regelmäßigen Abstand von etwa 4 m ausgestattet.
Versorgungsleitungen
Im öffentlichen Straßenraum der Frankfurter Straße sind zahlreiche Versorgungsleitungen vorhan-
den. Im Umbaubereich befinden sich Leitungen und Kabel der folgenden Versorger:
- e-netz Südhessen GmbH & Co. KG
- HEAG mobilo GmbH
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- HSE MediaNet GmbH
- Deutsche Telekom GmbH
- Unitymedia Hessen GmbH & Co.KG,
- Wissenschaftsstadt Darmstadt, IT-Abteilung
- Wissenschaftsstadt Darmstadt, Straßenverkehrstechnik
Die Baumaßnahme bedingt die Verlegung einiger Leitu ngen und die Anpassung zahlreicher Haus-
anschlüsse. Die Versorgungsträger nutzen die Baumaß nahme ebenfalls zur Erneuerung und Ergän-
zung ihres Leitungsnetzes.
Abwasserkanal
Zwischen Pallaswiesenstraße und Emilstraße wird der bestehende Abwasserkanal DN 300 im Zu-
ständigkeitsbereich der Wissenschaftsstadt Darmstad t abgebrochen und durch einen Neubau DN
600 in Betonbauweise ersetzt. Der neue Kanal liegt westlich der Fahrbahn unterhalb des angehobe-
nen Radwegs. Die Lage außerhalb des Lichtraumprofil s der Straßenbahn ermöglicht eine Begehung
und Spülung des Kanals während des Straßenbahnbetriebs.
Zwischen Schloßgarten- und Pallaswiesenstraße bedin gt die Gleisverschiebung nach Westen zwei
neue seitliche Einstiegsbauwerke.
4. Grundstücksverhältnisse
Für die hier beschriebene Straßenraumplanung wird k ein zusätzlicher Grunderwerb gegenüber der
heutigen Situation benötigt. Kleine private Bestand sflächen im Straßenraum sind analog zur heuti-
gen Situation mit in die Planung und die Kosten einbezogen.
Auf die Befestigung der Fahrleitung an den privaten Häusern wird verzichtet. Die Standorte der
neuen Fahrleitungsmaste werden im weiteren Planungsablauf noch abschließend geprüft.
5. Kosten
Für die vorliegende Baumaßnahme "Niederflurgerechte r Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße
mit Umbau der Frankfurter Straße zwischen Schloßgar ten- und Emilstraße“ wurde eine Kosten-
schätzung aufgestellt. Die Nettokosten belaufen sic h auf ca. 8.200.000 EUR. Dies entspricht Brut-
tokosten von etwa 9.800.000 EUR. In den genannten Kosten sind 22 % Planungskosten enthalten.
Die Kosten der Baumaßnahme teilen sich die HEAG mob ilo und die Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Für die HEAG mobilo ergeben sich gerundet Nettokost en von ca. 3.400.000 EUR, für die Stadt
Darmstadt Nettokosten von ca. 4.800.000 EUR. Die de rzeit geschätzten Zuwendungen (GVFG und
FAG) betragen gerundet ca. 1.400.000 EUR (netto) fü r die HEAG mobilo und ca. 1.300.000 EUR
(netto) für die Stadt Darmstadt.
Nach Abzug der förderfähigen Kosten verbleiben für die Stadt Darmstadt Bruttokosten von
ca. 4.100.000 EUR.
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Gesamtbau-
kosten
in EUR
Baukosten
in EUR
Anteil HEAG
Baukosten
in EUR
Anteil Stadt
Zuwendun-
gen
GVFG/FAG *
in EUR
Anteil HEAG
Zuwendun-
gen
GVFG/FAG *
in EUR
Anteil Stadt
Baukosten 5.213.000 2.023.000 3.190.000 1.011.000 970.000
Kampfmittel /
Aufrechthal-
tung Verkehr
1.500.000 750.000 750.000 375.000 375.000
Zwischen-
summe netto
6.713.000 2.773.000 3.940.000 1.386.000 1.345.0 00
Planungskos-
ten ca: 22 %
1.477.000 610.000 867.000 - -
Gesamt-
summe netto
8.190.000 3.383.000 4.807.000 1.386.000 1.345.0 00
Mehrwertsteu-
er 19 %
1.556.000
913.000 256.000
Gesamt-
summe brutto
9.746.000
5.720.000 1.601.000
Anteil Stadt Darmstadt Gesamt 5.720.000
abzüglich Zuwendungen - 1.601.000
Verbleibende Kosten für die Stadt 4.119.000
* Die Zuwendungen zu förderfähigen Bauleistungen be tragen nach GVFG 65 % - 70 % und
nach FAG 5 % - 10 % je nach Bescheid des Landes. Un ter Berücksichtigung nicht förderfähi-
ger Bauleistungen werden im Allgemeinen Zuwendungen in Höhe von etwa 50 % der Gesamt-
bauleistung angenommen.
Auf die Kanalumbaukosten der Frankfurter Straße werden keine Zuwendungen bezahlt.
Auf Planungskosten werden keine Zuwendungen bezahlt.
Die HEAG mobilo GmbH erhält keine Zuwendungen auf M ehrwertsteuer, da sie vorsteuerab-
zugsberechtigt ist.
Projektbeschreibung zur Magistratsvorlage „Ausbau der Haltestelle Pallaswiesenstraße“
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6. Verfahren
Die beschriebene Maßnahme soll in das bestehende Projekt "Neugestaltung der Bismarckstraße-Ost
und Willy-Brandt-Platz" integriert werden. Für das Gesamtprojekt wird ein Planfeststellungsverfah-
ren erforderlich.
7. Realisierung der Baumaßnahme
Zusammen mit dem Projekt "Neugestaltung der Bismarc kstraße-Ost und Willy-Brandt-Platz" soll bis
Herbst 2016 eine gemeinsame Planfeststellung eingel eitet und bis Ende März 2017 ein eigenstän-
diger GVFG-Antrag erstellt werden.
Bezüglich des Bauablaufes sieht die derzeitige Plan ung vor, mit dem Umbau der Abschnitts Bis-
marckstraße Ost im Frühjahr 2018 mit dem Verlegen d er Versorgungsleitungen zu beginnen. Die
Abschnitte Willy-Brandt-Platz mit den Anschlussbere ichen in der Frankfurter Straße und am Mathil-
denplatz sollen Ende 2019 angegangen werden. Der Ba ubeginn für die Straßenbahnhaltestelle Pal-
laswiesenstraße ist für Frühjahr 2022 vorgesehen.
Ein vorläufiges Bauzeitenkonzept ist als Anlage beigefügt.
Aufgestellt:
Textgrundlage: Durth Roos Consulting GmbH (DRC)
Zusammenstellung :
Stadtplanungsamt Darmstadt, 61 mö
Anlagen:
Vorplanung
• Haltestelle-Pallaswiesenstr_Lageplan
Gesamtplanung
• Gesamtplanung Bismarckstr.-Frankfurter Str. Teil BISMARCKSTR.
• Gesamtplanung Bismarckstr.-Frankfurter Str. Teil FRANKFURTER STR.
Bauzeitenkonzept (Bauabschnitte und Bauzeiten),
• Vorläufige Termine Bismarckstraße-Ost mit Frankfurter Straße (März 2016)
anlage 5
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2.00 2.752.75 .DVLQRVWUDH ,UHQHQVWUDH 3DOODVZLHVHQVWUDH (PLOVWUDH 3.003.003.250.75 1.60 (1.85) 1.60 (1.85)3.25 Anschluss an Bestand 3.002.10 3.05 4.00 1.853.251.601.652.00 2.00 2.00 2.750.50 Tief- garagegarage 167416626 16627 16628 16631 2282 2283 63 59 6 8 4 37A 52 2195 2212222223224225 2261 270127412761 2771 2291 2301 2323 2341 23623712391241 242 2441 245246 247248 2501 2521 25322533 2551 2581 2601 261 262263 15601 6131 6151 61526163 6183 61936204 6216 62110 62111 62112 6211362115 62116 6223 6225 6234 62356263 5973 5983599159926006023 62736303 63116313 6315 632 63336343 6353 6593 6603 6613 6631 6683 6693 6723 6732 6743 675 6771 67916801 682 683 684468536873 6884 6952 63763816382 6391 6392 6403 6433 6443 6451 6454 6463 6481 65016502651 6526531 653265416542655 6564 6565 6583 69746975 7441 74427453 746 747 7481 74827483 7497501 7526 7533 7541 7571 7593 7243 725372837291 7313 7327334 73377354 73617411742743 8714 8721 8741876 8782 882 884 1505 1542 1545 1546 15502 155421558 15591 85 879 21 12 10 13 9492 96 91 95 17 98 819 15 2 7674 4 78 39 41 1 9 84 5 90 7 21 29 6 23 2725 69 3467 75 77 7981 30 32 26 686664 28 62 1 13 9 86 88 7 37 70 80 129 127 125 123 121 73 29 117 100 27 25 23 21 19 58 26 32 28 30 15 13 11 13 159 75 10 14 18 17 4 2022 1 6WlGW$OWHUVKHLP 49 51 66 58 62 54 119 16 11 57 Tief-garage 55 7068 53 7375 71 79 9 77 7274 76 69IV I I IV III+D II II IV I II I I I+D IV II IVIV III IV VIV I IV IIIIII II I III I I III I II III III+D VII IV II IV I I I I I I II IV IV III II III+DI I I III I III I I IV IV IV I III III IV I IVIV II III I IV II III IIII I I III IV IV II IIIIII IV IIII III III I I I IV II I IVII IV IV II I II I I I III I IV III IV I II IV IV IV I IV I III I IV IVIII II IV IV IV IV IV IV III I IV III+D I I I III IV III I V IV II II III+D I IV II IV III II IV II IV IV III II IV IV III III IV IV I II III I II II III+DIV II IV+D IV I I II IV I III III IV IV IVIV III IV III I II I I IV IV IV III IVIV III IVII III IIV IVIV IV IVIV II III III IV IV II I I II H H Tief-garage 167416626 16627 16631 16633 2282 2283 100 63 59 6 4 65 61526163 6183 6193 5973 598359915992 6743 1545 129 57 Tief-garage 55 75 79 77 7274 76 III+DI IV III I IV IV II IV III III+D I IVI II I III+D IIII IV IV I I I IV I I IIV V IIIII FGU FGU2.001.60 1.602.002.00 3.253.25 3.253.25 3.25)UDQNIXUWHU6WUDH 2.00 5K|QULQJ 2.00 0.250.25 0.25 2.001.50 (1.25)2.752.752.503.003.002.10 (1.85)3.00 2.00 1.60 (1.85)2.00 2.000.75 3.253.25 3.25 3.25 3.25 3.253.003.003.001.50 1.60 (1.85) Anschluss an Bestand 2.00 Anschluss an Bestand )UDQNIXUWHU6WUDH (PLOVWUDH TaxiTaxi1.651.652.00 2.50 P-Hotel (PLOVWUDH .DVLQRVWUDH 5K|QULQJ 3DOODVZLHVHQVWUDH .DKOHUWVWUDH 6FKORVVJDUWHQVWUDH )UDQNIXUWHUVWUDH )UDQNIXUWHUVWUDH %LVPDUFNVWUDH/DQGZHKUVWUDH$OLFHQVWUDH 4.000.251.60~4.65 Anlage 2 Durth RoosDarmstadt, November 2013Consulting GmbH Bauabwicklung und BauzeitenGHU0DQDKPHQ%LVPDUFNVWUDH:HVW%LVPDUFNVWUDH2VW:LOO\%UDQGW3ODW]XQG)UDQNIXUWHU6WUDHELV5K|QULQJin Darmstadt hEHUVLFKWVODJHSODQMathildenplatz, Willy-Brandt-Platz,)UDQNIXUWHU6WUDHELV5K|QULQJ0DVWDE Plangrundlage:digitale Stadtgrundkarte, Stadt DarmstadtPlanung:0DLOlQGHU,QJHQLHXU&RQVXOW*PE+Durth Roos Consulting GmbH ParkenGeh- und RadwegRadweg / RadfahrstreifenGehweg*UQVWUHLIHQFahrbahn%HVWDQGVElXPHJHSODQWH%lXPHLichtsignalanlage
Beratungsverlauf (5)
Orte (15)
- Emilstraße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2016/0069
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 09.03.2016
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00