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SV-2021/0022

Antrag der FDP-Fraktion vom 5. Mai 2021 betr. Smart-Pole-Konzept

Antrag 05.05.2021

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Punkt 7: Antrag der FDP-Fraktion vom 5. Mai 2021 betr. Smart-Pole-Konzept 
 (SV-Nr. 2021/0022) 
 
Aufgrund der Entscheidung des Ältestenrates wird die Vorlage an den Haupt - und 
Finanzausschuss am 20.05.2021 zur fachlichen Beratung verwiesen.

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Punkt 50.5: Antrag der FDP-Fraktion vom 5. Mai 2021 betr. Smart-Pole-Konzept 
 (V-Nr. SV-2021/0022) 
 
Der Antrag wird abgelehnt. 
 
Stimmenthaltung: AfD

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Punkt 5: Antrag der FDP-Fraktion vom 5. Mai 2021 betr. Smart-Pole-Konzept 
 (SV-Nr. 2021/0022) 
 
Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Wissenschaft und Digitalisierung 
empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, den Antrag abzulehnen. 
 
Gegen die Ablehnung: Fraktionen SPD und FDP 
Stimmenthaltungen: Fraktionen UFFBASSE und UWIGA/WGD

SV-2021/0022

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Vorlage-Nr. SV-2021/0022 
 
 
Antrag der FDP-Fraktion vom 5. Mai 2021 betr. Smart-Pole-Konzept 
 
 
 
 
Stadtverordnetenfraktion Darmstadt         
 
 
 
 
FDP Stadtverordnetenfraktion Darmstadt, Rheinstr. 22, 64283 Darmstadt 
 
An die Stadtverordnetenversammlung 
 
 
                                                                             
 
 
 
Darmstadt, 05. Mai. 2021 
 
 
Umsetzung eine Smart-Pole-Konzeptes in den Stadtteilen Eberstadt und Arheilgen 
  
 
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: 
  
 
1. Der Magistrat wird beauftragt gemeinsam mit der Digitalstadt Darmstadt GmbH und 
der entega AG ein umfassendes Smart-Pole-Konzept für die Stadtteile Eberstadt und 
Arheilgen als Modellprojekt zu entwickeln, dass die Potentiale moderner Smart-Pole-
Technologien umfassend ausnutzt.  
 
2. Das Konzept soll dabei insbesondere durch Elemente des Smart Parking, der 
Ausweitung des kostenfreien, öffentlichen WLAN-Netzes und den Einsatz von E-
Chargern dazu beitragen, eine stadtteilbezogen flächendeckende Infrastruktur für 
intelligente Verkehrslenkung und digitale Plattformnutzungen für den lokalen 
Einzelhandel zu etablieren als auch die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge deutlich 
auszuweiten. 
 
3. Mit dem erarbeiteten Konzept soll modellhaft untersucht werden, inwieweit Smart-Pole-
Technologien einen geeigneten Beitrag zu klimaneutraler Mobilität bei gleichzeitig er 
Attraktivierung von Einzelhandelsstandorten in den Ortskernen leisten können.

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Begründung: 
Der bisherige Einsatz von Smart-Pole-Technologie in Darmstadt beschränkt sich auf ein 
Modellprojekt im Bereich Smart Lighting. Die dabei genutzten Anwendungen bleiben weit 
hinter den aktuellen technologischen Möglichkeiten im Bereich Smart Pole zurück und werden 
dem Anspruch der Digitalstadt Darmstadt auf Technologieführerschaft und das Setzen 
bundesweiter Benchmarks nicht gerecht. Modellprojekte in anderen Städten zeigen, welches 
weitergehende Potential in der Smart Pole Technologie steckt. 
 
 
Smart Pole Technologie unterstützt den digitalen Wandel in der Stadt bei gleichzeitiger 
Kosteneffizienz durch die mögliche Integration in bestehende Infrastrukturen. Dies führt zu in 
Teilen geringeren Implementierungskosten. Alle Erfahrungen zeigen, dass Smart Poles ein 
wesentlicher Treiber für Digitalisierung im öffentlichen Raum sein können. 
 
Der Einsatz von umfassenden Smart Pole Technologien leistet daher einen wichtigen und 
unverzichtbaren Beitrag zur Verknüpfung von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Klimaschut z. 
 
Zur Erprobung in durchmischten, urbanen Umfeldern, in denen die Segmente Wohnen, Handel 
und Arbeit vorherrschen, eignen sich die in sich abgeschlossenen Stadtteile Eberstadt und 
Arheilgen mit ihren abgeschlossenen Strukturen in besonderem Maße. 
 
Der Fokus soll dabei auf drei Aspekten liegen: 
 
1) Ausweitung des kostenfreien, öffentlichen WLAN-Netzes 
2) Smart Parking 
3) Ausbau der Ladeinfrastruktur 
 
Mit integrierten digitalen Displays können Autofahrer zu sensorüberwachten freien Parkplätzen 
im Sinne eines dynamischen Parkleitsystems geführt werden. Dies ist ein wesentlicher 
Baustein eines intelligenten und digitalen Parkraummanagements.  
 
Integrierte E-Charger können einen Beitrag zum flächendeckenden Ausbau einer modernen 
Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge leisten. Sie ermöglichen zwar im Regelfall nicht das 
Vollladen, bieten aber eine einfache Nachlademöglichkeit in Kombination mit Einkaufen und 
Erledigungen im Stadtteil. Erfahrungen zeigen, dass dies zudem die Verweildauer erhöht.  
 
Durch die Integration weiterer WLAN-Router kann zudem das bisher nur punktuell ausgebaute 
kostenfreie öffentliche WLAN-Netz erweitert werden. 
 
  
 
Leif Blum    Sven Beißwenger 
Stadtverordneter   Fraktionsvorsitzender

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Punkt 20.3: Antrag der FDP-Fraktion vom 5. Mai 2021 betr. Smart-Pole-Konzept 
 (V-Nr. SV-2021/0022) 
 
Die FDP-Fraktion verweist den eigenen Antrag in die Beratung im 
Fachausschuss-

Beratungsverlauf (4)

TOP 20.3
TOP 50.5
TOP 7
TOP 5

Orte (1)

  • Rheinstraße 22

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Details

Vorlagen-Nr.
SV-2021/0022
Typ
Antrag
Datum
05.05.2021
Erstellt
29.09.2026 00:00