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Schutzräume für LGBT-Flüchtlinge durch integrative Unterbringung.

Antrag nach § 3 BV2 (FWK) AN/0528/2016 vom 16.03.2016

Stand: Noch keine Beratung bekannt.

Dokumente

  • Sachstandsbericht BV

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/56 ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/0528/2016 Stand: 04.07.2022 Sachstandsbericht Schutzräume für LGBT-Flüchtlinge durch integrative Unterbringung. Beschluss der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 25.04.2016 8.1.6 Schutzräume für LGBT-Flüchtlinge durch integrative Unterbringung, Antrag von Herrn Ilg AN/0528/2016 Beschluss: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen fasst folgenden Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob in einer oder mehreren Flüchtlingseinrichtungen von Ro- denkirchen „integrative Formen der Unterbringung“ nach Hamburger Vorbild (DRK-Heim Lokstedt), speziell für schutzbedürftige und traumatisierte Menschen realisiert werden können. Es sollten dort neben Frauen, Alleinerziehenden mit Kindern, ausdrücklich auch Flüchtlinge mit LGBT-Hintergrund untergebracht werden und zwar unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Religion, oder ihrer ethni- schen Zuordnung. Sachstand Dezember 2018 Es wird erneut auf die Mitteilung 1725/2016 zur Sitzung am 06.06.2016 (TOP 10.2.9) verwiesen, wel- che von der Bezirksvertretung in Rodenkirchen zur Kenntnis genommen wurde. Im Übrigen wird auf die ausführliche Darstellung der gesonderten Unterbringung besonders schutzbedürftiger geflüchteter Menschen im 21. Bericht zur Situation Geflüchteter in Köln (II. Quartal 2018) hingewiesen. Damit ist dieser Prüfungsauftrag positiv erledigt. Der Beschluss ist erledigt. Status erledigt
  • homosexuelle fluechtlinge hamburg

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    DIE’ WELT DIE WELT 21.10.15 Erste Flüchtlingsunterkunft für besonders Schutzbedürftige Ab Mitte November gibt es erstmals eine Flüchtlingsunterkunft speziell für Schutzbedürftige, besonders für Frauen und Kinder. Der Betreiber, das Deutsche Rote Kreuz (DRK), nutzt dafür das Gelände seines Landesverbandes am Behrmannplatz in Lokstedt, dort wird eine Fahrzeughalle umfunktioniert. Etwa 100 bis 150 Menschen sollen aufgenommen werden, homosexuelle Männer, traumatisierte Menschen, allein reisende Frauen, Frauen mit Kindern und Schwangere. Hintergrund sind die zunehmenden Fälle von sexueller Gewalt gegen Frauen in Hamburger Flüchtlingslagern, die "Welt" hatte mehrmals darüber berichtet. Elf Frauen mit 13 Kindern aus Flüchtlingseinrichtungen suchten im ersten Halbjahr 2015 in einem der fünf Hamburger Frauenhäuser Schutz, das ergab eine Anfrage der FDP Mitte September, dazu kommen neun registrierte Fälle sexueller Gewalt. Mittlerweile sind die Zahlen nach Angaben von Frauenhäusern und Beratungsstellen weiter gestiegen. Bisher gab es nur in der Großunterkunft an der Schnackenburgallee vier Schutzzelte, hier konnten sich Frauen mit ihren Kindern zurückziehen - allerdings nur für kurze Zeit. Neben der Unterkunft in Lokstedt befindet sich laut DRK nun ein Kindergarten, auch die ersten Reaktionen der Anwohner sind positiv. Ob weitere solcher Einrichtungen entstehen, ist unklar.

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