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Stärkung der Freien Tanzszene

Gem. Anfrage nach § 4 (CDU) AN/0178/2017 vom 31.01.2017

Stand: Am 31.01.2017 im Ausschuss Kunst und Kultur beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.

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    CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat An die Vorsitzende des Ausschusses Kunst und Kultur Frau Dr. Eva Bürgermeister An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 30.01.2017 AN/0178/2017 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Kunst und Kultur 31.01.2017 Stärkung der Freien Tanzszene Sehr geehrte Frau Dr. Bürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin in der letzten Sitzung des Kulturausschusses am 06.12.2016 hat die freie Tanzszene Kölns auf der Grundlage der Mitteilung Nr. 4020/2016 einen aktuellen Szenebericht gegeben. Ne- ben den vielen guten Entwicklungen, über die berichtet werden konnte – angefangen vom „Jour fixe“ bis hin zu der recht breiten Unterstützung, die die freie Szene mittlerweile durch Landesfördermittel bekommt – wurde in dem Bericht wiederholt deutlich, dass die schon seit Jahren bekannten Infrastrukturprobleme ungelöst sind. Es gibt zu wenig geeignete Produkti- ons- und Aufführungsflächen in der Stadt für freie Ensembles. Vor allem die Spitzenensem- bles, die auch durch das Land gefördert werden, können ihre Produktionen zwar unter gro- ßer Beachtung der tanzinteressierten Öffentlichkeit landes- oder sogar bundesweit zur Auf- führung bringen. Sie finden aber in Köln seit Jahren wenig geeignete Bühnen mehr. Es scheint geboten, auch kurz- und mittelfristig noch einmal zu versuchen, die Szene mit geeigneten Produktionsflächen zu unterstützen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass spitzengeförderte Gruppen beginnen, die Stadt zu verlassen, weil andere Kommunen den fehlenden Infrastrukturbedarf für Produktion und Aufführung decken können. Wir fragen deshalb an: 1. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung im Rahmen von Zwischennutzungen Quartiere für die Freie Tanzszene zu generieren? 2. Wäre die Halle Kalk (75) grundsätzlich als Interimsquartier für die freie Tanzszene geeignet, wenn ja unter welchen Bedingungen? Welche Kosten würden dabei anfal- len? - 2 - 3. Welche Möglichkeiten bestehen bei den Bühnen der Stadt Köln, schon jetzt im Inte- rim die freie Tanzszene zu unterstützen, etwa indem verfügbare Produktionskapazität zur Verfügung gestellt wird? Mit freundlichen Grüßen Niklas Kienitz Jörg Frank CDU-Fraktionsgeschäftsführer GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf

  1. 31.01.2017

    Ausschuss Kunst und Kultur

    TOP 5.3, Antrag / Anfrage.

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