Mandari Insight

AN/0837/2026

"Wohn Mobil" personell stärken

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates 02.06.2026

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Nächste Beratung: Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren, Sitzung am 11.06.2026, TOP 8.2

Anlage 1 Eingabe Beschwerdeausschuß

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Anlage 2 Bürgereingabe nach §24 GO NRW - Lange Wartezeiten für einen Beratungstermine bei „Wohn mobil“, Aktenzeichen 58 26

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Antrag wohn mobil Frau Dr. Köhler

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Anlage 1 Eingabe Beschwerdeausschuß

1406 Zeichen

Absender: Liste der Unterzeichnerinnen 
 
Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden 
an Rat und Bezirksvertretungen 
Ludwigstraße 8 
50 667 Köln 
 
Unzumutbare lange Wartezeiten auf einen Beratungstermin bei  „wohn mobil“ 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
Monika B. hat im vergangenen Jahr im April von wohn mobil die Auskunft erhalten, dass die 
Wartezeit auf einen Beratungstermin wg Wohnungsumbau mindestens 1 Jahr betragen wird. Seit 
vielen Jahren wird dieses ungelöste Problem, weil keine anderen barrierearmen Wohnungen zur 
Verfügung stehen oder unbezahlbar sind, permanent verschoben. Das ist einfach unzumutbar für 
vulnerable Menschen. 
Derzeit ist es für vulnerable Menschen immer noch leichter, die Wohnung umzubauen - zur 
Vermeidung des Pflegeheimes statt jahrelang auf eine adäquate Wohnung zu warten. 
Abhilfe kann nur durch Verbesserung der Stellensituation von wohn mobil, mit einer ganzen Stelle, 
realisiert werden. Zu bedenken sind vor allem, die Einsparungen für den Stadtsäckel, so dass mit 
einer Refinanzierung zu rechnen ist (Vermeidung des teuren Pflegeheimes). 
In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben die Unterzeichnerinnen 
Ingrid Brandenburg  …………. 
Monika Becker          ………………… 
Brigitte Schulz           …………………. 
Ulrike Lutz-Krämer   ………………………. 
Gerdi Hippert    ……………….. 
Vertreten durch die Seniorenvertreterin: Dr. Christiane Köhler, Stadtbezirk 2 - Rodenkirchen

Anlage 2 Bürgereingabe nach §24 GO NRW - Lange Wartezeiten für einen Beratungstermine bei „Wohn mobil“, Aktenzeichen 58 26

3213 Zeichen

Stadt Köln
Der Oberbürgermeister
Stadt Köln, 02-1-4, 50605 Köln
Ihr Schreiben
Bürgeramt Innenstadt
Anregungen und Beschwerden an Rat und
Bezirksvertretungen
Bezirksrathaus Innenstadt
Ludwigstraße 8, 50667 Köln
www.stadt.koeln
Auskunft
geschaeftsstelle-anregungen-bescnwerden@stadt- 
koeln.de
Sprechzeiten
Montag bis Freitag : 08.00 bis 12.00 Uhr 
und nach Vereinbarung
Mein Zeichen
02-1/4-AZ 58/26
Datum
14.04.2026
Bürgereingabe nach §24 GO NRW - Lange Wartezeiten für einen Beratungster­
mine bei „Wohn mobil“, Aktenzeichen 58/26
Sehr geehrte Frau Köhler,
sehr geehrte Damen,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 23.01.2026 und für das heutige Telefonat.
Auf meine heutige Sachstandsanfrage hin, hat mir das Amt für Wohnungswesen eine 
Stellungnahme übersandt. Diese gebe ich Ihnen nachfolgend weiter:
„Die Wohnberatungsstelle „wohn mobil“ ist — wie leider so viele andere Angebote auch 
— latent unterbesetzt. Dies führt dazu, dass sich die Wartezeit für Kölner Bürgerinnen 
und Bürger, die sich in den Jahren 2024 / 2025 für einen Beratungstermin durch die 
Fachkräfte gemeldet haben, angesichts der hohen Anzahl an Anfragen mittlerweile 
auf etwas über ein Jahr erhöht hat.
Das Vergabeverfahren für neue Beratungstermine wurde ab dem Jahr 2026 ange­
passt. Neue Termine werden mittlerweile ausschließlich telefonisch zu Beginn eines 
jeden Quartals vergeben. Kölner Bürgerinnen und Bürger, die an den jeweiligen Stich­
tagen in die Beratung aufgenommen werden (d.h. rein praktisch: am Telefon durch­
kommen), erhalten in dem jeweils laufenden Quartal einen Beratungstermin. Der 
nächste Stichtag ist der 6. Juli 2026, ab 9:00 Uhr.
Kölner Bürgerinnen und Bürgern, die bereits auf der Warteliste stehen, wird in jedem 
Fall ein Beratungstermin seitens wohn mobil angeboten. Sie können sich jedoch 
ebenso zu dem jeweiligen Stichtag telefonisch melden, um unter Umständen einen 
früheren Termin (= im jeweiligen Quartal) zu erhalten.
Die Ämter und Dienststellen der Stadtverwaltung finden Sie unter www.stadt.koeln. Fragen zu den 
Dienstleistungen der Stadt Köln beantwortet Ihnen montags bis freitags, 7-18 Uhr, das Bürgertelefon unter der 
einheitlichen Behördenrufnummer 115 oder 0221/221-0.
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Stadt Köln
Der Oberbürgermeister
Unabhängig davon können sich Kölner Bürgerinnen und Bürger weiterhin zu den all­
gemeinen Servicezeiten telefonisch melden. Es erfolgt dann im persönlichen Ge­
spräch eine telefonische Beratung oder durch den Einsatz von Hilfsmitteln übergangs­
weise ein Lösungsvorschlag, der bis zu einem Beratungstermin eine Zwischenlösung 
darstellen könnte.
Kölner Bürgerinnen und Bürger erreichen die Beratung von wohn mobil montags bis 
donnerstags in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr unter folgender Telefonnummer 0221 / 
560 34 0".
Sollten Sie noch fachliche Fragen haben, können Sie sich gerne unmittelbar wenden
an das Amt für Wohnungswesen, 
per E-Mail: wohnunqsamt@stadt-koeln.de
Telefonnummer 0221/221 oder
Ihr Schreiben sowie dieses Antwortschreiben werden dem Ausschuss für Bürgerbetei­
ligung, Anregungen und Beschwerden zur Kenntnis weitergegeben.
Für Ihr bürgerschaftliches Engagement danke ich Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Dr. Ulrich Höver 
Amtsleiter
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Antrag wohn mobil Frau Dr. Köhler

2176 Zeichen

Dr. Christiane Köhler 
Sachkundige Einwohnerin im 
Ausschuss Soziales, Gesundheit Seniorinnen und Senioren 
Köln, 27. Mai 2026 
An die 
Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 
Frau Dîlan Yazicioglu 
per Email 
An den Oberbürgermeister  
Herrn Torsten Burmeister 
Eingang beim Amt des Oberbürgermeisters: 28.05.2026 
AN/0837/2026 
ANTRAG gemäß § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 11.06.2026 
 
Sehr geehrte Frau Vorsitzende, 
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Burmester, 
bitte setzen Sie diesen Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses Soziales, 
Gesundheit, Seniorinnen und Senioren am 11.06.2026. 
Wegen der langen Wartezeit auf einen Beratungstermin bei „wohn mobil“ von über einem Jahr für 
vulnerable Menschen/Senioren zwecks Umbau der eigenen Wohnung zur Sicherung der häuslichen 
Pflege  statt zwangsweise Übersiedlung in ein Pflegeheim, bitte ich die Mitglieder des Ausschusses 
Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren bei den anstehenden Haushaltsberatungen darauf 
hinzuwirken, dass „wohn mobil“ sein Angebot aufrecht erhalten bzw. ausbauen kann. Diese wird sich 
sowohl für die Betroffenen als auch für unsere Stadt und den „Stadtsäckel“ positiv auswirken und 
Ersparnisse z.B. bei Pflegegrad IV pro Jahr ermöglichen. 
Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass sich Ratsuchende nach einem ganzen Jahr nochmals neu melden 
sollen zu einem Stichtag (Sammelbeschwerde von Betroffenen, Januar 2026 und Auskunft des 
Ausschusses für Bürgerbeteiligung). Seit sehr vielen Jahren ist „wohn mobil“ chronisch unterbesetzt. 
„Wohn mobil“ beim Paritätischen Wohlfahrtsverband angesiedelt ist durch eine Mischkalkulation 
finanziert. Und so sollte geprüft werden, ob eine alternative Lösung wie durch Lösung einer 
Abordnung stattfinden kann. 
In jedem Falle sollte bei anstehenden Investitionsmaßnahmen das Geld für diese Refinanzierung mit 
Priorität zur Verfügung gestellt werden, und den Rang Nr. I zur Abwendung einer sozialen Notlage 
erhalten.  
Begründung erfolgt mündlich. 
Mit freundlichen Grüßen 
gez. Dr. Christiane Köhler

Beratungsverlauf (1)

11.06.2026 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 8.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0837/2026
Typ
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
Datum
02.06.2026
Erstellt
28.05.2026 09:38