AN/0895/2020
Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für Opfer von häuslicher und sexualisierter Gewalt in Köln
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Gem. Antrag nach § 3 (CDU)
2361 Zeichen
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat Ratsgruppe GUT An den Vorsitzenden des Ausschusses für Soziales und Senioren Herrn Michael Paetzold An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 04.08.2020 AN/0895/2020 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Soziales und Senioren 20.08.2020 Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für Opfer von häuslicher und sexualisierter Gewalt in Köln Sehr geehrter Herr Paetzold, bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Aus- schusses für Soziales und Senioren am 20.08.2020: Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, ein Gesamtkonzept für Opfer von häuslicher und sexualisier- ter Gewalt in Köln zu entwickeln. Ziel ist, die von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kin- dern in Ergänzung zu den bestehenden Frauenhäusern Schutzräume, Beratung und Hilfe zu bieten. Darüber hinaus sind Perspektiven für ein gewaltfreies eigenständiges Leben zu eröff- nen. Begründung: Im Dezember letzten Jahres hat der Rat die Einrichtung eines 3. Frauenhauses für Köln be- schlossen. Es bestand Einigkeit darüber, dass weitere Angebote erforderlich sind, weil der Bedarf den Umfang der bestehenden Angebote übersteigt. Das Gewaltschutzgesetz hat den Anspruch, allen Menschen, die Opfer von Gewalt in engen sozialen Beziehungen werden, umfassenden Schutz und Hilfe zu gewähren. Frauenhäuser sind ein wichtiger Baustein im Hilfesystem, können aber nur eine erste Anlaufstelle sein. Ein wirksames Hilfesystem benötigt aber über Beratung und Frauenhäuser hinaus weitere diffe- renzierte Angebote, die den Frauen und ihren Kindern eine Perspektive für ein gewaltfreies eigenständiges Leben eröffnen. - 2 - Um das in Köln bereits bestehende Hilfesystem verlässlich und krisenfest weiterzuentwi- ckeln, ist ein Gesamtkonzept für alle stationären und ambulanten Angebote notwendig. An der Entwicklung dieses Gesamtkonzeptes sollen die zahlreichen Träger und Akteure beteiligt werden, um das bereits bestehende Netzwerk zu ergänzen und fortzuentwickeln. Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz gez. Lino Hammer CDU-Fraktionsgeschäftsführer GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer gez. Thor Zimmermann Ratsgruppe GUT
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0895/2020
- Typ
- Gem. Antrag nach § 3 (CDU)
- Datum
- 04.08.2020
- Erstellt
- 30.07.2020 10:12