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1473/2025

Bürgereingabe nach § 24 GO - Verunreinigungen durch Taubenkot in Bahnunterführungen, Az. 92/24; Az. 111/24; Az. 120/24, Az. 153/24

Beschlussvorlage Ausschuss 13.05.2025

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Nächste Beratung: Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden, Sitzung am 26.05.2025, TOP 2.4

Anlage 3a weiteres Schreiben Petent

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Anlage 1_Eingabe Az. 92-24

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Anlage 2_Eingabe Az. 111-24

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Anlage 3_Eingaben Az. 120-24

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Anlage 4_Eingabe Az. 153-24

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Anlage 3a weiteres Schreiben Petent

4230 Zeichen

Von:  
Gesendet: Sonntag, 18. Mai 2025 12:01 
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen-
beschwerden@stadt-koeln.de> 
Betreff: Re: Einladung zur Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Anregungen und 
Beschwerden 26.05.2025 
 
Sehr geehrte Frau   , 
vielen Dank für Ihre E -Mail und die Berücksichtigung meiner Anregung im kommenden 
Ausschuss. 
I. Leider ist es mir urlaubsbedingt nicht möglich, am 26. Mai 2025 um 17:00 Uhr im Ratssaal 
persönlich zur Problematik der Verunreinigung durch Taubenkot – insbesondere an der 
Unterführung der Luxemburger Straße beim Bahnhof Köln-Süd – Stellung zu nehmen. 
Ich bin jedoch der Auffassung, dass mein Schreiben inhaltlich für sich spricht. Erst am 
vergangenen Donnerstag habe ich auf dem Heimweg vom Landgericht Köln erneut die massive 
Verunreinigung des Gehwegs feststellen müssen. Dabei beobachtete ich einen Mitarbeiter einer 
Reinigungsfirma, der unter Einsatz eines Hochdruckreinigers versuchte, die Fläche zu säubern 
– dies unter Blockade einer Fahrspur durch das Reinigungsfahrzeug. Eine dauerha fte Lösung 
ist das nicht. 
II. Ich möchte Sie daher bitten, den Ausschussmitgliedern mitzuteilen, dass die derzeitige 
Situation aus meiner Sicht mit einem zumutbaren Stadtbild nicht mehr vereinbar ist. Die 
Belastung mit Taubenkot ist dort derart stark, dass sie nicht mehr als allgemeines Lebensrisiko 
hinnehmbar erscheint. Die regelmäßige Reinigung verursacht erhebliche Kosten, bringt jedoch 
keinen nachhaltigen Effekt. Effektive bauliche Maßnahmen zur Taubenvergrämung – etwa 
punktuell an den Gehwegen – könnten mit vergleichsweise geringem Aufwand für dauerhafte 
Abhilfe sorgen. 
III. Ich nehme die Bedenken zur Kenntnis, die in der Beschlussvorlage geäußert werden, 
möchte aber zu einigen Punkten ergänzende Anmerkungen machen: 
 Die rechtlichen Anforderungen des Tierschutzes sind zweifellos zu beachten. Dennoch 
gibt es bewährte, tierschutzkonforme Alternativen zu Netzen, etwa Spikes, 
Spanndrähte, UV -Licht-Barrieren oder spezielle Gel -Systeme, wie sie in anderen 
Städten (beispielsweise in Amsterdam) mit Erfolg eingese tzt werden. Diese 
Maßnahmen greifen weder in die Substanz noch in den Lebensraum der Tiere ein, 
sondern wirken lediglich vergrämend. 
 Der Denkmalschutz steht einer sauberen und gesundheitsverträglichen Stadtgestaltung 
nicht grundsätzlich entgegen. Viele Ver grämungsmaßnahmen sind reversibel und 
optisch unauffällig und könnten in Abstimmung mit der Denkmalpflege realisiert 
werden. 
 Dass die Stadt auf Brückenbauwerken der Deutschen Bahn keine eigenständigen 
Maßnahmen durchführen darf, ist nachvollziehbar. Gleichwohl scheint die Deutsche 
Bahn zu Gesprächen bereit zu sein. Hier wäre aus meiner Sicht der richtige Weg, eine 
Kooperationsvereinbarung anzustreben oder durch Verhandlungen mit der DB konkrete 
Zuständigkeiten zu klären. Das Problem i st nicht neu, und die wiederholten 
Bürgereingaben sprechen für ein strukturelles Defizit, das aktives Handeln erfordert.

 Der Hinweis auf fehlende personelle Ressourcen ist nachvollziehbar, aber für 
Bürgerinnen und Bürger nur schwer hinzunehmen, wenn sich zugleich nichts verändert. 
Gerade bei wiederkehrenden Beschwerden sollte eine Priorisierung im Sinne der 
öffentlichen Hygiene und Verkehrssicherheit erfolgen. Eine punktuelle Vergabe an 
externe Fachfirmen könnte hier schnell und effizient Abhilfe schaffen. 
 Auch der Verweis auf etwaige Kosten ist nur bedingt überzeugend. Die Kosten der 
regelmäßigen Reinigung, verbunden mit Verkehrsbeeinträchtigungen und 
Reinigungsaufwand, stehen dauerhaft in keinem Verhältnis zu den einmaligen 
Investitionen in eine funktionierende Vergrämung. Zudem profitieren sowohl die Stadt 
Köln als auch die Deutsche Bahn von saubereren Verkehrswegen und Bahnhöfen. Eine 
angemessene Kostenverteilung wäre aus meiner Sicht gerechtfertigt. 
IV. Abschließend danke ich allen Beteiligten herzlich f ür die bisherige Prüfung meines 
Anliegens. Es freut mich, dass dem Ausschuss offenbar auch ein entsprechender 
Beratungsbedarf signalisiert wurde. Ich bin überzeugt: Eine Veränderung der Situation wäre im 
Interesse aller Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. 
Mit freundlichen Grüßen

Beschlussvorlage Ausschuss

4363 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
I/02/02-1 
 
Vorlagen-Nummer 
 1473/2025 
Freigabedatum 13.05.2025 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgereingabe nach § 24 GO - Verunreinigungen durch Taubenkot in 
Bahnunterführungen, Az. 92/24; Az. 111/24; Az. 120/24, Az. 153/24  
Beschlussorgan 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden dankt den Petenten für 
ihre Eingaben. 
Die Verwaltung wird gebeten, geeignete Maßnahmen einzuleiten, um die Verschmutzung 
durch Taubenkot in Bahnunterführungen dauerhaft zu reduzieren. Erforderlichenfalls soll dies 
erfolgen in Abstimmung mit der DB InfraGO AG als Eigentümerin aller Brücken im Stadtge-
biet, die DB-Gleise überführen.  
 
 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 26.05.2025

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Bei der Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden an den Rat und die Bezirksvertre-
tungen sind zu dem Thema Verunreinigung durch Taubenkot vermehrt Bürgereingaben nach 
§ 24 Gemeindeordnung NRW eingegangen. 
Die Beschwerden betreffen Bahnunterführungen an verschiedenen Standorten in Köln: Die 
Bergisch Gladbacher Straße / Ecke Carlswerk in Köln-Mülheim, die Luxemburger Straße / 
Köln Südbahnhof in der Innenstadt, die Venloer Straße/Bf Köln-West und die Vogelsanger-
straße / Oskar-Jäger-Straße in Ehrenfeld. 
 
Das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau, das Umwelt- und Verbraucherschutzamt so-
wie das Amt für Straßen und Radwegebau haben zu der Thematik Stellung genommen.  
Zusammengefasst sind bei dem Ziel einer dauerhaften Reduzierung der Verunreinigung durch 
Taubenkot in Bahnunterführungen folgende Schwierigkeiten und Themen zu berücksichtigen:  
- Bauliche Maßnahmen sind aufgrund der bestehenden Tierschutzgesetze sehr schwierig 
umzusetzen, da sichergestellt werden muss, dass die Tiere durch die gewählte Maßnahme 
nicht zu Schaden kommen. Netze sind daher sehr problematisch. Die beste Lösung sind 
Einhausungen aus Stahl, z.B. durch engmaschige Gitter oder Bleche. Aber auch diese sind 
in der Umsetzung schwierig, da die Bauwerke oft sehr verwinkelt sind.  
 
- Teilweise besteht auch Denkmalschutz, der zusätzlich berücksichtigt werden muss. 
 
- Das Hauptproblem bei den DB-Brücken ist jedoch, dass die Bauwerke im Eigentum der DB 
AG stehen und die Stadt Köln dort keine Arbeiten durchführen kann. Selbst wenn die DB 
AG einer Durchführung durch die Stadt zustimmen würde, stellt sich immer die Frage der 
Finanzierung. Personalkapazitäten sind für Abstimmungen der Finanzierungen und der 
Prüfung der rechtlichen Genehmigungen ebenfalls nicht vorgesehen und bei der derzeiti-
gen Fachkräftesituation noch schwieriger umzusetzen.  
 
- Zudem gibt der allgemeine Zustand der Ingenieurbauwerke eine vorgegebene Vorgehens-
weise vor, die zusätzliche Arbeiten, oder finanzielle Aufwendungen an Bauwerken Dritter 
aus personeller und finanzieller Sicht nicht zulässt.  
 
- Eine Taubenvergrämungsmaßnahme kann nur von der Eigentümerin errichtet werden. Da-
bei hat die Vergrämung tierschutzgerecht zu sein.  
Für die Sauberkeit von Anlagen sind die Betreiber verantwortlich, die Stadt Köln ist für die 
Straßenreinigung zuständig.  
 
- Das Umwelt-und Verbraucherschutzamt wird die Eingaben zum Anlass nehmen, dieses 
Thema bei der Koordinationsstelle der Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln vorzustel-

3 
len. Die Stadt Köln erarbeitet den Masterplan Sauberkeit, der auch diesen Aspekt berück-
sichtigen kann.  
 
- Die DB Infra GO AG hat in einem Austausch mit dem Umwelt- und Verbraucherschutzamt 
signalisiert, gemeinsam mit der Stadt Köln geeignete Maßnahmen abstimmen zu wollen, 
die zur Verbesserung der Situation führen. Sie weist jedoch darauf hin, dass die Kosten für 
diese Maßnahmen durch die Stadt Köln selbst zu tragen sind. Auf ein Urteil des BVerwG 
vom 04.10.1985, einen Beschluss des OVG NRW vom 06.09.2004-Az.: 13A 3802/02 und 
ein Urteil des VG Düsseldorf hat sie in diesem Zusammenhang hingewiesen.  
 
Anlagen 
 
Anlage 1_Eingabe Az. 92/24 
Anlage 2_Eingabe Az. 111/24 
Anlage 3_Eingaben Az. 120/24 
Anlage 4_Eingabe Az. 153/24

Anlage 1_Eingabe Az. 92-24

1209 Zeichen

Von: online-formularversand@stadt-koeln.de <online-formularversand@stadt-koeln.de>  
Gesendet: Mittwoch, 17. Juli 2024 18:10 
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen-
beschwerden@stadt-koeln.de> 
Betreff: Kontakt Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 
 
Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden' am 17.07.2024 
18:10:06 an Sie geschickt 
Anliegen:  
Guten Tag,  
ich wohne in Köln Mülheim. In der Bergisch Gladbacher Straße Ecke Carlswerkstraße in der 
Bahnunterführung nisten unzählige Tauben, die dort auch gefüttert werden. Ich nehme an, 
um sie von anderen Stellen fern zu halten. Der gesamte Boden ist mit Taubenexkrementen 
verunreinigt, es tropft an allen Stellen herunter. Immer wieder liegen tote Vögel auf dem 
Gehweg.  
 
Der Weg ist doch recht stark von Fußgängern und Fahrradfahrern frequentiert. Es ist eine 
Zumutung dort lang zu laufen/fahren und es gibt keine zumutbare Umgehung.  
 
Ich weiß, dass dieses Thema immer wieder Diskussionen auslöst. Dennoch wünsche ich mir 
eine Lösung für dieses Problem.  
 
Mit freundlichen Grüßen

Anlage 2_Eingabe Az. 111-24

1081 Zeichen

Von: online-formularversand@stadt-koeln.de <online-formularversand@stadt-koeln.de>  
Gesendet: Sonntag, 8. September 2024 14:18 
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen-
beschwerden@stadt-koeln.de> 
Betreff: Kontakt Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 
 
Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden' am 08.09.2024 
14:17:46 an Sie geschickt 
Anliegen:  
Guten Tag, 
 
die Eisenbahnunterführung der Venloer Straße direkt am Bf Köln-West ist von Taubenkot 
extrem(!) verunreinigt. Fussgänger und Radfahrer leiden besonders unter dem abstoßendem 
Anblick und laufen zudem permanent Gefahr, etwas "von oben" abzubekommen. Auch die 
Kölner Straßenreinigung scheint mehrfach pro Woche damit beschäftigt zu sein, den 
Taubenkot mit Wasserstrahlern zu entfernen. Dabei würde eine ganz einfach und 
kostengünstige Lösung Abhilfe schaffen: 
Die komplette Verkleidung (Unterspannung) der Eisenbahnbrücke mit einem 
Taubenschutznetz!

Anlage 3_Eingaben Az. 120-24

5050 Zeichen

Von: online-formularversand@stadt-koeln.de <online-formularversand@stadt-koeln.de>  
Gesendet: Donnerstag, 19. September 2024 19:35 
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen-
beschwerden@stadt-koeln.de> 
Betreff: Kontakt Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 
 
Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden' am 19.09.2024 
19:34:42 an Sie geschickt 
Anliegen:  
Betreff: Anregung zur Verbesserung der Sauberkeit und Hygiene unter der Unterführung der 
Luxemburger Straße am Köln Südbahnhof 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
seit September 2023 bin ich glücklicher Bewohner dieser wunderschönen Stadt und beruflich 
regelmäßig am und um den Köln Südbahnhof unterwegs. Täglich führt mich mein Weg von 
meiner Wohnung in der Innenstadt, in unmittelbarer Nähe des Barbarossaplatzes, über die 
Unterführung der Luxemburger Straße, um die Bahngleise zu erreichen. 
 
Leider ist dieser Abschnitt des Fußgängerwegs unter der Unterführung ein wiederkehrendes 
Ärgernis. Besonders unangenehm und unhygienisch ist der starke Taubenkot, der sich über 
den gesamten Gehweg verteilt. Noch problematischer ist jedoch die ständige Sorge, dass 
man beim Durchlaufen der Unterführung von den Tauben "getroffen" wird. Es ist fast ein 
täglicher "Spießrutenlauf", da man nie weiß, ob man von den Tauben mit Exkrementen 
bedacht wird – was nicht nur unschön, sondern auch hygienisch problematisch ist. 
 
Ich habe bereits mehrfach beobachtet, dass Mitarbeiter der Stadt Köln mit 
Hochdruckreinigern den Gehweg säubern. Dies ist natürlich eine Maßnahme, die ich sehr 
begrüße. Allerdings erscheint mir dies nur eine kurzfristige und teilweise Lösung des 
Problems zu sein. Es wäre meiner Meinung nach sinnvoller und nachhaltiger, wenn in 
diesem Bereich Vorrichtungen installiert würden, die verhindern, dass sich Tauben auf den 
Stahlträgern der Unterführung niederlassen. Solche Maßnahmen könnten verhindern, dass 
die Gehwege dauerhaft verschmutzt werden, und gleichzeitig eine wirtschaftlichere Lösung 
darstellen. 
 
Ich bitte Sie daher höflich, zu prüfen, ob eine entsprechende bauliche Vorrichtung, 
beispielsweise Taubenabwehrsysteme, an den Stahlträgern der Unterführung installiert 
werden kann, um das Problem langfristig zu beheben. 
 
Über eine Rückmeldung und eine dauerhafte Lösung dieses Problems würde ich mich sehr 
freuen. 
 
Mit freundlichen Grüßen

Von:  
Gesendet: Montag, 28. April 2025 10:01 
An: 343/1 Stadtverwaltung Köln <stadtverwaltung@stadt-koeln.de> 
Betreff: Dringender Handlungsbedarf – Hygienische Missstände und Gefährdung an 
Bahnüberführung Südbahnhof / Luxemburger Straße Köln – Bitte Weiterleitung an 
Bezirksvertretung Innenstadt  
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
ich möchte auf einen schwerwiegenden hygienischen Missstand an der Bahnüberführung 
Südbahnhof (Luxemburger Straße, 50674 Köln) aufmerksam machen und bitte gleichzeitig 
um Weiterleitung an die Bezirksvertretung Innenstadt. 
 
Seit Jahren ist die Brücke stark von Tauben befallen. Der Gehweg ist permanent mit 
Taubenkot verschmutzt, bereits wenige Stunden nach Reinigungen wieder unzumutbar. 
Der Gestank ist unerträglich, es bestehen erhebliche hygienische Risiken. Auch wurden 
bereits mehrfach Kleidungsstücke von mir verschmutzt. 
Viele Fußgänger weichen angeekelt auf die Straße aus, was zusätzliche Sicherheitsgefahren 
verursacht. 
 
Anbei finden Sie aktuelle Fotos zur Dokumentation. 
 
Ich bitte um dringende Maßnahmen zur umfassenden Reinigung sowie um nachhaltige 
Lösungen zur Eindämmung dieser Situation. 
 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Weiterleitung. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
Von:  
Gesendet: Montag, 28. April 2025 10:32 
An: 343/1 Stadtverwaltung Köln <stadtverwaltung@stadt-koeln.de> 
Betreff: Dringender Handlungsbedarf – Hygienische Missstände und Gefährdung an 
Bahnüberführung Südbahnhof / Luxemburger Straße Köln – Bitte Weiterleitung an 
Bezirksvertretung Innenstadt 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
als Anwohner der Luxemburger Straße (nahe der Bahnüberführung Südbahnhof) möchte ich 
Sie auf schwerwiegende hygienische und sicherheitsgefährdende Zustände aufmerksam 
machen und bitte um Weiterleitung an die Bezirksvertretung Innenstadt. 
Seit Jahren ist die Brücke massiv von Tauben befallen. Der Gehweg ist ständig mit 
Taubenkot verschmutzt, der Gestank ist dauerhaft kaum zu ertragen. Trotz gelegentlicher 
Reinigung ist die Oberfläche bereits wenige Stunden später wieder vollkommen verdreckt. 
 
Ich selbst muss diesen Bereich täglich passieren und bin sehr besorgt über die hygienischen 
Risiken sowie die zunehmende Gefährdung durch auf die Straße ausweichende Passanten. 
 
Anbei finden Sie aktuelle Fotos zur Veranschaulichung. 
 
Ich bitte dringend um kurzfristige umfassende Reinigungsmaßnahmen und um eine 
nachhaltige Lösung, um diesen Bereich wieder sicher und zumutbar zu gestalten. 
 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung. 
Mit freundlichen Grüßen

Anlage 4_Eingabe Az. 153-24

1930 Zeichen

Von: online-formularversand@stadt-koeln.de <online-formularversand@stadt-koeln.de>  
Gesendet: Samstag, 2. November 2024 21:20 
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen-
beschwerden@stadt-koeln.de> 
Betreff: Kontakt Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 
 
Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden' am 02.11.2024 
21:20:23 an Sie geschickt 
Anliegen:  
Sehr geehrte Damen und Herren,  
 
[…] 
 
Ein zweites Anliegen habe ich auch noch:  
 
Die Unterführung, die an der Ecke Vogelsanger Straße und Oskar-Jäger-Straße. Über der 
Unterführung ist die Bahnlinie. Die Situation diese Unterführung betreffend ist der Stadt Köln 
sicherlich bekannt: eine große Menge Taubenkot. Als Fußgänger ist es nicht möglich, und 
das auf beiden Seiten, diese Unterführung zu durchqueren, ohne danach die Schuhe völlig 
mit Kot beschmiert zu haben. Die AWB ist ab und an vor Ort, reinigt dort auch, Stunden 
später sieht es jedoch aus wie vorher. Mir erschließt sich nicht, warum es für die Tauben 
überhaupt eine Möglichkeit gibt, unter der Brücke zu hausen. Es dürfte ein leichtes sein, mit 
Zinnen oder anderen Vorrichtungen dafür zu sorgen, dass sich keine Vögel mehr auf den 
Balken innerhalb dieser Unterführung niederlassen können. Stattdessen wird regelmäßig die 
AWB bemüht, die der Sauerei aber auch nicht mehr Herr wird. Das Bild einer lebenswerten 
Stadt stellt man sich doch ein wenig anders vor. Ich würde gerne wissen, warum hier bisher 
noch nichts unternommen wurde und ob man gedenkt, diese Situation in Zukunft zu Gunsten 
der Fußgängerinnen und Fußgänger, die hier im Neubaugebiet aber auch in den 
Bestandswohnungen und -Häusern leben, zu ändern. 
 
Ich würde mich sehr über Rückmeldung freuen und freue mich auf eine Antwort. Vielen 
Dank!  
 
Mit freundlichen Grüßen

Beratungsverlauf (1)

26.05.2025 Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden
TOP 2.4 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (6)

  • Luxemburger Straße
  • Bergisch Gladbacher Straße
  • Venloer Straße
  • Oskar-Jäger-Straße
  • Vogelsanger Straße
  • Carlswerkstraße

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Details

Aktenzeichen
1473/2025
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
13.05.2025
Erstellt
12.05.2025 16:13