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2026/0190

Jahresbericht 2025, Servicestelle Soziales und Beratung (SuB), Amt für Soziales und Prävention

Magistratsvorlage 11.06.2026

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Jahresbericht 2025 
 
Servicestelle Soziales und Beratung 
 
 
Berichtszeitraum 01.01.2025 - 31.12.2025

Jahresbericht SuB 2025 
2 
Inhaltsverzeichnis 
1. Vorwort ............................................................................................................. 3 
2. Vorstellung der Mitarbeiterinnen von SuB ........................................................... 4 
3. Beratung ........................................................................................................... 4 
3.1. Anzahl der Kontakte gesamt ........................................................................ 5 
3.2. Jahresvergleich ........................................................................................... 5 
3.3. Kontakte in der Beratung ............................................................................. 6 
3.4. Auswertung der Kontakte ............................................................................. 7 
3.5. Inhalte der Beratung .................................................................................... 8 
3.6. Wohnerstberatung ..................................................................................... 10 
3.7. Telefonsprechzeit ...................................................................................... 10 
3.8. Neukonzipierung der Broschüren ............................................................... 11 
4. Offene Altenhilfe .............................................................................................. 12 
4.1. Programm für Seniorinnen und Senioren .................................................... 13 
4.2. Städtischer Seniorinnen- und Seniorentreff Eberstadt ................................. 14 
5. Öffentlichkeitsarbeit ......................................................................................... 15 
5.1. Infostand im Quartier ................................................................................ 15 
5.2. Infostand auf dem Seniorentag .................................................................. 15 
5.3. Netzwerkarbeit .......................................................................................... 15 
5.4. Veröffentlichungen .................................................................................... 16 
5.5. Homepage ................................................................................................ 16 
6. Ehrenamt ........................................................................................................ 16 
6.1. Besuchsdienst, Ämterlotsinnen- und Ämterlotsendienst .............................. 16 
6.2. Ehrenamt in der offenen Altenhilfe ............................................................. 17 
7. Ausblick .......................................................................................................... 17 
 
Anhang

Jahresbericht SuB 2025 
3 
1. Vorwort 
 
Liebe Leserinnen und Leser, 
mit dem vorliegenden Jahresbericht stellen wir die Arbeit der Servicestelle Soziales 
und Beratung der Wissenschaftsstadt Darmstadt (im folgenden SuB genannt) vor.  
In Darmstadt lebten im Berichtszeitraum mehr als 29.000* Menschen, die 65 Jahre 
oder älter sind. 
Alle Bürgerinnen und Bürger ab 65 Jahren, die ihren Wohnsitz in Darmstadt haben, 
sowie deren Angehörige werden hier informiert, beraten und unterstützt. Die Themen 
sind dabei vielfältig und drehen sich um alle Fragen, die ein Leben im Alter mit sich 
bringen.  
Die Beratung erfolgt telefonisch, persönlich in Vorsprachen oder bei Hausbesuchen. 
Die qualifizierte Unterstützung zielt darauf ab, eine selbstbestimmte Lebensführung 
und Teilhabe im Alter zu ermöglichen. 
Das Programm für Seniorinnen und Senioren bot wieder vielfältige Veranstaltungen 
und Begegnungsmöglichkeiten zum Mitmachen und zum Austausch an, um 
Beziehungen zu knüpfen und Einsamkeit vorzubeugen. Besonders freuen wir uns über 
die neuen ehrenamtlichen Helfenden beim Tanzen in Eberstadt, die seit dem Sommer 
2025 das bestehende Team tatkräftig unterstützen. Dank der ehrenamtlichen 
Helfenden konnten diese vielbesuchten Tanznachmittage weiterhin regelmäßig 
angeboten werden. 
Im Herbst haben zudem dreizehn neue ehrenamtlich Helfende den Qualifizierungskurs 
für den Besuchsdienst für Seniorinnen und Senioren erfolgreich abgeschlossen. Sie 
stehen nun zur Vermittlung an alleinstehende und einsame Seniorinnen und Senioren 
zur Verfügung. 
Im Jahr 2025 zeigte sich ein deutlich gestiegener Unterstützungsbedarf bei älteren 
Menschen in den Bereichen Umgang mit Behörden- und Versicherungsunterlagen, 
Gesundheitsangelegenheiten, Digitalisierung und Alltagsbewältigung. Während hier die 
Anforderungen zunehmen, ist ein gleichzeitiger Rückgang der privaten 
Unterstützungsstrukturen zu verzeichnen. Die zunehmend komplexeren Formulare, 
Antragsverfahren oder Online-Terminvereinbarungen stellen viele Menschen vor 
zusätzliche Herausforderungen. 
Eine personelle Veränderung ergab sich im Sommer: Nach dem Ausscheiden der 
bisherigen Sachgebietsleitung in den Ruhestand, konnte aus dem Team heraus eine 
neue Leitung für die Servicestelle gefunden werden.  
Wir schauen auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück und danken allen, die unsere 
Arbeit unterstützt und mitgestaltet haben. 
Darmstadt, Februar 2026 
 
*https://www.darmstadt.de/fileadmin/Dateistruktur2024/03_STANDORT/07_Statistik/Faltblaetter/ZahlenInKuerze20
25_Internet.pdf

Jahresbericht SuB 2025 
4 
2. Vorstellung der Mitarbeiterinnen von SuB 
 
 
Das Team setzt sich aus insgesamt sechs Mitarbeiterinnen zusammen (von links nach 
rechts):  
Irina Höllwarth, Simone Blank, Nadja Wolf (SGL seit Juni2025), Pamela Jung, Monika 
Rau und Petra Wendling (SGL bis Juni 2025)  
3. Beratung 
Die Gesetzliche Grundlage für die Arbeit der Servicestelle Soziales und Beratung stellt 
§ 71 SGB XII (Altenhilfe) dar:  
„Die Altenhilfe soll dazu beitragen, Schwierigkeiten, die durch das Alter entstehen, zu 
verhüten, zu überwinden oder zu mildern und alten Menschen die Möglichkeit zu 
erhalten, selbstbestimmt am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen und ihre 
Fähigkeit zur Selbsthilfe zu stärken.  
1. Leistungen zu einer Betätigung und zum gesellschaftlichen Engagement, wenn 
sie vom alten Menschen gewünscht wird, 
2. Leistungen bei der Beschaffung und zur Erhaltung einer Wohnung, die den 
Bedürfnissen des alten Menschen entspricht, 
3. Beratung und Unterstützung im Vor- und Umfeld von Pflege, insbesondere in 
allen Fragen des Angebots an Wohnformen bei Unterstützungs-, Betreuungs- 
oder Pflegebedarf sowie an Diensten, die Betreuung oder Pflege leisten, 
4. Beratung und Unterstützung in allen Fragen der Inanspruchnahme 
altersgerechter Dienste (…)“ 
Die Beratung in der Servicestelle wird durch zwei Dokumentationsformen abgebildet: 
Kontakte im System OPEN PROSOZ und anonyme Kontakte. 
Das Fachverfahren OPEN PROSOZ wird zur Falldokumentation genutzt. Hier werden 
Seniorinnen und Senioren mit ihren Kontaktdaten aufgenommen, bei denen ein 
intensiver, komplexer Beratungs- und Unterstützungsprozess besteht. Hierfür ist eine 
schriftliche Einwilligungserklärung zur Datenerhebung und -verarbeitung der 
Ratsuchenden notwendig.

Jahresbericht SuB 2025 
5 
Die anonymen Kontakte werden in einer Excel Liste erfasst. Anonym dokumentiert 
werden die Kontakte, wenn die Ratsuchenden ihre Kontaktdaten nicht angeben, bzw. 
keine Einverständniserklärung unterzeichnen. Der Großteil an anonym erfassten 
Kontakten ist häufig telefonisch und meist einmalig.  
In vielen Beratungsgesprächen wurden mehrere Themenbereiche angesprochen, 
deshalb können sich Mehrfachnennungen in einem Beratungskontakt ergeben. 
Darüber hinaus werden diejenigen Kontakte erfasst, die außerhalb von 
Beratungsthemen stattfinden, etwa Öffentlichkeits-/Netzwerkarbeit und Sonstiges.  
 
3.1. Anzahl der Kontakte gesamt 
  
Insgesamt waren es 3515 Kontakte, davon 311 Erstkontakte. 1353 Kontakte wurden 
in OPEN PROSOZ dokumentiert, 2162 der Kontakte wurden anonym erfasst.  
Hierbei wurden ausschließlich Beratungskontakte gezählt. Nicht aufgeführt wurden die 
Kontakte, die im Rahmen der Erstellung, Planung und Durchführung des Programmes 
für Seniorinnen und Senioren durch die Verwaltungsfachkraft anfielen. 
 
3.2. Jahresvergleich 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1353
2162
Kontakte gesamt
ProSoz Anonyme Beratungen
1731
3043 3175 3528 3515
0
500
1000
1500
2000
2500
3000
3500
4000
2021 2022 2023 2024 2025
Beratungen
Jahr
Gesamtzahl Kontakte 2021-2025

Jahresbericht SuB 2025 
6 
Im Jahr 2021 wurden 1731 Kontakte gezählt, in 2022 war mit 3043 Kontakten ein 
deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Kontakte nur leicht 
auf 3175 an. Zum Jahr 2024 stieg die Anzahl noch einmal deutlicher um 11,1% auf 
3528. Mit 3515 Kontakten im Jahr 2025 war die Nachfrage unverändert hoch. 
 
3.3. Kontakte in der Beratung 
 
 
 
 
 
 
In absoluten Zahlen betrachtet fand mit 1425 Kontakten der Großteil der 
Beratungsarbeit mit Klientinnen und Klienten direkt statt. Es folgen 723 Kontakten mit 
Institutionen/ Dienstleistern/ Ärztinnen und Ärzten. 484 Kontakte mit der 
Polizei/Amt/PSP (Pflegestützpunkt) wurden erfasst und 501 mit 
Angehörigen/Bekannten/Betreuerinnen und Betreuern. 
 
47%
16%
11%
19% 7%
Beratungskontakte ProSoz
Klient*in Polizei/Amt/PSP
Angehörige/Bekannte/Betreuer Institutionen/Dienstleister/Ärzte
Ehrenamtliche
36%
12%17%
21%
14%
Beratungskontakte anonym
Klient*in Polizei/Amt/PSP
Angehörige/Bekannte/Betreuer Institutionen/Dienstleister/Ärzte
Ehrenamtliche

Jahresbericht SuB 2025 
7 
3.4.  Auswertung der Kontakte  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Großteil der Kontakte, die in OPEN PROSOZ dokumentiert wurden, fand 
telefonisch statt (47%). Hausbesuche machten 7% und Vorsprachen 13% der 
Kontakte aus. Der Anteil an Kontakten per Mail betrug 28% und 5% der 
Kontakte fand auf dem Postweg statt. 88% der Kontakte dauerte weniger als 
45 Minuten, 12% waren länger als 45 Minuten. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Auch bei den anonym erfassten Kontakten überwogen die Telefonate (46%). Kontakte 
per Mail (33%) und Postweg (7%) machten zusammen ebenfalls einen großen Anteil 
aus. 11% der Kontakte waren Vorsprachen. Da Hausbesuche in der Regel in PROSOZ 
aufgenommen wurden, machten die Hausbesuche nur einen geringen Anteil (3%) der 
anonymen Kontakte aus. In 94% aller Fälle dauerten anonym erfasste Kontakte 
weniger als 45 Minuten, in 6% über 45 Minuten. 
 
 
12%
88%
Kontaktdauer ProSoz
über 45 Minuten unter 45 Minuten
33%
7%46%
11% 3%
Kontaktart anonym
Mail Post Telefon Vorsprache Hausbesuche
6%
94%
Kontaktdauer anonym
über 45 Minuten unter 45 Minuten
28%
5%
47%
13%
7%
Kontaktart ProSoz
Mail Post Telefon Vorsprache Hausbesuche

Jahresbericht SuB 2025 
8 
3.5. Inhalte der Beratung 
Die Beratungen sind individuell und häufig durch komplexe Bedarfslagen sowie 
unterschiedliche und vielschichtige Anliegen gekennzeichnet. Die Beratungsthemen 
geben Hinweise auf die inhaltlichen Schwerpunkte der Arbeit. 
 
 
 
Der Bereich soziale Teilhabe hatte bei den anonymen Beratungen den größten Anteil 
mit insgesamt 462 Kontakten, bei den in ProSoz dokumentierten Beratungen waren es 
212 Kontakte mit diesem Thema. Hierbei handelte es sich vorrangig um Beratung 
zum städtischen Programm für Seniorinnen und Senioren sowie weiteren Angeboten 
der offenen Altenhilfe oder Möglichkeiten der wohnortnahen Partizipation. 
328 302
249 226 215 212 197 191
150 139 102
16
0
100
200
300
400
500
600
700
Beratungsinhalte OPEN PROSOZ
462
361 349
304 299 274
216 200 175
129
42 27
0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
500
Beratungsinhalte Anonym

Jahresbericht SuB 2025 
9 
Zum Leistungsrecht der Kranken- und Pflegekassen gab es insgesamt 627 
Beratungskontakte. Bei den ProSoz Beratungen hatte dieses Thema mit 328 
Beratungen den größten Anteil. Hier ging es häufig um Informationen zum Pflegegrad 
eins, Unterstützung bei der Antragstellung und Schnittstellenzuweisung zum 
Pflegestützpunkt. 
Bei insgesamt 610 Kontakten war die Information, Beratung und Hilfe bei der 
Organisation von haushaltsnahen Dienstleistungen Inhalt der Beratung. 
Hinweise von Polizei, besorgten Nachbarn und Ämtern führten im Rahmen von 
Krisenmanagement zu 33 Kontakten mit allen Beteiligten. Akute Krisen machen eine 
zeitnahe Überprüfung und persönliche Gespräche zur Einschätzung der Situation 
notwendig. Vor Ort entsteht ein Gesamtbild der individuellen Situation der Betroffenen 
und es kann direkter gehandelt werden. 
Im Berichtsjahr wurden insgesamt 512 Kontakte in der Kategorie 
„Wohnerstberatung/Mietschulden“ erfasst (siehe auch Punkt 3.6).  
Unterstützung und Beratung bei der Antragstellung von Sozialleistungen 
(Schwerbehindertenausweis, Blindengeld, Wohngeld, Grundsicherung etc.) wurde 
insgesamt 502mal nachgefragt.  
Der Themenkomplex Vollmachten/gesetzliche Betreuung wurde insgesamt 500mal 
erfasst. Hierzu zählen u. a. die Beratung zum Thema und die Anregung von 
gesetzlichen Betreuungen, sowie die Kontakte mit der Betreuungsbehörde. 
Insbesondere der Hilfebedarf im Bereich der Büro-, Finanz- und Alltagsorganisation ist 
deutlich angestiegen. Vor allem Menschen im hohen Alter sowie Personen mit 
multimorbiden Erkrankungen sind zunehmend mit administrativen Aufgaben 
überfordert. Dies ist einerseits auf die steigenden gesellschaftlichen Anforderungen 
und die immer komplexer werdenden rechtlichen und organisatorischen Vorgaben 
zurückzuführen, andererseits aber auch darauf, dass viele Menschen allein leben und 
keine unterstützenden Kontakte im näheren Umfeld haben, die sie entlasten könnten. 
 
Zunehmend bitten Seniorinnen und Senioren um Unterstützung im Bereich der 
Gesundheitsversorgung, etwa bei der Vereinbarung von Terminen bei (Fach-)Ärztinnen 
und (Fach-)Ärzten. Die Vergabe von Arztterminen gestaltet sich häufig schwierig und 
ist mit langen Wartezeiten verbunden. Darüber hinaus sind viele Arztpraxen 
telefonisch nur eingeschränkt erreichbar und verweisen stattdessen auf E-Mail-Kontakt 
oder Online-Anmeldeportale, mit denen ein Teil der hochaltrigen Menschen nicht oder 
nur unzureichend umgehen kann. Besonders problematisch ist der Mangel an 
Fachärztinnen und Fachärzten, die Hausbesuche anbieten. Viele Seniorinnen und 
Senioren sind in ihrer Mobilität stark eingeschränkt und nicht mehr in der Lage, 
Arztpraxen selbstständig aufzusuchen. Taxifahrten stellen für viele eine erhebliche 
finanzielle Belastung dar, während alternative Möglichkeiten zur Wahrnehmung von 
Arztterminen häufig fehlen. Insgesamt führt dies zu einem deutlich eingeschränkten 
Zugang zu gesundheitlichen Versorgungsangeboten. 
 
Der Seniorenbesuchsdienst/Ämterlotsen war Gegenstand von 499 
Beratungskontakten. Dazu zählen auch die Begleitung und Unterstützung der 
ehrenamtlich Tätigen.

Jahresbericht SuB 2025 
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Kontakte mit sonstigem Inhalt wurden 388 mal erfasst. Hierunter fielen Kontakte z.B. 
im Zusammenhang mit Organisation der Seniorenreisen, Terminvereinbarungen, 
Zuweisung zu anderen Fachstellen. 
 
3.6.  Wohnerstberatung 
Themen der Wohnerstberatung waren: 
• Hilfe bei der Anpassung der eigenen Wohnung an veränderte Anforderungen 
• Tipps zur barrierefreien Gestaltung und Hinweise zur Sturzprophylaxe 
• Informationen zu Hilfsmitteln, Umbaumaßnahmen und deren Finanzierung 
• Vermittlung zu weiterführenden Fachstellen und Dienstleistungsangeboten 
Digitale Produkte aus dem Technikkoffer, die das Wohnen im Alter unterstützen 
können, wurden teilweise bei Hausbesuchen mitgebracht und vorgestellt. Die 
Akzeptanz und die Kompetenz zur Digitalisierung der eigenen Wohnung ist bei 
Hochaltrigen noch gering und es werden eher niederschwellige Angebote 
angenommen, wie z.B. Bewegungsmelder, Lichtleisten und Hausnotrufknopf. Ziel der 
Beratung war es, Ratsuchende dabei zu unterstützen, ihre individuelle Wohnsituation 
bedarfsgerecht anzupassen und nachhaltig zu verbessern, um ein möglichst langes 
und selbstbestimmtes Leben in der eigenen Häuslichkeit zu ermöglichen. 
Darüber hinaus wurden Seniorinnen und Senioren bei bestehenden Mietschulden 
sowie bei drohendem Wohnungsverlust im Rahmen eines Krisenmanagements beraten 
und begleitet. Dies erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Wohnungssicherung, 
Schuldnerberatung, Obdachlosenstelle, Grundsicherung und Betreuungsbehörde um 
die Wohnsituation zu stabilisieren und geeignete Lösungswege zu entwickeln. 
 
3.7.  Telefonsprechzeit 
Seit Januar 2022 existiert das Projekt Telefonsprechzeit „Hier werden Sie gehört“, für 
alte und hochaltrige Menschen in Darmstadt. 
Die psychosoziale Telefonberatung wird von einer Dipl. Gerontologin durchgeführt und 
bietet Raum für Gespräche zu individuellen Alltagsthemen, zur emotionalen 
Entlastung sowie zur Stärkung der Selbstfürsorge. Sie ermöglicht es, auch 
Tabuthemen wie Einsamkeit, Depressionen oder Suizidgedanken anzusprechen. Das 
Angebot wurde insbesondere von Senior*innen mit Mobilitätseinschränkungen gut 
angenommen. 
In 144 Kontakten war die Telefonsprechzeit ein Thema in der Beratung von SuB. 
Hierunter fielen auch die Reflexion und der Austausch mit der Dipl. Gerontologin, in 
schwierigen Fällen. 
Von Januar bis Dezember fanden 199 telefonische Beratungsgespräche durch die 
Dipl. Gerontologin in insgesamt fast 167 Stunden statt, dies entspricht 
durchschnittlich ca. 50 Minuten pro Kontakt. Da die Klientinnen und Klienten 
unterschiedliche Bedürfnisse und gesundheitliche Voraussetzungen hatten ergab sich 
eine Kontaktspanne von 30 Minuten bis zu 2 Stunden. Kürzere Kontakte wurden nicht 
immer systematisch dokumentiert. Insgesamt wurden also noch mehr als 199 Anrufe 
getätigt.

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11 
Auszug aus dem Bericht von Frau Schröder-Kunz:  
„Die meisten KlientInnen sind seit 2022, 2023 oder 2024 mit mir im Kontakt. Im Jahr 
2025 kamen sechs neue KlientInnen hinzu. Mit etwa 35 Personen besteht aktuell ein 
wiederkehrender Kontakt (zwischen ein- und dreizehnmal jährlich). (…) 
Herausforderungen zeigten sich auch bei älteren Migrantinnen und Migranten sowie 
„neue“ Darmstädter: Einsamkeit, Sprachbarrieren, Verlust von sozialen Netzwerken 
und das Gefühl, „alles verloren zu haben“, prägten die Gespräche. (…) 
Die Telefonsprechzeit hat sich auch 2025 als niedrigschwelliges, hochrelevantes 
Angebot erwiesen. Besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, komplexen 
Lebenslagen oder langer Einsamkeit stellt sie oft die einzige verlässliche 
Gesprächsmöglichkeit dar. Die Dauer und Kontinuität der Gespräche sind dabei ein 
wesentlicher Wirkfaktor des Angebots.“ 
 
3.8. Neukonzipierung der Broschüren 
In diesem Jahr hat die Servicestelle Soziales und Beratung den „Wegweiser für 
Seniorinnen und Senioren“ vollständig aktualisiert. Dieser wurde mit dem jährlich 
erscheinenden „Programm für Seniorinnen und Senioren“ zusammengelegt und wird 
im Jahr 2026 erstmals in einer einzigen zusammengefassten Broschüre erscheinen. 
Die neue Broschüre heißt ab dann „Aktiv und informiert im Alter – Angebote und 
Informationen“.  
Ziel der Zusammenlegung war es, Doppelungen zu vermeiden und eine größere 
Übersichtlichkeit zu gewährleisten.  
Die Bürgerinnen und Bürger haben somit zukünftig einen jährlich aktualisierten 
(früher nur alle 5 Jahre) umfassenden Überblick über die Angebote und 
Unterstützungsmöglichkeiten, die es speziell für die Altersgruppe 65+ in Darmstadt 
gibt. Der erste Teil beinhaltet das städtische Programm für Seniorinnen und Senioren 
mit Veranstaltungsangeboten, der zweite Teil enthält allgemeine Informationen zu den 
verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten in der Wissenschaftsstadt Darmstadt.  
Für das Titelbild konnten fünf Darmstädter Seniorinnen und Senioren gewonnen 
werden, die sich ehrenamtlich dafür zur Verfügung gestellt haben, sowie die Fotografin 
Philine Stehling. 
Die Broschüre „Aktiv und informiert im Alter - Angebote und Informationen" wird in 
einer Printversion erscheinen und gleichzeitig auf der Darmstädter Homepage zu 
finden sein. Darüber hinaus wurde eine Postkarte mit QR-Code zum Verteilen erstellt, 
um einen schnellen Zugang zur Online-Version der Broschüre zu ermöglichen. 
(www.darmstadt.de/leben/soziales/seniorinnen-und-senioren/servicestelle-soziales-und-beratung)

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12 
 
Broschüre 
 
Postkarte 
 
 
4. Offene Altenhilfe 
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit der SuB ist die offene Altenhilfe. Die gesetzliche 
Grundlage für das Angebot der offenen Altenhilfe ist ebenfalls im § 71 
Sozialgesetzbuch (SGB), Zwölftes Buch (XII) verankert.  
Ziel der offenen Altenhilfe unter Einbindung von Ehrenamtlichen ist es, vielfältige 
Angebote für Ältere zu entwickeln, die Gesundheitsprävention zu fördern, Einsamkeit 
entgegenzuwirken und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Die offene Altenhilfe muss 
daher heute sowohl die „Verjüngung des Alters“ (vorzeitige Verrentung) als auch die 
„Verlängerung des Alters“ in ihre Planung mit einbeziehen und ein breit gefächertes 
Angebot bereitstellen.

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13 
4.1. Programm für Seniorinnen und Senioren 
Das Programm 2025 enthielt eine Reihe von Veranstaltungen und Formate für Ältere 
ab 65 Jahren. Neben der papierbasierten Form war das Programm für Seniorinnen 
und Senioren auf der Homepage der Wissenschaftsstadt Darmstadt zu finden. Die 
Nutzung der Anmeldung per E-Mail hat kontinuierlich zugenommen und vereinfachte 
den Anmeldeprozess. 
Insgesamt nahmen 394 Bürgerinnen und Bürger an 4 Fahrten, 2 Vorführungen und 16 
Führungen teil. In den 4 PC-Kursen der Kooperation mit der Heinrich-Emanuel-Merck-
Schule informierten und bildeten sich 45 Teilnehmende weiter. 
An der traditionellen Heinerfest-Wanderung beteiligten sich 112 Seniorinnen und 
Senioren, begleitet von 10 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Zu den aktiven 
Angeboten zählten zudem eine Radtour sowie eine Wanderung zur Ludwigshöhe, an 
denen insgesamt 22 Personen teilnahmen. 
 
 
Heinerfestwanderung, 04.07.2025 
 
Die regelmäßig stattfindenden Tanztreffs in Eberstadt und Kranichstein wurden im 
Berichtsjahr insgesamt zehnmal durchgeführt und erfreuten sich großer Beliebtheit. 
Insgesamt nahmen 226 Personen an diesen Angeboten teil.

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14 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Tanzen im Ernst-Ludwig-Saal, Eberstadt am 21.11.2025 
 
70 Tänzerinnen und Tänzer folgten der Einladung zur vorweihnachtlichen 
Tanzveranstaltung im November im „Schwanensaal“ in Eberstadt, zu der die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt eingeladen hat.  
Den traditionellen Höhepunkt des Programmes für Seniorinnen und Senioren bildeten 
die beiden Adventskonzerte des „Instrumentalverein Darmstadt e.V.“, die erstmalig in 
der jeweils fast voll besetzten Orangerie stattfanden. Insgesamt besuchten 537 
Bürgerinnen und Bürger die beiden Konzerte. 
 
 
Adventskonzert Orangerie, 07.12.2025 
 
4.2. Städtischer Seniorinnen- und Seniorentreff Eberstadt 
Der Treff im Weidigweg 2 (Eberstadt) stand wöchentlich montags von 14:00 -16:45 
Uhr den Älteren offen. Etwa 18 Besuchende kamen im Schnitt zum geselligen 
Austausch bei Kaffee und Kuchen. Der Treff wurde von engagierten Ehrenamtlichen 
geleitet und organisiert.

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15 
5. Öffentlichkeitsarbeit 
Auch in diesem Jahr konnte die Servicestelle durch Öffentlichkeitsarbeit den 
Bekanntheitsgrad bei den Darmstädter Seniorinnen und Senioren und 
Multiplikatorinnen und Multiplikatoren weiter ausbauen. 287 Kontakte gab es in 
diesem Themenfeld. 
 
5.1. Infostand im Quartier 
Die Servicestelle präsentierte am 25.04.2025 am Ludwigsplatz mit dem Info -Rad der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt ihre Arbeit. Am Stand wurden interessante Gespräche 
geführt, Informationsmaterial rund um das Thema „Älter werden in Darmstadt“ verteilt 
und für das ehrenamtliche Engagement geworben. 
 
5.2. Infostand auf dem Seniorentag 
Die SuB war auf dem Seniorentag mit einem Informationsstand vertreten. An diesem 
Tag wurden viele interessante Informationen ausgetauscht, neue Kontakte geknüpft 
und ein reger Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern fand statt. 
 
  
Seniorentag im Darmstadtium am 06.09.2025 
 
 
 
 
  
5.3. Netzwerkarbeit 
Vorstellung der Servicestelle mit ihren Angeboten erfolgte darüber hinaus bei: 
• Johannesgemeinde 
• Beraterinnentreff 
• Zugvögel 
An internen und externen Arbeitskreisen arbeitete die SuB mit und setzte sich für die 
Belange von Darmstädter Seniorinnen und Senioren ein. Dazu gehören der 
Arbeitskreis „Migration und Gesundheit“, der Arbeitskreis „interkulturelle Öffnung“, 
„Allianz demenzfähiges Darmstadt“, das Beraterinnentreffen, die Fachkonferenz 
Altenhilfe, sowie die Austauschtreffen mit dem Pflegestützpunkt.

Jahresbericht SuB 2025 
16 
Mit den Kolleginnen der Gemeindepflege, die in fünf Darmstädter Quartieren präventiv 
die sozialen Strukturen sinnvoll ergänzen, arbeiteten die Mitarbeiterinnen der SuB von 
Anfang an regelhaft zusammen. 
 
5.4.  Veröffentlichungen 
In verschiedenen regionalen Veröffentlichungen wurde das Angebot der SuB 
vorgestellt, z.B. auf der Homepage der Stadt Darmstadt und in Presseartikeln im 
Darmstädter Echo (siehe Anhang). 
 
5.5. Homepage 
Auf der Homepage der Wissenschaftsstadt Darmstadt konnten die Angebote und 
Kontaktmöglichkeiten, sowie das aktuelle Programm für Seniorinnen und Senioren, 
die Jahresberichte und Pressemitteilungen der SuB abgerufen werden.  
 
 
6. Ehrenamt  
Das bürgerschaftliche Engagement im Ehrenamt stellt eine wichtige Ergänzung zu den 
professionellen Hilfen dar und ist ein unverzichtbarer Bestandteil der sozialen 
Angebotsstruktur der Wissenschaftsstadt Darmstadt. 
Die Gewinnung von ehrenamtlich Helfenden im Bereich Altenhilfe macht einen 
weiteren Arbeitsschwerpunkt der Servicestelle aus. 
 
6.1.  Besuchsdienst, Ämterlotsinnen- und Ämterlotsendienst 
Der Besuchs- und Ämterlotsinnen- und Ämterlotsendienst ist eine Kooperation der 
Stadt Darmstadt mit der Regionalen Diakonie Hessen-Nassau.  
Ehrenamtliche besuchen Seniorinnen und Senioren in ihrer häuslichen Umgebung und 
leisten ihnen auf Wunsch Gesellschaft, beispielsweise durch Gespräche, gemeinsame 
Spaziergänge oder das Spielen von Gesellschaftsspielen. Zwischen den 
Ehrenamtlichen und den älteren Menschen bestehen dabei häufig langjährige und 
verlässliche Kontakte. 
Ergänzend dazu unterstützen Ämterlotsinnen und Ämterlotsen ältere Menschen beim 
Ausfüllen von Formularen, bei der Beantragung von Sozialleistungen sowie bei der 
Kontaktaufnahme mit Ämtern und Behörden. 
Im Herbst fand ein Qualifizierungskurs für neue Ehrenamtliche statt. 13 Personen 
nahmen an der Schulung teil und werden an interessierte Seniorinnen und Senioren 
vermittelt.  
Insgesamt konnten 12 neue Seniorinnen und Senioren an die Ämterlotsinnen und 
Ämterlotsen und den Besuchsdienst für Seniorinnen und Senioren vermittelt werden. 
Im Pool der Ehrenamtlichen standen insgesamt 39 Personen zur Verfügung.

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6.2. Ehrenamt in der offenen Altenhilfe 
Im Rahmen des Programms für Seniorinnen und Senioren waren 31 ehrenamtliche 
Helferinnen und Helfer im Einsatz. Sie unterstützten bei Ausflügen, übernahmen 
Garderobendienste und leiteten Kurse. Weitere Engagierte waren als Treffleitung und 
Mitgestaltende im städtischen Seniorentreff aktiv. 
 
 
7. Ausblick 
Ab 2026 erscheint die neue, zusammengefasste Broschüre „Aktiv und informiert im 
Alter“ mit Veranstaltungen, wichtigen Anlaufstellen und Kontaktdaten für die 
Generation 65+ in Darmstadt, die jährlich aktualisiert wird. Diese ist sowohl in 
gedruckter als auch digital auf der Homepage der Stadt Darmstadt zu finden 
(https://www.darmstadt.de/leben/soziales/seniorinnen-und-senioren). Die E-
Mailadressen zur Anmeldung für das Programm sind online hinterlegt und können 
direkt angeklickt werden.  
Zur langfristigen Sicherung des Treffs für Seniorinnen und Senioren in Eberstadt stellt 
die Gewinnung neuer ehrenamtlich Engagierter oder eines geeigneten Trägers eine 
zentrale Aufgabe für das kommende Jahr dar. Die SuB wird hierzu geeignete 
Maßnahmen prüfen und weiterentwickeln. 
Die Organisation des Besuchsdienstes für Seniorinnen und Senioren, sowie des 
Ämterlotsendienstes wird ab dem kommenden Jahr vollständig durch das Amt für 
Soziales und Prävention übernommen. Die bisherige Kooperation mit der regionalen 
Diakonie wurde im Zuge der Aufgabenoptimierung abgelöst – wir bedanken uns an 
dieser Stelle ausdrücklich für die seitherige Zusammenarbeit. Künftig übernimmt die 
SuB neben der Vermittlung und Begleitung der Besuchspaare auch einzelne Module 
der Qualifizierung der ehrenamtlich Tätigen. Für die Seniorinnen und Senioren 
ergeben sich hieraus keine Änderungen; der Besuchsdienst wird verlässlich 
fortgeführt. 
Wir freuen uns, dass ab dem 01.01.2026 die Servicestelle mit einer neuen Kollegin 
wieder voll besetzt sein wird.  
Auch im neuen Jahr können sich Seniorinnen und Senioren wieder auf ein attraktives 
und vielfältiges Programm freuen. Ratsuchende werden weiterhin umfassend in allen 
Fragen rund um das Alter beraten und unterstützt.  
Wir freuen uns auf zahlreiche Begegnungen und einen lebendigen Austausch mit allen, 
die die Servicestelle in Anspruch nehmen.

Jahresbericht SuB 2025 
18 
ANHANG 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Echo 29.07.2025

Jahresbericht SuB 2025 
19 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Echo, 09.01.2025 
 
 
Echo, 03.02.2025

Jahresbericht SuB 2025 
20 
 
Echo, 28.11.2025

Jahresbericht SuB 2025 
21 
 
Hompage der Wissenschaftsstadt Darmstadt: https://www.darmstadt.de/presseportal/pressemitteilungen 
 
 
Hompage der Wissenschaftsstadt Darmstadt: https://www.darmstadt.de/presseportal/pressemitteilungen

Jahresbericht SuB 2025 
22 
 
Hompage der Wissenschaftsstadt Darmstadt: https://www.darmstadt.de/presseportal/pressemitteilungen

2026/0190

3714 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
18.06.2026 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat II an die Stadtverordnet enversammlung 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Amt für Soziales 
und Prävention   OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2026/0190 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:  50-003-1010 Investitionsnummer:        
Kostenträger:  3151-10 Sachkonto:       
 
Betreff: Jahresbericht 2025, Servicestelle Soziales und Beratung (SuB), Amt für Soziales und 
Prävention 
 
Vorlage vom: 11.06.2026  
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung nehmen  den Bericht zur Kenntnis. 
 
 
Anlagen: JahresberichtSuB2025  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:    
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 11.06.2026 
 
 
Die Servicestelle Soziales und Beratung ist seit vielen Jahren ein wichtiger Baustein im lokalen 
Altenhilfesystem. Der vorliegende Jahresbericht 2025 gibt einen umfassenden Einblick in die 
vielfältige Arbeit der Servicestelle Soziales und Beratung der Wissenschaftsstadt Darmstadt.  
Das Beratungsangebot richtet sich an Ratsuchende ab 65 Jahre aus Darmstadt und deren 
Angehörige. Mit insgesamt 3515 Kontakten im Jahr 2025 war die Nachfrage unverändert hoch. 
Die Beratungen sind in der Regel sehr individuell und häufig von komplexen Bedarfslagen 
sowie vielschichtigen Fragestellungen geprägt. 
Im Bereich der offenen Altenhilfe wurden, unter Einbindung von Ehrenamtlichen, vielfältige 
Angebote für Ältere entwickelt, mit dem Ziel, Gesundheitsprävention zu fördern, Eins amkeit 
entgegenzuwirken und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Über 2200 Personen nahmen an 
insgesamt 56 Veranstaltungen teil. 
Ein Schwerpunkt im Jahr 2025 war, den „Wegweiser für Seniorinnen und Senioren“ vollständig 
zu aktualisieren und mit dem jährlich erscheinenden „Programm für Seniorinnen und 
Senioren“ zusammenzuführen. Ziel der Zusammenlegung war es, Doppelungen zu vermeiden 
und eine größere Übersichtlichkeit zu gewährleisten.  
Unter dem Titel „Aktiv und informiert im Alter – Angebote und Informationen“ erschien die 
Broschüre erstmalig Anfang des Jahres 2026. Bürgerinnen und Bürger erhalten damit jährlich 
– statt wie bisher im Fünfjahresrhythmus – einen umfassend aktualisierten Überblick über die 
Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten für die Altersgruppe 65+ in Darmstadt. Der erste 
Teil enthält das städtische Veranstaltungsprogramm für Seniorinnen und Senioren, der zweite 
Teil informiert über allgemeine Unterstützungs- und Freizeitangebote für Ältere in der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Broschüre ist sowohl in gedruckter als auch in digitaler 
Form verfügbar und hat bereits zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten. 
 
Darmstadt, 11.06.2026 
 
Dezernat II 
 
 
Barbara Akdeniz 
Bürgermeisterin

anlage 3

3799 Zeichen

- 2 - 
 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
18.06.2026 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat II an die Stadtverordnet enversammlung 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Amt für Soziales 
und Prävention   OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
II 50 
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2026/0190 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
218 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:  50-003-1010 Investitionsnummer:        
Kostenträger:  3151-10 Sachkonto:       
 
Betreff: Jahresbericht 2025, Servicestelle Soziales und Beratung (SuB), Amt für Soziales und 
Prävention 
 
Vorlage vom: 11.06.2026  
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung nehmen  den Bericht zur Kenntnis . 
 
 
Anlagen: JahresberichtSuB2025  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 3 - 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:     
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom 01.07.2026 
 
Der Magistrat nimmt von der Vorlage Kenntnis .

Begründung zur Magistratsvorlage vom 11.06.2026 
 
 
Die Servicestelle Soziales und Beratung ist seit vielen Jahren ein wichtiger Baustein im lokalen 
Altenhilfesystem. Der vorliegende Jahresbericht 2025 gibt einen umfassenden Einblick in die 
vielfältige Arbeit der Servicestelle Soziales und Beratung der Wissenschaftsstadt Darmstadt.  
Das Beratungsangebot richtet sich an Ratsuchende ab 65 Jahre aus Darmstadt und deren 
Angehörige. Mit insgesamt 3515 Kontakten im Jahr 2025 war die Nachfrage unverändert hoch. 
Die Beratungen sind in der Regel sehr individuell und häufig von komplexen Bedarfslagen 
sowie vielschichtigen Fragestellungen geprägt. 
Im Bereich der offenen Altenhilfe wurden, unter Einbindung von Ehrenamtlichen, vielfältige 
Angebote für Ältere entwickelt, mit dem Ziel, Gesundheitsprävention zu fördern, Eins amkeit 
entgegenzuwirken und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Über 2200 Personen nahmen an 
insgesamt 56 Veranstaltungen teil. 
Ein Schwerpunkt im Jahr 2025 war, den „Wegweiser für Seniorinnen und Senioren“ vollständig 
zu aktualisieren und mit dem jährlich erscheinenden „Programm für Seniorinnen und 
Senioren“ zusammenzuführen. Ziel der Zusammenlegung war es, Doppelungen zu vermeiden 
und eine größere Übersichtlichkeit zu gewährleisten.  
Unter dem Titel „Aktiv und informiert im Alter – Angebote und Informationen“ erschien die 
Broschüre erstmalig Anfang des Jahres 2026. Bürgerinnen und Bürger erhalten damit jährlich 
– statt wie bisher im Fünfjahresrhythmus – einen umfassend aktualisierten Überblick über die 
Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten für die Altersgruppe 65+ in Darmstadt. Der erste 
Teil enthält das städtische Veranstaltungsprogramm für Seniorinnen und Senioren, der zweite 
Teil informiert über allgemeine Unterstützungs- und Freizeitangebote für Ältere in der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Broschüre ist sowohl in gedruckter als auch in digitaler 
Form verfügbar und hat bereits zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten. 
 
Darmstadt, 11.06.2026 
 
Dezernat II 
 
 
Barbara Akdeniz 
Bürgermeisterin

Beratungsverlauf (2)

TOP 4
TOP 218

Orte (2)

  • Weidigweg 2
  • Ludwigsplatz

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2026/0190
Typ
Magistratsvorlage
Datum
11.06.2026
Erstellt
29.09.2026 00:00