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Wasserqualität im Stadtbezirk Nippes
Anfrage nach § 4 BV5 (SPD) AN/0311/2018 vom 28.02.2018
Stand: Am 15.03.2018 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Anfrage (SPD BV5)
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Herrn Bezirksbürgermeister Bernd Schößler Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: 28.02.2018 AN/0311/2018 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 5 (Nippes) 15.03.2018 Wasserqualität im Stadtbezirk Nippes - Anfrage der SPD-Fraktion - In den letzten Wochen wurde in mehreren Fernsehsendungen, wie auch in der Presse, vermehrt über Arzneimittelrückstände, insbesondere Antibiotika, Hormone und Nanoplastikpartikel im Trinkwasser berichtet. Der Tenor dieser Reportagen war, dass unser Wasser nur unzureichend untersucht wird und das Beseitigen solcher Rückstände für Wasserwirtschaft, wie auch für den Verbraucher, zu kostspielig sei. Daraufhin war bei vielen umweltbewussten Mitbürgern große Verunsicherung festzustellen, denn die Zahl der Menschen, bei denen Antibiotika unwirksam sind, nimmt stetig zu. Es wurde sogar berichtet, dass in der Mast bereits Reserveantibiotika eingesetzt werden. Daher fragt die SPD Fraktion: 1. Wird das Wasser des Stadtbezirkes Nippes auf Rückstände von Arznei, insbesondere Antibiotika aus Abwässern der Kliniken und der Landwirtschaft, Hormone und Nanoplastik untersucht und wenn ja in welchen Abständen? 2. Falls derartige Rückstände festgestellt werden, wie werden diese aus dem Wasser beseitigt? 3. Ist sichergestellt, dass alle Verbraucher des Stadtbezirkes Wasser bekommen, das frei von Arzneimittelrückständen, Hormonen und Nanoplastik ist? /-2- - 2 - 4. Falls Frage 3 mit „Nein“ beantwortet wurde - was gedenkt die Kölner Wasserwirtschaft zu unternehmen, um den Menschen rückstandsfreies Wasser zu liefern. 5. Falls Frage 3 mit „Nein“ beantwortet wurde und der Grund dazu, wie in den Medien behauptet Kostengründe dafür maßgeblich sind - Welche Mehrkosten kommen auf die Verbraucher des Stadtbezirkes Nippes zu, wenn entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden, um rückstandsfreies Wasser zu garantieren? gez. Baumann gez. Steinbach
Beratungsverlauf
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