Hilfe für Schülerinnen und Schüler mit psychischen Problemen
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/0416/2023 vom 06.03.2023
Stand: Am 13.03.2023 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Anfrage Hilfe für Schülerinnen und Schüler mit psychischen Problemen DIE LINKE
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Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln- Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 02.03.2023 Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Hilfe für Schülerinnen und Schüler mit psychischen Problemen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs, am 19.Januar 2023 wurde in einem umfangreichen Artikel des Kölner Stadtanzeigers darauf hingewiesen, dass Schülerinnen und Schüler nie zuvor so viele psychische Probleme hatten. Das Abklingen der Pandemie und ihrer gesundheitlichen Auswirkungen scheint die Einkehr von Normalität befördert zu haben, doch der Schein trügt, den Jugendliche und Kinder leiden weiterhin vermehrt unter Depressionen, Ess- und Angststörungen sowie anderen psychischen Erkrankungen. Die DAK Krankenkasse veröffentlichte in ihrem „Jugendreport“, dass die Anzahl der Jugendlichen, die 2022 mit einer emotionalen Störung ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten, um 42Prozent gestiegen seien. Auch an Kölner Schulen ist der Anteil der „auffälligen“ Kinder und Jugendlichen hoch. Gleichzeitig herrscht Mangel an Sozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen. In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen: 1. An welchen Schulen im Bezirk Köln- Mülheim gibt es wie viele Sozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen? 2. Welche Schulen sind warum nicht in der Lage Hilfestellung bei psychischen Problemen der Schüler*innen zu leisten? 3. Welche Krankheitsbilder liegen bei den betroffenen Schüler*innen vor? 4. Wie viele Schüler*innen müssen stationär aufgenommen werden und bleiben wie lange in Behandlung? 5. Wie viele der psychisch erkrankten Schüler*innen müssen die Klasse wiederholen? Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim
Beratungsverlauf
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