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V/0323/2005

Pakt für den Sport in Münster

Vorlage 25.04.2005

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 29.06.2005, TOP 12

Beschlussvorlage

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Pakt des Sportes

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Beschlussvorlage

2384 Zeichen

DER OBERBÜRGERMEISTER 
Sportamt 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Pakt für den Sport in Münster 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
12.05.2005 Sportausschuss Vorberatung 
29.06.2005 Hauptausschuss Vorberatung 
29.06.2005 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag:  
 
Die Verwaltung wird beauftragt mit dem Stadtportbund Mü nster e. V. den „Pakt für den Sport in Münster“ 
(Anlage 1) abzuschließen. 
 
Begründung: 
 
Der Stadtsportbund Münster e. V. teilt mit Schrei ben (Anregung gem. § 24 Gemeindeordnung Nr. 41/2004) 
vom 05.05.2004 mit, dass der Landesportbund NRW mit der Landesregierung einen Pakt für den Sport mit 
dem Ziel abgeschlossen hat, die Sportentwicklung in Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu fördern. Aus diesem 
Grunde regt der Stadtsportbund an, auch für die Stadt Münster einen solchen Pakt abzuschließen. 
 
Aus der im Jahr 2003 durchgeführten Studie „Sporttreiben in Münster“ ergibt sich, dass im nichtorganisierten 
Sport der Trend zu vermehrter Sportaktivität geht. Der sportaktive Anteil der an der Studie befragten Münste-
raner im Alter zwischen 10 und 70 Jahren erhöhte sich  im Verhältnis der gesamten Bevölkerung seit 1991 
auf stolze 87,1 %.  
 
Darüber hinaus wurde in Münster erstmals im Jahr  2004 bei den Mitgliederzahlen in den 190 Sportvereinen 
die 80.000-er Schallgrenze überschritten. Davon gehen im organisierten Sport ca. 31.000 weibliche und ca. 
50.000 männliche Mitglieder einer sportlichen Betätigung nach. Die Stadt Münster liegt damit im Landesver-
gleich vergleichbarer Städte an der Spitze. 
 
Der "Pakt für den Sport in Münster" soll die gemeinsamen Rahmenbedingungen für ein aktives und lebens-
langes Sporttreiben in der Stadt verbessern. Dabei si nd im Sinne einer Vernetzung alle Bereiche einzube-
ziehen, die sich in Münster mit Sport, Spiel und Bewegun g befassen. Dabei bildet der "Pakt für den Sport in 
Münster" die Grundlage der künftigen Arbeit und benennt im Sinne einer Allianz für den Sport Themen, Ziele 
und Aufgaben für die Zukunft. 
 
Dabei wird sowohl der Freizeit- und Breitensport alle r Altersgruppen als auch der Spitzensport einbezogen 
und den veränderten Bedürfnissen der Gesellschaft Rechnung getragen. 
 
In Vertretung 
 
gez. 
Dr. Hanke 
Stadträtin 
Vorlagen-Nr.: 
V/0323/2005 
Auskunft erteilt: 
Herr  Willnath 
Ruf: 
492 52 10 
E-Mail: 
Michael.Willnath@stadt-muenster.de 
Datum: 
25.04.2005 
Öffentliche Beschlussvorlage

Pakt des Sportes

13330 Zeichen

„Pakt für den Sport in Münster“

zwischen

dem Stadtsportbund Münster e.V.,
vertreten durch den 1.Vorsitzenden
Prof. Günter Willmann

und

der Stadt Münster,
vertreten durch den Oberbürgermeister
Dr. Berthold Tillmann

Präambel

Der Stadtsportbund Münster e.V. und die Stadt Münster
schließen einen Pakt für den Sport in Münster, um den Sport in
unserer Stadt nachhaltig weiterzuentwickeln und zu sichern.
Dabei soll die Sportentwicklung integraler Bestandteil der
gesamten Stadtentwicklung sein. Gemeinsam verfolgen wir
weiterhin das Ziel, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer
Stadt Sport in vertretbarer Entfernung, zu sozialverträglichen
Bedingungen und in attraktiven, funktionsgerechten Sporträumen
betreiben können.

Kommunale Sportentwicklung ist bedeutender Teil zukunfts-
orientierter Stadtentwicklung, denn überall dort, wo Menschen
leben, arbeiten und wohnen ist der Sport nicht ein isoliertes
bürgerschaftliches Bedürfnis sondern fester und integrierter
Bestandteil der Straßen-, Szene-, Jugend-, Familien-,
Senioren-, Fest- und Vereinskultur.

Sportvereine werden auch zukünftig eine wichtige Rolle bei der
Entwicklung gemeinschaftlicher Wohn- und Lebensformen in der
modernen Bürgergesellschaft übernehmen.

Die Vertragspartner wollen vor diesem Hintergrund in Münster
bereits sportlich aktive Menschen an den Sport binden und
andere gewinnen, im Sinne einer bewussten Daseins- und
Gesundheitsvorsorge regelmäßig und auf Dauer Sport zu treiben,
vor allem auch Kinder und Jugendliche.

Beide Vertragspartner nehmen Bezug auf die zwischen der NRW-
Landesregierung und dem Landessportbund NRW am 22.Januar 2002
getroffene Vereinbarung „Pakt für den Sport“ und die seit 1992
in die Landesverfassung aufgenommenen Hinweise zum Sport im
Land Nordrhein-Westfalen. |

Die wesentlichen Inhalte, die Grundlage der Verleihung des
Titels „Sportgerechte Stadt 2001“ an die Stadt Münster durch
den Landessportbund Nordrhein-Westfalen waren, sind ebenfalls
Basis für die weitere Sportentwicklung Münsters.

Im Folgenden werden die Aufgabenschwerpunkte für die kommenden
Jahre beschrieben, die Grundlage für die gemeinsame Arbeit an
der Sportentwicklung sind.

Generalklausel

Die nachfolgenden Vereinbarungen sind auf eine kontinuierliche
Sportentwicklung ausgerichtet; dabei sind jedoch die
finanziellen Rahmenbedingungen beider Partner eine wesentliche
Bezugsgröße ( im folgenden Text werden entsprechende Passagen
mit (*) gekennzeichnet ).

1. Sport für alle

Unser Ziel ist es, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger auf
angemessene Art und Weise sportlich betätigen können.
Stadtsportbund und Sportvereine wollen Jeden erreichen, ob
jung oder alt, ob Frau oder Mann, ob Deutscher oder Ausländer,
ob Sportbegeisterter oder bisher „nur“ Sportinteressierter und
sie verpflichten sich daher im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur
Aufnahme von Mitgliedern aus allen Bevölkerungsgruppen, um
insbesondere auch die städtischen und bürgerschaftlichen
Integrationsbemühungen zu unterstützen.

Größere und große Sportereignisse, die in Münster stattfinden,
können dazu beitragen, das Interesse am Sport zu wecken und zu
verstärken. Deshalb unterstützen wir solche Veranstaltungen
durch geeignete Hilfestellungen, z.B. seitens des SSB durch
die ehrenamtliche Mithilfe von Aktiven aus den Reihen seiner
Mitgliedsvereine.

Dabei soll Bewährtes erhalten bleiben, aber auch Neues
entwickelt und verstärkt werden, denn die Wege zur sportlichen
Betätigung haben sich verändert.

2. Sportpolitik, Sportverwaltung und
Sportselbstverwaltung

Der Stadtsportbund Münster e.V. und die Stadt Münster
erklären, dass sie den Sport gemeinsam weiterentwickeln und
umfassend fördern wollen (*). Dabei wird die trägerschaftliche
Vielfalt des Vereinssports ebenso gewahrt wie seine
verbandliche Eigenständigkeit. Auf dieser Grundlage werden im
Rahmen der Planungen zur Sportentwicklung durch die Stadt im
Zusammenwirken mit dem Stadtsportbund und den Vereinen
konkrete Aufgabenschwerpunkte für die kommenden Jahre
entwickelt, um für die sportliche Vereins- und Verbandsarbeit
die notwendige Planungs- und Handlungssicherheit zu erhalten.
Ein. fachübergreifender Dialog und die Zusammenarbeit mit
gesellschaftlich relevanten Bereichen wie Wirtschaft,
Wissenschaft, Schule, Gesundheit, Kultur, Medien, Verbände und
Organisationen wird dabei angestrebt.

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Sportpolitik
in den zuständigen Ratsgremien und der Sportverwaltung der
Stadt Münster einerseits und dem Stadtsportbund und den
Sportvereinen wird fortgesetzt und weiterentwickelt.

Diese Trias Sportpolitik, Sportverwaltung und
Sportselbstverwaltung bleibt erhalten, weil sie in Münster
eine besonders angemessene Form der Interessenvertretung des
Sports garantiert.

Eine verantwortliche und für die Vereine angemessene
finanzielle Sportförderung wird beibehalten (*).

Dabei bildet die kostenlose Nutzung der Sportstätten durch die
Sportvereine für den Stadtsportbund eines der vorrangigsten
Ziele, weil dies aus seiner Sicht die effektivste
Sportförderung der Kommune darstellt.

Notwendige Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung werden in
Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund und den Sportvereinen
rechtzeitig geprüft und fair und mit Augenmass umgesetzt.

Die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Ziele der
„Agenda 21“ werden, ebenso wie die von Stadtsportbund und
Sportamt erarbeitete „Lokale Agenda für den Sport in Münster“
( Anlage 1: „Lokale Agenda Sport für Münster“, Beschluss des
Sportausschusses vom 23.11.2000 |) in alle den Sport
betreffenden Überlegungen einbezogen.

3. Im Kindergarten und in der Schule die
Grundlagen zu lebenslangem Sport legen

Der Zugang zu Sport und Bewegung prägt sich im Kindes- und
Jugendalter aus. Die gesundheitliche und entwicklungs-
psychologische Bedeutung von Sport steht außer Frage. Deshalb
ergibt sich zwingend die Notwendigkeit, bereits im frühesten
Kindesalter in der Familie und später in Kindergarten und
Schule Sport und Bewegung zu ermöglichen und zu fördern.
Hierbei sind alle Einfluss nehmenden Bereiche und
Verantwortlichen wie Eltern, Familien, Kindergärten, Schulen,
Jugendverbände, Gesundheitsamt, Krankenkassen und Sportvereine
im Sinne einer Vernetzung einzubeziehen mit dem Ziel, konkrete
Sport- und Bewegungsangebote im Kindes- und Jugendalter zu
fördern.

4. Sportstätten erhalten, modernisieren und
ausbauen

Das Sportstättenangebot ist nach Maßgabe einer nachhaltigen
Finanzierbarkeit zu sichern und im Bedarfsfall den veränderten
sozialen und sportlichen Bedürfnissen anzupassen. Es sollte
vor allem darauf ausgerichtet sein, Umweltverträglichkeit zu
gewährleisten, Sicherheitserfordernissen zu genügen und
veränderte Erwartungen hinsichtlich Nutzung zu
berücksichtigen.

Die Errichtung neuer Sportstätten ist bedarfsgerecht und
kostengünstig vorzunehmen (*).

Die Verwendung der Münster zufließenden Mittel der
„Sportpauschale des Landes“ und der städtischen
Haushaltsmittel für Sport sollte im Rahmen
haushaltsrechtlicher Vorgaben auf der Grundlage einer
mittelfristigen Sport- und Sportentwicklungsplanung erfolgen.
Für diese Planung soll die „Lokale Agenda Sport für Münster“,
die sowohl für den Breitensport als auch für den
Leistungssport wichtige grundsätzliche Aussagen zur
Sportstättensituation in Münster enthält, angemessen
berücksichtigt werden.

N

5. Den Leistungssport fördern

Die Stadt Münster hat mit der Teilübertragung von
Sportfördermitteln an den Stadtsportbund auch Mittel zur
Förderung des Leistungssports übertragen. Der Stadtsportbund
hat die finanzielle Förderung fortgesetzt und mit eigenen
Richtlinien weiterentwickelt. Damit dokumentieren beide, Stadt
und SSB, ihren Willen, die Vereine bei der Förderung von
sportlichen Talenten und Leistungssportlern/innen zu
unterstützen. Gemeinsames Ziel ist es, den Verbund von Schule
und Verein in Kooperation mit den Fachverbänden qualitativ zu
verbessern und weiter zu entwickeln.

Wir wollen gemeinsam konstruktiv prüfen, ob und inwieweit
neben den Leistungsstützpunkten der Fachverbände
Kooperationsprojekte wie z.B. die „Sportbetonte Schule“
entstehen können, die jungen Menschen die Möglichkeit geben,
Hochschule oder Schule und Leistungssport erfolgreich zu
verbinden. Hierbei gilt es auch die Möglichkeiten der
Sportstiftung NRW und weiterer Förderquellen ( z.B. örtlich
geeignete Stiftungen ) für den Leistungssport in unserer Stadt
zu nutzen.

6. Qualifizierung und Anerkennung des Ehren-
amtes im Sport

Ehrenamtliche Tätigkeit ist im organisierten Sport von
herausragender Bedeutung. Erst sie ermöglicht in unseren
Sportvereinen das breite Angebot für die Bürger unserer Stadt
in allen Altersgruppen. zur Sicherung, Stärkung und
Auszeichnung des Ehrenamtes in den Sportvereinen führen die
Stadt Münster bzw. der Stadtsportbund nach Maßgabe ihrer
Möglichkeiten (*) auch weiterhin attraktive Veranstaltungen
und Maßnahmen durch, die in besonderer Weise auf das bürger-
schaftliche Engagement im Sport ausgerichtet sind, z.B.:

- die Ehrung von „Jubiläumsvereinen“ durch die Stadt
Münster

- Friedenssaalempfänge bei herausragenden sportlichen
Erfolgen

- Ehrungen für Frauen und Männer, die sich in
besonderer Weise ehrenamtlich um den Sport verdient
gemacht haben

- den Ball des Sports mit Meisterehrung der Stadt
Münster

- die Show des Sports

- die Einladung von Ehrenamtlichen zu hochkarätigen
Sportveranstaltungen

- die Einrichtung von Wettbewerben; u.a. der ‚Reiner-
Klimke-Preis’

- die Qualifizierung von Mitarbeitern/innen im Sport
( z.B.: Vibss, Kurz+Gut-Seminare, Übungsleiteraus-
und -fortbildungen etc. )

Um das qualitativ hohe Niveau der Vereinsangebote zu halten
und zu verbessern, muss die Qualifizierung von
Mitarbeitern/innen in den Vereinen, vom Vorstand über die
Übungsleiter bis hin zu Betreuern und Helfern, durch den
Ausbau von Informations-, Beratungs-, Schulungs- und Weiter-
bildungsangeboten noch stärker unterstützt und gefördert
werden.

Außerdem ist eine noch stärkere Vernetzung aller am Sport
beteiligten Organisationen vor Ort erforderlich. Besonders das
ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen im Sport soll durch
geeignete Maßnahmen gefördert werden, denn hier liegen, auch
gemäß „Jugendumfrage 2001 der Stadt Münster“ große Potentiale
brach, die genutzt werden sollen. .

7. Die Rolle des organisierten Sports und der
Sportvereine

Der Sportverein ist der zentrale Ort selbst organisierter und
freiwilliger sportlicher Betätigung. In Münster sind in den
zurzeit 189 Mitgliedsvereinen des SSB fast 80.000 Bürger/innen
organisiert. Bald 5.000 Bürger/innen in Münster leisten
vorbildliche ehrenamtliche Tätigkeit als Übungsleiter/in,
Trainer, Mitglied des Vorstandes oder in anderen Bereichen des
Vereinsmanagements. Sportvereine haben kommunale Sportanlagen
übernommen und so genannte Schlüsselgewaltverträge mit der
Stadt abgeschlossen, um ihren Beitrag zur
Haushaltskonsolidierung der Stadt zu leisten.

Stadt und SSB wollen die Sportvereine auch weiterhin
unterstützen, damit sie ihre Aufgaben auch künftig für die
Bürger/innen unserer Stadt erfüllen können. Dies geschieht
durch eine verantwortliche Bereitstellung angemessener
finanzieller Rahmenbedingungen (*) für die Sportvereine, durch
den Erhalt und den bedarfsgerechten Ausbau der
Sportstätteninfrastruktur in unserer Stadt und die
gesellschaftliche Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit im
Sportverein.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt für uns darin, Kinder und
Jugendliche für den Sport zu gewinnen, denn Sportausübung
trägt in hohem Maß zur Identitätsstärkung und zur Festigung
sozialer Beziehungen Heranwachsender bei.

Unser Ziel ist es, jede Bürgerin und jeden Bürger darin zu
bestärken, dass man durch Bewegung und Sport gesünder lebt.
Dabei muss den veränderten gesellschaftlichen Strukturen und
Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden. Im Vordergrund
stehen dabei die Gesundheitsförderung, der Breitensport mit
dem Aktionsprogramm Breitensport auf kommunaler Ebene sowie
der Leistungssport in Kooperation mit den Sportfachverbänden.

Die Entwicklung und Umsetzung neuer - im Kinder- und
Jugendbereich auch Spaß- und Erlebnis orientierter Angebote -
ist anzustreben, Trends sind einzubeziehen. Regelmäßige

Analysen zum Sportverhalten der münsteraner Bürger/innen unter
Einbeziehung der Sportvereine können dazu interessante
Erkenntnisse und eine verlässliche Basis liefern.

8. Sport als Marketingfaktor für die Stadt
' Münster

Der Sport in all seinen Facetten hat für die Münsteraner einen
hohen Stellenwert. Im Sinne einer guten und tragfähigen
Entwicklung unserer Stadt ist Sport ein wesentliches
Themenfeld und ein wichtiger Faktor für eine positive
Zukunftsentwicklung. Münster ist eine Stadt des Sports und,
wie der Landessportbund 2001 festgestellt hat, auch eine
‚Sportgerechte Stadt’. Durch geeignete Maßnahmen gilt es,
diesen Status zu halten und auszubauen. Der Spitzensport
spielt dabei eine ebenso große Rolle wie sportliche
Großveranstaltungen. Basis des Sports bleibt die
kontinuierliche Sport- und Vereinsentwicklung in unserer
Stadt. Auch in die Fortführung des Stadtmarketingprozesses
muss der Sport als Marketingfaktor für die Stadt Münster
angemessen einfließen. Denn: Sport ist ein starkes Stück
Münster!

Münster, den “2004

Stadt Münster Stadtsportbund Münster e.V.
Dr. Berthold Tillmann Prof. Günter Willmann
Oberbürgermeister 1. Vorsitzender

Stand: 30.4.2004

Beratungsverlauf (4)

12.05.2005 Sportausschuss
TOP 3.1 Vorberatung
Zur Sitzung
29.06.2005 Hauptausschuss
TOP 15 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
29.06.2005 Rat
TOP 12 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
Vorberatung

Details

Vorlagen-Nr.
V/0323/2005
Typ
Vorlage
Datum
25.04.2005
Erstellt
06.10.2020 14:37