Einsatz eines „ Kümmerers“ im Domumfeld
Mitteilung Hauptausschuss 1854/2017 vom 12.06.2017
Stand: Am 07.07.2017 im Ausschuss Klima, Umwelt und Grün beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Mitteilung Hauptausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/OB 12.06.2017 Vorlagen-Nummer 1854/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Hauptausschuss 12.06.2017 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 03.07.2017 Stadtentwicklungsausschuss 06.07.2017 Ausschuss für Umwelt und Grün 07.07.2017 Einsatz eines „ Kümmerers„ im Domumfeld Die Anfrage der SPD-Fraktion vom 07.06.2017 wird von der Verwaltung wie folgt beantwortet: Frage 1: Wie ist der Sachstand bezüglich des Einsatzes eines „ Kümmerers“ für das Domumfeld? Die Initiierung eines Teams für Stadtraumkoordination zur Verbesserung des Erscheinungs- bildes des Domumfeldes und in Folge weiterer Stadträume befindet sich in verwaltungsinter- ner Abstimmung. Im Sinne einer gesamtstädtischen Lösung, nicht zuletzt durch die Einrich- tung des neuen Dezernates VIII, ist noch verwaltungsinterner Abstimmungsbedarf vorhan- den, um ein umfassendes Konzept erstellen zu können. Hierzu muss unter allen Akteuren innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens Stadtver- waltung ein gemeinsames Verständnis davon entwickelt werden, was Missstände sind und wie wir mit ihnen umgehen. Hierfür müssen alle aufs engste miteinander vernetzt sein und jeder muss den Blick fürs Ganze haben. Um eine effiziente Aufgabenerledigung und spürbare Verbesserung zu erreichen, bedarf es einer tragfähigen Organisationsstruktur und Kompetenzzuweisung, um ressortübergreifend und ganzheitlich wirken zu können. Bereits heute werden Teilaufgaben des zukünftigen Aufgabengebietes durch das entspre- chende Fachreferat meines Büros wahrgenommen. Frage 2: Wie stellt sich das Aufgabenportfolio des Teams dar? Die Zuständigkeiten auf den Plätzen und Wegen unserer Stadt sind in hohem Ausmaß aus- differenziert. Neben der Schaffung von Grundsätzen zur Gestaltung unserer Stadträume (Gestaltungshandbuch) liegen die Aufgaben zur Unterhaltung und zur Pflege in vielen unter- schiedlichen Händen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Stadtverwaltung. Bisher ist es nicht immer gelungen, unser gemeinsames Verständnis davon, wie unsere Stadt auszuse- hen hat, wie sie gepflegt und repariert wird und wer darüber wacht, oder wie mit ihr umge- 2 gangen wird fachübergreifend in der Öffentlichkeit umzusetzen. Diese Fragen zum konkreten Aufgabenportfolio finden sich derzeit noch in der Prüfung. Die Überlegung, unterschiedliche Stadträume nacheinander schwerpunktmäßig zu definieren und zu betrachten, wird in die Überlegungen miteinbezogen. Frage 3: Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sich dieser Aufgaben wid- men und wann werden sie ihre Arbeit aufnehmen? Die Frage der Stellenausstattung und Stellenbemessung kann erst erfolgen, wenn die Auf- gabeninhalte, Zuständigkeiten und Anbindung der Aufgabe geklärt sind. Mit einer Klärung im 4. Quartal 2017 wird gerechnet. Frage 4: Inwieweit wird in diesem Rahmen sichergestellt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort präsent und ansprechbar für Bürgerinnen und Bürger sowie Anlieger und Touristen sind? Siehe Antwort zu 3 gez. Reker
Beratungsverlauf
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03.07.2017
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 4.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
06.07.2017
TOP 17.12, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
07.07.2017 zuletzt
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.6, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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