2014/0232
Förderung des Projektes 'Oya' - Schutz vor Gewalt und Zwangsprostitution im Mornewegviertel
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
2014/0232
3940 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
17.06.2014
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat V Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Frauenbüro
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2014/0232
Magistratsbeschluss-Nr.
Produkt-Nr.: 315110
Kostenstelle: 751-010-9005 Investitionsnummer:
Kostenträger: 3154-10 Sachkonto: 7128000
Betreff: Förderung des Projektes "Oya" - Schutz vor Gewalt und Zwangsprostitution im
Mornewegviertel
Vorlage vom: 16.06.2014
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat unterstützt die Stärkung des Gemeinwesens im Mornewegviertel durch die
Zustimmung zur Fortführung des oben genannten Projektes.
2. Der Magistrat stimmt gemäß beiliegender Kostenkalkulation zu, dass aus dem für
besonders benachteiligte Zielgruppen zur Verfügung stehenden „Nachlass Ihrig“
10.000,00 Euro zur Umsetzung der Projektinhalte zur Verfügung stehen.
Anlagen: Oya_Jahresbericht_2013
Datenschutzrelevante Anlage:
- 2 -
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 16.06.2014
Mit dem Magistratsbeschluss zur Stärkung des Gemeinwesens im Mornewegviertel vom
18.11.2009 (Nr. 613/2009) wurden u.a. die Voraussetzungen zum Projekt „Anlauf- und
Clearingangebot des Horizont e.V. für Frauen in der Straßenprostitution“ geschaffen.
Die Angebote des Projektes wenden sich im Zeitraum vom 01.03.2010 bis 28.02.2014 an die
Prostituierten, die in der Toleranzzone Bismarckstraße/Kirschenallee tätig sind. Analysen,
wie und wodurch die individuelle Situation der Frauen verbessert werden kann sowie
Angebote psychosozialer Ausstiegshilfen bieten die Grundlagen, um den Prostituierten
Schutz vor Gewalt und Hilfe bei bereits erfolgten Übergriffen, zu den Themen Wohnungs- und
finanzielle Sicherung sowie Information zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten
uvm. zu bieten.
Aus dem beiliegenden Bericht und der Statistik gehen die weitere positive Entwicklung des
Projektes sowie die neuen Herausforderungen und Aufgaben hervor.
Neben der vertieften Zusammenarbeit mit der Polizei wurden auch Kooperationen mit
weiteren Hilfseinrichtungen für Prostituierte und der Malteser-Migranten-Medizin aufgebaut.
Mit insgesamt 731 Kontakten hat sich die Gesamtzahl der Klientinnenkontakte zwar im
Vergleich zum Vorjahr (842 Kontakte) verringert, sie lag jedoch immer noch über der Anzahl
im Jahr 2011 (673).
Vor diesem Hintergrund und im Anbetracht dessen, dass das Projekt sich sehr gut bewährt
hat, ist die Weiterführung für ein weiteres Jahr dringend notwendig.
Auch im Hinblick auf eine weitere Stabilisierung und sozialraumorientierte Stärkung des
Mornewegviertel ist eine weitere Förderung notwendig. Sie soll – wie in den zwei
vorangegangenen Förderperioden (01.03.2012 – 29.02.2013, Magistratsbeschluss
2012/260 und 01.03.2013 – 28.02.2014, Magistratsbeschluss 2013/103) durch den
„Nachlass Ihrig“ in Höhe von 10.000,00 Euro erfolgen. Der „Nachlass Ihrig“ ist
zweckgebunden speziell für benachteiligte Zielgruppen (hier auch im Bezug auf das Thema
„Gewalt gegen Frauen“.)
Der Träger „Horizont e.V.“ bringt laut Kalkulation einen erhöhten Eigenanteil von 7.300,00
Euro ein.
Der städtische Haushalt wird nicht belastet.
Über die weitere Entwicklung des Projektes wird berichtet. Statistiken und ein Kurzbericht
des aktuellen Förderzeitraumes liegen als Anlage bei.
Darmstadt, den 16.06.14
Dezernat IV Dezernat V
Andrè Schellenberg Barbara Akdeniz
Stadtkämmerer Stadträtin
anlage 1
11636 Zeichen
Jahresbericht - Oya 2013 Zur Entwicklung des Anlauf- und Clearingangebotes für Frauen die in Darmstadts Mornewegviertel der Straßenprostitution nachgehen Das von Horizont e.V. initiierte Projekt „Oya“ zur Unterstützung von Sexarbeiterinnen hat sich im Jahr 2013 weiter etabliert und es haben sich für uns und unsere Klientinnen neue Herausforderungen und Aufgaben ergeben. Wichtig waren im letzten Jahr insbesondere die Themen Zwangsprostitution, Gewaltprävention und die umfassenden Umbauarbeiten auf der Bismarckstraße und der Kirschenallee. Die gewählten Strukturen der aufsuchenden Arbeit, sowie die der Komm - Strukturen wur- den beibehalten. Der Fokus im Arbeitsalltag richtete sich weiterhin besonders auf Zwangs- prostitution und Gewalterfahrungen der Frauen. Präventionsmittel und Safer Sex Utensilien sind weiterhin als Kontaktmittel bei der aufsuchenden Arbeit unverzichtbar, um die Frauen vor den Gefahren sexuell übertragbarer Krankheiten zu schützen und ungewollte Schwan- gerschaften zu verhindern. Zudem stellen diese Präventionsmittel auch einen Schutz für die Freier und ihre Familien dar. Mit insgesamt 731 Kontakten hat sich die Gesamtzahl der Klien- tenkontakte im Vergleich zum Vorjahr (8342 Kontakte) verringert, sie lag jedoch immer noch über der Anzahl im Jahr 2011 (673). Die Dezimierung der Klientenkontakte ist vermutlich eine Folge der Sperrungen der Bismarckstraße im Rahmen der umfassenden Bauarbeiten in diesem Bereich. Unsere Angebote wurden im letzten Jahr rege in Anspruch genommen. Die einmal wöchent- lich stattfindenden Rundgänge, sowie die verteilten Safer Sex Materialien sind zwischenzeit- lich ein fester Bestandteil der Arbeitswelt unserer Klientinnen. Insbesondere das Horizont- Büro in der Bismarckstraße 100 wird häufig von Klientinnen aufgesucht. Dabei standen in 2013 insbesondere Fragen bei akuten Problemlagen (Schwangerschaft, Obdachlosigkeit, ge- sundheitliche Notlagen, sowie gewalttätige Übergriffe), finanzielle Sicherung, Gewaltpräven- tion und Safer Sex im Mittelpunkt der Beratung. Gegen Ende des letzten Jahres war insbe- sondere die Baustellensituation in der Bismarckstraße/Kirschenallee und deren Auswirkung für die Frauen ein wichtiges Thema der Beratung. Viele Frauen kommen regelmäßig zu uns ins Büro, wir schließen daraus dass uns ein relativ hohes Maß an Vertrauen entgegenge- bracht wird. Laut unserer Informationen werden wir auch unter den Sexarbeiterinnen als Anlaufstelle weiterempfohlen sodass auch vielfach Frauen zu uns kommen, die erst seit kur- zer Zeit der Prostitution in Darmstadt nachgehen. Wir haben also die bestehenden Bezie- hungen zu den Sexarbeiterinnen weiter vertieft und gelten zwischenzeitlich als vertrauens- würdige Anlaufstelle für die Frauen. Bei einem großen Teil unserer Klientinnen ist die Vermutung angebracht dass diese ihrer Beschäftigung in einem Zwangskontext nachgehen. Die Möglichkeit Hilfe und Beratung in Anspruch zu nehmen wird durch diese Zwangssituation stark eingeschränkt. Durch die kon- tinuierliche, aufsuchende Arbeit mit positivem Auftrag (Verteilung von Präventionsmitteln) haben sich mittlerweile stabile Beziehungen zu diesen Frauen entwickelt. Einige suchen uns auch auf um weitere Beratungsmöglichkeiten zur Wohnungslosigkeit und gesundheitlichen Vorsorge in Anspruch zu nehmen. Da diese Frauen oft von Zuhältern überwacht werden, nehmen wir die Tatsache dass die Frauen uns in unserem Büro aufsuchen können als Indika- tor dafür, dass wir im Milieu nicht als unmittelbare Bedrohung wahrgenommen werden. Dies Jahresbericht - Oya 2013 1 ermöglicht uns einen verbesserten Zugang zu den Frauen und bei Bedarf bessere Hand- lungsmöglichkeiten. Ein beträchtlicher Teil der Frauen ist aus Südosteuropa. Diese überschneiden sich teilweise mit der zuvor genannten Personengruppe der Zwangsprostituierten. Die Unterstützung die- ser Frauen ist nach wie vor begrenzt. Das Vertrauen seitens der Frauen scheint jedoch zu wachsen. Die Frauen fragen uns nach Neuigkeiten zu den Bauarbeiten in der Bismarckstra- ße/Kirschenallee, geben uns manchmal Auskunft über die Vorgänge auf der Straße und ins- besondere ungarische Frauen kommen häufig in das Horizont-Büro. Im Jahr 2013 war in die- sem Zusammenhang insbesondere ein Ereignis von Bedeutung: Im November nahm die Poli- zei Mitglieder eines bulgarischen Zuhälterrings in Offenbach fest. Die zugehörigen Sexarbei- terinnen sind unter anderem in Darmstadt tätig gewesen. Angesichts dessen konnten wir die Auswirkungen der Festnahme auf die Situation der Sexarbeiterinnen evaluieren und an die Polizei weiterleiten. Die bestehenden Beziehungen zu den Frauen waren insbesondere bei der Kooperation mit Polizei und weiteren Strafverfolgungsbehörden von Vorteil. Hier konnten wir vermittelnd und unterstützend auftreten. Beispielsweise gaben unsere Mitarbeiterinnen mehrfach War- nungen vor gewaltbereiten Freiern an die Frauen weiter und im Gegenzug informierten die Frauen über Vorkommnisse, die sie nicht persönlich der Polizei mitteilen wollten. Einige Frauen scheuen aus unterschiedlichen Gründen den direkten Weg zur Polizei. Zum einen sind es Erfahrungen aus Kontakten, die die Frauen als schwierig einschätzten, oder weil sie meinen man glaube ihnen nicht. Einige haben aber auch Angst, dass sie unter den Frauen als Denunziantinnen auffallen oder sich vor Repressalien seitens Zuhältern und Freiern schützen wollen. Beispielsweise wandte sich eine Klientin an uns weil sie von mehreren Männern aus der Szene bedroht worden war. In diesem Fall kontaktierten wir unsere Kontaktperson von der Kriminalpolizei. Der Beamte beriet die Klientin hinsichtlich eines möglichen Vorgehens und sicherte zu dass einer Anzeige mit dem notwendigen Nachdruck nachgegangen würde. Die Klientin hat daraufhin Anzeige erstattet und berichtete dass es zu keiner weiteren Be- drohung gekommen sei. Zudem wurde die Zusammenarbeit mit Polizei und neuerdings auch mit dem Finanzamt Darmstadt vertieft. Im Rahmen eines Treffens mit Mitarbeitern des Finanzamts konnten wir einerseits unsere Kenntnisse zur Besteuerung von Sexarbeit weiter vertiefen und diese mit Betroffenen teilen. Andererseits konnten wir den Mitarbeitern des Finanzamts Erfahrungen aus der Arbeit mit Klientinnen mitteilen und die Möglichkeiten Besteuerung unter Berück- sichtigung der schwierigen Lebenssituation von Sexarbeiterinnen diskutieren. Auch mit der Polizei interagieren wir, wie bereits erwähnt, in regelmäßigen Abständen um den Frauen den bestmöglichen Schutz vor Freiern, Zuhältern und anderen Sexarbeiterinnen zukommen zu lassen. Auch insbesondere nach der oben erwähnten Razzia in Offenbach wurde die Koope- ration intensiviert auch im Hinblick auf die Sicherheit der Mitarbeiterinnen im Oya-Projekt. Auch die Kooperation mit anderen Hilfsorganisationen für Sexarbeiterinnen wurde erwei- tert. Für die Unterstützung unserer Klientinnen nutzten wir die vorhandenen Kontakte zu „TAMARA - Beratung und Hilfe für Prostituierte“, Frankfurt/Main sowie zu „Fim — Frauen- recht ist Menschenrecht“, Frankfurt/Main. Auch die Zusammenarbeit mit dem Prostituier- ten-Projekt der City-Kirche Darmstadt wurde ausgebaut. In ihrem Projekt „Herzzeichen“ prä- sentieren sich die Mitarbeiterin der City-Kirche mit einem neuen Konzept und betreiben auf- suchende Freiwilligen-Arbeit in den Darmstädter Bordellen. Die Frauen von Herzzeichen er- Jahresbericht - Oya 2013 2 kundigen sich regelmäßig bei den Mitarbeiterinnen von Oya über verfügbare Hilfen und mögliche Vorgehensweisen in problematischen Fällen. Beispielsweise hatten die Mitarbeite- rinnen von Herzzeichen Hinweise auf wohnungslose Prostituierte bekommen und Kontakte zu zwei schwangeren, nicht krankenversicherten Sexarbeiterinnen. Mit diesem Hinweis wandten Sie Sich dann an Oya um Möglichkeiten der Handhabe zu erfragen. Mit der Malteser-Migranten-Medizin im Marienhospital hat sich die Zusammenarbeit weiter forciert. Im Rahmen von Treffen mit deren Mitarbeitern konnten wir uns über die Problema- tiken der Gesundheitsversorgung von Sexarbeiterinnen in Darmstadt austauschen. Dement- sprechend kann in problematischen Fällen gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden. Beispiele für solche Fälle treten oft bei Sexarbeiterinnen mit Zwangskontext auf. Diese wer- den oft derart überwacht, dass Besuche bei der Migrantenmedizin nur schwer möglich sind. Das öffentliche Interesse an der Arbeit von Oya bleibt nach wie vor groß. Die Mitarbeiterin- nen von Oyä halten in regelmäßigen Abständen Vorträge zur Arbeit des Projekts und ver- wandten Themen (bspw. Zwangsprostitution) an der FH Darmstadt. Die Studentinnen hatten sehr viel Interesse an dem Thema, weswegen wir vielfach wegen Praktika und Expertenin- terviews angefragt wurden. In 2014 wird für Oyä und die Klientinnen ein Themenbereich von großer Bedeutung bleiben: Die Umbauarbeiten im Bereich der Bismarckstraße und der Kirschenallee. Durch die Absper- rung großer Teile der Bismarckstraße und einer bevorstehenden Absperrung in der Kirschenallee werden die Einkommensmöglichkeiten der Frauen drastisch reduziert. Insbe- sondere der Platzmangel führte in letzter Zeit zu zahlreichen Konflikten zwischen den Frauen und ihren Zuhältern. Manche Sexarbeiterinnen weichen deswegen auf den Morneweg und die Feldbergstraße aus. Da diese Straßen Sperrgebiet sind besteht eine große Gefahr der Kriminalisierung der Sexarbeiterinnen, sowie eine erneute Verschärfung der Konflikte mit Anwohnern. Zugleich verschlechtert die Baustelle die Haltemöglichkeiten für Kundschaft. Dementsprechend hatten die Sexarbeiterinnen beträchtliche Einkommenseinbußen. Dies verschärft das Konfliktpotenzial im Darmstädter Straßenprostitutionsmilieu zusätzlich. Da die Bauarbeiten auch noch weit ins Jahr 2014 reichen, rechnen wir damit dass unsere Arbeit sich in diesem Jahr auf drei wichtige Aufgabenbereiche beziehen werden: Konfliktmediation un- ter Sexarbeiterinnen und mit Anwohnern, finanzielle Sicherung und Umorientierung für Frauen mit immensem Einkommensausfall, sowie Weitergabe von Informationen zur Bau- stelle und deren Auswirkung auf den Straßenstrich. Es lässt sich zusammenfassend feststellen dass Oya sich im Jahr 2013 weiter als Anlaufstelle für Sexarbeiterinnen etabliert hat. Im Laufe des letzten Jahres konnten bestehende Kontakte zu Klientinnen vertieft, sowie neue Kontakte aufgebaut werden. Oya ist zwischenzeitlich fes- ter Bestandteil des Hilfenetzes für diese Frauen wie die Zusammenarbeit mit anderen Hilfs- organisationen- und Beratungsstellen, Polizei und dem Finanzamt zeigt. Während der Bera- tung konnten wir zahlreichen Frauen Hilfe zu den Themen Gewaltprävention, Hilfe bei be- reits erfolgten Übergriffen, Wohnungs- und finanzielle Sicherung, Safer Sex uvm. bieten. [ hrrisnnt gemeinnütziger sozialpädagogischer Verein Groß-Umstädter Str. 16 - 64807 Dieburg Telefon 0 60 71/20. 09-02 Jahresbericht - Oya 2013 3 Statistik Projekt Oya 2013 Anzahl der Kontakte Januar 8 58 23 Februar 57 56 1 März 58 67 -9 April 71 57 14 Mai 59 94 -35 Juni 63 77 -14 Juli 74 87 -13 August 67 62 5 September 61 78 -17 Oktober 54 70 -16 November 44 67 -23 Dezember 42 69 -27 Summe 731 842 -111 Altersstruktur Januar 8 47 29 5 Februar 57 41 14 2 März 58 40 16 2 April 71 43 24 4 Mai 59 39 16 ‚4 Juni 63 41 17 5 Juli 74 47 20 7 August 67 50 15 2 September 61 39 19 3 Oktober 54 31 17 6 November 44 32 11 d Dezember 42 30 10 2 gesamt 731 480 208 43 Januar 8 26 Februar 57 ı1 März 58 16 April 7ı 25 Mai 59 17 Juni 63 18 Juli 74 20 August 67 17 September 61 24 Oktober 54 21 November 44 10 Dezember 42 9 Summe gesan 731 214 54 46 42 46 42 42 43 50 33 33 34 22 487 Es B HooPrOor-rwoo0o0o0o0»+» wir oO
Beratungsverlauf (4)
Orte (3)
- Bismarckstraße 100
- Kirschenallee
- Feldbergstraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2014/0232
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 16.06.2014
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00