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2015/0451

Beschäftigungsförderung aus Kommunalen, Landes-, Bundes- und ESF-Mitteln im Sozialdezernat

Magistratsvorlage 28.09.2015

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2015/0451

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Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
20.10.2015 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Dezernat V 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magis trat 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2015/0451 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: diverse 
Kostenstelle:  diverse Investitionsnummer:        
Kostenträger:  3156-12 Sachkonto: diverse 
 
Betreff: Beschäftigungsförderung aus Kommunalen, Landes -, Bundes- und ESF-Mitteln im 
Sozialdezernat  
 
Vorlage vom: 28.09.2015  
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung nehme n den Bericht der Verwaltung zur 
Kenntnis. 
 
 
 
Anlagen:   
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsv orlage vom 28.09.2015: 
 
 
Die Bevölkerung der Wissenschaftsstadt Darmstadt wächst seit einigen Jahren stetig und die 
Bevölkerungsprognose weist mittelfristig weitere Zunahmen in allen Altersgruppen aus.  
Die entsprechend wirtschaftliche Entwicklung und die S ituation am Arbeitsmarkt 
beeinflussen unmittelbar die Erwerbschancen und damit die Einkommensverhältnisse der 
Bevölkerung. Sie sind zentrale Rahmenbedingungen für die Wohlstandsentwicklung und die 
Lebenslagen der Bevölkerung in unserer Stadt.  
Zur Erhöhung der Chancengerechtigkeit sind zielgruppenspezifische Angebote für sozial 
benachteiligte Menschen auf dem Ausbildungs - und Arbeitsmarkt von zentraler Bedeutung.  
Durch zielgruppenspezifische beschäftigungspolitische Maßnahmen werden die Chancen zur 
Teilhabe am Arbeitsleben in der sozialen Gemeinschaft für Langzeitarbeitslose und 
besonders benachteiligte Gruppen, wie beispielsweise Alleinerziehende, Menschen mit 
Behinderung oder Menschen mit Migrationsgeschichte verbessert.  
Im Bereich Übergang Schule und Beruf  werden zudem benachteiligte Jugendliche und junge 
Erwachsene im Alter von 15 -27 Jahren gefördert, mit dem Ziel, dass sie eine Ausbildung 
beginnen bzw. einen fehlenden Schulabschluss nachholen.  
Bei den betroffenen Menschen über 27 Jahren stehen vor allem die Integration in 
Erwerbstätigkeit bzw. der Erhalt und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit im 
Vordergrund. 
Zur Erreichung all dieser Ziele konnten seit dem Jahr 2011, als diverse Förderbudgets von 
Landes-, Bundes- und ESF-Mitteln  kommunalisiert wurden, folgende Maßnahmen mit Erfolg 
durchgeführt werden:  
- Maßnahmen zur Arbeitsintegration von Langzeitarbeitslosen (besonders 
Alleinerziehenden)  
- Maßnahmen zur Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte  
- Maßnahmen für gering qualifizierte Frauen und  Männer 
- Maßnahmen zur Verbesserung von Ausbildungsreife benachteiligter Jugendlicher  
- Maßnahmen zum Erwerb eines Schulabschlusses benachteiligter Jugendlicher  
- Maßnahmen zum Abbau von funktionalem Analphabetismus  
 
Das Sozialdezernat ist der Auffassung, dass eine erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik 
entscheidend davon abhängig ist, dass die regionalen Akteure des Arbeitsmarktes in eine 
gemeinsame Strategie entsprechend eingebunde n werden. 
Diverse Förderbudgets werden bei den zuständigen Landes - und Bundesbehörden abgerufen 
und im Jugendamt und Amt für Soziales und Prävention in enger Zusammenarbeit mit dem 
Jobcenter Darmstadt und verschiedenen Freien Trägern umgesetzt. Hier gilt es sehr 
unterschiedliche, anspruchsvolle Förderverfahren nach jeweiligen Förderrichtlin ien 
abzuwickeln.  
 
Nachfolgend werden die Förderbudgets im Einzelnen mit den Fördersummen aus dem Jahr 
2015 und einer inhaltlichen Zusammenfassung genannt:

- 4 - 
 
Arbeitsmarktbudget  
 
Die Gesamtfördersumme im Jahr 2015 beträgt 131.800,00 Euro. 
Das Sozialdezernat verfolgt mit dem „Arbeitsmarktbudget“ das Ziel,  die 
Beschäftigungsfähigkeit be nachteiligter Personen durch präventive, flankierende, 
kultursensible und/oder sozialintegra tive Beratungs - und Qualifizierungsangebote zu 
erhöhen, auch mit dem Ziel des beruflichen Wiedereinstiegs für Angehörige der „stillen 
Reserve“. 
Die Maßnahmen werden zu 50 % aus ESF -Mitteln und zu 50 % aus Mitteln der Kommune 
und des Jobcenters Darmstadt finanziert, wobei bei den kommunalen Mitteln zu einem 
großen Anteil städtische P ersonalkosten eingerechnet werden.  
Dieses Budget wird seit dem Jahr 2011 vom Sozialdezernat gesteuert und vom Amt für 
Soziales und Prävention umgesetzt. Es sind viele Erfolge zu verzeichnen. Gerade in der 
Schuldnerberatung sind viele Regulierungen erfolgt,  die entscheidend zur Arbeitsfähigkeit 
von Menschen beitragen.  
 
 
Träger Projekte Gesamtfördersumme Euro  
Stadt Darmstadt  Schuldnerberatung  70.000,00 
Stiftung Waldmühle  Multiflex/Förderung der 
Eingliederung von 
Suchtkranken/ -abhängigen 
30.000,00 
Bildungswerk der Hessischen  
Wirtschaft 
Grundbildung sichern  
( Lese- und Rechenwerkstatt)  
31.800,00 
 
Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget  
 
Die Gesamtsumme im Jahr 2015 beträgt 536.399,00 Euro (z.T. mehrjährige Maßnahmen).  
Das Sozialdezernat verfolgt mit dem Ausbi ldungs- und Qualifizierungsbudget das Ziel, die 
Beschäftigungsfähigkeit von Benachteiligten zu steigern, Ausbi ldungsfähigkeit zu sichern, 
Ausbildungsabschlüsse zu erreichen und durch längerfristige, flexible und arbeitsmarktnahe 
Qualifizierung benachteilig te Menschen zu einer eigenständigen Existenzsicherung zu  
befähigen. Schwerpunkte im Ausbildungs - und Qualifizierungsb udget sind Maßnahmen zur 
Ausbildungsvorbereitung, zu Ausbildung und Ausbildungscoachi ng in anerkannten 
Ausbildungsberufen sowie Qualifizier ungsprojekte zur Arbeitsmarktintegration und 
Fachkräftesicherung.  
Die Maßnahmen werden fast ausschließlich aus Landesmitteln finanziert.  
Dieses Budget wird seit dem Jahr 2011 vom Sozialdezernat gesteuert und vom Amt für 
Soziales und Prävention  und dem Jug endamt umgesetzt (administrative Veränderung ab 
dem Jahr 2015).  
Die Verwirklichung der Ziele ist seit dem Jahr 2011 in vielen Maßnahmen gelungen, da viele 
Teilnehmer/innen erfolgreich vermittelt wurden.

- 5 - 
 
Ausbildungsbudget  
Träger Projekt Gesamtfördersumme: 
Bildungswerk der Hessischen 
Wirtschaft 
Aktivierungsmaßnahme mit 
Hauptschulabschluss 
(Eberstadt) 
197.950,00  
Bildungswerk der Hessischen 
Wirtschaft 
Aktivierungsmaßnahme mit  
Hauptschulabschluss 
(Kranichstein)  
98.970,00 
Mobile Praxis Hauptschulpro jekt 
Gutenbergschule  
52.350,00 
Werkhof Darmstadt e. V.  Ausbildung 
Industriemechaniker/in  
240.000,00 
 
Qualifizierungsbudget  
 
Träger Projekt Gesamtfördersumme Euro  
Zentrum für Weiterbildung  Qualifizierung u. 
Beschäftigung 
Gesundheitswesen  
32.360,00 
Zentrum für Weiterbildung  Einkaufs- und Begleitservice  30.560,00 
BAFF-Frauenkooperation  Soz. Päd. Begleitung von 
Arbeitsgelegenheiten  
85.850,00 
Initiative Arbeit  Wohnumfeldverbesserung  28.000,00 
Initiative Arbeit  Computer für Alle  15.000,00 
Sefo femkom AMViS 
Gebietskörperschaft 
übergreifendes Projekt mit 
Landkreis Darmstadt -
Dieburg zur Eingliederung 
von Müttern und Vätern im 
SGB II Bezug in den 
Arbeitsmarkt 
43.500,00 
 
BIWAQ (Bildung, Wirtschafts, Arbeit im Quartier)  
 
Die Gesamtfördersumme beträgt für den Pr ojektzeitraum vom 01.04.2015 bis zum 
31.12.2018 1.884.078,82 Euro. 
Ziel des Projektes „Engagiert im Quartier – Erfolgreich in Arbeit und Beruf“ ist die 
nachhaltige Integration von (langzeit)arbeitslosen Frauen und Männern in Beschäftigung 
anhand eines umfa ssenden, integrierten und gebietsbezogenen Ansatzes. Die Ums etzung in 
Teilprojekten, die u.a . Aktivitäten für Alleinerziehende, Berufsrückkehrer/innen, ältere 
Langzeitarbeitslose und Teilnehmer/innen mit Migrationshintergrund fokussieren. Es werden 
Anlaufstellen für die Teilnehmer/innen eingerichtet.  Eine aufsuchende Beratung und 
wohnortnahe, niedrigschwellige Angebote kennzeichnen das Projekt ebenso wie eine 
intensive sozialpädagogische Begleitung, psychologische Betreuung, Kompetenzanalyse, 
Profiling, gesundheitsfördernde Aktivitäten, Coaching, Gruppenarbeit und betriebsnahe 
Praxiseinsätze.

- 6 - 
 
Räumlich konzentriert sich das Programm auf Fördergebiete der „Sozialen  Stadt“ in 
Eberstadt und Kranichstein.  
Die Maßnahmen werden zu 50 % aus ESF -Mitteln, zu 40  % aus Bundesmitteln und zu 10 % 
aus Kommunalen Mitteln finanziert.  
Das Projekt wird mit den Trägern Werkhof Darmstadt e.V.  BAFF e.V. und Netzwerk Rope e.V. 
durchgeführt. Der Wissenschaftsstadt Darmstadt kommt hier ein bedeutender 
Steuerungsanteil zu, der  durch eine eigens eingerichtete Koordinationsstelle in Abstimmung 
mit dem Dezernat V abgedeckt wird.  
 
Träger Projekt Gesamtfördersumme Euro  
Stadt Darmstadt  Koordination des Projektes 
Engagiert im Quartier  
179.268,57 
BAFF Frauenkooperation  Engagiert im Q uartier 615.580,66 
Netzwerk Rope  Engagiert im Quartier  552.741,44 
Werkhof Darmstadt  Engagiert im Quartier  536.488,15 
 
 
QuABB (Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule ) 
 
Die Gesamtfördersumme beträgt f ür den Projektzeitraum vom 01. 09.2015 bis zum 
31.08.2017 236.200,00 Euro. 
 
Die Stadt Darmstadt verfolgt mit der „Qualifizierten Ausbildungsbegleitung in Betrieb und 
Berufsschule“ (QuABB) die Zahl der Ausbildungsabbrüche zu senken und im Falle eines 
Abbruchs Anschlussperspektiven für di e Auszubildenden zu sichern.  
Das Angebot war von 2009 bis 2015 äußerst erfolgreich, da in über 70% der Interventionen 
die Auszubildenden erfolgreich in Dualer Ausbildung stabilisiert werden konnten. In weiteren 
Fällen konnte eine erfolgsversprechende beruf liche Perspektive sichergestellt werden.  QuABB 
ist Bestandteil des Fachkräftekonzepts der hessischen Landesregierung und neben OloV 
hessenweite Strategie.  
Die Maßnahme wird zu 70% aus Landesmitteln finanziert. Die  erforderliche 30% K o-
Finanzierung teilen s ich die Stadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt Dieburg.  Die 
Kofinanzierung der Stadt Darmstadt beträgt ca. 40.000,00 €.  Für 2015 besteht eine 
einmalige Beteiligung der Darmstädter Berufsschulen in Höhe von 10.000 €.  QuABB wird seit 
01.09.2015 vom Bild ungswerk der hessischen Wirtschaft umgesetzt.  
 
 
Kommunale Beschäftigungsförderung  
 
Die Gesamtfördersumme im Jahr 2015 beträgt 404.550,00 Euro.  
 
Hier steht dem Dezernat V ein Budget für besondere beschäftigungsfördernde Programme 
zur Verfügung, die den beso nderen kommunalen Bedürfnissen entsprechen.  
Zum großen Anteil werden hierüber kommunale Ko -Finanzierung der bereits genannten 
Budgets bereitgestellt (rund 105.000,00 Euro) oder auch besondere Projekte angestoßen, 
die in der Folge über andere Budgets finanz iert werden können.

- 7 - 
 
Da hier besonders schnell und effektiv agiert werden kann, können Erfolge zeitnah 
verzeichnet werden, zum Beispiel in der Förderung von Interkulturellen Vermittlungskräften 
im Jobcenter Darmstadt, der Unterstützung des Stromspa rchecks der Initiative Arbeit im 
Bistum Mainz, der Förderung des Projektes „Der Weg dorthin“ für psychisch kranke 
Hilfeempfänger/innen und der Unterstützung der Ausbildungsmesse „hobit“. In den 
Projekten Im Hoffart Theater, dem Theater im Pädagog und bei Z ündholz e.V. (KaGel) 
erhalten Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen eine Chance sich dem 
Arbeitsmarkt anzunähern. Auch im Frauenhaus Darmstadt kann eine Stelle im 
hauswirtschaftlichen Bereich über dieses Budget finanziert werden.  
 
JUSTiQ (Jugend stärken im Quartier)  
 
Die Gesamtfördersumme für den Projektzeitraum vom 01.0 1.2015 bis zum 31.12.2018 
beträgt 1.530.815,69 Euro. 
 
Die Stadt Darmstadt unterstützt durch das ESF -Programm JUSTiQ junge Menschen im Alter 
von 12 bis einschließlich 26 Jahren mit u nd ohne Migrationshintergrund, die  
 von den Angeboten der allgemeinen und beruflichen Bildung, Grundsicherung für 
Arbeitssuchende und/oder Arbeitsförderung nicht mehr erreicht werden.  
 wegen sozialer Benachteiligungen oder individueller Beeinträchtigungen besondere 
sozialpädagogische Unterstützung im Rahmen der Jugendhilfe brauchen, um den 
Übergang Schule -Beruf zu meistern.  
 
Die Quartiere, in denen JUSTiQ umgesetzt wird, sind Darmstadt -Eberstadt Süd, Kranichstein 
und das Pallaswiesenviertel (Fördergebiete).  Der überwiegende Anteil jugendlicher 
Teilnehmer/innen muss aus diesen „Quartieren“ kommen.  
 
Das Ziel ist es,  
 junge Menschen auf die (Wieder -)Aufnahme von schulischer/beruflicher Bildung, 
berufsvorbereitenden Maßnahmen und Arbeit vorzubereiten (§ 13 SGB VI II, 
Jugendsozialarbeit).  
 Hilfsangebote für die jungen Menschen sozialräumlich einzubetten und einen konkreten 
Mehrwert für benachteiligte Gebiete zu schaffen.  
 effektive und effiziente Strukturen der Zusammenarbeit zwischen Trägern der öffentlichen 
Jugendhilfe, freien Trägern im Bereich Jugendsozialarbeit, Jobcentern, Agenturen für 
Arbeit, Schulen, Quartiersmanagement und weiteren Partnern zu etablieren.  
 
Die beteiligten freien Träger und die Koordinierungsstelle  der Stadt Darmstadt entwickeln 
und erproben Projekte im Bereich Jugendsozialarbeit, die auf die Angebote, Bedarfe und 
Zielgruppen vor Ort zugeschnitten sind. Dafür stehen vier methodische Bausteine zur 
Verfügung:  
 Case Management (intensive sozialpädagogische Einzelfallarbeit)  
 Aufsuchende Jugendsoz ialarbeit (z. B. Streetwork oder Mobile Beratung)  
 Niedrigschwellige Beratung/Clearing (z. B. Anlaufstellen mit Lotsenfunktion, in denen 
Jugendliche eine Erstberatung erhalten)  
 Mikroprojekte mit Mehrwert für das Quartier und dessen Bewohner/ -innen (z. B. An legen 
eines Trimm-Dich-Pfades, Organisation eines Stadtteilfestes)

- 8 - 
 
 
JUSTiQ Darmstadt ist über die Olov -Steuerungsrunde (Optimierung der lokalen 
Vermittlungsarbeit im Übergang Schule -Beruf) und die AG §78 SGB VIII  Jugendberufshilfe in 
den elementaren Netzwerken der Jugendberufshilfe Darmstadt verankert. Strategisch dockt 
JUSTiQ an „Jugend stärken“ inklusive des Jugendmigrationsdienstes und „Jugend stärken -
1000 Chancen“ an.  
Die Maßnahme wird zu 50% aus ESF-Mitteln finanziert. Die erforderliche 50 %ige Ko-
Finanzierung  wird aus kommunalen Mitteln ( ehemalige Projektmittel ) und Personalgestellung 
gewährleistet. 
 
 
Träger                                     Projekt                                    Gesamtförderung  
Internationaler Bund (IB)  Beratungsstelle 
Jugendberufsagentur  
473.805,17 
Sozialkritischer Arbeitskreis  
Darmstadt e. V. (SKA)  
MIKO (Mitkommen)  
Beratungsangebot für aktive 
und passive 
Schulverweiger/er/innen  
277.066,46 
BAFF-Frauen-Kooperation 
gGmbH 
Beratung für Mädchen und 
junge Frauen 
139.966.28 
Werkhof Darmstadt e. V.  Aufsuchende 
Jugendsozialarbeit  
284.802,06  
Bildungswerk der Hessischen 
Wirtschaft 
Stadtteilorientierte Beratung  198.225,60 
Wissenschaftsstadt 
Darmstadt 
Koordinierungsstelle  156.950,12 
 
 
Im Jahr 2016 wird erneut  eine Zielvereinbarung mit dem Hessischen Ministerium für Soziales 
und Integration abgeschlossen. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen. Die Fördersummen 
werden denen in 2015 gleichen. Erfolgreiche Maßnahmen werden weitergeführt. Andere 
werden durch die aktuellen Bedürfnisse ersetzt.  
 
 
Darmstadt, den 28.09.2015  
 
 
Dezernat V 
 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

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TOP 26
TOP 38 zur Kenntnis
TOP 9

Details

Vorlagen-Nr.
2015/0451
Typ
Magistratsvorlage
Datum
28.09.2015
Erstellt
29.09.2026 00:00